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Ärztliche Verordnung: beruflich Stunden reduzieren?

2. März 2008 um 19:16

Hallo zusammen!

Musste oder durfte (?) jemand von Euch beruflich kürzer treten, weil die Schwangerschaft sonst zu risikobehaftet ist? Mein Chef stellt sich im Moment vor, dass ich Überstunden im Mutterschutz abbaue (häh?).
Da überlege ich doch glatt, wehleidig zu werden...
Habt Ihr Tipps? Sorry, ich weiß, ist nicht sehr sozial, um nicht zu sagen asozial. Ich bin ja froh, dass es mir und Zwerg gut geht, aber im Moment bin ich echt stinkwütend!!

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2. März 2008 um 19:24

Geht doch garnicht...
wenn ich Dich richtig verstehe dann möchte Dein Chef dass Du angesammelte Überstunden mit dem Mutterschutz verrechnest, das heißt, dass Du ihm praktisch die Überstunden schenken sollst?! Der ist doch wohl total gaga! An Deiner Stelle würde ich ihm klipp und klar sagen dass ich die Überstunden vor dem Mutterschutz nehme / abfeiere u. einen evtl. noch vorhandenen Urlaub auch. Außerdem dürfen Schwangere nicht gezwungen werden Überstunden zu machen, dies nur eine Anmerkung falls Dein Chef auf die Idee kommt Dir noch mal feste Überstunden aufzudrücken. Außerdem stimmt es tatsächlich dass Dir ärztlicherseits eine Limitierung der Arbeitsstunden angeraten werden kann wenn Dein Job schwer ist oder Deine Schwangerschaft Probleme macht. Aber wie dies dann genau abläuft weiß ich nicht da musst Du Dich dann von Deinem Arzt bzw. der Krankenkasse beraten lassen.

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