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Das kann doch nicht wahr sein !!!

21. Februar 2006 um 20:14

Hi leute

bin neu hier und möcht mich mal vorstellen. bin 36 jahre verheiratet und mutter 2 kinder mit 12 und 15 jahren.
meine geschichte : beide kinder hab ich von meinem exmann und bin jetzt wieder verheiratet. im sommer 05 planten wir ein gemeinsames kind. wurde auch gleich schwanger, nur waren auch in der 9. woche noch keine herztöne sehbar und es wurde eine chiretage gemacht. als trost wurde mir gesagt : schicksal- jede 4.ss endet so.....bla bla bla
nach 3 monaten pause wurde ich erneut schwanger mit der hoffnung, einmal pech wird ja nicht wieder so sein. aber auch diesmal wurde kein herzton festgestellt und auch ca in der 9. woche verlor ich es. ich war im kh und eine (von mir nicht bekannte) ärztin sagte mir folgendes : ihnen ist aber schon klar das sie solange das miom haben immer ein einnistungsproblem haben werden, das ist miom ist ca hühnerei groß !!!! ich trauten meinen ohren nicht............da gehe seit jahren zum selben fa und der hat mir auch die spirale entfernt, eben wegen dem kinderwunsch. er sagte mir noch - das miom das sie haben tut nichts zur sachen........ich vertraute diesen "oberarzt" noch !!!spätestens bei der ersten fg hätts doch bei dem klingeln solln, oder ????
jetzt hab ich im netz so einiges über miome gelesen und immer wieder liest man, das sie bei gewünschter schwangerschaft stören können.
was soll ich eurer meinung mit dem arzt machen ???? ihn verklagen ??..........meiner ganzen familie und mir wär doch vieles erspart geblieben. aber einen oberarzt verklagen - seh ich nicht zu viele chancen aber so einfach abfinden damit will ich mich nicht.
mit der ärztin im kh hab ich schon vereinbart das ich mir in 6 wochen das miom entfernen lasse.
vielleicht hat ja jemand ähnliche erfahrungen gemacht.
liebe grüße sonja

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21. Februar 2006 um 20:34

Rechtliche Beratung
Ich würde mich auf jeden Fall rechtlich beraten lassen.
War denn jemand dabei als er gesagt hat, dass das Miom nix zur Sache tut?? Es könnte sonst schwierig werden, aber es gibt ja Rechtsberatungen und die werden dir schon sagen, ob das Sinn machen würde mit einer Klage...

LG
Calleria

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21. Februar 2006 um 21:41

Ach du
schande..naja du weisst ja wie das mit medizinischen klagen hier in deutschland läuft..sowas zieht sich über jahren hin..dann folgen elendige gutachten..so ein prozess kann einen viel nerven und noch viiiel mehr geld kosten..und am ende kommt nichts..oder ein kleiner vergleich mit der versicherung des docs raus...

ich drück dir die daumen für deinen kh aufenthalt..und gute besserung..und vielleicht wirst du ja dann auch bald wieder schwanger..liebe grüße hoples

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22. Februar 2006 um 11:42

Oh je..
.. mit einer Klage wirst du wahrscheinlich nicht weit kommen. Die Ärzte sitzen da immer am längeren Hebel. Aber ich verstehe schon, dass du irgendwie das nicht auf sich beruhen lassen willst.
Versuch mal über deine Krankenkasse und einer Eingabe bei der Ärztekammer diesem Arzt zumindest einige Unannehmlichkeiten zu bereiten.
Die Krankenkassen sind interessiert, dass so wenig Kosten wie möglich entstehen. Wenn also der Arzt wegen Fehldiagnose da schlampt- gibt es Ärger für ihn. Und die Ärztekammer vermerkt diesen Fall auch und sammelt. Sollten sich solche Eingaben häufen, hat der Arzt nicht mehr viel zu lachen.

Nur - Dir wird es nicht helfen. Alle "Rache" lindert nicht die Schmerzen. Wenn du die Energie hast, dann tu was gegen den Arzt.
Nur erwarte nicht unbedingt, dass du dich danach auch besser fühlst.

Ich wünsche Dir ALLES GUTE und viel Kraft!

lg yogurette

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