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Braucht man unbedingt eine Hebamme?

2. April 2007 um 15:35

Meine Mutter meinte gestern so zu mir, daß es so langsam mal Zeit wäre mir eine Hebamme zu suchen!
Hat jeder von Euch eine Hebamme?

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2. April 2007 um 15:36

Ich hab keine...
hatte bis jetzt auch nicht das Gefühl mir fehlt was.

lg
Evelyn
35.SSW

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2. April 2007 um 15:46

Ich habe eine
Wobei ich anfangs ziemlich schockiert war *grins
Die Stimme am Telefon zur Terminvergabe klang nach 75 Jahren und als sie auf einmal unerwartet vor der Türe stand sah sie auch nicht wesentlich jünger aus*lach
Aber super kompetent. Du brauchst keine Hebamme , wenn du nicht möchtest.
Aber die KK gewährt sie Dir. Ich bevorzuge sie, weil ich ambulant entbinden möchte und einfach einen Ansprechpartner vor und vor allem nach Entbindung haben möchte.
Ist ganz witzig, vor allem kommt sie bei kleineren Problemen direkt zu Dir. Misst Blutdruck, hört Herztöne vom Baby ab ect..

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2. April 2007 um 15:50

Ja also
ich habe mir jetzt eine hebamme gesucht.Ich brauch sie nicht wegen der persönlichen betreuund bei der vorsorge oder bei der geburt im krankenhaus,sondern eher für die nachbetreuung, wenn man mit dem baby zuhaus ist. Sie kommt ca. 10 mal nach hause um zu schauen ob mit dem kleinen alles in ordnung ist,hilft beim ersten mal baden, schaut ob der nabel gut verheilt usw und schaut auch nach ob es der mutter gesundheitlich gut geht. Das finde ich gut.Auch das übernimmt die Krankenkasse.
Überflüssig hingegen finde ich die geburtsvorbereitungskurse......

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2. April 2007 um 16:23

Nee
...ich habe auch keine (ok, bin auch erst 18+6), aber zur Nachsorge werde ich sicher die Dienste einer Hebamme in Anspruch nehmen.

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2. April 2007 um 16:57

Ich habe
nur zur Nachsorge eine Hebamme, ich denke es ist auch Sinnvoll die kann einem noch viel Tipps geben und wenn man fragen hat, hat man immer einen Ansprechpartner... Man sollte sich vorher aber Kennenlernen die Chemie muss irgendwie stimmen zwischen dir und der Hebamme... Wenn du im KH entbindet wirst du vorort auch gefragt ob du eine zur Nachsorge benötigst, so war es zumindest bei einer Freundin!

Alles gute für Dich
Jeanny 32. ssw

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2. April 2007 um 17:00

Jain
Ich hatte eine Hebamme. Zum ersten, weil ich es schöner fand meine Vorsorge-Termine bei ihr zu haben, und weil sie imemr da war wenn ich mal "ein komisches Gefühl" hatte. Sie hat dann immer nach meiner Lütten geschaut (Herztöne usw). Ich fand es blöd immer zum FA zu rennen. Die regulären Termine hat man bei ihr in der Praxis meines FA. Da dort zwei US-Gräte sind, konnten wir immer schön schallen und Baby-TV schauen. Es war einfach schöner als mit der Arzt-Athmosphäre.

Den GVK hatte ich auch bei ihr, genauso den Rückbildungskurs. Später dann Baby-Massage, Baby-Café und jetzt Krabbel-Café.

Eine positive Sache, die ich daraus gezogen habe, ist auch, dass ich durch den GVK heute noch Kontakt mit fast allen Müttern habe (auch im RBK und bei der Baby-Massage waren wir alle wieder zusammen). Sonst bekommt man hier relativ schwer Kontakt zu anderen Müttern und gerade für die Babys ist es so wichtig, viel Kontakt zu anderen Babys zu haben. Wir treffen uns einmal die Woche, machen zusammen Delfi, Baby-Schwimmen usw.

Meine Hebi hat mich im KH besucht, nachdem meine Lütte geboren wurde. Und es war schön zu wissen, wer da zur Nachsorge kommt. Und sie war gleich am ersten Tag für uns da, dadurch hatten wir ein vetrautes Gefühl, und haben auch unsere Tochter ihr gerne anvertraut.

Auch heute ist es immer wieder schön, sie zu treffen. Wir klönen, trinken Kaffee und und und. Gut, bei uns (und ein paar anderen Müttern aus dem "alten" Kurs) hat sich aus der Betreuung eine Freundschaft entwickelt, aber trotzdem kann ich sagen, dass ich von ihr als Hebi echt provitiert habe.

Man darf nicht vergessen, dass die meisten Hebis keine Beleghebammen sind, die mit ins KH zur Geburt kommen. Die allermeisten KHs haben ihre eigenen Hebis und erlauben keine eigene. Sollte es gestattet sein, sollte man sich im Voraus erkundigen, ob die Hebi als Beleghebamme arbeitet. Die Geburt wird von der KK übernommen; die Bereitschaft muss man selber zahlen und kann auch mal 350,00 Euro kosten.

Eins noch:
Ich finde nicht, dass es verschwendete KK-Gelder sind, sich eine Hebi zu suchen oder einen GVK zu besuchen. Wie gesagt, heute ist eine Hebi nicht nur für den GVK zuständig, sondern übenimmt auch Vorsorge-Termine. Ich habe alles mitgenommen, was die KK zahlt. Ein GVK kostet die KK ca. 75,00 Euro. Wer nurnoch drei US in der gesamten SS bezahlt, keine Tosoplasmose-Tests, keinen Triple-Test usw., kann ruhig die 75,00 Euro für den GVK und für den RBK löhnen. Ich hatte schon viel mit KKs zu tun, und weiß wohin unnütze Gelder fließen (vor allem mit welchen Begründungen!!!). Vorsorge für schwangere Frauen ist keine Verschwendung von Geldern. Ein GVK ist vor allem auch dazu da, die Frauen entspannter zu machen. Man fühlt sich einfach wohler. Es sind keine "Hechel-Kurse", wie man immer denkt.

Natürlich ist es jedem selber überlassen, ob er diesen "Service" in Anspruch nimmt, aber wer in der heutigen Zeit, das was die KK noch bezahlt nicht mitnimmt, hat selber Schuld!

MfG

Tina

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23. Juli 2008 um 17:57

Hebamme
hallo meine lieben
ich bin erst in der 13 SSW.
ich möchte auf jedenfall auch eine hebamme.
muß ich michda selber drum kümmern oder sagt mir der Frauenarzt wann wie wo was?

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