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Dringend Rat gesucht

24. September 2014 um 2:35

Hallo..

Vor guten 2 Wochen (am 09.09.14)
war ich wie fast jeden Tag bei meinem Freund. Ich wollte Abends nach Hause fahren. (gegen 23 Uhr) doch der Zug kam nicht. (Haben gestreikt) Busse kamen auch nicht mehr & Geld für ein Taxi o.ä. hatte ich nicht. Weswegen ich dann bei meinem Freund übernachtet habe.
Das doofe... ich konnte so meine Pille nicht nehmen & war morgens nicht rechtzeitig Zuhause um sie "nach zu nehmen"
Ich habe meinem Freund sofort gesagt das ich angst habe Schwanger zu werden.
(Ich bin 18)
Er hat nur mit den Schultern gezuckt & meinte "dann ist das so"

Ein paar Tage später.. hatte ich Abends ein starkes stechen und ziehen auf der linken Seite des Unterleibs.
Ich habe etwas gegooglet und was von "einnistungs schmerz" gelesen.

Der Schmerz war am nächsten Morgen wieder weg.
Doch seit ein paar Tagen hab ich nun ein druckendes Gefühl im Unterleib. Und muss ständig aufs WC rennen obwohl dann nichts kommt oder nur ein paar tropfen. Seit eben leide ich an starker Übelkeit.
Ich kriege kein Auge zu weil mir das zu sehr den Kopf zerreißt. Ich fange am 1.10 endlich meinen neuen Job an. Wo ich mich sehr drauf freue.

Ich habe so große Angst davor Schwanger zu sein. Ich bin erst 18 versuche mir gerade etwas auf zu bauen und stress mit meiner Familie würde das auch nur geben.

Ich bin ratlos und extrem verzweifelt ;(

Meine Eltern mögen meinen Freund nicht.
Mein Freund meine Eltern nicht.
Er & ich streiten sehr viel.
Es läuft einfach nicht gut und ich glaube ein Kind würde alles nur noch schlimmer machen.

Was soll ich tun?
(Ein test mache ich in den nächsten Tagen)

Ich hoffe auf ehrliche Antworten.

LG

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24. September 2014 um 3:10

Hallo
wichtig wäre, dass du erstmal abklärst ob su wirklich schwanger bist. Hast du die Pille nicht abends nachgenommen? Je nach Pille müsste das doch reichen oder? In deinem Alter habe ich auch abundzu abends die Pille vergessen zu nehmen und erst am nächsten Tag nachgenommen, da ist nie was passiert. Die Einnistung kann man schon merken. Es kann aber auch sein, dass du durch deine Angst schwanger zu sein dich reinsteigerst und Symptome merkst die von dieser Angst kommen. Solltest du schwanger sein, lass dich beraten und überlege dir deine Entscheidung gut. Ich will nicht moralisch sein, für mich persönlich kam und kommt eine Abtreibung niemals in Frage! Das könnte ich persönlich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Aber das musst du selbst entscheiden. Jetzt siehst du über die Situation nicht hinaus aber glaub mir, es gibt für alles eine Lösung, auch deine Eltern werden dir im Zweifelsfall nicht den Kopf abreißen, sie werden dich bestimmt unterstützen auch wenn sie streng sind. Nach dem ersten Schock werden sie bestimmt mit dir zusammen beratschlagen was am besten für alle Beteiligten ist! Kopf hoch!

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24. September 2014 um 3:22
In Antwort auf hale_12880622

Hallo
wichtig wäre, dass du erstmal abklärst ob su wirklich schwanger bist. Hast du die Pille nicht abends nachgenommen? Je nach Pille müsste das doch reichen oder? In deinem Alter habe ich auch abundzu abends die Pille vergessen zu nehmen und erst am nächsten Tag nachgenommen, da ist nie was passiert. Die Einnistung kann man schon merken. Es kann aber auch sein, dass du durch deine Angst schwanger zu sein dich reinsteigerst und Symptome merkst die von dieser Angst kommen. Solltest du schwanger sein, lass dich beraten und überlege dir deine Entscheidung gut. Ich will nicht moralisch sein, für mich persönlich kam und kommt eine Abtreibung niemals in Frage! Das könnte ich persönlich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Aber das musst du selbst entscheiden. Jetzt siehst du über die Situation nicht hinaus aber glaub mir, es gibt für alles eine Lösung, auch deine Eltern werden dir im Zweifelsfall nicht den Kopf abreißen, sie werden dich bestimmt unterstützen auch wenn sie streng sind. Nach dem ersten Schock werden sie bestimmt mit dir zusammen beratschlagen was am besten für alle Beteiligten ist! Kopf hoch!

Danke..
für die Antwort.

Ja das kann gut sein.
Ich bin so durcheinander. Mir ist nur noch zum heulen

Ich bin auch gegen Abtreibungen.
Und mein Kind abgeben etc. Kommt für mich auch nicht in frage.

Ich glaube bzw bin mir sehr sicher das das einen nur noch größeren Streit verursachen würde. Es ist für mich schon schwer genug ständig zwischen den Fronten zu stehen.
Ich liebe meinen freund. Meine Familie ist mir aber auch wichtig.

Und dann noch ein Kind? Oh gott x.x ich mag mir das Theater nicht vorstellen.

Meine Schwester (21) hat jetzt einen 4 Monate alten Sohn. Meine Eltern waren sehr erfreut. Und mir hat mein Vater eine ganz andere Ansage gemacht. Er meinte das alle Strike reißen wenn ich "von dem" (meinem Freund) schwanger werde. Mein Dad sagt das er mich früher oder später sitzen lassen wird.

Alles so kompliziert.

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24. September 2014 um 3:31

Kenne diese Angst!
Hallo leyla1896,

ich kann deine Angst sehr gut verstehen. Ich hatte die gleiche Panik, als ich noch keine Gewissheit hatte. Für mich war bis vor kurzem eine Schwangerschaft der Worst Case überhaupt. Ich habe mich damals erst sehr spät zu einem Test überwinden können, aus Angst vor dem Ergebnis - habe in der 12. SSW erfahren, dass ich 'ne Mitbewohnerin habe

Mittlerweile bin ich in der 23. SSW. Wollte damals, als ich völlig entgeistert vor dem positiven Urintest saß und noch nicht wusste, wie weit ich bin, einen Abbruch vornehmen lassen. Der war (mittlerweile denke ich Gott sei Dank) jedoch nicht mehr möglich, als ich bei meinem Frauenarzt auf dem Stuhl saß. Damals brach für mich eine Welt zusammen, ich hatte zu dem Zeitpunkt die denkbar schlechtesten Lebensumstände für ein Baby.

Mein erster Tipp daher: Am besten beim Frauenarzt einen Bluttest machen lassen. Der kann dir schon 6-8 Tage nach der Befruchtung Gewissheit geben, und so furchtbar die "Diagnose Schwanger" auch wäre, je früher du sie hast, umso früher kannst du weitere Schritte planen. Außerdem bist du bzw. seid ihr (falls deine Freund mitkommt) dann nicht so aufgeschmissen und alleine, wenn du es erfährst, sondern hast kompetentes Fachpersonal um dich herum.

Für den Fall, dass du dich für das Kind entscheidest, ist es außerdem von Vorteil, so früh wie möglich in (frauen)ärztlicher Betreuung zu sein. Nicht nur aus medizinischer Sicht für dich und den Knirps, sondern weil die meist auch auf Nachfrage an viele Hilfsangebote weiterleiten bzw. dir Kontaktdaten zukommen lassen können (ProFamilia, AWO, Caritas, Hebammen etc.)

Falls du dich für einen Abbruch entscheidest (was einzig und allein deine Entscheidung ist, die du jedoch wirklich gut informiert fällen solltest), sollte dein nächster Gang zu ProFamilia oder einer anderen sog. Schwangerschaftskonfliktberatu ngsstelle sein bzw. solltest du dort telefonisch einen Termin vereinbaren. Die werden dir dann alle weiteren Schritte erklären (kann ich auf Wunsch auch, will nur nicht zu ausufernd werden, ist ja schon ein ganz schöner Batzen bisher ^^)

Hoffe, ich konnte dir weiterhelfen. Kannst mir auch gerne per PN schreiben.

LG
Niezersis

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24. September 2014 um 3:40

Letzendlich ist es doch deine Entscheidung
mit der vorrangig du leben musst und nicht dein Vater! Kannst du dich nicht mit deiner Schwester zusammen tun wenn sie ein kleines Baby hat? Da könntet ihr euch doch bestimmt prima gegenseitig unterstützen oder? Mein Kind wird in der Krippe fremdbetreut (2 Jahre alt) und sie fühlt sich da sehr wohl. Das sind auch alles wirklich gute Optionen. So früh ein Kind hat übrigens auch Vorteile. Danach kannst du dich dann auch mit Kind auf die Karriere konzentrieren. Hat auch was für sich.

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24. September 2014 um 3:42
In Antwort auf valora_12650497

Kenne diese Angst!
Hallo leyla1896,

ich kann deine Angst sehr gut verstehen. Ich hatte die gleiche Panik, als ich noch keine Gewissheit hatte. Für mich war bis vor kurzem eine Schwangerschaft der Worst Case überhaupt. Ich habe mich damals erst sehr spät zu einem Test überwinden können, aus Angst vor dem Ergebnis - habe in der 12. SSW erfahren, dass ich 'ne Mitbewohnerin habe

Mittlerweile bin ich in der 23. SSW. Wollte damals, als ich völlig entgeistert vor dem positiven Urintest saß und noch nicht wusste, wie weit ich bin, einen Abbruch vornehmen lassen. Der war (mittlerweile denke ich Gott sei Dank) jedoch nicht mehr möglich, als ich bei meinem Frauenarzt auf dem Stuhl saß. Damals brach für mich eine Welt zusammen, ich hatte zu dem Zeitpunkt die denkbar schlechtesten Lebensumstände für ein Baby.

Mein erster Tipp daher: Am besten beim Frauenarzt einen Bluttest machen lassen. Der kann dir schon 6-8 Tage nach der Befruchtung Gewissheit geben, und so furchtbar die "Diagnose Schwanger" auch wäre, je früher du sie hast, umso früher kannst du weitere Schritte planen. Außerdem bist du bzw. seid ihr (falls deine Freund mitkommt) dann nicht so aufgeschmissen und alleine, wenn du es erfährst, sondern hast kompetentes Fachpersonal um dich herum.

Für den Fall, dass du dich für das Kind entscheidest, ist es außerdem von Vorteil, so früh wie möglich in (frauen)ärztlicher Betreuung zu sein. Nicht nur aus medizinischer Sicht für dich und den Knirps, sondern weil die meist auch auf Nachfrage an viele Hilfsangebote weiterleiten bzw. dir Kontaktdaten zukommen lassen können (ProFamilia, AWO, Caritas, Hebammen etc.)

Falls du dich für einen Abbruch entscheidest (was einzig und allein deine Entscheidung ist, die du jedoch wirklich gut informiert fällen solltest), sollte dein nächster Gang zu ProFamilia oder einer anderen sog. Schwangerschaftskonfliktberatu ngsstelle sein bzw. solltest du dort telefonisch einen Termin vereinbaren. Die werden dir dann alle weiteren Schritte erklären (kann ich auf Wunsch auch, will nur nicht zu ausufernd werden, ist ja schon ein ganz schöner Batzen bisher ^^)

Hoffe, ich konnte dir weiterhelfen. Kannst mir auch gerne per PN schreiben.

LG
Niezersis

Wow..
Danke. Das ist sehr erleichternd.
Ich nehme das Angebot gerne an. Danke!!

Ich kenne das mit ProFamilia von meiner Schwester. Die ist anfangs immet dahin weil die Schwangerschaft bei ihr ein großer Schock war.

Ich werde auf jeden Fall berichten.
Über genaue Angaben wäre ich sehr dankbar

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24. September 2014 um 3:43

Zum Thema Familienzoff
kann ich dir eine Familien- bzw. Jugendberatung echt empfehlen, speziell auch für das evtl. "Mama, Papa, ich bin schwanger"-Gespräch. Kannst du im Internet rausfinden, wo es sowas in deiner Nähe gibt. Dort erklärst du deine Situation und kannst dann mit dem Berater abklären, wie du es deinen Eltern beibringst. Wenn jemand Außenstehendes dabei ist, halten sich meiner Erfahrung nach Eltern etwas zurück mit ihren Wutausbrüchen und Verwünschungen und kommen schneller zur Vernunft

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24. September 2014 um 3:58
In Antwort auf valora_12650497

Zum Thema Familienzoff
kann ich dir eine Familien- bzw. Jugendberatung echt empfehlen, speziell auch für das evtl. "Mama, Papa, ich bin schwanger"-Gespräch. Kannst du im Internet rausfinden, wo es sowas in deiner Nähe gibt. Dort erklärst du deine Situation und kannst dann mit dem Berater abklären, wie du es deinen Eltern beibringst. Wenn jemand Außenstehendes dabei ist, halten sich meiner Erfahrung nach Eltern etwas zurück mit ihren Wutausbrüchen und Verwünschungen und kommen schneller zur Vernunft

Danke..
für die Idee & dir schnelle Antwort.
Werde mich mal Informieren.

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24. September 2014 um 4:00
In Antwort auf hale_12880622

Letzendlich ist es doch deine Entscheidung
mit der vorrangig du leben musst und nicht dein Vater! Kannst du dich nicht mit deiner Schwester zusammen tun wenn sie ein kleines Baby hat? Da könntet ihr euch doch bestimmt prima gegenseitig unterstützen oder? Mein Kind wird in der Krippe fremdbetreut (2 Jahre alt) und sie fühlt sich da sehr wohl. Das sind auch alles wirklich gute Optionen. So früh ein Kind hat übrigens auch Vorteile. Danach kannst du dich dann auch mit Kind auf die Karriere konzentrieren. Hat auch was für sich.

Ja..
Das stimmt auch wieder.

Ich werde erstmal den test machen & dann das beste daraus machen.

Danke

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24. September 2014 um 4:28
In Antwort auf galila_11965089

Wow..
Danke. Das ist sehr erleichternd.
Ich nehme das Angebot gerne an. Danke!!

Ich kenne das mit ProFamilia von meiner Schwester. Die ist anfangs immet dahin weil die Schwangerschaft bei ihr ein großer Schock war.

Ich werde auf jeden Fall berichten.
Über genaue Angaben wäre ich sehr dankbar

Also...
Bei mir lief es so ab:

Nachdem ich die zwei verheißungsvollen Striche auf dem Schwangerschaftstest gesehen hatte, ging ich zu ProFamilia. Die hatten glücklicherweise just in dem Moment, als ich durch die Tür kam, einen Termin frei, den muss man sonst wie gesagt telefonisch abmachen.

Wenn du dann bei ProFamilia deinen Termin hast, wirst du ein Beratunggespräch durchführen, in dem die Beraterin herausfinden will, ob du vertretbare Gründe für einen Abbruch hast. War bei mir recht "eindeutig" (um nicht zu sagen desaströs): Kein Job, keine Wohnung, kein Kontakt zur Familie, kein Vater dazu. Und noch so ein paar andere Sachen, aber damit schmücke ich mich nicht so gerne Wie dem auch sei.

Wenn die Beraterin dann der Meinung ist, dass du gute Gründe hast, stellt sie dir 'nen Wisch aus, der bescheinigt, dass du an dem gesetzlich vorgeschriebenen Beratungsgespräch teilgenommen hast. Den musst du dann bei dem Arzt vorzeigen, der den Abbruch durchführen soll, genauso wie die Kostenübernahme deiner Krankenkasse.

So weit bin ich damals gekommen. War mit dem ganzen Papierkram bei meinem Frauenarzt, der feststellen sollte, wie weit die Schwangerschaft schon fortgeschritten war. (in meinem Fall 8 cm weit ) Der Arzt schob mir das Ultraschallgerät unten rein, schaute auf den Monitor und meinte trocken "Nö, mach ich nicht, das ist schon ein richtiges Lebewesen." Und ich bekam einen filmreifen Heulkrampf. Ich weiß noch genau, wie geschockt ich war, dass da kein abstrakter Klecks auf dem Ultraschall zu sehen war, sondern ganz klar erkennbar ein Kopf mit Körper. So richtig... menschlich. 12. Woche halt. Total gruselig und total faszinierend (auch wenn ich mittlerweile in freudiger Erwartung auf den kleinen Wurm schon Mützen häkel, finde ich detaillierte Ultraschallbilder immer noch eher verstörend als niedlich... hübsch ist anders! )

Achja, je nachdem, wie früh deine Schwangerschaft festgestellt wird, unterscheidet sich die Art des Abbruchs; wenn sie früh festgestellt wird, kommst du um den operativen Eingriff herum und wirst Medikamente verschrieben bekommen. Wenn die Schwangerschaft schon weiter fortgeschritten ist, wird's 'ne OP.

Ich persönlich war vor der Schwangerschaft sehr dankbar, im 21. Jahrhundert mit der Möglichkeit, im Notfall den "Reset-Knopf" drücken zu können, zu leben. Ich weiß noch, wie ich damals mit 17 in Panik ausgebrochen bin, weil ich aufgrund eines Pillenwechsels zwei Tage später meine Blutung bekam... Hab in der Zeit stundenlang das Internet nach allen möglichen Details zum Thema Abbruch durchforstet, mit Gott verhandelt und meine Mutter mit kirre gemacht. War, was das anbelangte, ziemlich abgeklärt danach und für mich stand dann fest: Sollte ich trotz Verhütung in kinderunfreundlichen Umständen wirklich schwanger werden, wäre ein Abbruch meine Rettung. Ich, ein Kind bekommen, ohne Bilderbuchverhältnisse, oder zumindest genügend Geld und einen einigermaßen fähigen Partner? Nie. Im. Leben.

Nun musste bzw. konnte ich aufgrund meiner "Verspätung" diese Entscheidung nie treffen. Und bin rückblickend froh darüber. Bei mir persönlich war die Schwangerschaft der nötige Arschtritt, den ich brauchte, um mein Leben endlich in den Griff zu bekommen, weil es nicht mehr um mich geht, sondern um das Würmchen. Und auch wenn es sich eine chaotische, liebend gern fluchende und zur Hysterie und Pessimismus neigende Mutter ausgesucht hat, bin ich mehr und mehr der Überzeugung, das zu schaffen. Es gibt wirklich unglaublich viele Hilfsangebote, und ich bin gerade dabei, alle zu beschnuppern. Donnerstag treffe ich mich z.B. das erste Mal mit meiner Familienhebamme, die betreut mich bis zum 1. Lebensjahr des Kindes, ist kostenlos und über das Jugendamt zu erreichen.

Wie auch immer du dich entscheidest, ob für oder gegen das Kind - ich würde dir auf alle Fälle irgendetwas in Richtung Beratungsstelle ans Herz legen, ob nun die Zukunft mit Kind zu gestalten oder den Abbruch zu verarbeiten.

So, voll ausgeartet, jetzt ist aber mal gut

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27. September 2014 um 8:29

Neue Erkenntnisse?!
Hallo zusammen.

Ich hatte eigentlich vor in den letzten Tagen einen SS test zu machen. Vorzeitig musste ich aber ins Krankenhaus (die einen schwangerschaftstest gemacht haben) weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Ich hatte sehr starke Schmerzen. Die ich mir bis jetzt nicht erklären kann. Ich hatte sie gestern wieder. Ich glaub allerdings das die Schmerzen vom Darm kommen. Jetzt hab ich dazu aber gestern Abend noch meine Periode bekommen und das sehr sehr stark mit starken unterleibskrämpfen. Muss ich den Test trotzdem noch machen oder kann ich mir das aus dem kopf streichen??

Danke nochmal für die hilfreichen Antworten

LG

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27. September 2014 um 10:30
In Antwort auf galila_11965089

Neue Erkenntnisse?!
Hallo zusammen.

Ich hatte eigentlich vor in den letzten Tagen einen SS test zu machen. Vorzeitig musste ich aber ins Krankenhaus (die einen schwangerschaftstest gemacht haben) weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Ich hatte sehr starke Schmerzen. Die ich mir bis jetzt nicht erklären kann. Ich hatte sie gestern wieder. Ich glaub allerdings das die Schmerzen vom Darm kommen. Jetzt hab ich dazu aber gestern Abend noch meine Periode bekommen und das sehr sehr stark mit starken unterleibskrämpfen. Muss ich den Test trotzdem noch machen oder kann ich mir das aus dem kopf streichen??

Danke nochmal für die hilfreichen Antworten

LG

SST
Was kam denn beim Test vom KH raus?
Dann musst du doch nicht extra testen, wen die schon einen gemacht haben.

Und nur, weil dein Freund sagt, dann sei das eben so, schläfst du ohne Verhütung mit ihm?! Verstehe ich nicht.

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27. September 2014 um 20:35
In Antwort auf haven_12656208

SST
Was kam denn beim Test vom KH raus?
Dann musst du doch nicht extra testen, wen die schon einen gemacht haben.

Und nur, weil dein Freund sagt, dann sei das eben so, schläfst du ohne Verhütung mit ihm?! Verstehe ich nicht.

...
Die Ärztin sagte, alles ok.
Wenn ich schwanger wäre, hätten die mir das gesagt.

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