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Bitte lesen wegen Bauchspiegelung

11. August 2008 um 21:28

Hallo nochmals zusammen. Also es ist jetzt doch soweit und ich muss nächste woche meine Zyste die jetzt schon ca 7*7 cm groß ist entfernen lassen. Ich wollte mal fragen was für erfahrungen Ihr gemacht habt, die jenigen die schon eine Spiegelung bekommen haben. Ich hab rießige Angst davor, es wäre nett wenn Ihr mir Antwortet wie das war und wie man sich danach fühlt oder wie lange es dauert.
Ich danke euch schonmal.
Lieben Gruß

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11. August 2008 um 22:00

Ich hatte meine bauchspiegelung mit
20. auch wegen einer grossen zyste. .. also ich fands nicht so schlimm - bin am nächsten tag in der früh nach hause ! das einziste was ich unangenehm empfand war die luft die in deinem körper ist (glaub von der narkose).. das war leicht schmerzhaft bis die ihren weg nach draussen fand !mhh ansonstne die narbe ist ganz klein und kaum schmerzhaft...

sry das ist schon soolange her.

vl andrea ps : krankgeschriebne war ich ne etwas über ne woche, wobei ich auch hätte vorher arbeiten können .

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11. August 2008 um 22:23

Schieb
.

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11. August 2008 um 22:38

Hi
ich hatte auch eine bauchsieglung habe das ambulant machen lassen von meinem frauendoc und hatte garkeine schmerzen.Ich habe das aber aus anderen gründen bekommen.Brauchst dir aber keine gedanken machen lg anna

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13. August 2008 um 0:20

Ich hatte...
vor neun Wochen eine Bauchspiegelung wegen ner Zyste. Vorher hatte ich auch ziemliche Angst und auch eine "mißglückte Generalprobe": ich war seit einem Tag im Krankenhaus und hatte schon sämtliche Thrombosespritzen, Einläufe, OP-Kleidung und Beruhigungsmittel gekriegt und lag dann sieben Stunden da, bis die OP wegen Komplikationen bei anderen Patientinnen abgesagt wurde...

Die wirkliche OP einen Monat später lief dann allerdings reibungslos; hat etwa eine Stunde gedauert und nochwas länger bis ich wieder richtig wach war. Die Spritzen und den Einlauf fand ich furchtbar, aber da ist sicher nicht jeder so ein Jammerlappen wie ich. Nach dem Eingriff hab ich keine Schmerzmittel gebraucht, aber den ersten Tag, bis der Katheter rauskam, hab ich mich auch nicht wirklich bewegt. Die Narben waren ganz klein und es war auch nur ein Pflaster drauf, das am gleichen Tag noch runterkam. Aufstehen und gehen ging recht langsam, aber den Gang langschlurfen war am nächsten Tag machbar. Zum Klo hin ging ich gebückt und langsam wie ne Oma, rückwärts dann etwas aufrechter
Das schmerzhafteste war das Aufstehen, weil man da die Bauchmuskeln anspannen muß. Ich hab mich etwa ne Woche immer über die Seite aus dem Bett gerollt und war anfangs sehr dankbar über diesen Griffbügel.
Ich hatte etwas Schmerzen in der Schulter, aber man hat mir vorher erklärt, daß das durch das Gas im Bauchraum kommt, das auf Nervenenden drückt.
Drei Tage nach der OP war ich wieder zu Hause und nach einer Woche konnte ich wieder Radfahren. Das Fieseste in der Zeit waren die Hosenknöpfe auf der unteren Naht. Wenn du hast, nimm in der ersten Woche Hosen mit Gummizug.
Fädenziehen hat nur etwas geziept.

Beunruhigt hat mich etwas, daß es sich so anders angefühlt hat beim Wasserlassen und Beckenboden anspannen. So, als wären alle Organe verrutscht und säßen schief. Aber entweder hab ich mich an die neue Lage gewöhnt, oder es ist zurückgerutscht, jedenfalls merkte ich nach ein paar Wochen nichts mehr davon.

Ich wünsch dir alles Gute für deine Spiegelung, brauchst dich nicht übermäßig zu ängstigen.
Laikatani

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