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Chemische Schwangerschaft: Wie viel "Blutverlust" normal?

14. Dezember 2019 um 23:57 Letzte Antwort: 15. Dezember 2019 um 0:18

Hallo allesamt,

Ich bin mir ziemlich sicher diesen Zyklus eine chemische Schwangerschaft erleben zu dürfen. Das hatte ich in den letzten Monaten öfter, aber nie so extrem wie diesesmal. Ich war ein paar Tage überfällig, aber nicht viel. (Drei Tage, wenn der Eisprung nicht früher war.) Ich hatte relativ viele Symptome in diesem Zyklus, unter anderem enorm empfindliche Nippel und ein ständiges Ziehen im Unterleib und Rücken. Getestet habe ich nicht, weil ich mir selbst keine unnötigen Hoffnungen machen wollte. In den letzten drei Tagen ist dieses Ziehen zu starken Krämpfen und Schmerzen angeschwollen. So stark, wie noch nie davor. Gestern kam dann dann die Mens. Da war es von der Menge noch normal, aber auch eher auf der stärkeren Seite (Zwei volle 25 ml Cups). Heute wurden die Schmerzen super auffällig. Der Schmerz hat sich Wellenartig vom Unteren Rücken bis zum Unterleib gezogen. Die Menstruationstasse hat mir zum ersten Mal nicht annähernd ausgereicht. Ich hatte das Ding in einer Stunde drei mal leeren müssen und jedes Mal waren super große Klumpen und ich denke auch Gewebe dabei. Die Schmerzen sind nach den ersten Klumpen besser geworden, aber ich frage mich ab wann das mit dem Blut zu viel wird. Ich bin gerade bei sechs Tassen am heutigen Tag. Also über 150 ml, weil auch echt viel heute daneben ging. Mir geht es körperlich sonst gut und ich fühle mich nicht schwindlig, sonst hätte ich längst medizinische Hilfe gesucht. Ab nächsten Monat werden wir ohnehin anfangen das ganze Medizinisch mal ab zu klären und da werden die chemischen Schwangerschaften auch Thema werden. (Wir sind seit 18 Zyklen am "üben" Mich würde generell nur mal interessieren, was hier so die Erfahrungen von Frauen sind, die chemische Schwangerschaften hatten und das bewusst mit bekommen haben, gerade was die Länge und Stärke der Abruchblutung angeht. Wenn das mit der Blutung nicht besser wird, würde ich selbstverständlich Hilfe bei Ärzten suchen.

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15. Dezember 2019 um 0:18
In Antwort auf childoflight24

Hallo allesamt,

Ich bin mir ziemlich sicher diesen Zyklus eine chemische Schwangerschaft erleben zu dürfen. Das hatte ich in den letzten Monaten öfter, aber nie so extrem wie diesesmal. Ich war ein paar Tage überfällig, aber nicht viel. (Drei Tage, wenn der Eisprung nicht früher war.) Ich hatte relativ viele Symptome in diesem Zyklus, unter anderem enorm empfindliche Nippel und ein ständiges Ziehen im Unterleib und Rücken. Getestet habe ich nicht, weil ich mir selbst keine unnötigen Hoffnungen machen wollte. In den letzten drei Tagen ist dieses Ziehen zu starken Krämpfen und Schmerzen angeschwollen. So stark, wie noch nie davor. Gestern kam dann dann die Mens. Da war es von der Menge noch normal, aber auch eher auf der stärkeren Seite (Zwei volle 25 ml Cups). Heute wurden die Schmerzen super auffällig. Der Schmerz hat sich Wellenartig vom Unteren Rücken bis zum Unterleib gezogen. Die Menstruationstasse hat mir zum ersten Mal nicht annähernd ausgereicht. Ich hatte das Ding in einer Stunde drei mal leeren müssen und jedes Mal waren super große Klumpen und ich denke auch Gewebe dabei. Die Schmerzen sind nach den ersten Klumpen besser geworden, aber ich frage mich ab wann das mit dem Blut zu viel wird. Ich bin gerade bei sechs Tassen am heutigen Tag. Also über 150 ml, weil auch echt viel heute daneben ging. Mir geht es körperlich sonst gut und ich fühle mich nicht schwindlig, sonst hätte ich längst medizinische Hilfe gesucht. Ab nächsten Monat werden wir ohnehin anfangen das ganze Medizinisch mal ab zu klären und da werden die chemischen Schwangerschaften auch Thema werden. (Wir sind seit 18 Zyklen am "üben" Mich würde generell nur mal interessieren, was hier so die Erfahrungen von Frauen sind, die chemische Schwangerschaften hatten und das bewusst mit bekommen haben, gerade was die Länge und Stärke der Abruchblutung angeht. Wenn das mit der Blutung nicht besser wird, würde ich selbstverständlich Hilfe bei Ärzten suchen.

Hallo also 1-3 Tage könnte die Blutung stärker sein.

Bei einer Fehlgeburt würde ich aber kein Cup benutzen sondern lieber grosse Flockenbinden wie im Krankenhaus. 

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