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Eileiterschwangerschaft

3. Juni 2019 um 14:33 Letzte Antwort: 26. April um 23:01

Hallo zusammen,

Im mai wurde ich im 5 ÜZ schwanger es war unsere erste schwangerschaft aber leider eine eileiter ss. 
Am mittwoch wurde mir dan per bauchspiegelung die eileiterschwangerschaft entfernt, der eileiter konnte zum glück erhalten bleiben.
Ich war bereits in der 7ten SSW als es entdeckt wurde. Es war der schönste und traurigste moment da es der erste ultraschall war in dem man endlich etwas sehen konnte (sogar das herzchen hat geschlagen).
Obwohl die angst einer erneuten eileiterschwangerschaft groß ist, ist der wunsch nach einem kind größer.
Deshalb beschäftigen mich ein paar fragen und ich hoffe mir kann hier jemand helfen.

War der eingriff für meinen körper eine fehlgeburt oder eine abtreibung? 

Könnte ich schneller wieder schwanger werden, da mein körper sich schon auf eine ss eingestellt hatte oder ist es als würde ich wieder von vorne anfangen?

haben sich eure zyklen verändert oder waren sie wie davor?

Hat hier jemand direkt nach der abbruch blutung weiter geübt und wurde von einer erneuten eileiter ss verschont?

vielen dankt im vorraus für alle antworten.

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3. Juni 2019 um 16:24

Es tut mir Leid, dass ist sehr traurig. 

Naja das liegt im Auge des Betrachters,  rein körperlich würde ich sagen eher eine Abtreibung... 
Aber das kann man eigentlich nicht so nennen. 

Wenn du die Operation nicht gemacht hättest wärst du verblutet.

Ich glaube nach einer Eileiterschwangerschaft muss man
3 Zyklen warten? 
Was hat dein Gyn. gesagt? 

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3. Juni 2019 um 17:00
In Antwort auf felek_12574006

Es tut mir Leid, dass ist sehr traurig. 

Naja das liegt im Auge des Betrachters,  rein körperlich würde ich sagen eher eine Abtreibung... 
Aber das kann man eigentlich nicht so nennen. 

Wenn du die Operation nicht gemacht hättest wärst du verblutet.

Ich glaube nach einer Eileiterschwangerschaft muss man
3 Zyklen warten? 
Was hat dein Gyn. gesagt? 

Danke für deine antwort.

Sie meinte ich soll 2 zyklen warten aber als ich ihr sagte das ich gelesen hab der körper würde sich seine zeit nehmen und man dürfte direkt weiter üben, meinte sie das es auch so ist das der körper es erst zulässt wenn er bereit ist.

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3. Juni 2019 um 17:05
In Antwort auf verweifelt01

Danke für deine antwort.

Sie meinte ich soll 2 zyklen warten aber als ich ihr sagte das ich gelesen hab der körper würde sich seine zeit nehmen und man dürfte direkt weiter üben, meinte sie das es auch so ist das der körper es erst zulässt wenn er bereit ist.

Ja das musst du entscheiden. 

Aber ich denke besser die 2 Zyklen trauern und eine Auszeit nehmen.

Dann gestärkt wieder durchstarten.

Aber du musst dich dabei gut fühlen.

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3. Juni 2019 um 23:04
In Antwort auf verweifelt01

Hallo zusammen,

Im mai wurde ich im 5 ÜZ schwanger es war unsere erste schwangerschaft aber leider eine eileiter ss. 
Am mittwoch wurde mir dan per bauchspiegelung die eileiterschwangerschaft entfernt, der eileiter konnte zum glück erhalten bleiben.
Ich war bereits in der 7ten SSW als es entdeckt wurde. Es war der schönste und traurigste moment da es der erste ultraschall war in dem man endlich etwas sehen konnte (sogar das herzchen hat geschlagen).
Obwohl die angst einer erneuten eileiterschwangerschaft groß ist, ist der wunsch nach einem kind größer.
Deshalb beschäftigen mich ein paar fragen und ich hoffe mir kann hier jemand helfen.

War der eingriff für meinen körper eine fehlgeburt oder eine abtreibung? 

Könnte ich schneller wieder schwanger werden, da mein körper sich schon auf eine ss eingestellt hatte oder ist es als würde ich wieder von vorne anfangen?

haben sich eure zyklen verändert oder waren sie wie davor?

Hat hier jemand direkt nach der abbruch blutung weiter geübt und wurde von einer erneuten eileiter ss verschont?

vielen dankt im vorraus für alle antworten.

Es tut mir sehr leid dass Du das auch durchmachen musstest! Bei mir konnte man damals auch den Herzschlag sehen, ein so trauriger Moment. Aber ich möchte Dir Mut und Hoffnung machen! Meine erste Schwangerschaft war eine Eileiterschwangerschaft. Danach sollten wir drei Zyklen Pause machen damit der erhaltene Eileiter heilen konnte.. Bei einer Eileiterdurchgängigkeitsprüfung stellte sich dann heraus dass der Eileiter nicht mehr durchgängig war.. Dir Zyklen waren wie zuvor auch.. Acht Monate nach der Eileiterschwangerschaft war ich wieder schwanger und bekam einen Sohn. Und zwei weitere Söhne.. Eine Fehlgeburt gab es auch noch. Aber nie wieder eine Eileiterschwangerschaft. Ich wünsche Dir alles Gute und dass Du wenn Dein Körper wieder bereit ist einen positiven Test in den Händen hältst und sich das Kleine am rivtzhej Platz gemütlich gemacht hat! 

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4. Juni 2019 um 9:52
In Antwort auf sanne1178

Es tut mir sehr leid dass Du das auch durchmachen musstest! Bei mir konnte man damals auch den Herzschlag sehen, ein so trauriger Moment. Aber ich möchte Dir Mut und Hoffnung machen! Meine erste Schwangerschaft war eine Eileiterschwangerschaft. Danach sollten wir drei Zyklen Pause machen damit der erhaltene Eileiter heilen konnte.. Bei einer Eileiterdurchgängigkeitsprüfung stellte sich dann heraus dass der Eileiter nicht mehr durchgängig war.. Dir Zyklen waren wie zuvor auch.. Acht Monate nach der Eileiterschwangerschaft war ich wieder schwanger und bekam einen Sohn. Und zwei weitere Söhne.. Eine Fehlgeburt gab es auch noch. Aber nie wieder eine Eileiterschwangerschaft. Ich wünsche Dir alles Gute und dass Du wenn Dein Körper wieder bereit ist einen positiven Test in den Händen hältst und sich das Kleine am rivtzhej Platz gemütlich gemacht hat! 

Vielen dank für deine antwort.
Das macht einem hoffnung zu hören, dass es nicht wieder auf eine eileiter ss heraus laufen muss.
Hast du obwohl dein eileiter nicht durchgängig ist, trotzdem normal weiter geübt oder hast du mittels zyklusmonitoring nur noch auf der gesunden seite geübt? 
wie lange hat es den gedauert bis dein hcg wert wieder auf null war? Zwei tage vor der entfernung lag mein wert bei knapp 5000 und nach einer woche ist mein hcg wert nun bei knapp 400.

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11. September 2019 um 16:47
In Antwort auf verweifelt01

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Im mai wurde ich im 5 ÜZ schwanger es war unsere erste schwangerschaft aber leider eine eileiter ss. 
Am mittwoch wurde mir dan per bauchspiegelung die eileiterschwangerschaft entfernt, der eileiter konnte zum glück erhalten bleiben.
Ich war bereits in der 7ten SSW als es entdeckt wurde. Es war der schönste und traurigste moment da es der erste ultraschall war in dem man endlich etwas sehen konnte (sogar das herzchen hat geschlagen).
Obwohl die angst einer erneuten eileiterschwangerschaft groß ist, ist der wunsch nach einem kind größer.
Deshalb beschäftigen mich ein paar fragen und ich hoffe mir kann hier jemand helfen.

War der eingriff für meinen körper eine fehlgeburt oder eine abtreibung? 

Könnte ich schneller wieder schwanger werden, da mein körper sich schon auf eine ss eingestellt hatte oder ist es als würde ich wieder von vorne anfangen?

haben sich eure zyklen verändert oder waren sie wie davor?

Hat hier jemand direkt nach der abbruch blutung weiter geübt und wurde von einer erneuten eileiter ss verschont?

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Eine Eileiterschwangerschaft verläuft in vielen Fällen unbemerkt. Bei einer Eileiterschwangerschaft ist es notwendig, die Schwangerschaft abzubrechen. Je früher die Diagnose gestellt wird, umso weniger Komplikationen und Gefahren für den Eileiter sind zu erwarten. Die Behandlung hängt also davon ab, wie weit die Schwangerschaft bereits fortgeschritten ist.Gefährlich kann die Situation für die Mutter werden, wenn die Eileiterschwangerschaft ein Größenausmaß annimmt, das den nicht sehr dehnbaren Eileiter zum Platzen bringt. Auch Blutungen in den Bauchraum und schlimmstenfalls Kreislaufversagen können die Folgen dieser nicht erkannten bzw. unbehandelten Eileiterschwangerschaft sein. So schlecht, bleibt eine Eileiterschwangerschaft bis zur 7-8 Woche unbemerkt, kann die Fruchthöhle eine kritische Größe erreichen. Der Eileiter kann platzen, es treten Blutungen in den Bauchraum auf, die bis zu einem lebensbedrohlichen Kreislaufversagen führen können. Die Fruchtkapsel platzt und Plazenta sowie Fruchtsack lösen sich von der Eileiterwand. Dabei kommt es zur Blutung und zum Abgang des Ungeborenen. Bei vielen Frauen machen sich noch monatelang nach der erfolgreich beendeten extrauterinen Schwangerschaft die Folgen der hormonellen Umstellung bemerkbar.

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17. September 2019 um 13:41
In Antwort auf verweifelt01

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Am mittwoch wurde mir dan per bauchspiegelung die eileiterschwangerschaft entfernt, der eileiter konnte zum glück erhalten bleiben.
Ich war bereits in der 7ten SSW als es entdeckt wurde. Es war der schönste und traurigste moment da es der erste ultraschall war in dem man endlich etwas sehen konnte (sogar das herzchen hat geschlagen).
Obwohl die angst einer erneuten eileiterschwangerschaft groß ist, ist der wunsch nach einem kind größer.
Deshalb beschäftigen mich ein paar fragen und ich hoffe mir kann hier jemand helfen.

War der eingriff für meinen körper eine fehlgeburt oder eine abtreibung? 

Könnte ich schneller wieder schwanger werden, da mein körper sich schon auf eine ss eingestellt hatte oder ist es als würde ich wieder von vorne anfangen?

haben sich eure zyklen verändert oder waren sie wie davor?

Hat hier jemand direkt nach der abbruch blutung weiter geübt und wurde von einer erneuten eileiter ss verschont?

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bei tubenerhaltender operativer Entfernung der Schwangerschaft ist bei späterem Kinderwunsch in 50 bis 60% der Fälle mit einer Einnistung in der Gebärmutter zu rechnen,und das ist sehr seriös... doch manchmal das Risiko einer erneuten Eileiterschwangerschaft liegt bei 15%. gründe für dieses falsche Einnisten sind unter anderem Funktionsstörungen und mechanische Faktoren, die die Eizelle daran hindern, zur Gebärmutter  zu gelangen. hierzu gehören unter anderem auch besonders lange Eileiter, die es dem Ei erschweren  nahezu unmöglich machen, die Gebärmutter zu erreichen.Neben diesen Hauptursachen für eine Eileiterschwangerschaft werden auch andere Gegebenheiten wie beispielsweise Rauchen, ein fortgeschrittenes Alter, häufig wechselnde Geschlechtspartner und Geschlechtsverkehr in recht jungen Jahren in Betracht gezogen. bei einem sehr frühen Stadium der Eileiterschwangerschaft kann der FA vorerst zu einer genauen Beobachtung raten, die sehr regelmäßig und in engen Abständen stattfindet.Der Körper braucht nach der abgebrochenen Eileiterschwangerschaft genügend Zeit, um sich zu erholen. Ob das Kind auf natürliche Weise oder mit Hilfe einer künstlichen Befruchtung entstanden ist, wird später niemanden mehr interessieren.

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20. Oktober 2019 um 18:10
In Antwort auf verweifelt01

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Am mittwoch wurde mir dan per bauchspiegelung die eileiterschwangerschaft entfernt, der eileiter konnte zum glück erhalten bleiben.
Ich war bereits in der 7ten SSW als es entdeckt wurde. Es war der schönste und traurigste moment da es der erste ultraschall war in dem man endlich etwas sehen konnte (sogar das herzchen hat geschlagen).
Obwohl die angst einer erneuten eileiterschwangerschaft groß ist, ist der wunsch nach einem kind größer.
Deshalb beschäftigen mich ein paar fragen und ich hoffe mir kann hier jemand helfen.

War der eingriff für meinen körper eine fehlgeburt oder eine abtreibung? 

Könnte ich schneller wieder schwanger werden, da mein körper sich schon auf eine ss eingestellt hatte oder ist es als würde ich wieder von vorne anfangen?

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Es tut mir leid für deine Eileiterschwangerschaft. Ich hatte sogar drei Mal Eileiterschwangerschaft. Jedes mal gaben mir die Ärzte eine gute Hoffnung weil der HCG Wert gut angestiegen war aber im Endeffekt war es immer eine und begann mit einer vaginalen Blutung. Ich muss gestehen, dass meine damalige FÄ noch vor einigen Jahren gesagt hat, dass ich muss meine Eileiter besser entfernen da das Risiko einer Eileiterschwangerschaft zu gross ist. Ich war stur und wollte unbedingt ein Kind auf normalen Weg, und nicht mit Hilfe der künstlichen Befruchtung. Nach der ersten ELSS wurde mir mein linker Eileiter entfernt. Und vor einigen Monaten haben wir entschieden eine künstliche Befruchtung machen zu lassen. Mir wurde auch gesagt dass ich den rechten Eileiter entfernen sollte, aber ich hoffte noch immer auf ein Wunder das er vielleicht doch noch irgendwann funktioniert. Nach 5.Negativs hab ich die OP dann doch machen lassen. Der Arzt der mich operiert hat, hat mir dann gesagt, dass mein Eileiter 3 cm dick war und Flüssigkeit transportiert hatte, die für die Embryonen toxisch war und auch eine künstliche niemals funktionieren hätte können. Der erste Versuch nach der OP war dann gleich positiv.
Ich möchte dir mit meiner Geschichte auf keinen Fall Angst machen und drücke dir die Daumen dass es bei dir alles gut weiter geht!
 

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15. Januar um 13:59
In Antwort auf verweifelt01

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Am mittwoch wurde mir dan per bauchspiegelung die eileiterschwangerschaft entfernt, der eileiter konnte zum glück erhalten bleiben.
Ich war bereits in der 7ten SSW als es entdeckt wurde. Es war der schönste und traurigste moment da es der erste ultraschall war in dem man endlich etwas sehen konnte (sogar das herzchen hat geschlagen).
Obwohl die angst einer erneuten eileiterschwangerschaft groß ist, ist der wunsch nach einem kind größer.
Deshalb beschäftigen mich ein paar fragen und ich hoffe mir kann hier jemand helfen.

War der eingriff für meinen körper eine fehlgeburt oder eine abtreibung? 

Könnte ich schneller wieder schwanger werden, da mein körper sich schon auf eine ss eingestellt hatte oder ist es als würde ich wieder von vorne anfangen?

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Hat hier jemand direkt nach der abbruch blutung weiter geübt und wurde von einer erneuten eileiter ss verschont?

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Dass du die Angst vor einer Eileiterschwangerschaft hast, ist völlig verständlich. Mein Frauenarzt sagt mir, dass 2 Eileiterschwangerschaften hintereinander sehr selten passieren und beträgt etwa 2 Prozent von allen Schwangerschaften. Meist kommt es schon in einem frühen Stadium zu einer spontanen Fehlgeburt... Das hat meistens körperliche Gründe, wie z.B. Endometriose, verstopfte oder sehr enge Eileiter, etc. Dies bedeutet für den Rest der Frauen, dass die Wahrscheinlichkeit also noch mal unter einem Prozent liegt... Vielleicht hat meine FÄ ein wenig untertrieben mit ihrem Beispiel, aber sofern du keine entsprechende Vorgeschichte hast, gibts keinerlei Grund Angst davor zu haben. Einige Frauen haben in der Schwangerschaft Ziehen, Drücken, Stechen, sogar einseitig auch mal über mehrere Tage hinweg, und rennen gleich zu einem FA wegen Angst aber das alles ist in der Schwangerschaft völlig normal! Die Mutterbänder werden durch das schnelle Wachstum der Gebärmutter extrem in Mitleidenschaft gezogen und leisten Schwerstarbeit. ES kommen noch andere Wehwechen auf dich zu. Also Kopf hoch
 

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6. Februar um 14:32
In Antwort auf verweifelt01

Hallo zusammen,

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Am mittwoch wurde mir dan per bauchspiegelung die eileiterschwangerschaft entfernt, der eileiter konnte zum glück erhalten bleiben.
Ich war bereits in der 7ten SSW als es entdeckt wurde. Es war der schönste und traurigste moment da es der erste ultraschall war in dem man endlich etwas sehen konnte (sogar das herzchen hat geschlagen).
Obwohl die angst einer erneuten eileiterschwangerschaft groß ist, ist der wunsch nach einem kind größer.
Deshalb beschäftigen mich ein paar fragen und ich hoffe mir kann hier jemand helfen.

War der eingriff für meinen körper eine fehlgeburt oder eine abtreibung? 

Könnte ich schneller wieder schwanger werden, da mein körper sich schon auf eine ss eingestellt hatte oder ist es als würde ich wieder von vorne anfangen?

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ob und wie sich eine Eileiterschwangerschaft äußert, hängt davon ab, wo das Ei sich einnistet. vllt es ist gut möglich, dass die Betroffene gar nichts von der Eileiterschwangerschaft mitbekommt, weil diese komplett beschwerdefrei verläuft. doch, dank moderner Untersuchungsmethoden erkennt der FA die Eileiterschwangerschaft meist früh genug und kann sie entsprechend behandeln. bei einer normalen Schwangerschaft steigt etwa das Schwangerschaftshormon hcg schnell an. bei einer Eileiterschwangerschaft produziert die befruchtete Eizelle hingegen weniger hcg. die Therapie einer Eileiterschwangerschaft richtet sich unter anderem danach, wo sich die Eizelle im Eileiter eingenistet hat, wie lange sie dort schon sitzt oder wie es der Betroffenen körperlich und psychisch geht. eine Eileiterschwangerschaft muss unbedingt vom FA für Gynäkologie behandelt werden, weil sie sich zu einer lebensbedrohlichen Situation entwickeln kann.
es gibt auch gute Möglichkeit, meist aber wird die Eileiterschwangerschaft diagnostiziert, bevor es zu schwerwiegenden Komplikationen kommt. eine Eileiterschwangerschaft wird in der Regel bei der ersten gynäkologischen Ultraschalluntersuchung erkannt, die nach einem positiven Schwangerschaftstest stattfindet.

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28. Februar um 12:38
In Antwort auf verweifelt01

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Am mittwoch wurde mir dan per bauchspiegelung die eileiterschwangerschaft entfernt, der eileiter konnte zum glück erhalten bleiben.
Ich war bereits in der 7ten SSW als es entdeckt wurde. Es war der schönste und traurigste moment da es der erste ultraschall war in dem man endlich etwas sehen konnte (sogar das herzchen hat geschlagen).
Obwohl die angst einer erneuten eileiterschwangerschaft groß ist, ist der wunsch nach einem kind größer.
Deshalb beschäftigen mich ein paar fragen und ich hoffe mir kann hier jemand helfen.

War der eingriff für meinen körper eine fehlgeburt oder eine abtreibung? 

Könnte ich schneller wieder schwanger werden, da mein körper sich schon auf eine ss eingestellt hatte oder ist es als würde ich wieder von vorne anfangen?

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allerdings verlaufen Eileiterschwangerschaften oft unbemerkt und enden auch so. deshalb ist die Zahl der erfassten Eileiterschwangerschaften sehr niedrig. doch allerdings haben Frauen, bei denen einmal eine Eileiterschwangerschaft aufgetreten ist, ein erhöhtes Risiko zwischen 7 und 25 Prozent höher, dass sich dies wiederholt. auch möglich nimmt die Frau überhaupt erst jetzt die Eileiterschwangerschaft wahr, die sich bisher unbemerkt entwickelt hat. doch möglich, die Blutungen können so massiv sein, dass sie sogar lebensbedrohliche Ausmaße haben können, ein Schockzustand mit Kreislaufversagen kann folgen. je früher eine Eileiterschwangerschaft diagnostiziert wird, desto ungefährlicher verläuft sie. aber es ist nicht leicht, die Eileiterschwangerschaft zu einem frühen Zeitpunkt mit Sicherheit festzustellen, da im Ultraschall noch nichts zu sehen ist. In der vaginalen Untersuchung kann der Frauenarzt oft ertasten, dass die Gebärmutter kleiner als sonst bei gleicher Schwangerschaftsdauer ist.  auch je früher die Eileiterschwangerschaft festgestellt und behandelt wird, desto besser ist die Chance, dass der Eileiter erhalten werden kann. allerdings kann der Eileiter auch plötzlich und ohne Vorwarnung reißen und es kann zu einer gefährlichen inneren Blutung kommen.

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5. März um 13:45
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Am mittwoch wurde mir dan per bauchspiegelung die eileiterschwangerschaft entfernt, der eileiter konnte zum glück erhalten bleiben.
Ich war bereits in der 7ten SSW als es entdeckt wurde. Es war der schönste und traurigste moment da es der erste ultraschall war in dem man endlich etwas sehen konnte (sogar das herzchen hat geschlagen).
Obwohl die angst einer erneuten eileiterschwangerschaft groß ist, ist der wunsch nach einem kind größer.
Deshalb beschäftigen mich ein paar fragen und ich hoffe mir kann hier jemand helfen.

War der eingriff für meinen körper eine fehlgeburt oder eine abtreibung? 

Könnte ich schneller wieder schwanger werden, da mein körper sich schon auf eine ss eingestellt hatte oder ist es als würde ich wieder von vorne anfangen?

haben sich eure zyklen verändert oder waren sie wie davor?

Hat hier jemand direkt nach der abbruch blutung weiter geübt und wurde von einer erneuten eileiter ss verschont?

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ehh ja, dieser Schmerz ist die Hölle -sowohl geistig als auch körperlich. aber so lange der Wunsch nach einem Kind größer ist, kann die Frau noch nicht aufgeben. in diesen Fällen wird ein weiterer Eingriff oder eine medikamentöse Therapie notwendig. 
in jedem Fall kann ein Abbruch der Eileiterschwangerschaft zu Verklebungen des Eileiters führen, was wiederum das Auftreten einer weiteren Eileiterschwangerschaft begünstigt. der Tubarabort tritt etwa dreimal häufiger auf als die Tubarruptur. es wird daher empfohlen, dass Frauen, die mehrere Eileiterschwangerschaften hatten, sich einer sogenannten IVF-Behandlung, ivf, sogenannte künstliche Befruchtung) unterziehen. Wenn auch bei dieser Behandlung eine ektope Schwangerschaft nicht komplett ausgeschlossen werden kann, so ist doch das Risiko mit etwa 2-3 % deutlich geringer. 
doch moderne chirurgische und medikamentöse Behandlungsverfahren erlauben häufig, den betroffenen Eileiter zu erhalten und ausgedehnte chirurgische Eingriffe zu vermeiden. nichts desto trotz ist das Risiko für eine wiederholte ektope Schwangerschaft erhöht. die meisten Frauen haben allerdings auch später die Möglichkeit, wieder schwanger zu werden entweder auf natürlichem Wege oder mit Hilfe der assistierten Reproduktionsmedizin (IVF).

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31. März um 22:46
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Am mittwoch wurde mir dan per bauchspiegelung die eileiterschwangerschaft entfernt, der eileiter konnte zum glück erhalten bleiben.
Ich war bereits in der 7ten SSW als es entdeckt wurde. Es war der schönste und traurigste moment da es der erste ultraschall war in dem man endlich etwas sehen konnte (sogar das herzchen hat geschlagen).
Obwohl die angst einer erneuten eileiterschwangerschaft groß ist, ist der wunsch nach einem kind größer.
Deshalb beschäftigen mich ein paar fragen und ich hoffe mir kann hier jemand helfen.

War der eingriff für meinen körper eine fehlgeburt oder eine abtreibung? 

Könnte ich schneller wieder schwanger werden, da mein körper sich schon auf eine ss eingestellt hatte oder ist es als würde ich wieder von vorne anfangen?

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Ich weiß ganz genau wie du dich fühlst. Bei uns hat es auch bei der 1. ICSI gleich geklappt. Mich haben die HCG Werte total verrückt gemacht, so dass ich sie mir gar nicht hab sagen lassen, sondern nur, ob alles in Rahmen ist. Und wie meine Vorrednerin schreibt, dieser Rahmen ist einfach total groß. Wegen der nachlassenden Symptome: was hab ich an meinen Brüsten rumgedrückt, um zu kontrollieren, ob sie noch spannen und wenn nicht, bin ich beinah durchgedreht. Aber auch hier kann ich meiner Vorrednerin absolut zustimmen: Die Symptome kommen und gehen und bis auf brustspannen und ein bisschen Unterleibsziehen hatte ich gar nix. Für mich waren die ersten 10 Wochen wirklich schlimm, weil ich mich so sehr gesorgt habe, dass diese so hart erkämpfte Schwangerschaft doch irgendwie schief geht. Ich hatte auch leichte Schmierblutungen bis zur 8. SSW, die diese Sorge natürlich noch mehr geschürt haben. .Ab dem Zeitpunkt der Entlassung aus der Kiwu wurde es besser und die Schwangerschaft immer "normaler". Mittlerweile bin ich in der 16. SSW und alles ist gut. Ich weiß, dass es total schwer ist und habe es selbst immer gehasst, wenn mir das jemand gesagt hat, aber versuch ruhig zu bleiben und auf die Natur zu vertrauen! Ich wünsche dir und euch alles, alles Gute!

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Am mittwoch wurde mir dan per bauchspiegelung die eileiterschwangerschaft entfernt, der eileiter konnte zum glück erhalten bleiben.
Ich war bereits in der 7ten SSW als es entdeckt wurde. Es war der schönste und traurigste moment da es der erste ultraschall war in dem man endlich etwas sehen konnte (sogar das herzchen hat geschlagen).
Obwohl die angst einer erneuten eileiterschwangerschaft groß ist, ist der wunsch nach einem kind größer.
Deshalb beschäftigen mich ein paar fragen und ich hoffe mir kann hier jemand helfen.

War der eingriff für meinen körper eine fehlgeburt oder eine abtreibung? 

Könnte ich schneller wieder schwanger werden, da mein körper sich schon auf eine ss eingestellt hatte oder ist es als würde ich wieder von vorne anfangen?

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 Ich hatte im Januar eine ELSS in der 12.SSW. Kann dir meine Erfahrung berichten. Ich weiß wie sehr man danach am Boden zerstört ist. Sobald der Schock sich legt will man nichts mehr ausser direkt wieder Schwanger zu werden. Wir haben einen Zyklus nach der OP ausgesetzt und ich bin direkt im 2. ÜZ wieder schwanger geworden und mittlerweile in der 12. SSW. Bisher ist alles gut. Aber mich über einen positiven SST konnte ich nicht wirklich freuen, weil die Angst dass das wieder eine Eileiterschwangerschaft sein kann mich immer wieder verfolgte. Als dann der ersehnte FA Termin in der 7. SSW endlich war, konnte ich durchatmen - alles sitzt da wo es soll. Leider kann ich mich nach wie vor noch nicht richtig freuen. Meine FA sagt, dass die Freude kommt wenn die Angstwoche 12. SSW vorbei ist. Ich hoffe es so sehr.... Es ist schade und ich fühle mich auch schlecht deswegen. So unbeschwert ist man nach so einer Erfahrung nicht mehr. Bitte gib dir die Zeit, die du brauchst es zu verarbeiten. Dann klappt es. So war es bei mir. Fühl dich gedrückt

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