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Abtreibung trotz Liebe....

18. Oktober 2016 um 13:55

Hallo @ alle.
 
Ich bin neu hier und finde ich den Portal sehr hilfreich.
Ich bin 46 Jahre alt und bin bereits 2 x geschieden. In beide Ehen ohne Kinder.
Seit genau 2 Jahren bin ich mit meiner Freundin zusammen. Sie hat einen Sohn der jetzt 7 Jahre alt ist.
Meine Freundin ist jetzt 39. Bereits am Anfang unserer Beziehung, hat mir meine Freundin ausdrücklich mitgeteilt das Sie keine Kinder haben will. Sie hat mir in langen Gesprächen in allem Details erklärt wie die Schwangerschaft abgelaufen ist und insbesondere was danach passiert ist.
 
Kurz zur meine Freundin bzw. die Vergangenheit:
Ihr Sohn war ein Wunschkind, leider  (das hat Sie später erfahren) einseitig. Ihr damaliger Partner hat Sie manipuliert – und wenn später das Kind da war -  hat er die Interesse verloren  und Sie müsste gehen- damals war Sie mit Ihrem damaligen Partner völlig abhängig (Emotional und Finanziell).
 
Diese schmerzhafte Erfahrung, insbesondre die Tatsache das Ihr Sohn nur 1 Jahr alt war – hat in Ihr tiefes Trauma ausgelöst die immer noch da ist. In der Zwischenzeit ist meine Freundin 1/2 Tags beschäftigt, kommt kaum über die runden -  und vieles werden von den Job Center bezahlt da sie alleine dies nicht tragen kann (insbesondere in Süddeutschland).
Dies belastet Sie sehr und Sie kommt nicht mehr mit Ihrem Sohn sowie die Situation zurecht.
Das Ganze ist verursacht durch die Tatsache das Sie Ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommt.
Mir ist dies wohl sehr bekannt und insbesondere wenn wir im Urlaub waren oder Ihr Sohn bei Großeltern war. Dann war Sie wie verwandelt, tolerant, nicht mehr nervös.
Sie hat mir auch mitgeteilt dass sie nicht dachte dass es so schwierig wäre das Kind zu haben. Was allerdings die ganze Situation noch schwieriger macht ist das Sie verständlicherweise kein Vertrauen mehr hat und die Verpflichtungen die Sie gegenüber Ihrem Sohn oder allg.  hat nicht teilt oder abgibt (also sie macht alles alleine).
 
Und jetzt ist sie schwanger in der 6-te Woche. Wie Sie bereits von Anfang an entschieden hat, Sie wird das ungeborene Kind von uns (ist auch Kind der Liebe) abtreiben. Dies wird jetzt bald passieren.
Ich habe versucht Sie davon zu überzeugen dass jetzt das Leben komplett anders ist.
Ich habe Ihr unmissverständlich klar gemacht dass ich Sie liebe, dass ich die komplette Verantwortung übernehme und dies gerne tue, für Sie, Ihrem Sohn sowie unseres ungeborenes Kind.
Ich habe Ihr auch erklärt das zusammenteilen alles einfacher ist und das Ihr stress und Überlastung in zusammenleben geringer wird – da ich sehr viel Geduld habe, ich kann sehr gut mir Ihrem Sohn umgehen und mich um Ihm kümmern wenn sie müde, krank oder überlastet ist ( hat Sie mir aber leider selten 100 % überlassen). Ihr Sohn liebt mich und ich Ihm auch sehr. Ich habe auch klar gemacht das ich gerne alles Trage. Finanziell seht meinerseits auch gut aus, da gibt es keine Probleme die im Wege stehen werden.
 
Trotzdem, Sie will das Kind abtreiben. Die Begründung ist das Sie Psychisch dies nicht mehr ertragen kann, trotz meine Hilfe sowie auch meiner Aussage das wir  zusammen für Sie Hilfe suchen werden.
In Ihr ist die Angst zu groß das Sie wieder das erlebt was sie erlebt hat, trotzdem meine aufrichtige liebe und Bereitschaft die komplette Verantwortung zu nehmen.  
Mir ist wohl bewusst dass Sie das Recht hat zu entscheiden aber anderseits denke ich mir – letztendlich – wenn Sie mich nur ½ davon lieben werde wie ich Sie – dann werde Sie es versuchen?
Ich habe definitiv nicht vor Sie alleine zu lassen und habe vor mit Ihr alt zu werden, dies habe ich Ihr auch gesagt. Trotzdem….
Ich denke mir wenn da ein bisschen liebe da wäre da Sie dies nicht machen werde und egal wie schwierig ist es – das die Belohnung letztendlich alles entschädigt.
Es gebe hier noch viele andere Faktoren, wie z.b. das sie possessiv auf ihr Sohn fixiert ist, das die selbst Projektion eine große Rolle spielt ( z.b. Kontrolle, „ich kann nur das machen“ oder „ich war in der Schule toll – wieso mein Sohn nicht“, unausgesprochene Erwartungen u.s.w).
 
Wie auch immer, am Ende frage ich mich – trotzdem  - mit der liebe und Hilfe, Zuneigung und teilen ist es möglich, es sei dem da sind andere Gründe, die werde ich aber jetzt hier nicht erwähnen ( z.b. Ihre Interesse die egsisistenz  nur für Sie und Ihr Sohn zu sichern (die ich selbstverständlich auch bereit war zu geben auch wenn Sie jetzt nicht schwanger wäre). Dies ist mir auch jetzt langsam klar geworden – das Sie damit dann ein „Ausweg“ hat zu gehen, falls mit uns nicht „klappen“ sollte. Dadurch werde Sie nicht erleben das – was sie bereits erlebt hat.
 
Ich sage aber wieder – liebe und vertrauen können so was überwinden und ich denke mir das – wenn man so weit ist das Kind abzutreiben –wegen gründen die zu beheben wären (zusammen) das man Hilfe braucht.
 
Ich habe mich in der Zwischenzeit nicht damit abgefunden aber kann ich auch nichts mehr dagegen machen…
 
Ich danke Ihnen da sie Zeit hätten dies zu lesen sowie auch um Ihre Meinung!
Grüße!

 

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18. Oktober 2016 um 14:41

...tja. wie so ist..wir haben verhütet ( sie hat pillen genommen ), ist aber schiefgelaufen, wie es so passieren kann..

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18. Oktober 2016 um 20:00

So oder so. Es wird schwer für eure Beziehung. 
Es tut mir sehr sehr leid für dich. Du hast auch viel versucht um sie umzustimmen. Vielleicht hilft da auch wenn sie nochmal das Baby beim Ultraschall sieht oder sich etwas bedenkzeit geben lässt.
Ich hoffe für dich dass sie sich noch umentscheidet und ihr glücklich werdet.

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19. Oktober 2016 um 2:29

Ich schließe mich hier auch an! 

Davon mal abgesehen, dass ich als Mutter NIEMALS mein eigenes Kind töten würde, egal in welcher Situation... ist es einfach nicht richtig, dass sie das alleine entscheidet. Zwar kann ich ihre Ängste ein Stück weit nachvollziehen, aber eine Psychotherapie scheint in diesem Fall wohl eher angebracht als eine Abtreibung. 

Es ist genauso dein Kind wie Ihres und als Vater solltest du auf jeden Fall Mitspracherecht haben!

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19. Oktober 2016 um 7:41
In Antwort auf joemaqu

Hallo @ alle.
 
Ich bin neu hier und finde ich den Portal sehr hilfreich.
Ich bin 46 Jahre alt und bin bereits 2 x geschieden. In beide Ehen ohne Kinder.
Seit genau 2 Jahren bin ich mit meiner Freundin zusammen. Sie hat einen Sohn der jetzt 7 Jahre alt ist.
Meine Freundin ist jetzt 39. Bereits am Anfang unserer Beziehung, hat mir meine Freundin ausdrücklich mitgeteilt das Sie keine Kinder haben will. Sie hat mir in langen Gesprächen in allem Details erklärt wie die Schwangerschaft abgelaufen ist und insbesondere was danach passiert ist.
 
Kurz zur meine Freundin bzw. die Vergangenheit:
Ihr Sohn war ein Wunschkind, leider  (das hat Sie später erfahren) einseitig. Ihr damaliger Partner hat Sie manipuliert – und wenn später das Kind da war -  hat er die Interesse verloren  und Sie müsste gehen- damals war Sie mit Ihrem damaligen Partner völlig abhängig (Emotional und Finanziell).
 
Diese schmerzhafte Erfahrung, insbesondre die Tatsache das Ihr Sohn nur 1 Jahr alt war – hat in Ihr tiefes Trauma ausgelöst die immer noch da ist. In der Zwischenzeit ist meine Freundin 1/2 Tags beschäftigt, kommt kaum über die runden -  und vieles werden von den Job Center bezahlt da sie alleine dies nicht tragen kann (insbesondere in Süddeutschland).
Dies belastet Sie sehr und Sie kommt nicht mehr mit Ihrem Sohn sowie die Situation zurecht.
Das Ganze ist verursacht durch die Tatsache das Sie Ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommt.
Mir ist dies wohl sehr bekannt und insbesondere wenn wir im Urlaub waren oder Ihr Sohn bei Großeltern war. Dann war Sie wie verwandelt, tolerant, nicht mehr nervös.
Sie hat mir auch mitgeteilt dass sie nicht dachte dass es so schwierig wäre das Kind zu haben. Was allerdings die ganze Situation noch schwieriger macht ist das Sie verständlicherweise kein Vertrauen mehr hat und die Verpflichtungen die Sie gegenüber Ihrem Sohn oder allg.  hat nicht teilt oder abgibt (also sie macht alles alleine).
 
Und jetzt ist sie schwanger in der 6-te Woche. Wie Sie bereits von Anfang an entschieden hat, Sie wird das ungeborene Kind von uns (ist auch Kind der Liebe) abtreiben. Dies wird jetzt bald passieren.
Ich habe versucht Sie davon zu überzeugen dass jetzt das Leben komplett anders ist.
Ich habe Ihr unmissverständlich klar gemacht dass ich Sie liebe, dass ich die komplette Verantwortung übernehme und dies gerne tue, für Sie, Ihrem Sohn sowie unseres ungeborenes Kind.
Ich habe Ihr auch erklärt das zusammenteilen alles einfacher ist und das Ihr stress und Überlastung in zusammenleben geringer wird – da ich sehr viel Geduld habe, ich kann sehr gut mir Ihrem Sohn umgehen und mich um Ihm kümmern wenn sie müde, krank oder überlastet ist ( hat Sie mir aber leider selten 100 % überlassen). Ihr Sohn liebt mich und ich Ihm auch sehr. Ich habe auch klar gemacht das ich gerne alles Trage. Finanziell seht meinerseits auch gut aus, da gibt es keine Probleme die im Wege stehen werden.
 
Trotzdem, Sie will das Kind abtreiben. Die Begründung ist das Sie Psychisch dies nicht mehr ertragen kann, trotz meine Hilfe sowie auch meiner Aussage das wir  zusammen für Sie Hilfe suchen werden.
In Ihr ist die Angst zu groß das Sie wieder das erlebt was sie erlebt hat, trotzdem meine aufrichtige liebe und Bereitschaft die komplette Verantwortung zu nehmen.  
Mir ist wohl bewusst dass Sie das Recht hat zu entscheiden aber anderseits denke ich mir – letztendlich – wenn Sie mich nur ½ davon lieben werde wie ich Sie – dann werde Sie es versuchen?
Ich habe definitiv nicht vor Sie alleine zu lassen und habe vor mit Ihr alt zu werden, dies habe ich Ihr auch gesagt. Trotzdem….
Ich denke mir wenn da ein bisschen liebe da wäre da Sie dies nicht machen werde und egal wie schwierig ist es – das die Belohnung letztendlich alles entschädigt.
Es gebe hier noch viele andere Faktoren, wie z.b. das sie possessiv auf ihr Sohn fixiert ist, das die selbst Projektion eine große Rolle spielt ( z.b. Kontrolle, „ich kann nur das machen“ oder „ich war in der Schule toll – wieso mein Sohn nicht“, unausgesprochene Erwartungen u.s.w).
 
Wie auch immer, am Ende frage ich mich – trotzdem  - mit der liebe und Hilfe, Zuneigung und teilen ist es möglich, es sei dem da sind andere Gründe, die werde ich aber jetzt hier nicht erwähnen ( z.b. Ihre Interesse die egsisistenz  nur für Sie und Ihr Sohn zu sichern (die ich selbstverständlich auch bereit war zu geben auch wenn Sie jetzt nicht schwanger wäre). Dies ist mir auch jetzt langsam klar geworden – das Sie damit dann ein „Ausweg“ hat zu gehen, falls mit uns nicht „klappen“ sollte. Dadurch werde Sie nicht erleben das – was sie bereits erlebt hat.
 
Ich sage aber wieder – liebe und vertrauen können so was überwinden und ich denke mir das – wenn man so weit ist das Kind abzutreiben –wegen gründen die zu beheben wären (zusammen) das man Hilfe braucht.
 
Ich habe mich in der Zwischenzeit nicht damit abgefunden aber kann ich auch nichts mehr dagegen machen…
 
Ich danke Ihnen da sie Zeit hätten dies zu lesen sowie auch um Ihre Meinung!
Grüße!

 

Toll, dass du dich so bemühst, schade, dass es vielleicht nichts bringt.

Als einziges fallen mir noch fünf Dinge ein, die ihr vielleicht die Angst nehmen können, aber deren Sinnhaftigkeit und Art des Vorbringens von vielen Details abhängen, die nur du kennst:

- du bietest ihr an, dass sie bei nächster Gelegenheit (Wochenende, Ferien) sie zu ihren Eltern fährt und ihr Sohn bei dir bleibt, damit sie mal richtig Zeit für sich hat (oder halt irgendwo anders hin, wenn sie mit ihren Eltern schlecht zu Recht kommt; Hauptsache weg vom Stress um in Ruhe nochmal nachzudenken)

- du bietest ihr an, zusammen zu ziehen; du hast nicht erwähnt, ob ihr schon zusammenlebt und dein Text sagt dazu nichts; die klare Erklärung kann helfen

- du bietest an, ihren Sohn zu adoptieren
          Entscheidender Vorteil für sie: wenn es dann trotzdem in die Brüche gehen sollte, kann sie sicher sein, dass du zahlen wirst, denn aufgrund der Vergangenheit wird auf jeden Fall ihr älteres Kind bei ihr bleiben, womit du löhnen darfst und sie weniger finanzielle Sorgen hätte; sozusagen als zusätzliche Versicherung

- du machst ihr einen Heiratsantrag; Vorteil hier noch stärker, wenns in die Brüche geht, "gesundet" sie finanziell dadurch, jedenfalls wenn du tatsächlich ordentlich verdienst; außerdem ist das im Allgemeinen das stärkste Zeichen, dass man es wirklich versuchen will

- du checkst deinen Kontostand und dein Einkommen und berechnets die Summe, die du als Teil-Vorauszahlung des Unterhalts leisten könntest; ist es ein einigermaßen anständiger Betrag, dann biete ihr die Vorausszahlung zu einem zeitnahem Datum an; das nimmt ihr vielleicht die Angst vor den finanziellen Folgen einer erneuten Trennung (eventuell macht es aber zwecks "Ausnutzung" der Staatskasse mehr Sinn, wenn du dann doch nicht zahlst, aber das klärt ihr dann zusammen, es geht darum, dass ihr überdeutlich klar ist, dass sie da wenigstens nicht ums finanzielle fürchten muss)

Das ganze natürlich geeignet romantisch und so verpackt, nicht so trocken wie ich das hier aufliste; ggf. sind ein paar der Ideen in eurer Beziehung auch nicht geeignet romantisch verpackbar, dann ist das entsprechende halt doch keine gute Idee für eure Situation.

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19. Oktober 2016 um 9:43

@ carn - danke! Wir wohnen nicht zusammen aber ich habe bereits lange vor schwangerschaft das angeboten.  Nächstes WE zusammengehen  - gibt es keine zeit, den Termin für die Abtreibung ist jetzt am 21.10.2016 um 9:00 uhr. Adoption von Ihrem sohn, habe ich auch Angeboten. Heiratsantrag habe ich bereits letzte woche gemacht - hat Sie abgelehnt. Wg. Geld - das weisst Sie bereits. Ich glaube das Ihr problem liegt nicht in solchen dingen, mehr das Sie leben lang alleine entscheidungen getroffen habe und alleine mit Ihrem Sohn ist. Sie lässt in diese Zweier "burg" nimanden ran. Nun, jetzt - wenn Sie ein neues Kind hätte, müsste Sie die mauern fallen lassen und bereits während der schwangerschaft werde dann diese (possesivität gegenüber erstes Kind) fallen. Was ich meine - Sie hat mir bereits seit wir zusammen sind immer wieder gesagt - ER IST MEIN SOHN, MEIN JACKPOT. Ihr sohn ist IHR produkt da der aus (letztendlich) der einseitige Liebe entstanden ist und er ist das einzige was Sie nach der voherigen Beziehung hatte und geblieben ist. Ihr sohn ist ihr PROJEKT und selbstprojektion von dass was Sie sich gewünscht hat und nicht was das Kind als kind ist. Ich habe in der letzten zwei jahren slten die möglichkeit gehabt Ihr sohn "aus ihrer Augen" zu haben. Es ist zuletzt besser geworden. Ich glaube das die soggenannte bindung zwischen beiden das problem ist - da die bindung aus eine Trauma entstanden ist. Ihr man hat Sie und Ihrer Sohn am ende ignoriert und Sie benutzt als Waffe gegenüber seine damaliger Ehefrau. 
Und ja Catarianigra - Psychotherapie scheint in diesem Fall wohl eher angebracht als eine Abtreibung aber ich glaube dafür ist zu spät jetzt.

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19. Oktober 2016 um 9:54

...und Ich danke euch nochmals für eueres Feedback....

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19. Oktober 2016 um 9:58

Was hat sie denn zu dem gesagt, was du hier vorbringst?

Du hast ja eine Vielzahl Argumente, warum sie quasi durch die Abtreibung Probleme zu lösen sucht, die dadurch gar nicht gelöst oder gar verschlimmert werden. Z.b. wenn sie mit dir eine zuverlässige Beziehung will, wird das eben gerade nicht dadurch begünstigt, wenn sie nun abtreibt, obwohl du große Bedenken hast.

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19. Oktober 2016 um 10:37
In Antwort auf joemaqu

@ carn - danke! Wir wohnen nicht zusammen aber ich habe bereits lange vor schwangerschaft das angeboten.  Nächstes WE zusammengehen  - gibt es keine zeit, den Termin für die Abtreibung ist jetzt am 21.10.2016 um 9:00 uhr. Adoption von Ihrem sohn, habe ich auch Angeboten. Heiratsantrag habe ich bereits letzte woche gemacht - hat Sie abgelehnt. Wg. Geld - das weisst Sie bereits. Ich glaube das Ihr problem liegt nicht in solchen dingen, mehr das Sie leben lang alleine entscheidungen getroffen habe und alleine mit Ihrem Sohn ist. Sie lässt in diese Zweier "burg" nimanden ran. Nun, jetzt - wenn Sie ein neues Kind hätte, müsste Sie die mauern fallen lassen und bereits während der schwangerschaft werde dann diese (possesivität gegenüber erstes Kind) fallen. Was ich meine - Sie hat mir bereits seit wir zusammen sind immer wieder gesagt - ER IST MEIN SOHN, MEIN JACKPOT. Ihr sohn ist IHR produkt da der aus (letztendlich) der einseitige Liebe entstanden ist und er ist das einzige was Sie nach der voherigen Beziehung hatte und geblieben ist. Ihr sohn ist ihr PROJEKT und selbstprojektion von dass was Sie sich gewünscht hat und nicht was das Kind als kind ist. Ich habe in der letzten zwei jahren slten die möglichkeit gehabt Ihr sohn "aus ihrer Augen" zu haben. Es ist zuletzt besser geworden. Ich glaube das die soggenannte bindung zwischen beiden das problem ist - da die bindung aus eine Trauma entstanden ist. Ihr man hat Sie und Ihrer Sohn am ende ignoriert und Sie benutzt als Waffe gegenüber seine damaliger Ehefrau. 
Und ja Catarianigra - Psychotherapie scheint in diesem Fall wohl eher angebracht als eine Abtreibung aber ich glaube dafür ist zu spät jetzt.

Bitte sie vielleicht um 1 Woche Aufschub und biete ihr an, dass du es organisierst, dass ihr Sohn nächstes Wochenende bei ihren Eltern ist bzw. bei dir, damit sie durchatmen und nochmal überlegen kann.

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19. Oktober 2016 um 10:39


"tötet dein kind...

bist du blind oder was willst du noch von so einer frau?"

Noch hat sie es nicht, also kann er wenigstens noch wollen, dass sie es sein lässt; die Chancen sind zwar nicht dolle, aber es sind auch schon Frauen vom OP-Stuhl aufgestanden.

Wenn sie das mit der Abtreibung durchzieht, sehen die Chancen für die Beziehung aber tatsächlich eher düster aus.

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19. Oktober 2016 um 10:50

Ja, Carn, so ist es, durch die Abtrebung wird noch alles viel schlimmer, für alle und insbesondere für Ihr Sohn. Die Bezeihung die wir haben wird zu brüche gehen.
Mir ist wohl bewusst das dann selbst die Liebe nicht hilft - so naiv bin ich auch nicht...
Ich wünsche niemanden sowas da ich bereits dies erlebt habe. Meine Ex-Frau hat vor 20 Jahren abgetrieben da ich Sie dazu überredet habe. Die Bezeihung ging danach zu gründe.
Am Anfang denk man darrüber nicht nach - aber als die Zeit vegeht wird es schlimmer und dies wird dich begleiten leben lang....
Und  Z.b. wenn sie mit mir eine zuverlässige Beziehung will, wird das eben gerade nicht dadurch begünstigt, wenn sie nun abtreibt - ja ich weiss es aber Sie ist die meinung das dass ungeborenes Kind nicht "allles " lößen kann - da Ihre Ängste vor "wiederholung" was Ihr in der vergangenheit passiert sind zu groß.
Und was Sie dazu gesagt hat - meine Freündin - was ich hier alles vortrage bzw. - vieles. Nach der zeit wo die Wut vergangen ist und Sie sich berühigt hat - hat Sie mir vorgestern gesagt das Sie psyhisch noch eine Scwangeschaft und ein Kind NICHT ertragen kann. Sie ist bereits mir Ihrem Sohn überfordert und noch ein Kind wäre es zu viel. 
Ich habe Ihr auch angeboten das wir gemeinsam Hilfe für Sie suchen aber letztendlich hilfe hin oder her - selbst wenn Sie das Kind austrägt und ich soweit das Alltag übernehme und trage die alle verpflichtugen die ich tragen kann - wird Sie mit Zwei kinder da sein und das kann Sie nicht. Daher - als schlusswort meinerseits - mann kan niemanden dazu zwingen eine Mutter zu sein wenn man das nicht mehr kann oder will - egal welche grunde dahinet stecken  - und daher hilft die Liebe nicht.... 
Grüße an alle.....

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19. Oktober 2016 um 11:01

Mist, jetzt ist der Kommentar weg, den ich gerade geschrieben hatte

Ich habe mich auch gefragt: hast du ihr deine Sicht der Dinge denn schonmal vorgetragen? Dass sich einigelt, niemanden an sich heranlässt? Könnte es sein, dass du der sanftere Part in der Beziehung bist und sie das leidlich ausnutzt?

Wie schon die Vorschreiber angeführt haben, noch ist die Chance da. Bitte tu alles, was in deiner Macht steht, damit du dir später wenigstens keine Vorwürfe machen musst. Es gibt auch so Zentren (mir fällt der Name leider gerade nicht ein), die eigentlich dafür da sind, Frauen zu unterstützen, die sich zur Abtreibung gezwungen sehen (wären alleinerziehend, Druck von Familie/Freund, etc.), das Kind aber eigentlich bekommen wollen. Vielleicht kannst du deine Freundin dazu überreden, die Abtreibung aufzuschieben und sozusagen als Kompromiss einen Beratungstermin dazu vereinbaren und die Entscheidung bis danach offen zu lassen. Oder vielleicht hat man da einen Tipp für dich?

Und, ganz ehrlich, ich würde ihr ganz klipp und klar sagen, dass es ein massiver Bruch in eurer Beziehung für dich wäre, wenn sie das - EUER - Kind tötet. Sofern du das für angebracht hältst, ich kenne die Dame ja nicht.



 

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19. Oktober 2016 um 11:09

aber....ich versuche es bis Freitag.

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19. Oktober 2016 um 11:22

Hallo Joemaqu,
 
deine Freundin ist tief verletzt worden- in ihrer Würde als Frau und Mutter. Seitdem versucht sie sich zu schützen und die Kontrolle zu behalten. Jetzt die überraschende Schwangerschaft wirbelt alles neu auf und fordert sie heraus, ihren „Selbstschutz“ zu öffnen: Für ein weiteres Geschwisterchen und euch als Familie eine Chance zu geben. Damit aus dem „Allein für mich“ ein „gemeinsam für Alle“ werden kann...
Und du stehst mit offenen Armen und Herz da und sagst: „Hey, wir schaffen das gemeinsam! Du bist nicht allein!“- das ist ganz stark und fürsorglich. Liebevoll.
Du möchtest sie stärken und schützen. Von Anfang an- und in jedem weiteren Schritt. Gleichzeitig möchtest du für das Kind im Bauch da sein, Verantwortung übernehmen und einfach genau da Schützen, wo sie damals verletzt wurde.
Hast du nochmal die Möglichkeit sie zu fragen, was sie sich von dir wünscht? Hast du ihr sagen können, wie du empfindest?
Ich möchte dir Mut machen, bleibt gemeinsam weiter im Gespräch- ohne Druck- aber mit viel Herzenswärme und Ehrlichkeit.
 
 
Ganz liebe Herzensgrüße an dich!
 
Seerose
 

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19. Oktober 2016 um 11:22

Hallo Joemaqu,
 
deine Freundin ist tief verletzt worden- in ihrer Würde als Frau und Mutter. Seitdem versucht sie sich zu schützen und die Kontrolle zu behalten. Jetzt die überraschende Schwangerschaft wirbelt alles neu auf und fordert sie heraus, ihren „Selbstschutz“ zu öffnen: Für ein weiteres Geschwisterchen und euch als Familie eine Chance zu geben. Damit aus dem „Allein für mich“ ein „gemeinsam für Alle“ werden kann...
Und du stehst mit offenen Armen und Herz da und sagst: „Hey, wir schaffen das gemeinsam! Du bist nicht allein!“- das ist ganz stark und fürsorglich. Liebevoll.
Du möchtest sie stärken und schützen. Von Anfang an- und in jedem weiteren Schritt. Gleichzeitig möchtest du für das Kind im Bauch da sein, Verantwortung übernehmen und einfach genau da Schützen, wo sie damals verletzt wurde.
Hast du nochmal die Möglichkeit sie zu fragen, was sie sich von dir wünscht? Hast du ihr sagen können, wie du empfindest?
Ich möchte dir Mut machen, bleibt gemeinsam weiter im Gespräch- ohne Druck- aber mit viel Herzenswärme und Ehrlichkeit.
 
 
Ganz liebe Herzensgrüße an dich!
 
Seerose
 

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19. Oktober 2016 um 11:29

@ Katarianigra - ich kan leider nicht alles hier vortragen da unter umständen Sie doch erkennen konnte, ich kann ja aber sagen das Sie in der vergangenheit entscheidungen getroffen hat weil Sie alleine war und das waren etnschedungen und taten die sogar Sie damals komplett von ihre Familie abgeschnitten haben - daher geht es hier nicht um "Sanfter" oder "Härter" sondern um mangel an Sozaler bindung und Kompetenz sowie um unfähigkeit andere meinungen, kritiken und ratschläge war zu nehmen ( ich rede nicht von Akzeptieren) ihrerseits. Bei meisten menschen ist so - wenn ich ein Problem habe, frage ich meine Freünde, Familie oder - wie jetzt auch euch. Man wiegt dann die Argumente und macht dann die entscheidung. Manschmal überlegt man sich und trifft man andere entscheidungen, ob die dann später richtig oder falsch sind - ist jetzt unwichtig, meine Freündin macht es nicht - da Sie niemanden vertraut ( und misstrauen kommt aus Angst).  Wir haben uns defnitiv geeinigt ein Psychotherapie scheint in diesem Fall wohl eher angebracht als eine Abtreibung bzw. Beratungszentrum. Das problem mit IHR liegt viel tiefer und da muss ein Profi dran....

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19. Oktober 2016 um 11:32
In Antwort auf joemaqu

@ Katarianigra - ich kan leider nicht alles hier vortragen da unter umständen Sie doch erkennen konnte, ich kann ja aber sagen das Sie in der vergangenheit entscheidungen getroffen hat weil Sie alleine war und das waren etnschedungen und taten die sogar Sie damals komplett von ihre Familie abgeschnitten haben - daher geht es hier nicht um "Sanfter" oder "Härter" sondern um mangel an Sozaler bindung und Kompetenz sowie um unfähigkeit andere meinungen, kritiken und ratschläge war zu nehmen ( ich rede nicht von Akzeptieren) ihrerseits. Bei meisten menschen ist so - wenn ich ein Problem habe, frage ich meine Freünde, Familie oder - wie jetzt auch euch. Man wiegt dann die Argumente und macht dann die entscheidung. Manschmal überlegt man sich und trifft man andere entscheidungen, ob die dann später richtig oder falsch sind - ist jetzt unwichtig, meine Freündin macht es nicht - da Sie niemanden vertraut ( und misstrauen kommt aus Angst).  Wir haben uns defnitiv geeinigt ein Psychotherapie scheint in diesem Fall wohl eher angebracht als eine Abtreibung bzw. Beratungszentrum. Das problem mit IHR liegt viel tiefer und da muss ein Profi dran....

@Seerose...danke. Ja, ich habe Ihr das gesagt und ja, ich bleibe dran...

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20. Oktober 2016 um 2:42
In Antwort auf joemaqu

Hallo @ alle.
 
Ich bin neu hier und finde ich den Portal sehr hilfreich.
Ich bin 46 Jahre alt und bin bereits 2 x geschieden. In beide Ehen ohne Kinder.
Seit genau 2 Jahren bin ich mit meiner Freundin zusammen. Sie hat einen Sohn der jetzt 7 Jahre alt ist.
Meine Freundin ist jetzt 39. Bereits am Anfang unserer Beziehung, hat mir meine Freundin ausdrücklich mitgeteilt das Sie keine Kinder haben will. Sie hat mir in langen Gesprächen in allem Details erklärt wie die Schwangerschaft abgelaufen ist und insbesondere was danach passiert ist.
 
Kurz zur meine Freundin bzw. die Vergangenheit:
Ihr Sohn war ein Wunschkind, leider  (das hat Sie später erfahren) einseitig. Ihr damaliger Partner hat Sie manipuliert – und wenn später das Kind da war -  hat er die Interesse verloren  und Sie müsste gehen- damals war Sie mit Ihrem damaligen Partner völlig abhängig (Emotional und Finanziell).
 
Diese schmerzhafte Erfahrung, insbesondre die Tatsache das Ihr Sohn nur 1 Jahr alt war – hat in Ihr tiefes Trauma ausgelöst die immer noch da ist. In der Zwischenzeit ist meine Freundin 1/2 Tags beschäftigt, kommt kaum über die runden -  und vieles werden von den Job Center bezahlt da sie alleine dies nicht tragen kann (insbesondere in Süddeutschland).
Dies belastet Sie sehr und Sie kommt nicht mehr mit Ihrem Sohn sowie die Situation zurecht.
Das Ganze ist verursacht durch die Tatsache das Sie Ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommt.
Mir ist dies wohl sehr bekannt und insbesondere wenn wir im Urlaub waren oder Ihr Sohn bei Großeltern war. Dann war Sie wie verwandelt, tolerant, nicht mehr nervös.
Sie hat mir auch mitgeteilt dass sie nicht dachte dass es so schwierig wäre das Kind zu haben. Was allerdings die ganze Situation noch schwieriger macht ist das Sie verständlicherweise kein Vertrauen mehr hat und die Verpflichtungen die Sie gegenüber Ihrem Sohn oder allg.  hat nicht teilt oder abgibt (also sie macht alles alleine).
 
Und jetzt ist sie schwanger in der 6-te Woche. Wie Sie bereits von Anfang an entschieden hat, Sie wird das ungeborene Kind von uns (ist auch Kind der Liebe) abtreiben. Dies wird jetzt bald passieren.
Ich habe versucht Sie davon zu überzeugen dass jetzt das Leben komplett anders ist.
Ich habe Ihr unmissverständlich klar gemacht dass ich Sie liebe, dass ich die komplette Verantwortung übernehme und dies gerne tue, für Sie, Ihrem Sohn sowie unseres ungeborenes Kind.
Ich habe Ihr auch erklärt das zusammenteilen alles einfacher ist und das Ihr stress und Überlastung in zusammenleben geringer wird – da ich sehr viel Geduld habe, ich kann sehr gut mir Ihrem Sohn umgehen und mich um Ihm kümmern wenn sie müde, krank oder überlastet ist ( hat Sie mir aber leider selten 100 % überlassen). Ihr Sohn liebt mich und ich Ihm auch sehr. Ich habe auch klar gemacht das ich gerne alles Trage. Finanziell seht meinerseits auch gut aus, da gibt es keine Probleme die im Wege stehen werden.
 
Trotzdem, Sie will das Kind abtreiben. Die Begründung ist das Sie Psychisch dies nicht mehr ertragen kann, trotz meine Hilfe sowie auch meiner Aussage das wir  zusammen für Sie Hilfe suchen werden.
In Ihr ist die Angst zu groß das Sie wieder das erlebt was sie erlebt hat, trotzdem meine aufrichtige liebe und Bereitschaft die komplette Verantwortung zu nehmen.  
Mir ist wohl bewusst dass Sie das Recht hat zu entscheiden aber anderseits denke ich mir – letztendlich – wenn Sie mich nur ½ davon lieben werde wie ich Sie – dann werde Sie es versuchen?
Ich habe definitiv nicht vor Sie alleine zu lassen und habe vor mit Ihr alt zu werden, dies habe ich Ihr auch gesagt. Trotzdem….
Ich denke mir wenn da ein bisschen liebe da wäre da Sie dies nicht machen werde und egal wie schwierig ist es – das die Belohnung letztendlich alles entschädigt.
Es gebe hier noch viele andere Faktoren, wie z.b. das sie possessiv auf ihr Sohn fixiert ist, das die selbst Projektion eine große Rolle spielt ( z.b. Kontrolle, „ich kann nur das machen“ oder „ich war in der Schule toll – wieso mein Sohn nicht“, unausgesprochene Erwartungen u.s.w).
 
Wie auch immer, am Ende frage ich mich – trotzdem  - mit der liebe und Hilfe, Zuneigung und teilen ist es möglich, es sei dem da sind andere Gründe, die werde ich aber jetzt hier nicht erwähnen ( z.b. Ihre Interesse die egsisistenz  nur für Sie und Ihr Sohn zu sichern (die ich selbstverständlich auch bereit war zu geben auch wenn Sie jetzt nicht schwanger wäre). Dies ist mir auch jetzt langsam klar geworden – das Sie damit dann ein „Ausweg“ hat zu gehen, falls mit uns nicht „klappen“ sollte. Dadurch werde Sie nicht erleben das – was sie bereits erlebt hat.
 
Ich sage aber wieder – liebe und vertrauen können so was überwinden und ich denke mir das – wenn man so weit ist das Kind abzutreiben –wegen gründen die zu beheben wären (zusammen) das man Hilfe braucht.
 
Ich habe mich in der Zwischenzeit nicht damit abgefunden aber kann ich auch nichts mehr dagegen machen…
 
Ich danke Ihnen da sie Zeit hätten dies zu lesen sowie auch um Ihre Meinung!
Grüße!

 

Das tut mir so leid für dich  - viele Frauen (vor allem die, die von ihren Männern zur Abtreibung genötigt werden) wären froh, wenn sie so einen wie dich hätten! 

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20. Oktober 2016 um 3:18

Jedes Verhuetungsmittel kann versagen, auch die Pille bei richtiger Einnahme ohne Erbrechen oder Durchfall. Der weibliche Koerper unterliegt einem sensiblen Hormonhaushalt, der u.a. auch bei Stress sehr stoeranfaellig ist. Es ist die alleinige Entscheidung einer jeden Frau, ob sie ein Kind austraegt oder nicht, denn es ist ihr Koerper, ihr Leben. Wenn sie sich ganz und gar gegen das Kind straeubt, waere eine weitere SS sinnlos. Es waere spaeter ein armes Kind. Das sind Dinge, die Abtreibungsgegner mal beachten sollen. 

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20. Oktober 2016 um 6:42
In Antwort auf traurige43

Jedes Verhuetungsmittel kann versagen, auch die Pille bei richtiger Einnahme ohne Erbrechen oder Durchfall. Der weibliche Koerper unterliegt einem sensiblen Hormonhaushalt, der u.a. auch bei Stress sehr stoeranfaellig ist. Es ist die alleinige Entscheidung einer jeden Frau, ob sie ein Kind austraegt oder nicht, denn es ist ihr Koerper, ihr Leben. Wenn sie sich ganz und gar gegen das Kind straeubt, waere eine weitere SS sinnlos. Es waere spaeter ein armes Kind. Das sind Dinge, die Abtreibungsgegner mal beachten sollen. 

Liebe Traurige,

Verhütungsmittel können versagen, das stimmt. Auch die Pille, und ja, selbst wenn sie richtig eingenommen wird. Real life happens.

Deiner Argumentation stimme ich nicht ganz zu. Es sollte nicht alleinig die Entscheidung der Frau sein, das gemeinsame Kind abzutreiben. Der Vater kann (wie in diesem Fall) genauso massiv unter einer Abtreibung leiden wie eine Mutter.

Aber mal ein paar Gegenfragen: Ist das Kind ärmer dran, wenn die Mutter es nicht liebt, es aber dafür die Chance erhält, sein Leben zu leben und - spätestens im Erwachsenenalter - selbst zu gestalten? Oder ist das Kind ärmer dran, wenn man es im Bauch tötet und es niemals diese Chance erhält? Ist es nur der Körper der Frau, der von der Abtreibung betroffen ist, oder nicht doch primär der des Kindes? Ist es so festgelegt, dass das Kind in seinem Leben niemals Liebe erfahren wird, nur weil die Mutter es anfangs vielleicht nicht haben wollte? Hat es keinen Vater, keine Großeltern, keine Geschwister, die nicht auch darunter leiden könnten und dem neuen Familienmitglied Liebe, Glück und Perspektiven spenden könnten?
Ist hier eigentlich schonmal jemandem aufgefallen, dass alle, die sich für Abtreibung aussprechen, schon geboren worden sind? 

Das sind Punkte, die Abtreibungsbefürworter mal beachten sollten.

Davon mal abgesehen finde ich deinen Kommentar reichlich unsensibel. Der Vater (!) des Kindes, der den Thread veröffentlicht hat, leidet unter der Situation und möchte sich Hilfe holen, und du führst hier an, es sei die alleinige Entscheidung der Frau?? Hat er hier irgendwo geschrieben, dass er seine Freundin zwingen will, das Kind auszutragen? Er will sie umstimmen, das ist alles. Man kann sehr deutlich rauslesen, dass er die Entscheidung seiner Freundin akzeptieren wird, wenn es soweit kommt, dass sie sich für die Abtreibung entscheidung. Natürlich kann hier jeder schreiben, was er will. Aber über sowas sollte man sich vielleicht trotzdem auch mal Gedanken machen, bevor man mit dem ganzen pro-choice-Kram aufwartet. Umgekehrt sehe ich das übrigens genauso: es gibt natürlich auch genug Pro-lifer, die hingehen, und Frauen anranzen, die Abtreibungen vorgenommen haben, obwohl sie die Hintergründe vielleicht nicht kennen. Ist auch nicht richtig. Aber das ist hier ja jetzt nicht das Thema.  

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20. Oktober 2016 um 13:34

Hört mal leute... echt...bleibt alle ruhig, jeder hat das Recht hier was zu posten...aber bitte jetzt keine streit... Bitte !

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20. Oktober 2016 um 14:00

Und sonst hast Du kein Argument? An Deiner Stelle wuerde ich mich erst mal schlau machen, bevor ich aus lauter Wut in den Raum schreie.

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20. Oktober 2016 um 14:33

Du kannst Dir dies bzgl. überhaupt kein Urteil erlauben, da Du die Frau nicht annährend kennst. Schon mal daran gedacht, dass sie womöglich schwerwiegende Probleme hat und gebrannt ist durchs Leben? Gerade, wenn ihr Freund bereits eine Psychotherapie vorschlägt muss es wohl eine ernste Sache sein.

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20. Oktober 2016 um 14:58
In Antwort auf catarianigra

Liebe Traurige,

Verhütungsmittel können versagen, das stimmt. Auch die Pille, und ja, selbst wenn sie richtig eingenommen wird. Real life happens.

Deiner Argumentation stimme ich nicht ganz zu. Es sollte nicht alleinig die Entscheidung der Frau sein, das gemeinsame Kind abzutreiben. Der Vater kann (wie in diesem Fall) genauso massiv unter einer Abtreibung leiden wie eine Mutter.

Aber mal ein paar Gegenfragen: Ist das Kind ärmer dran, wenn die Mutter es nicht liebt, es aber dafür die Chance erhält, sein Leben zu leben und - spätestens im Erwachsenenalter - selbst zu gestalten? Oder ist das Kind ärmer dran, wenn man es im Bauch tötet und es niemals diese Chance erhält? Ist es nur der Körper der Frau, der von der Abtreibung betroffen ist, oder nicht doch primär der des Kindes? Ist es so festgelegt, dass das Kind in seinem Leben niemals Liebe erfahren wird, nur weil die Mutter es anfangs vielleicht nicht haben wollte? Hat es keinen Vater, keine Großeltern, keine Geschwister, die nicht auch darunter leiden könnten und dem neuen Familienmitglied Liebe, Glück und Perspektiven spenden könnten?
Ist hier eigentlich schonmal jemandem aufgefallen, dass alle, die sich für Abtreibung aussprechen, schon geboren worden sind? 

Das sind Punkte, die Abtreibungsbefürworter mal beachten sollten.

Davon mal abgesehen finde ich deinen Kommentar reichlich unsensibel. Der Vater (!) des Kindes, der den Thread veröffentlicht hat, leidet unter der Situation und möchte sich Hilfe holen, und du führst hier an, es sei die alleinige Entscheidung der Frau?? Hat er hier irgendwo geschrieben, dass er seine Freundin zwingen will, das Kind auszutragen? Er will sie umstimmen, das ist alles. Man kann sehr deutlich rauslesen, dass er die Entscheidung seiner Freundin akzeptieren wird, wenn es soweit kommt, dass sie sich für die Abtreibung entscheidung. Natürlich kann hier jeder schreiben, was er will. Aber über sowas sollte man sich vielleicht trotzdem auch mal Gedanken machen, bevor man mit dem ganzen pro-choice-Kram aufwartet. Umgekehrt sehe ich das übrigens genauso: es gibt natürlich auch genug Pro-lifer, die hingehen, und Frauen anranzen, die Abtreibungen vorgenommen haben, obwohl sie die Hintergründe vielleicht nicht kennen. Ist auch nicht richtig. Aber das ist hier ja jetzt nicht das Thema.  

@Catarianigra

Wenn sich die Dame nicht umstimmen lässt und ihre Entscheidung getroffen hat, dann kann man nichts daran ändern. Es muss akzeptiert, vom Vater und von sämtlichen Abtreibungsgegnern. Was wollt ihr denn tun, ausser reden? Es ist ihr Körper und darüber hat sie die alleinige Bestimmung.
Welche Prerspektive für ein Kind, dass nie gewollt war und womöglich gehasst wird? Du hast anscheinend kein Plan vom Leben.
Wie würdest Du reagieren, wenn man Dir etwas aufzwingen wollte? Du würdest Dich mit Sicherheit auch bedanken. Ein Kind zu bekommen ist nicht so, als wenn man mal gerade zur Toilette geht und sich sanitär entspannt. Es sind 9 Monate, die Frau gesundheitlich durchstehen muss und geschweige denn die Geburt. Schon mal daran gedacht?
Ich habe eine Bekannte, die einen medzinischen Abbruch vornehmen ließ, da sie ansonsten gestorben wäre.
Ich habe auch ehrlich gesagt keine Lust mich auf eine weiteer Diskussion einzulassen. Meine Meinung dazu ist gesagt.
Dem Vater wünsche ich alles Gute und dass eine gemeinsame Lösung gefunden wird.

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20. Oktober 2016 um 15:38

Ach, das war die Ursache! Ich dachte schon, dass wäre wieder eine dieser technischen Neuerungen des 21. Jahrhunderts Vielleicht sollten wir "Traurige" auch eine Therapie vorschlagen - der Name klingt schon so nach Depression.

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20. Oktober 2016 um 15:44

@Joemaqu: tut mir Leid, dass ich jetzt so eine Lawine losgerissen habe, das wollte ich gar nicht. Ich finde solch unqualifizierte Äußerungen in deiner jetzigen Situation nur ziemlich daneben, ich werde der traurigen Dame die Tage (wenn ich die Lust dazu verspüren sollte) auch noch eine entsprechende Antwort verfassen. 

Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du es noch schaffst, deine Freundin umzustimmen bzw. dass sie sich gegen die Operation entscheidet... darf ich vorsichtig fragen, ob es was Neues gibt? Du kannst mir auch gerne jederzeit eine PN schreiben.

Noch einmal: ich wünsche dir und deiner kleinen Familie alles alles Gute!!

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20. Oktober 2016 um 16:59

Wenn Du diesen Post von gestern als alt bezeichnest, dann hast Du eine falsche Vorstellung von Raum und Zeit. Du wirst frech und ungehalten und wunderst Dich dann, wenn Du das Echo ertragen musst. Lies Dir mal Deine Beiträge durch, da könnte man meinen, Du hättest den Intellekt einer 4-Jährigen. Es  kommt nix als heisse Luft, indem Du wütend auf die Unbekannte einredest. Wenn Du so sehr Kinder liebst, dann bekomm einen Stall voll, wär doch eine sinnvolle Beschäftigung. Hast ja anscheinend Langeweile, sonst wärst Du hier nicht ständig unterwegs.

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20. Oktober 2016 um 17:02
In Antwort auf catarianigra

@Joemaqu: tut mir Leid, dass ich jetzt so eine Lawine losgerissen habe, das wollte ich gar nicht. Ich finde solch unqualifizierte Äußerungen in deiner jetzigen Situation nur ziemlich daneben, ich werde der traurigen Dame die Tage (wenn ich die Lust dazu verspüren sollte) auch noch eine entsprechende Antwort verfassen. 

Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du es noch schaffst, deine Freundin umzustimmen bzw. dass sie sich gegen die Operation entscheidet... darf ich vorsichtig fragen, ob es was Neues gibt? Du kannst mir auch gerne jederzeit eine PN schreiben.

Noch einmal: ich wünsche dir und deiner kleinen Familie alles alles Gute!!

Erst die Tage? Damit brauchst Du aber sehr lange. Oder sind die Argumente ausgegangen? Wer eine Lawine lostretet, der muss sich auch am Schluss zu helfen wissen.

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20. Oktober 2016 um 17:30

Ich verfolge Deine geistlosen Posts schon den ganzen Tag und erlaube mir mal hiermit ein Urteil. Ich muss Traurige43 voll und ganz zuststimmen, was Du hier ablässt ist der reinste Kindergarten. Jemand der mehr Plan vom Leben hat, als ihr beiden Nachtschattengewächse, als depressiv zu bezeichnen ist wohl das einzigste Argument, das ihr auf Lager habt.
Ordinary, hier extra die Kopie von Traurige43, da Du ihre Posts angeblich nicht mehr lesen kannst. Obwohl ich mich nicht einmischen wollte, fühle ich mich verpflichtet Dir das mitzuteilen.


In Antwort auf ordinary
du has echt langeweile, dass du alte posts von mir ausgräbst.
schön, dass du die frau persönlich kennst und die ganze situation.
sicherlich hast du sie viele jahre begleitet und kannst daher alles beurteilen.
wollte eigentlich hier nicht reinschauen, aber habe mir schon gedacht...

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Traurige43

Wenn Du diesen Post von gestern als alt bezeichnest, dann hast Du eine falsche Vorstellung von Raum und Zeit. Du wirst frech und ungehalten und wunderst Dich dann, wenn Du das Echo ertragen musst. Lies Dir mal Deine Beiträge durch, da könnte man meinen, Du hättest den Intellekt einer 4-Jährigen. Es  kommt nix als heisse Luft, indem Du wütend auf die Unbekannte einredest. Wenn Du so sehr Kinder liebst, dann bekomm einen Stall voll, wär doch eine sinnvolle Beschäftigung. Hast ja anscheinend Langeweile, sonst wärst Du hier nicht ständig unterwegs.

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20. Oktober 2016 um 20:47

Dem ist nichts hinzuzufuegen, klasse Antwort und vor allem mit Verstand. 

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20. Oktober 2016 um 20:51
In Antwort auf nightflight1

Ich verfolge Deine geistlosen Posts schon den ganzen Tag und erlaube mir mal hiermit ein Urteil. Ich muss Traurige43 voll und ganz zuststimmen, was Du hier ablässt ist der reinste Kindergarten. Jemand der mehr Plan vom Leben hat, als ihr beiden Nachtschattengewächse, als depressiv zu bezeichnen ist wohl das einzigste Argument, das ihr auf Lager habt.
Ordinary, hier extra die Kopie von Traurige43, da Du ihre Posts angeblich nicht mehr lesen kannst. Obwohl ich mich nicht einmischen wollte, fühle ich mich verpflichtet Dir das mitzuteilen.


In Antwort auf ordinary
du has echt langeweile, dass du alte posts von mir ausgräbst.
schön, dass du die frau persönlich kennst und die ganze situation.
sicherlich hast du sie viele jahre begleitet und kannst daher alles beurteilen.
wollte eigentlich hier nicht reinschauen, aber habe mir schon gedacht...

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Traurige43

Wenn Du diesen Post von gestern als alt bezeichnest, dann hast Du eine falsche Vorstellung von Raum und Zeit. Du wirst frech und ungehalten und wunderst Dich dann, wenn Du das Echo ertragen musst. Lies Dir mal Deine Beiträge durch, da könnte man meinen, Du hättest den Intellekt einer 4-Jährigen. Es  kommt nix als heisse Luft, indem Du wütend auf die Unbekannte einredest. Wenn Du so sehr Kinder liebst, dann bekomm einen Stall voll, wär doch eine sinnvolle Beschäftigung. Hast ja anscheinend Langeweile, sonst wärst Du hier nicht ständig unterwegs.

Und dem ist ebenso nichts hinzuzufuegen. Aber wie kommst Du dazu meine Nachricht zu kopieren? Ich meine ist ja sehr nett, aber mir waere es so hoch wie breit ob sie das liest oder nicht. 

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20. Oktober 2016 um 21:38

"Kleines drpressives Stueck", wow, das beherrschst Du gut, schimpfen und ungehalten sein. Du scheinst ja noch recht jung zu sein Deiner Schreibweise nach, deshalb seh ich das ganze nicht so eng, aber die Contenance sollte man dennoch bewahren. Ich habe Dir jetzt auch nur geantwortet, da ich weiss, dass Du mich immer wieder von der Blacklist entfernst um zu schauen, was ich geschrieben habe. Die Neugier ist halt gross. Aber denk dran, Aufregung ist nicht gut fuers Baby. Ich finds schade, dass man sich wegen Goeren wie Dir hier so zoffen muss. Aber man liest im Netz vieler Deiner niveaulosen Beitraege, u.a. dass 2008 aufrgund des Absetzens von der Pille Belara die Bruestchen geschrumpft. Man man, hast Du Probleme, aber es kommen noch andere Zeiten. Lass Dir das von einer erwachsenen Person gesagt sein. 

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20. Oktober 2016 um 23:40
In Antwort auf traurige43

"Kleines drpressives Stueck", wow, das beherrschst Du gut, schimpfen und ungehalten sein. Du scheinst ja noch recht jung zu sein Deiner Schreibweise nach, deshalb seh ich das ganze nicht so eng, aber die Contenance sollte man dennoch bewahren. Ich habe Dir jetzt auch nur geantwortet, da ich weiss, dass Du mich immer wieder von der Blacklist entfernst um zu schauen, was ich geschrieben habe. Die Neugier ist halt gross. Aber denk dran, Aufregung ist nicht gut fuers Baby. Ich finds schade, dass man sich wegen Goeren wie Dir hier so zoffen muss. Aber man liest im Netz vieler Deiner niveaulosen Beitraege, u.a. dass 2008 aufrgund des Absetzens von der Pille Belara die Bruestchen geschrumpft. Man man, hast Du Probleme, aber es kommen noch andere Zeiten. Lass Dir das von einer erwachsenen Person gesagt sein. 

Hey leute.. hier geht es gar nicht um falsche oder richtige entscheidungen, ob abtreibung oder nicht, beides ist richtg nur die zeit nicht...

Bzgl. Nachrichten, ja, morgen um 9:00/21.10.2016 ist sowiet. Habe heute nochmals alles versucht, habe erklärungen vorbereitet die ich sogar in Facebook vor allem posten wollte - das ich Sie heiraten möchte, ihr jetziger kind akzeptiere als mein Sohn, für alles sorge...aber es nutzt nichts. So, wenn man logisch nachdenkt, wenn es nicht die Liebe ist, wenn es nicht die Sichercheit ist für alle, wenn es nicht auch an der belastete psyche liegt oder geld - woran liegt es dann?
Ich werde euch das morgen sagen - da - wie bekannt - die hoffnung stribt zuletzt.
Ich werde euch die ganze geschichte in fakten erzählen, dann könnt Ihr dann urteilen.

Und zur frage - was mach ich wenn Sie abtreibt...nichts, ich habe bereits viele sachen erlebt und mann muss sich damit Abfinden und von allem mit sich selbst klar machen. Meine erste Ehefrau habe ich mit meine 22 Jahren überredet Abzutrieben, das hat Sie gemacht wegen Liebe zu mir. Meine zweite Ehefrau konnte keine Kinder bekommen und dann wenn Sie es nach 12 x IVF befruchtugen bekommen hat - hat Sie es in dritten monat verloren ( nur ein Kromosom - Gehnfehler), beides ging zur brüche. Sicherlich kann ich dies als Gottes strafe betrachten, ja, egal wie man das sieht - für alles was man bekommt oder macht gibt es bezahlung als gegenleistung. Ich bereue zutiefst meine sünden und meine damaligen lügen. Ich war Egoist, Schowinist und Macho.

Aber mit der Zeit lernt man sicht und anderem zur verzeihen, man lernt demütig zu sein. Mit der zeit man lernt andere zu verstehen, man lernt Frauen zuzuhören, die zu verstehen, man lern mizufühlen und man lernt das für alles gibt ein trifftiges grund und das man dies verstehen muss (aber muss man nicht Akzeptieren).

Und es nutzt nichts gegen entscheidungen mit gegendruck und gewalt zu kämpfen, sonder nur mit verständniss...weil auch die die euch Weh tun werden auch leiden, irgendmal, früher oder später und das ist rache genug.

Bitte versteht mich nicht falsch, man sollte sich nicht alles gefallen lassen und nicht immer ja sagen aber letztendlich ist Liebe machmal ein unprofitabeles geschäft, man gibt und hofft das man was zurückbekommt. Manschmal klappt es - manchmal nicht, aber man sollte nicht aufgeben, weil letztendlich ist die Liebe in dieser welt noch das einzig reines was in uns lebt...und wenn die Liebe stirbt..sterben wir auch.

Und zur eine Bemerkung - ich werde auch nicht zur grunde gehen oder depressiv sein, da ich weiss das ich alles versucht habe. Ich habe die richtige wahl getroffen und die richtige entschedungen, ledier war die zeit falsch....

Danke an euch alle, ich werde euch morgen sagen wie dies ausgegangen ist und was der grund war...

Gute nacht...

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20. Oktober 2016 um 23:48

Wenn man jemand mit Du oder Dich anredet, schreibt man das generell gross. Rechtschreibung dritte Klasse, es sei denn man war auf der Baumschule bei Herrn Lehrer Ast. Ich hoffe, 'Du' hast 'Dich' etwas abgeregt. Nicks kopieren macht hier glaub ich niemand.

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21. Oktober 2016 um 1:11
In Antwort auf joemaqu

Hey leute.. hier geht es gar nicht um falsche oder richtige entscheidungen, ob abtreibung oder nicht, beides ist richtg nur die zeit nicht...

Bzgl. Nachrichten, ja, morgen um 9:00/21.10.2016 ist sowiet. Habe heute nochmals alles versucht, habe erklärungen vorbereitet die ich sogar in Facebook vor allem posten wollte - das ich Sie heiraten möchte, ihr jetziger kind akzeptiere als mein Sohn, für alles sorge...aber es nutzt nichts. So, wenn man logisch nachdenkt, wenn es nicht die Liebe ist, wenn es nicht die Sichercheit ist für alle, wenn es nicht auch an der belastete psyche liegt oder geld - woran liegt es dann?
Ich werde euch das morgen sagen - da - wie bekannt - die hoffnung stribt zuletzt.
Ich werde euch die ganze geschichte in fakten erzählen, dann könnt Ihr dann urteilen.

Und zur frage - was mach ich wenn Sie abtreibt...nichts, ich habe bereits viele sachen erlebt und mann muss sich damit Abfinden und von allem mit sich selbst klar machen. Meine erste Ehefrau habe ich mit meine 22 Jahren überredet Abzutrieben, das hat Sie gemacht wegen Liebe zu mir. Meine zweite Ehefrau konnte keine Kinder bekommen und dann wenn Sie es nach 12 x IVF befruchtugen bekommen hat - hat Sie es in dritten monat verloren ( nur ein Kromosom - Gehnfehler), beides ging zur brüche. Sicherlich kann ich dies als Gottes strafe betrachten, ja, egal wie man das sieht - für alles was man bekommt oder macht gibt es bezahlung als gegenleistung. Ich bereue zutiefst meine sünden und meine damaligen lügen. Ich war Egoist, Schowinist und Macho.

Aber mit der Zeit lernt man sicht und anderem zur verzeihen, man lernt demütig zu sein. Mit der zeit man lernt andere zu verstehen, man lernt Frauen zuzuhören, die zu verstehen, man lern mizufühlen und man lernt das für alles gibt ein trifftiges grund und das man dies verstehen muss (aber muss man nicht Akzeptieren).

Und es nutzt nichts gegen entscheidungen mit gegendruck und gewalt zu kämpfen, sonder nur mit verständniss...weil auch die die euch Weh tun werden auch leiden, irgendmal, früher oder später und das ist rache genug.

Bitte versteht mich nicht falsch, man sollte sich nicht alles gefallen lassen und nicht immer ja sagen aber letztendlich ist Liebe machmal ein unprofitabeles geschäft, man gibt und hofft das man was zurückbekommt. Manschmal klappt es - manchmal nicht, aber man sollte nicht aufgeben, weil letztendlich ist die Liebe in dieser welt noch das einzig reines was in uns lebt...und wenn die Liebe stirbt..sterben wir auch.

Und zur eine Bemerkung - ich werde auch nicht zur grunde gehen oder depressiv sein, da ich weiss das ich alles versucht habe. Ich habe die richtige wahl getroffen und die richtige entschedungen, ledier war die zeit falsch....

Danke an euch alle, ich werde euch morgen sagen wie dies ausgegangen ist und was der grund war...

Gute nacht...

Du darfst Dir aber im Gottes Willen wegen Deiner Vergangenheit keine Vorwuerfe machen, weil Du das oben erwaehnt hast. Genau wie jetzt, Du hast alles versucht. Ich wuensche Dir trotz allem alles Gute fuer morgen und wenn sie sich doch umstimmen laesst, wuerde es mich sehr fuer Dich freuen. 

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21. Oktober 2016 um 8:02

Blödes neues Forum. Da lässt sich kaum noch nachvollziehen, wer sich mit wem warum fetzt.

Wie wäre es die fröhlichen Streitereien in einen anderen Thread zu verlegen? Dann mache ich auch gerne mit.

@joemaqu

Alles gute, egal was die nächsten Tage bringen; man probiert, was man probieren kann; manchmal reicht es; manchmal nicht.

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21. Oktober 2016 um 15:46

@Joemaqu:

Ich wünsche dir und deiner Freundin von Herzen alles Gute, ganz gleich, was heute letzten Endes entschieden wurde... es ist wirklich schön, was für ein verständiger Mensch du bist, und ich bin sicher, ihr findet einen gemeinsamen Weg.
 

Leider kann man hier die Beiträge, die auf der App geschrieben wurden, nicht mehr mitverfolgen Echt blöd. 

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21. Oktober 2016 um 16:30

Hallo @ alle,

ich danke euch für euere unterstützung!

Wie bei Chronik eines angekündigten Todes von Marques, ist vollbracht, heute um 10:00....... Ich müsste danach noch einige sachen anhören, aber das ist ein anderes Thema ( kommt später).

Wie auch immer, wie auch bereits am Anfang diese Geschichte und auch - wie viele von euch denken - ist richtig, wenn man jemanden Liebt, macht man Kompromisse und geht in Risiken ein, egal ob man bereits Kinder hat oder nicht.

Ich weder jetzt nicht sagen das ich froh darüber bin was passiert ist, naturlich nicht -  aber ich habe leider erst jetzt begiffen was Sie mir eigentlich bereits seit 2 Jahre wiederholt, leider zu spät...

Sie hat mir immer gesagt das Ihr Kind vor allem steht, ja, das ich richtig, dein Kind zu schützten geht vor alles... Aber....

Aber, wie so die Zeit vergangen ist und ich mehrmals irgendwelchen Aufgaben entweder nicht richtig gemacht habe oder ist was schiefgelaufen, insbesonderes bezüglich ihres Sohnes bzw. auch nicht , war jedes mal eine qual Sie wieder "zurückzuholen".

Gut, wenn man irgendwelchen sachen nicht gemacht hat was Alltag betrifft, war es nicht so schlimm, nach paar tagen ging es weider. Aber...wenn dies Ihrem Sohn betraf war es echt schlimm, sie hat sich schlagartig SOFORT weit, weit weg entfernt und alle gefühle verschwinden lies. Gut, das konnte ich auch noch nachvollziehen, Sie möchte das Kind schützten...

Jetzt aber, nachdem Sie das vollgezogen hat und nachdem ich Ihr gesagt habe, nur 1 % Liebeszeichen in dieser schwere zeit hätte ich gewünscht  - und ich wäre bei Ihr sein (in der Anfangszeit vor zwei Wochen wo Sie mir gesagt das Sie schwanger ist - ich komme gleich dazu) - und sie antwortete - " ich habe dir auch gesagt, was mein Sohn betrifft das ich dann meine gefühle unterdrücke", und dann war mir eigentlich klar das Sie nie richtig Liebe zeigen konnte, wie in der vergangenheit und auch jetzt nicht. Ich denke mir das der Grund für die Abtreibung war das Sie aus Angst nicht zulassen konnte die Egsistenz Ihres Sohnes zu gefährden falls mit uns nicht klappen sollte.

Wie ich aber bereits hier mehrmlas gesagt habe, ich war bereits alles zu geben, Sie, Ihr Sohn, unseres Baby zu versorgen, lieben un zu respektieren. Noch dazu kommt die Tatsache das ich ihre Familie, ihre Schwestern , Freunde sehr lange und gut kenne, alle diese Leute kennen mich und wissen das ich es ernst meine - daher von Unsichercheit kann nicht wirklich die rede sein.

Und was bedeutet "bei ihr sein"... na... sie hat mir am 11.10.2016 (unseres Jahrestag!) gesagt früh mogen das sie Schwanger ist , mit kalten, agressiven ton "Ich bin Schwanger, DU kennst jetzt die konsequenzen"... ja klar... Sie hat die konsequenzen bereits vor zwei jahren gesagt!

Ich habe sie aber erst einen Tag danach gesehen, ich weiss, ich hätte sofort zu ihr gehen sollte, aber wieso habe ich das nicht getan? Wieso - aus Angst, ich konnte nicht ertragen das sie mir die Details sagt weil ich weiss was sie vor hatte....
Das hat sie mir bis heute vorgeworfen, egal, wie auch immer, aus trotz, wut oder beleidigung treibt man kein Kind ab sondern nur weil man entweder nicht genug Liebt oder nicht Lieben kann. Sie ist eins alleine mit ihrem Sohn, so wie sie immer war und alles was sie getan hat war nur die bestätigung sich slbst das man das für ihm tut und das nur für ihm!
Das ist mir auch klar geworden, und jetzt nehme ich war ein satz die sie vor paar tagen gesagt hat war  "du bist egoistisch - da du keine opfern machen kannst, wenn du dich opfern würdest ( ich meine die Abtreibung akzeptieren) dann werdest du mich und mein sohn haben"...

Tja... eigentlich ich hätte sogar auch die Abtreibung akzeptiert wenn sie die gründe ständig nicht gewechselt hat. Erst hieß es - ich kann als mutter kein kind mehr ertragen ( ok, sage ich , sowas gibt auch), danach kamen aber immer wieder andere gründe. Ich habe dies allerdings als zeichen der hoffnung intepretiert... war aber falsch.

Gut...alles was ich eigentlich heute erwartet habe das sie zumindest sagt es tut mir leid, ich habe gehofft das sie weint und zumindest jetzt, am ende gefühle zeigt. Nein, Sie war wie stein... und danach war Sie immer noch sehr wütend wegen das was ich gestern gesagt habe, hat sie mich beschuldigt (z.b. das ich bei ihr sein sollte in dieser zeit) hat mir vorgeworfen das ich nur an miene gefühle denke, das ich wieder egoistisch bin u.s.w...
Leute glaubt mir, jeder bricht in dieser situation, sie aber nicht!

JA, und dann war mir klar, sie wird die abtreibung nie bereuen ebenso wie auch die tasache das sie mich verletzt hat. Sie seht sich als opfer und ich bin egoistisch - WEIL SIE SICH FÜR IHREM SOHN GEOPFERT HAT und ich kann das nicht unterstützen.

Ich danke euch nochmals für jedes wort und wünsche euch allem alles gute! 

Ich bin raus...

 

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22. Oktober 2016 um 6:03

Ich denke mal, er bleibt trotz allem bei ihr?! 

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22. Oktober 2016 um 9:02

Nein.... ich werde nicht beliben - da Sie nicht Lieben kann und ich kein Masochist bin nur auf knöcheln Liebe zu warten was Sie für mich übrig hat. Außerdem, Sie will sich nicht ändern und Letztendloch ihr Sohn ist ihr Genug. Ich konnte nie ( letzte zwei Jahren) wirklch da was sagen oder mitreden, es waren immer 2 und nicht 3.
Tatsächlilch muss ich außnahmsweise auch auf mich denken....
Also, ich bin diesmal aus dem Thread echt raus...

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22. Oktober 2016 um 11:46

Schwachsinn. Manche Männer sehen das emotional nicht so locker, wenn die Frau das gemeinsame Kind tötet.

"Und vielleicht ist es gut so, wie es gelaufen ist."
Ja, toller Ausgang, war ja blos ein Zellhaufen.

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22. Oktober 2016 um 12:49

Seltsame Vorstellung von Liebe, wenn das keine Liebe war; er wollte sie heiraten, war finanziell und emotional bereit alles zu geben, was er kann; er wollte nicht mal, dass sie sich nennenswert ändert, sondern nur, dass sein ungeborenes Kind am Leben bleibt; da gibts Beziehungen da ist mann viel weniger bereit zu geben.

Abgesehen davon, es ist keine Liebe, wenn man nicht bereit ist sich für und mit dem anderen zu ändern; wir alle haben unsere Macken und schlechten Seiten; für den Menschen, den man liebt, versucht man die auszubügeln, auch wenn es nicht immer klappt.

Mich stört hier aber vor allem, dass du noch munter nachtritts; der TE ist doch schon am Boden, da tritt man nicht nach, indem man quasi ihm ein "geschieht dir recht so" mit auf den Weg gibt.

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23. Oktober 2016 um 7:40

Guten morgen,

ich habe gesagt ich kommen nicht zurück ins Thread aber muss ich jetzt noch sagen was ich fühle. Am ende jeder ist verletzt und jeder hat hoffnung gehabt das der andere sich überlegt. Egal wie die gründe sind, ich habe gehofft das sie sich anders überlegt und sie hat gehofft das ich hinter ihr stehe. Ich habe hier vielzahl von ihrer gründe gennant die sicherlich eine rolle große spielen. Anderseits, ich habe hier auch meine tiefe ängste dargestellt.
Jeder von uns hat in eigenen Schmerz gehandelt.

Wie auch immer, sie ist jetzt in zustand von dauerschock, wie bereits erwähnt, sie hat auch mit nimenaden darüber geredet und ist jetzt alles in ihr. Egal was sie jetzt sagt oder tut, sie hält dies in sich und das ist nicht gut. Mir ist bewusst das dies niemand lange aushalten kann. Sie denkt das sie das ganze unterdrücken kann weil sie immer alleine war und muss stark sein wegen sie und ihrer sohn aber sie will brechen und das was mich besorgt macht - das dies passiert vor ihrem sohn ( ist tatsächlich einmal bereits passiert, wegen was anderes und dass war das letzte mal das sie geweint hat, ist aber sicherlich mind. 8 monate her).

Was ich sagen will, ich will vermeiden das dies passiert und habe versucht die letzten zwei tagen sie zu überreden hilfe zu holen, gemeinsam, das sie zumindest das herrauslässt was sie die ganze zeit in sich behalten hat. Ich hoffe natürlich das sie mein schmerz versteht, meine panische angst von wiederholen ( da ich dies bereits erlebt habe) und das ich genauso wie sie das verhindern wollte was mir einmal passiert ist. Ich wollte das Kind und sie nicht und jeder hat selbstverständlich gehandelt in eigene interesse weil es zu viele ängste gab. Egal, jetzt ist passiert und ich werde damit zurechtkommen aber sie nicht.
Ich hoffe das sie sich noch heute meldet nach meine bitte das wir zur psyhologen gehen und das zu verarbeiten. Ich will damit nichts anderes nur das sie nicht zusammenbricht - psyhisch wie auch körperlich.

Und zu der aussage - ich wollte mit Ihr zusammen sein nur meines kindes wegen - will ich garnicht antworten - da dies mehr als eindeutig ist. Sie war mir wichtiger sogar als ungeborenes Kind und ich war bzw. bin ich villeicht noch bereit neu anzufangen wenn Sie einsehen würde das sie sich ändern muss, sie muss loslassen und aus dieser "zweierbug" herausgehen da dies keine liebe zwischen uns ist sondern schutzwand den ich nich brechen konnte. Ich stehe draussen, vor dem "Zweierburg" und bin immer draussen gestanden und dürfte selten im Burg der zweisamkeit hineingehen.

Das ist der punkt, sie mus lernen gefühle zu zeigen und liebe da sie sehr grob ist, sie kann alle gefühle abschalten und wenn es um ihr Sohn geht ( egal ob dies berechtigt sei oder nicht) dann wälzt sie alles vor sich, ohne gnade, egal wer vor ihr steht, Familie, ich oder Freunde. Das habe ich vorher bereits erwähnt, und solange sich das nicht ändert habe ich da nichts zu suchen. Das hätte ich vorher erkennen sollte (auch bereits erwähnt).

Und hiermit wiederhole ich nochmals, sie hat die abtreibung vollgezogen da sie sich für ihr Sohn geopfert hat, wie sie sich immer geopfert habe und das alleine ist für sie wichtig. Ich war in dieser zeit nicht bereit mich für sie und ihr sohn zu opfern da ich falsche hoffnungen nachgegangen bin und selbstverständlich von der hinsicht auch nicht zulassen wollte das mir das wiederfährt was ich bereits erlebt habe.

Sicherlich für mich wäre es leichter wenn wir von Anfang an vernüftig darüber reden konnten und sie, wie auch viele male vorher - gesagt hätte "ich kann keine mutter mehr sein", das hätte ich verstanden und ich wäre bei ihr in dieser entscheidung - aber das alles ändert nicht die tatsache das aus dieser "Zweierburg" niemals eine Dreiergemeinschaft werden kann.

Selbst wenn das nicht passiert hätte, was passiert ist, ich wäre nicht glücklich da ich nicht der Gleichberechtigter in dieser beziehung wäre. Und wenn sie das ungeborenes Kind behalten hätte, das wiess niemand....

Und ich weiderolhe mich zum 1000 x mal, wen mal Liebt hätte man es geschafft, egal welche gründe dagegen sind.....und ich habe sie Geliebt und letztendlich immer noch.

Wie am Anfang der Geschichte - und das wiederhole ich nochmals - wenn man wirklich jemanden Liebt dann ist man bereits sich zu ändern, risiken zu gehen und zu versuchen, und das konnte sie nicht, kann sie nicht und werde nie können, egal aus welchen gründen und das hätte ich früher erkennen sollte. 

Und das habe ich auch gesagt - Liebe ist unprofitabeles Geschäft...

LG @ alle...



 

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27. Oktober 2016 um 15:08

Das wär's noch...

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