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Abtreibung,Schwangerschaft,Verhütung,Inkompetente Frauenärztin?

7. September um 3:13

Hallo.
Ich schreibe hier für meine freundin in das forum.

Meine freundin (W/16) und ich (M/26) sind vor ca. 3 monaten schwanger geworden/gewesen. Ausversehen.
Wir haben uns gegen das kind entschieden. Auch wenn ich gerne nh kind gehabt hätte. Es muss einfach noch warten.
Da sie noch viel zu jung ist dafür, und wir uns noch etwas auf unsere zukunft konzentrieren müssen (schule/weiterbildung/arbeit).

Wir mussten uns mit allem sehr beeilen ( paar wochen später wäre die schwangerschaft zu weit fortgeschritten gewesen). Haben die schwangerschaft spät bemerkt.
Es war sehr,sehr stressig. Mussten von einem arzt zum anderen rennen, und sehr viel rum telefonieren, beraten lassen usw.
Wir haben uns damals für einen medikamentösen schwangerschaftsabbruch entschieden.

Lief anfangs (scheinbar) auch alles ganz gut bzw. wie gewohnt.
Waren bei pro familia, hatten das gespräch geführt.
Sie war bei ihrer frauenärztin, hat das medikament bekommen. Und hat dann zuhause zu einem bestimmten zeitpunkt noch ein weiteres medikament einnehmen müssen. So wie das eben immer bei nem medikamentösen abbruch läuft. Sie hat alles genau beachtet.
Ihr ging es stundenlang richtig schlecht, sie hatte starke schmerzen, blutungen usw.
Wie es uns sie ärztin vorher erzählt hat.

Dann dachten wir alles ist vorbei und wir hätten es geschaft.

Mussten dann nochmal zur nachkontrolle bei der frauenärztin.
Diese hat einen ultraschall durchgeführt.
Sie hat uns daraufhin total erschrocken angeschaut und meinte das der schwangerschaftsabbruch nicht geklappt hat. Das baby/fötus(?) ist in der zeit sogar noch weiter gewachsen.
Sie meinte auch das sie sowas noch nie vorher erlebt hat ( Die frauenärztin ist schon an die 60jahre alt) . Und konnte sich und uns, nicht erklären wieso der abbruch nicht geklappt hat.

Daraufhin mussten wir einen operativen schwangerschaftsabbruch durchführen lassen.
Lief alles gut.
Hat geklappt.

Nun folgendes.
Sie hat sich daraufhin die spirale einsetzen lassen.
Ihre tage sind jezt allerdings schonwieder ausgeblieben. Haben einen schwangerschaftstest durchgeführt. Der lieferte kein eindeutiges ergebniss ( Wie beim letzen mal auch ).
Wir haben die befürchtung das sie schonwieder schwanger ist.
Wir lassen das noch genau prüfen bei der frauenärztin.

Hat jemand von euch auch schonmal so eine erfahrung gemacht?
Durch was könnte so ein medikamentöser abbruch fehlschlagen?
Und falls sie wieder schwanger ist, sollten wir den frauenarzt wechseln? Solche fatalen fehler sollten doch nicht passieren. Oder passiert sowas häufiger?

Und so ganz nebenbei am rande noch eine frage:
Ich habe bewusst geschrieben: "wir" waren schwanger.
Hat jemand erfahrungen gemacht mit dem Couvade-Syndrom ?
Ich habe nämlich zum zeit der schwangerschaft die selben "symptome" gehabt wie meine freundin.
Ich konnte irgendwie richtig mitfühlen mit ihr. Hatte genauso stimmungsschwankungen wie sie. Ein anderes essverhalten, plötzliche übelkeit. erbrechen. usw.
Und ich bin mir sicher, das ich nicht erkrankt war zu dem zeitpunkt.


Ich möchte keine meinungen darüber hören was ihr von einer abtreibung haltet. Manche finden es okay und manche eben nicht. Das entscheidet jeder für sich.

Ich freue mich über alle sinnvollen antworten.
Danke.






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7. September um 4:28
In Antwort auf user24725

Hallo.
Ich schreibe hier für meine freundin in das forum.

Meine freundin (W/16) und ich (M/26) sind vor ca. 3 monaten schwanger geworden/gewesen. Ausversehen.
Wir haben uns gegen das kind entschieden. Auch wenn ich gerne nh kind gehabt hätte. Es muss einfach noch warten.
Da sie noch viel  zu jung ist dafür, und wir uns noch etwas auf unsere zukunft konzentrieren müssen (schule/weiterbildung/arbeit).

Wir mussten uns mit allem sehr beeilen ( paar wochen später wäre die schwangerschaft zu weit fortgeschritten gewesen). Haben die schwangerschaft spät bemerkt.
Es war sehr,sehr stressig. Mussten von einem arzt zum anderen rennen, und sehr viel rum telefonieren, beraten lassen usw.
Wir haben uns damals für einen medikamentösen schwangerschaftsabbruch entschieden.

Lief anfangs (scheinbar) auch alles ganz gut bzw. wie gewohnt.
Waren bei pro familia, hatten das gespräch geführt.
Sie war bei ihrer frauenärztin, hat das medikament bekommen. Und hat dann zuhause zu einem bestimmten zeitpunkt noch ein weiteres medikament einnehmen müssen. So wie das eben immer bei nem medikamentösen abbruch läuft. Sie hat alles genau beachtet.
Ihr ging es stundenlang richtig schlecht, sie hatte starke schmerzen, blutungen usw.
Wie es uns sie ärztin vorher erzählt hat.

Dann dachten wir alles ist vorbei und wir hätten es geschaft.

Mussten dann nochmal zur nachkontrolle bei der frauenärztin.
Diese hat einen ultraschall durchgeführt.
Sie hat uns daraufhin total erschrocken angeschaut und meinte das der schwangerschaftsabbruch nicht geklappt hat. Das baby/fötus(?) ist in der zeit sogar noch weiter gewachsen.
Sie meinte auch das sie sowas noch nie vorher erlebt hat ( Die frauenärztin ist schon an die 60jahre alt) . Und konnte sich und uns, nicht erklären wieso der abbruch nicht geklappt hat.

Daraufhin mussten wir einen operativen schwangerschaftsabbruch durchführen lassen.
Lief alles gut.
Hat geklappt.

Nun folgendes.
Sie hat sich daraufhin die spirale einsetzen lassen.
Ihre tage sind jezt allerdings schonwieder ausgeblieben. Haben einen schwangerschaftstest durchgeführt. Der lieferte kein eindeutiges ergebniss ( Wie beim letzen mal auch ).
Wir haben die befürchtung das sie schonwieder schwanger ist.
Wir lassen das noch genau prüfen bei der frauenärztin.

Hat jemand von euch auch schonmal so eine erfahrung gemacht?
Durch was könnte so ein medikamentöser abbruch fehlschlagen?
Und falls sie wieder schwanger ist, sollten wir den frauenarzt wechseln? Solche fatalen fehler sollten doch nicht passieren. Oder passiert sowas häufiger?

Und so ganz nebenbei am rande noch eine frage:
Ich habe bewusst geschrieben: "wir" waren schwanger.
Hat jemand erfahrungen gemacht mit dem Couvade-Syndrom ?
Ich habe nämlich zum zeit der schwangerschaft die selben "symptome" gehabt wie meine freundin.
Ich konnte irgendwie richtig mitfühlen mit ihr. Hatte genauso stimmungsschwankungen wie sie. Ein anderes essverhalten, plötzliche übelkeit. erbrechen. usw.
Und ich bin mir sicher, das ich nicht erkrankt war zu dem zeitpunkt.


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Der Hormonhaushalt muss sich nach einer Schwangerschaft, auch wenn diese kurz dauerte, wieder einpedeln. Dadurch vermute ich das Ausbleiben der Regel. Hat sie eine Hormonspirale? Die könnte unter Umständen auch Auswirkungen auf den Hormonhaushalt haben.

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7. September um 4:28
In Antwort auf user24725

Hallo.
Ich schreibe hier für meine freundin in das forum.

Meine freundin (W/16) und ich (M/26) sind vor ca. 3 monaten schwanger geworden/gewesen. Ausversehen.
Wir haben uns gegen das kind entschieden. Auch wenn ich gerne nh kind gehabt hätte. Es muss einfach noch warten.
Da sie noch viel  zu jung ist dafür, und wir uns noch etwas auf unsere zukunft konzentrieren müssen (schule/weiterbildung/arbeit).

Wir mussten uns mit allem sehr beeilen ( paar wochen später wäre die schwangerschaft zu weit fortgeschritten gewesen). Haben die schwangerschaft spät bemerkt.
Es war sehr,sehr stressig. Mussten von einem arzt zum anderen rennen, und sehr viel rum telefonieren, beraten lassen usw.
Wir haben uns damals für einen medikamentösen schwangerschaftsabbruch entschieden.

Lief anfangs (scheinbar) auch alles ganz gut bzw. wie gewohnt.
Waren bei pro familia, hatten das gespräch geführt.
Sie war bei ihrer frauenärztin, hat das medikament bekommen. Und hat dann zuhause zu einem bestimmten zeitpunkt noch ein weiteres medikament einnehmen müssen. So wie das eben immer bei nem medikamentösen abbruch läuft. Sie hat alles genau beachtet.
Ihr ging es stundenlang richtig schlecht, sie hatte starke schmerzen, blutungen usw.
Wie es uns sie ärztin vorher erzählt hat.

Dann dachten wir alles ist vorbei und wir hätten es geschaft.

Mussten dann nochmal zur nachkontrolle bei der frauenärztin.
Diese hat einen ultraschall durchgeführt.
Sie hat uns daraufhin total erschrocken angeschaut und meinte das der schwangerschaftsabbruch nicht geklappt hat. Das baby/fötus(?) ist in der zeit sogar noch weiter gewachsen.
Sie meinte auch das sie sowas noch nie vorher erlebt hat ( Die frauenärztin ist schon an die 60jahre alt) . Und konnte sich und uns, nicht erklären wieso der abbruch nicht geklappt hat.

Daraufhin mussten wir einen operativen schwangerschaftsabbruch durchführen lassen.
Lief alles gut.
Hat geklappt.

Nun folgendes.
Sie hat sich daraufhin die spirale einsetzen lassen.
Ihre tage sind jezt allerdings schonwieder ausgeblieben. Haben einen schwangerschaftstest durchgeführt. Der lieferte kein eindeutiges ergebniss ( Wie beim letzen mal auch ).
Wir haben die befürchtung das sie schonwieder schwanger ist.
Wir lassen das noch genau prüfen bei der frauenärztin.

Hat jemand von euch auch schonmal so eine erfahrung gemacht?
Durch was könnte so ein medikamentöser abbruch fehlschlagen?
Und falls sie wieder schwanger ist, sollten wir den frauenarzt wechseln? Solche fatalen fehler sollten doch nicht passieren. Oder passiert sowas häufiger?

Und so ganz nebenbei am rande noch eine frage:
Ich habe bewusst geschrieben: "wir" waren schwanger.
Hat jemand erfahrungen gemacht mit dem Couvade-Syndrom ?
Ich habe nämlich zum zeit der schwangerschaft die selben "symptome" gehabt wie meine freundin.
Ich konnte irgendwie richtig mitfühlen mit ihr. Hatte genauso stimmungsschwankungen wie sie. Ein anderes essverhalten, plötzliche übelkeit. erbrechen. usw.
Und ich bin mir sicher, das ich nicht erkrankt war zu dem zeitpunkt.


Ich möchte keine meinungen darüber hören was ihr von einer abtreibung haltet. Manche finden es okay und manche eben nicht. Das entscheidet jeder für sich.

Ich freue mich über alle sinnvollen antworten.
Danke.






 

Der Hormonhaushalt muss sich nach einer Schwangerschaft, auch wenn diese kurz dauerte, wieder einpedeln. Dadurch vermute ich das Ausbleiben der Regel. Hat sie eine Hormonspirale? Die könnte unter Umständen auch Auswirkungen auf den Hormonhaushalt haben.

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7. September um 4:29
In Antwort auf laluux4

Der Hormonhaushalt muss sich nach einer Schwangerschaft, auch wenn diese kurz dauerte, wieder einpedeln. Dadurch vermute ich das Ausbleiben der Regel. Hat sie eine Hormonspirale? Die könnte unter Umständen auch Auswirkungen auf den Hormonhaushalt haben.

Kupferspirale

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7. September um 4:31
In Antwort auf laluux4

Der Hormonhaushalt muss sich nach einer Schwangerschaft, auch wenn diese kurz dauerte, wieder einpedeln. Dadurch vermute ich das Ausbleiben der Regel. Hat sie eine Hormonspirale? Die könnte unter Umständen auch Auswirkungen auf den Hormonhaushalt haben.

Zu deinem "mit schwanger sein", ich gehe von psychischem Stress aus bedingt durch die Situation. 

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7. September um 4:33
In Antwort auf user24725

Kupferspirale

Also hormonfrei. 

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7. September um 4:33
In Antwort auf user24725

Kupferspirale

Also hormonfrei. 

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7. September um 13:28

Alles ist möglich, immer. Es ist Natur und selbst erfahrene Ärzte, sehen immer noch etwas Neues. Wenn ihr der Ärztin vertraut und deine Freundin sich dort aufgehoben fühlt, dann bleibt. Wenn alkes jetzt zu schlimm für sie war, könnte eine neue Ärztin wie ein Neuanfang sein. 

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7. September um 13:37
In Antwort auf user24725

Hallo.
Ich schreibe hier für meine freundin in das forum.

Meine freundin (W/16) und ich (M/26) sind vor ca. 3 monaten schwanger geworden/gewesen. Ausversehen.
Wir haben uns gegen das kind entschieden. Auch wenn ich gerne nh kind gehabt hätte. Es muss einfach noch warten.
Da sie noch viel  zu jung ist dafür, und wir uns noch etwas auf unsere zukunft konzentrieren müssen (schule/weiterbildung/arbeit).

Wir mussten uns mit allem sehr beeilen ( paar wochen später wäre die schwangerschaft zu weit fortgeschritten gewesen). Haben die schwangerschaft spät bemerkt.
Es war sehr,sehr stressig. Mussten von einem arzt zum anderen rennen, und sehr viel rum telefonieren, beraten lassen usw.
Wir haben uns damals für einen medikamentösen schwangerschaftsabbruch entschieden.

Lief anfangs (scheinbar) auch alles ganz gut bzw. wie gewohnt.
Waren bei pro familia, hatten das gespräch geführt.
Sie war bei ihrer frauenärztin, hat das medikament bekommen. Und hat dann zuhause zu einem bestimmten zeitpunkt noch ein weiteres medikament einnehmen müssen. So wie das eben immer bei nem medikamentösen abbruch läuft. Sie hat alles genau beachtet.
Ihr ging es stundenlang richtig schlecht, sie hatte starke schmerzen, blutungen usw.
Wie es uns sie ärztin vorher erzählt hat.

Dann dachten wir alles ist vorbei und wir hätten es geschaft.

Mussten dann nochmal zur nachkontrolle bei der frauenärztin.
Diese hat einen ultraschall durchgeführt.
Sie hat uns daraufhin total erschrocken angeschaut und meinte das der schwangerschaftsabbruch nicht geklappt hat. Das baby/fötus(?) ist in der zeit sogar noch weiter gewachsen.
Sie meinte auch das sie sowas noch nie vorher erlebt hat ( Die frauenärztin ist schon an die 60jahre alt) . Und konnte sich und uns, nicht erklären wieso der abbruch nicht geklappt hat.

Daraufhin mussten wir einen operativen schwangerschaftsabbruch durchführen lassen.
Lief alles gut.
Hat geklappt.

Nun folgendes.
Sie hat sich daraufhin die spirale einsetzen lassen.
Ihre tage sind jezt allerdings schonwieder ausgeblieben. Haben einen schwangerschaftstest durchgeführt. Der lieferte kein eindeutiges ergebniss ( Wie beim letzen mal auch ).
Wir haben die befürchtung das sie schonwieder schwanger ist.
Wir lassen das noch genau prüfen bei der frauenärztin.

Hat jemand von euch auch schonmal so eine erfahrung gemacht?
Durch was könnte so ein medikamentöser abbruch fehlschlagen?
Und falls sie wieder schwanger ist, sollten wir den frauenarzt wechseln? Solche fatalen fehler sollten doch nicht passieren. Oder passiert sowas häufiger?

Und so ganz nebenbei am rande noch eine frage:
Ich habe bewusst geschrieben: "wir" waren schwanger.
Hat jemand erfahrungen gemacht mit dem Couvade-Syndrom ?
Ich habe nämlich zum zeit der schwangerschaft die selben "symptome" gehabt wie meine freundin.
Ich konnte irgendwie richtig mitfühlen mit ihr. Hatte genauso stimmungsschwankungen wie sie. Ein anderes essverhalten, plötzliche übelkeit. erbrechen. usw.
Und ich bin mir sicher, das ich nicht erkrankt war zu dem zeitpunkt.


Ich möchte keine meinungen darüber hören was ihr von einer abtreibung haltet. Manche finden es okay und manche eben nicht. Das entscheidet jeder für sich.

Ich freue mich über alle sinnvollen antworten.
Danke.






 

Habt ihr die Nachkontrrolle nach dem Einsetzen der Spirale, um deren exakten Sitz zu überprüfen, abgewartet, respektive in der Zeit zusätzlich verhütet?

Wie kommt es, dass man eine Schwangerschaft erst kurz vor dem "zu spät für eine Abtreibung" feststellt? Und habt  ihr nicht, oder nicht zuverlässig verhütet, oder wie kam es zu der ersten Schwangerschaft?

Dass ein medikamentöser Abbruch versagt, ist NICHT die Schuld der Ärztin; das kann es leider einfach geben. 
 

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7. September um 13:41

... Zusatz: Offenbar ist rund 1% aller medikamentöser Abbrüche "erfolglos".

Mir dreht sich der Magen um beim Gedanken daran. 

Hast Du, TE, eine Ahnung, welche psychischen Qualen ein Abbruch darstellt?

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7. September um 13:42
In Antwort auf haesli4

Habt ihr die Nachkontrrolle nach dem Einsetzen der Spirale, um deren exakten Sitz zu überprüfen, abgewartet, respektive in der Zeit zusätzlich verhütet?

Wie kommt es, dass man eine Schwangerschaft erst kurz vor dem "zu spät für eine Abtreibung" feststellt? Und habt  ihr nicht, oder nicht zuverlässig verhütet, oder wie kam es zu der ersten Schwangerschaft?

Dass ein medikamentöser Abbruch versagt, ist NICHT die Schuld der Ärztin; das kann es leider einfach geben. 
 

Es gibt sogar Frauen, die die Schwangerschaft erst bei Einsetzen der Wegen und Geburt des Kindes entdecken. 

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7. September um 13:43

Wehen nicht Wegen 

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7. September um 14:43

Hö ? Bis zur 12. Woche geht es doch medikamentös? Oder war es bis zur 9. Woche? 
Zum Alter, vielleicht hat er sich vertippt. Nicht gleich Schnappatmung bekommen

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7. September um 14:51

Spirale= nicht an ein Mindestalter gebunden. 

Abtreibung kann ohne Wissen der Eltern erfolgen, wenn der Arzt die "nötige Reife" befindet. 

Ansonsten bin ich bei Dir: 16 und 26, da liegen Welten dazwischen. Gesund ist das nicht für die jüngere Person. 

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7. September um 14:52
In Antwort auf moi

Es gibt sogar Frauen, die die Schwangerschaft erst bei Einsetzen der Wegen und Geburt des Kindes entdecken. 

... das ist mir klar, ist jedoch die absolute Ausnahme. 

Wer f..... kann, der sollte auch zuverlässig verhüten und ausserdem imstande sein, seinen Zyklus verantwortungsvoll aufzuschreiben. Dann kommt so was nicht mehr vor. 

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7. September um 15:56

"Such dir eine Erwachsene du Kinderf...er"

Sonst gehts dir aber gut?!

@ TE:
Dann hat deine Freundin wohl die Gynefix (mini), die soll angeblich sehr sicher sein.
Dass die Blutung ausbleibt könnte mit der Abtreibung zusammenhängen, der Körper muss ja erst mal wieder ins Lot kommen.
Neue FÄ wäre eine Idee, wenn das Vertrauen weg ist. Aber falls deine Freundin die Medikamtente genau nach Anweisung eingenommen hat (bist du dir da sicher?), wüsste ich eigentlich nicht was die FÄ falsch gemacht haben sollte. Auch diese Methode funktioniert sicher nicht zu 100%, so wie ja auch keine Verhütung zu 100% funktioniert.

Was mich aber erstaunt: Du schreibst so als wäre so eine Abtreibung eigentlich kein Ding. Du fragst, ob man die FÄ wechseln sollte, falls deine Freundin schon wieder schwanger sein sollte - als ob das dann das Hauptproblem wäre. Ist diese Abtreibung denn so spurlos an deiner Freundin vorübergegangen?? Und wie steht es mit dir, nachdem du dich schon selber als "schwanger gewesen" bezeichnest?

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7. September um 16:21
In Antwort auf haesli4

... das ist mir klar, ist jedoch die absolute Ausnahme. 

Wer f..... kann, der sollte auch zuverlässig verhüten und ausserdem imstande sein, seinen Zyklus verantwortungsvoll aufzuschreiben. Dann kommt so was nicht mehr vor. 

die Frage ist ja wie haben sie verhütet....?

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7. September um 17:31
In Antwort auf laluux4

Hö ? Bis zur 12. Woche geht es doch medikamentös? Oder war es bis zur 9. Woche? 
Zum Alter, vielleicht hat er sich vertippt. Nicht gleich Schnappatmung bekommen

Was ist bitte hö?

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9. September um 10:10

Hallo user 24725,
 
deine/eure Geschichte nimmt mich ganz schön mit. Es ist wirklich viel, was ihr da erlebt habt. Ihr beiden wart wahrscheinlich richtig erschrocken über die plötzliche Schwangerschaft.
 
Deine Freundin hat ja eine richtige Tortur hinter sich… und ich frage mich, wie es ihr geht? Also ich meine nicht nur körperlich. Wie hat sie die letzten Monate verkraftet?
Und wie geht es dir damit, was ihr erlebt habt?
Offensichtlich fühltest du dich ihr in der Zeit der Schwangerschaft sehr verbunden. Hast ja richtige körperliche Symptome entwickelt. Mit dem Syndrom kenne ich mich nicht aus, aber es zeigt ja, wie sehr dein Inneres ihre/eure Schwangerschaft miterlebt hat.
Habt ihr jemanden, mit dem ihr darüber reden könnt?
Ich denke, es ist wirklich wichtig, dass ihr beide auf euch Acht gebt. Als so „gewöhnlich“ empfinde ich es nicht, was ihr da durchgestanden habt.
Wissen denn ihre Eltern davon?
 
Der Abbruch ist noch nicht so lange her, deswegen kann es gut sein, dass der Zyklus deiner Freundin noch einige Zeit brauchen wird, bis er sich normalisiert hat. Wobei es in ihrem Alter nicht ungewöhnlich ist, wenn der Zyklus immer wieder schwankt. Aufgrund eurer Erfahrung verstehe ich aber, dass ihr jetzt ganz genau hinschaut. Und dass es euch Angst macht, wenn jetzt die Blutung ausbleibt.
Aber jetzt muss ihr Körper ja einiges verkraften. Vielleicht täte es ihr gut, zur Ruhe kommen zu können. Frag sie doch mal, was sie dazu denkt.
Wie kann sie sich jetzt gut erholen? Was täte ihr gut, was braucht sie jetzt?
Du als Freund, kannst du ihr da eine Stütze und Hilfe sein?
 
Wenn sie sich bei der Frauenärztin nicht gut aufgehoben fühlt, kann sie natürlich die Praxis wechseln. Da darf sie offen sagen, was ihr lieb wäre.
Habt ihr denn schon einen Termin bei der Frauenärztin wegen des nicht eindeutigen Tests?
 
Schreib gern nochmal. Vielleicht mag deine Freundin ja auch schreiben. Oder liest sie hier mit?
 
Viele Grüße, Lavena

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12. September um 10:50

Hallo,
 
wie geht es deiner Freundin und dir? War sie inzwischen beim Frauenarzt?
 
Du hast dich um sie kümmern wollen, hast hier geschrieben. Haben dir die Antworten – oder auch ihr – geholfen?
 
Schreib doch wieder! Lavena

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12. September um 18:09
In Antwort auf user24725

Hallo.
Ich schreibe hier für meine freundin in das forum.

Meine freundin (W/16) und ich (M/26) sind vor ca. 3 monaten schwanger geworden/gewesen. Ausversehen.
Wir haben uns gegen das kind entschieden. Auch wenn ich gerne nh kind gehabt hätte. Es muss einfach noch warten.
Da sie noch viel  zu jung ist dafür, und wir uns noch etwas auf unsere zukunft konzentrieren müssen (schule/weiterbildung/arbeit).

Wir mussten uns mit allem sehr beeilen ( paar wochen später wäre die schwangerschaft zu weit fortgeschritten gewesen). Haben die schwangerschaft spät bemerkt.
Es war sehr,sehr stressig. Mussten von einem arzt zum anderen rennen, und sehr viel rum telefonieren, beraten lassen usw.
Wir haben uns damals für einen medikamentösen schwangerschaftsabbruch entschieden.

Lief anfangs (scheinbar) auch alles ganz gut bzw. wie gewohnt.
Waren bei pro familia, hatten das gespräch geführt.
Sie war bei ihrer frauenärztin, hat das medikament bekommen. Und hat dann zuhause zu einem bestimmten zeitpunkt noch ein weiteres medikament einnehmen müssen. So wie das eben immer bei nem medikamentösen abbruch läuft. Sie hat alles genau beachtet.
Ihr ging es stundenlang richtig schlecht, sie hatte starke schmerzen, blutungen usw.
Wie es uns sie ärztin vorher erzählt hat.

Dann dachten wir alles ist vorbei und wir hätten es geschaft.

Mussten dann nochmal zur nachkontrolle bei der frauenärztin.
Diese hat einen ultraschall durchgeführt.
Sie hat uns daraufhin total erschrocken angeschaut und meinte das der schwangerschaftsabbruch nicht geklappt hat. Das baby/fötus(?) ist in der zeit sogar noch weiter gewachsen.
Sie meinte auch das sie sowas noch nie vorher erlebt hat ( Die frauenärztin ist schon an die 60jahre alt) . Und konnte sich und uns, nicht erklären wieso der abbruch nicht geklappt hat.

Daraufhin mussten wir einen operativen schwangerschaftsabbruch durchführen lassen.
Lief alles gut.
Hat geklappt.

Nun folgendes.
Sie hat sich daraufhin die spirale einsetzen lassen.
Ihre tage sind jezt allerdings schonwieder ausgeblieben. Haben einen schwangerschaftstest durchgeführt. Der lieferte kein eindeutiges ergebniss ( Wie beim letzen mal auch ).
Wir haben die befürchtung das sie schonwieder schwanger ist.
Wir lassen das noch genau prüfen bei der frauenärztin.

Hat jemand von euch auch schonmal so eine erfahrung gemacht?
Durch was könnte so ein medikamentöser abbruch fehlschlagen?
Und falls sie wieder schwanger ist, sollten wir den frauenarzt wechseln? Solche fatalen fehler sollten doch nicht passieren. Oder passiert sowas häufiger?

Und so ganz nebenbei am rande noch eine frage:
Ich habe bewusst geschrieben: "wir" waren schwanger.
Hat jemand erfahrungen gemacht mit dem Couvade-Syndrom ?
Ich habe nämlich zum zeit der schwangerschaft die selben "symptome" gehabt wie meine freundin.
Ich konnte irgendwie richtig mitfühlen mit ihr. Hatte genauso stimmungsschwankungen wie sie. Ein anderes essverhalten, plötzliche übelkeit. erbrechen. usw.
Und ich bin mir sicher, das ich nicht erkrankt war zu dem zeitpunkt.


Ich möchte keine meinungen darüber hören was ihr von einer abtreibung haltet. Manche finden es okay und manche eben nicht. Das entscheidet jeder für sich.

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Ab einer bestimmten Woche kann kein medikamentöser Abbruch mehr durchgeführt werden. 
Das geht nur bis zur 5. Aller spätestens bis zur 6. Woche. Alles was über diese Woche geht, muss operativ durchgeführt werden. Und medikamentöse Abbrüche müssen sehr sehr oft danach noch ausgescharbt bzw abgesaugt werden, da oft rückstände bleiben. Spreche aus Erfahrung. Da die Frauenärztin deiner Freundin den medikamentösen weg noch 'genehmigt' hat obwohl sie anscheinend schon viel zu weit war, würde mich dazu bringen den arzt zu wechseln. Schau mal im Internet bis zu welcher Woche man medikamentös abtreiben kann. eine Abtreibung kann auch nur bis zur 12. Woche durchgeführt werden, da alles was darüber hinaus geht, nicht mehr legal wäre. 

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13. September um 0:59
In Antwort auf laluux4

Hö ? Bis zur 12. Woche geht es doch medikamentös? Oder war es bis zur 9. Woche? 
Zum Alter, vielleicht hat er sich vertippt. Nicht gleich Schnappatmung bekommen

Medikamentös nur bis zur 6. Woche. 
Habe es selbst schon durch. Wollte auch medikamentös, habe aber von meinem FA und der Beratungsstelle gesagt bekommen, dass dies nur bis zur 6. Woche möglich ist, da der (nach der Einnahme entstandene) "klumpen" (so genannt vom FA) dann schon zu groß wäre um mit medikamenten von der Schleimhaut gelöst zu werden. So wurde es mir damals von 2 seiten erklärt. Habe es leider damals 2 mal durchstehen müssen..
 (aus Gesundheitlichen gründen) 

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