Forum / Schwangerschaft & Kinderwunsch / geburt

Angst vor der geburt

Letzte Nachricht: 10. Mai 2015 um 20:38
06.05.15 um 21:05

Hi, wie ist die Geburt von euren Mäusen verlaufen? Gab es Komplikationen? Am meisten Ansgt hab ich vor einen Dammschnitt o.ä..... Erzählt mal, wie war es bei euch? Liebe Grüße

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06.05.15 um 21:09

Aaalllsooooo
angst brauchst du nicht haben.. denk nur dran dass du danach dein großes wunder am arm hast. bei mir gab es keine Komplikationen und hatte mit 4 std ne sehr schnelle geburt. klar hat man starke schmerzen aber die sind gleich wieder vergessen. den riss oder schnitt bekommst du garnicht mit. kann dir nur den tipp geben: umso gelassener und entspannter jt und bei der geburt bist, umso leichter ist es^^ hat mir sogar der arzt gesagt!!!!

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07.05.15 um 7:57

Ich hatte auch schiss
... bin gerissen und hab es nicht mal gespürt. Ab platzen der fruchtblase hatte ich starke wehen und 3 1/2 Stunden später war er bereits da

Als es wirklich losging mit der ersten wehe war ich die ruhe selbst und hatte keine Angst mehr. Hab mich zu sehr auf den kleinen mann gefreut

Alles verlief Ohne Komplikationen!

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07.05.15 um 9:52

Also.
ich hatte auch Angst und mir so meine Gedanken gemacht aber als es dann soweit war hab ich alles irgendwie vergessen xD.
Naja das schlimmste für mich war halt das die schneiden mussten und muss sagen das tat mir am meisten Weh aber es war nur ein kurzer schmerz.

Aber alles andere lief soweit besser als ich erwartet hatte. war um 15 Uhr ca im KH und um 18.45 Uhr war sie dann schon da Hab neben meinen Wehen etc auch gelacht weil mein Freund mit Ärztin und Hebamme echt lustig drauf waren auch das hat mir sehr geholfen Aber die Hebamme war mehr als zufrieden sie lobte mich nacher nochmal als alles vorbei war und sagte hab das so klasse gemacht und die wehen und bestens verarbeitet.

Ja wie gesagt für mich war das schlimmste der Schnitt weil von selbst ist da nichts gerissen.
Aber glaub mir Angst musst du wirklich nicht haben

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07.05.15 um 10:16


Ich hab auch am meisten Angst davor zu reissen und das es dann extrem weh tut. Bei meiner letzten Spontangeburt hatte ich nen Schnitt aber ich war gut mit PDA betäubt, habe deshalb nichts gemerkt und empfand die Presswehen eher als angenehm. Hab angst das es dies mal zu spät für ne PDA ist, das hört man ja oft und das ich dann extreme Schmerzen hab. Kann mir nicht vorstellen das man das ohne PDA nicht merken soll wenn man reisst oder geschnitten wird.

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07.05.15 um 20:53

Trixi
Ich hatte keine pda und hab wirklich nichts vom riss gespürt. (Und das waren 3 kleine stellen)

Mädels ihr schafft das und in dem moment ist es euch schnuppe ob ihr reißt :-*

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08.05.15 um 4:23

Ich
Hatte auch solche Angst vor der Geburt aber je weiter die ss voran trat desto entspannter würde ich..Hey es haben so viele Frauen geschafft wieso nicht auch wir?!
Und ich hatte als junge Mami wirklich keine schöne erste Geburt...wurde 3 mal eingeleitet schlussendlich mit Wehentropf..und das über 2 Tage lang.dan bin ich noch mies gerissen auf beiden Seiten der schamlippen...der kleine lag trotz Blasensprung nicht fest im Becken heißt ich durfte nur liegen.
Aber es war das schönste Erlebnis meines Lebens,die Scjmerzen sind alle sofort vergessen sobald der Wurm da ist!!
Ich würde immer wieder eine Geburt erleben wollen :

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08.05.15 um 7:35

Hi
Ich muss sagen ich hatte einen dammschnitt und bin inne so gerissen das ich und mein mann das gehört haben, das war sehr unangenehm das zu hören. Ich hatte zum glück eine pda. Es war schön ihn in den armen zu halten als er da war, aber das die geburt jetzt so super war, naja kann ich von mir nicht behaupten, auch kann ich die schmerzen nicht vergessen, ich weis noch genau wie schlimm jede einzelne wehe war und wieviel ich trotz pda gespührt habe.
Aber ganz ehrlich, es geht nicht anders, das kind muss rsus, also mach dir nicht so viele gedanken, ob die geburt schön wird oder nicht, kannst du nicht wirklich beeinflussen. Aber am ende der sache, ist dein kind da und du bist glücklich, ob die geburts schön oder nicht so schön ist, spielt da doch nicht so die rolle, das das kind gesund da ist. Das ist das einzig wichtige.

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08.05.15 um 7:39

Huhu
Ich kann zwar nicht viel Mitreden, aber deine Angst teilen! Ich habe gestern vom FA erfahren, dass ich ind er 7 ssw bin, ich mache mir momentan auch viele Gedanken und Sorgen über die Geburt, obwohl ich am Anfang bin...

Aber wenn ich meine Familie und bekannten so ansehe, dann dürfte es ja gar nicht "sooo" schlimm sein.. Meine Mutter hat selber 4 Kinder zur Welt gebracht und wenn ich daran denke, dass man am Ende sein eigenes Baby in den Armen hält, dann werde ich einfach glücklich <3

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08.05.15 um 22:22

Hallo jasi
Wie weit bist du denn in deiner Schwangerschaft?

Die meisten Frauen haben Angst. Eine Geburt ist immer eine Reise ins Ungewisse, da kreisen die Gedanken. Ich habe auch gerne gelesen - und tue es immernoch gerne - wie es bei anderen Müttern und ihren Babys gelaufen ist.

Jede Geburt, jeder Bericht ist so einzigartig, wie die Frauen und Kinder selbst Bei meiner Hebamme hing ein wundervolles Bild an der Wand mit einem Spruch, der so viel Wahres spricht:

"Geburt ist, wenn sich Himmel und Erde begegnen."

Die Geburt des eigenen Kindes ist ein überwältigendes Erlebnis mit einer ganzen Bandbreite an Gefühlen.

Du schreibst, am meisten fürchtest du dich vor einen Dammschnitt. Ich selbst hatte keinen Dammschnitt, bei mir ist der Damm gerissen und auch einen Laibenriss trug ich davon.

Das der Damm dem Druck nicht mehr stand hält habe ich gespürt. Es war ein kurzes Brennen, ähnlich wie bei einer Blasenentzündung. Ich hatte keine PDA und auch sonst keine Medikamente bekommen.

Der Damm ist gerissen in dem Moment als der Kopf durchtrat. Bis auf dieses Brennen spürte ich sofort Erleichterung. Es war wieder Platz und der Körper konnte mit der nächsten Wehe folgen.

Die Wehen, die ich bis zur vollständigen Öffnung des Muttermundes hatte fühlten sich an wie ein Ziehen, ähnlich wie bei der Menstruation. Ich konnte die Wehen sehr gut aushalten und veratmen. Sie steigerten sich erst kurz vor dem Pressdrang in ihrer Intensität und die letzten zwei bis drei Wehen bevor der Drang zu Pressen einsetzte ziepten dann mehr.

Geholfen hat mir der Gedanke - Jede Wehe ist produktiv, schiebt mein Baby ein Stück näher zu mir. So konnte ich jede Wehe annehmen. Das Atmen half dabei mich auf mich zu konzentrieren und loszulassen.

Zu dem Zeitpunkt, als meine Hebammen eintragen war der Muttermund schnell und problemlos bei sieben Zentimeter. Ein kurzer Gang zur Toilette folgte um die Blase leer und meinem Baby noch etwas mehr Platz zu schaffen und schon kam der Drang zum Schieben.

Diesen Druck empfand ich nicht als Schmerzhaft. Als Position schlug die Hebamme den Vierfüßlerstand vor. Das ging in der Badewanne prima. Im Wasser fühlte ich mich wohl. Zeit und Gedanken verschmolzen irgendwie. Ich hatte das Gefühl, obwohl ich die Gespräche und Stimmen der anderen hörte, nur für mich zu sein. Als wäre ich im Halbschlaf.

Dann platzte hörbar die Fruchtblase. Das war nochmal ein erleichterndes Gefühl. Der Moment in dem ich meinen Sohn dann geboren und zum ersten Mal im Arm hatte ist kaum zu beschreiben. Die Hormone taten ihr übriges und versetzten mich in ein Hochgefühl.

Nachdem die Nabelschnur ausgeblutet und mein Sohn abgenabelt war stieg ich aus der Badewanne und die Platzenta zu gebären. Hört sich komisch an, aber dazu saß ich auf der Toilette. Fast schmerzlos ist sie rausgeplumst und wurde von der Hebamme aufgefangen.

Zur Versorgung des Dammrisses bekam ich eine Lokale Betäubung und wurde genäht. Das war ein wenig unangenehm aber gut auszuhalten. Genäht wurde ich während wir schon zu dritt kuscheln durften.

Alles in allem war die Geburt meines Sohnes schnell, unkompliziert und wunderschön. Den Wehenschmerz hatte ich mir anders, heftiger vorgestellt als ich ihn empfunden hatte. Das ist aber bei jedem sehr Unetrschiedlich. Zwischen den Presswehen hatte ich lange Pausen in dehnen ich gut entspannen konnte.

Die Musik mit der ich mich schon in der Schwangerschaft immer eingestimmt hatte und eine schönes Licht durch viele Kerzen halfen mir mich möglichst wohl zu fühlen.

Die Nachwehen empfand ich als unangenehmer als die Geburtswehen.

Vielleicht kannst du dir deine Wunschgeburt ausmalen, dass habe ich gerne gemacht. Außerdem half mir auch, mich im Vorfeld damit zu beschäftigen was genau in meinem Körper passiert - die Vorstellung wie sich die Gebärmutter bei jeder Wehe zusammenzieht und meinen Sohn immer weiter nach unten schiebt.

Hab vertrauen in dich, deinen Körper und dein Kind. Sobald die Geburt beginnt, werden die Hormone dir ganz viel Angst nehmen, denn Angst blockiert.

Ich wünsche dir alles Liebe und eine schöne Geburt.

LG



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09.05.15 um 3:38

Ohja
Dieser Scheidenriss tut viel mehr weh als die eigentliche Geburt...bin auch auf beiden Seiten klitoralnah gerissen...leider ist es auch garnicht gut verheilt,mi fehlt aauf der einen Seite nun die innere schamlippe und auf der anderen Seite ist sie halb ab.. :/
Aber ich wünsche dir von Herzen eine schnelle und unkomplizierte Geburt,du schaffst das so wieviele andere Frauen
Und dannach hast du dein kleines Wunder,und dafür lohnt sich jeder Schmerz

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09.05.15 um 15:00

Hallo
Zuerst mal kann ich dir sagen ich habe 5 natürliche Geburten erlebt ohne PDA oder ähnliches mach dir nicht all zu viel Kopf drüber Du wirst sehen das es wunderbar wird werden klar ein paar schmerzen gehöre leider dazu aber es lohnt sich!!!!

Alles gute

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09.05.15 um 16:12
In Antwort auf

Hallo jasi
Wie weit bist du denn in deiner Schwangerschaft?

Die meisten Frauen haben Angst. Eine Geburt ist immer eine Reise ins Ungewisse, da kreisen die Gedanken. Ich habe auch gerne gelesen - und tue es immernoch gerne - wie es bei anderen Müttern und ihren Babys gelaufen ist.

Jede Geburt, jeder Bericht ist so einzigartig, wie die Frauen und Kinder selbst Bei meiner Hebamme hing ein wundervolles Bild an der Wand mit einem Spruch, der so viel Wahres spricht:

"Geburt ist, wenn sich Himmel und Erde begegnen."

Die Geburt des eigenen Kindes ist ein überwältigendes Erlebnis mit einer ganzen Bandbreite an Gefühlen.

Du schreibst, am meisten fürchtest du dich vor einen Dammschnitt. Ich selbst hatte keinen Dammschnitt, bei mir ist der Damm gerissen und auch einen Laibenriss trug ich davon.

Das der Damm dem Druck nicht mehr stand hält habe ich gespürt. Es war ein kurzes Brennen, ähnlich wie bei einer Blasenentzündung. Ich hatte keine PDA und auch sonst keine Medikamente bekommen.

Der Damm ist gerissen in dem Moment als der Kopf durchtrat. Bis auf dieses Brennen spürte ich sofort Erleichterung. Es war wieder Platz und der Körper konnte mit der nächsten Wehe folgen.

Die Wehen, die ich bis zur vollständigen Öffnung des Muttermundes hatte fühlten sich an wie ein Ziehen, ähnlich wie bei der Menstruation. Ich konnte die Wehen sehr gut aushalten und veratmen. Sie steigerten sich erst kurz vor dem Pressdrang in ihrer Intensität und die letzten zwei bis drei Wehen bevor der Drang zu Pressen einsetzte ziepten dann mehr.

Geholfen hat mir der Gedanke - Jede Wehe ist produktiv, schiebt mein Baby ein Stück näher zu mir. So konnte ich jede Wehe annehmen. Das Atmen half dabei mich auf mich zu konzentrieren und loszulassen.

Zu dem Zeitpunkt, als meine Hebammen eintragen war der Muttermund schnell und problemlos bei sieben Zentimeter. Ein kurzer Gang zur Toilette folgte um die Blase leer und meinem Baby noch etwas mehr Platz zu schaffen und schon kam der Drang zum Schieben.

Diesen Druck empfand ich nicht als Schmerzhaft. Als Position schlug die Hebamme den Vierfüßlerstand vor. Das ging in der Badewanne prima. Im Wasser fühlte ich mich wohl. Zeit und Gedanken verschmolzen irgendwie. Ich hatte das Gefühl, obwohl ich die Gespräche und Stimmen der anderen hörte, nur für mich zu sein. Als wäre ich im Halbschlaf.

Dann platzte hörbar die Fruchtblase. Das war nochmal ein erleichterndes Gefühl. Der Moment in dem ich meinen Sohn dann geboren und zum ersten Mal im Arm hatte ist kaum zu beschreiben. Die Hormone taten ihr übriges und versetzten mich in ein Hochgefühl.

Nachdem die Nabelschnur ausgeblutet und mein Sohn abgenabelt war stieg ich aus der Badewanne und die Platzenta zu gebären. Hört sich komisch an, aber dazu saß ich auf der Toilette. Fast schmerzlos ist sie rausgeplumst und wurde von der Hebamme aufgefangen.

Zur Versorgung des Dammrisses bekam ich eine Lokale Betäubung und wurde genäht. Das war ein wenig unangenehm aber gut auszuhalten. Genäht wurde ich während wir schon zu dritt kuscheln durften.

Alles in allem war die Geburt meines Sohnes schnell, unkompliziert und wunderschön. Den Wehenschmerz hatte ich mir anders, heftiger vorgestellt als ich ihn empfunden hatte. Das ist aber bei jedem sehr Unetrschiedlich. Zwischen den Presswehen hatte ich lange Pausen in dehnen ich gut entspannen konnte.

Die Musik mit der ich mich schon in der Schwangerschaft immer eingestimmt hatte und eine schönes Licht durch viele Kerzen halfen mir mich möglichst wohl zu fühlen.

Die Nachwehen empfand ich als unangenehmer als die Geburtswehen.

Vielleicht kannst du dir deine Wunschgeburt ausmalen, dass habe ich gerne gemacht. Außerdem half mir auch, mich im Vorfeld damit zu beschäftigen was genau in meinem Körper passiert - die Vorstellung wie sich die Gebärmutter bei jeder Wehe zusammenzieht und meinen Sohn immer weiter nach unten schiebt.

Hab vertrauen in dich, deinen Körper und dein Kind. Sobald die Geburt beginnt, werden die Hormone dir ganz viel Angst nehmen, denn Angst blockiert.

Ich wünsche dir alles Liebe und eine schöne Geburt.

LG



Liebe Maybe
Deine Bericht sind wunderschön!!!
Ich bekomme im September mein Baby und wenn ich dein Bericht lese freue ich mich richtig auf die Geburt!!!

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09.05.15 um 18:22
In Antwort auf

Liebe Maybe
Deine Bericht sind wunderschön!!!
Ich bekomme im September mein Baby und wenn ich dein Bericht lese freue ich mich richtig auf die Geburt!!!

Wie schön, dass er dir gefällt
Ich wünsche dir, dass du eine schöne und unkomplizierte Geburt erleben darfst. Es ist so faszinierend, was der eigene Körper leistet.

Hast du eigentlich auch ein BV bekommen?

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10.05.15 um 20:38

Danke
Danke für eure Vieeeeelen Antworten

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