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Alleine

12. April 2016 um 22:55

Guten Abend
Ich hatte am 23.10.015 mein abbtreibungs Termin.
(kurz zu meiner Person und die von meinen Partner)
Ich bin 19 Jahre, und mein Freund ist 30 Jahre war 1 mal verheiratet und hat 5 kinder. wir sind seit 1 1/2 jahren ein glückliches paar.)
Ich habe in der 6 woche erfahren das ich schwanger bin, zuerst war ich tierisch geschockt doch dann konnte ich mich langsam über mein kleines Baby freuen. Am Abend habe ich es meinem freund erzählt er war überhaupt nicht erfreut er war eher geschockt und ist aus dem haus gegangen und kam am nächsen abend erst wieder ich wusste nich was ich machen soll er retete eine woche nicht mit mir. ich habe ihn den nach der woche gefragt was den seine menung dazu wäre ob er sich auch so freut wie ich mich, seine antwort war ein klares NEIN ich musste stark mit den tränen kämpfen wir haben uns noch sehr lange unterhalten doch für ihn war es klar auch seine Familie war nicht begeistert und überhäuften mich und sagten ich will ja kein kind haben und mir den stress nicht antun und noch viel mehr vorhaltungen. ich war sprachlos
eigentlich waren alle gegen das kind bis auf meine Mutter sie hatt sie gefreut oma zu werden ich weis das man mit 19 jahren nch ziemlich jung ist aber einige von euch kennen das vllt.
ich wusste lange nicht was ich machen solle einige aus der famlilie sagten ich soll es so schnell wie möglich weg machen und andere sagten wenn ich das machen würde wäre ich eine mörderin . ich war lange am überlegen
eine woche später war ich den bei pro familia und habe mich beraten lassen. ich musste nächte lang weinen und war am überlegen was den die richtige entscheidung wäre.
und ich habe mich für meinen freund gegen mein eigenes kind entschieden.
und am 23.10.2015 war es den so weit der tag der abbtreibung ich war alleine im krankenhaus weil mein freund seine kinder hatte.
als ich aufwachte musste ich sofort lo weinen weil ich es alleine durch stehen musste und er nicht für mich da war er hat mich zwar abgeholt aber mich gefragt wie es mir geht hat er nicht wir haben danach wochen lang nicht wirklich mit einander gesprochen.
seit dem ssw abbruch leide ich an angstzuständen und muss noch immer jede nacht weinen grade wenn ich ihn mit seinen kinder sehe, und das eizige was ich höre von ihm ist was hast du den und warum heulst du und sowas.
ich kann keine schwangere oder kleine kinder mehr sehen ohne das ich gleich traurig bin.
als meine mutter das erfahren hat, hat sie den kontakt zu mir abbgebrochen und meine schwester sagt ihmer noch wenn ich sie sehe du bist eine mörderin mit dir will keiner mehr was zu tun haben.
und seine eltern sagen immer noch zu mir ich will ja keine kinder haben und das muss ich mir jedes mal anhören wenn wir da zu besuch sind.
auch wenn ich meinen partner jetz auf kinder anspreche lenkt er gleich vom thema ab obwohl er weis das ich wegen ihm das kind abgetrieben habe. ich weis einfach nicht mehr was ich machen sollen ich hoffe ihr könnt mir ein paar tipps geben oder ein paar ratschläge den ich habe keinen mit dem ich über das thema reden kann keiner weis wie es mir geht oder wie ich mich fühle. ich hoffe ihr könnt mir ein bisschen helfen.
vielen Dank

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13. April 2016 um 16:54

....
Hallo meine liebe,
Es tut mir sehr leid was du grade durchmachst. Das du dich quasi für ihn gegen dein Kind entschieden hast ist sehr schade. Da du es für ihn gemacht hast und nicht weil es für dich nicht in frage gekommen ist. Es ist schwer damit nun klar zu kommen deshalb würde ich dir auf jeden Fall raten jemanden aufzusuchen um diese Geschichte aufzuarbeiten. Dh Psychologische Hilfe in anspruch zu nehmen. Das du jede Nacht weinst oder Schwangere Frauen nicht sehen kannst zeigt das du überhaupt nicht mit der Situation klar kommst und es ist besser so schnell wie möglich Kontakt zu Menschen aufzunehmen die dich wieder aufbauen und unterstützen. Was deine Mutter und deine Schwester angeht finde ich es traurig wie sie reagieren. Versuch noch mal mit ihnen zu reden und zu erklären weshalb du es gemacht hast und wie schlecht es dir grade damit geht. Vllt können sie es nachvollziehen wenn du ihnen erzählst wie du dich gefühlt hast und was dich dazu gebracht hat. Und wie du dich momentan in deiner Haut fühlst.
Leider kann man das geschehene nicht Rückgängig machen du kannst nur lernen damit umzugehen und damit zu leben. Ich wünsche dir ganz viel Kraft und hoffe das du Menschen findest die dich unterstützen.
Alles gute Sunny

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13. April 2016 um 20:35

Es
schmerzt mich, dass Du die Abtreibung so alleine durchziehen mußtest, und jetzt mit Deiner Trauer auch so alleine dastehst. Allein geht man ein. Es ist empfehlenswert, dass Du die Abtreibung, und was dazu geführt hast, aufarbeitest. Dann kann Dein Leben wieder hell und froh sein.
Dies ist kein leichter, aber ein lohnender Weg.
VLG Yankho

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13. April 2016 um 22:06

Wenn Du mich fragst
ist es einfacher, über eine zerbrochene Beziehung hinwegzukommen als über den Verlust des eigenen Kindes. Was passiert ist, ist passiert und es ist gut, dass Du Deine Geschichte hier teilst. Mach was Gutes draus und ermutige andere Frauen in der gleichen Situation, nicht den gleichen Fehler zu machen. Deinen Freund würde ich absägen wie einen dürren Ast. Er hat Dich zu etwas gedrängt, was Du nicht wolltest. Das macht man nicht, wenn man jemanden liebt. Mit einer anderen Frau hat er 5 Kinder, Dir gönnt er keins. Such Dir einen liebevolleren Partner, mit dem Du glücklich sein kannst und mit dem Du eventuell auch mal ohne schlechtes Gewissen ein Baby haben kannst.

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21. April 2016 um 13:03
In Antwort auf sunny239

....
Hallo meine liebe,
Es tut mir sehr leid was du grade durchmachst. Das du dich quasi für ihn gegen dein Kind entschieden hast ist sehr schade. Da du es für ihn gemacht hast und nicht weil es für dich nicht in frage gekommen ist. Es ist schwer damit nun klar zu kommen deshalb würde ich dir auf jeden Fall raten jemanden aufzusuchen um diese Geschichte aufzuarbeiten. Dh Psychologische Hilfe in anspruch zu nehmen. Das du jede Nacht weinst oder Schwangere Frauen nicht sehen kannst zeigt das du überhaupt nicht mit der Situation klar kommst und es ist besser so schnell wie möglich Kontakt zu Menschen aufzunehmen die dich wieder aufbauen und unterstützen. Was deine Mutter und deine Schwester angeht finde ich es traurig wie sie reagieren. Versuch noch mal mit ihnen zu reden und zu erklären weshalb du es gemacht hast und wie schlecht es dir grade damit geht. Vllt können sie es nachvollziehen wenn du ihnen erzählst wie du dich gefühlt hast und was dich dazu gebracht hat. Und wie du dich momentan in deiner Haut fühlst.
Leider kann man das geschehene nicht Rückgängig machen du kannst nur lernen damit umzugehen und damit zu leben. Ich wünsche dir ganz viel Kraft und hoffe das du Menschen findest die dich unterstützen.
Alles gute Sunny

Alleine
Dankeschön für die Ratschläge.
Schade das nicht mehr leute mir Ratschläge oder Tipps gegeben haben.
Aber vielen lieben dank.

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21. April 2016 um 21:31
In Antwort auf nani30185

Alleine
Dankeschön für die Ratschläge.
Schade das nicht mehr leute mir Ratschläge oder Tipps gegeben haben.
Aber vielen lieben dank.

Hallo
Es ist schwer dir Ratschläge zu geben, da wie schon geschrieben, nichts rückgängig gemacht werden kann.
Ich hab vor 1,5 Wochen abgetrieben und mein Freund hat im Wartezimmer gewartet, wollte mich auch nicht betüddeln lassen. Die Entscheidung war gefallen von uns BEIDEN. Dementsprechend ging es mir seelisch gut, hatte einfach nur Angst vor dem Eingriff.

Du siehst also, beide, VOR ALLEM die Frau, müssen sich ganz sicher sein.

Mein Ratschlag für dich lautet: Mach das Beste daraus, irgendwie. Und die erste Frage lautet: Tut dir dein aktueller Freund gut? Bist du mit ihm glücklich und fühlst dich geborgen? Eine gute Basis ist bei einem Abbruch sehr wichtig.
Ich bin 10 Jahre älter als du und es mag sich doof anhören, aber du bist noch so jung, deinen Abbrucj kannst du nicht ungeschehen machen, aber deinen emotionalen Bereich kannst du stärken. Höre tief in dich rein was dir gut tut und was nicht, und verstärke das was dir gut tut. Du kannst sowieso nur nach vorne schauen...

Ich wünsche dir in dieser schweren Zeit viel Kraft! Und hoffe, dass du wieder schnell auf die Beine kommst

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