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An Frauen die schon einmal ein Kind vaginal geboren haben

28. Juli 2010 um 1:18

Spürt ihr seit der Geburt eures Kindes auch innen mehr beim Sex? Meine Hebamme sagte das damals im Geburtsvorbereitungskurs, das man nach einer vaginalen Geburt innen viel mehr spürt als davor. Ich hielt das für eine Art "leeres Versprechen". Doch nach der Geburt durfte ich feststellen, das es (bei mir zumindestens) wirklich stimmt und wollte jetzt mal fragen wie das bei euch so ist? Spürt ihr auch innen mehr als davor? Ich konnte vor der Geburt nur einen vaginalen Orgasmus bekommen, wenn er genau auf der richtigen Stelle in der richtigen Stellung war, so dass er am G-Punkt war und es dauerte schon recht lange und ich musste mich total darauf konzentrieren. Seit der Geburt ist es so, das mein Freund in mich eindringt und schon nach wenigen Bewegungen bekomme ich einen ganz intensiven Orgasmus. Es dauert vielleicht zwei oder drei Minuten und irgendwie ist jetzt alles innen eine einzig erogene Zone. Einerseits ist es toll, das es so schnell und problemlos klappt, andererseits finde ich es schade, das ich nicht mehr länger durchhalte. Es würde mich jetzt interessieren ob das wirklich stimmt und bei allen Frauen so ist, oder nur bei wenigen oder ob es damit gar nichts zu tun hatte. Danke für eure Antworten.

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29. Juli 2010 um 21:52

So ungefähr auch bei mir..........
Ich finde auch nach dem vaginalen Geburt ist intensiver geworden und spüre auch mehr. Orgasmus dauert länger als vorher. Ich weiss aber nicht ob es an vaginalen Entbindung liegt. Unten bin ich genau so eng wie vor der Geburt. Gibt Frauen die berichten sehr unterschiedlich.

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29. Juli 2010 um 23:09
In Antwort auf gussie_12902929

So ungefähr auch bei mir..........
Ich finde auch nach dem vaginalen Geburt ist intensiver geworden und spüre auch mehr. Orgasmus dauert länger als vorher. Ich weiss aber nicht ob es an vaginalen Entbindung liegt. Unten bin ich genau so eng wie vor der Geburt. Gibt Frauen die berichten sehr unterschiedlich.

Ist wohl bei jeder frau unterschiedlich
Ich hab auch eine freundin, die sagt, sie ist seither so weit, das sie nichts mehr fühlt. Ich habe sehr konsequent Beckenbodentraining gemacht und mache immer noch täglich eine Stunde und ich bin zum Glück auch wieder genauso eng wie davor. Was ich nie gedacht hätte, das das geht wenn da ein ganzes Baby durch ist

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8. August 2010 um 23:16

Hallo
Nein bin natürlich kein Fake! Es stimmt beides. Wenn du dir bei den beiden Einträgen das Datum ansiehst so wirst du sehen, das dazwischen 7 Monate liegen. Die ersten Monate nach einer Geburt ist man natürlich schon sehr weit, ist eh klar. Und als ich 6 Monate nach der Geburt immer noch recht weit war, hatte ich Angst das das nie mehr so wird wie davor. Doch die Rückbildung der Scheide nach der Geburt dauert (laut meines Frauenarztes) ca. 12 Monate. Jetzt ist die Geburt 14 Monate her und ich bin wieder sehr sehr eng, genauso wie vor der Geburt und innen spüre ich nun viel mehr als vor der Geburt. Jetzt ist die Rückbildung eben erst vollständig abgeschlossen. Natürlich muss man dafür auch einen Rückbildungskurs besuchen und viel Beckenbodentraining machen, damit das alles wieder in die gleiche Form kommt, die man vor der Geburt hatte. Die Scheide ist ein Muskel den man trainieren kann. Das war die Geburt meines ersten Kindes und ich hatte eben nach 6 Monaten Panik ob das je wieder so wird wie davor, aber jetzt weiss ich das man sich da keinerlei Sorgen zu machen braucht. Es braucht eben alles seine Zeit und Beckenbodenübungen!!! Aber aus Angst das man danach nicht mehr so eng wie vor der Geburt wird einen Kaiserschnitt zu machen, ist völlig unbegründet, da man das wieder alles eng trainieren kann. Bei mir hat es zumindest super geklappt. Ich muss aber auch dazu sagen, das meine Tochter eine Frühgeburt war und mit 33cm Kopfumfang, 2.469g und 46cm auch sehr klein war. Ich weiss natürlich nicht, wie es ist, wenn jemand ein 4 Kilo Kind gebären muß! LG

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26. August 2010 um 19:45

Damals hatte ich auch noch keinen Tumor in der Scheide!
Das kann ich verstehen, das das dann für einige recht verwirrend ist und die sich dann denken was denn nun. Also der Sex würde sich innen sehr sehr gut anfühlen und innen fühle ich viel mehr als vor der Geburt, darauf bezog ich diesen Beitrrag, jedoch ist es leider so, das ich an der Dammnarbe so starke Schmerzen habe, das ich den Sex trotzdem nicht mehr genießen kann. Innen fühlt es sich super toll und intensiv an, aber an der Narbe habe ich immer Schmerzen. Das erste Jahr nach der Geburt war es so, das es zb in der Missionarsstellung gut klappte, doch jetzt ist mir unterhalb der Narbe ein kleiner Tumor gewachsen, der leider immer grösser wird und deshalb werden die Schmerzen jetzt immer stärker anstatt besser. Ich hatte nach der Geburt nicht so starke Schmerzen wie jetzt 14 Monate nach der Geburt, weil dieser Tumor die Schmerzen verursacht und den hatte ich damals ja noch nicht, der ist als eine allergische Reaktion auf die selbstauflösenden Fäden leider gewachsen und muss jetzt (wenn ich mich dazu überwinden kann) in einer Operation rausgeschnitten werden. Deshalb die unterschiedlichen Beiträge. Es ist sehr frustrierend, denn man denkt die Schmerzen an der Dammnarbe werden mit der Zeit immer besser, doch das sie anstatt besser schlimmer werden ist schon sehr frustrierend. Wie gesagt, damals hatte ich noch nicht so starke Schmerzen an der Narbe und innen fühlt es sich ja wirklich sehr sehr gut an, was mir jetzt aber leider auch nichts mehr nützt, da mir der Tumor unter der Dammnarbe so starke Schmerzen bereitet, das ich gar keinen Sex mehr haben kann... Aufgrund der Tatsache, das einem nach einer vaginalen Geburt ein Tumor in der Scheide wachsen kann und man dann in einer Operation an der Scheide aufgeschnitten werden muss, bin ich jetzt gegen einen KS! Aber diesen Tumor hatte ich damals noch nicht, als ich geschrieben habe, das es sich innen so gut anfühlt. Deshalb bitte nicht schreiben das man mich nicht ernst nehmen kann, denn es steckt eben eine persönliche Geschichte dahinter.

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26. August 2010 um 19:50
In Antwort auf lily_12323553

Damals hatte ich auch noch keinen Tumor in der Scheide!
Das kann ich verstehen, das das dann für einige recht verwirrend ist und die sich dann denken was denn nun. Also der Sex würde sich innen sehr sehr gut anfühlen und innen fühle ich viel mehr als vor der Geburt, darauf bezog ich diesen Beitrrag, jedoch ist es leider so, das ich an der Dammnarbe so starke Schmerzen habe, das ich den Sex trotzdem nicht mehr genießen kann. Innen fühlt es sich super toll und intensiv an, aber an der Narbe habe ich immer Schmerzen. Das erste Jahr nach der Geburt war es so, das es zb in der Missionarsstellung gut klappte, doch jetzt ist mir unterhalb der Narbe ein kleiner Tumor gewachsen, der leider immer grösser wird und deshalb werden die Schmerzen jetzt immer stärker anstatt besser. Ich hatte nach der Geburt nicht so starke Schmerzen wie jetzt 14 Monate nach der Geburt, weil dieser Tumor die Schmerzen verursacht und den hatte ich damals ja noch nicht, der ist als eine allergische Reaktion auf die selbstauflösenden Fäden leider gewachsen und muss jetzt (wenn ich mich dazu überwinden kann) in einer Operation rausgeschnitten werden. Deshalb die unterschiedlichen Beiträge. Es ist sehr frustrierend, denn man denkt die Schmerzen an der Dammnarbe werden mit der Zeit immer besser, doch das sie anstatt besser schlimmer werden ist schon sehr frustrierend. Wie gesagt, damals hatte ich noch nicht so starke Schmerzen an der Narbe und innen fühlt es sich ja wirklich sehr sehr gut an, was mir jetzt aber leider auch nichts mehr nützt, da mir der Tumor unter der Dammnarbe so starke Schmerzen bereitet, das ich gar keinen Sex mehr haben kann... Aufgrund der Tatsache, das einem nach einer vaginalen Geburt ein Tumor in der Scheide wachsen kann und man dann in einer Operation an der Scheide aufgeschnitten werden muss, bin ich jetzt gegen einen KS! Aber diesen Tumor hatte ich damals noch nicht, als ich geschrieben habe, das es sich innen so gut anfühlt. Deshalb bitte nicht schreiben das man mich nicht ernst nehmen kann, denn es steckt eben eine persönliche Geschichte dahinter.

ICH BIN FÜR KS!
Sorry, hab mich gerade verschrieben. Ich würde nur noch einen KS machen lassen. Aber es muss jede Frau für sich selbst entscheiden, was mich auf die Palme bringt ist die Tatsache, das den Frauen die sich einen WKS machen lassen möchte, dieser mit dem Argument eine vaginalen Geburt sei das Beste für sie und ihr Baby ausgeredet wird. Jede Frau soll selbst entscheiden womit sie sich wohler fühlt.

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27. August 2010 um 18:55

Ja, aber dazu brauchte ich auch 5 verschiedene Frauenärzte!
Ich laufe ja schon seit langem von einem Frauenarzt zum nächsten und erst die 5. Frauenärztin bemerkte diesen kleinen Tumor. Sie ist eine sehr alte Frauenärztin und hat deshalb schon öfter erlebt, das Frauen allergisch auf die Fäden reagieren können. Die anderen Ärzte untersuchten mich entweder nicht richtig oder meinten ja das ist halt die Narbe und haben mir eine Salbe aufgeschrieben. Eine Freundin von mir dachte auch, das es psychisch bedingt sei bei mir, aber ich habe ja wirklich starke Schmerzen und bilde mir das nicht ein und endlich konnte die Ursache für die Schmerzen gefunden wäre. Dieser Tumor ist klein und sehr hart und drückt einfach die ganze Zeit in die Scheide. Es fühlt sich an, wei ein kleiner spitzer Stein. Die stärksten Schmerzen hab ich beim Sitzen, eh klar, wer sitzt gerne mit seiner Scheide auf einem kleinen spitzen Stein? Mit dem Gedanken der Operation muss ich mich erst "anfreunden" da brauch ich noch ein bisschen Zeit um diese OP über mich ergehen zu lassen. Aber es wird mir früher oder später wohl nichts anderes übrig bleiben. Es ist alles nur so unnötig, denn ich hatte so einen kleinen Dammriss und nur wegen den selbstauflösenden Fäden auf die ich allergisch reagiert habe, hab ich jetzt die ganze Zeit diese Schmerzen und muss diese OP machen lassen. Verstehe nicht warum die Ärzte dann überhaupt selbstauflösende Fäden verwenden, wenn es Frauen gibt, die darauf allergisch reagieren können. Hätte ich gewusst das ich allergisch reagieren könnte, hätte ich auf NICHT selbstauflösende Fäden bestanden. Die OP würde entweder lokal gemacht werden oder unter Kurznarkose. Ich würde lieber die Kurznarkose haben, da ich davon eigentlich nichts mitbekommen möchte und ja auch die lokale Betäubung die ja so mehreren Spritzen in die Scheide besteht auch sehr schmerzhaft ist. Aber ich habe das Problem das ich alleinerziehend bin und da habe ich das Problem mit der Kurznarkose, das ich dann einen Tag im KH verbringen müsste und wer kümmert sich dann um meine Kleine? Mit einer lokalen Betäubung wäre die ganze Prozedur nach einer Stunde erledigt und ich könnte sofort wieder nach Hause. Muss mir das erst genau überlegen. Mit meinem (noch) Freund ist das sehr schwierig da er eigentlich nie bereit ist mir die Kleine mal abzunehmen oder zu helfen, ich hab sie IMMER 24 Stunden am Tag und das seit der Geburt. Das laugt schon sehr aus. Ich hoffe das dann nach der OP alles schnell und schön heilt und ich dann hoffentlich keine Probleme mehr damit habe.

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8. September 2010 um 16:23


Ich habe drei Kinder vaginal geboren.Und ich kann mich nur anschließen: Die These könnte stimmen

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