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Adoption trotz leiblichem Kind - dürfen wir weiter hoffen?

20. Januar um 20:29

Hallo in die Runde,
ich lese seit einiger Zeit in diesem Forum eure Geschichten und ziehe den Hut vor euer Stärke. Nur habe ich bislang niemanden gefunden, der in der selben Situation steckt.
mein Mann und ich (er 38 und ich 41) haben nach vielen Jahren voll versuchen, hoffen, weinen, ixci eine Tochter bekommen, die bei der Geburt starb. Ein Jahr später der größte Tag in unserem Leben, eine gesunde Tochter. 

In unserer Familie ist noch so viel Platz für weitere Kinder, aber eigene leider nicht 😔. Also haben wir uns an das JA gewandt und sind nun mitten im Bewerberverfahren. Aber ob wir eine realistische Chance haben, darauf kriegen wir keine klare Antwort von JA. Wir wollen keinen „Ersatz“, sondern anderen kleinen Mäuschen die gleiche Perspektive und Liebe bieten wie unsere Tochter. 

Ich werd fast wahnsinnig weil meine Gedanken um nix anderes mehr Zirkeln. Wir kommen aus Hamburg, da werden primär Babys vermittelt. Hat schon jemand mit Kind Glück gehabt?

Vielen Dank für eure Unterstützung und euch weiter viel Kraft!

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21. Januar um 19:02
In Antwort auf zaubermaus-1909hh

Hallo in die Runde,
ich lese seit einiger Zeit in diesem Forum eure Geschichten und ziehe den Hut vor euer Stärke. Nur habe ich bislang niemanden gefunden, der in der selben Situation steckt.
mein Mann und ich (er 38 und ich 41) haben nach vielen Jahren voll versuchen, hoffen, weinen, ixci eine Tochter bekommen, die bei der Geburt starb. Ein Jahr später der größte Tag in unserem Leben, eine gesunde Tochter. 

In unserer Familie ist noch so viel Platz für weitere Kinder, aber eigene leider nicht 😔. Also haben wir uns an das JA gewandt und sind nun mitten im Bewerberverfahren. Aber ob wir eine realistische Chance haben, darauf kriegen wir keine klare Antwort von JA. Wir wollen keinen „Ersatz“, sondern anderen kleinen Mäuschen die gleiche Perspektive und Liebe bieten wie unsere Tochter. 

Ich werd fast wahnsinnig weil meine Gedanken um nix anderes mehr Zirkeln. Wir kommen aus Hamburg, da werden primär Babys vermittelt. Hat schon jemand mit Kind Glück gehabt?

Vielen Dank für eure Unterstützung und euch weiter viel Kraft!

Wenn es hauptsächlich darum geht, einem Kind ein tolles Zuhause zu geben, das dringend eins braucht, habt ihr dann schon mal über ein Pflegekind nachgedacht? 

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21. Januar um 19:55
In Antwort auf jennisil

Wenn es hauptsächlich darum geht, einem Kind ein tolles Zuhause zu geben, das dringend eins braucht, habt ihr dann schon mal über ein Pflegekind nachgedacht? 

Hallo jennisil,

danke für deine Rückmeldung. Das haben wir parallel ins Auge gefasst, uns aber dagegen entschieden: primäres Ziel ist es ja, die Kinder wieder in die eigene Familie zurückzuführen. Noch ein Kind zu verlieren, da ertragen wir nicht. Und auch für unsere Tochter stell ich es mir schwer vor ...

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23. Januar um 11:41
In Antwort auf zaubermaus-1909hh

Hallo in die Runde,
ich lese seit einiger Zeit in diesem Forum eure Geschichten und ziehe den Hut vor euer Stärke. Nur habe ich bislang niemanden gefunden, der in der selben Situation steckt.
mein Mann und ich (er 38 und ich 41) haben nach vielen Jahren voll versuchen, hoffen, weinen, ixci eine Tochter bekommen, die bei der Geburt starb. Ein Jahr später der größte Tag in unserem Leben, eine gesunde Tochter. 

In unserer Familie ist noch so viel Platz für weitere Kinder, aber eigene leider nicht 😔. Also haben wir uns an das JA gewandt und sind nun mitten im Bewerberverfahren. Aber ob wir eine realistische Chance haben, darauf kriegen wir keine klare Antwort von JA. Wir wollen keinen „Ersatz“, sondern anderen kleinen Mäuschen die gleiche Perspektive und Liebe bieten wie unsere Tochter. 

Ich werd fast wahnsinnig weil meine Gedanken um nix anderes mehr Zirkeln. Wir kommen aus Hamburg, da werden primär Babys vermittelt. Hat schon jemand mit Kind Glück gehabt?

Vielen Dank für eure Unterstützung und euch weiter viel Kraft!

Es wird immer gemunkelt, dass man in Deutschland ab 40 Jahren kein Baby adoptieren kann. Das stimmt so aber nicht, das ist eine Empfehlung aber kein Gesetz. Auch ein leibliches Kind ist kein Hinderungsgrund. Ich würde mich bewerben. Es kommt sehr darauf an, welche Einstellung der Sachbearbeiter hat. Wenn ihr zugelassen werdet, könnt ihr euern Antrag ja auch in anderen Städten stellen. Wenn auch ein etwas älteres Kind oder ein Kind mit Handicap in Frage kommt, stehen eure Chancen gar nicht schlecht. Wenn ihr es nicht versucht, werdet ihr es nie erfahren. Ruf doch direkt beim örtlichen Jugendamt an und lass dich mit der Adoptionsstelle verbinden. Direkt jetzt....

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17. April um 11:22
In Antwort auf zaubermaus-1909hh

Hallo in die Runde,
ich lese seit einiger Zeit in diesem Forum eure Geschichten und ziehe den Hut vor euer Stärke. Nur habe ich bislang niemanden gefunden, der in der selben Situation steckt.
mein Mann und ich (er 38 und ich 41) haben nach vielen Jahren voll versuchen, hoffen, weinen, ixci eine Tochter bekommen, die bei der Geburt starb. Ein Jahr später der größte Tag in unserem Leben, eine gesunde Tochter. 

In unserer Familie ist noch so viel Platz für weitere Kinder, aber eigene leider nicht 😔. Also haben wir uns an das JA gewandt und sind nun mitten im Bewerberverfahren. Aber ob wir eine realistische Chance haben, darauf kriegen wir keine klare Antwort von JA. Wir wollen keinen „Ersatz“, sondern anderen kleinen Mäuschen die gleiche Perspektive und Liebe bieten wie unsere Tochter. 

Ich werd fast wahnsinnig weil meine Gedanken um nix anderes mehr Zirkeln. Wir kommen aus Hamburg, da werden primär Babys vermittelt. Hat schon jemand mit Kind Glück gehabt?

Vielen Dank für eure Unterstützung und euch weiter viel Kraft!

Aber so wichtig, hat es mit der Schwangerschaft geklappt, ist weiterhin eine medizinische Betreuung notwendig. Unerfüllter Kinderwunsch kann Ursache verschiedenster Störungen beim Mann und der Frau sein. Für deutsche Paare gibt es demnach keine Chance, ein Kind über eine Leihmutter zu bekommen. Auch, in vielen Ländern,wie in Deutschland ist es schlicht verboten, was deutsche Paare jedoch nicht daran hindert, es trotzdem zu versuchen. Auch wichtig, neben der rechtlichen muss dabei vor allem die emotionale Seite bedacht werden. 
Bei einer Leihmutterschaft bringt eine Frau ein Kind zur Welt, das genetisch nicht mit ihr verwandt ist. Dafür wird ihr eine Eizelle eingepflanzt, die bereits befruchtet ist. Sie trägt das Kind aus und übergibt es danach an seine genetischen Eltern. So wichtig, das wird vorher vertraglich geregelt! Auch umgekehrt kann auch die Eizelle einer fremden Frau mit dem Samen des Vaters befruchtet und einer Leihmutter eingesetzt werden. 
Die Leihmutterschaft gibt eine reelle Chance denjenigen verzweifelten Familien das langersehnte Kind zu bekommen. Es lohnt sich nicht die Leihmutter streng zu beurteilen, und alles nur als Kommerz zu bezeichnen. Die Leihmutter ist von den Motiven der Humanität bewegt und ist daran bewusst beteiligt. 

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