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Abtreibung

3. September 2013 um 21:53

Hallo zusammen, im vorraus schon mal, ich bin Mama von einer Tochter geboren im Juni 2012.

Im August erfuhr ich das ich Schwanger bin, am anfang haben wir uns gegen das kind entschieden, nach und nach aber wollten wir es doch haben...
Dann fing das alles an mit starken krämpfen,bauchschmerzen und kreislaufprobleme... Ich war erst am Angfang (hab es 4 ssw erfahren)

Die Ärzte haben untersuchungen bei mir gemacht und haben dann festgestellt das ich das kind nicht bekommen kann..

Für mich ist eine Welt zusammen gebrochen

Am 16.8.13 war es dann soweit, der Tag der Ausschabung

Ich verkrafte das nicht

Jetzt die frage an alle die sowas hinter sich haben ? Wie seit ihr drüber weg gekomm,zumindest wie habt ihr das verkraftet?

Vergessen, will und kann ich ni aber ich möchte gerne damit abschließen können!


Danke schon mal

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4. September 2013 um 13:56

Was genau
hat denn dazu geführt das die SS nciht weiter geführt werden konnte?

Tut mir Leid das du da durch musstest. Aber wenn dein Körper oder der Embryo nicht dazu in der Lage waren die SS zu meißtern ist das nicht deine Schuld. Wir denken heute viel zu oft das wir alles kontrollieren könnten aber das ist einfach nciht der Fall.
In dem frühen Stadium stirbt der größte Teil der Embryonen meißt ab. Auch völlig unbemerkt. Es ist eine Ausbauphase und die verkraftet nur eine intakte Frucht. Und wie gesagt, das sind eher die Wenigsten.

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5. September 2013 um 9:41

Öhm
Was ist nun los gewesen? Was haben die Ärzte genau gesagt?
Bis zu der Zeile, als du den Tag der Ausschabung geschrieben hast, dachte ich, du hättest eine Eileiterschwangerschaft gehabt. Denn die Symptome hätten darauf gepasst als auch die Aussage, dass das Kind nicht ausgetragen werden kann.
Klär uns bitte mal auf.

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8. September 2013 um 17:37
In Antwort auf lilsis89

Öhm
Was ist nun los gewesen? Was haben die Ärzte genau gesagt?
Bis zu der Zeile, als du den Tag der Ausschabung geschrieben hast, dachte ich, du hättest eine Eileiterschwangerschaft gehabt. Denn die Symptome hätten darauf gepasst als auch die Aussage, dass das Kind nicht ausgetragen werden kann.
Klär uns bitte mal auf.

Hi
Also erstmal sorry, die Ausschabung war dann 10 ssw...

Das mit den ganzen Krämpfen habe ich ja geschrieben...
Wir sind zum Arzt, weil ich das ganze nimmer ausgehalten habe,mir war selbst meine kleine Tochter zu dem zeitpunkt zu viel
Ich bin dann dran gekomm und habe ne überweisung für das kh bekomm, damit ich richtig durch gecheckt werde...

Aufjedenfall fing die Ärztin dann an, das ich mich entscheiden soll für mein Leben oder des Leben des angehenden Kindes...Wieso, weshalb und warum haben sie mir ni gesagt...Habe das kh jetzt auch verklagt, zum Glück läuft die Sache auch sehr gut für mich...

Ich bin zu anderen Ärzten gerannt, weil ich ja nun gerne wissen wollte was los ist, ja nun gestern den 7.9 habe ich dann erfahren das ich ein tumor in der gebärmutter habe

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9. September 2013 um 8:11
In Antwort auf nissa_12556817

Hi
Also erstmal sorry, die Ausschabung war dann 10 ssw...

Das mit den ganzen Krämpfen habe ich ja geschrieben...
Wir sind zum Arzt, weil ich das ganze nimmer ausgehalten habe,mir war selbst meine kleine Tochter zu dem zeitpunkt zu viel
Ich bin dann dran gekomm und habe ne überweisung für das kh bekomm, damit ich richtig durch gecheckt werde...

Aufjedenfall fing die Ärztin dann an, das ich mich entscheiden soll für mein Leben oder des Leben des angehenden Kindes...Wieso, weshalb und warum haben sie mir ni gesagt...Habe das kh jetzt auch verklagt, zum Glück läuft die Sache auch sehr gut für mich...

Ich bin zu anderen Ärzten gerannt, weil ich ja nun gerne wissen wollte was los ist, ja nun gestern den 7.9 habe ich dann erfahren das ich ein tumor in der gebärmutter habe

Es hilft zwar vielleicht nicht viel,
"Aufjedenfall fing die Ärztin dann an, das ich mich entscheiden soll für mein Leben oder des Leben des angehenden Kindes...Wieso, weshalb und warum haben sie mir ni gesagt..."
aber in dem Fall trifft dich an den Geschehnissen keine Schuld, entweder hatten die Ärzte recht und es ging nicht anders oder sie haben Mist gebaut und dich unzureichend informiert - wenigstens die medizinische Bezeichnung der Diagnose oder die umgangssprachliche sollte dem Patienten mitgeteilt werden.

"Habe das kh jetzt auch verklagt, zum Glück läuft die Sache auch sehr gut für mich..."
Auch wenn du da Erfolg haben könntest, wenn tatsächlich nachweisbar ist, dass die Ärzte dir nichts über wieso, weshalb und warum gesagt haben , wie kannst du das jetzt schon wissen?

Es langt ja kaum, dass die Klage zugestellt wurde, also läuft da vom Verfahren her kaum genug, dass es gut oder schlecht laufen kann. Oder hat das KH bereits Einigungswillen angedeutet?

Deinen Anwalt schon gefragt, ob das nicht auch Körperverletzung seitens der Ärzte ist? Die dürfen nur aufgrund Einwilligung am Patienten herumschneiden. Wenn sie den Patient aber vorher falsch informieren, willigt der aufgrund einer Täuschung ein, womit seine Einwilligung möglicherweise als nicht vorhanden anzusehen ist, womit die Ärzte sich dann der Körperverletzung schuldig machen (Dir persönlich nützt das zwar nichts, aber Verhandlungen können besser laufen, wenn die Gegenseite weis, dass man sie noch wegen Körperverletzung anzeigen könnte).

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9. September 2013 um 9:45

Ich glaube es wäre möglich,
"mit starken krämpfen,bauchschmerzen und kreislaufprobleme..."
dass sie nicht ganz bei sich war. Zu solchen Situationen kanns leider kommen, wenns einem schlecht geht und dann glaubt man dem Arzt halt, auch wenn man im Nachhinein dann häufig feststellt, dass man viel genauer hätte nachfragen müssen.

"Und anschließend verklagst Du die Klinik, weil man Dir die Auskünfte verweigert hat?"
Im Prinzip kann man Ärzte wegen unzureichender Aufklärung verklagen. http://www.juramedi.de/aufklaehrungsfehler/
Ist wohl als Nebenpflicht anzusehen. Wenn man gleichzeitig selbst nicht richtig nachgefragt hat, wirds natürlich kompliziert nachzuweisen, dass die Schuld beim Arzt liegt.

Deswegen wundert mich ja der Optimismus, dass es gut läuft, denn meines Wissens sind Klagen gegen Ärzte immer sehr schwierig, da Zeugen und schriftliche Unterlagen ja komplett im KH sind und deshalb der Beweis meistens schwierig ist, man sagt ja ungern gegen Kollegen aus und ist meistens schlau genug in den Unterlagen einzutragen, dass man alles richtig gemacht hat.

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