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Behalten oder nicht?

9. August 2012 um 22:38

Hallo,

ich weiß nicht, wo mir der Kopf steht. Grade habe ich einen Schwangerschaftstest durchgeführt - und der war sofort fett positiv.
Eigentlich ein Grund, sich zu freuen - aber ich schwanke zwischen schreien und heulen.

Vielleicht etwas zu meiner Situation, damit ihr mich versteht: ich bin grade 17 geworden, mache nächstes Jahr mein Abitur. Soweit so gut, wäre das alles, würde ich nicht mal an Abtreibung denken. Leider gibt es da zwei Faktoren, die es mich doch tun lassen.
Ich bin Anfang des Jahres zuhause ausgezogen, weil es absolut nicht mehr ging und wohne momentan in einer Wohngruppe. Hier habe ich mir mühsam mein Leben neu aufgebaut, und grade hab ich es geschafft. Ich bin wieder gut in der Schule, hab mich von den falschen Freunden getrennt und baue langsam wieder ein Verhältnis zu meiner Mutter auf. Ich hatte auch einige psychische Probleme, die ich ebenfalls in den Griff bekommen habe. Geplant ist es, dass ich in zwei bis drei Monaten ausziehe - in eine eigene Wohnung. Kurz; ich bin endlich bei allem angekommen, wofür ich die ganze Zeit gekämpft habe.
Das zweite Problem ist der werdende Vater - er wohnt ebenfalls hier. Er ist ein Flüchtling und ganz alleine - und nicht mal ansatzweise reif genug, Vater zu werden. Wir beiden sind auch nicht mehr zusammen, das war eine ziemlich kurze Geschichte, da von meiner Seite aus die Gefühle absolut nicht reichen - er ist sehr verletzt und momentan reden wir sehr wenig.

Ob wir verhütet haben? Jein. Er ist nicht in mir gekommen, hat ihn "vorher rausgezogen" und danach eben wieder... JA ich weiß, dass das absolut dumm, hirnrissig und bescheuert war. Ich muss sagen, dass ich seit ich 13 bin die Pille immer sehr regelmäßig genommen und immer gewissenhaft verhütet habe. Seit einigen Monaten nehme ich die Pille nicht mehr, und dachte eben... Tja, ein Mal, und mir passiert sowas nicht. Dass das dumm und naiv war, ist mir klar, dafür müsst ihr mich nicht mehr zerfleischen.

So, nun habt ihr einen kurzen Einblick. Wisst ihr, wenn einer der letzten beiden Punkte nicht wäre, würde ich das Baby bekommen wollen. Ich wollte schon immer früh Kinder und ich fühle mich auch nicht zu unreif (trotz der Verhütungspanne). Ich hab mein Leben wirklich in den Griff bekommen, gehe nicht mehr raus, schmeiße meinen Haushalt selbstständig (wohne nicht direkt in der Wohngruppe sondern einer WG mit einer Mitbewohnerin, die eben "kontrolliert" wird, sozusagen die letzte Station vor der eigenen Wohnung) und komme wirklich gut klar.
Ja, es wäre keine Tragödie - unter anderen Umständen.

Ich habe schon damit gerechnet, schwanger zu sein, und hab mir immer gesagt - ich treibe ab. Aber jetzt... Blutet mein Herz doch ein wenig. Ich will es nicht an mich heran lassen, mich gar nicht erst "freuen", damit es bloß nicht weh tut.

Ich habe die ganzen letzten Monate gekämpft wie verrückt, und wofür? Dafür, dass ich jetzt doch in ein MuKi-Heim ziehen muss und alles kaputt geht? Noch dazu bin ich frisch verliebt.
Dieses Kind wäre die größte Bereicherung, aber es würde alles kaputt machen. Ich weiß nicht, ob ich bereit bin, so viel dafür aufzugeben.

Da ich morgen absolut keine Zeit habe, werde ich gleich am Montag zum Arzt gehen & mich dann beraten lassen. Denn wenn ich es... wegmache... dann so schnell, wie nur möglich. Wenn das Herz schlägt, ist es für mich Mord, und dann kann ich es nicht mehr.

Warum ich das hier schreibe? Weil ich hoffe, dass ich hier Antworten bekomme, in alle Richtungen - nur Sachen wie "Wer nicht verhüten kann, soll keinen Sex haben!", könnt ihr euch sparen. Wie gesagt, ich habe immer gewissenhaft verhütet und Sex ist nicht nur da, um Kinder zu zeugen. Pannen können jedem passieren (auch wenn das keine Panne sondern Dummheit war, ich meine es allgemein).
Vielleicht war ja irgendwer in einer ähnlichen Situation und kann mir weiterhelfen...

Verzweifelte Grüße
Teddy

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9. August 2012 um 23:45


Ja, einmal reicht leider oft schon aus. Aber jetzt ist es halt so.

Das mit der Abtreibung, bevor das Herz schlägt, kannst Du leider fast vergessen. Das Herz schlägt bereits Ende 5. Woche und da erfahren die meisten erst, dass sie schwanger sind. Und zwischen dem Test und dem Eingriff vergeht ja auch noch Zeit.

Es ist toll, wie Du alleine auf eigene Beine gekommen bist. Du scheinst eine Kämpfernatur zu sein. Das bräuchte es eigentlich auch, um in Deiner Situation ein Kind erfolgreich grossziehen zu können. Im Grunde hält Dich doch ein Kind nicht davon ab, in eine Wohnung zu ziehen und Dich wieder besser mit Deiner Mutter zu vertragen, oder?

Was den Vater anbelangt: wegen eines Kindes zusammen zu bleiben, macht natürlich keinen Sinn. Ein Kind abzutreiben, weil man den Vater nicht mehr mag, allerdings auch nicht. Dass Du gerade schwanger wirst, als Du Dich neu verliebt hast, ist natürlich Pech. Die Frage wäre halt, ob Dich Dein neuer genug liebt, um Dich allenfalls auch mit einem Baby zu nehmen. Das wäre natürlich DER Liebesbeweis überhaupt. Wegen ihm abtreiben solltest Du auf keinen Fall, denn wer weiss, ob diese Beziehung überhaupt hält, und dann hast Du abgetrieben für einen Mann, der es gar nicht wert war.

Wenn Dir Dein Herz blutet, könntest Du vielleicht mehr an dieser Abtreibung zu knabbern haben, als Dir lieb ist. Also überleg es Dir gut. Das Kind bekommst Du nicht wieder, wenn es mal weg ist. Einen Mann finden kannst Du immer noch, wenn der eine da sein Interesse verliert, nur weil es in Deiner vorherigen Beziehung zu einem Unfall gekommen ist. Mein Tipp: lass Dir Dein Baby im Ultraschall zeigen und dann höre auf Dein Herz.

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9. August 2012 um 23:57

Hallo
in einer ähnlichen Situation bin ich zwar nicht und im voraus kann ich dir schon sagen dass ich mich hier umgucke, weil ich absolut gegen Abtreibung bin und es mir ein bisschen zur Aufgabe gemacht habe, Menschen davon zu überzeugen ihr Kind zu bekommen, aber ich sage auch schon im vorhinein dass es deine Entscheidung ist. Das was ich hier abgebe ist nur meine persönliche Meinung zu der Sache.
Also, als erstes würde ich dem Vater bescheid sagen, das du schwanger bist. Ich finde er hat ein Recht darauf das zu erfahren und dir seine Meinung anhören, dich aber von ihr nicht beeinflussen lassen!
Viele sagen dann, sofort abtreiben, ohne die Sache zu durch denken.
Also für mich gibt es keinen Punkt der für die Abtreibung spricht. Egal was du tust, ich würde das Kind auf jeden Fall zur Welt bringen, es hat ein Recht zu leben.
Ich bin Muslimin und über das Thema auch ein wenig informiert, im Islam sind alle Gelehrten sich einig, dass es nach dem 40. Tag (dem Einhauchen der Seele) Mord ist und nicht erlaubt. Aber keine Ahnung ob dich das jetzt interessiert, ich weiß ja nicht einmal ob du religiös bist, trotzdem habe ich einen Link:
http://www.way-to-allah.com/themen/Abtreibung.html
Desweiteren kann die Abtreibung auch dir nachfolgend Schaden. Es ist keine Seltenheit, das die Frau nach der Abtreibung unter psychischen Problemen leidet.
Ein Philosoph, welcher ist hier nachzulesen:http://www.aktion-leben.de/Abtreibung/Folgen%20der%20Abtreibung/sld05.htm sagte: `Die Mutter bereitet in ihrem Körper das Dasein vor, das für die Ewigkeit bestimmt ist und nimmt somit Anteil an den tiefsten Ereignissen der Welt. Dies ist die Ursache der eigentlichen Größe der Frau als Mutter, und die Vernichtung desselben wird für sie zur Vernichtung ihrer selbst.'

Meiner Meinung nach gibt es immer einen Weg! Du kannst dich ja auch dazu Entscheiden, das Kind zur Adoption freizugeben oder ein Weg finden, mit ihm zu leben, oder, oder, oder.
Aber ich an deiner Stelle würde mich in jedem Fall gegen die Abtreibung entscheiden.
Kenne übrigends selbst eine Frau die abgetrieben hat. Danach hat sie noch 4 Kinder bekommen, wollte eigentlich nur so 2 aber hatte dann Schuldgefühle und wollte unbedingt viele bekommen, sagte sie. Sie leidet auch heute unter Angststörungen, ihre Kinder durch Krankheit, Unfall o.ä. zu verlieren, ob es daran genau liegt kann ich dir allerdings nicht sagen.
Trotzdem hoffe ich dass du dir die Links anschaust und dass ich dir vielleicht weitergeholfen habe
Wie gesagt, wäre ich an deiner Stelle würde ich definitiv nicht abtreiben.
Lg

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10. August 2012 um 1:22

Danke...
...für eure schnellen und lieben Antworten. Die Links kann ich leider nicht anschauen, da ich nur mir iPhone on kann ):

Naja, meine Mutter würde mich null unterstützen, und unser zartes Verhältnis wäre sofort wieder dahin.
In eine eigene Wohnung könnte ich schwanger bzw. mit Kind höchstwahrscheinlich auch nicht...

Wegen dem Typ würde ich nicht abtreiben (auch, wenn er mein Traum ist - bin schon ewig in ihn verliebt).

Ich hab einfach nur so Angst, dass jetzt wirklich alles vorbei ist und... Ich mir alles, was ich so mühsam aufgebaut habe, damit kaputt mache...

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10. August 2012 um 12:28
In Antwort auf deidra_12176543

Danke...
...für eure schnellen und lieben Antworten. Die Links kann ich leider nicht anschauen, da ich nur mir iPhone on kann ):

Naja, meine Mutter würde mich null unterstützen, und unser zartes Verhältnis wäre sofort wieder dahin.
In eine eigene Wohnung könnte ich schwanger bzw. mit Kind höchstwahrscheinlich auch nicht...

Wegen dem Typ würde ich nicht abtreiben (auch, wenn er mein Traum ist - bin schon ewig in ihn verliebt).

Ich hab einfach nur so Angst, dass jetzt wirklich alles vorbei ist und... Ich mir alles, was ich so mühsam aufgebaut habe, damit kaputt mache...

Hallo nochmal
ich hab dir hier mal einen teil des Textes von der Homepage kopiert. Die Folgen für dich könnten sein:
Alle Ärzte, die sich um ein Höchstmaß an Objektivität bemühen und die Frauen nach der Abtreibung weiterhin beobachtend begleiten, sind sich darin vollkommen einig, daß nach dem Abbruch schwerwiegende psychische Störungen auftreten. Lediglich die Mehrzahl der Gynäkologen stellt normalerweise keine präzisierenden psycho-pathologischen Diagnosen. Normalerweise drücken sich die praktizierenden Ärzte verallgemeinernd aus mit den Worten, wie z. B. `psychisch verletztA, mit `enormem emotionalem SchadenA und ähnlich.

Auf der Grundlage meiner eigenen wissenschaftlichen Untersuchung lassen sich drei zusammengehörende Symptome im Krankheitsverlauf feststellen, die pathognomonisch, d. h. kennzeichnend sind.

Dies sind:

a) Depression mit Schuldbewußtsein,

b) Aggression, gegen die eigene Person, gegen den Vater des Kindes und gegen die ganze Welt gerichtet.

c) Dauernde Persönlichkeitsstörungen, die der Enzephalopathie ähnlich sind.

Vorallem da du in deiner Vergangenheit mit psychischen Problemen zu kämpfen hattest, könnte es sein dass du nach der Abtreibung schwerwiegende psychische Probleme bekommen könntest.

Auf der Seite heißt es desweiteren:
"Einige Autoren stellen nach der Abtreibung eine so tiefe Depression fest, daß diese direkt zum Selbstmord führen kann und schon geführt hat. Das Austragen des Kindes hält die Frau vom Selbstmord fern, während ein Schwangerschaftsabbruch die Depression erheblich vertieft. Die Depressionspsychose tritt sowohl unmittelbar nach der Abtreibung auf als auch später, besonders aber während des Klimakteriums. Unmittelbar nach dem Abbruch beobachtet man Psychosen mit Bewußtseinseintrübungen."

Eine betroffene Frau schrieb an die Seite einen Brief:
Eine betroffene Frau will warnen

"Ich schreibe diesen Brief, obwohl mein Abtreibungsalptraum jetzt schon über ein Jahrzehnt zurückliegt und ich inzwischen drei gesunde Kinder habe. Die Zeit heilt also keineswegs die Wunden ...

Ich möchte mit diesem Brief jede ratsuchende Frau warnen, die, so wie ich damals, vor dieser Entscheidung steht. Es gibt keinen noch so vernünftigen Grund, der eine Abtreibung rechtfertigt !!! Spätestens wenn das Baby da ist, wird man diese Behauptung verstehen.

Auf der Beratungsstelle damals wurde ich sehr sachlich und neutral über diese "Sache" beraten, fast schon ein bißchen gleichgültig, von Frauen, die vermutlich diesen Alptraum nicht selbst erlebt haben und somit auch nicht wirklich wissen, was für eine seelische Katastrophe das für Mutter und Kind bedeutet.

Hätte ich eine Warnung von einer betroffenen Frau gehabt, hätte ich mich vermutlich nie zu so etwas entschlossen.

Das Recht, sein eigenes Kind abzutöten, ist Irrsinn, eine in jedem Fall falsche Entscheidung !!!

Diese falsche Entscheidung schmerzt auch nach Jahren noch unendlich und auch kein Ersatzkind kann diesen Kummer heilen.

Ich hoffe von ganzem Herzen, ich kann mit diesen Brief möglichst viele Kinder mit ihren Müttern vor solch einem Unglück bewahren.

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie meinen Warnbrief" auf Ihrer Homepage ins Internet stellen könnten, um so möglichst viele Ratsuchende zu erreichen.

Eine betroffene Frau

P.S. Auf meiner Beratungsstelle von damals wollte man diesen Warnbrief" nicht an ratsuchende Frauen weiterleiten, mit dem Argument, man könne sich ja im Internet über das Thema informieren !!!"


Wie gesagt, ich lege dir die Seite sehr ans Herz
www.aktion-leben.de/abtreib.htm
Du kannst sie dir ja aufschreiben und über den Browser des iPhones mal reinschauen.

Ziehst du es denn auch in Erwägung, das Kind zur Adoption freizuegebn?

Alles ist besser als das Kind das Recht auf Geboren werden und Leben zu nehmen, finde ich...

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10. August 2012 um 12:44

Neuigkeiten...
Ich komme gerade aus dem Krankenhaus. Das Herz schlägt. Rechnerisch wäre ich 7 1, sie hat mich aber auf 6 1 zurück gestuft, meint aber, dass alles völlig normal aussieht.

Ich bin wie betäubt. Ich dachte, dass große Gefühle kommen, aber ich spüre einfach... Gar nichts. Und weiß noch weniger weiter, als davor...

Was, wenn ich doch nochmal das ganze Leben genießen, feiern und reisen will?
Mit Kind stellt sich mein ganzes Leben so sehr auf den Kopf... Keine Ahnung, was ich als nächstes tun soll...
Außerdem würde das Kind genau in meinen Abiterminen kommen - wie soll ich das alles schaffen????

Danke für eure Antworten...

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10. August 2012 um 17:48
In Antwort auf deidra_12176543

Neuigkeiten...
Ich komme gerade aus dem Krankenhaus. Das Herz schlägt. Rechnerisch wäre ich 7 1, sie hat mich aber auf 6 1 zurück gestuft, meint aber, dass alles völlig normal aussieht.

Ich bin wie betäubt. Ich dachte, dass große Gefühle kommen, aber ich spüre einfach... Gar nichts. Und weiß noch weniger weiter, als davor...

Was, wenn ich doch nochmal das ganze Leben genießen, feiern und reisen will?
Mit Kind stellt sich mein ganzes Leben so sehr auf den Kopf... Keine Ahnung, was ich als nächstes tun soll...
Außerdem würde das Kind genau in meinen Abiterminen kommen - wie soll ich das alles schaffen????

Danke für eure Antworten...

Liebe Grüße
liebe teddy,
jetzt hast du's heute also gesehen und gehört, dein baby. ich glaub dir, dass du erstmal nicht weißt, was denken und fühlen... und fragen gibt's mehr als genug...du, deine zeilen lesen sich wie eine super aufregende und bewegte biografie und jetzt kommt noch ein ganz überraschendes kapitel dazwischen, hm ... ich finds so, so stark, an wie vielen baustellen du schon gearbeitet hast und jetzt kurz vor der eigenen wohnung stehst klasse! du scheinst eine echt fähige, liebe junge frau zu sein! dazu passt auch, wie du von dem baby inside sprichst sein herz schlägt schon und deines weiß noch nicht so recht, was es spüren soll.... kein wunder an diesem ersten tag, noch nicht mal 24 stunden nach dem positiven test. da hilft dir vielleicht zunächst mal, hier zu schreiben. allein durchs aufschreiben sortiert sich bekanntlich schon manches. ach du, ich würd mich gerne mit dir in die abendsonne setzen und mit dir erstmal den ersten schrecken sich setzen lassen... jetzt nur nicht schnell eine entscheidung treffen. lieber erst neu orten, was es denn jetzt für die neue situation für neue möglichkeiten gibt... in dir scheint so viel lebensmut zu stecken das finde ich schon außergewöhnlich wenn du magst, geh doch mal auf die seite von profemina. da gibts ein forum und eine hotline - eine menschlich warmherzige stimme und ein offenes ohr tut oft einfach erstmal gut. es lohnt sich auf jeden fall, deine situation gründlich anzuschauen und dann neu zu überlegen, was für dich am besten passt. zusammen mit einer guten, freundlichen beraterin kannst du dann auch schritt für schritt weiterkommen in deinem neuen lebenskapitel
ich wünsch dir für heut abend, dass du erstmal ein bisschen zu ruhe kommen kannst und grüße dich ganz herzlich, manuela

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10. August 2012 um 18:30


Nordmeer, wo steht bitte was von zwei Mal? Und wo habe ich Verhütungspanne geschrieben? Ich hab die ganze Zeit betont, dass es eigene Dummheit war! Mich wegen einem Fehler gleich als unreif abzustempeln, finde ich nicht fair, aber gut.

Zu den anderen - danke euch. Ich habe den ganzen Tag geschlafen und komme noch immer nicht damit klar. Ich entscheide mich alle zwei Sekunden um.
Ich fühle mich, als könnte ich, egal wie, nur falsch entscheiden...

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10. August 2012 um 20:59
In Antwort auf deidra_12176543

Neuigkeiten...
Ich komme gerade aus dem Krankenhaus. Das Herz schlägt. Rechnerisch wäre ich 7 1, sie hat mich aber auf 6 1 zurück gestuft, meint aber, dass alles völlig normal aussieht.

Ich bin wie betäubt. Ich dachte, dass große Gefühle kommen, aber ich spüre einfach... Gar nichts. Und weiß noch weniger weiter, als davor...

Was, wenn ich doch nochmal das ganze Leben genießen, feiern und reisen will?
Mit Kind stellt sich mein ganzes Leben so sehr auf den Kopf... Keine Ahnung, was ich als nächstes tun soll...
Außerdem würde das Kind genau in meinen Abiterminen kommen - wie soll ich das alles schaffen????

Danke für eure Antworten...

Das Leben geniessen
Das Leben ist mit Kind nicht einfach zu Ende . Ich z.B. geniesse mein Leben mehr, seit ich Kinder habe, obwohl ich vorher immer Angst davor hatte, eben dass ich gebunden bin, mit der Verantwortung nicht klar komm etc. Und jetzt habe ich plötzlich einen Lebensinhalt, wie ich es mir vorher nie habe vorstellen können, genauso, wie es alle immer vorausgesagt haben. Ja, ich bin mehr gebunden, aber in einer festen Beziehung ist man auch gebunden und trotzdem wünscht sich das jeder. Verstehst Du, was ich meine ?

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10. August 2012 um 22:19

Teddy
Hallo Teddy,
vielen Dank für Dein Vertrauen, dass Du hier so offen über Deine jetztige Situation redest.
Dir blutet Dein Herz jetzt schon. Wie soll dies dann anschließend sein? Denn die Argumente des Verstandes zählen anschließend wenig. Und ein blutendes Herz kann sehr schmerzhaft sein. Das Herz hat seine Gründe wovon der Verstand nichts weiß.
Du weißt dass Du für dieses Kind manches aufgeben mußt. Aber vielleicht sind Dir diese Dinge gar nicht mehr so wichtig, wenn Du Abends am Bett eines schlafenden Kindes stehst und Du anfängst zu spüren, dass Dein Leben einen tieferen Sinn bekommen hat.
Schau nicht auf die jetzigen Umstände, denn nichts im Leben bleibt so wie es ist, und nichts ändert sich so schnell wie die Umstände in unserem Leben. Gerne kannst Du Dich an ausweg-pforzheim.de wenden, damit Dein Leben mit Kind keine Tragödie sein muß, sondern ein Weg gefunden wird, den Du Dir vorstellen kannst.
LG itemba

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10. August 2012 um 22:27

Liebe Teddy
Ich hoffe,du hast sich mittlerweile ein bisschen gefangen?
Ich möchte dir sagen,dass egal,wie du dich entscheidest,su kein schlechter Mensch bist!!
Jedoch,möchte ich für sagen,dass ein Kind in so jungen Jahren auch funktionieren kann!
Ich selbst habe meine Tochter mit 16jshren bekommen! Gut,der Unterschied,ich hatte/habe immer den kindsvster(2jahre älter) an meiner Seite gehabt! Auch ich hatte noch 2jahre bis zum Abitur,auch ich wollte nicht in ein Mutter Kind heim! Doch habe ich mich für das Kind entschieden,eine Abtreibung kam für mich nie in Frage und so stand ich nun da! Ohne Mutter,Vater Familie etc! Keine Hilfe in Sicht!! Doch ich habe es geschafft!! Alleine,ich bin in die Schule gegangen bis 2tage vor der Geburt meiner Tochter! Sie kam genau 3tage vor den Sommerferien! In der Schwangerschaft habe ich mir mit Hilfe des Jugendamts eine tolle Tagesmutter gesucht,die mir nach den Ferien während der Schulzeit die kleine an nahm! Bezahlt wird dies vom Jugendamt,ohne probleme!ich habe gestillt und für die tagesmutter abgepumpt! Das klappte Monate
Gewohnt habe ich in einer eigenen Wohnung mit Unterstützung der Wohngeldstelle!
Mein Abi habe uch dann ohne Unterbrechung fertig genacht und meine Tochter wusste genau,dass ich die Mama bin ! Ich habe alles mit erlebt etc! Nach dem Abitur blieb ich bis zum 3.Lebensjahr zu Hause,dann kam sie in kigA und für mich begann studium etc!! Ich habe mit 23 dann ein bub bekommen und im Januar 2013 erwarten wir unser 3. Kind! Wenn ich zurück schaue,bewundern ich mich selbst dafür,wie ich das alles gemeistert habe,Jedoch war es gut,dass ich so jung war! Ich habe es alles super hinbekommen ohne Familie etc.! Sollte das deine Angst sein,so hoffe ich,sie dir nehmen zu können! Es bedarf einfach einer guten Organisation! Auch würde ich in keinem Fall das Abitur unterbrechen! Du hast nur noch ein Jahr,wenn du das Kind bekommst,dann zieh es durch! Es ist wirklich machbar!!
Kannst du dir jedoch überhaupt nicht vorstellen dieses Kind auszutragen ,dann wirst du die richtige Entscheidung treffen...
Zum Thema Freude über erstes Ultraschallbild(wo man meistens überhaupt nichts sieht) ,ich sage dir aus Erfahrung: diese euphorie und Freude etc hat man dann,wenn man sich Monate davor schon sehnlichst ein Kind gewünscht hat!
Ich hoffe,ich konnte die ein bisschen mit machen und weiter helfen!! Setz dich nicht unter Druck,wenn du nicht bereit bist,ist das kein Grund,dass du ein schlechter Mensch bist etc!!
Auch denke ich,stehst du hinter deiner entscheidung,egal in welche Richtung diese geht,wirst du sie im Nachhinein auch nicht bereuen!!
Ganz liebe grüße

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11. August 2012 um 0:05

Liebe teddy!
ICH wurde von einer person aus dem forum beauftragt dir meine geschichte zu erzählen. ich werde es kurz halten denn ich könnte einen roman schreiben!

kannst hier im forum schauen unter abtreibungen( GOTT HAT FÜR MICH DIE ZEIT ANGEHALTEN UND DIE ABTREIBUNG MISSLINGEN LASSEN.

ich bin jetzt 24
vor gut einem jahr hielt ich in der hand einen posetiven sstest!
ein schock wie im posetiven so auch im negativen, weil ich erst seit 4 monaten mein freund kannte und noch dazu ich bin christin er muslime geht ja garnicht meine eltern was werden die sagen, dachte ich.ich erzählte das meiner verwandschaft alle war dagegen sie sagten was werden denn meine eltern sagen. mein freund sagte ich stehe hinter dir egal wie du dich entscheidest.ich war hin und her gerissen. ich hatte eine gte arbeit habe eine gastro ausbildung, hatte mir ein teures auto zugelegt ich wusste nicht weiter.

so es wurde immer enger ich machte einen termin beim abtreiber arzt da hier in österreich es nicht jeder macht.
ich ging hin er redete auf mich ein wenn ich es tue dann ist alles vorbei, das war ohne erfolg ich ging wieder zuhause mit meinem baby, da fing das gleiche theater an mit dem ganzen hin und her.
so ich beschloss am nächsten horror tag wieder hin zu fahren ich raste mit einer todes geschwindigkeit. ich schluckte die mifegyne so der albtraum fing an selbst mord gedanken alles mögliche ging durch mein kopf, oh wie ich gott um hilfe bat mir zu helfen und mein baby zubeschützen. nach 2 wochen bei der nach kontrolle bei meiner gyn. wurde ich neue geboren mein baby lebte und es hatte sic hweiter entwickelt.

es ist so ein schönes gefühl das eigene leben in den händen zu halten. unbeschreiblich,wenn sie lächelt habe ich das gefühl als würde ich die gsnze welt umarmen.

man kann alles schaffen ein baby braucht seine mama um es satt zu machen und ihm liebe zu schenken alles andere ist weniger wichtig. gehe ins frauenheim bis ihr beide auf die beine stehts dann könnt ihr gemeinsam weiter machen.und es ist nicht so schlimm wie du denkst es ist ein GESCHENK GOTTES EIN KIND AUS EIGENEM FLEISCH UND BLUT GROß ZUZIEHEN.
BITTE TU ES NICHT DENN ES WERDEN ALLE SAGEN DU HAST ES ENSCHIEDEN UND WENN DU HIER HILFE SUCHST DANN HEIST ES DU EMPFINDEST ETWAS FÜR DEIN KLEINES LEBEN IN DEINEM BAUCH DEIN BABY. MÄNNER WIRD ES IMMER GEBEN.

ALLES GUTE UND HÖR AUF DEIN HERZ

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11. August 2012 um 13:52

Hm...
ist nicht einfach.....

ich gebe ganz ehrlich zu, dass erste was ich gedacht habe war

treib ab...

du hast schon so viel Scheiss hinter dir, bist jetzt endlich auf dem richtigen Weg, hast endlich gezeigt, dass du es doch kannst...

Bist verliebt und hast dir Pläne für die Zukunft gemacht...

Natürlich ist dein Leben, so wie du es jetzt kennst und so wie du es dir erträumt hast, vorbei...lass dir nichts einreden mit Kind ist alles anders.

Aber du kannst, wenn du es willst schaffen.

Für den Kindsvater, wird es gut sein, dass du schwanger bist, weil jetzt kann er nicht mehr abgeschoben werden, da dem Kind der Vater erhalten werden muss! Das Jugendamt wird darauf drängen und auch kontrolliern dass er sich kümmert.

Er wird mit Sicherheit, alles dafür tun, damit du nicht abtreibst. Er wäre ja schön blöd, wenn er dagegen wäre.

Finanziell ist von ihm nichts zu erwarten, aber das weisst du auch..so dass du wirklich alles ganz allein stemmen musst.

Dein neuer Freund, wäre toll, wenn er sagt, es macht ihm nichts aus, aber wenn dann immer noch ein anderer Mann kommt und mit das Kind erzieht.... schafft nicht jeder..

Ich würde es selber nicht behalten, sondern mir ein eigenes Nest bauen, eine gute Ausbildung und einen finanziellen Rahmen schaffen und dann erst ein Kind bekommen.

Aber es ist deine Entscheidung...

Saraa

Ach so, du musst nach einer Abtreibung keine Probleme haben, wozu auch, wenn du dir sicher bist was du willst.

Ich kenne einige, die danach noch ihre Wunschkinder bekommen haben und zwar, wenn sie in ihr Leben passten.

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13. August 2012 um 1:23

Neuigkeiten... und eine entscheidung
Hallo,

danke für eure Antworten. Ich habe mir den Kopf zerbrochen, habe die ganze Zeit nachgedacht. Und mich nun für einen Abbruch entschieden.

Warum? Die Situation scheint mir unmöglich.
Ich will dieses Kind irgendwie, ja. Ich habe mit guten Freunden gesprochen, über Namen geredet, mich kugelig vorgestellt, mit einem Baby... Und ja, ich stelle es mir schön vor. Auch wenn ich jetzt daran denke, überkommt mich ein gutes Gefühl.
Auf der anderen Seite ist die Angst. Was, wenn ich doch noch nicht bereit bin, meine Jugend aufzugeben?
Der ausschlaggebende Punkt - oder die Punkte - sind einfach meine Situation. Ich will kein Kind von diesem Jungen. Außerdem habe ich wirklich gekämpft ohne Ende, und ich will das nicht alles wieder hinwerfen. Ich will mein Abitur machen, meine Ziele erreichen und irgendwann... Dann Kinder kriegen, wenn ich bereit bin. Ich glaube, wenn alles stimmt, dann ist dieses Gefühl noch viel, viel schöner.
Außerdem kann ich das meiner Mutter nicht antun. Sie musste so viel durchmachen wegen mir, das wäre wirklich "das letzte, was noch fehlt".
Eine Adoption kommt für mich nicht infrage.

Ja, ich bin zu feige, mich dem allem zu stellen. Und vielleicht zu egoistisch, mich gegen alles zu stellen.

Ich habe Angst. Vor dem, was auf mich zukommt, dass ich damit nicht klarkomme, aber es erscheint mir als die einzig richtige Lösung.
Ich will dieses Kind, wenn ich jetzt an den Ultraschall denke, überkommt mich Liebe. Und Traurigkeit, so viel Traurigkeit. Bei jedem Stechen im Bauch habe ich Angst, dass etwas passiert.
Aber es geht einfach nicht. Nicht jetzt.

Teddy

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13. August 2012 um 12:59
In Antwort auf deidra_12176543

Neuigkeiten... und eine entscheidung
Hallo,

danke für eure Antworten. Ich habe mir den Kopf zerbrochen, habe die ganze Zeit nachgedacht. Und mich nun für einen Abbruch entschieden.

Warum? Die Situation scheint mir unmöglich.
Ich will dieses Kind irgendwie, ja. Ich habe mit guten Freunden gesprochen, über Namen geredet, mich kugelig vorgestellt, mit einem Baby... Und ja, ich stelle es mir schön vor. Auch wenn ich jetzt daran denke, überkommt mich ein gutes Gefühl.
Auf der anderen Seite ist die Angst. Was, wenn ich doch noch nicht bereit bin, meine Jugend aufzugeben?
Der ausschlaggebende Punkt - oder die Punkte - sind einfach meine Situation. Ich will kein Kind von diesem Jungen. Außerdem habe ich wirklich gekämpft ohne Ende, und ich will das nicht alles wieder hinwerfen. Ich will mein Abitur machen, meine Ziele erreichen und irgendwann... Dann Kinder kriegen, wenn ich bereit bin. Ich glaube, wenn alles stimmt, dann ist dieses Gefühl noch viel, viel schöner.
Außerdem kann ich das meiner Mutter nicht antun. Sie musste so viel durchmachen wegen mir, das wäre wirklich "das letzte, was noch fehlt".
Eine Adoption kommt für mich nicht infrage.

Ja, ich bin zu feige, mich dem allem zu stellen. Und vielleicht zu egoistisch, mich gegen alles zu stellen.

Ich habe Angst. Vor dem, was auf mich zukommt, dass ich damit nicht klarkomme, aber es erscheint mir als die einzig richtige Lösung.
Ich will dieses Kind, wenn ich jetzt an den Ultraschall denke, überkommt mich Liebe. Und Traurigkeit, so viel Traurigkeit. Bei jedem Stechen im Bauch habe ich Angst, dass etwas passiert.
Aber es geht einfach nicht. Nicht jetzt.

Teddy

Hallo liebe teddy
heute nacht hast du noch gedanken und gefühle gewälzt das alles nimmt dich sehr mit und macht dir angst und das traurige gesicht spricht auch bände ist ja nur zu verständlich. alle achtung, du machst es dir wirklich nicht leicht... dass du deine freunde hast, mit denen du so offen drüber sprechen kannst, ist toll und schon mal eine erste möglichkeit aber so richtig weiter hilft es dir auch nicht, hm?! dann denkst du auch noch an deine mutter und möchtest auf sie rücksicht nehmen wow!
du spricht von feige ich versteh nicht ganz, was du damit meinst? was du schreibst, klingt eigentlich gar nicht so. du malst ein sehr bemerkenswertes bild von dir : eine junge frau, der es gelungen ist, einiges in ihrem jungen leben aufzuräumen und in ordnung zu bringen. sie hat wieder fuß gefasst und hat supertolle vorstellungen für ihre zukunft. sie wünscht sich, ihr leben zu gestalten und setzt etwas dafür ein, will auf jeden fall das abi machen. das zeigt, wie viele schätze und potentiale in dir stecken...
in deine letzten zeilen von heut nacht kommt so richtig dein herz zum ausdruck. das ist ein bedeutsamer schatz! liebe empfindest du schon für das kleine in deinem bauch das ist etwas ganz, ganz kostbares und wiegt sehr viel - auch wenn alles andere noch unfertig und unsicher ist. angst hast du schon um das kleine und möchtest es beschützen das alles spürst du in dir. es sind ganz frauliche und mütterlich gefühle noch sehr neu und vielleicht momentan noch überwältigend für dich...
und dir selber macht das angst. das ist ja nur zu verständlich. das muss keiner alleine schaffen. deshalb wünsch ich dir von ganzem herzen jemanden an deiner seite. ich denke, so funktioniert leben. das eine bringt man selber mit und manchmal nimmt man hilfe in anspruch um dann wieder selber weiterzugehen... das kennst du wahrscheinlich auch aus der vergangenheit, oder?!
liebe teddy, irgendwie klingt das, was du heut nacht entscheidung genannt hast, noch so unfertig und so, so zwiegespalten - was meinst du...
ich denk an dich, manuela

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13. August 2012 um 22:46
In Antwort auf deidra_12176543

Neuigkeiten... und eine entscheidung
Hallo,

danke für eure Antworten. Ich habe mir den Kopf zerbrochen, habe die ganze Zeit nachgedacht. Und mich nun für einen Abbruch entschieden.

Warum? Die Situation scheint mir unmöglich.
Ich will dieses Kind irgendwie, ja. Ich habe mit guten Freunden gesprochen, über Namen geredet, mich kugelig vorgestellt, mit einem Baby... Und ja, ich stelle es mir schön vor. Auch wenn ich jetzt daran denke, überkommt mich ein gutes Gefühl.
Auf der anderen Seite ist die Angst. Was, wenn ich doch noch nicht bereit bin, meine Jugend aufzugeben?
Der ausschlaggebende Punkt - oder die Punkte - sind einfach meine Situation. Ich will kein Kind von diesem Jungen. Außerdem habe ich wirklich gekämpft ohne Ende, und ich will das nicht alles wieder hinwerfen. Ich will mein Abitur machen, meine Ziele erreichen und irgendwann... Dann Kinder kriegen, wenn ich bereit bin. Ich glaube, wenn alles stimmt, dann ist dieses Gefühl noch viel, viel schöner.
Außerdem kann ich das meiner Mutter nicht antun. Sie musste so viel durchmachen wegen mir, das wäre wirklich "das letzte, was noch fehlt".
Eine Adoption kommt für mich nicht infrage.

Ja, ich bin zu feige, mich dem allem zu stellen. Und vielleicht zu egoistisch, mich gegen alles zu stellen.

Ich habe Angst. Vor dem, was auf mich zukommt, dass ich damit nicht klarkomme, aber es erscheint mir als die einzig richtige Lösung.
Ich will dieses Kind, wenn ich jetzt an den Ultraschall denke, überkommt mich Liebe. Und Traurigkeit, so viel Traurigkeit. Bei jedem Stechen im Bauch habe ich Angst, dass etwas passiert.
Aber es geht einfach nicht. Nicht jetzt.

Teddy

Liebe Teddy
Die Gefühle, die Du für das Baby beschreibst und Deine Entscheidung passen nicht zusammen. Du lässt Deinen Kopf entscheiden, nicht Dein Herz. Bitte bedenke, dass vielen jungen Frauen in Deiner Situation nach der Abtreibung das Herz bricht, weil sie gegen ihr Gefühl gehandelt haben. Eine Abtreibung kannst Du nicht rückgängig machen und das ist das Schlimme daran. Manche kommen auch Jahre später nicht damit klar. Diese Entscheidung ist endgültig, bitte vergiss das nicht.

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13. August 2012 um 23:02

Liebe teddy
Nun bin sogar ich ,die zum ersten mal sagt,treibe nicht ab!!!
Man merkt ganz deutlich,dass du dieses Kind liebst etc!!
Angst ist völlig normal,aber wie ich dir erzählt habe,du kannst sein Abitur auch mit Kind fertig machen etc!!
Ich würde das jetzt nicbt sagen,wenn ich nicht das Gefühl hätte,du möchtest den Abbruch eigentlich gar nicht!!
Weißt du was mein frauenarzt zu mir gesagt hat,als ich vor 4,5monsteb bei ihm in der Praxis saß und erfuhr,dass ich in der 6.woche schwanget bin? Ich,die ab September entlich ihre Traum Karriere starten kann,ich,wo jetzt nach Kindern auch mal leben wollte etc...
Weißt du was er gesagt hat? Frau **** das alles was sie mir gerade erzählen,sind keine Gründe das Kind nicht zu bekommen! Ich bin heulend raus gelaufen und habe mich für das Kind entschieden,manchmal habe ich sogar gehofft,es würde sich doch bitte bis zur 12.SSw von alleine verabschieden...
Nun 4,Monate später,Sitze ich hier und ich freue mich,über neun kleinen bauchbewohner!
Meine Karriere lässt sich mit viel Organisation trotzdem Händeln...
Ich möchte dich niemals überreden,aber bei dem,was su schreibst merkt man,du bist eine tolle Mama !!!!!
Ganz liebe geüße

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16. August 2012 um 2:33


Hey, ich bin's mal wieder. Und es gibt Neuigkeiten.
Ich habe mich nochmal intensiv mit dem Thema Adoption beschäftigt, da ich festgestellt habe, dass ich einen Abbruch nicht möchte, aber auch noch kein Leben mit Kind.
Deswegen habe ich mich dazu entschieden, eine offene Adoption anzugehen.
So kann ich ein Paar sehr, sehr glücklich machen und ermögliche dem Baby ein Leben - und ich weiß auch, dass dieses besser werden wird, als bei mir.

Meine Vorstellung ist es, ein Paar zu finden, das mir sympathisch ist und bei dem ich ein gutes Gefühl habe.
Ich bin mir darüber bewusst, dass es hart wird, dieses kleine Wesen abzugeben, aber ich weiß, warum ich das tue und im Gegensatz zu dem Gedanken an einen Abbruch bin ich hierbei völlig im Reinen mit mir selbst.
Am schönsten fände ich es, so bald wie möglich ein Paar zu finden, damit ich sie von Anfang an in die Schwangerschaft einbauen kann.

Ich weiß, dass es dann nicht mehr "mein" Baby sein wird, und das ist okay für mich. Trotzdem will ich eine offene Adoption, damit ich Kontakt haben kann. Es wird vielleicht schwer werden, zukünftige Eltern zu finden, die das ebenfalls wollen, aber ich bin zuversichtlich. Ich will ihnen das Kind dann keinesfalls mehr "wegnehmen", sondern einfach nur ein Teil sein, mehr nicht.

Ich bin nicht bereit für ein Leben mit Kind und möchte noch keine Mutter sein, aber irgendwo wartet dort draußen eine andere Frau darauf.

Meiner Meinung nach gibt es nie genügend Menschen, die ein Kind lieben können, und ich bin mir sicher, dass es irgendwo ein liebevolles Paar geben wird, das diese Ansicht teilt.

Liebe Grüße, Teddy

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16. August 2012 um 9:06
In Antwort auf deidra_12176543


Hey, ich bin's mal wieder. Und es gibt Neuigkeiten.
Ich habe mich nochmal intensiv mit dem Thema Adoption beschäftigt, da ich festgestellt habe, dass ich einen Abbruch nicht möchte, aber auch noch kein Leben mit Kind.
Deswegen habe ich mich dazu entschieden, eine offene Adoption anzugehen.
So kann ich ein Paar sehr, sehr glücklich machen und ermögliche dem Baby ein Leben - und ich weiß auch, dass dieses besser werden wird, als bei mir.

Meine Vorstellung ist es, ein Paar zu finden, das mir sympathisch ist und bei dem ich ein gutes Gefühl habe.
Ich bin mir darüber bewusst, dass es hart wird, dieses kleine Wesen abzugeben, aber ich weiß, warum ich das tue und im Gegensatz zu dem Gedanken an einen Abbruch bin ich hierbei völlig im Reinen mit mir selbst.
Am schönsten fände ich es, so bald wie möglich ein Paar zu finden, damit ich sie von Anfang an in die Schwangerschaft einbauen kann.

Ich weiß, dass es dann nicht mehr "mein" Baby sein wird, und das ist okay für mich. Trotzdem will ich eine offene Adoption, damit ich Kontakt haben kann. Es wird vielleicht schwer werden, zukünftige Eltern zu finden, die das ebenfalls wollen, aber ich bin zuversichtlich. Ich will ihnen das Kind dann keinesfalls mehr "wegnehmen", sondern einfach nur ein Teil sein, mehr nicht.

Ich bin nicht bereit für ein Leben mit Kind und möchte noch keine Mutter sein, aber irgendwo wartet dort draußen eine andere Frau darauf.

Meiner Meinung nach gibt es nie genügend Menschen, die ein Kind lieben können, und ich bin mir sicher, dass es irgendwo ein liebevolles Paar geben wird, das diese Ansicht teilt.

Liebe Grüße, Teddy


Ich freu mich sehr, dass du dich nicht für einen Abbruch entschieden hast!
Ich wünsche dir alles Gute und viel Glück bei der "Elternsuche"!

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16. August 2012 um 14:22
In Antwort auf deidra_12176543


Hey, ich bin's mal wieder. Und es gibt Neuigkeiten.
Ich habe mich nochmal intensiv mit dem Thema Adoption beschäftigt, da ich festgestellt habe, dass ich einen Abbruch nicht möchte, aber auch noch kein Leben mit Kind.
Deswegen habe ich mich dazu entschieden, eine offene Adoption anzugehen.
So kann ich ein Paar sehr, sehr glücklich machen und ermögliche dem Baby ein Leben - und ich weiß auch, dass dieses besser werden wird, als bei mir.

Meine Vorstellung ist es, ein Paar zu finden, das mir sympathisch ist und bei dem ich ein gutes Gefühl habe.
Ich bin mir darüber bewusst, dass es hart wird, dieses kleine Wesen abzugeben, aber ich weiß, warum ich das tue und im Gegensatz zu dem Gedanken an einen Abbruch bin ich hierbei völlig im Reinen mit mir selbst.
Am schönsten fände ich es, so bald wie möglich ein Paar zu finden, damit ich sie von Anfang an in die Schwangerschaft einbauen kann.

Ich weiß, dass es dann nicht mehr "mein" Baby sein wird, und das ist okay für mich. Trotzdem will ich eine offene Adoption, damit ich Kontakt haben kann. Es wird vielleicht schwer werden, zukünftige Eltern zu finden, die das ebenfalls wollen, aber ich bin zuversichtlich. Ich will ihnen das Kind dann keinesfalls mehr "wegnehmen", sondern einfach nur ein Teil sein, mehr nicht.

Ich bin nicht bereit für ein Leben mit Kind und möchte noch keine Mutter sein, aber irgendwo wartet dort draußen eine andere Frau darauf.

Meiner Meinung nach gibt es nie genügend Menschen, die ein Kind lieben können, und ich bin mir sicher, dass es irgendwo ein liebevolles Paar geben wird, das diese Ansicht teilt.

Liebe Grüße, Teddy

Hmm!!!
GUT DAS DU NICHT ABTREIBST! ich glaube das frauen ihre kinder zur adoption frei geben die im späteren stadium erfahren das sie schwanger sind,die kein zurück mehr haben. aber bei dir wird es sehr schwer sein es abzugeben, den du willst es unbedingt behalten, weil du es schon jetzt so sehr liebst und gefühle empfindest. weist du bei der geburt wenn du es in den armen hälst und es siehst! DAS IST SOOO EIN UNBESCHREIBLICHES GEFÜHL,DENN DANN WEIST DU DAS DU DIE REICHSTE MAMA ODER (FRAU) auf der welt bist.
ich selber brachte vor 4 monaten meinen sonnenschein zur welt, hatte es nicht unbedingt leicht gehabt in der ssw. aber du kannst ja in einen frauenheim gehen oder bis du in schule bist eine tagesmutter finden das wird für dich das sozialamt übernehmen.

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16. August 2012 um 16:22
In Antwort auf deidra_12176543


Hey, ich bin's mal wieder. Und es gibt Neuigkeiten.
Ich habe mich nochmal intensiv mit dem Thema Adoption beschäftigt, da ich festgestellt habe, dass ich einen Abbruch nicht möchte, aber auch noch kein Leben mit Kind.
Deswegen habe ich mich dazu entschieden, eine offene Adoption anzugehen.
So kann ich ein Paar sehr, sehr glücklich machen und ermögliche dem Baby ein Leben - und ich weiß auch, dass dieses besser werden wird, als bei mir.

Meine Vorstellung ist es, ein Paar zu finden, das mir sympathisch ist und bei dem ich ein gutes Gefühl habe.
Ich bin mir darüber bewusst, dass es hart wird, dieses kleine Wesen abzugeben, aber ich weiß, warum ich das tue und im Gegensatz zu dem Gedanken an einen Abbruch bin ich hierbei völlig im Reinen mit mir selbst.
Am schönsten fände ich es, so bald wie möglich ein Paar zu finden, damit ich sie von Anfang an in die Schwangerschaft einbauen kann.

Ich weiß, dass es dann nicht mehr "mein" Baby sein wird, und das ist okay für mich. Trotzdem will ich eine offene Adoption, damit ich Kontakt haben kann. Es wird vielleicht schwer werden, zukünftige Eltern zu finden, die das ebenfalls wollen, aber ich bin zuversichtlich. Ich will ihnen das Kind dann keinesfalls mehr "wegnehmen", sondern einfach nur ein Teil sein, mehr nicht.

Ich bin nicht bereit für ein Leben mit Kind und möchte noch keine Mutter sein, aber irgendwo wartet dort draußen eine andere Frau darauf.

Meiner Meinung nach gibt es nie genügend Menschen, die ein Kind lieben können, und ich bin mir sicher, dass es irgendwo ein liebevolles Paar geben wird, das diese Ansicht teilt.

Liebe Grüße, Teddy


liebe teddy,
mensch, du hast ja in den letzten drei tagen wirklich schwerstarbeit geleistet und hast eine ganz neue möglichkeit gefunden ich hab immer mal wieder an dich gedacht, wie's dir wohl geht... du hast wahrscheinlich nicht viel anderes gemacht als darüber zu brüten. sag mal, machst du das eigentlich ganz alleine mit dir aus oder besprichst du dich mit freunden oder einem erwachsenen? jemanden, dem du vertrauen kannst für die nächsten monate - das wünch ich dir! du scheinst eine echt verständige junge frau zu sein mit einer sehr feinen herzenseinstellung: du gibst dich nicht mit einer mittelmäßigen scheinlösung zufrieden. nein, du bleibst dran, bis es für dich ganz persönlich passt im reinen mit sich selber sein das kostet oft mut und eine extraportion energie klasse, wie du das grade meisterst! und dass du dabei noch an die wünsche von anderen denkst wow! da kann eine mama echt stolz auf so eine tochter sein
wie gehts dir eigentlich mit der schwangerschaft? mit den körperlichen veränderungen kommst du hoffentlich gut zurecht...
für heute wünsch ich dir erstmal noch einen guten restlichen tag und weiterhin gute nächste schritte - mit denen du ganz du selbst bleiben kannst.
liebe grüße, manuela

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16. August 2012 um 19:45
In Antwort auf deidra_12176543


Hey, ich bin's mal wieder. Und es gibt Neuigkeiten.
Ich habe mich nochmal intensiv mit dem Thema Adoption beschäftigt, da ich festgestellt habe, dass ich einen Abbruch nicht möchte, aber auch noch kein Leben mit Kind.
Deswegen habe ich mich dazu entschieden, eine offene Adoption anzugehen.
So kann ich ein Paar sehr, sehr glücklich machen und ermögliche dem Baby ein Leben - und ich weiß auch, dass dieses besser werden wird, als bei mir.

Meine Vorstellung ist es, ein Paar zu finden, das mir sympathisch ist und bei dem ich ein gutes Gefühl habe.
Ich bin mir darüber bewusst, dass es hart wird, dieses kleine Wesen abzugeben, aber ich weiß, warum ich das tue und im Gegensatz zu dem Gedanken an einen Abbruch bin ich hierbei völlig im Reinen mit mir selbst.
Am schönsten fände ich es, so bald wie möglich ein Paar zu finden, damit ich sie von Anfang an in die Schwangerschaft einbauen kann.

Ich weiß, dass es dann nicht mehr "mein" Baby sein wird, und das ist okay für mich. Trotzdem will ich eine offene Adoption, damit ich Kontakt haben kann. Es wird vielleicht schwer werden, zukünftige Eltern zu finden, die das ebenfalls wollen, aber ich bin zuversichtlich. Ich will ihnen das Kind dann keinesfalls mehr "wegnehmen", sondern einfach nur ein Teil sein, mehr nicht.

Ich bin nicht bereit für ein Leben mit Kind und möchte noch keine Mutter sein, aber irgendwo wartet dort draußen eine andere Frau darauf.

Meiner Meinung nach gibt es nie genügend Menschen, die ein Kind lieben können, und ich bin mir sicher, dass es irgendwo ein liebevolles Paar geben wird, das diese Ansicht teilt.

Liebe Grüße, Teddy

Wahnsinn
Was für eine mutige und selbstlose Entscheidung! Ich wünsche Dir, dass Du die Eltern findest, die Du Dir für Dein Baby wünschst. Und das Gute ist doch, dass Du das Kind immer noch behalten kannst, wenn Du Dich nicht trennen möchtest. Daher behalte auch diese Möglichkeit im Auge und erkundige Dich, welche Hilfe Du dann bekommen könntest. Gratulation, soviel Herz haben wenige.

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16. August 2012 um 20:50
In Antwort auf angela_11929809


liebe teddy,
mensch, du hast ja in den letzten drei tagen wirklich schwerstarbeit geleistet und hast eine ganz neue möglichkeit gefunden ich hab immer mal wieder an dich gedacht, wie's dir wohl geht... du hast wahrscheinlich nicht viel anderes gemacht als darüber zu brüten. sag mal, machst du das eigentlich ganz alleine mit dir aus oder besprichst du dich mit freunden oder einem erwachsenen? jemanden, dem du vertrauen kannst für die nächsten monate - das wünch ich dir! du scheinst eine echt verständige junge frau zu sein mit einer sehr feinen herzenseinstellung: du gibst dich nicht mit einer mittelmäßigen scheinlösung zufrieden. nein, du bleibst dran, bis es für dich ganz persönlich passt im reinen mit sich selber sein das kostet oft mut und eine extraportion energie klasse, wie du das grade meisterst! und dass du dabei noch an die wünsche von anderen denkst wow! da kann eine mama echt stolz auf so eine tochter sein
wie gehts dir eigentlich mit der schwangerschaft? mit den körperlichen veränderungen kommst du hoffentlich gut zurecht...
für heute wünsch ich dir erstmal noch einen guten restlichen tag und weiterhin gute nächste schritte - mit denen du ganz du selbst bleiben kannst.
liebe grüße, manuela

Hallo ,
danke für eure Reaktionen, die mich auch nochmals bestärken. Seit ich die Entscheidung getroffen habe, bin ich ganz ruhig und freue mich auch auf die Schwangerschaft. Das zeigt mir einfach, dass es richtig ist, denn dieses Gefühl hatte ich bei keiner der anderen beiden Optionen.

Ich mache alle meine Entscheidungen nur mit mir selbst aus. Es wissen wenige gute Freunde, deren Meinung ich mir natürlich zu Anfang angehört habe, aber ich spreche nicht in dem Sinne "Was kann ich machen?" mit ihnen. Ich hab ganz allein für mich entschieden, was ich für das Beste halte.

Danke für euren Zuspruch. Ich war schon immer eine Kämpfernatur und hab mir lustigerweise eine Woche, bevor ich von der Schwangerschaft erfuhr "What doesn't kill you makes you stronger" tättowieren lassen. Passt. Wäre auch echt zu langweilig gewesen, wenn mein Leben jetzt einfach mal so gelaufen wäre, wie ich es geplant habe
In den sauren Apfel, was meine Ma angeht, werd ich auch noch beißen müssen. Ich hoffe aber, dass sie es irgendwann akzeptiert. Ich wünschte, sie würde einfach sagen "Wir zwei packen das!" und mich MIT dem Kind unterstützen, aber das kann ich vergessen.

So... Ich werde dann mal ins Schwangerschaftsforum umziehen
Viiiielen lieben Dank euch allen - und alles Gute! Man liest sich bestimmt nochmal

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16. August 2012 um 20:54
In Antwort auf deidra_12176543

Hallo ,
danke für eure Reaktionen, die mich auch nochmals bestärken. Seit ich die Entscheidung getroffen habe, bin ich ganz ruhig und freue mich auch auf die Schwangerschaft. Das zeigt mir einfach, dass es richtig ist, denn dieses Gefühl hatte ich bei keiner der anderen beiden Optionen.

Ich mache alle meine Entscheidungen nur mit mir selbst aus. Es wissen wenige gute Freunde, deren Meinung ich mir natürlich zu Anfang angehört habe, aber ich spreche nicht in dem Sinne "Was kann ich machen?" mit ihnen. Ich hab ganz allein für mich entschieden, was ich für das Beste halte.

Danke für euren Zuspruch. Ich war schon immer eine Kämpfernatur und hab mir lustigerweise eine Woche, bevor ich von der Schwangerschaft erfuhr "What doesn't kill you makes you stronger" tättowieren lassen. Passt. Wäre auch echt zu langweilig gewesen, wenn mein Leben jetzt einfach mal so gelaufen wäre, wie ich es geplant habe
In den sauren Apfel, was meine Ma angeht, werd ich auch noch beißen müssen. Ich hoffe aber, dass sie es irgendwann akzeptiert. Ich wünschte, sie würde einfach sagen "Wir zwei packen das!" und mich MIT dem Kind unterstützen, aber das kann ich vergessen.

So... Ich werde dann mal ins Schwangerschaftsforum umziehen
Viiiielen lieben Dank euch allen - und alles Gute! Man liest sich bestimmt nochmal


Nachtrag:
Körperlich gehts mir so lala. Meine Brüste sind jetzt schon total explodiert, find ich cool
Die Übelkeit hingegen macht mich fertig. Kommt meistens nachmittags / abends und ist zum nicht genug, aber trotzdem eklig. Außerdem bin ich nur am Schlafen... Wird sich aber bestimmt noch alles legen

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16. August 2012 um 23:10

Das stimmt
meine eltern waren ach soo glücklich als meine maus auf die welt kam. und wenn der bauch wachsen wird; wird sie schon es kaum erwarten!

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16. August 2012 um 23:20
In Antwort auf gale_11861408

Das stimmt
meine eltern waren ach soo glücklich als meine maus auf die welt kam. und wenn der bauch wachsen wird; wird sie schon es kaum erwarten!


Da bin ich mir bei meiner Mutter nicht so sicher... Zumindest jetzt noch nicht...

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17. August 2012 um 19:46
In Antwort auf deidra_12176543


Da bin ich mir bei meiner Mutter nicht so sicher... Zumindest jetzt noch nicht...

Das wirst du sehen
meine eltern haben sich damit abgefunden das ich als christin mit einen muslimen lebe und das ich ein kind bekomme.
und ich dachte eher wird die welt auf dem kopf stehen als das sie sich freuen werden das sie oma und opa werden.

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27. August 2012 um 21:03

..
du gibst mir den eindruck sehr reif zu sein bin auch in dein alter und ich kann es nicht

ich wuensch dir soo viel glueck das alles klappt wie du es willst

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