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Blutkrankehit bekommen nach Abtreibung - angeblich toetdlich

16. August 2007 um 13:58

Ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen
Die Ex meines Freundes hatte im November 2006 eine Abtreibung. Sie soll wohl Blutgruppe AB+ sein, er ist O+. Sie hatte nach 4 Monaten eine Abtreibung. Angeblich hat das Kind seine Blutgruppe gehabt und bei der Abtreibung hat der Arzt sie zu sehr verletzt. Sie meint sein Blut ist in ihr Systhem gekommen. Nun soll sie deshalb eine Blutkrankheit haben. Sie liegt momentan angeblich in der Uniklinik und die Aertzte meinen sie wird es sicher nicht ueberleben.

Sie wollen von ihm eine Blutprobe haben, die er per Flieger zu ihr schicken lassen muss. Sie lebt in Deutschland, er lebt in Namibia. Damit wollen die Aertzte feststellen ob sein Blut die Ursache ist.

Ich kann mir nicht vorstellen dass es stimmt, die Dame belaestig ihn seit mehr als einem halben Jahr und kommt immer wieder mit den dollsten Geschichten. Er fuehlt sich jetzt aber verantwortlich dass sie vielleicht stirbt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sein Blut, dass sein Kind hatte, verursacht, dass ihre Blutzellen zu gross werden und somit nicht mehr durch die kleinen Aederchen passen. Die kleinen Aederchen platzen dadruch.

Ihr Koerper hat wohl keine Abwehr dagegen.

Bitte sagt mir wenn ihr mehr zu so einem Thema wisst.

Vielen Dank!

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16. August 2007 um 14:10

Hallo
ich glaube nicht, dass es sowas wirklich gibt.

Wer hat das denn gesagt? Ihr Arzt oder sie selber?

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16. August 2007 um 16:06
In Antwort auf orah_12893628

Hallo
ich glaube nicht, dass es sowas wirklich gibt.

Wer hat das denn gesagt? Ihr Arzt oder sie selber?

Blutkrankehit bekommen nach Abtreibung - angeblich toetdlich
Vielen Dank fuer eure Antworten, ich denke auch es ist total absurd!

Sie smst es meinem Freund und er glaubt ihr.
Ich habe nun folgendes E-mail an meinen eigenen Artzt geschickt, um eine Antwort von einem Mediziener zu bekommen. Das habe ich ihm erklaert:

Ich habe ein paar Fragen und weil Sie der einziege Artzt sind, den ich gut genug kenne hoffe ich dass es in Ordnung ist wenn ich Sie frage.

Die Ex meines Freundes lebt in Deutschland. Nachdem was alles gelaufen ist, denke ich dass sie ernshaft gestoert ist, aber mit ihrer neusten Geschichte will ich sicher wissen ob es medizienisch ueberhaubt moeglich ist.

Sie hat im November 2006 ein Kind von meinem Freund abgetrieben. Es war wohl nach dem 4. Monat, also wurde es sicherlich rausgekratzt, rausgeschnitten. Ich weiss nicht genau wie das gemacht wurde.

Sie ist AB- er ist O+. Angeblich hat das Kind die selbe Blutgruppe wie er gehabt, bei der Abtreibung hat der Artzt sie angeblich zu sehr innerlich verletzt, weil er nicht gut gearbeitet hat. Nun soll das Blut meines Freundes oder das des Kindes eine Abstossung bei ihr verursacht haben. Sie liegt angeblich in der Uni-Klinik in Duesseldorf und die Aertzte meinen folgendes:

Sie hat eine Allergie, Abstossung durch diese Abtreibung/Schwangerschaft und nun hat sie davon eine Blutkrankheit bekommen. Die Blutzellen werden zu gross und passen nicht mehr durch die kleinen Aederchen (cappilaries), welche deshlab auch platzen. Angeblich wissen die Aertzte nicht weiter und dieses Problem kann wohl bei ihr zum Tode fueren.

Ich moechte gerne wissen ob O+ ueberhaubt bei einer Schwangerschaft eine Abstossung verursachen kann, weil O+ passt soweit ich weiss, zu jeder Blutgruppe. Angeblich soll das von ihr mit dem + von ihm das Problem sein und weil es eben um eine Schwangerschaft geht und nicht um eine Blutspende.

Kann denn sowas nach so langer Zeit nach einer Abtreibung ueberhaubt passieren? Kann denn genug Blut ueberhaubt vom Kind in ihren Blutkreislauf kommen? Blutzellen sterben doch auch ab, also kann das jetzt immer noch Probleme verursachen? Kann sie denn wirklich davon eine Allergie/Abstossung haben?

Angeblich soll er nun nach Deutschland fliegen, weil sie sein Blut brauchen um zu schauen ob sein Blut die Ursache ihrer Krankheit ist. Kann das sein?

Ich wuerde mich sehr freuen, wenn Sie mir auf meine Fragen antworten koennen.


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17. August 2007 um 0:21
In Antwort auf gara_11889084

Blutkrankehit bekommen nach Abtreibung - angeblich toetdlich
Vielen Dank fuer eure Antworten, ich denke auch es ist total absurd!

Sie smst es meinem Freund und er glaubt ihr.
Ich habe nun folgendes E-mail an meinen eigenen Artzt geschickt, um eine Antwort von einem Mediziener zu bekommen. Das habe ich ihm erklaert:

Ich habe ein paar Fragen und weil Sie der einziege Artzt sind, den ich gut genug kenne hoffe ich dass es in Ordnung ist wenn ich Sie frage.

Die Ex meines Freundes lebt in Deutschland. Nachdem was alles gelaufen ist, denke ich dass sie ernshaft gestoert ist, aber mit ihrer neusten Geschichte will ich sicher wissen ob es medizienisch ueberhaubt moeglich ist.

Sie hat im November 2006 ein Kind von meinem Freund abgetrieben. Es war wohl nach dem 4. Monat, also wurde es sicherlich rausgekratzt, rausgeschnitten. Ich weiss nicht genau wie das gemacht wurde.

Sie ist AB- er ist O+. Angeblich hat das Kind die selbe Blutgruppe wie er gehabt, bei der Abtreibung hat der Artzt sie angeblich zu sehr innerlich verletzt, weil er nicht gut gearbeitet hat. Nun soll das Blut meines Freundes oder das des Kindes eine Abstossung bei ihr verursacht haben. Sie liegt angeblich in der Uni-Klinik in Duesseldorf und die Aertzte meinen folgendes:

Sie hat eine Allergie, Abstossung durch diese Abtreibung/Schwangerschaft und nun hat sie davon eine Blutkrankheit bekommen. Die Blutzellen werden zu gross und passen nicht mehr durch die kleinen Aederchen (cappilaries), welche deshlab auch platzen. Angeblich wissen die Aertzte nicht weiter und dieses Problem kann wohl bei ihr zum Tode fueren.

Ich moechte gerne wissen ob O+ ueberhaubt bei einer Schwangerschaft eine Abstossung verursachen kann, weil O+ passt soweit ich weiss, zu jeder Blutgruppe. Angeblich soll das von ihr mit dem + von ihm das Problem sein und weil es eben um eine Schwangerschaft geht und nicht um eine Blutspende.

Kann denn sowas nach so langer Zeit nach einer Abtreibung ueberhaubt passieren? Kann denn genug Blut ueberhaubt vom Kind in ihren Blutkreislauf kommen? Blutzellen sterben doch auch ab, also kann das jetzt immer noch Probleme verursachen? Kann sie denn wirklich davon eine Allergie/Abstossung haben?

Angeblich soll er nun nach Deutschland fliegen, weil sie sein Blut brauchen um zu schauen ob sein Blut die Ursache ihrer Krankheit ist. Kann das sein?

Ich wuerde mich sehr freuen, wenn Sie mir auf meine Fragen antworten koennen.


Hallo
Also, erstmal fällt mir auf, dass das Kind bei einer Mutter mit AB- und einem Vater mit 0+ angeblich die Blutgruppe 0+ hat. Wenn mich mein Biowissen aus Schule und Uni nicht völlig trügt, ist das schon mal unmöglich. Die Mutter vererbt dem Kind A oder B, weil etwas anderes hat sie nicht. Und der Vater muss mit Blutgruppe 0 auf jedem Chromosom 0 haben weil er ansonsten eine andere Blutgruppe hätte. Das Kind hätte also A0 oder B0, was sich als Blutgruppe A oder B äussern würde, da A und B über 0 bei der Vererbung dominieren. Zu dem Rhesusfaktor. Da ist es so, dass + über - dominiert, das heisst, ein Kind mit einem Elternteil + und einem - wird mit mindestens 50% Wahrscheinlichkeit + haben, und das auch nur, wenn das Elternteil mit positivem Rhesusfaktor die Erbanlage für + und - trägt. Sonst ist das Kind auf jeden Fall rhesuspositiv.

Bei der Blutgruppenverträglichkeit ist es so, dass 0- der Universalspender ist und von jedem vertragen wird. 0+ wird also von allen mit Rhesusfaktor + vertragen. Also dürfte die Frau mit der Blutgruppe 0 eigentlich kein Problem haben, da sie sie verträgt. AB ist übrigens der sogenannte "Universalempfänger" und kann ALLE Blutgruppen bekommen. Was den Rhesusfaktor betrifft, dürfte sie, soweit ich weiss, auch keine Probleme haben, vorausgesetzt diese Abtreibung war ihr erstes Kontakt mit rhesuspositivem Blut. Wenn man - hat und mit +Blut in Berührung kommt (z.B. eine Mutter bei der Geburt) bildet der Körper Antikörper. Das ist noch nicht gefährlich. Wenn es jetzt aber wieder zu Kontakt mit positivem Blut kommt, werden die gebildeten Antikörper mit dem Blut reagieren und führen zu einer Blutverklumpung. Und dann kann es natürlich auch zu platzenden Kapillaren kommen.
Soweit ich weiss, reicht sowohl für die Bildung der Antikörper als auch für die Reaktion eine kleine Menge Blut aus.
Eigentlich hätte sie, wenn es bekannt ist, dass sie bereits Kontakt mit positivem Blut hatte, dementsprechend behandelt werden müssen, damit ihr nichts passiert. Es gibt eine Behandlung, die wird bei Frauen durchgeführt, die negativ sind und einen positiven Partner haben und das zweite Mal schwanger sind.

Also kann da etwas Wahrheit dran sein, vielleicht ist es ja auch alles noch komplizierter und sie hat es einfach falsch erklärt...

Ciao, tarja1981

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12. September 2007 um 10:49
In Antwort auf tarja1981

Hallo
Also, erstmal fällt mir auf, dass das Kind bei einer Mutter mit AB- und einem Vater mit 0+ angeblich die Blutgruppe 0+ hat. Wenn mich mein Biowissen aus Schule und Uni nicht völlig trügt, ist das schon mal unmöglich. Die Mutter vererbt dem Kind A oder B, weil etwas anderes hat sie nicht. Und der Vater muss mit Blutgruppe 0 auf jedem Chromosom 0 haben weil er ansonsten eine andere Blutgruppe hätte. Das Kind hätte also A0 oder B0, was sich als Blutgruppe A oder B äussern würde, da A und B über 0 bei der Vererbung dominieren. Zu dem Rhesusfaktor. Da ist es so, dass + über - dominiert, das heisst, ein Kind mit einem Elternteil + und einem - wird mit mindestens 50% Wahrscheinlichkeit + haben, und das auch nur, wenn das Elternteil mit positivem Rhesusfaktor die Erbanlage für + und - trägt. Sonst ist das Kind auf jeden Fall rhesuspositiv.

Bei der Blutgruppenverträglichkeit ist es so, dass 0- der Universalspender ist und von jedem vertragen wird. 0+ wird also von allen mit Rhesusfaktor + vertragen. Also dürfte die Frau mit der Blutgruppe 0 eigentlich kein Problem haben, da sie sie verträgt. AB ist übrigens der sogenannte "Universalempfänger" und kann ALLE Blutgruppen bekommen. Was den Rhesusfaktor betrifft, dürfte sie, soweit ich weiss, auch keine Probleme haben, vorausgesetzt diese Abtreibung war ihr erstes Kontakt mit rhesuspositivem Blut. Wenn man - hat und mit +Blut in Berührung kommt (z.B. eine Mutter bei der Geburt) bildet der Körper Antikörper. Das ist noch nicht gefährlich. Wenn es jetzt aber wieder zu Kontakt mit positivem Blut kommt, werden die gebildeten Antikörper mit dem Blut reagieren und führen zu einer Blutverklumpung. Und dann kann es natürlich auch zu platzenden Kapillaren kommen.
Soweit ich weiss, reicht sowohl für die Bildung der Antikörper als auch für die Reaktion eine kleine Menge Blut aus.
Eigentlich hätte sie, wenn es bekannt ist, dass sie bereits Kontakt mit positivem Blut hatte, dementsprechend behandelt werden müssen, damit ihr nichts passiert. Es gibt eine Behandlung, die wird bei Frauen durchgeführt, die negativ sind und einen positiven Partner haben und das zweite Mal schwanger sind.

Also kann da etwas Wahrheit dran sein, vielleicht ist es ja auch alles noch komplizierter und sie hat es einfach falsch erklärt...

Ciao, tarja1981

Vielen Dank fuer die Antworten
Es hat sich rausgestellt, dass sogar ihre Familie meint, sie muss in eine Nervenanstalt. Sie war nie im Krankenhaus, sie war nicht krank. Sie hat weitere Behaubtungen gesmst, von wegen sie haette einen Tumor im Kiefer, dann in der Wirbelsaeule... dann hat sie ploetzlich eine krass ansteckende Krankheit seitdem sie 1 Jahr alt ist... Mein Freund muss jetzt nach Deutschland und sich untersuchen lassen... dann wird sie nun ploetzlich Blind von dem Blut meines Freundes... also ich denke wenn man von jemanden schwanger wird, bekommt man eher Sperma ab, aber kein Blut .

Sie will ihn anklagen wegen dieversen Dingen, meint auch sie will jemanden beauftragen Drogen in seiner Wohnung zu verstecken oder in seinem Auto und dann ruft sie die Polizei, damit er verhaftet wird etc... sie hat leider auch meinen Namen rausgefunden und will mich Anzeigen wegen was auch immer ihr einfaellt. Sie hat seinen Eltern eine Resusfaktorunvertraeglichkeit Sache durchgefaxt, von 1997, da war sie mit ihrem 2. Kind schwanger. Das hat ja nichts mit meinem Freund zu tun. Ihre Tochter lebt schon bei ihrem Vater, weil sie's nicht mehr ausgehalten hat und am Freitag ist Gerichtsverhandlung, um das Sorgerecht ihres Sohnes. Ich hoffe der Vater bekommt es, sowas darf keine Kinder kriegen und grossmachen duerfen. Sie ist 35 und ihr Verhalten erinnert mich eher an eine extrem gestoerte, hysterische 14 jaehriege... Nur sowas hinterhaeltiges, krankes, fieses, zerstoererisches wie die, habe ich noch nie erlebt. Ich kann nicht verstehen, dass die noch frei rumlaufen darf. Es ist gar nicht auszudenken was passieren wuerde, wenn mein Freund noch in Deutschland waere, wo sie ihn viel leichter belaestiegen und erreichen kann.

Sie belaestigt ja sogar seine Eltern und mich, da sie meine Handynummer hat.

Trozdem vielen Dank fuer Eure Antworten, ich bin froh, mein Freund glaubt ihr kein Wort mehr und reagiert auf kein SMS mehr. Ich bezweifel auch stark, dass sie jeh von ihm schwanger war, es passt zeitlich nicht und er hat nie einen Beweis gehabt, das sie schwanger war.

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12. September 2007 um 13:16
In Antwort auf gara_11889084

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Es hat sich rausgestellt, dass sogar ihre Familie meint, sie muss in eine Nervenanstalt. Sie war nie im Krankenhaus, sie war nicht krank. Sie hat weitere Behaubtungen gesmst, von wegen sie haette einen Tumor im Kiefer, dann in der Wirbelsaeule... dann hat sie ploetzlich eine krass ansteckende Krankheit seitdem sie 1 Jahr alt ist... Mein Freund muss jetzt nach Deutschland und sich untersuchen lassen... dann wird sie nun ploetzlich Blind von dem Blut meines Freundes... also ich denke wenn man von jemanden schwanger wird, bekommt man eher Sperma ab, aber kein Blut .

Sie will ihn anklagen wegen dieversen Dingen, meint auch sie will jemanden beauftragen Drogen in seiner Wohnung zu verstecken oder in seinem Auto und dann ruft sie die Polizei, damit er verhaftet wird etc... sie hat leider auch meinen Namen rausgefunden und will mich Anzeigen wegen was auch immer ihr einfaellt. Sie hat seinen Eltern eine Resusfaktorunvertraeglichkeit Sache durchgefaxt, von 1997, da war sie mit ihrem 2. Kind schwanger. Das hat ja nichts mit meinem Freund zu tun. Ihre Tochter lebt schon bei ihrem Vater, weil sie's nicht mehr ausgehalten hat und am Freitag ist Gerichtsverhandlung, um das Sorgerecht ihres Sohnes. Ich hoffe der Vater bekommt es, sowas darf keine Kinder kriegen und grossmachen duerfen. Sie ist 35 und ihr Verhalten erinnert mich eher an eine extrem gestoerte, hysterische 14 jaehriege... Nur sowas hinterhaeltiges, krankes, fieses, zerstoererisches wie die, habe ich noch nie erlebt. Ich kann nicht verstehen, dass die noch frei rumlaufen darf. Es ist gar nicht auszudenken was passieren wuerde, wenn mein Freund noch in Deutschland waere, wo sie ihn viel leichter belaestiegen und erreichen kann.

Sie belaestigt ja sogar seine Eltern und mich, da sie meine Handynummer hat.

Trozdem vielen Dank fuer Eure Antworten, ich bin froh, mein Freund glaubt ihr kein Wort mehr und reagiert auf kein SMS mehr. Ich bezweifel auch stark, dass sie jeh von ihm schwanger war, es passt zeitlich nicht und er hat nie einen Beweis gehabt, das sie schwanger war.

Ab in die Klapse
Das ist ja mal echt krass

Sollte sich vielleicht mal bei nem Psychiater vorstellen und sich lieber mal um ihre Kinder kümmern...

Lass dich von ihr nicht ärgern, lächel drüber-denn du weißt, dass du schlauer bist!

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14. September 2007 um 10:37
In Antwort auf orah_12893628

Ab in die Klapse
Das ist ja mal echt krass

Sollte sich vielleicht mal bei nem Psychiater vorstellen und sich lieber mal um ihre Kinder kümmern...

Lass dich von ihr nicht ärgern, lächel drüber-denn du weißt, dass du schlauer bist!

Klapse, ja!
Hehehe, das denke ich auch! Leider will sie nicht und wird somit noch vielen Menschen schaden! Muesst nur Daumen druecken, dass der Ex-mann das Sorgerecht heute bekommt. Die armen Kinder, wenn die bei der bleiben muessen.
Die Kranke hat ja sogar behaubtet ihr Ex verpruegelt und vergewaltigt sie immer noch... das macht die, damit er schlecht aussieht und auch sicher nicht das Sorgerecht bekommt. Das ist so krass, egal ob sie damit durchkommt oder nicht, sein Name geht trozdem vor die Hunde... Ausserdem hat sie keinen Beweis, dass er das tut, aber es sieht immer schlecht aus wenn eine Frau sowas soagt, ihr wird oft geglaubt...

Aber ja, ich lasse mich nicht mehr aergern, mein Freund und ich streiten uns nicht mehr.

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