Forum / Schwangerschaft & Kinderwunsch / Schwangerschaft: Abtreibung, Schwangerschaftsabbruch

Abtreibung möglich?

10. Oktober 2012 um 18:29

Ich habe nicht von ihr gesprochen...
... klar ist es eine Ausnahmesituation und sicher etwas anders als bei all denen, die nicht vergewaltigt wurden und von denen habe ich gesprochen und ja, die sind mit Recht anzuprangern! Vor allem, wenn sie das entsprechende Alter hat, eine gute Wohnsituation und ansatzweise in der Lage ist, Verantwortung zu übernehmen. Aber das bezweifle ich bei vielen hier. Und das genau das ist es: Leute, die selbst noch Kinder sind, sollten vielleicht keine Eltern sein.

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10. Oktober 2012 um 18:33
In Antwort auf bettin_11904783

In Irland
gilt quasi ein Totalverbot bei Abtreibung (ausser bei Lebensgefahr). Die Frauen fahren halt nach england oder Holland. Irland wollte verbieten, dass in irischen Zeitschriften und in Studentenblättern die Adressen englischer Kliniken genannt werden. Dieses Verbot wurde vom Europäischen Gerichtshof unzulässig erklärt.


danke...gut zu wissen. Da kann man mal wieder nur froh sein, wo man lebt...aber das ist mir heute bei den Nachrichten schon mal so gegangen...die arme 14-jaehrige Bloggerin in Afghanistan!

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10. Oktober 2012 um 18:35

Sag ich doch...
... nur Gerüchte und ausgedachte Aussagen, die man angeblich gemacht haben soll. Wie ich, angeblich unfruchtbar - ha!!! So ein Quatsch! Fehlt bloß der passende Partner und da hab ich halt Ansprüche...

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10. Oktober 2012 um 18:41
In Antwort auf mirja_12566230

Genau
dir ist noch nie ein Fehler unterlaufen. Was hat das mit Geruechten zu tun? Sie hat sich vertan, und?

Deine Religion ist nicht meine. Ich muss mich da fuer nix rechtfertigen. Ich darf ueber meinen Koerper entscheiden.

Ja, entscheide nur...
... Ihr werdet Euch alle noch umgucken...
etwa so hier--->

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10. Oktober 2012 um 18:44

Wow...
... das ist echt gut. Besser, wir lassen sie alleine diskutieren und schreiben, dass wir wollen und denken per PN.

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10. Oktober 2012 um 20:30

Nee...
DAS ist ja so ein Teil, der wird anders interpretiert. Fleisch essen und Haare schneiden ist nun en vogue...

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10. Oktober 2012 um 23:08

Da gebe ich Dir mal Recht...
... deshalb esse ich kein Fleisch.

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11. Oktober 2012 um 0:06

...
Du solltest es austragen und zur adoption freigeben. Denn es ist ein kind... wie leid es mir für dich tut, aber du hast es zu spät bemerkt, und das arme baby kann nichts dafür. es ist ein baby. gib dem baby nun die möglichkeit auf sein leben, denn darauf hat es ein recht es ist unschuldig. und weisst du wie grausam in der 24 woche ein abruch wäre? es bekäme eine spritze mitten ins herz damit es ja nicht lebend zur welt kommt. ich sitze hier schaue auf mein baby und mir kommen die tränen. bitte berhalte deine nerven und gib dem baby nicht die schuld!

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11. Oktober 2012 um 0:36
In Antwort auf dorit_12288001

...
Du solltest es austragen und zur adoption freigeben. Denn es ist ein kind... wie leid es mir für dich tut, aber du hast es zu spät bemerkt, und das arme baby kann nichts dafür. es ist ein baby. gib dem baby nun die möglichkeit auf sein leben, denn darauf hat es ein recht es ist unschuldig. und weisst du wie grausam in der 24 woche ein abruch wäre? es bekäme eine spritze mitten ins herz damit es ja nicht lebend zur welt kommt. ich sitze hier schaue auf mein baby und mir kommen die tränen. bitte berhalte deine nerven und gib dem baby nicht die schuld!

Und
wie grausam ist es, einer missbrauchten frau so einen vorschlag zu machen. wie lange soll die arme denn noch leiden? denkt ihr eigentlich auch mal an die te oder steht für euch wirklich nur der embryo im mittelpunkt?

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11. Oktober 2012 um 8:34

Liebe Caro
Missbrauch ist was Furchtbares und es tut mir so leid, dass Dir das passiert ist? Wie bist Du denn bisher damit umgegangen? Hast Du Dir Hilfe gesucht oder hast Du versucht, alleine damit klar zu kommen?

Von Deiner Schwangerschaft weisst Du erst seit Kurzem. Dass das ein Schock für Dich ist, ist natürlich klar. Dennoch musst Du Dir im Klaren sein, dass Du darüber nachdenkst, ein Kind zu töten, dass ausserhalb Deines Körpers bereits überleben kann. Ob eine Totgeburt Deine Situation tatsächlich besser macht, wage ich zu bezweifeln.

Es würde Dir doch sicher sehr helfen, wenn Du psychologische Hilfe suchst, um erstens das Erlebte besser verarbeiten zu können und um zweitens herauszufinden, ob es allenfalls doch einen besseren Weg als den der Abtreibung gäbe. Könntest Du Dir denn vorstellen, das Kind lebend zu bekommen und es zur Adoption freizugeben? Du müsstest Dir das Kind nicht mal ansehen. Womöglich kann die Geburt vorzeitig eingeleitet oder ein Kaiserschnitt vorgenommen werden, wenn Deine psychische Gesundheit dies erfordert, was Deine Schwangerschaft beenden würde, ohne dass dieser Schritt dem Kind das Leben kosten würde. Bitte überleg Dir das. Der Mann hat Dir etwas Schlimmes angetan, nicht das Kind. Und hoffentlich hast Du diesen Mann angezeigt!

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11. Oktober 2012 um 8:57
In Antwort auf an0N_1294512199z

Und
wie grausam ist es, einer missbrauchten frau so einen vorschlag zu machen. wie lange soll die arme denn noch leiden? denkt ihr eigentlich auch mal an die te oder steht für euch wirklich nur der embryo im mittelpunkt?

Die arme Frau
braucht psycholigische Hilfe und Unterstützung und sicher nicht jemanden, der ihr Kind tötet und entfernt und sie nachher alleine lässt. Der Missbrauch ist das Problem, das sie verarbeiten muss, nicht das Kind. Eine SS kann man auch beenden, ohne dass das Kind dabei sterben muss.

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11. Oktober 2012 um 9:17
In Antwort auf an0N_1294512199z

Das stimmt
und da du schwanger bist und dich auf dein kind freust, siehst du das sicher alles noch etwas anders.

nur: ich bin und bleibe der meinung, dass sie weitaus mehr leidet, wenn sie die schwangerschaft beenden und dann das kind bekommen muss, als wenn sie jetzt noch abbrechen könnte. das sie um eine geburt nicht rumkommt, ist natürlich klar, aber sie muss sich dann nicht noch länger quälen.

Wenn schon jemand sterben muss
dann doch der Mann, nicht das Kind. Wer wäre denn für die Todesstrafe für den Kerl? Würde mich jetzt echt mal interessieren.

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11. Oktober 2012 um 12:17
In Antwort auf esmi_12120735

Wenn schon jemand sterben muss
dann doch der Mann, nicht das Kind. Wer wäre denn für die Todesstrafe für den Kerl? Würde mich jetzt echt mal interessieren.

Ich
Jeder Kinderschänder und Vergewaltiger verdient eine strafe die der Grausamkeit die das Opfer erlitt nahe kommt. Ich kenne zum Glück nur 2 Opfer persönlich und ich sehe ihr Leid. Und kenne die jämmerliche Strafe die diese Monster bekamen. 2 Jare, Ersttat auf BEwahrung. Die Mädchen leider für immer, der Mann sucht sich nach den 2 Jahren das nächste junge Ding das seine Perversion über sich ergehen lassen muss!

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11. Oktober 2012 um 12:25
In Antwort auf eluned_12740567

Was redest denn Du für ein Käse!
In meinem Körper ist alles ok, vielleicht ist eher in Deinem Kopf etwas hinüber, denk mal darüber nach. Hallo??? Ich kann Kinder bekommen u das werde ich auch und wenn ich über 40J. bin, ist auch ok. Und von wegen, reg Dich nich auf, natürlich haben Frauen, kein Herz oder eben ein kaltes Herz wenn SIE EIN LEBEN, das nichts dafür kann, entstanden zu sein, einfach töten wollten. Kapierst Du das nicht, dass das Mord ist??? Ich verstehe es nicht, Du gehst nicht einfach zum Arzt um einen Abszeß zu entfernen u dann wieder nachhause. Du TÖTEST EIN KIND!!!

Nein
ich kapier es nicht. Ich bekomme auch nciht jeden Monat Tränenausbrüche wenn ich meine ungenutze Eizelle verlier. Und ich war glücklich als ich meine SS durch eine Fehlgeburt bemerkte, du kannst dir garnicht vorstellen wie sehr! Gut, den Fruchtsack ind er Hand, da hätt ich drauf verzichten können aber dadurch blieben für micha uch keine ZWeifel das ich meine Freihheit zurück erlangt habe.

Es ist für mich genau so wenig Mord wie eine Weißheitszahnentfernung oder eine Blinddarm OP. Ich gehe nicht zum Arzt um einen Abzess sondern ein Oriblem zu lösen. Mit Abzessschmerzen würde ich gerne ein Leben lang klar kommen aber nicht mit einer SS. Gegen Schmerzen gibts Pillen, gegen Kinder gibts Ärzte. Egal ob vorher oder nachher.

In welchem BEitrag hattets du geschrieben "weil ich mir Kinder wünsche"? Ich sags immer wieder, wenn man nciht jede Grütze hier speichert schleicht scih plötzliche Altersdemenz ein.

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11. Oktober 2012 um 12:35

Ich auch
ebenso bei zugegebenem Mord. Lebensrecht verwirkt, Todeszelle. Warum soll die Gesellschaft fuer so einen Abschaum zahlen und den durchfuettern oder gar ihn fuerchten.

Siehe den Moerder vom Bankierssohn. Bekommt jetzt 3000 Schmerzensgeld, weil man geaengstigt hat bei der Befragung. Absolut nicht nachvollziehbar.

Allerdings darf Vergewaltigung auch nicht so schwedisch aufgeweicht werden wie im Fall Assenge. Ein im Akt verschwundenes Kondom macht den einvernehmlichen Akt nicht zu einer Gewalttat.

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11. Oktober 2012 um 12:35
In Antwort auf eluned_12740567

Wow...
... das ist echt gut. Besser, wir lassen sie alleine diskutieren und schreiben, dass wir wollen und denken per PN.

Ach Herzchen
Das war vor deiner Zeit... die "gerüchte" kannst du aber nachlesen.
Quelle:
- @mutterschiff
- stumme schreie (wenig nurnoch da Wachsi völlig ausgefliptt ist und ihre beiträge entfernt werden mussten und sie danach gesperrt wurde), lag an ihrem guten benehmen versteht sich
- naja der dritte wurde auch gelöscht, dort wurde ganz frech von Plina geschrieben das es ihr gut geht, böses Ding!

Wenn ich an meinem anderen echner sitze kopier ichs nochmal gern rein, Wachsi weiss ja was ich meine "dämlich, dumm, unfähig", na all die nciht-schimpfworte von ihr halt.

Achja... und wenn hier wer mit Klage droht der ständig wegen Beleidigung seine Accs verliert, schicke ich die Kopien natürlihc per PN. Was hätte man davon wenn ich dafür nen Beitrag eröffne?

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11. Oktober 2012 um 12:39

Achja
Stimmt ja, ich bin ja nur soviel Wert wie ein Vergewaltiger, Mörder, Totschläger oder oder oder, wieso hab ich das jetzt mit Kinderschänder verwechselt... Passiert mir sonst seltener.

Ich geh jetzt ne Rudne joggen, willste nich mit? Ich lach zwar grad recht herzhaft aber die Figut hält sich ja ncih von allein!

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11. Oktober 2012 um 12:41

@silverfight
ich glaube, wir beide sind uns ja meistens einig. Nun stört mich allerdings dein Satz "grundlose Spätabtreibungen" über alle Massenahmen. Fast noch mehr, als er von dir kommt. "Grundlose Spätabtreibung" - SO WAS GIBT ES NICHT! Schlicht und einfach nicht. Nicht mal in der Frühschwangerschaft. Jede Frau, die abtreibt, hat ihre - für sie triftigen - Gründe, sonst würde sie ja nicht abtreiben. Erst recht in der fortgeschrittenen Schwangerschaft.
LG
zollikofen

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11. Oktober 2012 um 12:50
In Antwort auf esmi_12120735

Wenn schon jemand sterben muss
dann doch der Mann, nicht das Kind. Wer wäre denn für die Todesstrafe für den Kerl? Würde mich jetzt echt mal interessieren.

Ich nicht
Ich bin gegen die Todesstrafe.

Der Täter weiß nach dem erschießen, erhängen oder dergleichen nicht mehr um seine Taten bescheid. Man sollte solche Menschen richtig quälen und foltern. Das gleiche, was er seinen Opfern angetan hat, sollte auch er zu spüren bekommen - und das lebenslänglich.

Die Todesstrafe wäre das Beste, was so einem grausamen Menschen passieren könnte. Und solche Biester verdienen nichts Gutes.

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12. Oktober 2012 um 6:19


Wow...da war die Zensur aber fleissig! Heute nacht 668 Beitraege und nun noch 613

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12. Oktober 2012 um 6:22
In Antwort auf mirja_12566230


Wow...da war die Zensur aber fleissig! Heute nacht 668 Beitraege und nun noch 613

...im anderen Thema
Kaffee.....

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12. Oktober 2012 um 23:25

Das Argument
warum die Tötung eines lebensfähigen Kindes nicht unrecht sein soll, würde ich gerne mal hören.

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12. Oktober 2012 um 23:32

Kein gutes Argument
denn um die Geburt kommt sich nicht drum herum genauso wenig wie um die Hormonveränderungen danach. Der Vorschlag wurde gemacht, dass sie das Kind vorzeitig zur Welt bringt, jedoch lebendig anstatt tot. Was spricht dagegen?

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13. Oktober 2012 um 16:23
In Antwort auf esmi_12120735

Kein gutes Argument
denn um die Geburt kommt sich nicht drum herum genauso wenig wie um die Hormonveränderungen danach. Der Vorschlag wurde gemacht, dass sie das Kind vorzeitig zur Welt bringt, jedoch lebendig anstatt tot. Was spricht dagegen?

Dagegen spricht
einzig und allein, dass SIE die Schwangerschaft nicht weiter tragen will.

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13. Oktober 2012 um 16:30
In Antwort auf esmi_12120735

Das Argument
warum die Tötung eines lebensfähigen Kindes nicht unrecht sein soll, würde ich gerne mal hören.

Weil "Unrecht"
ein moralisch-ethisch-religiöser Begriff ist, der je nach Weltanschauung und Philosophie anders interpetiert wird. Wer das Wohlergehen einer Frau höher einstuft als das Leben eines Fötus (auch wenn er bereits 22 oder 24 Wochen alt ist), der wird eben einen Abbruch in solch dramatischen Fällen nicht als "Unrecht" betrachten.

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13. Oktober 2012 um 22:08
In Antwort auf an0N_1294512199z

Und
wie grausam ist es, einer missbrauchten frau so einen vorschlag zu machen. wie lange soll die arme denn noch leiden? denkt ihr eigentlich auch mal an die te oder steht für euch wirklich nur der embryo im mittelpunkt?

Keine Worte...
Ich lese bisher so mit, hier muss ich mich aber einfach mal einklinken! Ich stimme den Aussagen von Redpoll absolut zu. Ich möchte Dir aber noch mal in aller Deutlichkeit sagen, dass das Stadium des Embryos hier schon lange vorbei ist und es um ein Kind, das schon außerhalb des Mutterleibs überlebensfähig wäre, geht. So eine Abtreibung wäre absolut grausam, für das Kind, das sich sein Entstehen nicht ausgesucht hat, UND auch für die te, die sicherlich dadurch mit noch mehr psychischen Problemen zu kämpfen hätte. Vielleicht will sie jetzt nur das Kind loswerden und hofft, dadurch alles vergessen bzw. verdrängen zu können, aber sie wird merken, dass das nicht möglich ist. Wenn sie jetzt jedoch mit psychologischer Betreuung noch kurz durchhält und dann verfrüht ein Kaiserschnitt vorgenommen würde, könnte mit therapeutischer Hilfe und einer Anzeige bei der Polizei wirklich ihre Seele langsam heilen und sie muss nicht noch ein neues Trauma verarbeiten, nämlich das der Spätabtreibung eines gesunden Kindes. Sie kann mit dem guten Gewissen leben, dem Kind ein Leben bei sicherlich liebevollen Adoptiveltern ermöglicht zu haben.

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13. Oktober 2012 um 22:22
In Antwort auf bettin_11904783

Weil "Unrecht"
ein moralisch-ethisch-religiöser Begriff ist, der je nach Weltanschauung und Philosophie anders interpetiert wird. Wer das Wohlergehen einer Frau höher einstuft als das Leben eines Fötus (auch wenn er bereits 22 oder 24 Wochen alt ist), der wird eben einen Abbruch in solch dramatischen Fällen nicht als "Unrecht" betrachten.

Wieso stellst Du
das Leben der Frau dem Leben des Kindes gegenüber? Es geht ja nicht darum, dass nur der eine oder der andere überlebt. Die Frau verliert ihr Leben nicht, wenn sie das Kind bekommt und grossziehen muss sie es auch nicht. Es geht hier lediglich um ein paar Monate Schwangerschaft im Vergleich zum Leben eines anderen Menschen, das im Schnitt 70-80 Jahre dauert. Zu sagen, das Leben der Frau sein unwichtig, ist daher völlig absurd. Kannst höchstens sagen, der Komfort der Frau ist nicht so wichtig, weil sie 3, 4 Monate lang einen dicken Bauch hat und durch eine Geburt muss, die heute weitgehend schmerzfrei möglich ist. Und damit hättest Du dann recht: Ihr Komfort in den paar Monaten ist tatsächlich nicht so wichtig wie das Leben eines anderen Menschen

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13. Oktober 2012 um 22:28
In Antwort auf bettin_11904783

Dagegen spricht
einzig und allein, dass SIE die Schwangerschaft nicht weiter tragen will.

Menschen wollen noch vieles nicht
Aber manchmal muss man eben Kompromisse eingehen, um anderen keinen Schaden zuzufügen, und kann nicht einfach alles machen, wonach einem gerade ist. Das dürfte wohl einleuchten. Ich kann die Argumente der ProChoicer im Ansatz nachvollziehen von wegen ein Embryo ist noch kein Mensch etc. Aber alles hat irgendwo seine Grenzen und dass eine Abtreibung in der 24. Woche auf so viel Toleranz stösst, ohne auch nur einen Gedanken an eine Alternative zu verschwenden, finde ich ehrlich gesagt schockierend. Ich habe totales Verständnis für die Gefühle der TS und möchte, dass ihr geholfen wird. Hilfe gibt es aber vielerorts und sicher nicht nur in einer Abtreibungsklinik.

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14. Oktober 2012 um 15:03
In Antwort auf esmi_12120735

Wieso stellst Du
das Leben der Frau dem Leben des Kindes gegenüber? Es geht ja nicht darum, dass nur der eine oder der andere überlebt. Die Frau verliert ihr Leben nicht, wenn sie das Kind bekommt und grossziehen muss sie es auch nicht. Es geht hier lediglich um ein paar Monate Schwangerschaft im Vergleich zum Leben eines anderen Menschen, das im Schnitt 70-80 Jahre dauert. Zu sagen, das Leben der Frau sein unwichtig, ist daher völlig absurd. Kannst höchstens sagen, der Komfort der Frau ist nicht so wichtig, weil sie 3, 4 Monate lang einen dicken Bauch hat und durch eine Geburt muss, die heute weitgehend schmerzfrei möglich ist. Und damit hättest Du dann recht: Ihr Komfort in den paar Monaten ist tatsächlich nicht so wichtig wie das Leben eines anderen Menschen

Ich stelle das Wohlergehen
der Frau dem fötalen Leben gegenüber, nicht ihr biologisches Leben. Wohlergehen umfasst das körperliche, seelische, psychische, soziale Wohlbefinden. Und das finde ich wichtiger als die Lebenserhaltung - nicht eines "anderen Menschen", sondern eines Embryo/Fötus - um jeden Preis.
"Komfort", nein, um das geht es hier nicht.
Wie das nun in diesem konkreten Fall hier, um den es geht, abzuwägen ist, kann nur die Betroffene - zusammen allenfalls mit einem Psychologen - beurteilen. Aber wenn sie an Selbsttötung denkt, eher als die Schwangerschaft weiter zu tragen, dann ist für mich der Fall eigentlich klar. Im Übrigen würde bei einer Selbsttötung ja dann der Fötus auch nicht überleben.

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15. Oktober 2012 um 9:19
In Antwort auf bettin_11904783

Ich stelle das Wohlergehen
der Frau dem fötalen Leben gegenüber, nicht ihr biologisches Leben. Wohlergehen umfasst das körperliche, seelische, psychische, soziale Wohlbefinden. Und das finde ich wichtiger als die Lebenserhaltung - nicht eines "anderen Menschen", sondern eines Embryo/Fötus - um jeden Preis.
"Komfort", nein, um das geht es hier nicht.
Wie das nun in diesem konkreten Fall hier, um den es geht, abzuwägen ist, kann nur die Betroffene - zusammen allenfalls mit einem Psychologen - beurteilen. Aber wenn sie an Selbsttötung denkt, eher als die Schwangerschaft weiter zu tragen, dann ist für mich der Fall eigentlich klar. Im Übrigen würde bei einer Selbsttötung ja dann der Fötus auch nicht überleben.

Mit einem Psychologen
Immerhin!

Tatsache ist aber immer noch, dass das Kind lebensfähig ist und auch lebend geboren werden könnte, Das Resultat ist das gleiche: Die Schwangerschaft ist beendet. Nur dass im Falle einer Lebendgeburt das Kind auch eine Chance auf sein eigenes Leben hat und bei Adoptiveltern eine Zukunft bekommt. Warum denkst Du an sowas nicht?

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15. Oktober 2012 um 10:12
In Antwort auf esmi_12120735

Mit einem Psychologen
Immerhin!

Tatsache ist aber immer noch, dass das Kind lebensfähig ist und auch lebend geboren werden könnte, Das Resultat ist das gleiche: Die Schwangerschaft ist beendet. Nur dass im Falle einer Lebendgeburt das Kind auch eine Chance auf sein eigenes Leben hat und bei Adoptiveltern eine Zukunft bekommt. Warum denkst Du an sowas nicht?

Da hast Du völlig recht, Redpoll!
Dieser Gedanke kam mir auch, da ich einen Abbruch hier auch nicht befürworten kann.

Aber andererseits sehe ich auch die Probleme, die eine Lebendgeburt mit sich bringen würde.
Die SS befindet sich grade in einem Stadium wo es auf jede Woche, jeden Tag ankommt um das Überleben wahrscheinlicher zu machen.
Logisch dass kleinecaro von allen Seiten Druck bekäme, noch einige Zeit zu warten heißt, sie würde "genötigt", die SS eben NICHT umgehend zu beenden!
Oder glaubst Du die Ärzte sagen "Kein Problem, wir holen das Baby und schauen mal was passiert"?

Dann kommt hinzu, dass es für eine Frau gefühlsmäßig eben nicht dasselbe ist, ob abgetrieben wurde oder das Kind zur Adoption abgegeben wurde.
Auch wenn Du mit einer Adoption besser leben könntest, kommen andere Frauen mit einem Abbruch besser klar!
Das ist für Dich nicht nachvollziehbar, dennoch müssen wir die Gefühle und Gedanken anderer Menschen hinnehmen, so schwer es uns auch fallen mag!

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15. Oktober 2012 um 20:45

Entschuldige
wenn mir am Leben fremder Kinder was liegt. Wie rücksichtslos von mir.

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15. Oktober 2012 um 20:47

Hast Du
Dich mal erkundigt, was möglich ist und was nicht, oder schreibst Du das jetzt einfach mal so hin??

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15. Oktober 2012 um 20:58
In Antwort auf florina911

Da hast Du völlig recht, Redpoll!
Dieser Gedanke kam mir auch, da ich einen Abbruch hier auch nicht befürworten kann.

Aber andererseits sehe ich auch die Probleme, die eine Lebendgeburt mit sich bringen würde.
Die SS befindet sich grade in einem Stadium wo es auf jede Woche, jeden Tag ankommt um das Überleben wahrscheinlicher zu machen.
Logisch dass kleinecaro von allen Seiten Druck bekäme, noch einige Zeit zu warten heißt, sie würde "genötigt", die SS eben NICHT umgehend zu beenden!
Oder glaubst Du die Ärzte sagen "Kein Problem, wir holen das Baby und schauen mal was passiert"?

Dann kommt hinzu, dass es für eine Frau gefühlsmäßig eben nicht dasselbe ist, ob abgetrieben wurde oder das Kind zur Adoption abgegeben wurde.
Auch wenn Du mit einer Adoption besser leben könntest, kommen andere Frauen mit einem Abbruch besser klar!
Das ist für Dich nicht nachvollziehbar, dennoch müssen wir die Gefühle und Gedanken anderer Menschen hinnehmen, so schwer es uns auch fallen mag!

Es kommt auf jeden Tag an
das mag schon stimmen. Und ich denke auch, dass dies mit der notwendigen Betreuung auch realisierbar wäre. Die TS hat es geschafft, die SS bis zur 24. Woche zu verdrängen. Wieso sollte das nicht weiterhin klappen. Kein Vorwurf, ich versuch's nur zu verstehen.

Wie gesagt, ich kann Dein Argument mit der Abtreibung und Adoption schon verstehen. Aber irgendwo muss es auch eine Grenze geben. Es mag einen grossen Unterschied machen, ob man in der 8 Woche abtreibt oder das Kind zur Adoption freigibt. Bei der 24. Woche ist es aber nicht mehr das gleiche und irgendwann muss man zu einem Punkt kommen, wo das Kind auch endlich mal etwas zählt und nicht mehr schutzlos den Empfindungen, Problemen und Interessen der Mütter ausgeliefert ist. Ich möchte das Schicksal der Mutter hier auf keinen Fall herunterspielen. Aber das Schlimme ist ja eigentlich schon vor langer Zeit passiert. Jetzt geht es darum, dies zu verarbeiten, mit dem Schmerz umgehen zu lernen, den Täter zur Verantwortung zu ziehen und zu versuchen, im ganzen Prozess nicht noch ein weiteres Opfer zu produzieren, sondern auch diesem Kind eine faire Chance zu geben. Dafür gibt es Psychologen, welche die Mutter begleiten und ihr helfen können.

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15. Oktober 2012 um 21:09

Du kennst keinen Arzt, der das macht?
Wieviele Ärzte kennst Du denn?

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16. Oktober 2012 um 9:24
In Antwort auf esmi_12120735

Du kennst keinen Arzt, der das macht?
Wieviele Ärzte kennst Du denn?

Wenn die Gefühle
des TEs schon relativ egal sind und man das Kind jetzt lebensfähig entbinden will... dann schlag doch einfach mal eine Klinik vor die ds jetzt auch tut.
Die TE hat gesagt das sie sich versuchen willd as Leben zu nehmen wenn sie diese Torturen noch weiter durchleiden muss. Und ich kanns verstehen, ich hätte mir längst das nächst längste Küchenmesser in den Unterleib gestoßen! Da ginge ich lieber das Risiko Gefängnis ein als etwas das ich so abscheulich, abartig und hassenswert finde in mir erdulden zu müssen.
Aber bevor beide sterben... lasse ich doch lieber nur den kleineren, unbedeutenderen Teil verschwinden.
Es sei denn ich fände einen Arzt der es mir soofrt rausschneidet.

Also, kennst du denn einen der das tun würde?

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16. Oktober 2012 um 9:29
In Antwort auf esmi_12120735

Es kommt auf jeden Tag an
das mag schon stimmen. Und ich denke auch, dass dies mit der notwendigen Betreuung auch realisierbar wäre. Die TS hat es geschafft, die SS bis zur 24. Woche zu verdrängen. Wieso sollte das nicht weiterhin klappen. Kein Vorwurf, ich versuch's nur zu verstehen.

Wie gesagt, ich kann Dein Argument mit der Abtreibung und Adoption schon verstehen. Aber irgendwo muss es auch eine Grenze geben. Es mag einen grossen Unterschied machen, ob man in der 8 Woche abtreibt oder das Kind zur Adoption freigibt. Bei der 24. Woche ist es aber nicht mehr das gleiche und irgendwann muss man zu einem Punkt kommen, wo das Kind auch endlich mal etwas zählt und nicht mehr schutzlos den Empfindungen, Problemen und Interessen der Mütter ausgeliefert ist. Ich möchte das Schicksal der Mutter hier auf keinen Fall herunterspielen. Aber das Schlimme ist ja eigentlich schon vor langer Zeit passiert. Jetzt geht es darum, dies zu verarbeiten, mit dem Schmerz umgehen zu lernen, den Täter zur Verantwortung zu ziehen und zu versuchen, im ganzen Prozess nicht noch ein weiteres Opfer zu produzieren, sondern auch diesem Kind eine faire Chance zu geben. Dafür gibt es Psychologen, welche die Mutter begleiten und ihr helfen können.

Das klingt alles so wunderbar logisch...
Du hast da völlig recht, Redpoll!

Ich versuche nur zu verstehen, warum kleinecaro den Abbruch vorzieht.
Dabei stelle ich mir vor, dass ihr Hauptproblem evtl. nicht mal darin liegt, die SS noch einige Wochen weiterzuführen, sondern vielmehr im Ergebnis.
Ja, das klingt völlig unverständlich!
Sie möchte nicht, dass ein Kind von ihr und ihrem Peiniger existiert - und das verstehe ich auch!

Ich bin überzeugt davon, dass auch trotz dieser Umstände eine Abgabe des Kindes gefühlsmäßig sehr schwierig ist.
Wäre es so einfach, sein Kind abzugeben wenn man es nicht mag, hätten wir keine verwahrlosten, gequälten Kinder in der Gesellschaft!
Ich sehe die Gefahr darin, dass sich eine Art "Hassliebe" entwickeln könnte. Eigentlich möchte sie das Kind nicht, bringt es aber dennoch nicht fertig, es abzugeben.
Dann hätten wir ein Kind, das von seiner Mutter abgelehnt wird, evtl. sogar zu spüren bekommt, dass es unerwünscht ist.
Schlimmstenfalls könnte sich das Leben des Kindes (und der Mutter) zum Alptraum entwickeln...

Das muß natürlich nicht so enden, ich sehe lediglich die Gefahr darin!

Nun habe ich aber noch eine Frage an Dich:
Du schreibst, es sei ein großer Unterschied, ob man in der 8. Woche abtreibt oder eben einen Spätabbruch vornehmen läßt.
Sonst vertrittst Du jedoch die Meinung, der Embryo wäre bereits zu Beginn der SS ein Mensch!
Ich verstehe daher nicht, warum Du hier dann doch unterscheidest?

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16. Oktober 2012 um 16:50

Bin ich nicht einverstanden
Der Unterschied ist ein bisschen Zeit, herzlich wenig Zeit im Vergleich zum Leben einer Person. Hinzu kommt, dass in den wenigsten Fällen eine SS so weit einschränkt, dass die Frau während dieser Zeit nicht normal weiterleben könnte.

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16. Oktober 2012 um 16:57

Meine Frage
Bezog sich auf eine frühzeitige Beendigung der SS in einem Fall wie dem der TS OHNE Fetozid.

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16. Oktober 2012 um 17:18
In Antwort auf florina911

Das klingt alles so wunderbar logisch...
Du hast da völlig recht, Redpoll!

Ich versuche nur zu verstehen, warum kleinecaro den Abbruch vorzieht.
Dabei stelle ich mir vor, dass ihr Hauptproblem evtl. nicht mal darin liegt, die SS noch einige Wochen weiterzuführen, sondern vielmehr im Ergebnis.
Ja, das klingt völlig unverständlich!
Sie möchte nicht, dass ein Kind von ihr und ihrem Peiniger existiert - und das verstehe ich auch!

Ich bin überzeugt davon, dass auch trotz dieser Umstände eine Abgabe des Kindes gefühlsmäßig sehr schwierig ist.
Wäre es so einfach, sein Kind abzugeben wenn man es nicht mag, hätten wir keine verwahrlosten, gequälten Kinder in der Gesellschaft!
Ich sehe die Gefahr darin, dass sich eine Art "Hassliebe" entwickeln könnte. Eigentlich möchte sie das Kind nicht, bringt es aber dennoch nicht fertig, es abzugeben.
Dann hätten wir ein Kind, das von seiner Mutter abgelehnt wird, evtl. sogar zu spüren bekommt, dass es unerwünscht ist.
Schlimmstenfalls könnte sich das Leben des Kindes (und der Mutter) zum Alptraum entwickeln...

Das muß natürlich nicht so enden, ich sehe lediglich die Gefahr darin!

Nun habe ich aber noch eine Frage an Dich:
Du schreibst, es sei ein großer Unterschied, ob man in der 8. Woche abtreibt oder eben einen Spätabbruch vornehmen läßt.
Sonst vertrittst Du jedoch die Meinung, der Embryo wäre bereits zu Beginn der SS ein Mensch!
Ich verstehe daher nicht, warum Du hier dann doch unterscheidest?

Den Abbruch vorziehen
Ich stecke nicht in ihrer Haut, doch ich kann mir vorstellen, wie es ist, wenn man plötzlich erfährt, dass da ein Kind aus einem Missbrauch in einem heranwächst. Man möchte einfach schnell, dass es nicht mehr so ist. Das ist völlig verständlich, nur ist es eben so, dass von der vermeintlichen Lösung des Problems ein Kind betroffen ist, das man mit berücksichtigen sollte, wenn man sich für eine Lösung entscheidet. In diesem Fall ist das Kind bereits lebensfähig und ich denke, es wäre möglich, eine Lösung zu finden, welche das Kind nicht das Leben kostet. Vielleicht möchte die Frau tatsächlich nicht, dass ein Kind von ihr und ihrem Peiniger existiert. Wahrscheinlich möchte sie auch nicht, dass der Peiniger existiert. Dennoch gibt es Grenzen (und ein Gesetz). So schwer es sein mag, aber sogar der Peiniger wird vor dem Tod geschützt. DIe Mutter braucht psychologische Betreuung, so oder so. Der Psychologe könnte ihr dann auch mit der Entscheidung helfen, was mit dem Kind nach der Geburt geschehen soll. Die Situation ist nicht einfach, aber das ist sie in keinem Fall.

Zum Unterschied: Für mich ist es vom Kopf her keiner. Wie ich aber schon erwähnt habe, kann ich die Argumentation der ProChoicer am Anfang der SS verstehen. Und natürlich habe ich auch ein Bauchgefühlt, das mehr für ein Kind empfindet, je weiter entwickelt es ist. Aber das Bauchgefühl allein entscheidet eben nicht.

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16. Oktober 2012 um 17:20
In Antwort auf an0N_1210203999z

Wenn die Gefühle
des TEs schon relativ egal sind und man das Kind jetzt lebensfähig entbinden will... dann schlag doch einfach mal eine Klinik vor die ds jetzt auch tut.
Die TE hat gesagt das sie sich versuchen willd as Leben zu nehmen wenn sie diese Torturen noch weiter durchleiden muss. Und ich kanns verstehen, ich hätte mir längst das nächst längste Küchenmesser in den Unterleib gestoßen! Da ginge ich lieber das Risiko Gefängnis ein als etwas das ich so abscheulich, abartig und hassenswert finde in mir erdulden zu müssen.
Aber bevor beide sterben... lasse ich doch lieber nur den kleineren, unbedeutenderen Teil verschwinden.
Es sei denn ich fände einen Arzt der es mir soofrt rausschneidet.

Also, kennst du denn einen der das tun würde?

Wie kann man nur so reden
Also wenn Du ein Problem hast, schaltet sich Dein Kopf aus?
Ich hoffe, das ist bei der TS nicht so. Ich hoffe, sie zieht Hilfe dem Küchenmesser vor.

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16. Oktober 2012 um 22:09
In Antwort auf esmi_12120735

Wie kann man nur so reden
Also wenn Du ein Problem hast, schaltet sich Dein Kopf aus?
Ich hoffe, das ist bei der TS nicht so. Ich hoffe, sie zieht Hilfe dem Küchenmesser vor.

Nein nein
Bei EINEM Problem passiert das nicht. Bei diesem Problem würde er sich nicht aus sondern erst richtig einschalten. Und wenn sich kein Gesetz dieser Welt entscheiden würde mir zu helfen. dann würde ich es selber tun. Keine Frage. Und jemand der mich nur zuquatscht und keine Handfeste Lösung hat (Abtreibung und Frühkaiserschnitt würde ich akzeptirern) hilft mir nciht. Therapien sind keine Wundermittel die nach ein paar Stunden einschlagen, ich müsste trotzdem monetalang mit diesem maßlosenHass und Ekel im mir leben.
Dann wäre es für mcih ein Küchenmesser oder ne Stricknadel, die 2 wären tatsächlich ne echte Soforthilfe.

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17. Oktober 2012 um 1:16
In Antwort auf an0N_1210203999z

Nein nein
Bei EINEM Problem passiert das nicht. Bei diesem Problem würde er sich nicht aus sondern erst richtig einschalten. Und wenn sich kein Gesetz dieser Welt entscheiden würde mir zu helfen. dann würde ich es selber tun. Keine Frage. Und jemand der mich nur zuquatscht und keine Handfeste Lösung hat (Abtreibung und Frühkaiserschnitt würde ich akzeptirern) hilft mir nciht. Therapien sind keine Wundermittel die nach ein paar Stunden einschlagen, ich müsste trotzdem monetalang mit diesem maßlosenHass und Ekel im mir leben.
Dann wäre es für mcih ein Küchenmesser oder ne Stricknadel, die 2 wären tatsächlich ne echte Soforthilfe.

Sag ich doch
der Kopf schaltet sich aus. Wenn man so an sich selber rumfummelt, aber bitte.

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17. Oktober 2012 um 13:50
In Antwort auf esmi_12120735

Sag ich doch
der Kopf schaltet sich aus. Wenn man so an sich selber rumfummelt, aber bitte.

Und an genau
so eienrAntwort sieht man wie sch.egal dir die Frau ist die auf welche Art und Weise missbraucht, gequält und gedemütigt wurde. Du stellst dich auf die Seite derer die nciht reden können...jaja...
Bisher hab ich eher den Eindruck das du dich auf die Seite von Menschen stellst die kein eigenes Denken haben weil du mit Widerworten und Eigenentwicklung Schwierigkeiten hast. Hilf doch mal lieber an Ecken wo man dich um Hilfe bittet und zwing dich nicht irgendwem auf der ncihtmal sagen kann "ich will deine Hilfe nicht".
Für mich wäre es das aller aller Schlimmste zu erfahren das ICH das Ergebnis des schlimmsten Erlebnisses meiner Mutter wäre, ich würde sterben wollen! Warum sollte ich also von jemand Anderem erwarten so ein Schicksal sein Leben führen zu müssen?
Und selbst wenn ich es schaffe mir nciht die Kugel zu geben und dieses grausame Ergebnis in mir erdulden würde um es dann schleunigst abzuschieben... 18 Jahre später hätte es dann auch noch das Recht zu erfahren WER seine Mutter ist. Das Martyrium würde schlagartig von Vorne beginnen! Und ich dürfte der Person sagen was sein Vater mit mir angercihtet hat und das ich mir das Kotzen verkneifen muss wenn ich dem Ergebis ins Gesicht schauen muss.
Nein vielen Dank, Stricknadel ist da schon bald der humanere Weg...

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17. Oktober 2012 um 18:35

Ich habe Dich so verstanden
dass Du die Idee, ein Kind in der 24. Woche lebend zur Welt zu bringen wegen möglicher Komplikationen und aus finanziellen Gründen nicht für sinnvoll hältst und Du denkst, dass das auch kein Arzt machen würde. Ich habe Dich dann gefragt, ob Du wüsstest, was für Möglichkeiten es gäbe und Deine Antwort war etwas von Medizin von übermorgen, also darauf, was in Zukunft möglich sei. Deshalb mein Hinweis, meine Frage bezog sich darauf, ob Du wüsstest, das heute in einem Fall wie dem der TS alles gemacht werden könnte. Also welche Lösung es gäbe, diese SS möglichst bald zu beenden, ohne dass man das Kind töten muss.

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17. Oktober 2012 um 18:52
In Antwort auf an0N_1210203999z

Und an genau
so eienrAntwort sieht man wie sch.egal dir die Frau ist die auf welche Art und Weise missbraucht, gequält und gedemütigt wurde. Du stellst dich auf die Seite derer die nciht reden können...jaja...
Bisher hab ich eher den Eindruck das du dich auf die Seite von Menschen stellst die kein eigenes Denken haben weil du mit Widerworten und Eigenentwicklung Schwierigkeiten hast. Hilf doch mal lieber an Ecken wo man dich um Hilfe bittet und zwing dich nicht irgendwem auf der ncihtmal sagen kann "ich will deine Hilfe nicht".
Für mich wäre es das aller aller Schlimmste zu erfahren das ICH das Ergebnis des schlimmsten Erlebnisses meiner Mutter wäre, ich würde sterben wollen! Warum sollte ich also von jemand Anderem erwarten so ein Schicksal sein Leben führen zu müssen?
Und selbst wenn ich es schaffe mir nciht die Kugel zu geben und dieses grausame Ergebnis in mir erdulden würde um es dann schleunigst abzuschieben... 18 Jahre später hätte es dann auch noch das Recht zu erfahren WER seine Mutter ist. Das Martyrium würde schlagartig von Vorne beginnen! Und ich dürfte der Person sagen was sein Vater mit mir angercihtet hat und das ich mir das Kotzen verkneifen muss wenn ich dem Ergebis ins Gesicht schauen muss.
Nein vielen Dank, Stricknadel ist da schon bald der humanere Weg...

Die Frau ist einem egal
wenn man ihr davon abrät, sich ein Küchenmesser in den Bauch zu stossen oder mit einer Stricknadel in sich herumzustochern? Seltsame Logik.

Und scheinbar hast Du noch nie etwas von einer anonymen Geburt oder der Babyklappe gehört. Da musst Du weder sagen, wie das Kind entstanden ist, noch wer Du bist. Demensprechend weiss auch das Kind nie was davon.

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17. Oktober 2012 um 18:58

Silverfight
Sie muss auch ein Krankenhaus finden, das ihr gesundes Kind abtreibt!!! Das ist bestimmt nicht einfacher. Wenn sie einen Arzt findet, der ihr Kind wegen ihrer Psyche tötet, dann findet sie auch einen, der das Kind wegen ihrer Psyche frühzeitig auf die Welt holt.

Bürokratie, ja, füllst ein paar Adoptionspapiere aus, vielleicht nicht mal das im Falle einer anonymen Geburt. Und wenn sie sich entscheiden möchte, ob sie das Kind behält oder weggibt, hat sie immerhin noch die Entscheidungsmöglichkeit. Das ist sehr viel! Stell Dir vor, das Kind wird tot geboren und dann fällt die Entscheidung anders aus: ich hätt's gern gehabt. Dann kommt's nicht wieder!

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17. Oktober 2012 um 19:13
In Antwort auf esmi_12120735

Die Frau ist einem egal
wenn man ihr davon abrät, sich ein Küchenmesser in den Bauch zu stossen oder mit einer Stricknadel in sich herumzustochern? Seltsame Logik.

Und scheinbar hast Du noch nie etwas von einer anonymen Geburt oder der Babyklappe gehört. Da musst Du weder sagen, wie das Kind entstanden ist, noch wer Du bist. Demensprechend weiss auch das Kind nie was davon.

Im übrigen
weiss ich nicht was schlimmer ist: der Frau psychologische Hilfe anzubieten, damit das Kind lebend zur Welt kommen kann, oder ein gesundes, lebensfähiges Kind zu töten. Das selbe gilt für Plinalina, ein Heidentheater, weil jemand gegen die Homoehe ist, aber lebensfähige und gesunde Kinder abtreiben, das ist dann ok!

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17. Oktober 2012 um 20:51
In Antwort auf esmi_12120735

Im übrigen
weiss ich nicht was schlimmer ist: der Frau psychologische Hilfe anzubieten, damit das Kind lebend zur Welt kommen kann, oder ein gesundes, lebensfähiges Kind zu töten. Das selbe gilt für Plinalina, ein Heidentheater, weil jemand gegen die Homoehe ist, aber lebensfähige und gesunde Kinder abtreiben, das ist dann ok!

Fuer Dich
ist das selbstverstaendlich nicht zu begreifen.

Glueckliche, homosexuelle Eltern, die bewusst und nicht im Galopp, mit den allerbesten Rahmenbedingungen ein Kind adoptieren, sind fuer dich falsch-Suende-gehoeren verboten.Ein Kind, was aus einem Missbrauch entstanden ist, was die Mutter durch die gesamte Schwangerschaft immer wieder und wieder den Missbrauch durchleben laesst, was die Qual der Entbindung durch die erneute Erinnerung an die Tat schlimmer werden laesst, was selbst mit einer anonymen Adoption ja selber irgendwann seine Wurzeln sucht und sich im guenstigsten Falle "nur" ungewollt fuehlt und nichts ueber seine grausame Entstehung erfaehrt...aber eine natuerliche Mutter hinterlaesst, die sich immer wieder fragen wird, ob die Gene wohl durchschlagen-nun koennte er selber einer Frau Gewalt antun- so es ein Junge wird....

Voellig unbegreiflich, warum man da deine menschenverachtende Einstellung ablehnt und sich andererseits auf die Seite einer Frau und ihrer Entscheidung stellt. Schon klar!

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18. Oktober 2012 um 7:07
In Antwort auf esmi_12120735

Im übrigen
weiss ich nicht was schlimmer ist: der Frau psychologische Hilfe anzubieten, damit das Kind lebend zur Welt kommen kann, oder ein gesundes, lebensfähiges Kind zu töten. Das selbe gilt für Plinalina, ein Heidentheater, weil jemand gegen die Homoehe ist, aber lebensfähige und gesunde Kinder abtreiben, das ist dann ok!

Redpoll
Gehts dir nicht gut?
Ist der Unterschied zwischen "ich würde" und "TE geh in die Küche und such nach Messer" so groß?
Mir vorwerfen ich lese was ich will und dann so falsche Schlüsse ziehen?
Sicher kenne ich anonyme Geburten und Co. Nur geht es mir nciht um das Wohl des Vergewaltigungskindes sondern um das der Frau. Eine Babyklappe beendet keine Schwangerschaft frühzeitig, egal mit welchem Ergebnis.

Aber wenn wir mal bei der Sache bleiben wollen... ich, meine Liebe, habe dank meiner Arbeit die Mittel zu sagen "ich mache Urlaub in Kanada". $ Ist eine Sprache die jeder Arzt spricht, es wird sich also bestimmt ne Lösung ohne meine Küchenutensilien finden.

Wenn sich natürlich sofort ein Arzt findet der dieses Ergebnis aus mir heraus holt und ans andere Ende der Welt verfrachtet - gern. Aber dann müssten die definitiv schneller sein als die Kanadier und sichihre geliebten Endlosdiskusionen ersparen.

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