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Eileiterschwangerschaft oder nicht ???

6. Februar 2018 um 12:23 Letzte Antwort: 13. November 2018 um 11:36

Also vorab ich bin 22 Jahre alt und hatte vor ca. 4 Monaten eine windei Schwangerschaft. Ich habe vorgestern ein Schwangerschaftstest gemacht der positiv war. Da man in Hamburg ziemlich lange auf ein FA Termin warten muss bin ich heute ins Krankenhaus gegangen. Die Ärztin sagte mir das sie noch nichts in der Gebärmutter sehen kann stattdessen mein linker Eileiter eine Auffälligkeit hat und sie stark davon ausgeht das es ein ESS ist. ( bin jetzt in der 4+ 4 Woche ) habe aber keinerlei Schmerzen oder ähnliches. ich habe heute meine hcg werte bekommen und sie sind bei 184,3. sie sagte mir heute wieder das sie davon ausgeht das es keine intakte SS ist und das nimmt mir echt den Mut .  Kann mir jemand sagen ob dieser hcg wert in der 4. Wochen zu hoch o. Niedrig, gut o. Schlecht ist ? Die Ärztin sagt nicht wirklich was . Ich habe wirklich keine Lust das ganze nochmal durchzumachen. Ich weiß ich bin noch jung aber irgendwie steigt die Angst das es bei jeder SS ein Problem geben wird..

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6. Februar 2018 um 12:48

das tut mir leid für dich ...
leider kann ich dir dazu nicht viel sagen 
hier aber mal ein HCG-Tabellen ausschnitt: 
Wochen nach letzter Menstruation-> HCG in Internationale Einheiten pro Liter
3 bis 4 SSW-->  0 bis 130 ...4 bis 5 SSW--> 75 bis 2.600

gib die hoffnung nicht auf (ich hab selbst ein natürlichen abort gehabt und habe auch ängste dass dies wieder passiert bei der nächsten ss ich denke mal dies ist normal) bleib einfach positiv

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19. April 2018 um 16:55
In Antwort auf mimi96011

Also vorab ich bin 22 Jahre alt und hatte vor ca. 4 Monaten eine windei Schwangerschaft. Ich habe vorgestern ein Schwangerschaftstest gemacht der positiv war. Da man in Hamburg ziemlich lange auf ein FA Termin warten muss bin ich heute ins Krankenhaus gegangen. Die Ärztin sagte mir das sie noch nichts in der Gebärmutter sehen kann stattdessen mein linker Eileiter eine Auffälligkeit hat und sie stark davon ausgeht das es ein ESS ist. ( bin jetzt in der 4+ 4 Woche ) habe aber keinerlei Schmerzen oder ähnliches. ich habe heute meine hcg werte bekommen und sie sind bei 184,3. sie sagte mir heute wieder das sie davon ausgeht das es keine intakte SS ist und das nimmt mir echt den Mut .  Kann mir jemand sagen ob dieser hcg wert in der 4. Wochen zu hoch o. Niedrig, gut o. Schlecht ist ? Die Ärztin sagt nicht wirklich was . Ich habe wirklich keine Lust das ganze nochmal durchzumachen. Ich weiß ich bin noch jung aber irgendwie steigt die Angst das es bei jeder SS ein Problem geben wird..

Eine Eileiterschwangerschaft ist nicht immer leicht zu erkennen. Möglicherweise müssen verschiedene Untersuchungen durchgeführt werden, bis die Diagnose sicher ist. Außerdem gibt es andere Zustände und Krankheitsbilder, bei denen ähnliche Beschwerden auftreten können und gegen welche eine Eileiterschwangerschaft klar abgegrenzt werden muss. In vielen Fällen geht eine Eileiterschwangerschaft verloren, noch bevor die betroffene Frau sie bemerkt. Ist dies nicht der Fall, kann es im Anschluss an die klassischen Schwangerschaftsanzeichen ab etwa der sechsten bis neunten Woche zu Bauchschmerzen oder Schmierblutungen kommen.
Genauso wie bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft zeigt der Schwangerschaftstest auch bei einer Eileiterschwangerschaft ein positives Ergebnis an, allerdings kann dieser keine Rückschlüsse auf den Ort der Schwangerschaft geben.
Hinweise gibt unter anderem der Verlauf des Schwangerschaftshormons HCG. Bei einer normalen Schwangerschaft steigt dieser rapide an. Er verdoppelt sich alle zwei Tage. Bei einer Eileiterschwangerschaft nimmt der Wert hingegen nur langsam zu.
Ein Ultraschall gibt dann Aufschluss über den Sitz des befruchteten Eis. Bei einer Eileiterschwangerschaft ist die Gebärmutterhöhle leer. Anschließend werden die Eilleiter untersucht

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12. Juli 2018 um 13:06
In Antwort auf mimi96011

Also vorab ich bin 22 Jahre alt und hatte vor ca. 4 Monaten eine windei Schwangerschaft. Ich habe vorgestern ein Schwangerschaftstest gemacht der positiv war. Da man in Hamburg ziemlich lange auf ein FA Termin warten muss bin ich heute ins Krankenhaus gegangen. Die Ärztin sagte mir das sie noch nichts in der Gebärmutter sehen kann stattdessen mein linker Eileiter eine Auffälligkeit hat und sie stark davon ausgeht das es ein ESS ist. ( bin jetzt in der 4+ 4 Woche ) habe aber keinerlei Schmerzen oder ähnliches. ich habe heute meine hcg werte bekommen und sie sind bei 184,3. sie sagte mir heute wieder das sie davon ausgeht das es keine intakte SS ist und das nimmt mir echt den Mut .  Kann mir jemand sagen ob dieser hcg wert in der 4. Wochen zu hoch o. Niedrig, gut o. Schlecht ist ? Die Ärztin sagt nicht wirklich was . Ich habe wirklich keine Lust das ganze nochmal durchzumachen. Ich weiß ich bin noch jung aber irgendwie steigt die Angst das es bei jeder SS ein Problem geben wird..

Starke Schmerzen und Blutungen in Verbindung mit einem positiven Schwangerschaftstest können Symptome einer Eileiterschwangerschaft sein. Die Schmerzen enstehen durch die Dehnung oder das Zerreißen des Eileiters. In seltenen Fällen können durch die Reizung des Zwerchfellnervs sogar Schmerzen im Schulter- und Brustbereich auftreten.
Allerdings verlaufen Eileiterschwangerschaften oft unbemerkt und enden auch so. Deshalb ist die Zahl der erfassten Eileiterschwangerschaften sehr niedrig. Allerdings haben Frauen, bei denen einmal eine Eileiterschwangerschaft aufgetreten ist, ein erhöhtes Risiko, dass sich dies wiederholt. So immer, die Eileiterschwangerschaft beginnt ganz normal, die Menstruation bleibt aus, der Test ist positiv. Die Vorfreude steigt, oft zeigen sich wochenlang keine bedenklichen Auffälligkeiten, das Ende ist umso trauriger.
Verschiedene Faktoren können die Wanderung der Eizelle in die Gebärmutter stören. Größter Risikofaktor sind geschädigte Eileiter. Manchmal löst eine Entzündung solch eine Schädigung aus oder falls Frauen trotz Spirale schwanger werden, verhindert diese Spirale den Transport. Ebenso führt häufig eine Endometriose dazu, dass durch starke Verwachsungen die Eileiter verkleben und dadurch zu unbeweglich sind, um den Embryo zu transportieren. Weitere Faktoren sind Polypen im Eileiter oder eine nur schwache Muskelschicht.

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12. Juli 2018 um 14:22

Also ich hatte bei meiner Eileiter SS in der 5 SSW einen hcg von 5400. Der war viel zu hoch für die Woche und ich hatte leichte Blutungen. Wenn du keine Beschwerden hast würde ich die Hoffnung noch nicht aufgeben. Bei einem Wert von 184.3 kann man noch gar nichts sehen. Zu mir hat damals der Arzt gesagt ab einem Wert von 1500 sollte was zu sehen sein. 

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12. Juli 2018 um 14:23

Ach der Beitrag war ja schon vom Februar.

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7. August 2018 um 13:17
In Antwort auf mimi96011

Also vorab ich bin 22 Jahre alt und hatte vor ca. 4 Monaten eine windei Schwangerschaft. Ich habe vorgestern ein Schwangerschaftstest gemacht der positiv war. Da man in Hamburg ziemlich lange auf ein FA Termin warten muss bin ich heute ins Krankenhaus gegangen. Die Ärztin sagte mir das sie noch nichts in der Gebärmutter sehen kann stattdessen mein linker Eileiter eine Auffälligkeit hat und sie stark davon ausgeht das es ein ESS ist. ( bin jetzt in der 4+ 4 Woche ) habe aber keinerlei Schmerzen oder ähnliches. ich habe heute meine hcg werte bekommen und sie sind bei 184,3. sie sagte mir heute wieder das sie davon ausgeht das es keine intakte SS ist und das nimmt mir echt den Mut .  Kann mir jemand sagen ob dieser hcg wert in der 4. Wochen zu hoch o. Niedrig, gut o. Schlecht ist ? Die Ärztin sagt nicht wirklich was . Ich habe wirklich keine Lust das ganze nochmal durchzumachen. Ich weiß ich bin noch jung aber irgendwie steigt die Angst das es bei jeder SS ein Problem geben wird..

Eine Eileiterschwangerschaft gehört zu den schwerwiegenden Komplikationen eines Schwangerschaftsverlaufs. Etwa zwei Prozent der Schwangeren sind betroffen. Bei 95 Prozent der Schwangerschaften außerhalb der Gebärmutter liegt eine Eileiterschwangerschaft vor. Das heißt, die befruchtete Eizelle hat es aufgrund bestimmter Umstände nicht geschafft, sich in der Gebärmutter einzunisten.
Oftmals treten Beschwerden wie leichte Schmierblutungen oder Bauchschmerzen auch bei einer regelrechten, ungefährlichen Schwangerschaft auf. Die eindeutige Diagnose wird daher beim Frauenarzt gestellt. Hierfür ist der Ultraschall  eine wichtige Untersuchungsmethode. Allerdings ist auch bei einer Ultraschalluntersuchung die eindeutige Diagnose erst nach einigen Wochen möglich.
Aber natürlich, dank moderner Untersuchungsmethoden werden heutzutage Eileiterschwangerschaften immer früher erkannt. Nur noch selten kommt es zu einem akuten Notfall. Trotzdem muss jede Fehleinnistung behandelt werden. Die Therapiemaßnahmen richten sich nach den vorliegenden Untersuchungsergebnissen, dem Ort der Fehleinnistung, dem Schwangerschaftsstadium, der hcg-Konzentration sowie dem körperlichen und psychischen Gesundheitszustand der Patientin.

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13. November 2018 um 11:36
In Antwort auf mimi96011

Also vorab ich bin 22 Jahre alt und hatte vor ca. 4 Monaten eine windei Schwangerschaft. Ich habe vorgestern ein Schwangerschaftstest gemacht der positiv war. Da man in Hamburg ziemlich lange auf ein FA Termin warten muss bin ich heute ins Krankenhaus gegangen. Die Ärztin sagte mir das sie noch nichts in der Gebärmutter sehen kann stattdessen mein linker Eileiter eine Auffälligkeit hat und sie stark davon ausgeht das es ein ESS ist. ( bin jetzt in der 4+ 4 Woche ) habe aber keinerlei Schmerzen oder ähnliches. ich habe heute meine hcg werte bekommen und sie sind bei 184,3. sie sagte mir heute wieder das sie davon ausgeht das es keine intakte SS ist und das nimmt mir echt den Mut .  Kann mir jemand sagen ob dieser hcg wert in der 4. Wochen zu hoch o. Niedrig, gut o. Schlecht ist ? Die Ärztin sagt nicht wirklich was . Ich habe wirklich keine Lust das ganze nochmal durchzumachen. Ich weiß ich bin noch jung aber irgendwie steigt die Angst das es bei jeder SS ein Problem geben wird..

Eine Eileiterschwangerschaft beginnt meist mit ganz normalen Schwangerschaftszeichen. Auch der Schwangerschaftstest fällt positiv aus. Häufig kommt es jedoch nach wenigen Wochen zu Symptomen wie Schmierblutungen und Schmerzen im Unterbauch. Wird die Schwangerschaft nicht beendet, drohen je nach Lage des Embryos ein Reißen des Eileiters  und eine schwere, lebensbedrohliche Entzündung in der Bauchhöhle. Früher war eine Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaft ein Todesurteil für die werdende Mutter, sofern der Embryo nicht spontan abgegangen ist, und auch heute stellt sie noch eine ernste und gefährliche Komplikation dar. Glücklicherweise werden dank moderner Untersuchungsmethoden wie dem Ultraschall die meisten außerhalb der Gebärmutter angelegten Schwangerschaften frühzeitig erkannt, sodass der Eileiter ohne Gefahr für die Mutter gerettet werden kann und einem weiteren Kinderwunsch meist nichts im Wege steht.
Eine Eileiterschwangerschaft kann sich zunächst durch typische Schwangerschaftsanzeichen wie eine ausbleibende Periode, Brustspannen, Übelkeit und häufiger Harndrang bemerkbar machen. Meist sind diese aber schwächer ausgeprägt als bei einer intakten Schwangerschaft.

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