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Angst vor kinderwunsch mit Frau

15. Oktober um 21:34

Hallo!
Meine Freundin hat riesen Angst davor mit einer Frau ein Kind zu bekommen... Es wiedert sie förmlich an, jemand dritten dazu zu holen bzw eine künstliche befruchtung durchzuführen.
Wir sind seit 3 Jahren zusammen und der Wunsch, vor allem bei ihr, ist riesig eine Familie zu gründen..
Nun ist es leider shcon so weit das wir über eine mögliche Trennung reden... Ich Weiß nicht wie ich ihr diese Angst und negativen Gedanken nehmen kann...
Kennt ihr gute Beratungszentren oder habt Tipps? Vielen Dank!

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16. Oktober um 10:29

Sie ist bisexuell... und sie weiß einfach nicht ob sie es mit einer Frau wirklich will...sie wünschte es wäre so "einfach und normal" wie in einer hetero Beziehung und das es für sie einfach ein schlimmer gedanke ist, dass es nie von uns beiden komplett sein wird und das ein dritter quasi mit reinspielt..

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16. Oktober um 10:30

Sie will keines adoptieren, sie möchte es selbst austragen..aber der Weg bis dorthin ist für sie fast unmöglich...weil es nie auf " normalen" Wege von uns beiden funktionieren kann...

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16. Oktober um 13:55
In Antwort auf katjo

Hallo! 
Meine Freundin hat riesen Angst davor mit einer Frau ein Kind zu bekommen... Es wiedert sie förmlich an, jemand dritten dazu zu holen bzw eine künstliche befruchtung durchzuführen. 
Wir sind seit 3 Jahren zusammen und der Wunsch, vor allem bei ihr, ist riesig eine Familie zu gründen.. 
Nun ist es leider shcon so weit das wir über eine mögliche Trennung reden... Ich Weiß nicht wie ich ihr diese Angst und negativen Gedanken nehmen kann... 
Kennt ihr gute Beratungszentren oder habt Tipps? Vielen Dank! 
 

naja entweder oder....

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16. Oktober um 20:19

Das war jetzt nicht unbedingt ein. Tipp der weiterhilft... 

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16. Oktober um 20:20

Vielleicht hat ja der ein oder andere noch hilfreiche Tipps oder Anlaufstellen um solche Ängste zu besprechen.. 

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16. Oktober um 21:46
In Antwort auf katjo

Sie ist bisexuell... und sie weiß einfach nicht ob sie es mit einer Frau wirklich will...sie wünschte es wäre so "einfach und normal" wie in einer hetero Beziehung und das es für sie einfach ein schlimmer gedanke ist, dass es nie von uns beiden komplett sein wird und das ein dritter quasi mit reinspielt..

Die romantische Vorstellung von Mutter, Vater, Kind mag ja ganz toll sein, aber du kannst sie ja mal fragen, ob sie, wenn sie in einer Heterobeziehung ein Kind bekommen würde, ihr Leben lang alleine bleiben würde, wenn es mit dem Vater nicht klappt...Immerhin hätte ja ein potenzieller neuer Freund keinerlei genetische Übereinstimmung mit dem Kind -.- Vater (oder in eurem Fall dann halt 2. Mutter) wird man nicht automatisch nur durch Weitergabe der Gene. 
Ich kenne ein Paar, das 2 wirklich tolle Jungs groß zieht. Eine leibliche Mutter und halt noch ne Mutter (Mama und Mami) und die 2. Mutter hat niemals in Frage gestellt, dass es ihre Kinder sind. Den Vater der Beiden kennen die Mädels nicht, sie wissen nur, dass es beide Male der selbe Spender war.

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17. Oktober um 7:28
In Antwort auf nangi.jala84

Die romantische Vorstellung von Mutter, Vater, Kind mag ja ganz toll sein, aber du kannst sie ja mal fragen, ob sie, wenn sie in einer Heterobeziehung ein Kind bekommen würde, ihr Leben lang alleine bleiben würde, wenn es mit dem Vater nicht klappt...Immerhin hätte ja ein potenzieller neuer Freund keinerlei genetische Übereinstimmung mit dem Kind -.- Vater (oder in eurem Fall dann halt 2. Mutter) wird man nicht automatisch nur durch Weitergabe der Gene. 
Ich kenne ein Paar, das 2 wirklich tolle Jungs groß zieht. Eine leibliche Mutter und halt noch ne Mutter (Mama und Mami) und die 2. Mutter hat niemals in Frage gestellt, dass es ihre Kinder sind. Den Vater der Beiden kennen die Mädels nicht, sie wissen nur, dass es beide Male der selbe Spender war.

Danke für deine Antwort.... 
Ich glaube das Problem ist gar nicht das aufziehen und erziehen gemeinsam von Kindern sondern eher die Befruchtung an sich... Das jemand fremdes mit dazu geholt werden muss und die "romantische" Vorstellung das ein Kind durch den sexueller Akt zwischen uns zweien entsteht, nicht vorhanden ist..
Ich habe ihr auch shcon gesagt, daß es auch nicht anders wird falls ihre nächste Beziehung vielleicht dann doch auch wieder eine Frau sein wird und ich finde man sollte sich auch erstmal über alles informieren um mich komplett Abwegen zu können ob man das kann und will...

Wo haben sich denn deine zwei Freundinnen beraten lassen?? Hatten sie auch "Angst oder Bedenken"? Oder dieses Gefühl unbedingt "normal" sein zu wollen? 

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17. Oktober um 8:20
In Antwort auf katjo

Danke für deine Antwort.... 
Ich glaube das Problem ist gar nicht das aufziehen und erziehen gemeinsam von Kindern sondern eher die Befruchtung an sich... Das jemand fremdes mit dazu geholt werden muss und die "romantische" Vorstellung das ein Kind durch den sexueller Akt zwischen uns zweien entsteht, nicht vorhanden ist..
Ich habe ihr auch shcon gesagt, daß es auch nicht anders wird falls ihre nächste Beziehung vielleicht dann doch auch wieder eine Frau sein wird und ich finde man sollte sich auch erstmal über alles informieren um mich komplett Abwegen zu können ob man das kann und will...

Wo haben sich denn deine zwei Freundinnen beraten lassen?? Hatten sie auch "Angst oder Bedenken"? Oder dieses Gefühl unbedingt "normal" sein zu wollen? 

Die beiden waren in ner Kinderwunschklinik in Dänemark, welche weiß ich aber nun nicht...natürlich gab es davor auch Diskussionen über das Wie, Wann und Warum...so Ideen wie ein anonymes Disco-abenteuer mit nem Fremden Mann (meiner Meinung nach, hätten sie das sowieso nicht durchgezogen, beide waren zwar schon mit Männern zusammen, aber inzwischen könnten sie sich das nicht mehr vorstellen) oder ne Samenspende von nem Freund (mit Heiminsemination) waren auch kurz vorhanden,  aber im Endeffekt haben sie sich dann für die sicherste Variante entschieden. Sicher nicht im Sinne von, das klappt zu 100%, sondern im Sinne von hygienischen Gesichtspunkten aus. Die Spender (in Dänemark geht das noch Anonym, oder ging es zumindest damals) sind alle auf diverse Krankheiten getestet und man bekommt sie nicht zu Gesicht. Und ne Insemination ist nicht so schlimm, wie es einem im ersten Moment vielleicht scheint, hab selbst schon ein paar gehabt (allerdings nicht mit Fremdsperma, sondern halt mit meinem Mann)

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17. Oktober um 9:06
In Antwort auf katjo

Hallo! 
Meine Freundin hat riesen Angst davor mit einer Frau ein Kind zu bekommen... Es wiedert sie förmlich an, jemand dritten dazu zu holen bzw eine künstliche befruchtung durchzuführen. 
Wir sind seit 3 Jahren zusammen und der Wunsch, vor allem bei ihr, ist riesig eine Familie zu gründen.. 
Nun ist es leider shcon so weit das wir über eine mögliche Trennung reden... Ich Weiß nicht wie ich ihr diese Angst und negativen Gedanken nehmen kann... 
Kennt ihr gute Beratungszentren oder habt Tipps? Vielen Dank! 
 

Na dann halt nicht, es gibt auch noch andere Horizonte im Leben!

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17. Oktober um 9:23

Du kannst ihr ja in einer romantischen Situation das Spendersperma einführen

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17. Oktober um 9:38
In Antwort auf katjo

Danke für deine Antwort.... 
Ich glaube das Problem ist gar nicht das aufziehen und erziehen gemeinsam von Kindern sondern eher die Befruchtung an sich... Das jemand fremdes mit dazu geholt werden muss und die "romantische" Vorstellung das ein Kind durch den sexueller Akt zwischen uns zweien entsteht, nicht vorhanden ist..
Ich habe ihr auch shcon gesagt, daß es auch nicht anders wird falls ihre nächste Beziehung vielleicht dann doch auch wieder eine Frau sein wird und ich finde man sollte sich auch erstmal über alles informieren um mich komplett Abwegen zu können ob man das kann und will...

Wo haben sich denn deine zwei Freundinnen beraten lassen?? Hatten sie auch "Angst oder Bedenken"? Oder dieses Gefühl unbedingt "normal" sein zu wollen? 

das problem ist die befruchtung durch einen mann?

hast du ihr mal erklärt dass frauen keine kinder zeugen können?

ich hoffe deine freundin ist in anderen dingen nicht auch so

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17. Oktober um 21:11

Vielleicht hat sie unbewusst doch das Bedürfnis nach der klassischen Mitter-Vater-Kindbeziehung und stellt euer Gesamtkonzept in Frage?

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19. Oktober um 21:08

Mal eine andere Frage... gäb es denn von deiner Seite der Familie jemanden, der als Spender in Frage kommen würde? Hört sich jetzt komisch an, aber wäre das nicht eine Alternative dazu, dass das Kind auch genetisch was von Dir hat... ? Klar, kann mir vorstellen, dass der Gedanke gewöhnungsbedürftig ist, aber wäre vielleicht besser als ein komplett Fremder, oder? Naja, drücke Euch die Daumen, dass ihr noch eine Lösung findet...!

LG

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