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Deshalb werde ich niemals PL sein

14. Mai 2014 um 18:01


http://www.wa.de/nachrichten/nrw/mordprozess-gegen-mutter-soest-landgericht-arnsberg-begonnen-baby-verhundert-verdurstet-3551704.html

Manche Frauen sollten einfach keine Kinder bekommen.

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14. Mai 2014 um 18:09


was hat das eine mit dem anderen zu tun?

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14. Mai 2014 um 18:17
In Antwort auf wachsperle09


was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Muss
Ich das wirklich noch ausführlicher erläutern? Mein Satz unter dem Link erklärt es doch eigentlich.

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14. Mai 2014 um 18:18


Was genau hat das den jetzt mit ProLife zu tun?
Ich versteh grad den Zusammenhang nicht! Vielleicht hat die Frau ihr Kind freiwillig bekommen, ohne, das jemand sie "überredet" hat?

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14. Mai 2014 um 19:02

Und wie identifizierst du die Frauen zuverlässig während der Schwangerschaft?
Und wieviele tausend Abtreibungen von Frauen, die eigentlich gute Mütter werden würden, nimmt du hin, um einen solchen Fall zu verhindern?

Und verhindern Abtreibungen überhaupt diese Fälle?

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14. Mai 2014 um 19:02
In Antwort auf yakoshi1212


Was genau hat das den jetzt mit ProLife zu tun?
Ich versteh grad den Zusammenhang nicht! Vielleicht hat die Frau ihr Kind freiwillig bekommen, ohne, das jemand sie "überredet" hat?

Ja vielleicht
Nur war es bisher hier völlig egal welcher Grund genannt wurde gegen ein Kind, welche Situation etc.

Wenn hier eine schreiben würde, sie wäre mit Kind überfordert und käme damit nicht zurecht. Will aber keine Adoption und denkt ein Abbruch wäre die einzige Lösung - wenn hier jmd schreiben würde, er will sich nicht um ein Kind kümmern - PL würde trotzdem auffordern das Kind zubekommen, auch wenn die Geschichte so ein Ende nimmt.
Das manche dazu aber wirklich nicht geeignet sind, zeigt diese Frau.

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14. Mai 2014 um 19:04

Nebenbei,
wäre das ganze nicht viel mehr ein Grund
"Ein Baby verhungert in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus während die Mutter tagelang feiert."
"In einer dortigen Disco besuchte sie eine mehrere Tage dauernde Halloween-Party. "Dann habe ich Drogen konsumiert und meine Tochter vergessen", so die junge Frau."
Drogen und Extrempartys zu verbieten und dem allgemeinen Wahn zu begegnen, Partys würden das Leben in jungen Jahren erst lebenswert machen?

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14. Mai 2014 um 19:12
In Antwort auf birkir_12165290

Nebenbei,
wäre das ganze nicht viel mehr ein Grund
"Ein Baby verhungert in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus während die Mutter tagelang feiert."
"In einer dortigen Disco besuchte sie eine mehrere Tage dauernde Halloween-Party. "Dann habe ich Drogen konsumiert und meine Tochter vergessen", so die junge Frau."
Drogen und Extrempartys zu verbieten und dem allgemeinen Wahn zu begegnen, Partys würden das Leben in jungen Jahren erst lebenswert machen?

Oder gegen die Kriminalität verherrlichende
Hip-Hop Szene vorzugehen?
Die Verdächtige trägt einen Pulli der Marke "Thug Life" (jedenfalls sieht es auf dem ersten Bild so aus *).

http://thuglife-clothing.com/thug-life-history

Ist das Problem vielleicht nicht, dass sie ein ungewolltes Kind gekriegt hat, sondern dass sie von einer Szene beeinflusst wurde, die Gewalt, Kriminalität und Drogen verherrlicht?


Aber kann ja nicht sein, dass Problem kann ja nur sein, dass ihr Kind nicht getötet wurde, als es noch nicht geboren war.

(* @Wachsperle: Was macht man da als Anwalt? Man hat Mandant, der wegen Mordes angeklagt wurde und der/die erscheint mit einem Pulli mit Aufdruck Thug Life vor Gericht? Zieht man den in eine Ecke und haut ihm ein paar Mal auf den Hinterkopf, damit das Denken einsetzt?)

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14. Mai 2014 um 20:06

Den Eigenbedarf könnte man verbieten
oder einfach mal der Polizei sagen, dass sie wieder versuchen sollen, die geltenden Gesetze umzusetzen. (Und dann natürlich auch schauen, ob man das Geld locker machen kann, was das vielleicht kostet.)

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14. Mai 2014 um 20:45

Was sie genau konsumiert hat und
wie die betreffenden Gesetze genau sind und wie die Umsetzung dort genau ist, ist deshalb nicht ausschlaggebend, da ein härteres Vorgehen gegen Drogen als in BRW grundsätzlich möglich ist.

Wenn also der Drogenkonsum hier mit Ursache sein kann (was möglich ist), wieso kann kiwi mit voller Gewissheit davon ausgehen, dass mehr Abtreibungen und nicht mehr Härte gegen Drogenkonsum diese Tat hätten verhindern können?


Es spielen so viele Faktoren hier mit rein und es gibt so viele Frauen, bei denen diese Faktoren auch da sind, ohne dass sie ihr Kind verhungern lassen, dass es nur blindes Gerate ist, dass Abtreibung hier "geholfen" hätte. Genausogut könnte man gegen Drogen, Partys, Gangsterrap und vermutlich ein paar andere Dinge schimpfen.

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14. Mai 2014 um 22:06
In Antwort auf birkir_12165290

Nebenbei,
wäre das ganze nicht viel mehr ein Grund
"Ein Baby verhungert in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus während die Mutter tagelang feiert."
"In einer dortigen Disco besuchte sie eine mehrere Tage dauernde Halloween-Party. "Dann habe ich Drogen konsumiert und meine Tochter vergessen", so die junge Frau."
Drogen und Extrempartys zu verbieten und dem allgemeinen Wahn zu begegnen, Partys würden das Leben in jungen Jahren erst lebenswert machen?

Ich glaub
ihr kein Wort und die Staatsanwaltschaft anscheinend auch nicht.

Außerdem gibts mehr als genug die ihre Kinder töten weil siw übeefordert sind.
Ist nicht immer mit Drogen zu wntschuldigen.

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14. Mai 2014 um 23:05
In Antwort auf zimtschnecke24

Ich glaub
ihr kein Wort und die Staatsanwaltschaft anscheinend auch nicht.

Außerdem gibts mehr als genug die ihre Kinder töten weil siw übeefordert sind.
Ist nicht immer mit Drogen zu wntschuldigen.

Woraus entnimmst du
"die Staatsanwaltschaft anscheinend auch nicht."
das?

"vergessen" kann hier auch genausogut heißen "habe verdrängt, um in Ruhe meiner Sucht zu frönen". Dann wäre der Tathergang wie geschildert, die Sta würden aber trotzdem auf Mord setzen. Und Drogen wäre die Ursache.

Man weiß es halt nur nicht und genau deshalb ergibt ein Link darauf und "Deshalb kann ich nicht PL sein" wenig Sinn. Man müsste ja erstmal Klarheit haben, dass PL hier irgendwie Mitursache ist, bevor man das verknüpft.


"Außerdem gibts mehr als genug die ihre Kinder töten weil siw übeefordert sind."
Und das kann erwiesernermaßen in welchem Umfang durch Abtreiben reduziert werden?

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14. Mai 2014 um 23:33
In Antwort auf birkir_12165290

Woraus entnimmst du
"die Staatsanwaltschaft anscheinend auch nicht."
das?

"vergessen" kann hier auch genausogut heißen "habe verdrängt, um in Ruhe meiner Sucht zu frönen". Dann wäre der Tathergang wie geschildert, die Sta würden aber trotzdem auf Mord setzen. Und Drogen wäre die Ursache.

Man weiß es halt nur nicht und genau deshalb ergibt ein Link darauf und "Deshalb kann ich nicht PL sein" wenig Sinn. Man müsste ja erstmal Klarheit haben, dass PL hier irgendwie Mitursache ist, bevor man das verknüpft.


"Außerdem gibts mehr als genug die ihre Kinder töten weil siw übeefordert sind."
Und das kann erwiesernermaßen in welchem Umfang durch Abtreiben reduziert werden?

Ich habe
nicht gesagt, dass Abtreibung da die Lösung ist!
Trotzdem
kann man es nicht auf Drogen schieben. Die nimmt man schliesslich freiwillig.
Und sie ist anscheinend gegangen als sie noch nicht high war.
Selbst für wenige Stunden lässt man ein Kind nicht allein.

Und soweit ichs mitbekommen habe , gabs da widersprüche.
Die Frau hat schon Tage zuvor den Tod geplant.

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15. Mai 2014 um 7:44
In Antwort auf zimtschnecke24

Ich habe
nicht gesagt, dass Abtreibung da die Lösung ist!
Trotzdem
kann man es nicht auf Drogen schieben. Die nimmt man schliesslich freiwillig.
Und sie ist anscheinend gegangen als sie noch nicht high war.
Selbst für wenige Stunden lässt man ein Kind nicht allein.

Und soweit ichs mitbekommen habe , gabs da widersprüche.
Die Frau hat schon Tage zuvor den Tod geplant.

Sorry,
"nicht gesagt, dass Abtreibung da die Lösung ist!"
habe es als Stützung der TE-These verstanden.

"Und soweit ichs mitbekommen habe , gabs da widersprüche."
Ich habe nur den verlinkten Artikel gelesen, wenns noch weitere Informationen gibt, dann kann das natürlich den Drogen die Schuld nehmen.

http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/mord/baby-verhungert-35946020.bild.html

Da steht das mit dem Nachfragen wegen Bestattung drin.


http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/jugendamt/hat-es-bei-junger-mutter-versagt-33483152.bild.html

Gemäß dem hatte sie schon mal vorher abgetrieben, sich in der Folgezeit ordentlich bei Alkohol und Hasch bedient und einen psychischen Knacks geholt. Laut der einen Bildunterschrift soll sie während der 2. Schwangerschaft beim JA um Hilfe gefragt haben und wurde dann vom JA auch unterstützt und das Verhältnis Mutter Tochter galt als gut.


Damit kann ich ersten doch wieder Drogen verdächtigen, nun halt Alkohol und Hasch, zweitens kann die erste Abtreibung Teil des Problems sein, drittens kann das JA was falsch gemacht haben und viertens könnte Mutterschiff genausogut mit "Würde man sich an die katholische Ehe- und Sexualmoral halten, käme es niemals zu so unsäglichen Zuständen" kommen.

Aber entscheidend, mit diesem Fall kann man eben gerade nicht untermauern, dass Abtreibungen gegen sowas helfen, denn die Verdächtige hatte ja schon mal genau diese Möglichkeit genutzt und es hat die Tat letztlich nicht verhindert.

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15. Mai 2014 um 8:06

Und woran sollte man
"Will aber keine Adoption und denkt ein Abbruch wäre die einzige Lösung - wenn hier jmd schreiben würde, er will sich nicht um ein Kind kümmern - PL würde trotzdem auffordern das Kind zubekommen, auch wenn die Geschichte so ein Ende nimmt.
Das manche dazu aber wirklich nicht geeignet sind, zeigt diese Frau. "
sehen, dass eine Frau nicht geeignet ist?

In dem Fall hier kannten JA Mitarbeiter, also die Fachleute für die Frage "Ist sie so überfordert, dass sie das Kind umbringen wird?" (denn mit genau der Frage beschäftigen sich JAs tausendemale pro Jahr), Mutter und Kind und meinten es sei im Großen und Ganzen in Ordnung.

Und im Laufe einer Schwangerschaft (vor allem am Ende) passiert so viel in emotionaler Hinsicht, dass irgendwelche Aussagen am Anfang der Schwangerschaft "Ich will...", "Ich will nicht ... ", "Ich kann..." oder "Ich kann nicht..." nichts als blindes rumgerate sind, was sowohl richtig als auch falsch sein kann.

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15. Mai 2014 um 9:27

Mich erstaunt
bei solchen Dingen immer, wie viele Leute offenbar DIREKT daneben gestanden und zugeschaut haben, wie da so ein Kind zu Tode kam.

Andernfalls ist es nicht wirklich erklärbar, woher so viele, noch bevor das Verfahren überhaupt abgeschlossen ist, immer alles ganz ganz genau wissen. Was passiert ist, wer was getan oder gedacht oder geplant hat, wer - neben dem unmittelbaren "Täter" - noch alles Schuld hat, und nichts getan hat.

Und mich erschreckt wirklich jedes Mal, wie ... minderintelligent Menschen sein können.
Da wird ohne jeglicher Zweifel einfach alles, was irgendwo durch die Presse geht, geglaubt und hirnlos nachgeplappert.

Einfach mal abzuwarten, bis ein Verfahren zu Ende ist, und sich DANN ein Urteil bilden, scheint für den Großteil irgendwie kein gangbarer Weg zu sein.

Aber eigentlich nicht wirklich verwunderlich.

Geht es doch den meisten NICHT um das zu Tode gekommene Kind. Sondern eher um die Befriedigung der eigenen Sensationsgier und Gewaltphantasien. Sich auszumalen, wie das Kind zu Tode kam, ist wohl irgendwie sowas wie ... Kino - hübsch gruselig.
Und indem man dann die Mutter (den Täter) beschimpft, verurteilt, etc., kann man vom hohen Ross der eigenen moralischen Integrität einen auf perfekten Gutmenschen machen, und die "schuldigen" Menschen verdammen.

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15. Mai 2014 um 9:50
In Antwort auf wachsperle09

Mich erstaunt
bei solchen Dingen immer, wie viele Leute offenbar DIREKT daneben gestanden und zugeschaut haben, wie da so ein Kind zu Tode kam.

Andernfalls ist es nicht wirklich erklärbar, woher so viele, noch bevor das Verfahren überhaupt abgeschlossen ist, immer alles ganz ganz genau wissen. Was passiert ist, wer was getan oder gedacht oder geplant hat, wer - neben dem unmittelbaren "Täter" - noch alles Schuld hat, und nichts getan hat.

Und mich erschreckt wirklich jedes Mal, wie ... minderintelligent Menschen sein können.
Da wird ohne jeglicher Zweifel einfach alles, was irgendwo durch die Presse geht, geglaubt und hirnlos nachgeplappert.

Einfach mal abzuwarten, bis ein Verfahren zu Ende ist, und sich DANN ein Urteil bilden, scheint für den Großteil irgendwie kein gangbarer Weg zu sein.

Aber eigentlich nicht wirklich verwunderlich.

Geht es doch den meisten NICHT um das zu Tode gekommene Kind. Sondern eher um die Befriedigung der eigenen Sensationsgier und Gewaltphantasien. Sich auszumalen, wie das Kind zu Tode kam, ist wohl irgendwie sowas wie ... Kino - hübsch gruselig.
Und indem man dann die Mutter (den Täter) beschimpft, verurteilt, etc., kann man vom hohen Ross der eigenen moralischen Integrität einen auf perfekten Gutmenschen machen, und die "schuldigen" Menschen verdammen.

Da sie selbst einräumt,
"Und indem man dann die Mutter (den Täter) beschimpft, verurteilt, etc., kann man vom hohen Ross der eigenen moralischen Integrität einen auf perfekten Gutmenschen machen, und die "schuldigen" Menschen verdammen."
dass sie tagelang abwesend war und in dieser Zeit ihr Kind verdurstet ist, muss man für den Vorwurf, dass sie wenigstens mitschuld am Tod ihres Kindes ist, meiner Ansicht nach nicht das Urteil abwarten. (wobei die beim JA hoffentlich auch genau am Grübeln sind, warum sie nichts bemerkt haben)

Mit "Mord" hingegen natürlich, vor allem da ihre Geschichte auch möglich ist, leider gibts Leute, die wollen irgendwas nur kurz machen und vergessen dann alles andere. Falsch schon, Mord aber nicht, da dann die Absicht fehlt.

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15. Mai 2014 um 10:06
In Antwort auf birkir_12165290

Da sie selbst einräumt,
"Und indem man dann die Mutter (den Täter) beschimpft, verurteilt, etc., kann man vom hohen Ross der eigenen moralischen Integrität einen auf perfekten Gutmenschen machen, und die "schuldigen" Menschen verdammen."
dass sie tagelang abwesend war und in dieser Zeit ihr Kind verdurstet ist, muss man für den Vorwurf, dass sie wenigstens mitschuld am Tod ihres Kindes ist, meiner Ansicht nach nicht das Urteil abwarten. (wobei die beim JA hoffentlich auch genau am Grübeln sind, warum sie nichts bemerkt haben)

Mit "Mord" hingegen natürlich, vor allem da ihre Geschichte auch möglich ist, leider gibts Leute, die wollen irgendwas nur kurz machen und vergessen dann alles andere. Falsch schon, Mord aber nicht, da dann die Absicht fehlt.

Mir geht es hier
nicht um das Juristische.
Sondern tatsächlich um den zugrunde liegenden Sachverhalt.
Dass die Mutter hier die Hauptverantwortung, den Hauptanteil an dem schlimmen Ereignis, dem Tod des Kindes trägt, bestreite ich ja gar nicht.

Aber keiner weiß bisher genau, was passiert ist - naja, bis auf Diejenigen hier und in den Nachbarforen, die ja WIEDER MAL direkt danebenstanden -, keiner kann tatsächlich beurteilen, was und vor allem warum hier etwas geschehen ist.

Die Mutter hat ausgesagt, sie wollte nur für ein paar Stunden weg, und hätte das Kind dann aufgrund Drogenkonsums vergessen.
Klingt "blöd", aber ausgeschlossen ist die Darstellung doch nicht.

Warum kann man das nicht einfach erst mal so hinnehmen und ABWARTEN?
Bevor man "hier" erklärt, das könne nicht stimmen, sie würde lügen, und und und.

DAS ist widerwärtig!

Und dann alles noch unter dem Deckmäntelchen des Mitgefühls mit dem Kind?

Noch abartiger!

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15. Mai 2014 um 12:42


Hier wird so oft so getan, als wären die meisten ProLifer hier Just for Fun gegen Abtreibung.
Und wären vor allem irgendwie "unnormal", weil sie ja bestimmte Möglichkeiten und Situationen nicht sehen würden, die ja offensichtlich wären und für Abtreibung sprächen.

Dass ProLifer im Ungeborenen einen Menschen sehen, und DESHALB - weil man Menschen nunmal nicht einfach tötet - gegen Abtreibung sind, wird hier ständig ausgeblendet.

Stellt man die Frage, ob ProChoice dafür eintritt, dass Mütter ihre GEBORENEN Kinder in bestimmten Situationen - Überforderung, Obdachlosigkeit, vom Partner verlassen, arbeitslos etc. einfach töten dürfen, dann ist das Geschrei immer groß.
Das wäre unverschämt und abartig, sowas zu fragen oder auch nur anzudeuten, ProChoicer hätten kein Problem damit, Menschen umzubringen.

Aber damit, genau das - die Tötung von Menschen - von ProLife zu erwarten, und anzudeuten, dass ProLifer schon irgendwie einen Schaden hätten, wenn sie in den genannten Fällen nicht für die Tötung eines (ungeborenen) Menschen sind, damit hat ProChoice irgendwie nie wirklich ein Problem.

Das ist Heuchelei!

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15. Mai 2014 um 12:44
In Antwort auf wachsperle09


Hier wird so oft so getan, als wären die meisten ProLifer hier Just for Fun gegen Abtreibung.
Und wären vor allem irgendwie "unnormal", weil sie ja bestimmte Möglichkeiten und Situationen nicht sehen würden, die ja offensichtlich wären und für Abtreibung sprächen.

Dass ProLifer im Ungeborenen einen Menschen sehen, und DESHALB - weil man Menschen nunmal nicht einfach tötet - gegen Abtreibung sind, wird hier ständig ausgeblendet.

Stellt man die Frage, ob ProChoice dafür eintritt, dass Mütter ihre GEBORENEN Kinder in bestimmten Situationen - Überforderung, Obdachlosigkeit, vom Partner verlassen, arbeitslos etc. einfach töten dürfen, dann ist das Geschrei immer groß.
Das wäre unverschämt und abartig, sowas zu fragen oder auch nur anzudeuten, ProChoicer hätten kein Problem damit, Menschen umzubringen.

Aber damit, genau das - die Tötung von Menschen - von ProLife zu erwarten, und anzudeuten, dass ProLifer schon irgendwie einen Schaden hätten, wenn sie in den genannten Fällen nicht für die Tötung eines (ungeborenen) Menschen sind, damit hat ProChoice irgendwie nie wirklich ein Problem.

Das ist Heuchelei!

Genauso wie der Thread hier
ein totes, verhungertes Baby dazu zu benutzen, gegen ProLife zu schießen, ist wirklich das Allerletzte.


Das geht jetzt nicht gegen Dich, Isabella

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15. Mai 2014 um 13:47

Ja
also ich denke auch....
obs jetzt Mord war oder nicht haben wir letztendlij nicht zu entscheiden... wir können uns halt unseren Teil denken.
Fakt ist sie hätte nicht gehen dürfen und hat sehr fahrlässig gehandelt..
Und Drogen hat sie freiwillig genommen anscheinend . Das ist für mich dann auch keine Entschuldigung.
Wegen den Nachbarn..
hmm ich denke heutzutage ist es so, dass viele eben garkein Verhältnis zu den Nachbarn haben und sich vielleicht manche nicht trauen oder denken es geht sie nichts an.
Zudem es ja auch einige Schreibabys gibt die auch ständig brüllen... wer weiss warum da nichts gemacht wurde.


Es gab doch schon mal nen Fall wo die Mutter in der Wohnung gestorben ist und das 1,5 Jährige dann verhungert ist.
Da hat auch es keiner angeblich bemerkt... wo man eigentlich weiss , dass 1,5 Jährige nicht lange ohne Grund doll brüllen.

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15. Mai 2014 um 17:30
In Antwort auf wachsperle09

Mir geht es hier
nicht um das Juristische.
Sondern tatsächlich um den zugrunde liegenden Sachverhalt.
Dass die Mutter hier die Hauptverantwortung, den Hauptanteil an dem schlimmen Ereignis, dem Tod des Kindes trägt, bestreite ich ja gar nicht.

Aber keiner weiß bisher genau, was passiert ist - naja, bis auf Diejenigen hier und in den Nachbarforen, die ja WIEDER MAL direkt danebenstanden -, keiner kann tatsächlich beurteilen, was und vor allem warum hier etwas geschehen ist.

Die Mutter hat ausgesagt, sie wollte nur für ein paar Stunden weg, und hätte das Kind dann aufgrund Drogenkonsums vergessen.
Klingt "blöd", aber ausgeschlossen ist die Darstellung doch nicht.

Warum kann man das nicht einfach erst mal so hinnehmen und ABWARTEN?
Bevor man "hier" erklärt, das könne nicht stimmen, sie würde lügen, und und und.

DAS ist widerwärtig!

Und dann alles noch unter dem Deckmäntelchen des Mitgefühls mit dem Kind?

Noch abartiger!

Tja, so ist das
Hallo Wachsperle,

selbstverständlich stimm ich dir zu. Die Objektivität geht bei der Presse (genauer genommen bei dem Journalisten!)verloren - denn sie selbst geben Öl ins Feuer und heuern zum Spekulieren an. Was bleibt den Menschen hier übrig, als sich der Manipulation hinzugeben und sie fortzusetzen?


Und wenn man ehrlich ist, ist keine Mutter oder negativ-emotionsgeladener Mensch in der Lage, dazu ein Statement abzugeben, was nicht mit ihrem tiefsten Zorn und Angst gefüllt ist. Warum ist das so? Richtig, weil IHNEN soetwas NIEMALS passieren könnte NIEMALS kämen sie auf die Idee, auch nur 1 Sekunde lang auch nur den Raum, indem das Baby liegt zu verlassen oder gar mal den Müll rauszutragen und in dieser Minute die Ruhe vorm Baby zu genießen... Nein, Nein, das darf nicht sein, ne Die Menschen sind in ihrer eigenen Contenance so unglücklich gefangen, dass es sie verbittert, wenn sich andere eine Pause nehmen.
Dass diese 22-jährige, um die es hier geht, sich sicher war, dass ihr Baby stundenlang durchschläft (alle predigen sie immer, jedes Baby und jedes Kind ist anders! Dabei kennt man nur sein eigenes Baby und jedes andere Baby, was "angenehmer" empfunden wird als das eigene, ist abnormal. Neid und Missgunst lassen an dieser Stelle grüßen!) WILL HIER KEIN MENSCH IN ERWÄGUNG ZIEHEN. Sie sehen alle nur, was sie sehen voll. Das ist Hass, Wut, Zorn und es wird sich nur in den ekligsten Vorstellungen gesuhlt. Wie du schon sagst, es ist abartig.
Abwarten? Nein, niemals. Schließlich würde man auf sie selbst ja auch sofort losgehen, wenn sowas passiert.

Ach was reden wir, wir sind doch nur Moralapostel *hihi*

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16. Mai 2014 um 8:08


Wieder so ein Artikel, der die Abtreibung von Hundertausend anderen Babies rechtfertigen soll. Du hast Recht, manche Frauen sollten keine Babies versorgen, weil das Baby dadurch in akuter Gefahr ist. Das Baby muss deshalb aber noch lange nicht abgetrieben werden, denn versorgen kann's auch jemand anders. Und wenn die Mutter sich weigert, das Kind abzugeben, kann auch der Staat eingreifen, wenn klar ist, dass das Leben des Kindes in Gefahr ist. Wird ja auch gemacht.

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16. Mai 2014 um 11:07
In Antwort auf esmi_12120735


Wieder so ein Artikel, der die Abtreibung von Hundertausend anderen Babies rechtfertigen soll. Du hast Recht, manche Frauen sollten keine Babies versorgen, weil das Baby dadurch in akuter Gefahr ist. Das Baby muss deshalb aber noch lange nicht abgetrieben werden, denn versorgen kann's auch jemand anders. Und wenn die Mutter sich weigert, das Kind abzugeben, kann auch der Staat eingreifen, wenn klar ist, dass das Leben des Kindes in Gefahr ist. Wird ja auch gemacht.


"Und wenn die Mutter sich weigert, das Kind abzugeben, kann auch der Staat eingreifen, wenn klar ist, dass das Leben des Kindes in Gefahr ist. Wird ja auch gemacht."

In diesem Fall würdest du diese Frauen aber tatsächlich nur noch als Geburtsmaschinen benutzen. Sie soll nicht abtreiben, DARF ihr Kind aber auch nicht behalten... Und nun stellen wir uns bitte vor, was eine erzwungene Adoption in der Frau für ein Gefühlsdrama auslösen muss, wo das sowieso schon für viele keine Option wäre...

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16. Mai 2014 um 11:24
In Antwort auf birkir_12165290

Was sie genau konsumiert hat und
wie die betreffenden Gesetze genau sind und wie die Umsetzung dort genau ist, ist deshalb nicht ausschlaggebend, da ein härteres Vorgehen gegen Drogen als in BRW grundsätzlich möglich ist.

Wenn also der Drogenkonsum hier mit Ursache sein kann (was möglich ist), wieso kann kiwi mit voller Gewissheit davon ausgehen, dass mehr Abtreibungen und nicht mehr Härte gegen Drogenkonsum diese Tat hätten verhindern können?


Es spielen so viele Faktoren hier mit rein und es gibt so viele Frauen, bei denen diese Faktoren auch da sind, ohne dass sie ihr Kind verhungern lassen, dass es nur blindes Gerate ist, dass Abtreibung hier "geholfen" hätte. Genausogut könnte man gegen Drogen, Partys, Gangsterrap und vermutlich ein paar andere Dinge schimpfen.

Sehe ich anders
"Genausogut könnte man gegen Drogen, Partys, Gangsterrap und vermutlich ein paar andere Dinge schimpfen."

Ich sehe das anders. Die äußeren Einflüsse wie Drogen, Party oder Gangsterrap haben damit relativ wenig zu tun. Eine Frau, die ihr Kind allein lässt, die flieht vor ihm, die will was anderes erleben, als nur Windeln wechseln und dem Kind beim Schlafen zugucken. Sie will Ruhe vor dem Kind. Eine Auszeit. Ob sie dabei nun Drogen nimmt und Partys feiert oder zu ihrem Liebhaber fährt und bei ihm drei Tage im Bett verbringt, ist dabei völlig egal. Da hilft ein Verbot gegen Drogen, Partys oder Musik herzlich wenig.

Auch sollte man bedenken, was passieren kann, wenn sich solche Frauen keine "Auszeit" nehmen - es entsteht großer Frust, Wut und Enttäuschung, die sich gegen das Kind richten kann. Misshandlung bis hin zum Totschlag sind denkbar.

Solche Frauen brauchen Hilfe. Einen regelmäßigen Babysitter oder eine Familienhilfe, die unterstützt und Auszeiten ermöglicht. Mit Verboten äußerer Einflüsse erreichst du gar nichts, dann wird anders kompensiert, konsumiert oder vernachlässigt.

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16. Mai 2014 um 12:45
In Antwort auf wachsperle09


Hier wird so oft so getan, als wären die meisten ProLifer hier Just for Fun gegen Abtreibung.
Und wären vor allem irgendwie "unnormal", weil sie ja bestimmte Möglichkeiten und Situationen nicht sehen würden, die ja offensichtlich wären und für Abtreibung sprächen.

Dass ProLifer im Ungeborenen einen Menschen sehen, und DESHALB - weil man Menschen nunmal nicht einfach tötet - gegen Abtreibung sind, wird hier ständig ausgeblendet.

Stellt man die Frage, ob ProChoice dafür eintritt, dass Mütter ihre GEBORENEN Kinder in bestimmten Situationen - Überforderung, Obdachlosigkeit, vom Partner verlassen, arbeitslos etc. einfach töten dürfen, dann ist das Geschrei immer groß.
Das wäre unverschämt und abartig, sowas zu fragen oder auch nur anzudeuten, ProChoicer hätten kein Problem damit, Menschen umzubringen.

Aber damit, genau das - die Tötung von Menschen - von ProLife zu erwarten, und anzudeuten, dass ProLifer schon irgendwie einen Schaden hätten, wenn sie in den genannten Fällen nicht für die Tötung eines (ungeborenen) Menschen sind, damit hat ProChoice irgendwie nie wirklich ein Problem.

Das ist Heuchelei!

Ich glaube man kann ihnen zubilligen,
dass sie irrtümlich davon ausgehen, dass jeder selbstverständlich ein Befürworter von leidmindernder Euthanasie sein muss. Das ist zwar auch nicht eine zwingend schlaue Annahme, aber von dem Punkt her machen die Argumente zumindest Sinn:

Schwangere wird mit absoluter Sicherheit Kind grausam misshandeln/sterben lassen und mit absoluter Sicherheit wird kein JA was dagegen machen können -> zwecks Leidvermeidung ist es human, dass Kind 6 Monate vor der Geburt zu töten, da es später abgesehen von rechtlichen Hindernissen auch mit Leid für das Kind verbunden wäre, und zwar würde es aus einer leidmindernde Euthanasie befürwortenden PL-Sicht Sinn machen.


Ich seh blos nicht, wie man 6-8 Monate vor Geburt, irgendwie Gewissheit erzielen könnte, dass es so enden wird; die vom JA sind ja auch nicht komplette Versager.

(Den Einwand zu erheben, dass leidmindernde Euthanasie abzulehnen ist, würde eh nur zu hyperventilieren auf der anderen Seite führen.)

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16. Mai 2014 um 13:02
In Antwort auf fusselbine

Sehe ich anders
"Genausogut könnte man gegen Drogen, Partys, Gangsterrap und vermutlich ein paar andere Dinge schimpfen."

Ich sehe das anders. Die äußeren Einflüsse wie Drogen, Party oder Gangsterrap haben damit relativ wenig zu tun. Eine Frau, die ihr Kind allein lässt, die flieht vor ihm, die will was anderes erleben, als nur Windeln wechseln und dem Kind beim Schlafen zugucken. Sie will Ruhe vor dem Kind. Eine Auszeit. Ob sie dabei nun Drogen nimmt und Partys feiert oder zu ihrem Liebhaber fährt und bei ihm drei Tage im Bett verbringt, ist dabei völlig egal. Da hilft ein Verbot gegen Drogen, Partys oder Musik herzlich wenig.

Auch sollte man bedenken, was passieren kann, wenn sich solche Frauen keine "Auszeit" nehmen - es entsteht großer Frust, Wut und Enttäuschung, die sich gegen das Kind richten kann. Misshandlung bis hin zum Totschlag sind denkbar.

Solche Frauen brauchen Hilfe. Einen regelmäßigen Babysitter oder eine Familienhilfe, die unterstützt und Auszeiten ermöglicht. Mit Verboten äußerer Einflüsse erreichst du gar nichts, dann wird anders kompensiert, konsumiert oder vernachlässigt.

Wie wurde das
"Die äußeren Einflüsse wie Drogen, Party oder Gangsterrap haben damit relativ wenig zu tun. Eine Frau, die ihr Kind allein lässt, die flieht vor ihm, die will was anderes erleben, als nur Windeln wechseln und dem Kind beim Schlafen zugucken. Sie will Ruhe vor dem Kind. Eine Auszeit. Ob sie dabei nun Drogen nimmt und Partys feiert oder zu ihrem Liebhaber fährt und bei ihm drei Tage im Bett verbringt, ist dabei völlig egal."
belegt?

Das sind nur Behauptungen.

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16. Mai 2014 um 14:03
In Antwort auf birkir_12165290

Wie wurde das
"Die äußeren Einflüsse wie Drogen, Party oder Gangsterrap haben damit relativ wenig zu tun. Eine Frau, die ihr Kind allein lässt, die flieht vor ihm, die will was anderes erleben, als nur Windeln wechseln und dem Kind beim Schlafen zugucken. Sie will Ruhe vor dem Kind. Eine Auszeit. Ob sie dabei nun Drogen nimmt und Partys feiert oder zu ihrem Liebhaber fährt und bei ihm drei Tage im Bett verbringt, ist dabei völlig egal."
belegt?

Das sind nur Behauptungen.


Wo wurde belegt, dass es an Partys, Drogen und Gangsterrap liegt? Das sind auch nur Behauptungen!

Die meisten Menschen lassen trotz Partys, Drogen und Gangsterrap niemanden verhungern oder verdursten. Ein, zwei Taten rechtfertigen kein Verbot für ein gesamtes Land!

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16. Mai 2014 um 17:52

Dann erklät doch mal bitte,
warum ein PLler es einsehen sollte, ein ungeborenes Kind töten zu lassen, weil die Mutter möglicherweise in 1 Jahr überfordert sein wird und dem Kind was antun wird.

Mir fallen nämlich wie wachsperle keine richtig passenden Erklärungen ein. Und wenn keiner eine liefert, dann bleibt halt nur raten. Und leidmindernde Euthanasie befürworten zumindest einige der PCler hier und es würde kiwis Argument teilweise erklären.

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16. Mai 2014 um 18:10


Könntest BITTE aufhören ALLE ProChoicler in einen Topf zu werfen?

Wenn es dir entgangen sein sollte, beispielsweise ich und noch andere Teilen die Meinung, bezüglich dem Vergleich (bzw. Behauptung) des Threads hier, "das hätte sich verhindert lassen durch Abtreibung", eben NICHT!!!

Ich finde das genau so mistig wie du, dass so eine Behauptung aufgestellt wird!!

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16. Mai 2014 um 19:11
In Antwort auf yakoshi1212


Könntest BITTE aufhören ALLE ProChoicler in einen Topf zu werfen?

Wenn es dir entgangen sein sollte, beispielsweise ich und noch andere Teilen die Meinung, bezüglich dem Vergleich (bzw. Behauptung) des Threads hier, "das hätte sich verhindert lassen durch Abtreibung", eben NICHT!!!

Ich finde das genau so mistig wie du, dass so eine Behauptung aufgestellt wird!!

Nein, Yakoshi
Dein Posting und Deine Meinung sind mir nicht entgangen.

Ich hatte Dich gar nicht gemeint.
Ich nahm an, das wäre deutlich genug, da ich ja einige ProChoicer direkt benannte, und dann auch von "den meisten ... ProChoicern" sprach.

Tut mir leid, wenn Du Dich trotzdem angesprochen gefühlt hast. Das war mein Fehler und dafür entschuldige ich mich bei Dir.

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16. Mai 2014 um 19:20

Danke
pusteblume

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16. Mai 2014 um 19:27
In Antwort auf fusselbine


"Und wenn die Mutter sich weigert, das Kind abzugeben, kann auch der Staat eingreifen, wenn klar ist, dass das Leben des Kindes in Gefahr ist. Wird ja auch gemacht."

In diesem Fall würdest du diese Frauen aber tatsächlich nur noch als Geburtsmaschinen benutzen. Sie soll nicht abtreiben, DARF ihr Kind aber auch nicht behalten... Und nun stellen wir uns bitte vor, was eine erzwungene Adoption in der Frau für ein Gefühlsdrama auslösen muss, wo das sowieso schon für viele keine Option wäre...


Liebe Fusselbine. NIEMAND nimmt einer Frau grundlos ihr Kind weg. Überfordert zu sein ist kein Grund, dann stellt man ihr Hilfe zur Seite. Das Kind wird nur weggenommen, wenn Grund zur Annahme besteht, dass das Kind in Gefahr ist, und selbst das heisst noch nicht, dass das Kind dann zur Adoption freigegeben wird.

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16. Mai 2014 um 19:33

Du hast recht
Du hättest Dir Deinen Post sparen können.

Ich weiß schon, dass es Dir um den "allgemeinen" Ton geht.
Gerade das finde ich so heuchlerisch.

Ein Großteil hier tut so bemüht anständig, bloß nicht im Ton vergreifen, bloß immer Contenance wahren, dann ist alles in Ordnung.


Sagt Dir der Ausspruch von Joschka Fischer im Bundestag etwas: "Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein ... .?
Weißte, wenn der gesagt hätte: "Ey, alter Sack, Du bist ein ... - dann wäre das inhaltlich genau die GLEICHE Beleidigung gewesen.

Und genauso ist es hier.
Dass man keine direkten Beleidigungen wählt, und sich Kraftausdrücke spart, statt dessen "nette" Worte schreibt, man mit "Sorry" und "Entschuldigung" hantiert, dienert und knickst, und noch hübsch ein paar rosa Schleifchen drum bindet, ändert nichts daran, dass der Inhalt oftmals trotzdem ziemlich angreifend, verurteilend, beleidigend ist.

Nur wird das von Dir (und etlichen anderen) regelmäßig übersehen - weil Ihr Euch am hübschen Schein, dem hübschen Äußeren aufhängt und das wichtiger und wesentlicher findet als den Rest.
Da darf's dann bei der inhaltlichen Aussage schon mal komplett daneben sein - macht gar nichts, solange man nur mit "außen - hui" glänzen kann.


Und "richtig" - ich trage immer dazu bei.
Aber Dir ist schon aufgefallen, dass ich ERST reagiert habe, NACHDEM Du und andere die Keule gegen ProLife schon ausgepackt hattet?

Wie geht das Sprichwort: wie man in den Wald hineinruft...?

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16. Mai 2014 um 19:40


Solche Fälle lassen sich durch Abtreibung nicht verhindern, denn Abtreibung ist legal und dennoch gibt es so Fälle immer wieder. Das Problem in diesem Fall war nicht das Kind, sondern Drogen. Und die Dummheit der Mutter, nicht einfach jemanden gebeten zu haben, auf ihr Kind aufzupassen, bevor sie weg fuhr. Sorry, aber mit 22 weiss man durchaus, was man tut, und wenn man mit einem Kind nicht klar kommt, dann sucht man sich Hilfe. So schwer ist das wirklich nicht. Und wenn der Staat was tun möchte, dann gibt er jeder Mutter im Krankenhaus nach der Geburt einen Fackel ab, wo eine Telefonnummer draufsteht, bei der sie Tag und Nacht anrufen können, wenn sie Unterstützung brauchen. Dann kann auch mal einer vorbeikommen und der Mutter das Kind abnehmen.

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16. Mai 2014 um 19:46
In Antwort auf esmi_12120735


Solche Fälle lassen sich durch Abtreibung nicht verhindern, denn Abtreibung ist legal und dennoch gibt es so Fälle immer wieder. Das Problem in diesem Fall war nicht das Kind, sondern Drogen. Und die Dummheit der Mutter, nicht einfach jemanden gebeten zu haben, auf ihr Kind aufzupassen, bevor sie weg fuhr. Sorry, aber mit 22 weiss man durchaus, was man tut, und wenn man mit einem Kind nicht klar kommt, dann sucht man sich Hilfe. So schwer ist das wirklich nicht. Und wenn der Staat was tun möchte, dann gibt er jeder Mutter im Krankenhaus nach der Geburt einen Fackel ab, wo eine Telefonnummer draufsteht, bei der sie Tag und Nacht anrufen können, wenn sie Unterstützung brauchen. Dann kann auch mal einer vorbeikommen und der Mutter das Kind abnehmen.


Möglicherweise gibt es sogar noch gänzlich andere Erklärungen für das Verhalten der Mutter.
Vielleicht tatsächlich ein Zusammenspiel eines übermäßigen Drogenkonsums mit einer vorhandenen Hirnschädigung.


>>>Warum die junge Frau dann Amphetamine und Ecstasy konsumierte, blieb unklar. Eine Toxikologin der Uni Münster hatte eine Haarprobe der Angeklagten untersucht. "Haar haben eine Funktion wie ein Fahrtenschreiber. Drogen, die im Blutkreislauf unterwegs sind, werden im Haar eingelagert", erklärte sie. Demnach hatte die 22-Jährige im Tatzeitraum wirklich diese Drogen genommen. Und sie bestätigte die von der jungen Frau erzählte Version: "Dass sie die Zeit und alles vergessen hat, wäre denkbar."

Als letzter Zeuge wurde dann noch ein Kinderarzt aus Soest gehört. Er hatte die Vorsorge-Untersuchungen bei Fee-Marie durchgeführt und konnte sich ebenfalls nicht an Auffälligkeiten erinnern. Allerdings bot er dem Gericht "ein Denkmodell" zur Erklärung das Dramas an: Er geht davon aus, dass die 22-Jährige unter einer Hirnschädigung leidet, die durch den Alkoholkonsum ihrer Mutter während der Schwangerschaft verursacht wurde. Das sogenannte Fetale Alkohol-Syndrom werde leider häufig nicht erkannt. Viele Verhaltensweisen der Angeklagten würden aber darauf hindeuten, dass sie an dieser Schädigung leiden könnte.<<<

http://www.soester-anzeiger.de/nachrichten/NRW/baby-mord-soest-kinderarzt-sagt-vorm-landgericht-arnsberg-3554731.html


Ich denke, man sollte tatsächlich abwarten, was das Verfahren an Erkenntnissen erbringt.

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16. Mai 2014 um 20:01
In Antwort auf fusselbine


Wo wurde belegt, dass es an Partys, Drogen und Gangsterrap liegt? Das sind auch nur Behauptungen!

Die meisten Menschen lassen trotz Partys, Drogen und Gangsterrap niemanden verhungern oder verdursten. Ein, zwei Taten rechtfertigen kein Verbot für ein gesamtes Land!

Eben,
"Ein, zwei Taten rechtfertigen kein Verbot für ein gesamtes Land!"
also rechtfertigen ein, zwei Taten auch nicht die Erlaubnis für das ganze Land, die eigenen Kinder zu töten.

"Wo wurde belegt, dass es an Partys, Drogen und Gangsterrap liegt? Das sind auch nur Behauptungen!"
Stimmt und genau das verstehe ich nicht, wir fischen hier total im trüben, trotzdem schreibt kiwi "Deshalb werde ich niemals PL sein". Wieso, wenn wir doch im Trüben fischen?

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16. Mai 2014 um 20:03
In Antwort auf wachsperle09

Nein, Yakoshi
Dein Posting und Deine Meinung sind mir nicht entgangen.

Ich hatte Dich gar nicht gemeint.
Ich nahm an, das wäre deutlich genug, da ich ja einige ProChoicer direkt benannte, und dann auch von "den meisten ... ProChoicern" sprach.

Tut mir leid, wenn Du Dich trotzdem angesprochen gefühlt hast. Das war mein Fehler und dafür entschuldige ich mich bei Dir.

(Überschrift bitte einsetzen)
Ich will mich nicht angesprochen fühlen, aber das klang ein bisschen sehr verallgemeinert... Ja, oder ich reagiere auch einfach über, kann auch gut sein. Beides möglich.

Mich regt das hier nur grad tierisch auf! Das ist eine so doofe Behauptung, die da gezogen wird... Da bekomme ich bald einen Anfall

Da stell ich mich gerne bei diesem Thema auf die PLer Seite!

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16. Mai 2014 um 20:05
In Antwort auf wachsperle09

Nein, Yakoshi
Dein Posting und Deine Meinung sind mir nicht entgangen.

Ich hatte Dich gar nicht gemeint.
Ich nahm an, das wäre deutlich genug, da ich ja einige ProChoicer direkt benannte, und dann auch von "den meisten ... ProChoicern" sprach.

Tut mir leid, wenn Du Dich trotzdem angesprochen gefühlt hast. Das war mein Fehler und dafür entschuldige ich mich bei Dir.

Nachtrag
Ach, und für sowas brauchst du nicht garantiert nicht zu entschuldigen!

Da muss ich halt auch drauf achten, dass ich nicht so empfindlich bin

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16. Mai 2014 um 20:07

Du bist erst so
kurze Zeit hier im Forum. Aber bestimmte Verhaltensweisen von einigen Hardcore-ProChoicern haste schon echt gut übernommen.

Schade!

Und nein, ich habe nicht immer recht.
Dergleichen habe ich nie behauptet.

Aber typisch ProChoice, solchen Schwachsinn zu behaupten!

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16. Mai 2014 um 20:13

Genau so wenig
wie es nett ist, Mutterschiffs Beiträge mal wieder verschwinden zu lassen, kaum das sie dastanden.

Ich gehe nicht davon aus, dass Redpoll hier den Feudel in der Hand hatte und Mutterschiff eliminiert hat.

Prima, wenn das mit dem Warnen und Muten jetzt wieder anfängt.


@ Kiwi
Threadabsicht gelungen, oder?!

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16. Mai 2014 um 20:14

Das war
auf Dich gemünzt, nicht verallgemeinert.

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16. Mai 2014 um 20:16

@ Mutterschiff
Deine Beiträge hier im Thread sind gelöscht worden.
Ich weiß nicht, ob Du jetzt vielleicht gemutet bist

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16. Mai 2014 um 20:25

Du verstehst nicht und wirst vermutlich den
"ich meine aber v.a. den allgemeinen Ton hier. schau, warum wirst du gleich so aggressiv?"
anderen Blickwinkel nie ganz verstehen.

Viele Leute und das gilt dann auch für PLler sind total verkrampft und aggressiv, wenn man das Töten von Kindern debattiert.

Ich habe z.b. mal in einen anderem Forum, das ich eigentlich für sportlich-diskussionfreudig und tolerant hielt, einen Thread mit einem Thema ala "Was spricht ethisch dagegen, Babys zu essen, wenn man gerade Hunger darauf hat?" gestartet, da ich ehrlich neugierig darauf war, auf welche Arten man darlegen könnte, dass Babys zu essen eben falsch. Dabei zielte ich inbseondere darauf ab, wie das Leuten gegenüber zu argumentieren wäre, die Babys nicht als Menschen ansehen. Mei, waren die alle sauer und haben mich angeschnauzt. Total aggressiv, nur weil man das Essen von Babys debattieren wollte.

Und ähnliches kann halt auch PLler passieren, wenn man Abtreibung debattiert, für die kann das genauso rüberkommen, wie wenn jemand das Essen von Babys debattieren will.

Und eben genau wie meine Diskussionpartner damals den Gedankenschritt "Moment, wir diskutieren hier gerade darüber, dass jemand im Baby noch keinen Menschen sieht, also ist der gar kein Monster, wenn der welche Essen will." nur schlecht schafften, schaffen manche PLler das nur begrenzt.

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16. Mai 2014 um 20:26


Ich wollte grad noch auf ihren Post, bezüglich des meinen Posten und dann war der weg!

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16. Mai 2014 um 21:02

Der Punkt ist,
"wieso?"
würdest du in einem Forum, in dem andere User darüber ernsthaft diskutieren, ob und wann sie ihre Babys töten, grundsätzlich immer höflich und zivilisiert bleiben können?

Mir würde das vermutlich nicht gelingen.

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16. Mai 2014 um 22:48
In Antwort auf wachsperle09


Möglicherweise gibt es sogar noch gänzlich andere Erklärungen für das Verhalten der Mutter.
Vielleicht tatsächlich ein Zusammenspiel eines übermäßigen Drogenkonsums mit einer vorhandenen Hirnschädigung.


>>>Warum die junge Frau dann Amphetamine und Ecstasy konsumierte, blieb unklar. Eine Toxikologin der Uni Münster hatte eine Haarprobe der Angeklagten untersucht. "Haar haben eine Funktion wie ein Fahrtenschreiber. Drogen, die im Blutkreislauf unterwegs sind, werden im Haar eingelagert", erklärte sie. Demnach hatte die 22-Jährige im Tatzeitraum wirklich diese Drogen genommen. Und sie bestätigte die von der jungen Frau erzählte Version: "Dass sie die Zeit und alles vergessen hat, wäre denkbar."

Als letzter Zeuge wurde dann noch ein Kinderarzt aus Soest gehört. Er hatte die Vorsorge-Untersuchungen bei Fee-Marie durchgeführt und konnte sich ebenfalls nicht an Auffälligkeiten erinnern. Allerdings bot er dem Gericht "ein Denkmodell" zur Erklärung das Dramas an: Er geht davon aus, dass die 22-Jährige unter einer Hirnschädigung leidet, die durch den Alkoholkonsum ihrer Mutter während der Schwangerschaft verursacht wurde. Das sogenannte Fetale Alkohol-Syndrom werde leider häufig nicht erkannt. Viele Verhaltensweisen der Angeklagten würden aber darauf hindeuten, dass sie an dieser Schädigung leiden könnte.<<<

http://www.soester-anzeiger.de/nachrichten/NRW/baby-mord-soest-kinderarzt-sagt-vorm-landgericht-arnsberg-3554731.html


Ich denke, man sollte tatsächlich abwarten, was das Verfahren an Erkenntnissen erbringt.

Hurra
Es lebe das Partyleben!

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