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Bitte mal eure Meinung dazu: Behindertes Kind austragen oder nicht?!!

16. Juli 2007 um 10:39

Hallo

also folgendes :
war am WE bei der Familie meines Mannes, dort saß eine Bekannte, mit der ich mich ein bissl über meine SS unterhalten habe. Sie fragt mich auch, ob ich schon die ganzen "Untersuchungen" hab machen lassen, um zu schauen ob das Kind auch Gesund ist.

Ich hab ihr dann erklärt das ich ja noch Jung bin, desshalb nicht davon ausgehe das es nicht gesund ist, und selbst wenn die nicht der Fall wäre, würde das eh nichts ändern.Ich würde auch ein Kind mit z.B. Down-Syndrom zur welt bringen....

Die Bekannte ist daraufhin fast völlig aus der Haut gefahren, wie man so was sagen könnte, SIE würde NIE ein Behindertes Kind bekommen, weil Zitat) "das hat man ja dann ewig an der Backe kleben..."
und :"das ist doch eh kein Leben für DIE..."

Ich war total entsetzt! Wie kann man nur so beschränkt sein???

Jetzt wollte ich mal gerne eure Meinung dazu hören!
Gibt es noch mehr die so denken?
Oder gibt es hier vielleicht auch Mamis die sich für ein Behindertes Kind entschieden haben?


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16. Juli 2007 um 10:43

Hi
ich bin da ganz deiner meinung. das kind kann da absolut nix dafür und ich würde es auch auf die welt bringen und aufziehen. Egal was es hat... Man liebt doch sein kind... also wie gesagt, bin deiner meinung . melci 31 ssw

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16. Juli 2007 um 10:47

Hallo Koala
Finde ich gut deine Einstellung das du auch ein Kind mit Down Syndrom austragen würdest,ganz ehrlich , ich könnte es nicht.Nicht weil es mir dann "an der Backe klebt" sindern ich immer daran denken muss wenn mir etwas passieren würde was passiert dann mit meinem Kind.
Ich finde das deine Bekannte sich ganz schön hart ausgedrückt hat (an der backe kleben u.s.w)Woher will sie wissen das dass kein Leben für sie ist.Meistens sogar habe ich den anschein das sie fröhlicher sind als alle andren auch wenn sie behindert sind .Für mich sind es jedenfalls genausdo Menschen wie wir auch .
LG Kitty 24 SSW

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16. Juli 2007 um 10:47

Jeder
sollte da seine eigene entscheidung fällen. Wir haben damals enstchieden, uns gegen ein Behindertes Kind zu entscheiden. Ich würde einfach die Kraft nicht aufbringen, udn wir haben echt lange darüber geredet. Aber wenn jemand sich für das Kind entscheidet, sollte dies genau so akzeptiert werden. Es ist ein heikles Thema, und da muss sich echt jeder selber seine meinung bilden - und keinen für eine andere Meinung verurteilen.

Steh zu Deiner entscheidung und Meinung, es ist wichtig was Du denkst, nicht irgend welche Tanten

PS: Finde Deine Einstellung super und bewundere jede die so denkt.

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16. Juli 2007 um 10:51

Also,
das Thema habe ich auch scon ein paar Mal durchgemacht. Ist aber schon komisch, wie unterschiedlich die Meinungen da os auseinandergehen. Ich hatte vor meiner SS auch immer die Einstellung, daß, wenn ich erfahren würde, daß mein Kind irgendwie (ist auch relativ, schwerbehindert oder nicht...) behindert ist, abtreiben würde. Diese ganze Einstellung hat sich bei mir geändert, als ich das erste Mal das kleine Wesen beim Ultraschall gesehen habe. Ich habe sogar geweint vor Freude, als ich die Ärmchen und Beinchen gesehen habe, die da in mir rumzappelten. Es steht natürlich jeder Mutter frei zu entscheiden, was sie macht, wenn sie erfährt, daß das Kind behindert sein "könnte"! Es hat ja schon oft Fälle gegeben, wo gesagt wurde, daß das Kind behindert ist und dann war es kerngesund. Lass Dich nicht verrückt machen. Wenn Du noch jung bist und bei deiner SS alles normal verläuft, wirst Du Dir wohl keine Gedanken machen müssen. Die Frage wäre jetzt noch, ob diese Bekannte selber Kinder hat. Als Aussenstehende sagt sich das immer so einfach. Wie gesagt, ich habe früher auch so gedacht. Heute sehe ich die Sache ganz anders. In unserer Siedlung wohnt auch ein Mädchen mit Down-Syndrom. Sie ist ein totatl nettes, freundliches und aufgewecktes Kind. Es kostest wohl mehr Anstrengungen, ein behindertes Kind groß zu ziehen, aber viele Eltern von behinderten Kindern haben es nie bereut, sich für ihr Kind zu entscheiden.
Alles Gute weiterhin und nicht von Leuten verrückt machen lassen, die gar nicht in so einer Situation mitreden können!!!

LG Ossitante007, 35.SSW mit Alina )

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16. Juli 2007 um 10:52
In Antwort auf brande_11948406

Hallo Koala
Finde ich gut deine Einstellung das du auch ein Kind mit Down Syndrom austragen würdest,ganz ehrlich , ich könnte es nicht.Nicht weil es mir dann "an der Backe klebt" sindern ich immer daran denken muss wenn mir etwas passieren würde was passiert dann mit meinem Kind.
Ich finde das deine Bekannte sich ganz schön hart ausgedrückt hat (an der backe kleben u.s.w)Woher will sie wissen das dass kein Leben für sie ist.Meistens sogar habe ich den anschein das sie fröhlicher sind als alle andren auch wenn sie behindert sind .Für mich sind es jedenfalls genausdo Menschen wie wir auch .
LG Kitty 24 SSW

Hmm
...naja, also ich denke alle Eltern machen sich gedanken darum :"wenn uns was passiert was wird aus unsrem Kind... "
Das besondere bei z.B. Down syndrom ist ja, das du es so zur selbstständigkeit erziehen musst das es sich in der sozialen gesellschaft relativ allein bewegen kann. Ich bin mir auch sicher das das klappt. Es kostet einen halt mehr Zeit und mühe, und ich denke genau DAS sind eben nicht viele bereit zu investieren....schade find ich das

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16. Juli 2007 um 11:00

Entscheidungssache
Das muss jeder für sich entscheiden,man darf auch keinen verurteilen.
Kommt drauf an wie behindert das Kind zur Welt kommen würde...ich bin ehrlich und steh dazu dass ich kein behindertes Kind zur Welt bringen würde/könnte.
Auch wenn mich jetzt manche verbal zerfetzen,aber ich steh dazu

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16. Juli 2007 um 11:08

Schwierig
Ich würde auch nicht Richterin über "lebenswert" oer "nicht lebenswert" sein wollen und das Kind austragen, wenn nichts dagegen spricht.

Dennoch wüßte ich es gerne vorher, damit ich mich darauf einstellen und mich schon über die zu erwartenden Einschränkungen oder besonderen Handlungsweisen im Zusammenhang mit der Behinderung informieren kann. Wenn es vorher nicht feststellbar ist, müsste ich halt dann ins kalte Wasser springen und das würde sicher auch gehen.

Trotzdem gebe ich zu, dass ich mir natürlich vorrangig ein gesundes Kind wünsche, aber wem geht das nicht so?

Trotzdem muss man es jedem selbst überlassen, wie er an die Sache rangeht. Denn die Konsequenzen mit allen positiven und negativen Aspekten hat schließlich die Person selbst zu tragen. Der ethische Aspekt ist natürlich ein anderer.

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16. Juli 2007 um 11:13

Schwierig, wenn man nie in so einer Situation war
Das war bestimmt wie ein Schlag ins Gesicht für dich *tröst*

Also ich sage jetzt auch, das ich ein Kind mit Trisomie 21 austragen und großziehen würde-mein Freund ist eh total gegen Abtreibung

Aber ich sage auch, dass ich jetzt bspw ein Kind, welche Null Lebenschancen auf der Welt hätte abtreiben würde-aber wer weiß, wie ich reagiere, wenn es wirklich so kommt (GOTT BEWAHRE) ?

Villeicht würde ich mein baby mit Down-Syndrom abtreiben, oder andersherum-vlltwürde ich das nicht lebensfähige Kind austragen und mich "richtig" von ihm zu verabschieden???

Ich finde es nur sehr schlimm, wenn man SO ablehnend auf gehandycapte (schreibt man so?) Menschen reagiert!

Jeder Mensch hat eine Seele-ganz egal ob geistig oder körperlich eingeschränkt oder nicht-erschreckend, wie abfällig manche darüber sprechen *staun*

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16. Juli 2007 um 11:58

Hm
Also ich mache die Untersuchungen auch nicht, aber bei mir kam sogar die Ärztin mit dem Argument, ich sei noch so jung, da ginge sie nicht davon aus.

Sicher wünscht sich kein Mensch ein behindertes Kind, aber ich würde es behalten, wenn für mich keine Gefahr besteht und für das Kind eine Überlebenschance da ist. Aber mal ehrlich, so richtig will ich mich mit dem Thema nicht auseinander setzen, jeder hofft ja auf einen gesunden Zwerg...

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16. Juli 2007 um 12:15

Hallo
Ich hab auch nicht alle Untersuchungen machen lassen. Ich mach nur Ulrtaschall und das übliche. Aber NFT und Fruchtwasseruntersuchung mach ich nicht.
Eine Abtreibung käma auch bei einem behinderten Kind nicht in Frage.
Außerdem kann das Kind auch gesund auf die Welt kommen und dann passiert was und es muss im Rollstuhl sitzen. Hat das Kind dann kein Recht weiterzuleben???

Deine Bekannte denkt nur nicht weit genug.
Ein Kind mit Down-Syndrom ist vermutlich eins der glücklichsten Kinder. Guck dir mal die Down-Kinder an.
Meine ma hat jahrelang im Behindertenheim gearbeitet. Ich hab nen Pflegebruder (aus einem Heim) der geistig behindert ist und der hat viele behinderte Freunde. Darunter auch welche mit Down-Syndrom und die stehen alle auf eigenen Beinen, wenn auch im teils betreutem Wohnen. Aber sie arbeiten und versorgen sich selbst. Und Du glaubst nicht, wie glücklich die sind.
Sicher sind die vielleicht streckenweise anstrengender als gesunde Kinder, aber ehrlich gesagt denke ich auch, dass Kinder auch viel geben und dann sieht man über sowas hinweg.

Die Tochter einer Bekannten sitzt im Rollstuhl, von Geburt an. Sie hat einen offenen Rücken. Das Mädel ist mittlerweile 23 Jahre alt und würde gerne mit ihrer ebenfalls behinderten Freundin in eine Behindertengerechte WG ziehen. Aber ihre Mutter klammert. Vom Wissen und Können her wäre das kein Problem! Denn sie verdient ihr eigenes Geld und kommt gut klar. Sie ist immer gut zufrieden und glücklich!

Warum sollte man solchen Menschen nicht auch das Recht geben zu leben. Klar gibt es Leute, die sich das nicht zutrauen, ein behindertes Kind groß zu ziehen. Weil sie Angst davor haben und das verurteile ich sicher nicht.
Aber ich verurteile die Leute, die Behinderten erst gar nicht das Recht geben wollen, leben zu dürfen. Denn dann kommen wir wieder in Hitlers Zeiten, wo die Behinderten "vernichtet" wurden.

Deine Einstellung ist voll okay und ich mach das genau so!

Gruß Steffi

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16. Juli 2007 um 12:21

...
für mich ist es klar das ich nie ein behinderts kind möchte..ich traue es mir nicht zu und ich hätte zu wenig geduld...ganz erlich ich kann nicht mit behinderten!!

Wenn ich es noch in de ss erfahren würde, würde ich es weg machen lassen, wenn erst nach der geburt raus kommt würde ich es weg geben...ich kann das einfach nicht da würde das kind leiden...

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16. Juli 2007 um 12:25

Hallo
Ich habe keine Untersuchung gemacht. Ich nehme was kommt.
Da ich Sonderschullehrerin bin und mit Geistig und Körperbehinderten Kindern arbeite weiß ich in etwa was auf einen zukommt. Natürlich wäre es anstrengend aber ich kann doch nicht entscheiden wer ein Recht auf Leben hat.
Ich akzeptiere auch andere Meinungen und will keinen angreifen.
Gruß
batho

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16. Juli 2007 um 12:26

Wenn ich es schon
in den ersten 12 wochen erfahren hätte das es behindert ist hätte ich persöhnlich es abtreiben lassen. mein freund is da ganz anderer meinung...der hätte es auf alle fälle gewollt.
schwieriges thema
gottseidank passt bei uns bis jetzt alles und ich glaube wenn ich jetzt erfahren würde dass unser kind behindert ist würde ich mich auch fürs kind entscheiden. lieb den kleinen zwerg schon viel zu sehr

lena 23 ssw

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16. Juli 2007 um 12:27

Hi
eine abtreibung käme für mich auch bei einem behinderten kind auf keinen fall in frage...grad z.b. down-syndrom das sind soooo fröhliche liebevolle höfliche menschen ...ich hab die untersuchungen auch nicht gehabt und ein gesundes mädel...

lass dir da nicht reinreden...wer sagt er könnte es nicht und läßt es abtreiben ich kann es irgendwo verstehen auch wenn es für mich nicht in frage kommen würde...

lg jule

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16. Juli 2007 um 12:28

Genauso
...seh ich das auch. Gerade die Kinder mit Down-Syndrom sind besonders liebenswert.
Ich denke auch das wir es Gott überlassen müssen, was ein Kind er uns schenkt!

Wir müssen aus jedem Kind das Beste rausholen....ob es schon im Mutterleib Behindert ist, es nach einem Unfall erst wird, oder bei einer Tochter wenn sie, was weiß ich ,mit 15 auf den strich geht.... oder wenn ein Kind Drogensüchtig wird... für alle diese Probleme braucht man Zeit ,Geduld und liebe!!!
Und ich denke wir verpflichten uns, mit der entscheidung ein Kind in die Welt zu setzen, diese drei dinge aufzubringen!

Wenn man nur ein Kind in die Welt setzt um es mit sich zu schmücken, oder dafür das es die eigenen erwartungen erfüllt, sollte man das lieber gleich lassen!

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16. Juli 2007 um 12:47

...
Nein, den das ist etwas wad man nicht beeinfluss kann, nur ich weiß das ich es mit einem behinderten kind nicht schaffen würde, soll das kind dann drunter leiden weil ich nicht damit klar komme??Ich bewundere leute die das können, ich kann es nicht!!

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16. Juli 2007 um 12:49

...
nein ich bin nur erlich...nicht jeder ist dafür geeignet...und da ihr mir sich net mit nem behinderten kind helfen würdet wäre es auch meine eigene entscheidung mit der nur ich leben müsste..ich muss dami kla kommen wie ich mich entscheide...ich zweifle eure meinung ja auch net an...

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16. Juli 2007 um 12:51

Ich habe mich
gegen ein behindertes Kind entschieden - was aber schon 13 Jahre her ist. Die Behinderung hätte einen sehr großen Einfluß auf unser aller Leben gehabt; und was, wenn mir etwas passiert wäre? Wo hätte ich das Kind gelassen?
Auch heute würde ich mich aber noch gegen ein behindertes Kind entscheiden, ganz klar.

Jen

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16. Juli 2007 um 12:58

...
ja damit würde ich klar kommen, es abzutreiben..es wäre für mich 100% keine option das kind zu behalten.

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16. Juli 2007 um 13:01
In Antwort auf linda1986

...
ja damit würde ich klar kommen, es abzutreiben..es wäre für mich 100% keine option das kind zu behalten.

Wenn es mal so sein sollte,
hol' dir aber direkt zu der Abtreibung Hilfe; einfach, zur seelischen Unterstützung. Denn es sagt sich immer so leicht "ich lasse mal ebend abtreiben".
Da spreche ich aus eigener Erfahrung.

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16. Juli 2007 um 13:02

...
ja ich weiß die meinung ist hart...aber ich hätte angst das das kind unter mir leidet...ich hätte keinen nerv dafür...dann lier zu eltern die das können und wollen...

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16. Juli 2007 um 13:04
In Antwort auf alenka_12291850

Wenn es mal so sein sollte,
hol' dir aber direkt zu der Abtreibung Hilfe; einfach, zur seelischen Unterstützung. Denn es sagt sich immer so leicht "ich lasse mal ebend abtreiben".
Da spreche ich aus eigener Erfahrung.

...
da klar an sich wäre es schon schwer..ich mein einfach so abtreiben vom gefühl könnte ich auch nichtz..nur wüsste ich trotzdem das es für mich die richtige entscheidung ist

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16. Juli 2007 um 13:20

Auch wir
haben diese Tests nicht machen lassen, weil wir uns auf jeden Fall für das Kind entschieden hätten!

Warum soll ich mich also vorher verrückt machen!
Es ist unser erstes Kind und wir sind so frei, die Verantwortung tragen zu können!

Ausserdem war ich schon zu Beginn so verschossen in unseren kleinen Punkt, dass hätte ich nicht über's Herz gebracht!

GLG, Nina mit Lenny inside
37.SSW

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16. Juli 2007 um 13:32

Hallo
Ich denk wenn mann nich schwanger ist kann man alles sagen.
Sobald wann ein punkt oder etwas sieht ist man eh schon hin und weg.
Ich denk die richtigen schwere behinderungen sieht man erst nach der 12 Woche.
Was ihr meint ist die Nackenfaltmessung wo speziell auf das Down Syndrom ist,die ist schon früher.
Muß jeder selber entscheiden.
Lg

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16. Juli 2007 um 13:52

Hi
ich hab den down test gemacht .ich finde das hat nichts mit dem alter zutun kann ueberall vorkommen.
das ergebnis war negativ und ich bin froh das ich den test gemacht hab.aber das jeder fuer sich entscheiden.ich zb moechte kein behindertes kind und wuerde damit nicht klarkommen..
lg ehlia 35ssw

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16. Juli 2007 um 20:39


*hochschieb*

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16. Juli 2007 um 22:12

Ich habe
keine Untersuchungen auf Behinderung machen lassen bei meinen beiden Mäusen und bei einer eventuell nächsten Schwangerschaft werde ich auf jeden Fall auch darauf verzichten. wir nehmen, was kommt, und ich würde mein Kind nicht aufgrund einer Behinderung abteiben, auf keinen Fall.

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