Forum / Schwangerschaft & Kinderwunsch

Angst vor Eileiterschwangerschaft

7. September 2019 um 18:05 Letzte Antwort: 22. Februar um 18:57

Hallo ihr Lieben,

ich bin ein bisschen verzweifelt und hhoffe auf ehrliche und vielleicht aufbauende Worte.
Seit einer Woche weiß ich dass ich schwanger bin. Am Donnerstag (4+4) war ich bei der Frauenärztin, leider konnte sie im Ultraschall nur eine toll aufgebaute Schleimhaut erkennen. Soweit nicht ungewöhnlich, aber Abends kam dann der Anruf dass mein hcg schon bei 1.700 liegt und man deshalb eigentlich was hätte sehen müssen...
Und nun steht der Verdacht Eileiterschwangerschaft im Raum und ich bin komplett in Sorge.

War jemand in einer ähnlichen Situation? Wie seid ihr damit umgegangen?

Mehr lesen

7. September 2019 um 23:15
In Antwort auf

Hallo ihr Lieben,

ich bin ein bisschen verzweifelt und hhoffe auf ehrliche und vielleicht aufbauende Worte.
Seit einer Woche weiß ich dass ich schwanger bin. Am Donnerstag (4+4) war ich bei der Frauenärztin, leider konnte sie im Ultraschall nur eine toll aufgebaute Schleimhaut erkennen. Soweit nicht ungewöhnlich, aber Abends kam dann der Anruf dass mein hcg schon bei 1.700 liegt und man deshalb eigentlich was hätte sehen müssen...
Und nun steht der Verdacht Eileiterschwangerschaft im Raum und ich bin komplett in Sorge.

War jemand in einer ähnlichen Situation? Wie seid ihr damit umgegangen?

Ich denke das ist alles noch zu früh... 

Ich habe mich etwas belesen. 

Online steht dass man sowas erst in der 6-9 ssw feststellen kann.

Gefällt mir

7. September 2019 um 23:15
In Antwort auf

Hallo ihr Lieben,

ich bin ein bisschen verzweifelt und hhoffe auf ehrliche und vielleicht aufbauende Worte.
Seit einer Woche weiß ich dass ich schwanger bin. Am Donnerstag (4+4) war ich bei der Frauenärztin, leider konnte sie im Ultraschall nur eine toll aufgebaute Schleimhaut erkennen. Soweit nicht ungewöhnlich, aber Abends kam dann der Anruf dass mein hcg schon bei 1.700 liegt und man deshalb eigentlich was hätte sehen müssen...
Und nun steht der Verdacht Eileiterschwangerschaft im Raum und ich bin komplett in Sorge.

War jemand in einer ähnlichen Situation? Wie seid ihr damit umgegangen?

Ich denke das ist alles noch zu früh... 

Ich habe mich etwas belesen. 

Online steht dass man sowas erst in der 6-9 ssw feststellen kann.

Gefällt mir

1. April 2020 um 0:20
In Antwort auf

Hallo ihr Lieben,

ich bin ein bisschen verzweifelt und hhoffe auf ehrliche und vielleicht aufbauende Worte.
Seit einer Woche weiß ich dass ich schwanger bin. Am Donnerstag (4+4) war ich bei der Frauenärztin, leider konnte sie im Ultraschall nur eine toll aufgebaute Schleimhaut erkennen. Soweit nicht ungewöhnlich, aber Abends kam dann der Anruf dass mein hcg schon bei 1.700 liegt und man deshalb eigentlich was hätte sehen müssen...
Und nun steht der Verdacht Eileiterschwangerschaft im Raum und ich bin komplett in Sorge.

War jemand in einer ähnlichen Situation? Wie seid ihr damit umgegangen?

ch hatte im Sommer 2018 eine Bauchspiegelung und Gebärmutterspiegelung. Ich hatte beidseitig Verwachsungen und Verklebungen. Bei mir haben sie den linken Eileiter entfernt, rechts frei gemacht, dennoch vermuten sie, dass rechts die Eileiter Härchen defekt sind. Großer Schock für mich. Wir haben über ein Jahr an einem Kind gebastelt und dann sowas... Arzt meinte, auf dem natürlichem Wege nicht mehr möglich. Die Chance auf natürlichem Wege liegt wohl bei 5%.Letzten Monat hatte ich Frauenarzt Termin, weil sie gerne schauen wollte, ob ich überhaupt ein Eisprung habe.Und siehe da 3 Follikel. Sie meinte dann auf einmal, es sieht sehr gut aus, Schleimhaut super aufgebaut und Wundheilung abgeschlossen. Sie sagte zu uns, dass die Chance 50% steht, das es doch so klappen würde. Was will man glauben? Habe jetzt um ein Zweitgespräch bei einem anderen FA gebeten. Hoffe bei dir stehen die Chancen besser...Alles Liebe

Gefällt mir

25. April 2020 um 22:20
In Antwort auf

Hallo ihr Lieben,

ich bin ein bisschen verzweifelt und hhoffe auf ehrliche und vielleicht aufbauende Worte.
Seit einer Woche weiß ich dass ich schwanger bin. Am Donnerstag (4+4) war ich bei der Frauenärztin, leider konnte sie im Ultraschall nur eine toll aufgebaute Schleimhaut erkennen. Soweit nicht ungewöhnlich, aber Abends kam dann der Anruf dass mein hcg schon bei 1.700 liegt und man deshalb eigentlich was hätte sehen müssen...
Und nun steht der Verdacht Eileiterschwangerschaft im Raum und ich bin komplett in Sorge.

War jemand in einer ähnlichen Situation? Wie seid ihr damit umgegangen?

Vor einem Jahr habe ich auch eine Eileiterschwangerschaft erlebt. Ich hatte ES bestimmt und bekam einen Tag nach NMT oder so verspätet meine Tage. Der Schwangerschaftstest war negativ aber ich habe nichts Außerordentliches nachgedacht, nur dass es diesmal einfach nicht geklappt hat. Die Blutung war stärker und dauerte 7 Tage… Ich dachte mir, das passiert mal, und ich hatte auch zusätzlich mehr Schmerzen als sonst! Hab mir immer noch nichts gedacht, dann habe ich so am 9 Tage nach Blutung mit Ovus angefangen (wollte den nächsten ES nicht verpassen) und der war knalle positiv, gleich so früh! Also habe ich einen SS Test gemacht und der war auch positiv! Hatte aber ein mulmiges Gefühl. Ich habe bei der FA angerufen und in zwei Wochen einen Termin vereinbart. Nach paar Tagen hatte ich so Schmerzen im ganzen Unterbauch und bin ins KH obwohl es Wochenende waren! HCG bei 300 rum und aufgebaute Schleimhaut, Schmerzen waren weg. Paar Tage nix und wieder ins KH weil ich solche höllischen Schmerzen bekommen habe. HCG wieder gestiegen und im US nix zu sehen nur freie Flüssigkeit…Ruptur! Ging noch gut aus. Also es ist besser lieber zu einem FA gehen und Untersuchungen machen

Gefällt mir

25. April 2020 um 23:36
In Antwort auf

Hallo ihr Lieben,

ich bin ein bisschen verzweifelt und hhoffe auf ehrliche und vielleicht aufbauende Worte.
Seit einer Woche weiß ich dass ich schwanger bin. Am Donnerstag (4+4) war ich bei der Frauenärztin, leider konnte sie im Ultraschall nur eine toll aufgebaute Schleimhaut erkennen. Soweit nicht ungewöhnlich, aber Abends kam dann der Anruf dass mein hcg schon bei 1.700 liegt und man deshalb eigentlich was hätte sehen müssen...
Und nun steht der Verdacht Eileiterschwangerschaft im Raum und ich bin komplett in Sorge.

War jemand in einer ähnlichen Situation? Wie seid ihr damit umgegangen?

Meine ELSS wurde letztes Jahr im Mai in der 7 SSW festgestellt. Im ersten Ultraschall hatte man nichts gesehen und das HCG war sehr niedrig. Daher normal. dann hatte ich immer mal wieder zwischenblutungen und dann 1 Woche später eine Abbruchblutung. Ein paar Tage später sollte ich nochmal zur Kontrolle kommen ob alles abgegangen ist. Dort wurde auch Blut abgenommen. Am nächsten Tag kam das Ergebnis und die Tatsache das das HCG gestiegen ist. Am nächsten Tag wurde dann die ELSS festgestellt. 

Gefällt mir

28. Mai 2020 um 15:52
In Antwort auf

Hallo ihr Lieben,

ich bin ein bisschen verzweifelt und hhoffe auf ehrliche und vielleicht aufbauende Worte.
Seit einer Woche weiß ich dass ich schwanger bin. Am Donnerstag (4+4) war ich bei der Frauenärztin, leider konnte sie im Ultraschall nur eine toll aufgebaute Schleimhaut erkennen. Soweit nicht ungewöhnlich, aber Abends kam dann der Anruf dass mein hcg schon bei 1.700 liegt und man deshalb eigentlich was hätte sehen müssen...
Und nun steht der Verdacht Eileiterschwangerschaft im Raum und ich bin komplett in Sorge.

War jemand in einer ähnlichen Situation? Wie seid ihr damit umgegangen?

Hatte vor 2 Jahren eine Eileiterschwangerschaft. Ich bekam im Unterleib klopfende Schmerzen, die nicht dauernd blieben. Dann wenn ihr merkte, dass ihr ohnmächtig vor Schmerzen werdet dann ist es Zeit ins Krankenhaus zu fahren. Ich war nicht mehr ansprechbar und auch nicht mehr in der Lage aufzustehen. Mir ist damals der Eileiter geplatzt weil ich mit Schmerzen anders umgehe und auch nicht mehr nachts in der Lage war jemand was zu sagen. Zum Arzt Bauchraum voll Flüssigkeit Blut abgenommen und nach Hause. Der HCG Eert abends auf 540, am nächsten Tag Kontrolle, danach sofort Not OP. Also das ziept nicht eine Geburt ist nicht so schlimm wie diese Schmerzen. Hoffe ich kann euch helfen dass ihr es wirklich mitbekommt, wenn es anfängt, weh zu tun.

Gefällt mir

23. Juni 2020 um 22:52
In Antwort auf

Hallo ihr Lieben,

ich bin ein bisschen verzweifelt und hhoffe auf ehrliche und vielleicht aufbauende Worte.
Seit einer Woche weiß ich dass ich schwanger bin. Am Donnerstag (4+4) war ich bei der Frauenärztin, leider konnte sie im Ultraschall nur eine toll aufgebaute Schleimhaut erkennen. Soweit nicht ungewöhnlich, aber Abends kam dann der Anruf dass mein hcg schon bei 1.700 liegt und man deshalb eigentlich was hätte sehen müssen...
Und nun steht der Verdacht Eileiterschwangerschaft im Raum und ich bin komplett in Sorge.

War jemand in einer ähnlichen Situation? Wie seid ihr damit umgegangen?

Hallo, versuche dich zu beruhigen und abzulenken und am besten nicht in den Foren und Internet verschiedene Horrorgeschichten lesen. ELSS sind, auch wenn man häufiger davon liest, als von normalen SS sehr selten. Über die Sache mit der Pille würde ich auch nicht weiter nachdenken, es gibt ja neben den ganzen putzmunteren Babys, die gleich nach Absetzten entstanden sind, auch viel Babys die trotz Pilleneinnahmen durchgerutscht sind. Die Aussage von dem FA deiner Freundin finde ich jetzt auch Blödsinn; zu ihm würde ich schon mal nicht gehen, falls er das so wirklich gemeint hat...  Ganz liebe Grüße und viel Entspannung
 
 

Gefällt mir

9. Juli 2020 um 22:24
In Antwort auf

Hallo ihr Lieben,

ich bin ein bisschen verzweifelt und hhoffe auf ehrliche und vielleicht aufbauende Worte.
Seit einer Woche weiß ich dass ich schwanger bin. Am Donnerstag (4+4) war ich bei der Frauenärztin, leider konnte sie im Ultraschall nur eine toll aufgebaute Schleimhaut erkennen. Soweit nicht ungewöhnlich, aber Abends kam dann der Anruf dass mein hcg schon bei 1.700 liegt und man deshalb eigentlich was hätte sehen müssen...
Und nun steht der Verdacht Eileiterschwangerschaft im Raum und ich bin komplett in Sorge.

War jemand in einer ähnlichen Situation? Wie seid ihr damit umgegangen?

Also ich hatte letztes Jahr eine ELSS und es lief so ähnlich ab! Ich hatte ES bestimmt und bekam einen Tag nach NMT oder so verspäten meine Tage. Ich habe sogar den Schwangerschaftstest gemacht, der negativ war, also wie immer in dem Zyklus nicht geklappt. Die Blutung war stärker und länger als sonst. 5-6 Tage. Ich habe gedacht, das passiert mal, zusätzliche mehr Schmerzen als sonst! Hab mir immer noch nichts gedacht. Dann habe ich so am 9 Tage nach Blutung mit Ovus angefangen (wollte den nächsten ES nicht verpassen) und der war knalle positiv, das fand ich sehr komisch, gleich so früh… Also habe ich einen SSW Test gemacht und der war auch positiv! Hatte aber ein mulmiges Gefühl. hab bei der FA angerufen und in zwei Wochen einen Termin vereinbart. Nach paar Tagen hatte ich so Schmerzen im ganzen Unterbauch, das war am Wochenende und ich bin gleich ins KH, HCG bei 300 rum und aufgebaute Schleimhaut… Schmerzen waren weg…paar Tage nix und wieder ins KH, weil ich solche höllischen Schmerzen bekommen habe. HCG bei etwas über 1000 und im US nix zu sehen nur freie Flüssigkeit… Ruptur! Ging noch gut aus.. Gehe also lieber zum Doc und lasse das abklären!

Gefällt mir

3. September 2020 um 22:45
In Antwort auf

Hallo ihr Lieben,

ich bin ein bisschen verzweifelt und hhoffe auf ehrliche und vielleicht aufbauende Worte.
Seit einer Woche weiß ich dass ich schwanger bin. Am Donnerstag (4+4) war ich bei der Frauenärztin, leider konnte sie im Ultraschall nur eine toll aufgebaute Schleimhaut erkennen. Soweit nicht ungewöhnlich, aber Abends kam dann der Anruf dass mein hcg schon bei 1.700 liegt und man deshalb eigentlich was hätte sehen müssen...
Und nun steht der Verdacht Eileiterschwangerschaft im Raum und ich bin komplett in Sorge.

War jemand in einer ähnlichen Situation? Wie seid ihr damit umgegangen?

Ich hatte auch eine BS und dort kam es heraus, dass mein rechter Eileiter zu ist, links massiv verzögert und es wird dringend zu einer IVF geraten. Mein KIWU Doc hat nicht aufgegeben, wir haben weiter gemacht mit Puregon und Ovitrelle. Im November vor einem Jahr hatte ich einen positiven Test in der Hand, ich hatte wahnsinnige Angst vor einer ELSS, doch der US später bestätigte, dass es da sitzt wo es hinsoll. Ich hatte eine FG was aber nichts damit zu tun hat.
Die Aussage Eileiter zu, stimmt übrigens nicht immer. Bei der Eileiterdurchgängigkeitsprüfung unter Röntgenkontrolle können sich die Eileiter verkrampfen, weil man Angst hat und schon hast du die Diagnose Eileiter zu. Selbst bei einer BS kann es passieren, wenn der Doc im OP das Zeug zu schnell reinspritzt, dann verkrampfen die sich auch und du hast die gleiche Diagnose.
Ich habe vor ein paar Wochen mit einem Spezialisten gesprochen, die machen Eileiterrekonstruktionen und er hat mir selber gesagt das 80% der Diagnosen einer BS falsch sind.
 
 

Gefällt mir

2. November 2020 um 21:01
In Antwort auf

Hallo ihr Lieben,

ich bin ein bisschen verzweifelt und hhoffe auf ehrliche und vielleicht aufbauende Worte.
Seit einer Woche weiß ich dass ich schwanger bin. Am Donnerstag (4+4) war ich bei der Frauenärztin, leider konnte sie im Ultraschall nur eine toll aufgebaute Schleimhaut erkennen. Soweit nicht ungewöhnlich, aber Abends kam dann der Anruf dass mein hcg schon bei 1.700 liegt und man deshalb eigentlich was hätte sehen müssen...
Und nun steht der Verdacht Eileiterschwangerschaft im Raum und ich bin komplett in Sorge.

War jemand in einer ähnlichen Situation? Wie seid ihr damit umgegangen?

Kann dich gut verstehen und kann erzählen wie es bei mir war. Ich hatte vor 4 Monaten eine BS, wo es herauskam, dass rechter Eileiter zu ist, links massiv verzögert durchgängig und es wird dringend zu einer IVF geraten. Mein KIWU doc hat nicht aufgegeben wir haben weiter mit Hormonen gemacht. 2 Monaten später hatte ich einen positiven Test in der Hand, ich hatte wahnsinnige Angst vor einer ELSS, doch der US später bestätigte, dass es dasitzt, wo es hinsoll.
Ich hatte eine FG, was aber nichts damit zu tun hat. Die Aussage „Eileiter zu“ stimmt übrigens nicht immer. Bei der Eileiterdurchgängigkeitsprüfung unter Röntgen Kontrolle können sich die Eileiter verkrampfen, weil man Angst hat und schon hast du die Diagnose Eileiter zu. Selbst bei einer BS kann es passieren, wenn der Doc im OP das Zeug zu schnell reinspritzt, dann verkrampfen die sich auch und du hast die gleiche Diagnose.
Ich habe vor ein paar Wochen mit einem Spezialisten gesprochen, der Eileiterrekonstruktionen macht und er hat mir selber gesagt das 80% der Diagnosen einer BS, die er auf dem OP Tisch liegen hat, falsch sind. 
 

Gefällt mir

27. November 2020 um 20:17
In Antwort auf

Hallo ihr Lieben,

ich bin ein bisschen verzweifelt und hhoffe auf ehrliche und vielleicht aufbauende Worte.
Seit einer Woche weiß ich dass ich schwanger bin. Am Donnerstag (4+4) war ich bei der Frauenärztin, leider konnte sie im Ultraschall nur eine toll aufgebaute Schleimhaut erkennen. Soweit nicht ungewöhnlich, aber Abends kam dann der Anruf dass mein hcg schon bei 1.700 liegt und man deshalb eigentlich was hätte sehen müssen...
Und nun steht der Verdacht Eileiterschwangerschaft im Raum und ich bin komplett in Sorge.

War jemand in einer ähnlichen Situation? Wie seid ihr damit umgegangen?

Ich hatte im August eine BS. Dort kam heraus, dass mein rechter Eileiter zu ist und links kaum durchgängig. Uns wurde deshalb IVF geraten. Mein Kinderwunscharzt sagte mir ich soll weiter Puregon und Ovitrelle einnehmen. Im Oktober hatte ich einen positiven Test in der Hand, ich hatte wahnsinnige Angst vor einer ELSS, doch der US später bestätigte, dass es da sitzt wo es hinsoll. Ich hatte eine FG was aber nichts damit zu tun hat. Die Aussage „Eileiter zu“ stimmt übrigens nicht immer. Bei der Eileiterdurchgängigkeitsprüfung unter Röntgen Kontrolle können sich die Eileiter verkrampfen, weil man Angst hat und schon hast du die Diagnose. Selbst bei einer BS kann es passieren, wenn der Doc im OP das Zeug zu schnell reinspritzt dann verkrampfen die sich auch und du hast die gleiche Diagnose. 
 

Gefällt mir

16. Januar um 16:07
In Antwort auf

Hallo ihr Lieben,

ich bin ein bisschen verzweifelt und hhoffe auf ehrliche und vielleicht aufbauende Worte.
Seit einer Woche weiß ich dass ich schwanger bin. Am Donnerstag (4+4) war ich bei der Frauenärztin, leider konnte sie im Ultraschall nur eine toll aufgebaute Schleimhaut erkennen. Soweit nicht ungewöhnlich, aber Abends kam dann der Anruf dass mein hcg schon bei 1.700 liegt und man deshalb eigentlich was hätte sehen müssen...
Und nun steht der Verdacht Eileiterschwangerschaft im Raum und ich bin komplett in Sorge.

War jemand in einer ähnlichen Situation? Wie seid ihr damit umgegangen?

Meine FÄ hat mich auch nach der Zykluslänge gefragt. Ich hab ihr dann gesagt, dass es meist so zwischen 28 und 31 Tagen sind. Es kann gut sein, dass ich dieses Mal einen 35 Tage Zyklus hatte. Genau kann ich mich aber nicht erinnern, da wir in diesem Zyklus alle Tempi-Messungen und Ovu-Tests einfach weggelassen haben. Normalerweise sind meine Zyklen regelmäßig um die 31 Tage. Doch ein, zwei Mal im Jahr kommt es auch vor, dass ein Zyklus länger ist. Die Mens setzt dann meist knapp eine Woche später ein also "normal".
Ich bin halt irgendwie auch einfach nur so wütend auf meine FÄ, denn die hat das alles gestern so schlecht verpackt und mich damit total in Panik versetzt. Sie hatte eh nur ganz wenig Zeit, was sie mir auch gleich zu Beginn gesagt hat. Immerhin sei ich ja nur dazwischen geschoben worden... Und dann meinte sie, dass ich ja sowieso übergewichtig bin und man deshalb vielleicht auch nichts sehen könnte. Hab schlecht geschlafen und bin mal gespannt auf das Test-Ergebnis und den HCG-Wert von gestern. Kann man da schon was ableiten?
 

Gefällt mir

22. Februar um 18:57
In Antwort auf

Hallo ihr Lieben,

ich bin ein bisschen verzweifelt und hhoffe auf ehrliche und vielleicht aufbauende Worte.
Seit einer Woche weiß ich dass ich schwanger bin. Am Donnerstag (4+4) war ich bei der Frauenärztin, leider konnte sie im Ultraschall nur eine toll aufgebaute Schleimhaut erkennen. Soweit nicht ungewöhnlich, aber Abends kam dann der Anruf dass mein hcg schon bei 1.700 liegt und man deshalb eigentlich was hätte sehen müssen...
Und nun steht der Verdacht Eileiterschwangerschaft im Raum und ich bin komplett in Sorge.

War jemand in einer ähnlichen Situation? Wie seid ihr damit umgegangen?

Ich hatte vor einem halben Jahr eine ELSS und wurde 2 Monate später wieder Schwanger.
Ich kann dir insoweit die Angst nehmen, dass du eine ELSS nicht spüren würdest, da ist eine SS noch viel zu klein. Im Gegenteil, ich hab bei der ELSS keinerlei Symptome oder stechen gehabt, außer Schmierblutungen und nicht steigendes HCG. Ich hatte auch insofern Glück, das die ELSS bei 5+3 überhaupt entdeckt wurde, weil meinem Gyn die Durchblutung im rechten EL zu gut war. Das KH hat sie erst nach einer Woche entdeckt, weil sie vorher nix sahen. Meist werden ELSS deutlich später entdeckt. Bei der jetzigen SS hatte ich am Anfang auch starken stechen auf der rechten Seite, ich dachte das kann nicht gut gehen. Es war aber alles gut und das einseitige Stechen kam vom Gelbkörper im Eierstock, der fleißig Progesteron produziert hat. Hörte nach 14 Tagen plötzlich auf. Mach dir nicht so einen Kopf. Eine ELSS zu haben, da steht das Risiko bei 3%
 

Gefällt mir

Diskussionen dieses Nutzers