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Allgemeines Unwohlsein, Schlafstörung, Übelkeit

6. Dezember 2019 um 6:18 Letzte Antwort: 9. Dezember 2019 um 11:44

Guten Morgen,

Nach einer Misere von Verhütungsversagen (Hormonunverträglichkeit, Abstoßung von Fremdkörpern usw.) bin ich leider ungewollt schwanger geworden.
Da mir seit circa 3 Wochen immer unwohler wird, ich sehr schlecht schlafe und gewisse Symptome einer Schwangerschaft eingesetzt haben, habe ich vor circa einer Woche den Test gemacht, der leider positiv war. Das ich das Kind wegen verschiedener gesundheitlicher Faktoren nicht behalten will und kann, stand von Anfang an klar.

Die Schlafstörungen häufen sich allerdings, ich bin energielos und träge, habe starke Migräne, Schmerzen in den Knochen vom hin und her wälzen und das alles legt sich gerade auch massiv auf die Psyche aus. Die Übelkeit macht mir sehr zu schaffen. Schon beim Gedanken ans Essen dreht sich mein Magen um. Seit Tagen ernähre ich mich von Tütensuppe und habe keinen wirklichen Stuhlgang mehr. Ich weiß nicht weiter, mein Arzt hält mich noch fast eine Woche hin, weil ich jetzt "erst" in der 6. Woche bin und vorher kann auch noch nichts in die wege geleitet werden. Ich hoffe das hört bald wieder auf... 

Habt ihr ein paar Tips für mich? Insbesondere was die Übelkeit angeht?

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6. Dezember 2019 um 9:17

Mir hilft, auch wenn ich keinen Appetit habe regelmäßig eine Kleinigkeit essen auch, wenn ich mich mehr oder weniger dazu zwingen muss. Außerdem kann Ingwertee helfen und bei mir auch Pfefferminze. Ich habe am Anfang auch nur von Suppen gelebt. Smoothies gehen auch immer runter, da kann man auch gut Haferflocken oder Nüsse rein machen, die sonst so nicht runter bekommen würde. 

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6. Dezember 2019 um 13:49
In Antwort auf mynoma1

Guten Morgen,

Nach einer Misere von Verhütungsversagen (Hormonunverträglichkeit, Abstoßung von Fremdkörpern usw.) bin ich leider ungewollt schwanger geworden.
Da mir seit circa 3 Wochen immer unwohler wird, ich sehr schlecht schlafe und gewisse Symptome einer Schwangerschaft eingesetzt haben, habe ich vor circa einer Woche den Test gemacht, der leider positiv war. Das ich das Kind wegen verschiedener gesundheitlicher Faktoren nicht behalten will und kann, stand von Anfang an klar.

Die Schlafstörungen häufen sich allerdings, ich bin energielos und träge, habe starke Migräne, Schmerzen in den Knochen vom hin und her wälzen und das alles legt sich gerade auch massiv auf die Psyche aus. Die Übelkeit macht mir sehr zu schaffen. Schon beim Gedanken ans Essen dreht sich mein Magen um. Seit Tagen ernähre ich mich von Tütensuppe und habe keinen wirklichen Stuhlgang mehr. Ich weiß nicht weiter, mein Arzt hält mich noch fast eine Woche hin, weil ich jetzt "erst" in der 6. Woche bin und vorher kann auch noch nichts in die wege geleitet werden. Ich hoffe das hört bald wieder auf... 

Habt ihr ein paar Tips für mich? Insbesondere was die Übelkeit angeht?

Warum lässt dein Arzt dich in dieser Situation. 

Du willst (kannst es gesundheitlich) nicht...

Warum gibt er dir nicht einfach Abtreibungstabletten? 

Hast du mal ne 2. Meinung eingeholt? 

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6. Dezember 2019 um 13:59
In Antwort auf mynoma1

Guten Morgen,

Nach einer Misere von Verhütungsversagen (Hormonunverträglichkeit, Abstoßung von Fremdkörpern usw.) bin ich leider ungewollt schwanger geworden.
Da mir seit circa 3 Wochen immer unwohler wird, ich sehr schlecht schlafe und gewisse Symptome einer Schwangerschaft eingesetzt haben, habe ich vor circa einer Woche den Test gemacht, der leider positiv war. Das ich das Kind wegen verschiedener gesundheitlicher Faktoren nicht behalten will und kann, stand von Anfang an klar.

Die Schlafstörungen häufen sich allerdings, ich bin energielos und träge, habe starke Migräne, Schmerzen in den Knochen vom hin und her wälzen und das alles legt sich gerade auch massiv auf die Psyche aus. Die Übelkeit macht mir sehr zu schaffen. Schon beim Gedanken ans Essen dreht sich mein Magen um. Seit Tagen ernähre ich mich von Tütensuppe und habe keinen wirklichen Stuhlgang mehr. Ich weiß nicht weiter, mein Arzt hält mich noch fast eine Woche hin, weil ich jetzt "erst" in der 6. Woche bin und vorher kann auch noch nichts in die wege geleitet werden. Ich hoffe das hört bald wieder auf... 

Habt ihr ein paar Tips für mich? Insbesondere was die Übelkeit angeht?

Was genau soll vor der 6. Woche nicht möglich sein und warum?

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6. Dezember 2019 um 15:01
In Antwort auf mynoma1

Guten Morgen,

Nach einer Misere von Verhütungsversagen (Hormonunverträglichkeit, Abstoßung von Fremdkörpern usw.) bin ich leider ungewollt schwanger geworden.
Da mir seit circa 3 Wochen immer unwohler wird, ich sehr schlecht schlafe und gewisse Symptome einer Schwangerschaft eingesetzt haben, habe ich vor circa einer Woche den Test gemacht, der leider positiv war. Das ich das Kind wegen verschiedener gesundheitlicher Faktoren nicht behalten will und kann, stand von Anfang an klar.

Die Schlafstörungen häufen sich allerdings, ich bin energielos und träge, habe starke Migräne, Schmerzen in den Knochen vom hin und her wälzen und das alles legt sich gerade auch massiv auf die Psyche aus. Die Übelkeit macht mir sehr zu schaffen. Schon beim Gedanken ans Essen dreht sich mein Magen um. Seit Tagen ernähre ich mich von Tütensuppe und habe keinen wirklichen Stuhlgang mehr. Ich weiß nicht weiter, mein Arzt hält mich noch fast eine Woche hin, weil ich jetzt "erst" in der 6. Woche bin und vorher kann auch noch nichts in die wege geleitet werden. Ich hoffe das hört bald wieder auf... 

Habt ihr ein paar Tips für mich? Insbesondere was die Übelkeit angeht?

Hallo mynoma,
kann es sein, dass du momentan gar nicht so leicht den Unterschied feststellen kannst zwischen schwangerschaftsbedingten Beschwerden und dem, was dir auch sonst gesundheitlich zu schaffen macht?
Welche gesundheitlichen Faktoren sind es, die eine Schwangerschaft unmöglich machen oder dich jedenfalls nicht bereit? 
Die Beweggründe des Arztes verstehe ich auch nicht so ganz. Es geht ja nicht um die Woche an sich, sondern darum, ob sich was eingenistet hat, was dann auch abgeht. Blöd ausgedrückt jetzt. Aber eine Eilleiterschwangerschaft muss auf jeden Fall ausgeschlossen werden. Er hat doch sicher einen Ultraschall gemacht, oder? 
Es liegt in der Natur, dass sich die Hormonumstellung auswirkt und einen einiges kostet. Ist es deine erste Schwangerschaft? Wie ist der Plan weiter - hast du schon einen Termin? Den Beratungstermin schon gemacht? Mit dem potentiellen Vater einig?
Die Tipps gegen Übelkeit musst du ausprobieren. Da gibt es wirklich viele. Du musst es für dich ausprobieren. Und Ausruhen. Das ist immer gut! Nutz das WE dafür.
Es gibt auch ein gutes Medikament - da muss ich nochmal nachfragen .... melde mich später nochmal!
Liebe Grüße von Catie

 

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7. Dezember 2019 um 13:56
In Antwort auf mynoma1

Guten Morgen,

Nach einer Misere von Verhütungsversagen (Hormonunverträglichkeit, Abstoßung von Fremdkörpern usw.) bin ich leider ungewollt schwanger geworden.
Da mir seit circa 3 Wochen immer unwohler wird, ich sehr schlecht schlafe und gewisse Symptome einer Schwangerschaft eingesetzt haben, habe ich vor circa einer Woche den Test gemacht, der leider positiv war. Das ich das Kind wegen verschiedener gesundheitlicher Faktoren nicht behalten will und kann, stand von Anfang an klar.

Die Schlafstörungen häufen sich allerdings, ich bin energielos und träge, habe starke Migräne, Schmerzen in den Knochen vom hin und her wälzen und das alles legt sich gerade auch massiv auf die Psyche aus. Die Übelkeit macht mir sehr zu schaffen. Schon beim Gedanken ans Essen dreht sich mein Magen um. Seit Tagen ernähre ich mich von Tütensuppe und habe keinen wirklichen Stuhlgang mehr. Ich weiß nicht weiter, mein Arzt hält mich noch fast eine Woche hin, weil ich jetzt "erst" in der 6. Woche bin und vorher kann auch noch nichts in die wege geleitet werden. Ich hoffe das hört bald wieder auf... 

Habt ihr ein paar Tips für mich? Insbesondere was die Übelkeit angeht?

Was Tablettenmäßig gegen Übelkeit ist, ist entweder granisetron oder ondensatron. Eins von beidem kann man auf der Zunge zergehen lassen. Ich weiß nur nicht mehr ob man die bei bestehender Schwangerschaft nehmen darf. Ansonsten wirklich Kräutertees wie Pfefferminztee, Fencheltee oder Kamillentee. Mir hilft aktuell auch immer Tütensuppe. Mein Freund muss die zwar immer kochen weil der Geruch sonst zu stark ist, aber danach hat man was warmes im Magen und die Übelkeit lässt etwas nach. 
welche diagnose/n hast du denn dass du kein Kind austragen kannst?

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8. Dezember 2019 um 14:51
In Antwort auf mynoma1

Guten Morgen,

Nach einer Misere von Verhütungsversagen (Hormonunverträglichkeit, Abstoßung von Fremdkörpern usw.) bin ich leider ungewollt schwanger geworden.
Da mir seit circa 3 Wochen immer unwohler wird, ich sehr schlecht schlafe und gewisse Symptome einer Schwangerschaft eingesetzt haben, habe ich vor circa einer Woche den Test gemacht, der leider positiv war. Das ich das Kind wegen verschiedener gesundheitlicher Faktoren nicht behalten will und kann, stand von Anfang an klar.

Die Schlafstörungen häufen sich allerdings, ich bin energielos und träge, habe starke Migräne, Schmerzen in den Knochen vom hin und her wälzen und das alles legt sich gerade auch massiv auf die Psyche aus. Die Übelkeit macht mir sehr zu schaffen. Schon beim Gedanken ans Essen dreht sich mein Magen um. Seit Tagen ernähre ich mich von Tütensuppe und habe keinen wirklichen Stuhlgang mehr. Ich weiß nicht weiter, mein Arzt hält mich noch fast eine Woche hin, weil ich jetzt "erst" in der 6. Woche bin und vorher kann auch noch nichts in die wege geleitet werden. Ich hoffe das hört bald wieder auf... 

Habt ihr ein paar Tips für mich? Insbesondere was die Übelkeit angeht?

Hey!
Was sind doch diese gesundheitlichen Gründe? Und wer ist denn Vater? Bist du verheiratet? Was sagt er dazu?
Wie kann man sich überhaupt mit TÜTENSUPPE ernähren? Brrrr
Gegen die Übelkeit probier mal Kamillen- und Pfefferminztee oder Bitterstoffe.

 

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9. Dezember 2019 um 11:44

Hallo, 
ich weiß auch ein Medikament gegen Schwangerschaftsübelkeit: Postafene (Wirkstoff Meclozin). Wie geht es dir inzwischen?
LG, Catie

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8. Dezember 2019 um 10:25
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