Forum / Schwangerschaft & Kinderwunsch

Die entscheidung für ein zweites Kind

17. Oktober 2019 um 7:11 Letzte Antwort: 15. Oktober um 19:44

Hallo zusammen 

Mein Mann und ich sind gerade an einem Punkt wo wir einfach nicht wissen welche Entscheidung wir treffen sollen. 

Wir haben eine wunderbare tochter von 2 jahren sie war ein absolutes Wunschkind und ist von Anfang an sehr lieb und pflegeleicht. Für ihr Alter ist sie sehr weit und Herzensgut. Für uns war vor ihr klar es bleibt bei einem Kind. Gerade als sie auf die Welt war kam bei uns beiden irgendwie der Gedanken in unseren Herzen ist noch Platz für einen kleinen Menschen. 

Seit einigen Monaten geht der Gedanke hin und her zweites Kind ja oder nein. 
Meinem Mann geht es dabei vorallem ums finanzielle. Seine Eltern hatten nicht viel Geld sie konnten nie in den Urlaub fahren etc. Wir leben jetzt sehr gut Haus zwei Autos wir arbeiten beide vollzeit und können unserer Tochter alles bieten. 

Ich verstehe meinen Mann aber wir stellen uns auch die Frage könnten wir mit der Entscheidung glücklich werden wenn wir uns gegen ein zweites Kind entscheiden. Oder unsere Ehe daran zerbrechen. 
Die Kinder sachen unserer Tochter stapeln sich weil er sie auch nicht weg geben will dann wäre das endliche da. 
Die erste schwangerschaft war nicht leicht. Es gab viele Komplikationen ich habe bereits zwei Operationen wegen Gebärmutterhalskrebs hinter mir viel Zeit haben wir nicht mehr die Entscheidung ja oder nein zu treffen.  Ging es jemandem vielleicht ähnlich habt ihr die Entscheidung gegen ein zweites Kind bereut ? Oder war die Entscheidung für ein zweites Kind die beste die ihr treffen könntet? Wir wissen gerade einfach nicht weiter. 

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17. Oktober 2019 um 7:40

Ich habe leider keine Kinder.

Aber bei euch ist finanziell alles super. 

Ich würde an eurer Stelle ein 2. Kind als Geschwisterchen planen.

Wenn die Eltern später mal alt oder gar tot sind,  hat man dann noch sein Bruder /Schwester. 

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17. Oktober 2019 um 8:25

Hallo. 

Wir standen gerade vor der gleichen Frage. Und einer der Hauptgründe für das ja ist genau der, wir leben nicht ewig. So ist noch jemand da. Familie. Ich hoffe es klappt schnell und unkompliziert, auch wenn die letzte Schwangerschaft sehr anstrengend und die Geburt leider auch nicht so toll verlief. Ich kann es trotzdem kaum erwarten. Natürlich wird es mit 2 kleinen Kindern erstmal etwas anstrengender und gewiss wird es Einschränkungen geben. Aber wenn ich sehe welches Lachen unser Zwerg uns jeden Tag bringt, gibt es nichts schöneres. 

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17. Oktober 2019 um 8:38

Hallo,
ich schreibe dir einfach mal wie es bei uns war. Unsere Situation war etwas anders. Bei uns war von Anfang an klar, dass wir immer zwei Kinder haben wollen. Daran änderte auch die erste Schwangerschaft und Geburt nichts. Unser großes Kind war etwas über einem Jahr als ich wieder geplant schwanger wurde. Wir freuten uns sehr. Mitte der Schwangerschaft war, neben der Freude, plötzlich das Gefühl da, dass ich doch völlig bescheuert sein muss mir jetzt noch ein Baby "aufzuhalsen" wo doch unser großes Kind so toll und der Alltag so leicht ist. Also trotz Wunsch nach einem zweiten Kind kamen plötzlich Zweifel auf. Im Nachhinein gesehen alles unbegründet es war wunderbar mit 2 Kindern, wenn auch sehr anstrengend, denn schließlich haben sie einen Abstand von weniger als 2 Jahren. Aber ich bereue nichts. Im Gegenteil 4 1/2 Jahre später folgte Nr. 3 und jetzt ungeplant Nr.4. Zum Finanziellen: Es wurde bei uns etwas schwieriger beim 2. weil ich vorher wegen Kind 1 nur Teilzeit gearbeitet habe, das ist dann schon ein Unterschied zu Vollzeit. Jetzt mit bald 4 Kindern sieht es natürlich noch etwas knapper aus, aber alles machbar. Und ich finde, dass die wirkliche finanzielle Einschränkung hauptsächlich in der Zeit stattfindet, in der die Frau nicht mitarbeiten kann wegen der Betreuung der Kinder. (Das ist natürlich abhängig vom Verdienst, für Eltern mit kleinem Einkommen kann es natürlich schon finanziell schwierig werden. )Es kommt natürlich auch auf den Lebensstandard an. Und ob man sich da einschränken kann und will. Das könnt nur ihr entscheiden. Wenn mein Herz sagt ich möchte ein 2. Kind dann würde ich dem nachgeben. 
Lg

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17. Oktober 2019 um 8:49
In Antwort auf sammy30

Hallo zusammen 

Mein Mann und ich sind gerade an einem Punkt wo wir einfach nicht wissen welche Entscheidung wir treffen sollen. 

Wir haben eine wunderbare tochter von 2 jahren sie war ein absolutes Wunschkind und ist von Anfang an sehr lieb und pflegeleicht. Für ihr Alter ist sie sehr weit und Herzensgut. Für uns war vor ihr klar es bleibt bei einem Kind. Gerade als sie auf die Welt war kam bei uns beiden irgendwie der Gedanken in unseren Herzen ist noch Platz für einen kleinen Menschen. 

Seit einigen Monaten geht der Gedanke hin und her zweites Kind ja oder nein. 
Meinem Mann geht es dabei vorallem ums finanzielle. Seine Eltern hatten nicht viel Geld sie konnten nie in den Urlaub fahren etc. Wir leben jetzt sehr gut Haus zwei Autos wir arbeiten beide vollzeit und können unserer Tochter alles bieten. 

Ich verstehe meinen Mann aber wir stellen uns auch die Frage könnten wir mit der Entscheidung glücklich werden wenn wir uns gegen ein zweites Kind entscheiden. Oder unsere Ehe daran zerbrechen. 
Die Kinder sachen unserer Tochter stapeln sich weil er sie auch nicht weg geben will dann wäre das endliche da. 
Die erste schwangerschaft war nicht leicht. Es gab viele Komplikationen ich habe bereits zwei Operationen wegen Gebärmutterhalskrebs hinter mir viel Zeit haben wir nicht mehr die Entscheidung ja oder nein zu treffen.  Ging es jemandem vielleicht ähnlich habt ihr die Entscheidung gegen ein zweites Kind bereut ? Oder war die Entscheidung für ein zweites Kind die beste die ihr treffen könntet? Wir wissen gerade einfach nicht weiter. 

Hallo Sammy

Für mich klingt das eindeutig: Ihr möchtet ein 2. Kind!
Klar verstehe ich deinen Mann. Aber 1. So wie du eure finanzielle Situation beschreibst, habt ihr auch für 2 Kinder genug Geld. 
2. Du sagst, ihr könnt eurer Tochter „alles bieten“. Kinder sind auch glücklich, wenn sie nicht alles haben, solange sie von Herzen geliebt werden.
Ich würde meinen Kinderwunsch niemals vom Finanziellen abhängig machen. Ausser das Geld reicht wirklich nicht mehr, um „vernünftig“ zu leben, klar.  Aber davon seid ihr zum Glück anscheinend weit entfernt.

Für Kinder sind Geschwister (in den allermeisten Fällen) unbezahlbar. 

Wie anstrengend es mit 2 Kindern wird, ist auch unmöglich voraus zu sagen. Das kommt soooo auf die Kinder drauf an. Wenn die Kinder pflegeleicht sind geht es auch mit 3 recht easy. Und wenn sie schlecht schlafen, quengelig sind, viel weinen etc. kann schon eines seeehr anstrengend sein.

Ich kann euch nur raten, auf euer Herz zu hören. 

Alles Gute euch 

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17. Oktober 2019 um 13:44
In Antwort auf sammy30

Hallo zusammen 

Mein Mann und ich sind gerade an einem Punkt wo wir einfach nicht wissen welche Entscheidung wir treffen sollen. 

Wir haben eine wunderbare tochter von 2 jahren sie war ein absolutes Wunschkind und ist von Anfang an sehr lieb und pflegeleicht. Für ihr Alter ist sie sehr weit und Herzensgut. Für uns war vor ihr klar es bleibt bei einem Kind. Gerade als sie auf die Welt war kam bei uns beiden irgendwie der Gedanken in unseren Herzen ist noch Platz für einen kleinen Menschen. 

Seit einigen Monaten geht der Gedanke hin und her zweites Kind ja oder nein. 
Meinem Mann geht es dabei vorallem ums finanzielle. Seine Eltern hatten nicht viel Geld sie konnten nie in den Urlaub fahren etc. Wir leben jetzt sehr gut Haus zwei Autos wir arbeiten beide vollzeit und können unserer Tochter alles bieten. 

Ich verstehe meinen Mann aber wir stellen uns auch die Frage könnten wir mit der Entscheidung glücklich werden wenn wir uns gegen ein zweites Kind entscheiden. Oder unsere Ehe daran zerbrechen. 
Die Kinder sachen unserer Tochter stapeln sich weil er sie auch nicht weg geben will dann wäre das endliche da. 
Die erste schwangerschaft war nicht leicht. Es gab viele Komplikationen ich habe bereits zwei Operationen wegen Gebärmutterhalskrebs hinter mir viel Zeit haben wir nicht mehr die Entscheidung ja oder nein zu treffen.  Ging es jemandem vielleicht ähnlich habt ihr die Entscheidung gegen ein zweites Kind bereut ? Oder war die Entscheidung für ein zweites Kind die beste die ihr treffen könntet? Wir wissen gerade einfach nicht weiter. 

hört sich ganz danach an als:  ich will ein 2. kind

aber die frage ist natürlich inwiefern ich euch einschränken wollt...
bezüglich geld, urlaube...
fremde kinderbetreung

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19. Oktober 2019 um 23:22
In Antwort auf sammy30

Hallo zusammen 

Mein Mann und ich sind gerade an einem Punkt wo wir einfach nicht wissen welche Entscheidung wir treffen sollen. 

Wir haben eine wunderbare tochter von 2 jahren sie war ein absolutes Wunschkind und ist von Anfang an sehr lieb und pflegeleicht. Für ihr Alter ist sie sehr weit und Herzensgut. Für uns war vor ihr klar es bleibt bei einem Kind. Gerade als sie auf die Welt war kam bei uns beiden irgendwie der Gedanken in unseren Herzen ist noch Platz für einen kleinen Menschen. 

Seit einigen Monaten geht der Gedanke hin und her zweites Kind ja oder nein. 
Meinem Mann geht es dabei vorallem ums finanzielle. Seine Eltern hatten nicht viel Geld sie konnten nie in den Urlaub fahren etc. Wir leben jetzt sehr gut Haus zwei Autos wir arbeiten beide vollzeit und können unserer Tochter alles bieten. 

Ich verstehe meinen Mann aber wir stellen uns auch die Frage könnten wir mit der Entscheidung glücklich werden wenn wir uns gegen ein zweites Kind entscheiden. Oder unsere Ehe daran zerbrechen. 
Die Kinder sachen unserer Tochter stapeln sich weil er sie auch nicht weg geben will dann wäre das endliche da. 
Die erste schwangerschaft war nicht leicht. Es gab viele Komplikationen ich habe bereits zwei Operationen wegen Gebärmutterhalskrebs hinter mir viel Zeit haben wir nicht mehr die Entscheidung ja oder nein zu treffen.  Ging es jemandem vielleicht ähnlich habt ihr die Entscheidung gegen ein zweites Kind bereut ? Oder war die Entscheidung für ein zweites Kind die beste die ihr treffen könntet? Wir wissen gerade einfach nicht weiter. 

Ich stehe auch vor dieser Entscheidung! Vor 4 Jahren habe ich meine Tochter entbunden und wir sind jetzt eine glückliche Familie. Aber mein ganzes Leben träumte ich immer für 2 Kinder und dachte es wird ewig so. Aber nach der Geburt meiner Tochter hat sich was in mir verändert. Ich liebe sie aber nicht mehr als mein Leben sowie andere Mamis. Ich widme ihr nicht all meine Freizeit und meine Mutter hilft mir oft und sitzt mit meiner Tochter während wir mit meinem Mann zum Beispiel auf Urlaub fahren. Auch mein Mann ist ein toller Papa und beschäftigt sich nach der Arbeit viel mit der Kleinen. Kurz gesagt macht es mir kein Spaß stundenlang mit meinem Kind zu spielen. Noch mal will ich sagen, dass ich meine Tochter sehr liebe und würde sie nie wieder hergeben, will einfach dass man mich hier falsch versteht. Dennoch will sich in mir einfach nicht der Wunsch nach einem zweiten Kind einstellen. Aber schon jetzt will meine Tochter ein Geschwisterkind haben und spricht immer davon. Und ich habe Angst dass ich es irgendwann bereuen würde kein zweites Kind bekommen zu haben. Ausserdem bin ich schon 36 und muss schneller die Entscheidung treffen. Habt ihr Einzelkinder und es danach bereut? Oder habt ihr trotz Zweifel ein zweites Kind bekommen und es bereut? Ich weiss einfach nicht wie ich mich entscheiden soll...
                                                               
 

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20. Oktober 2019 um 4:41
In Antwort auf lilas11

Ich stehe auch vor dieser Entscheidung! Vor 4 Jahren habe ich meine Tochter entbunden und wir sind jetzt eine glückliche Familie. Aber mein ganzes Leben träumte ich immer für 2 Kinder und dachte es wird ewig so. Aber nach der Geburt meiner Tochter hat sich was in mir verändert. Ich liebe sie aber nicht mehr als mein Leben sowie andere Mamis. Ich widme ihr nicht all meine Freizeit und meine Mutter hilft mir oft und sitzt mit meiner Tochter während wir mit meinem Mann zum Beispiel auf Urlaub fahren. Auch mein Mann ist ein toller Papa und beschäftigt sich nach der Arbeit viel mit der Kleinen. Kurz gesagt macht es mir kein Spaß stundenlang mit meinem Kind zu spielen. Noch mal will ich sagen, dass ich meine Tochter sehr liebe und würde sie nie wieder hergeben, will einfach dass man mich hier falsch versteht. Dennoch will sich in mir einfach nicht der Wunsch nach einem zweiten Kind einstellen. Aber schon jetzt will meine Tochter ein Geschwisterkind haben und spricht immer davon. Und ich habe Angst dass ich es irgendwann bereuen würde kein zweites Kind bekommen zu haben. Ausserdem bin ich schon 36 und muss schneller die Entscheidung treffen. Habt ihr Einzelkinder und es danach bereut? Oder habt ihr trotz Zweifel ein zweites Kind bekommen und es bereut? Ich weiss einfach nicht wie ich mich entscheiden soll...
                                                               
 

Nun ja, ich würde kein weiteres Kind bekommen, nur weil mein Großes sich ein Geschwisterchen wünscht. Wenn ihr so als Familie glücklich seid ist das doch toll. So wie du geschrieben hast, hast du keinen Wunsch nach einem weiteren Kind und das ist doch ok so. 

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20. Oktober 2019 um 16:46
In Antwort auf lilas11

Ich stehe auch vor dieser Entscheidung! Vor 4 Jahren habe ich meine Tochter entbunden und wir sind jetzt eine glückliche Familie. Aber mein ganzes Leben träumte ich immer für 2 Kinder und dachte es wird ewig so. Aber nach der Geburt meiner Tochter hat sich was in mir verändert. Ich liebe sie aber nicht mehr als mein Leben sowie andere Mamis. Ich widme ihr nicht all meine Freizeit und meine Mutter hilft mir oft und sitzt mit meiner Tochter während wir mit meinem Mann zum Beispiel auf Urlaub fahren. Auch mein Mann ist ein toller Papa und beschäftigt sich nach der Arbeit viel mit der Kleinen. Kurz gesagt macht es mir kein Spaß stundenlang mit meinem Kind zu spielen. Noch mal will ich sagen, dass ich meine Tochter sehr liebe und würde sie nie wieder hergeben, will einfach dass man mich hier falsch versteht. Dennoch will sich in mir einfach nicht der Wunsch nach einem zweiten Kind einstellen. Aber schon jetzt will meine Tochter ein Geschwisterkind haben und spricht immer davon. Und ich habe Angst dass ich es irgendwann bereuen würde kein zweites Kind bekommen zu haben. Ausserdem bin ich schon 36 und muss schneller die Entscheidung treffen. Habt ihr Einzelkinder und es danach bereut? Oder habt ihr trotz Zweifel ein zweites Kind bekommen und es bereut? Ich weiss einfach nicht wie ich mich entscheiden soll...
                                                               
 

auf keinen Fall ein zweites!  was sagt dein Mann dazu?

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20. Oktober 2019 um 21:02
In Antwort auf lilas11

Ich stehe auch vor dieser Entscheidung! Vor 4 Jahren habe ich meine Tochter entbunden und wir sind jetzt eine glückliche Familie. Aber mein ganzes Leben träumte ich immer für 2 Kinder und dachte es wird ewig so. Aber nach der Geburt meiner Tochter hat sich was in mir verändert. Ich liebe sie aber nicht mehr als mein Leben sowie andere Mamis. Ich widme ihr nicht all meine Freizeit und meine Mutter hilft mir oft und sitzt mit meiner Tochter während wir mit meinem Mann zum Beispiel auf Urlaub fahren. Auch mein Mann ist ein toller Papa und beschäftigt sich nach der Arbeit viel mit der Kleinen. Kurz gesagt macht es mir kein Spaß stundenlang mit meinem Kind zu spielen. Noch mal will ich sagen, dass ich meine Tochter sehr liebe und würde sie nie wieder hergeben, will einfach dass man mich hier falsch versteht. Dennoch will sich in mir einfach nicht der Wunsch nach einem zweiten Kind einstellen. Aber schon jetzt will meine Tochter ein Geschwisterkind haben und spricht immer davon. Und ich habe Angst dass ich es irgendwann bereuen würde kein zweites Kind bekommen zu haben. Ausserdem bin ich schon 36 und muss schneller die Entscheidung treffen. Habt ihr Einzelkinder und es danach bereut? Oder habt ihr trotz Zweifel ein zweites Kind bekommen und es bereut? Ich weiss einfach nicht wie ich mich entscheiden soll...
                                                               
 

Was machst du wenn deine Mutter das Kind aus irgendeinem Grund nicht mehr nehmen kann? Und dann willst du wirklich ein zweites? Warum? Wenn du lieber ohne Kind deine Freizeit verbringst, dann ist das so., aber dann schafft man sich doch kein zweites kind an. Was sagt deine Mutter dazu? Ist sie bereit zwei Kinder zu betreuen? Wäre ja nur fair sie in die Entscheidung mit einzubeziehen. 

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20. Dezember 2019 um 0:55
In Antwort auf misspoppins

Hallo,
ich schreibe dir einfach mal wie es bei uns war. Unsere Situation war etwas anders. Bei uns war von Anfang an klar, dass wir immer zwei Kinder haben wollen. Daran änderte auch die erste Schwangerschaft und Geburt nichts. Unser großes Kind war etwas über einem Jahr als ich wieder geplant schwanger wurde. Wir freuten uns sehr. Mitte der Schwangerschaft war, neben der Freude, plötzlich das Gefühl da, dass ich doch völlig bescheuert sein muss mir jetzt noch ein Baby "aufzuhalsen" wo doch unser großes Kind so toll und der Alltag so leicht ist. Also trotz Wunsch nach einem zweiten Kind kamen plötzlich Zweifel auf. Im Nachhinein gesehen alles unbegründet es war wunderbar mit 2 Kindern, wenn auch sehr anstrengend, denn schließlich haben sie einen Abstand von weniger als 2 Jahren. Aber ich bereue nichts. Im Gegenteil 4 1/2 Jahre später folgte Nr. 3 und jetzt ungeplant Nr.4. Zum Finanziellen: Es wurde bei uns etwas schwieriger beim 2. weil ich vorher wegen Kind 1 nur Teilzeit gearbeitet habe, das ist dann schon ein Unterschied zu Vollzeit. Jetzt mit bald 4 Kindern sieht es natürlich noch etwas knapper aus, aber alles machbar. Und ich finde, dass die wirkliche finanzielle Einschränkung hauptsächlich in der Zeit stattfindet, in der die Frau nicht mitarbeiten kann wegen der Betreuung der Kinder. (Das ist natürlich abhängig vom Verdienst, für Eltern mit kleinem Einkommen kann es natürlich schon finanziell schwierig werden. )Es kommt natürlich auch auf den Lebensstandard an. Und ob man sich da einschränken kann und will. Das könnt nur ihr entscheiden. Wenn mein Herz sagt ich möchte ein 2. Kind dann würde ich dem nachgeben. 
Lg

Wir sitzen im gleichen Boot. Wir beschäftigen mit meinem auch ob wir ein 2.Kind haben würden und wenn ja, wann. Wir haben schon einen Sohn von 2 Jahren. Ich hatte eine Schwangerschaftsvergiftung deshalb musste er früher geholt werden und war einige Zeit wegen Untergewicht auf der Intensiv. Für mich waren Schwangerschaft und Geburt und die Zeit danach wirklich der Horror. Mein Sohn ist ein Schreikind, schläft und isst schlecht, braucht immer viel Aufmerksamkeit. Aber trotzt dies haben wir mit meinem Mann im Voraus geplant ein 2.Kind zu bekommen. Wir sein finanziell versichert und ich arbeite nicht.
Aber mein Sohn wurde sowie schon geschrieben per Kaiserschnitt geholt und ich durfte nicht früher als nach 1,5 Jahren wieder schwanger werden. Auch ist momentan wirklich nicht der richtige Zeitpunkt. Der Kleine würde es nicht vertragen, wenn ich meine Aufmerksamkeit noch jemandem schenken würde. Und ehrlich gesagt, hab ich auch überhaupt keine Lust nochmal schwanger zu sein, wegen den ganzen Problemen.... Ich will aber auch nicht schwanger sein, wenn der Kleine mal größer ist.
Mein Mann will wie früher noch ein 2.Kind aber mit dem Abstand von einigen Jahren. Ich mach mir eben so viele Gedanken,  ich kann mir einfach nicht vorstellen irgendwann wieder 3 Jahre mit Windeln zu Hause zu verbringen, daher war ja eben auch geplant, schnell wieder schwanger zu werden… Auch mit viel Reisen geht also mit Kind nicht... die werden auch bestimmt keine junge Mutter nehmen. Da gehen die ja schon von aus, dass man bald wieder schwanger ist...Auch ein wirklich wichtiger Punkt ist bei mir, dass ich keine alte Mutter sein möchte. Meine Eltern sind sehr alt. Meine Mutter war bei meiner Geburt bereits 43. Ich habe als Kind sehr darunter gelitten. Also weiss nicht
 

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20. Dezember 2019 um 8:59
In Antwort auf sammy30

Hallo zusammen 

Mein Mann und ich sind gerade an einem Punkt wo wir einfach nicht wissen welche Entscheidung wir treffen sollen. 

Wir haben eine wunderbare tochter von 2 jahren sie war ein absolutes Wunschkind und ist von Anfang an sehr lieb und pflegeleicht. Für ihr Alter ist sie sehr weit und Herzensgut. Für uns war vor ihr klar es bleibt bei einem Kind. Gerade als sie auf die Welt war kam bei uns beiden irgendwie der Gedanken in unseren Herzen ist noch Platz für einen kleinen Menschen. 

Seit einigen Monaten geht der Gedanke hin und her zweites Kind ja oder nein. 
Meinem Mann geht es dabei vorallem ums finanzielle. Seine Eltern hatten nicht viel Geld sie konnten nie in den Urlaub fahren etc. Wir leben jetzt sehr gut Haus zwei Autos wir arbeiten beide vollzeit und können unserer Tochter alles bieten. 

Ich verstehe meinen Mann aber wir stellen uns auch die Frage könnten wir mit der Entscheidung glücklich werden wenn wir uns gegen ein zweites Kind entscheiden. Oder unsere Ehe daran zerbrechen. 
Die Kinder sachen unserer Tochter stapeln sich weil er sie auch nicht weg geben will dann wäre das endliche da. 
Die erste schwangerschaft war nicht leicht. Es gab viele Komplikationen ich habe bereits zwei Operationen wegen Gebärmutterhalskrebs hinter mir viel Zeit haben wir nicht mehr die Entscheidung ja oder nein zu treffen.  Ging es jemandem vielleicht ähnlich habt ihr die Entscheidung gegen ein zweites Kind bereut ? Oder war die Entscheidung für ein zweites Kind die beste die ihr treffen könntet? Wir wissen gerade einfach nicht weiter. 

Warum soll denn noch ein Kind eure Ehe zerbrechen??????? Das Kind bringt doch Partner zusammen!!!
Ihr arbeitet beide Vollzeit und ihr könnt euch das Zweite leisten! Ihr braucht keine Sorgen ums Geld machen.
Ich hab einen kleinen Sohn. Mein Mann arbeitet Vollzeit und ich seit fast 4 Jahren nicht. Unsere Finanzlage nicht so perfekt, wie ich es möchte, aber es reicht für Basisbedürfnisse. Und obwohl ich nicht arbeite, wollen wir trotzdem noch ein Kind. Ich träume von einer Tochter. Aber vielleicht in 2-3 Jahren, wenn mein Sohn größer und selbständiger wird.
Ihr schafft das!

 

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20. Dezember 2019 um 10:39
In Antwort auf rocha

Warum soll denn noch ein Kind eure Ehe zerbrechen??????? Das Kind bringt doch Partner zusammen!!!
Ihr arbeitet beide Vollzeit und ihr könnt euch das Zweite leisten! Ihr braucht keine Sorgen ums Geld machen.
Ich hab einen kleinen Sohn. Mein Mann arbeitet Vollzeit und ich seit fast 4 Jahren nicht. Unsere Finanzlage nicht so perfekt, wie ich es möchte, aber es reicht für Basisbedürfnisse. Und obwohl ich nicht arbeite, wollen wir trotzdem noch ein Kind. Ich träume von einer Tochter. Aber vielleicht in 2-3 Jahren, wenn mein Sohn größer und selbständiger wird.
Ihr schafft das!

 

Eh, nein? Ein Kind bringt Partner meistens nicht einander näher, im Gegenteil. Für eine Beziehung ist es eine Herausforderung. Und viele zerbrechen an dieser Herausforderung.

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20. Dezember 2019 um 11:33
In Antwort auf sammy30

Hallo zusammen 

Mein Mann und ich sind gerade an einem Punkt wo wir einfach nicht wissen welche Entscheidung wir treffen sollen. 

Wir haben eine wunderbare tochter von 2 jahren sie war ein absolutes Wunschkind und ist von Anfang an sehr lieb und pflegeleicht. Für ihr Alter ist sie sehr weit und Herzensgut. Für uns war vor ihr klar es bleibt bei einem Kind. Gerade als sie auf die Welt war kam bei uns beiden irgendwie der Gedanken in unseren Herzen ist noch Platz für einen kleinen Menschen. 

Seit einigen Monaten geht der Gedanke hin und her zweites Kind ja oder nein. 
Meinem Mann geht es dabei vorallem ums finanzielle. Seine Eltern hatten nicht viel Geld sie konnten nie in den Urlaub fahren etc. Wir leben jetzt sehr gut Haus zwei Autos wir arbeiten beide vollzeit und können unserer Tochter alles bieten. 

Ich verstehe meinen Mann aber wir stellen uns auch die Frage könnten wir mit der Entscheidung glücklich werden wenn wir uns gegen ein zweites Kind entscheiden. Oder unsere Ehe daran zerbrechen. 
Die Kinder sachen unserer Tochter stapeln sich weil er sie auch nicht weg geben will dann wäre das endliche da. 
Die erste schwangerschaft war nicht leicht. Es gab viele Komplikationen ich habe bereits zwei Operationen wegen Gebärmutterhalskrebs hinter mir viel Zeit haben wir nicht mehr die Entscheidung ja oder nein zu treffen.  Ging es jemandem vielleicht ähnlich habt ihr die Entscheidung gegen ein zweites Kind bereut ? Oder war die Entscheidung für ein zweites Kind die beste die ihr treffen könntet? Wir wissen gerade einfach nicht weiter. 

Dir ist aber klar, dass das zweite Kind nicht so werden muss wie das erste? Meistens ist es sogar so, dass das ein eher schwieriges Kind wird.

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20. Dezember 2019 um 16:32
In Antwort auf rocha

Warum soll denn noch ein Kind eure Ehe zerbrechen??????? Das Kind bringt doch Partner zusammen!!!
Ihr arbeitet beide Vollzeit und ihr könnt euch das Zweite leisten! Ihr braucht keine Sorgen ums Geld machen.
Ich hab einen kleinen Sohn. Mein Mann arbeitet Vollzeit und ich seit fast 4 Jahren nicht. Unsere Finanzlage nicht so perfekt, wie ich es möchte, aber es reicht für Basisbedürfnisse. Und obwohl ich nicht arbeite, wollen wir trotzdem noch ein Kind. Ich träume von einer Tochter. Aber vielleicht in 2-3 Jahren, wenn mein Sohn größer und selbständiger wird.
Ihr schafft das!

 

bringt Partner zusammen?

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23. Dezember 2019 um 10:02
In Antwort auf whitecookie

Eh, nein? Ein Kind bringt Partner meistens nicht einander näher, im Gegenteil. Für eine Beziehung ist es eine Herausforderung. Und viele zerbrechen an dieser Herausforderung.

Eigentlich bin ich gar nicht einverstanden. 
Ich kenne viele Paare, die sich für 2. Baby entschieden haben. Und das hat nur näher Partner gebracht. Männer werden sensibler mit dem Zweiten und haben mehr Respekt für Frauen. Sie verstehen, dass ihre Frauen jetzt mehr Unterstützung brauchen und sie machen alles, damit Frauen und Kind sich 24/7 wohl fühlen.
Also das sind mur meine Beobachtungen.
Bei Paaren, die ich kenne, wurden die Beziehungen mit 2. Kind wärmer.
Natürlich ist es nicht ausgeschlossen, dass es Ausnahmen gibt, bei denen nach der Geburt des Zweitens alles schief geht, aber ich glaube, das ist der kleinere Teil.

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23. Dezember 2019 um 10:53
In Antwort auf rocha

Eigentlich bin ich gar nicht einverstanden. 
Ich kenne viele Paare, die sich für 2. Baby entschieden haben. Und das hat nur näher Partner gebracht. Männer werden sensibler mit dem Zweiten und haben mehr Respekt für Frauen. Sie verstehen, dass ihre Frauen jetzt mehr Unterstützung brauchen und sie machen alles, damit Frauen und Kind sich 24/7 wohl fühlen.
Also das sind mur meine Beobachtungen.
Bei Paaren, die ich kenne, wurden die Beziehungen mit 2. Kind wärmer.
Natürlich ist es nicht ausgeschlossen, dass es Ausnahmen gibt, bei denen nach der Geburt des Zweitens alles schief geht, aber ich glaube, das ist der kleinere Teil.

Na, dann schau mal in die Statistiken. Die belegen eindeutig das Gegenteil. Ich finde deine Sichtweise sehr naiv. Ein Kind, auch und gerade ein zweites, stelle Paare vor vielerlei Herausforderungen: Weniger Zeit, mehr Stress, mehr Arbeit, weniger Zeit für sich, weniger zeit für den Partner, organisatorische Herausforderungen. Bei dir kling tdas so als hätten Männer unbegrenzt Kapazitäten und würden sich ausschließlich im Frau und Kind kümmern. Die Realität sieht anders aus. Jeder hat eine Grenze und nicht unbegrenzt Kraft und Energie. Sowohl Männer als auch Frauen. Und Kinder und der Alltag mit ihnen bringen einen regelmäßig an diese Grenze. Da muss man nichts romamtisieren.

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23. Dezember 2019 um 16:56
In Antwort auf rocha

Eigentlich bin ich gar nicht einverstanden. 
Ich kenne viele Paare, die sich für 2. Baby entschieden haben. Und das hat nur näher Partner gebracht. Männer werden sensibler mit dem Zweiten und haben mehr Respekt für Frauen. Sie verstehen, dass ihre Frauen jetzt mehr Unterstützung brauchen und sie machen alles, damit Frauen und Kind sich 24/7 wohl fühlen.
Also das sind mur meine Beobachtungen.
Bei Paaren, die ich kenne, wurden die Beziehungen mit 2. Kind wärmer.
Natürlich ist es nicht ausgeschlossen, dass es Ausnahmen gibt, bei denen nach der Geburt des Zweitens alles schief geht, aber ich glaube, das ist der kleinere Teil.

soll aber doch nicht heißen eine nicht intakte Beziehung durch ein Kind zu kitten, oder?

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25. Dezember 2019 um 11:05
In Antwort auf charma

Wir sitzen im gleichen Boot. Wir beschäftigen mit meinem auch ob wir ein 2.Kind haben würden und wenn ja, wann. Wir haben schon einen Sohn von 2 Jahren. Ich hatte eine Schwangerschaftsvergiftung deshalb musste er früher geholt werden und war einige Zeit wegen Untergewicht auf der Intensiv. Für mich waren Schwangerschaft und Geburt und die Zeit danach wirklich der Horror. Mein Sohn ist ein Schreikind, schläft und isst schlecht, braucht immer viel Aufmerksamkeit. Aber trotzt dies haben wir mit meinem Mann im Voraus geplant ein 2.Kind zu bekommen. Wir sein finanziell versichert und ich arbeite nicht.
Aber mein Sohn wurde sowie schon geschrieben per Kaiserschnitt geholt und ich durfte nicht früher als nach 1,5 Jahren wieder schwanger werden. Auch ist momentan wirklich nicht der richtige Zeitpunkt. Der Kleine würde es nicht vertragen, wenn ich meine Aufmerksamkeit noch jemandem schenken würde. Und ehrlich gesagt, hab ich auch überhaupt keine Lust nochmal schwanger zu sein, wegen den ganzen Problemen.... Ich will aber auch nicht schwanger sein, wenn der Kleine mal größer ist.
Mein Mann will wie früher noch ein 2.Kind aber mit dem Abstand von einigen Jahren. Ich mach mir eben so viele Gedanken,  ich kann mir einfach nicht vorstellen irgendwann wieder 3 Jahre mit Windeln zu Hause zu verbringen, daher war ja eben auch geplant, schnell wieder schwanger zu werden… Auch mit viel Reisen geht also mit Kind nicht... die werden auch bestimmt keine junge Mutter nehmen. Da gehen die ja schon von aus, dass man bald wieder schwanger ist...Auch ein wirklich wichtiger Punkt ist bei mir, dass ich keine alte Mutter sein möchte. Meine Eltern sind sehr alt. Meine Mutter war bei meiner Geburt bereits 43. Ich habe als Kind sehr darunter gelitten. Also weiss nicht
 

Das ist heute doch schon wieder ganz was anderes mit ü40 Mama zu werden als damals...aber gut, jeder hat seine Einstellung dazu.

Wir haben 3 Kinder (10, 7 & 5), die uns Freude aber auch Stress machen, wie in allen anderen Familien auch.
Da sie ca je 2 1/2 Jahre auseinander sind, blieb ich 8 Jahre im Stück in Elternzeit. Wir hätten gern noch ein viertes Kind bekommen aber je älter unser Jüngster wird, desto mehr freunde ich mich damit an, dass es bei dreien bleiben wird, zumal wir inzwischen 44 sind aber verhüten tun wir auch nicht

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11. März um 8:45
In Antwort auf whitecookie

Na, dann schau mal in die Statistiken. Die belegen eindeutig das Gegenteil. Ich finde deine Sichtweise sehr naiv. Ein Kind, auch und gerade ein zweites, stelle Paare vor vielerlei Herausforderungen: Weniger Zeit, mehr Stress, mehr Arbeit, weniger Zeit für sich, weniger zeit für den Partner, organisatorische Herausforderungen. Bei dir kling tdas so als hätten Männer unbegrenzt Kapazitäten und würden sich ausschließlich im Frau und Kind kümmern. Die Realität sieht anders aus. Jeder hat eine Grenze und nicht unbegrenzt Kraft und Energie. Sowohl Männer als auch Frauen. Und Kinder und der Alltag mit ihnen bringen einen regelmäßig an diese Grenze. Da muss man nichts romamtisieren.

Was für Statistiken? Kannst du mir bitte zuverlässige Links geben, damit ich die sehe? Hab von keinen Statistiken gehört. Sind die vielleicht ausgedacht?
Mir ist egal, was im Internet steht. Ich gehe vom Leben aus. Ich gehe von meinem Bekanntenkreis aus.
Ja, das zweite Kind ist eine Herausforderung. Aber die größere Herausforderung ist das erste Kind.
Ja, niemand, weder Frauen noch Männer haben unbegrenzt Kapazitäten, unbegrenzt Kraft und Energie natürlich nicht. Hier stimme ich zu.
Aber mit dem Satz "Realität sieht anders aus" bin ich gar nicht einverstanden.
Wenn es ein guter Mann ich, der versteht, wie wichtig für eine Frau seine Unterstützung ist, macht wirklich alles, damit seine Frau und Kids glücklich werden.
Ja, es gibt verschiedene Männer. Für manche ist viel wichtiger, eine Flasche Bierchen am Abend mit Kumpeln zu trinken außer mit dem Kind zu Hause zu sitzen. Wenn deine Realität so aussieht, dann tut mir wirklich leid.
Hüte dich vor Vorurteilen!

 

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11. März um 11:27
In Antwort auf rocha

Was für Statistiken? Kannst du mir bitte zuverlässige Links geben, damit ich die sehe? Hab von keinen Statistiken gehört. Sind die vielleicht ausgedacht?
Mir ist egal, was im Internet steht. Ich gehe vom Leben aus. Ich gehe von meinem Bekanntenkreis aus.
Ja, das zweite Kind ist eine Herausforderung. Aber die größere Herausforderung ist das erste Kind.
Ja, niemand, weder Frauen noch Männer haben unbegrenzt Kapazitäten, unbegrenzt Kraft und Energie natürlich nicht. Hier stimme ich zu.
Aber mit dem Satz "Realität sieht anders aus" bin ich gar nicht einverstanden.
Wenn es ein guter Mann ich, der versteht, wie wichtig für eine Frau seine Unterstützung ist, macht wirklich alles, damit seine Frau und Kids glücklich werden.
Ja, es gibt verschiedene Männer. Für manche ist viel wichtiger, eine Flasche Bierchen am Abend mit Kumpeln zu trinken außer mit dem Kind zu Hause zu sitzen. Wenn deine Realität so aussieht, dann tut mir wirklich leid.
Hüte dich vor Vorurteilen!

 

https://www.spiegel.de/gesundheit/sex/erziehung-kinder-machen-erst-gluecklich-wenn-sie-ausziehen-a-1283038.html
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5222535/
https://www.spektrum.de/news/machen-kinder-gluecklich/1224122

Männer können aber nicht alles tun, um Frau und Kinder glücklich zu machen. Irgendwann sind nämlich auch bei ihnen alles Kräfte aufgebraucht.

Und unterlasse deine Unterstellungen, das ist einfach nur armselig, wenn dir sonst nichts mehr einfällt.

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11. März um 11:30
In Antwort auf rocha

Was für Statistiken? Kannst du mir bitte zuverlässige Links geben, damit ich die sehe? Hab von keinen Statistiken gehört. Sind die vielleicht ausgedacht?
Mir ist egal, was im Internet steht. Ich gehe vom Leben aus. Ich gehe von meinem Bekanntenkreis aus.
Ja, das zweite Kind ist eine Herausforderung. Aber die größere Herausforderung ist das erste Kind.
Ja, niemand, weder Frauen noch Männer haben unbegrenzt Kapazitäten, unbegrenzt Kraft und Energie natürlich nicht. Hier stimme ich zu.
Aber mit dem Satz "Realität sieht anders aus" bin ich gar nicht einverstanden.
Wenn es ein guter Mann ich, der versteht, wie wichtig für eine Frau seine Unterstützung ist, macht wirklich alles, damit seine Frau und Kids glücklich werden.
Ja, es gibt verschiedene Männer. Für manche ist viel wichtiger, eine Flasche Bierchen am Abend mit Kumpeln zu trinken außer mit dem Kind zu Hause zu sitzen. Wenn deine Realität so aussieht, dann tut mir wirklich leid.
Hüte dich vor Vorurteilen!

 

Im Übrigen finde ich es äußerst gefährlich so zu tun, als könnte ein Kind eine Partnerschaft verbessern. Stichwort Versöhnungskind. Es gibt so viele Versöhnungskinder da draußen, die mittlerweile Scheidungskinder sind.

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11. März um 12:20
In Antwort auf rocha

Warum soll denn noch ein Kind eure Ehe zerbrechen??????? Das Kind bringt doch Partner zusammen!!!
Ihr arbeitet beide Vollzeit und ihr könnt euch das Zweite leisten! Ihr braucht keine Sorgen ums Geld machen.
Ich hab einen kleinen Sohn. Mein Mann arbeitet Vollzeit und ich seit fast 4 Jahren nicht. Unsere Finanzlage nicht so perfekt, wie ich es möchte, aber es reicht für Basisbedürfnisse. Und obwohl ich nicht arbeite, wollen wir trotzdem noch ein Kind. Ich träume von einer Tochter. Aber vielleicht in 2-3 Jahren, wenn mein Sohn größer und selbständiger wird.
Ihr schafft das!

 

Nur eine völlig intakte Beziehung verträgt ein Baby! Unsere Tochter war ein absolutes Wunschkind und auch nach der Geburt weit entfernt davon, als "anstrengendes" Kind zu gelten. Dennoch waren die ersten Monate hart. Das ständige nächtliche Aufstehen, die dazugehörende Gereiztheit aufgrund des Schlafmangels, die fehlende Zweisamkeit. Das alles war uns vorher klar und hätten wir keine gut funktionierende Beziehung mit gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme gehabt, dann hätten wir nach der ersten Babyzeit keine mehr gehabt. Kinder sind eine Herausforderung für eine Beziehung und man sollte sich schon gut überlegen, ob ein weiteres Kind das Leben nicht zum Negativen kippt.
Im Übrigen planen wir auch gerade unser 2. Kind, aber erst wenn unser Häuschen im Frühjahr nächstes Jahr fertig ist.

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11. März um 14:18

Na, aber wenn der Bier trinkende Vater nicht auch mal ein riesen Vorurteil ist!! 
Mein Mann trinkt kein Bier, kommt aber dank Überstunden, Dienstreisen etc viel zu selten pünktlich zum Abendessen nach Hause. Mit viel Unterstützung kann ich da nicht mehr rechnen. Vllt noch Wickeln und gute Nachtgeschichte lesen? Die Kinder hatten dann ja auch schon einen langen Tag und müssen ins Bett. Da können wir nicht so lange auf Papi warten. 
Unsere Jungs sind fast 2,5 Jahre auseinander und es ist anstrengender als ich gedacht habe. Beide schlafen nur ca 10 Std. Der Große nachts, der Kleine schläft nicht vor 21.00 ein, dafür dann tagsüber noch eine Stunde Mittagsschlaf, wenn ich Glück habe. Beide sind Mama fixierte Klammeräffchen und der Kleine fremdelt extrem. Da kann manchmal nicht mal Papa übernehmen. Aber wie die Kinder so drauf sind und welche Persönlichkeit sie haben, weiß man ja nicht. Es kann also richtig entspannt werden oder so richtig anstrengend. Bekannte haben sich nun für ein 3. Kind entschieden, weil das 2. so entspannt ist. Gibt es auch. 
 

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11. März um 14:20
In Antwort auf juko89

Nur eine völlig intakte Beziehung verträgt ein Baby! Unsere Tochter war ein absolutes Wunschkind und auch nach der Geburt weit entfernt davon, als "anstrengendes" Kind zu gelten. Dennoch waren die ersten Monate hart. Das ständige nächtliche Aufstehen, die dazugehörende Gereiztheit aufgrund des Schlafmangels, die fehlende Zweisamkeit. Das alles war uns vorher klar und hätten wir keine gut funktionierende Beziehung mit gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme gehabt, dann hätten wir nach der ersten Babyzeit keine mehr gehabt. Kinder sind eine Herausforderung für eine Beziehung und man sollte sich schon gut überlegen, ob ein weiteres Kind das Leben nicht zum Negativen kippt.
Im Übrigen planen wir auch gerade unser 2. Kind, aber erst wenn unser Häuschen im Frühjahr nächstes Jahr fertig ist.

​ Das ist nur deine Erfahrung. Es ist falsch zu sagen, dass man sich schon gut überlegen, ob ein weiteres Kind das Leben nicht zum Negativen kippt. Ich sag nochmal, nicht in allen Fällen, nicht bei allen kippt das Baby das das Leben zum Negativen wie du sagt.
Ja, es ist schwer. Schlafmangel haben alle. Stress kann man vorbeugen. Wenn man richtig Rollen verteilt, dann funktioniert alles super.
 

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11. März um 15:10
In Antwort auf rocha

​ Das ist nur deine Erfahrung. Es ist falsch zu sagen, dass man sich schon gut überlegen, ob ein weiteres Kind das Leben nicht zum Negativen kippt. Ich sag nochmal, nicht in allen Fällen, nicht bei allen kippt das Baby das das Leben zum Negativen wie du sagt.
Ja, es ist schwer. Schlafmangel haben alle. Stress kann man vorbeugen. Wenn man richtig Rollen verteilt, dann funktioniert alles super.
 

Es ist falsch, weil du das so sagst und weil es eine Handvoll Leute gibt, die einfach Glück haben und wenig anstrengende Kinder haben? Ich habe so langsam den Eindruck, dass jemand etwas zu viel davon gehabt hat und nun glaubt, dass alle anderen nur übertreiben.

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11. März um 17:23
In Antwort auf rocha

​ Das ist nur deine Erfahrung. Es ist falsch zu sagen, dass man sich schon gut überlegen, ob ein weiteres Kind das Leben nicht zum Negativen kippt. Ich sag nochmal, nicht in allen Fällen, nicht bei allen kippt das Baby das das Leben zum Negativen wie du sagt.
Ja, es ist schwer. Schlafmangel haben alle. Stress kann man vorbeugen. Wenn man richtig Rollen verteilt, dann funktioniert alles super.
 

Ja wenn die Beziehung intakt ist und gut läuft wird es auch nicht negativ

aber in einer nicht funktionierenden Beziehung bringt ein Baby die Partner nicht wieder zusammen

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11. März um 17:23
In Antwort auf mikesch07

Na, aber wenn der Bier trinkende Vater nicht auch mal ein riesen Vorurteil ist!! 
Mein Mann trinkt kein Bier, kommt aber dank Überstunden, Dienstreisen etc viel zu selten pünktlich zum Abendessen nach Hause. Mit viel Unterstützung kann ich da nicht mehr rechnen. Vllt noch Wickeln und gute Nachtgeschichte lesen? Die Kinder hatten dann ja auch schon einen langen Tag und müssen ins Bett. Da können wir nicht so lange auf Papi warten. 
Unsere Jungs sind fast 2,5 Jahre auseinander und es ist anstrengender als ich gedacht habe. Beide schlafen nur ca 10 Std. Der Große nachts, der Kleine schläft nicht vor 21.00 ein, dafür dann tagsüber noch eine Stunde Mittagsschlaf, wenn ich Glück habe. Beide sind Mama fixierte Klammeräffchen und der Kleine fremdelt extrem. Da kann manchmal nicht mal Papa übernehmen. Aber wie die Kinder so drauf sind und welche Persönlichkeit sie haben, weiß man ja nicht. Es kann also richtig entspannt werden oder so richtig anstrengend. Bekannte haben sich nun für ein 3. Kind entschieden, weil das 2. so entspannt ist. Gibt es auch. 
 

war das vor der Kinder auch schon so?

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11. März um 17:23
In Antwort auf mikesch07

Na, aber wenn der Bier trinkende Vater nicht auch mal ein riesen Vorurteil ist!! 
Mein Mann trinkt kein Bier, kommt aber dank Überstunden, Dienstreisen etc viel zu selten pünktlich zum Abendessen nach Hause. Mit viel Unterstützung kann ich da nicht mehr rechnen. Vllt noch Wickeln und gute Nachtgeschichte lesen? Die Kinder hatten dann ja auch schon einen langen Tag und müssen ins Bett. Da können wir nicht so lange auf Papi warten. 
Unsere Jungs sind fast 2,5 Jahre auseinander und es ist anstrengender als ich gedacht habe. Beide schlafen nur ca 10 Std. Der Große nachts, der Kleine schläft nicht vor 21.00 ein, dafür dann tagsüber noch eine Stunde Mittagsschlaf, wenn ich Glück habe. Beide sind Mama fixierte Klammeräffchen und der Kleine fremdelt extrem. Da kann manchmal nicht mal Papa übernehmen. Aber wie die Kinder so drauf sind und welche Persönlichkeit sie haben, weiß man ja nicht. Es kann also richtig entspannt werden oder so richtig anstrengend. Bekannte haben sich nun für ein 3. Kind entschieden, weil das 2. so entspannt ist. Gibt es auch. 
 

war das vor der Kinder auch schon so?

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11. März um 18:33
In Antwort auf rocha

​ Das ist nur deine Erfahrung. Es ist falsch zu sagen, dass man sich schon gut überlegen, ob ein weiteres Kind das Leben nicht zum Negativen kippt. Ich sag nochmal, nicht in allen Fällen, nicht bei allen kippt das Baby das das Leben zum Negativen wie du sagt.
Ja, es ist schwer. Schlafmangel haben alle. Stress kann man vorbeugen. Wenn man richtig Rollen verteilt, dann funktioniert alles super.
 

Warum sollte es falsch sein, zu überdenken, wie ein weiteres Kind das zukünftige Leben beeinflusst? So ein Schwachsinn. Ein Baby zu bekommen, nur um die Beziehung zu retten hat noch nie funktioniert 

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11. März um 20:08

Ja, das war vor den Kindern auch schon so bzw viel schlimmer. Da kam mein Mann selten vor 20.00 nach Hause. Er versucht so oft wie möglich zum Essen daheim zu sein, aber es klappt nicht immer. 

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12. März um 8:46
In Antwort auf carina2019

Ja wenn die Beziehung intakt ist und gut läuft wird es auch nicht negativ

aber in einer nicht funktionierenden Beziehung bringt ein Baby die Partner nicht wieder zusammen

ja, bin auf jeden Fall einverstanden. Ich meinte nur, dass es verschieden sein kann. Ich wollte nur die Autorin des Threads auf das Positive konzentrieren lassen.
Weil die Mehrheit besteht darauf, dass ja, alles geht schief mit dem zweiten Kind. Nicht so gute Aufmunterung ne?))

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12. März um 10:45
In Antwort auf rocha

ja, bin auf jeden Fall einverstanden. Ich meinte nur, dass es verschieden sein kann. Ich wollte nur die Autorin des Threads auf das Positive konzentrieren lassen.
Weil die Mehrheit besteht darauf, dass ja, alles geht schief mit dem zweiten Kind. Nicht so gute Aufmunterung ne?))

Das hast du falsch verstanden. Es ging darum, realistisch und vorsichtig abzuwägen.

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12. März um 13:40
In Antwort auf mikesch07

Ja, das war vor den Kindern auch schon so bzw viel schlimmer. Da kam mein Mann selten vor 20.00 nach Hause. Er versucht so oft wie möglich zum Essen daheim zu sein, aber es klappt nicht immer. 

naja aber da wusstest du zumindest schon vorher Bescheid

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13. März um 9:24
In Antwort auf sammy30

Hallo zusammen 

Mein Mann und ich sind gerade an einem Punkt wo wir einfach nicht wissen welche Entscheidung wir treffen sollen. 

Wir haben eine wunderbare tochter von 2 jahren sie war ein absolutes Wunschkind und ist von Anfang an sehr lieb und pflegeleicht. Für ihr Alter ist sie sehr weit und Herzensgut. Für uns war vor ihr klar es bleibt bei einem Kind. Gerade als sie auf die Welt war kam bei uns beiden irgendwie der Gedanken in unseren Herzen ist noch Platz für einen kleinen Menschen. 

Seit einigen Monaten geht der Gedanke hin und her zweites Kind ja oder nein. 
Meinem Mann geht es dabei vorallem ums finanzielle. Seine Eltern hatten nicht viel Geld sie konnten nie in den Urlaub fahren etc. Wir leben jetzt sehr gut Haus zwei Autos wir arbeiten beide vollzeit und können unserer Tochter alles bieten. 

Ich verstehe meinen Mann aber wir stellen uns auch die Frage könnten wir mit der Entscheidung glücklich werden wenn wir uns gegen ein zweites Kind entscheiden. Oder unsere Ehe daran zerbrechen. 
Die Kinder sachen unserer Tochter stapeln sich weil er sie auch nicht weg geben will dann wäre das endliche da. 
Die erste schwangerschaft war nicht leicht. Es gab viele Komplikationen ich habe bereits zwei Operationen wegen Gebärmutterhalskrebs hinter mir viel Zeit haben wir nicht mehr die Entscheidung ja oder nein zu treffen.  Ging es jemandem vielleicht ähnlich habt ihr die Entscheidung gegen ein zweites Kind bereut ? Oder war die Entscheidung für ein zweites Kind die beste die ihr treffen könntet? Wir wissen gerade einfach nicht weiter. 

Ehe zerbrechen? Wegen 2. Baby? So ein Quatsch!!!!
Sammy, bitte, das ist wirklich falsch so zu denken!!! Aus dem Satz "Gedanken in unseren Herzen ist noch Platz für einen kleinen Menschen" ist mir klar, dass es mit 2. alles gut bei euch wird. Also "in unseren Herzen", d.h. ihr beiden wollt doch das Baby.
Ich als Mutter von 2 kann mit Sicherheit sagen, dass es euer Leben nur interessanter und schöner macht. Ja die ersten zwei-vier Monate werden nicht leicht sein. Müdigkeit und Schlaflosigkeit sind ja gefährliche Feinde. Ja, manchmal wird zum Streit kommen. Du wirst sauer. Du Wirst wütend.. Whatever. Aber Ehe zerbrechen???? Nein, auf keinen Fall!!! Das Einzige was man hier braucht ist geduldig zu sein. Aber mit der Zeit wird alles gut! Glaub mir einfach.


 

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13. März um 13:17
In Antwort auf lisath

Ehe zerbrechen? Wegen 2. Baby? So ein Quatsch!!!!
Sammy, bitte, das ist wirklich falsch so zu denken!!! Aus dem Satz "Gedanken in unseren Herzen ist noch Platz für einen kleinen Menschen" ist mir klar, dass es mit 2. alles gut bei euch wird. Also "in unseren Herzen", d.h. ihr beiden wollt doch das Baby.
Ich als Mutter von 2 kann mit Sicherheit sagen, dass es euer Leben nur interessanter und schöner macht. Ja die ersten zwei-vier Monate werden nicht leicht sein. Müdigkeit und Schlaflosigkeit sind ja gefährliche Feinde. Ja, manchmal wird zum Streit kommen. Du wirst sauer. Du Wirst wütend.. Whatever. Aber Ehe zerbrechen???? Nein, auf keinen Fall!!! Das Einzige was man hier braucht ist geduldig zu sein. Aber mit der Zeit wird alles gut! Glaub mir einfach.


 

Nach zwei bis vier Monaten? Und dann hat das Kind plötzlich durchgeschlafen und war pflegeleicht? Aber nur, wenn man Glück hat. Was ist, wenn das zweite Kind ein Schreikind ist? Und das ein Jahr lang. Nur maximal zehn Minuten am Stück schläft? Und das drei Jahre lang. Und dann gleichzeitg das erste Kind krank wird? Alles easy peasy? Man kann Glück haben und alles wird gut. Aber man kann auch Pech haben. Das sollte einem bewusst sein.

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16. März um 11:53
In Antwort auf sammy30

Hallo zusammen 

Mein Mann und ich sind gerade an einem Punkt wo wir einfach nicht wissen welche Entscheidung wir treffen sollen. 

Wir haben eine wunderbare tochter von 2 jahren sie war ein absolutes Wunschkind und ist von Anfang an sehr lieb und pflegeleicht. Für ihr Alter ist sie sehr weit und Herzensgut. Für uns war vor ihr klar es bleibt bei einem Kind. Gerade als sie auf die Welt war kam bei uns beiden irgendwie der Gedanken in unseren Herzen ist noch Platz für einen kleinen Menschen. 

Seit einigen Monaten geht der Gedanke hin und her zweites Kind ja oder nein. 
Meinem Mann geht es dabei vorallem ums finanzielle. Seine Eltern hatten nicht viel Geld sie konnten nie in den Urlaub fahren etc. Wir leben jetzt sehr gut Haus zwei Autos wir arbeiten beide vollzeit und können unserer Tochter alles bieten. 

Ich verstehe meinen Mann aber wir stellen uns auch die Frage könnten wir mit der Entscheidung glücklich werden wenn wir uns gegen ein zweites Kind entscheiden. Oder unsere Ehe daran zerbrechen. 
Die Kinder sachen unserer Tochter stapeln sich weil er sie auch nicht weg geben will dann wäre das endliche da. 
Die erste schwangerschaft war nicht leicht. Es gab viele Komplikationen ich habe bereits zwei Operationen wegen Gebärmutterhalskrebs hinter mir viel Zeit haben wir nicht mehr die Entscheidung ja oder nein zu treffen.  Ging es jemandem vielleicht ähnlich habt ihr die Entscheidung gegen ein zweites Kind bereut ? Oder war die Entscheidung für ein zweites Kind die beste die ihr treffen könntet? Wir wissen gerade einfach nicht weiter. 

Bei manchen war das natürlich die beste Entscheidung. Anderen hat das zweite Kind wirklich viele Probleme bereitet. Kenne einige Paare, die eine sehr schlechte Zeit nach Geburt des 2. Babys hatten. Aber wenn man nicht probiert, weiß man nicht Bescheid wie es wird.
Du kannst dich für 2. nicht entscheiden, ja, aber in 10 Jahren wirst du es bereuen.
Das ist die Entscheidung, die nur du und dein Mann treffen musst. Hier werden verschiedene Meinungen geschrieben. Aber das ist dein Leben.

 

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26. März um 10:22
In Antwort auf whitecookie

Nach zwei bis vier Monaten? Und dann hat das Kind plötzlich durchgeschlafen und war pflegeleicht? Aber nur, wenn man Glück hat. Was ist, wenn das zweite Kind ein Schreikind ist? Und das ein Jahr lang. Nur maximal zehn Minuten am Stück schläft? Und das drei Jahre lang. Und dann gleichzeitg das erste Kind krank wird? Alles easy peasy? Man kann Glück haben und alles wird gut. Aber man kann auch Pech haben. Das sollte einem bewusst sein.

Das ist ja klar, dass ein Kind ruhig is, anderer schreit ständig.
Aber Schreikind kann nicht Ehe zerbrechen! Das ist so eine absurde Meinung dass das Kind Ehe zerbrechen kann.
Ehe wird zerbrochen, wenn es keine Liebe ist. Ehe wird zerbrochen wenn Affäre bekannt wurde. Aber Kind? Ist es wirklich euer ernst?
Hast du nicht geschrien als du klein war?

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1. April um 0:05
In Antwort auf sammy30

Hallo zusammen 

Mein Mann und ich sind gerade an einem Punkt wo wir einfach nicht wissen welche Entscheidung wir treffen sollen. 

Wir haben eine wunderbare tochter von 2 jahren sie war ein absolutes Wunschkind und ist von Anfang an sehr lieb und pflegeleicht. Für ihr Alter ist sie sehr weit und Herzensgut. Für uns war vor ihr klar es bleibt bei einem Kind. Gerade als sie auf die Welt war kam bei uns beiden irgendwie der Gedanken in unseren Herzen ist noch Platz für einen kleinen Menschen. 

Seit einigen Monaten geht der Gedanke hin und her zweites Kind ja oder nein. 
Meinem Mann geht es dabei vorallem ums finanzielle. Seine Eltern hatten nicht viel Geld sie konnten nie in den Urlaub fahren etc. Wir leben jetzt sehr gut Haus zwei Autos wir arbeiten beide vollzeit und können unserer Tochter alles bieten. 

Ich verstehe meinen Mann aber wir stellen uns auch die Frage könnten wir mit der Entscheidung glücklich werden wenn wir uns gegen ein zweites Kind entscheiden. Oder unsere Ehe daran zerbrechen. 
Die Kinder sachen unserer Tochter stapeln sich weil er sie auch nicht weg geben will dann wäre das endliche da. 
Die erste schwangerschaft war nicht leicht. Es gab viele Komplikationen ich habe bereits zwei Operationen wegen Gebärmutterhalskrebs hinter mir viel Zeit haben wir nicht mehr die Entscheidung ja oder nein zu treffen.  Ging es jemandem vielleicht ähnlich habt ihr die Entscheidung gegen ein zweites Kind bereut ? Oder war die Entscheidung für ein zweites Kind die beste die ihr treffen könntet? Wir wissen gerade einfach nicht weiter. 

Hallo! Also der Mann meiner Schwester hatte als Kind Krebs und musste leider mit der Bestrahlung behandeln. Schon damals wurde ihm gesagt dass es in der Zukunft einen grossen Einfluss auf seine Zeugungsfähigkeit haben wird und er wird vielleicht keine Kinder bekommen können. Er hat meine Schwester vor 2 Jahren verheiratet und vor kurzem entschieden dass sie eine Familie mit Kindern gründen wollen. Aufgrund der Vorgeschichte von dem Mann war er beim gleich vor der Planung beim Urologen und hat Sperma abgegeben. Die Wartezeit war für den Mann sehr hart, weil er grosse Angst vor Misserfolg hatte und meine Schwester nur gehofft dass sie vielleicht schwanger werden. Sie hat den Mann sehr unterstütz, weil der Wunsch nach einem Baby war für ihm sehr wichtig und auch war der Stress wegen Angst, das meine Schwester ihn verlassen kann, sehr gross. Aber meine Schwester hat ihm überzeugt, dass sie in deswegen nie verlassen wird. Es gibt schon Spermienergebnisse aber sie haben beide Angst dort anzurufen, weil die schlechte Nachricht würden sie nach Aussage meiner Schwester nicht erleben… Es ist so schwierig. Wie kann ihr Mut machen?

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1. April um 17:51
In Antwort auf lisath

Das ist ja klar, dass ein Kind ruhig is, anderer schreit ständig.
Aber Schreikind kann nicht Ehe zerbrechen! Das ist so eine absurde Meinung dass das Kind Ehe zerbrechen kann.
Ehe wird zerbrochen, wenn es keine Liebe ist. Ehe wird zerbrochen wenn Affäre bekannt wurde. Aber Kind? Ist es wirklich euer ernst?
Hast du nicht geschrien als du klein war?

Ja, das ist mein Ernst. Wie naiv bist du? Glaubst du wirklich, allein sich zu lieben reicht, um eine glückliche Beziehung zu führen? So einfach ist das nicht. Ein Baby, das über Stunden,Tage, Wochen nur schreit (schau mal nach, was die Defintion für ein Schreibaby ist), jede Nacht bis zu zwölfmal wach wird, zerrt an den Nerven. Das kann Menschen aggressiv und depressiv machen. Und das ist eine Belastung für jede Beziehung!

Sag mal, kann es sein, dass du keine Erfahrungen mit richtig anstrengenden Babys hast?

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26. April um 22:48
In Antwort auf sammy30

Hallo zusammen 

Mein Mann und ich sind gerade an einem Punkt wo wir einfach nicht wissen welche Entscheidung wir treffen sollen. 

Wir haben eine wunderbare tochter von 2 jahren sie war ein absolutes Wunschkind und ist von Anfang an sehr lieb und pflegeleicht. Für ihr Alter ist sie sehr weit und Herzensgut. Für uns war vor ihr klar es bleibt bei einem Kind. Gerade als sie auf die Welt war kam bei uns beiden irgendwie der Gedanken in unseren Herzen ist noch Platz für einen kleinen Menschen. 

Seit einigen Monaten geht der Gedanke hin und her zweites Kind ja oder nein. 
Meinem Mann geht es dabei vorallem ums finanzielle. Seine Eltern hatten nicht viel Geld sie konnten nie in den Urlaub fahren etc. Wir leben jetzt sehr gut Haus zwei Autos wir arbeiten beide vollzeit und können unserer Tochter alles bieten. 

Ich verstehe meinen Mann aber wir stellen uns auch die Frage könnten wir mit der Entscheidung glücklich werden wenn wir uns gegen ein zweites Kind entscheiden. Oder unsere Ehe daran zerbrechen. 
Die Kinder sachen unserer Tochter stapeln sich weil er sie auch nicht weg geben will dann wäre das endliche da. 
Die erste schwangerschaft war nicht leicht. Es gab viele Komplikationen ich habe bereits zwei Operationen wegen Gebärmutterhalskrebs hinter mir viel Zeit haben wir nicht mehr die Entscheidung ja oder nein zu treffen.  Ging es jemandem vielleicht ähnlich habt ihr die Entscheidung gegen ein zweites Kind bereut ? Oder war die Entscheidung für ein zweites Kind die beste die ihr treffen könntet? Wir wissen gerade einfach nicht weiter. 

Hallo. Unser Sohn war immer sehr fordernd, hat sehr viel geschrien, und extrem wenig geschlafen...dann wurde ich wieder schwanger, wir wollten immer 2 Kinder mit dem Abstand von ca. 2 Jahren. Wir haben einmal nicht verhütet, aber ich dachte nicht dass es so schnell klappen kann und habe meinem Mann sogar gesagt, dass ich noch nicht bereit für ein 2.Kind bin weil unser Sohn so ein Schreikind ist. Aber es war zu spät und gerade diese Nacht war entscheidend. Aber als die kleine dann geboren war, ist mein Sohn ruhiger geworden und ich hatte sogar Zeit für mich. Wir können gut unsere beiden zu der Oma geben. Ausflüge können wir ganz gut machen, manchmal auch nur zu 3 oder ich mit einem Kind und mein Mann mit dem anderen. Die beiden Kinder spielen sehr oft zusammen, was mir viel Zeit einspart, den in der Zeit kann ich was anders machen im Haushalt, oder sonst was so ansteht. Ich spiele auch gerne mit den Kindern oder bastle etwas mit ihnen... aber geniesse es auch sehr die Zeit wen sie zusammen etwas machen, und klar sie streiten auch immer wieder. Aber welche Geschwister tun das nicht? Ich bin sehr froh dass wir 2 Kinder haben. Ich selber gehe zurzeit nicht außer Haus arbeiten. Aber funktionieren würde das auch ohne Problem. Also für uns war das Geschwisterchen eine grosse Bereicherung und sogar eine Erleichterung. Vielleicht kann ich meinen Mann noch überzeugen noch ein 3.zu bekommen
 

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25. Juni um 23:56
In Antwort auf sammy30

Hallo zusammen 

Mein Mann und ich sind gerade an einem Punkt wo wir einfach nicht wissen welche Entscheidung wir treffen sollen. 

Wir haben eine wunderbare tochter von 2 jahren sie war ein absolutes Wunschkind und ist von Anfang an sehr lieb und pflegeleicht. Für ihr Alter ist sie sehr weit und Herzensgut. Für uns war vor ihr klar es bleibt bei einem Kind. Gerade als sie auf die Welt war kam bei uns beiden irgendwie der Gedanken in unseren Herzen ist noch Platz für einen kleinen Menschen. 

Seit einigen Monaten geht der Gedanke hin und her zweites Kind ja oder nein. 
Meinem Mann geht es dabei vorallem ums finanzielle. Seine Eltern hatten nicht viel Geld sie konnten nie in den Urlaub fahren etc. Wir leben jetzt sehr gut Haus zwei Autos wir arbeiten beide vollzeit und können unserer Tochter alles bieten. 

Ich verstehe meinen Mann aber wir stellen uns auch die Frage könnten wir mit der Entscheidung glücklich werden wenn wir uns gegen ein zweites Kind entscheiden. Oder unsere Ehe daran zerbrechen. 
Die Kinder sachen unserer Tochter stapeln sich weil er sie auch nicht weg geben will dann wäre das endliche da. 
Die erste schwangerschaft war nicht leicht. Es gab viele Komplikationen ich habe bereits zwei Operationen wegen Gebärmutterhalskrebs hinter mir viel Zeit haben wir nicht mehr die Entscheidung ja oder nein zu treffen.  Ging es jemandem vielleicht ähnlich habt ihr die Entscheidung gegen ein zweites Kind bereut ? Oder war die Entscheidung für ein zweites Kind die beste die ihr treffen könntet? Wir wissen gerade einfach nicht weiter. 

Hallo! Du sprichst mir aus der Seele. Wir stehen gerade auch vor der Entscheidung ob wir ein 2.Kind noch haben möchten… Wir beeilen uns noch nicht, aber ich bin schon 34 Jahre alt und unser Sohn ist fast 3. Also grossen Abstand will ich zwischen Kindern nicht und je älter man wird desto schwerer ist es schwanger zu werden. Ich habe gesundheitliche und psychische Probleme, bei denen ich gerade dabei bin, sie in den Griff zu kriegen. Trotzdem wären vor einer möglichen Schwangerschaft einige Arztbesuche nötig, um abzuklären, ob die körperlichen Probleme ein Risiko in einer Schwangerschaft wären. Zudem nehme ich momentan Medikamente, die ich in der Schwangerschaft absetzen müsste, was für mich mit einer gewissen Angst behaftet ist, dass es mir wieder schlechter gehen könnte. Ich habe mich immer von mindestens 2 Kindern geträumt. Ich will nicht dass mein Kind alleine wächst. Zum anderen hatte ich wohl auch diverse Vorurteile Einzelkindern gegenüber. Andererseits wird es mit unserem Sohn gerade erst etwas leichter. Er hat immer Probleme mit dem Schlaf und dazu noch ein enormer Sturkopf. Im letzten halben Jahr hat sich alles gewandelt, er ist sehr viel umgänglicher und bleibt auch mal über ein Wochenende bei der Tante oder Oma, sodass mein Mann und ich die Zeit auch mal zu zweit genießen können. Ich arbeite sehr gerne und starte gerade wieder durch, auch das würde ja erstmal wieder ausfallen. Mit einem Kind könnten wir uns mehr leisten und auch mehr Zeit miteinander verbringen.
Die Angst ist also, dass es mir psychisch und gesundheitlich schlechter gehen könnte. Ich habe Angst davor, etwas zu ändern, wo es momentan für uns sehr gut läuft. Auf der anderen Seite habe ich Sorge, diese Entscheidung später zu bereuen, weil wir die Entscheidung nur aus der momentanen Situation heraus entschieden haben. Mein Mann sagte mir, er hat auch einen grossen Wunsch nach einem Geschwisterkind, aber wenn nein, dann ist er auch mit unserem Sohn glücklich.
 

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28. Juni um 17:15
In Antwort auf lilas11

Ich stehe auch vor dieser Entscheidung! Vor 4 Jahren habe ich meine Tochter entbunden und wir sind jetzt eine glückliche Familie. Aber mein ganzes Leben träumte ich immer für 2 Kinder und dachte es wird ewig so. Aber nach der Geburt meiner Tochter hat sich was in mir verändert. Ich liebe sie aber nicht mehr als mein Leben sowie andere Mamis. Ich widme ihr nicht all meine Freizeit und meine Mutter hilft mir oft und sitzt mit meiner Tochter während wir mit meinem Mann zum Beispiel auf Urlaub fahren. Auch mein Mann ist ein toller Papa und beschäftigt sich nach der Arbeit viel mit der Kleinen. Kurz gesagt macht es mir kein Spaß stundenlang mit meinem Kind zu spielen. Noch mal will ich sagen, dass ich meine Tochter sehr liebe und würde sie nie wieder hergeben, will einfach dass man mich hier falsch versteht. Dennoch will sich in mir einfach nicht der Wunsch nach einem zweiten Kind einstellen. Aber schon jetzt will meine Tochter ein Geschwisterkind haben und spricht immer davon. Und ich habe Angst dass ich es irgendwann bereuen würde kein zweites Kind bekommen zu haben. Ausserdem bin ich schon 36 und muss schneller die Entscheidung treffen. Habt ihr Einzelkinder und es danach bereut? Oder habt ihr trotz Zweifel ein zweites Kind bekommen und es bereut? Ich weiss einfach nicht wie ich mich entscheiden soll...
                                                               
 

Also, ich musste als Jugendliche auf meine kleine Schwester aufpassen und ich sehe es jetzt bei meinem Kind auch so: Natürlich bekomme ich ein zweites Kind, ich will ja nicht der Alleinunterhalter für die nächsten 18 Jahre sein 🤣
 

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29. Juni um 12:26

Ich wollte natürlich noch mehr schreiben, aber am Handy ging das gar nicht, es hat angefangen Wörter zu vervielfältigen und mir ein bisschen Angst gemacht.. 

Also, jetzt nochmal in aller Länge... 

Mein Kind war laut definition kein Schreikind, aber ein "High-Need-Baby". Die sind fast genauso schlimm, nur das durchgehendes Schreien Dinge mit einem macht, die man sich kaum vorstellen kann.. zum Glück hat mein kleiner nicht immer geschrieen, bzw nicht oft genug für diese Definition, aber mir hats gereicht  

Ich hatte postpartale Depression und bin deswegen auch immer noch in Behandlung. Das erste Jahr war meine persönliche Hölle. Mittlerweile geht es und ich schaffe es auch, dass die positiven Gefühle gegenüber einem Kind die negativen überwiegen Er braucht immer noch sehr stark seine Mutter, Klammeräffchen trifft es gut! und Beschäftigung bzw. Beobachtung. Und ja, vermutlich könnte ich ihn auich alleine spielen lassen, wenn ich einfach weggehe und ignoriere, dass er schreit und weint, aber das mache ich nicht! Er schafft eh schon so viel mehr alleine als noch vor einem halben Jahr, das wird vielleicht mit 3 oder 4 dann soweit sein, dass er auch ohne ständiger Beobachtung spielen kann. 

Ich musste grad sehr darüber lachen, "dann sind halt die ersten zwei bis vier Monate anstrengend" HA, HA, HA! Ich habe GLÜCK, dass mein Zwerg mit 1em Jahr beschlossen hat, er möchte durchschlafen. Wir haben immer noch ein Ritual von 2 Stunden jeden Abend, und Mittags kann ihn nur der Papa (oder die Oma) schlafen legen, bei mir geht das nicht. Und nein, kuscheln im Bett von Mama und Papa hat leider auch nix geholfen, er möchte einfach nicht schlafen und ohne die "richtigen" Beruhigungs- und Begleitungsmethoden wird das auch nix, egal wie müde er ist. Aber Durschlafen ist schon so viel wert, ich fühle mich wie ein neuer Mensch! Will mir gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn das bis zu 3 oder 7 Jahre angehalten hätte.. 

Ein liebender Partner ist toll, kann aber irgendwann auch nicht mehr Helfen, wenn zB. die Psyche kaputt ist, keiner außerhalb helfen möchte/kann, die Arbeit so viel einnimmt etc. Natürlich weiß man das mit der Arbeit vorher, allerdings kann man nie vorher sagen, ob die Mutter das Kind auch alleine wuppt oder nicht! Da kann dann auch der vorbildmäßigste Papa nichts machen, und auch viele Beziehungen, die vorher als ultra-stabil galten, können zerbrechen. Nicht alle enden in Scheidung, aber kaputt sind sie trotzdem oder nur eine Person davon, und nur auch nach innen? Weiß man von außen nie so genau... 

Das alles gesagt (ich weiß, es klingt doch sehr negativ) bin ich trotzdem in den meisten Fällen für ein zweites Kind. Ich merke es jetzt sehr stark, wenn wir Besuch haben ist der Kleine so viel ruhiger und zufriedener, spielt mit sich selbst oder mit dem anderen Kind etc. Natürlich besteht die Gefahr, dass das zweite Kind noch aufwändiger wird (es könnte ja auch eine Behinderung haben), es sich mit dem ersten nicht verträgt, die Hormone der Mutter alles schwieriger machen, Stress im Job den Partner überlasten etc. 

ABER die Gefahr dafür, dass ein Leben durch Stress im Job, Unfall oder Krankheit schwieriger wird, besteht auch ohne ein zweites Kind. Anders siehts mit Vorerkrankungen aus, wenn ich psychisch keine Besserung sehen würde, würde ich es vermutlich auch nicht machen... das ist eine sehr schwierige Entscheidung und ich persönlich würde niemanden dafür verurteilen, wenn er sich für das 2te Kind entscheidet (so ein Wunsch ist einfach unverhältnismäßig groß!!) es danach aber bereuen würde, weils vieles verschlimmert und die positiven Effekte nicht eingetreten sind, auf die man so gehofft hatte. 

Ich sehe es so: 1 Kind oder 2 Kinder machen bei den meisten materiellen Dingen keinen Unterschied. Urlaub fahren ist mit Kleinkind schwierig, mit Kind vermutlich auch und mit Teenie kanns auch anstrengend werden :P da ist ein zweites Kind dann "etwas mehr" und "etwas länger" aber das Grundproblem: Urlaub mit Kind bzw. Betreuung fürs Kind finden bleibt das gleiche. 

Die finanzielle Situation finde ich nicht schlimm. Ein zweites Kind hat so geringen finanziellen Mehraufwand in den ersten 15 Jahren (außer es treten unvorhergesehene Dinge ein) dass es daran wirklich nicht scheitern sollte! Ob man für 3 oder 4 kocht, macht wenig Unterschied, Gitterbett etc. besteht bereits, Kindergarten und Schule sind bei uns zum Glück leistbar. Natürlich kann man mit einem "normalen" Einkommen keine großen Sprünge machen, und Urlaube müssen nach Preis abgewogen werden, aber ernsthaft, wenn ich mich entscheiden müsste zwischen einem Kind, das das ganze Jahr einen Spielpartner hat und einen Urlaub im Jahr mehr/länger/weiter weg, würde ich ersteres wählen  

Sag deinem Mann, liebe TE, dass ihr das schon schafft, was das finanzielle angeht! Die Mutter würde ich definitv auch fragen, ob sie auch zwei Kinder nehmen würde statt einem, wenn es für euch wichtig ist (für mich definitiv!) im Notfall kann man auch einen Babysitter organisieren, wenn das Geld dafür reicht, und das sieht bei euch nicht so schlecht aus, dass ein "Notfall ich muss weg"-Abend nicht drin sein könnte. 

Alles in allem ist ein zweites Kind definitv ein Risiko, dass genauso aber auch ein Risiko zur Verbesserung der allgemeinen Lebensumstände für alle beinhalten könnte, wie schon jemand vor mir geschrieben hat  

Ich werde es definitv eingehen, ich hoffe, die Schwangerschaftshormone verstärken meine Ängste dann nicht zu sehr  
Wir planen für nächstes Jahr, loszulegen. Ich arbeite bereits seit einem halben Jahr und es war eine sehr gute Entscheidung für mich. 8 Jahre daheim bei meinem Kind hätte ich nicht ausgehalten, so schlimm das kling (ich finde es auch auch schade, aber ich halte es einfach nicht aus). Vielleicht ändert sich das aber auch, wenn ein zweites da ist  

wünsche jedenfalls allen alles Gute, egal, welche Entscheidung sie treffen! 
Und den "sagt doch nicht alle so negative Dinge-Poster": in der Gesellschaft bekommt man meist nur das positive mit, deswegen ist es wichtig, diese Dinge auch zu schreiben! Immerhin hat die TE ein gewisses Risiko, dass ein zweites Kind die Sache viel schwerer machen würde, als es jetzt ist. Da hilft ihr auch nicht, wenn vorher alle gesagt haben: "Kinder sind so toll, zwei Kinder sind so viel toller, war alles so easy und ich hab das ja alles gut geplannt, du/dein Mann kriegt es ja nur einfach nicht hin, dass es bei euch auch so easy ist.." da fühlt man sich echt nicht gut damit

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31. August um 8:14
In Antwort auf sammy30

Hallo zusammen 

Mein Mann und ich sind gerade an einem Punkt wo wir einfach nicht wissen welche Entscheidung wir treffen sollen. 

Wir haben eine wunderbare tochter von 2 jahren sie war ein absolutes Wunschkind und ist von Anfang an sehr lieb und pflegeleicht. Für ihr Alter ist sie sehr weit und Herzensgut. Für uns war vor ihr klar es bleibt bei einem Kind. Gerade als sie auf die Welt war kam bei uns beiden irgendwie der Gedanken in unseren Herzen ist noch Platz für einen kleinen Menschen. 

Seit einigen Monaten geht der Gedanke hin und her zweites Kind ja oder nein. 
Meinem Mann geht es dabei vorallem ums finanzielle. Seine Eltern hatten nicht viel Geld sie konnten nie in den Urlaub fahren etc. Wir leben jetzt sehr gut Haus zwei Autos wir arbeiten beide vollzeit und können unserer Tochter alles bieten. 

Ich verstehe meinen Mann aber wir stellen uns auch die Frage könnten wir mit der Entscheidung glücklich werden wenn wir uns gegen ein zweites Kind entscheiden. Oder unsere Ehe daran zerbrechen. 
Die Kinder sachen unserer Tochter stapeln sich weil er sie auch nicht weg geben will dann wäre das endliche da. 
Die erste schwangerschaft war nicht leicht. Es gab viele Komplikationen ich habe bereits zwei Operationen wegen Gebärmutterhalskrebs hinter mir viel Zeit haben wir nicht mehr die Entscheidung ja oder nein zu treffen.  Ging es jemandem vielleicht ähnlich habt ihr die Entscheidung gegen ein zweites Kind bereut ? Oder war die Entscheidung für ein zweites Kind die beste die ihr treffen könntet? Wir wissen gerade einfach nicht weiter. 

Hallo sammy.

Diese Entscheidung kann euch beiden niemand abnehmen aber ich verstehe sehr gut was gerade in dir vorgeht.
Meine Tochter ist jetzt 7 Jahre und vor ca. 1.5 Jahren war ich plötzlich wieder schwanger. Plötzlich kamen all die Zweifel ob wir das schaffen, finanziell aber auch von Betreuung her. Leider wohnen keine Verwandten oder Eltern in unmittelbarer Nähe. Mir ging es so schlecht das wir uns kurzerhand für einen Abbruch entschieden haben (medikamentös in der 6.ssw). Seitdem stellte ich mir immer wieder die Frage was wäre wenn. Hatte ich wirklich das Recht Gott zu spielen und meiner Tochter das Geschwisterchen zu verwehren. Das folgende Jahr hat mich innerlich fast zerrissen. Dann beschlossen mein Mann und ich in diesem Sommer während nur 3 Zyklen nicht zu verhüten und die Natur entscheiden zu lassen. Wollte die Natur, das Universum (whatever) das noch ein kleines Menschlein zu uns kommt oder war es Anfang 2019 die richtige Entscheidung und sollte es bei 1 Kind bleiben.... Die Antwort war klar. Bereits im 1. Übungszyklus und mit nur 1x GV Volltreffer. Ich war dieses Jahr 40 und bin jetzt in der 8. Ssw mit unserem 2. Kind schwanger. Unsere Tochter bekommt also doch noch ein Geschwisterchen und wir sind uns sicher, ja es sollte so sein. Wir sind überglücklich und hoffen das alles gut wird. Meine Tochter kam damals per Notkaiserschnitt auf die Welt aber dennoch hab ich weiterhin vollstes Vertrauen in uns und die Natur. Die Frage ist also wie sehr wünscht ihr euch ein 2. Kind Daumen sind gedrückt, immer positiv denken und bis jetzt kenne ich niemanden der seine Kinder im Nachhinein bereut hat Geht alles wenn man will
sei lieb gegrüßt 

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2. September um 23:08
In Antwort auf sammy30

Hallo zusammen 

Mein Mann und ich sind gerade an einem Punkt wo wir einfach nicht wissen welche Entscheidung wir treffen sollen. 

Wir haben eine wunderbare tochter von 2 jahren sie war ein absolutes Wunschkind und ist von Anfang an sehr lieb und pflegeleicht. Für ihr Alter ist sie sehr weit und Herzensgut. Für uns war vor ihr klar es bleibt bei einem Kind. Gerade als sie auf die Welt war kam bei uns beiden irgendwie der Gedanken in unseren Herzen ist noch Platz für einen kleinen Menschen. 

Seit einigen Monaten geht der Gedanke hin und her zweites Kind ja oder nein. 
Meinem Mann geht es dabei vorallem ums finanzielle. Seine Eltern hatten nicht viel Geld sie konnten nie in den Urlaub fahren etc. Wir leben jetzt sehr gut Haus zwei Autos wir arbeiten beide vollzeit und können unserer Tochter alles bieten. 

Ich verstehe meinen Mann aber wir stellen uns auch die Frage könnten wir mit der Entscheidung glücklich werden wenn wir uns gegen ein zweites Kind entscheiden. Oder unsere Ehe daran zerbrechen. 
Die Kinder sachen unserer Tochter stapeln sich weil er sie auch nicht weg geben will dann wäre das endliche da. 
Die erste schwangerschaft war nicht leicht. Es gab viele Komplikationen ich habe bereits zwei Operationen wegen Gebärmutterhalskrebs hinter mir viel Zeit haben wir nicht mehr die Entscheidung ja oder nein zu treffen.  Ging es jemandem vielleicht ähnlich habt ihr die Entscheidung gegen ein zweites Kind bereut ? Oder war die Entscheidung für ein zweites Kind die beste die ihr treffen könntet? Wir wissen gerade einfach nicht weiter. 

Du sprichst mir aus der Seele. Mir gehts im Moment genauso. Meine Tochter wird im Oktober 4 Jahre alt und wir hatten immer gesagt, dass wir einen Abstand von fünf Jahren ideal fänden. Jetzt nähert sich die Zeit und die Gedanken drehen sich im Kopf. Auf der einen Seite wäre es echt schön ein Geschwisterchen für unsere Tochter zu bekommen, da ich sie mir als große Schwester richtig gut vorstellen kann. Auf der anderen Seite haben wir wieder echt viel Freiraum, weil meine Tochter einen sehr komplizierten Charakter hat, alles mitmacht und auch schon sehr selbständig ist. Hinzu kommt, dass ich einen sehr guten Job mit viel Verantwortung habe und diesen ungern aufgeben möchte, auch wenns z. B. nur für einen Teil der Elternzeit wäre.
Auch ich hab lange gebraucht, bis mein Körper wieder annähernd so ist, wie er vorher war. Bei meiner ersten Schwangerschaft ist auch nirgendswo etwas gerissen. Wenn dies bei einer zweiten Schwangerschaft passieren würde, ich weiß nicht, ob ich mit einem runzligen Bauch klarkommen würde, da mir mein Körper auch sehr wichtig ist. Ich weiß auch nicht, was wir machen sollen. Habe selber einen Bruder, mit dem ich nicht viel Kontakt habe. Ich hab mir früher immer gewünscht, ein Einzelkind zu sein. Also wünsche euch die richtige Entscheidung. LG
 

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24. September um 8:48
In Antwort auf l1laa

Du sprichst mir aus der Seele. Mir gehts im Moment genauso. Meine Tochter wird im Oktober 4 Jahre alt und wir hatten immer gesagt, dass wir einen Abstand von fünf Jahren ideal fänden. Jetzt nähert sich die Zeit und die Gedanken drehen sich im Kopf. Auf der einen Seite wäre es echt schön ein Geschwisterchen für unsere Tochter zu bekommen, da ich sie mir als große Schwester richtig gut vorstellen kann. Auf der anderen Seite haben wir wieder echt viel Freiraum, weil meine Tochter einen sehr komplizierten Charakter hat, alles mitmacht und auch schon sehr selbständig ist. Hinzu kommt, dass ich einen sehr guten Job mit viel Verantwortung habe und diesen ungern aufgeben möchte, auch wenns z. B. nur für einen Teil der Elternzeit wäre.
Auch ich hab lange gebraucht, bis mein Körper wieder annähernd so ist, wie er vorher war. Bei meiner ersten Schwangerschaft ist auch nirgendswo etwas gerissen. Wenn dies bei einer zweiten Schwangerschaft passieren würde, ich weiß nicht, ob ich mit einem runzligen Bauch klarkommen würde, da mir mein Körper auch sehr wichtig ist. Ich weiß auch nicht, was wir machen sollen. Habe selber einen Bruder, mit dem ich nicht viel Kontakt habe. Ich hab mir früher immer gewünscht, ein Einzelkind zu sein. Also wünsche euch die richtige Entscheidung. LG
 

Es ist und bleibt eine sehr schwierige Entscheidung! Aufs Herz zu hören ist wichtig (wünscht du dir noch so ein Zwutschgi?) aber alles durchzudenken genauso! 

Wenn man nämlich weiß, dass man mit einem zweiten Kind nicht klar kommen würde, dann muss man auch sehr sehr stark sein, gegen seinen evtl. Wunsch anzukämpfen und die Vernunft walten lassen. Klar ist es schön für deine Tochter, wenn sie ein Geschwisterchen hat, aber wichtiger ist ihr sicherlich eine glückliche Mutter! Also zählt: Wirst du auch mit einem weiteren Kind glücklich sein? Wenn du dies mit eher oder ganz ja beantworten kannst, dann los wenn nicht, dann freu dich lieber darüber, dass ihr so ein schönes Leben habt und "riskier" nichts 

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24. September um 9:11
In Antwort auf l1laa

Du sprichst mir aus der Seele. Mir gehts im Moment genauso. Meine Tochter wird im Oktober 4 Jahre alt und wir hatten immer gesagt, dass wir einen Abstand von fünf Jahren ideal fänden. Jetzt nähert sich die Zeit und die Gedanken drehen sich im Kopf. Auf der einen Seite wäre es echt schön ein Geschwisterchen für unsere Tochter zu bekommen, da ich sie mir als große Schwester richtig gut vorstellen kann. Auf der anderen Seite haben wir wieder echt viel Freiraum, weil meine Tochter einen sehr komplizierten Charakter hat, alles mitmacht und auch schon sehr selbständig ist. Hinzu kommt, dass ich einen sehr guten Job mit viel Verantwortung habe und diesen ungern aufgeben möchte, auch wenns z. B. nur für einen Teil der Elternzeit wäre.
Auch ich hab lange gebraucht, bis mein Körper wieder annähernd so ist, wie er vorher war. Bei meiner ersten Schwangerschaft ist auch nirgendswo etwas gerissen. Wenn dies bei einer zweiten Schwangerschaft passieren würde, ich weiß nicht, ob ich mit einem runzligen Bauch klarkommen würde, da mir mein Körper auch sehr wichtig ist. Ich weiß auch nicht, was wir machen sollen. Habe selber einen Bruder, mit dem ich nicht viel Kontakt habe. Ich hab mir früher immer gewünscht, ein Einzelkind zu sein. Also wünsche euch die richtige Entscheidung. LG
 

hm....
also theoretisch ist die Gefahr einen unattraktiveren Bauch zu bekommen größer, je jünger man ist.
Ich würd jetzt nicht sagen, dass meine nachfolgenden Schwangerschaften den Bauch irgendwie weitergeschwabbelt hätten. Kleine Risse hatte ich aber von der ersten Schwangerschaft an (meine Kinder hatten alle etwa 4Kg). Also Jungfrauenfest ist er nicht mehr.

Natürlich würde man mit einem weiteren Kind immer ein Risko eingehen, dass es zu Narben am Körper kommt. Narben in der Bauchhaut, Narben am Damm, Ks-Narbe. Wenn man das gar nicht will erübrigt sich die Frage nach einem weiteren Kind. 
Auch wenn du nicht bereit bist, die Einschränkungen mitzutragen, die ein kleines Kind nunmal mit sich bringt. Da ist ja schon eine Menge und nur deswegen ein Kind bekommen, weil man das ursprünglich mal so geplant hatte, ist nicht grad der sicherer Weg zum glücklich sein.

Warum hast du dir gewünscht, Einzelkind zu sein?
Ich kann das persönlich nicht gut verstehen. Einfach weil ich 3 Geschwister habe. Klar hatte das auch seine negativen Seiten, aber ich hätte mir nie gewünscht, dass einer von ihnen nun nicht da gewesen wäre.

Für mich liest sich das schon so raus, dass du im Grund kein weiteres Kind möchtest. Ich lese jetzt nichts positives beim Gedanken an ein weiteres Kind. Nur dass es mal der Plan war.
Klar wird dir auch positives durch den Kopf gesehen, aber was das Herz voll ist, des geht der Mund über.

Kinder mit einem Abstand von 5 und mehr Jahren wachsen auch fast eher wie Einzelkinder auf. Auch gemeinsame Unternehmungen sind schwierig, sobald auch das Kleine eigene Vorlieben hat.
Selbst in einem Freizeitpark ist es doof. Einer fährt mit dem großen die coolen Sachen, der andere sitzt in diesen unsäglichen Dingen, die immer nur im Kreis fahren.

Auf der anderen Seite glaube ich, dass Geschwister, auch mit einem solchen Abstand, charakterlich sehr voneinander profitieren können. Einfach schon alleine deswegen, weil Einzelkinder von der Natur nicht vorgesehen sind und ich die ganz andere Dynamik selbst erlebt habe. (Und das ist kein Beitrag ala "Einzelkinder sind alls Egoisten." - so meine ich das nicht!)
Ein zweites Kind beduetet aber für alle eine große Umstellung. Die ganze Familiendynamik ändert sich eben. Das muss man halt schon wollen.
Man hat dann eben auch das doppelte an Streß und Kosten.

LG

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15. Oktober um 19:44
In Antwort auf whitecookie

Ja, das ist mein Ernst. Wie naiv bist du? Glaubst du wirklich, allein sich zu lieben reicht, um eine glückliche Beziehung zu führen? So einfach ist das nicht. Ein Baby, das über Stunden,Tage, Wochen nur schreit (schau mal nach, was die Defintion für ein Schreibaby ist), jede Nacht bis zu zwölfmal wach wird, zerrt an den Nerven. Das kann Menschen aggressiv und depressiv machen. Und das ist eine Belastung für jede Beziehung!

Sag mal, kann es sein, dass du keine Erfahrungen mit richtig anstrengenden Babys hast?

Ich bin gar nicht naiv. Ja, das stimmt, dass Baby an den Nerven zerrt. Aber das ist bei allen so. Oder glaubt ihr, dass ein Kind nur ein süßes Spielzeug ist?  Ach die heutige Generation...
Die Generation, die, wenn etwas in der Beziehung schief geht, kann Partner verlassen....
Leute, an Beziehung muss man ARBEITEN!
Ausweg finden!
Aber nicht gleich gehen!

 

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