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An alle die eine Hausgeburt wollen oder schon hatten...

21. Oktober 2012 um 17:32 Letzte Antwort: 22. Januar 2013 um 13:14

Hallo!
Ich bin mit meinem ersten Baby in der 17ten SSW.
Mir gehts gut und ich finde mich recht entspannt.
Für mein freund und mich war sehr schnell klar, das wir eine hausgeburt wollen.
Nun höre ich von vielen ecken wie mutig oder auch wie leichtsinnig wir sind.
Ich habe das Gefühl das in Zeiten des wunschkaiserschnitt viele Frauen nicht mehr auf sich vertrauen.

Sind hier noch mehr Frauen die eine gausgeburt wollen oder mir ihre Erfahrungen über ihre hausgeburt berichten können.

Ich würde mich sehr freuen!

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21. Oktober 2012 um 17:46

...
Ich hoffe es gibt überhaupt hausgeburtmamas!

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21. Oktober 2012 um 18:09


Ich persönlich habe mit einer Hausgeburt noch keine Erfahrung. Aber mutig finde ich es schon - denn ein gewisses Risiko bleibt bestehen. Mit früheren Zeiten kann man das auch nicht unbedingt vergleichen da die Babys heutzutage durchschnittlich deutlich mehr Gewicht haben als früher.

Auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass etwas passiert, warum sollte man dieses Risiko eingehen? Was bringt es effektiv euch oder dem Kind wenn es zuhause zur Welt gekommen ist? Es spielt letztendlich meiner Meinung nach keine Rolle und ist reine Kopfsache. Oberste Priorität sollte die Gesundheit der Mutter und des Kindes haben, nicht der Wunsch nach einer Hausgeburt.

Wie auch immer ihr euch entscheiden werdet - viel Glück.

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21. Oktober 2012 um 18:46

Ich würde
das auch wollen. das geschnippel und gespritze in der Klinik kommt mir gar nicht in die Tüte! leider glaube ich, dass ich in Spanien dafür keine Hebamme bekomme. und ohne wäre es wohl zu riskant. bleibt nur zu hoffen, dass ich es am Ende nicht mehr rechtzeitig ins KH schaffe...

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21. Oktober 2012 um 18:53

Halli hallooo
Ich finde es hört sich echt interessant an und ich waere davon nicht abgeneigt, allerdings habe ich mir darüber noch Garnicht viel Gedanken gemacht da ich noch ziemlich am Anfang bin, kann denn mal jemand in etwa erklären, wie so eine hausgeburt verläuft ?

LG phia

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21. Oktober 2012 um 20:19

Danke Schnuckenweide
Deine Beschreibung der Hausgeburt hört noch echt wunderbar, und entspannend an bin echt am überlegen das auch zu machen, muss es allerdings auch erst mal meinem Freund erzählen :P
Ich denke das würde ganz gut zu mir passen, da ich nicht gerne gehetzt werde und es gerne so machen würde wie es mir gerade passt. Und zuhause fühlt man sich ja eh immer am wohlsten

Werde morgen mal meine fä nach tollen Hebammen hier in der Umgebung fragen, die hat sicher ein paar Tipps fuer mich

LG und noch ne schöne Ss

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21. Oktober 2012 um 21:44

Hallo schnuckenweide
Wir haben bereits eine Hebamme, dadurch dass die mama meines Partners jahrelang selbstständige Hebamme war hatten wir ganz schnell unsere Hebamme auf Empfehlung gefunden.

Erlich gesagt freue ich mich auf die Geburt. Verrückt oder? Ganz manchmal habe ich einen winzigen Anflug von zweifel. Schaffe ich das auch....

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21. Oktober 2012 um 22:02
In Antwort auf sydne_12841621

Halli hallooo
Ich finde es hört sich echt interessant an und ich waere davon nicht abgeneigt, allerdings habe ich mir darüber noch Garnicht viel Gedanken gemacht da ich noch ziemlich am Anfang bin, kann denn mal jemand in etwa erklären, wie so eine hausgeburt verläuft ?

LG phia

Hier....
Ich weiß zwar nicht wo du wohnst. Aber schau einfach mal auf die Seite. www.hausgeburten-hamburg.de

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21. Oktober 2012 um 22:36
In Antwort auf ziba_12437440

Hier....
Ich weiß zwar nicht wo du wohnst. Aber schau einfach mal auf die Seite. www.hausgeburten-hamburg.de

Danke herzchen
Wohne zwar in Essen, werde aber trotzdem mal schauen

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22. Oktober 2012 um 12:02

Hallo
Das Thema Hausgeburt interessiert mich immer mehr..Darf ich mit schreiben?Oder seit ihr eine "geschlossene Gruppe"?
Lg Tomsmama08

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22. Oktober 2012 um 14:56
In Antwort auf an0N_1263828999z

Hallo
Das Thema Hausgeburt interessiert mich immer mehr..Darf ich mit schreiben?Oder seit ihr eine "geschlossene Gruppe"?
Lg Tomsmama08

Hau in die Tasten...
das hier ist keine geschlosse Gruppe. Ich freu mich über jeden der mitschreibt.

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22. Oktober 2012 um 15:10


Ich habe lange mit einer Hausgeburt geliebäugelt und mich letztlich dann doch dagegen entschieden, weil mein Mann es zwar mir zuliebe mitmachen würde, aber die ganze Geburt nur panisch darüber nachdenken würde, was alles passieren könnte. Wir hatten schon ein Aufklärungsgespräch mit meinen Hebammen, aber er kann sich leider von seinem Sicherheitsbedürfnis nicht frei machen. Und auch von den Konventionen... was denken die anderen. Schade, aber SO möchte ich es dann auch nicht durchziehen.

Generell ist eine Hausgeburt genauso sicher wie eine Krankenhausgeburt, dadurch dass die Hebamme die Schwangere vorher ja intensiv betreut und kennt. Und bei den kleinsten Auffälligkeiten hätten sie mich ins KH verlegt. Im KH selber können die halt in solchen Fällen lange zuwarten und dann kommt es zum Not-KS. Genau DIE Frauen erzählen dann hinterher, wenn sie außerklinisch entbunden hätten hätten sie oder das Kind das nicht überlebt. Dass es außerklinisch gar nicht erst so weit gekommen wäre, wissen die halt nicht.
Viele Schwangere denken halt, MAN geht ins KH weil das sooo sicher ist. Aber dass man dort verdammt schnell einen Dammschnitt oder sonstiges unnötiges verpasst kriegt, bedenken viele nicht. Ich hab das bei meinem 1. Kidn alles mitgemacht, in der irrigen Annahme, die im KH wollen mir eine möglichst natürliche Geburt bieten (wurde so bei den Vorstellungsabenden vermittelt). Nee, war definitiv nicht so. Beim 2. Kidn habe ich dann im Vorgespräch sicher ne halbe Stunde erzählt, was ich alles möchte und was nicht - udn das werde ich dieses Mal sicherlich auch so machen. und mein Mann kriegt Anweisung darauf zu achten, dass es in etwa so läuft, wie ich mir das vorstelle.

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22. Oktober 2012 um 15:41


hallo, mich interessiert das thema auch und ich habe im netz eine ganz vernünftige meinung dazu gelesen, die eigentlich die wichtigsten punkte darstellt.

von "Pfefferminz" auf gesundheitsfrage.net:

.... Grundsätzlich steigen Hausgeburten zur Zeit eher, als das sie von der Bildfläche verschwinden. Und das hat auch gute Gründe. Man ist nämlich nirgendwo so entspannt, wie zu Hause. Und Entspannung ist nach wie vor das wichtigste bei einer Geburt. Das klappt aber auch nur, wenn man wirklich keine Angst vor der Entbindung zu Hause hat.

Maßnahmen, die in der Klinik oft schon routinemäßig erfolgen, wie z.B. Wehentropf, aber auch die berühmte PDA, zur Schmerzlinderung fallen weg. Eine Hausgeburt läuft mit der Natur, niemand greift von außen ein. Dadurch kommt es oft erst gar nicht zu irgendwelchen Komplikationen.

Das sind wirklich sehr gut Gründe für eine Hausgeburt.

Aber es bleiben leider auch Risiken übrig. Es kann zu Blutungen kommmen, oder das Kind läßt sich nicht einwandfrei entbinden. Dann musst du in die Klinik. Und das spricht jetzt noch nicht unbedingt für die Klinikgeburt, aber allemal dafür, das die nächste Klinik nicht weit weg sein sollte.

Ich würde generell keiner Frau bei ihrem ersten Kind zu einer Hausgeburt raten. Schon alleine, weil man beim ersten Kind überhaupt nicht weiß, was da auf einen zukommt. Man weiss nicht, wie man mit diesen Schmerzen umgehen kann. Wenn man bei jedem Kopfweh eine Tablette einnimmt, sollte man lieber an keine Hausgeburt denken.

Wenn man ein Kind geboren hat, und dabei alles reibungslos war, und die Klinik in der Nähe ist, dann kann man die Lage schonmal ganz anders einschätzen.

Natürlich mit einer kompetenten Hebamme, und am besten noch mit einer Zweiten. Denn es ist auch nicht schlecht, wenn plötzlich mit Mutter und Kind etwas gleichzeitig wäre, dann auch zwei Leute zu haben, die etwas unternehmen können.

Ich finde Hausgeburten gut, aber man muss klar haben, das man sich wesentlich besser organisieren muss. Notfallnummern, Wege zum Krankenhaus, auch eventuelle Umwege, falls man in einen Stau kommt. Falls man im Winter entbindet, es könnte glatt sein, die Wege verlängern sich.

Wenn die Hebamme krank wird, ver vertritt sie, falls man einen Arzt braucht, wer kommt? Und welcher Kinderarzt? Wo ist die Kinderklinik?

Das Krankenhaus ist organisiert. Bei der Hausgeburt muss man das mit der Hebamme organisieren. Damit man möglichst viele Risiken ausschaltet. Und wenn man das kann und auch ein sicheres Gefühl, dann finde ich, kann man wirklich gut zu Hause entbinden. LG"

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22. Oktober 2012 um 23:41
In Antwort auf dahee_12462052


hallo, mich interessiert das thema auch und ich habe im netz eine ganz vernünftige meinung dazu gelesen, die eigentlich die wichtigsten punkte darstellt.

von "Pfefferminz" auf gesundheitsfrage.net:

.... Grundsätzlich steigen Hausgeburten zur Zeit eher, als das sie von der Bildfläche verschwinden. Und das hat auch gute Gründe. Man ist nämlich nirgendwo so entspannt, wie zu Hause. Und Entspannung ist nach wie vor das wichtigste bei einer Geburt. Das klappt aber auch nur, wenn man wirklich keine Angst vor der Entbindung zu Hause hat.

Maßnahmen, die in der Klinik oft schon routinemäßig erfolgen, wie z.B. Wehentropf, aber auch die berühmte PDA, zur Schmerzlinderung fallen weg. Eine Hausgeburt läuft mit der Natur, niemand greift von außen ein. Dadurch kommt es oft erst gar nicht zu irgendwelchen Komplikationen.

Das sind wirklich sehr gut Gründe für eine Hausgeburt.

Aber es bleiben leider auch Risiken übrig. Es kann zu Blutungen kommmen, oder das Kind läßt sich nicht einwandfrei entbinden. Dann musst du in die Klinik. Und das spricht jetzt noch nicht unbedingt für die Klinikgeburt, aber allemal dafür, das die nächste Klinik nicht weit weg sein sollte.

Ich würde generell keiner Frau bei ihrem ersten Kind zu einer Hausgeburt raten. Schon alleine, weil man beim ersten Kind überhaupt nicht weiß, was da auf einen zukommt. Man weiss nicht, wie man mit diesen Schmerzen umgehen kann. Wenn man bei jedem Kopfweh eine Tablette einnimmt, sollte man lieber an keine Hausgeburt denken.

Wenn man ein Kind geboren hat, und dabei alles reibungslos war, und die Klinik in der Nähe ist, dann kann man die Lage schonmal ganz anders einschätzen.

Natürlich mit einer kompetenten Hebamme, und am besten noch mit einer Zweiten. Denn es ist auch nicht schlecht, wenn plötzlich mit Mutter und Kind etwas gleichzeitig wäre, dann auch zwei Leute zu haben, die etwas unternehmen können.

Ich finde Hausgeburten gut, aber man muss klar haben, das man sich wesentlich besser organisieren muss. Notfallnummern, Wege zum Krankenhaus, auch eventuelle Umwege, falls man in einen Stau kommt. Falls man im Winter entbindet, es könnte glatt sein, die Wege verlängern sich.

Wenn die Hebamme krank wird, ver vertritt sie, falls man einen Arzt braucht, wer kommt? Und welcher Kinderarzt? Wo ist die Kinderklinik?

Das Krankenhaus ist organisiert. Bei der Hausgeburt muss man das mit der Hebamme organisieren. Damit man möglichst viele Risiken ausschaltet. Und wenn man das kann und auch ein sicheres Gefühl, dann finde ich, kann man wirklich gut zu Hause entbinden. LG"

Also..
...ich bin ja nun mit meinem ersten Baby schwanger und finde trotzdem keinen wirklichen Grund nicht zu hause zu entbinden.
Es gibt auch Frauen die haben ne super erste Geburt und bei der zweiten läuft was schief. Also das man die erste im kh machen soll. Das erklärt sich mir nicht.

Ich weiß das die erste Geburt stuuuunden dauern kann. Und da bin ich lieber zu hause als im Krankenhaus.
Wenn es dann soweit ist kommt meine Hebamme dazu die mein schatzi und ich breits kennen. Und zum ende kommt noch unsere 2. Hebamme dazu!

Stell ich mir deutlich besser vor als im Krankenhaus zu sein und bei ner langen Geburt durch die schichtwechsel schön die Hebammen durchzutauschen. Nein danke!

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23. Oktober 2012 um 10:59

Scham???
also das ist die kleinst Sorge die ich hätte.Denn es gibt doch nichts natürlicheres als eine Geburt!!!!Meine Sorge ist ,das die Klinik in der ich evtl entbinden würde fast 30 kmh weit weg ist..Ich weiß.ihr habt das hier schon tausendmal gelesen,aber deavor habe ich etwas Angst.Aber eure Beiträge machen Mut auf eine Hausgeburt,und meine liebe erfahrene Hebi wohnt nur eine Minute von mir weg ..Die Vorstellung in meinen eigenen vier Wänden zu gebären finde ich fantastisch..Mein erstes Kind kam in einer normalen Klinik zr Welt,und ich war da schon froh wieder zuhause zu sein.Und jetzt beim zweiten Kind müßte ich das erst recht nicht haben..was allerdings bei meiner ersten Entbindung für eine Klinik sprach war die tatsache das mein Sohn BEL hatte.Also mußte ich ein Kaiserschnitt über mich ergehen lassen..Tolle Atmohsphäre in einem OP Saal zu liegen..
Dann war in meiner ersten Schwangerschaft schon klar,daß ich alleinerziehend sein werde.Und dann auch noch so eine traurige Entbindung.Auch wenn der Kindsvater damal dabei war,war es traurig..Und jetzt,jetzt bin ich glücklich verheiratet,wir sind im Mai diesen Jahres in unser Traumhaus eingezogen.alles so wie man es sich wünscht...Und darum würde ich es auch soo schön finden unseren Sohn in unserem Haus im beisein meines lieben Mannes zu gebären..
Puuhh..Ich hoffe ich habe euch mit einem kleinen Auszug aus meinem Leben nicht zu sehr gelangweillt :
Aber das mußte ich einfach mal loswerden..
Lg Tomsmama 23+2

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23. Oktober 2012 um 13:11

@ mandelbuddha
Aber deine hebi kennt doch sicher auch den fall, dass es nach der geburt zu einer plötzlichen blutung kommen kann.
Sowas zeichnet sich doch nicht im voraus ab, oder?

Würde mich ehrlich interessieren, da ich vorhabe ins gh zu gehen.


Lg catsy

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23. Oktober 2012 um 13:12

@ mandelbuddha - sorry auch hier oben nochmal
Aber deine hebi kennt doch sicher auch den fall, dass es nach der geburt zu einer plötzlichen blutung kommen kann.
Sowas zeichnet sich doch nicht im voraus ab, oder?

Würde mich ehrlich interessieren, da ich vorhabe ins gh zu gehen.


Lg catsy

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23. Oktober 2012 um 14:53

Ich wollte
auch mal eine.. bin froh dass ichs gelassen hab hatte ne horrorgeburt. stand kurz vorm ks und hab ihn im op zur welt gebracht mit dammschnitt, scheidenriss und saugglocke.

es kann immer was passieren was man nicht vorab weiß.

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27. Oktober 2012 um 2:23

Toll! ....
Hier ist ja echt schon viel zusammengekommen! Vielen lieben dank für Kritiker und informationsstoff!

Alles bestärkt mich nach wie vor die hausgeburt zu machen.

Noch ein paar kleine Anmerkungen zu den unteren gesprächsstoffen
Ein BEL-kind muss nicht zwangsläufig ein Kaiserschnitt sein. Meine Hebi hat schon viele unkomplizierte BEL kiddis zu hause auf die Welt geholt. Sowie angeblich zu große Kinder.

Ich denke die Einstellung der Mutter und eine bzw zwei kompetente Hebammen zur Geburt machen irre viel aus!

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27. Oktober 2012 um 10:39

:'(
Ich hätte so gerne ne Hausgeburt gehabt, dann hab ich erfahren das es Zwillinge werden!
Und jetzt sind sie ganz weg :'( ich kann es einfach nicht fassen :'(
Ich fühl mich sooo leer :'(

Wünsche euch noch eine schöne Ss

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27. Oktober 2012 um 12:07

Ne..
mein sohn war n sternengucker. ich hatte ein zu schmales becken und er war zu groß zu schwer und hatte nen zu großen kopf.

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22. Januar 2013 um 5:52

Ich mal wieder...
Nun bin ich schon in der 30.SSW.. und ich freue mich immer mehr auf den Tag der Geburt.

War gestern zur vorsorge beim Fa! Die fä fragte dann auch ob wir immernoch eine Hausgeburt wollen..... sie würde uns lieber im Krankenhaus sehen.... unsere Antwort war natürlich JA ....worauf sie etwas missmutig sagte: rein medizinisch kann ich dagegen nichts einwenden

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22. Januar 2013 um 9:31
In Antwort auf ziba_12437440

Ich mal wieder...
Nun bin ich schon in der 30.SSW.. und ich freue mich immer mehr auf den Tag der Geburt.

War gestern zur vorsorge beim Fa! Die fä fragte dann auch ob wir immernoch eine Hausgeburt wollen..... sie würde uns lieber im Krankenhaus sehen.... unsere Antwort war natürlich JA ....worauf sie etwas missmutig sagte: rein medizinisch kann ich dagegen nichts einwenden

Oh schön!
Dann hast du ja nicht mehr lange!

Mein FA fand meine Entscheidung ins GH zu gehen zum Glück gut und hat mir da nie reingeredet. Der FA von meiner Freundin hat sogar zu ihr gesagt, dass das beste, was sie machen kann, eine GH / HG-Geburt ist. Also nicht alle Ärzte sind so.

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22. Januar 2013 um 10:01

Ja schade....
Meine Ärztin ist so zwar ne echt nette liebe aber doch sehr neu Zeitig orientiert.

Wechseln werde ich während der SS aber nicht.

Mal gucken, vielleicht ist sie nachdem ich zu hause entbunden habe etwas entspannter

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22. Januar 2013 um 10:23

Ach...
so lange sie dich nicht mit allen Mitteln versucht zu überreden....Ich habe am Anfang der Ss gewechselt, weil die FÄ so zickig wurde, nachdem ich sagte, dass ich ins GH gehe und weil sie mich fchlich nicht überzeugt hat.

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22. Januar 2013 um 10:46

@stern
Bei uns ging das ganz sschnell: Nachdem wir beim Infoabend waren, war mein Mann komplett überzeugt (er war vorher auch nicht begeistert). Er wollte dann auf keinen Fall ins KH.

Also lade die Hebamme ein und besprecht alles. Er soll dann seine Bedenken äußern und ihr redet drüber.

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22. Januar 2013 um 13:14


@Stern: ich musste meinen Schatz nicht sehr überzeugen. Er sagte von Anfang an dass es meine Entscheidung ist wo ich entbinden möchte.
Da seine mama aber Hebamme ist und das freiberuflich war für uns beide schnell klar dass wir eine Hausgeburt wollen.
Das mit den zahlen und Fakten ist finde ich auch ne super Idee!

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