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Abnehmen in der Schwangerschaft

12. März 2018 um 12:59 Letzte Antwort: 13. März 2018 um 11:53

Hallo, ihr Lieben!

Ich starte gerade etwas übergewichtig und mit einer ordentlichen Speckrolle in meine Schwangerschaft.
Ist etwas dagegen einzuwenden, sich während der Schwangerschaft gezielt an den Bauchspeck zu wenden?
An Sport und gesunde Ernährung wird ja eh immer appelliert...

Ich weiß, dass ich zwangsläufig in den kommenden Wochen zunehmen werde, aber ich möchte der Rolle an den Kragen.

Gibt es irgendetwas an Sport, das ich gar nicht machen darf?
SitUps, Planking oder so?

Viele Grüße

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12. März 2018 um 13:06
In Antwort auf annele82

Hallo, ihr Lieben!

Ich starte gerade etwas übergewichtig und mit einer ordentlichen Speckrolle in meine Schwangerschaft.
Ist etwas dagegen einzuwenden, sich während der Schwangerschaft gezielt an den Bauchspeck zu wenden?
An Sport und gesunde Ernährung wird ja eh immer appelliert...

Ich weiß, dass ich zwangsläufig in den kommenden Wochen zunehmen werde, aber ich möchte der Rolle an den Kragen.

Gibt es irgendetwas an Sport, das ich gar nicht machen darf?
SitUps, Planking oder so?

Viele Grüße

Also ich würde auf keinen Fall während der SS abnehme. Danach musst du ja sowiso 😊. 

Ich mache es so, ich gehe 1 bis 2 mal schwimmen die Woche und ernähre mich gesund. Ich gehe täglich etwas spazieren. Ich denke das hilft auch schon etwas...

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12. März 2018 um 13:06
In Antwort auf annele82

Hallo, ihr Lieben!

Ich starte gerade etwas übergewichtig und mit einer ordentlichen Speckrolle in meine Schwangerschaft.
Ist etwas dagegen einzuwenden, sich während der Schwangerschaft gezielt an den Bauchspeck zu wenden?
An Sport und gesunde Ernährung wird ja eh immer appelliert...

Ich weiß, dass ich zwangsläufig in den kommenden Wochen zunehmen werde, aber ich möchte der Rolle an den Kragen.

Gibt es irgendetwas an Sport, das ich gar nicht machen darf?
SitUps, Planking oder so?

Viele Grüße

Also ich würde auf keinen Fall während der SS abnehme. Danach musst du ja sowiso 😊. 

Ich mache es so, ich gehe 1 bis 2 mal schwimmen die Woche und ernähre mich gesund. Ich gehe täglich etwas spazieren. Ich denke das hilft auch schon etwas...

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12. März 2018 um 13:18

Es geht mir gar nicht darum Gewicht zu verlieren, sondern nur den Körperfettanteil und die Rolle um meinen Bauch zu verringern.

Aber guter Tipp schonmal, nicht die Bauchmuskeln zu trainieren.

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12. März 2018 um 14:36

Tschuldigung, aber das ist eine echt blöde Idee. Gerade am Bauch solltest du jetzt nichts rumdrehen und die Rollen wirst du nicht verlieren, solange du nicht ordentlich Gewicht verlierst, wovon in der Schwangerschaft absolut abzuraten ist.

Solange du nicht 30, 40 kilo zuviel hast, solltest du dir keinen Kopf ums Gewicht machen. Schau, dass du so gut wie möglich auf Naschzeug und Fast Food verzichtest und dich bewegst, so viel du kannst. Du solltest nichts machen, was du anstrengend findest, deine Bauchmuskeln nicht belasten und auch nicht bis zum Schmerz dehnen.

Nach der Schwangerschaft hast du noch immer ein paar Jahrzehnte um abzunehmen.

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12. März 2018 um 14:44

Hä? Du willst am Bauch an Umfang verlieren aber weißt, dass du dort so oder so zulegen wirst?! Mach das doch lieber nach der Geburt 

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12. März 2018 um 15:45
In Antwort auf annele82

Hallo, ihr Lieben!

Ich starte gerade etwas übergewichtig und mit einer ordentlichen Speckrolle in meine Schwangerschaft.
Ist etwas dagegen einzuwenden, sich während der Schwangerschaft gezielt an den Bauchspeck zu wenden?
An Sport und gesunde Ernährung wird ja eh immer appelliert...

Ich weiß, dass ich zwangsläufig in den kommenden Wochen zunehmen werde, aber ich möchte der Rolle an den Kragen.

Gibt es irgendetwas an Sport, das ich gar nicht machen darf?
SitUps, Planking oder so?

Viele Grüße

Wie weit bist du denn?

Am Anfang kann man schon noch alle Bauchmuskeln trainieren, ich finde das spürt man recht schnell, wann z.B. Planking nicht mehr geht. Und in der fortgeschrittenen Schwangerschaft soll man lediglich die geraden Bauchmuskeln nicht mehr trainieren. 

Hast du dir Möglichkeit in deiner Umgebung einen Sportkuts für Schwangere zu besuchen? Es gibt super Fitness-Kurse mit Kraft- und Kardiotraining oder auch Aquagymnastik. Schwimmen und Tanzen ist auch super in der Schwangerschaft. Außerdem gibt es super YouTube-Videos mit Übungen abgestimmt auf die Schwangerschaftsdrittel. 

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12. März 2018 um 18:45
In Antwort auf xaphania116

Wie weit bist du denn?

Am Anfang kann man schon noch alle Bauchmuskeln trainieren, ich finde das spürt man recht schnell, wann z.B. Planking nicht mehr geht. Und in der fortgeschrittenen Schwangerschaft soll man lediglich die geraden Bauchmuskeln nicht mehr trainieren. 

Hast du dir Möglichkeit in deiner Umgebung einen Sportkuts für Schwangere zu besuchen? Es gibt super Fitness-Kurse mit Kraft- und Kardiotraining oder auch Aquagymnastik. Schwimmen und Tanzen ist auch super in der Schwangerschaft. Außerdem gibt es super YouTube-Videos mit Übungen abgestimmt auf die Schwangerschaftsdrittel. 

DAS ist mal eine aussagekräftige und freundliche Antwort! Ich danke dir!! 

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12. März 2018 um 18:46

Weil ich nicht geplant habe schwanger zu werden. Was soll das augenverdrehen?

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12. März 2018 um 18:54

Meine Güte, ich will doch nur diese Speckmasse loswerden. Wo liegt denn euer aller Problem?

Natürlich werde ich während der Schwangerschaft zunehmen und natürlich wegen des wachsenden Kindes auch an Umfang zulegen; aber das hat doch nichts mit diesem Fettgürtel zu tun, der mich umgibt.

Ein freundliches "Ernähr dich bewusst, gesund und beweg dich mehr als sonst, dann wird das schon..." so wie xaphania116 ist mir viel angenehmer zu lesen, als so ein rotzfreches "Blöde Idee" oder "Wieso hast du das nicht vorher gemacht?"! Wenn ihr Oberschlauen also nichts konstruktives und freundliches beizutragen habt, lasst es doch einfach. 😡

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12. März 2018 um 19:25
In Antwort auf annele82

Meine Güte, ich will doch nur diese Speckmasse loswerden. Wo liegt denn euer aller Problem?

Natürlich werde ich während der Schwangerschaft zunehmen und natürlich wegen des wachsenden Kindes auch an Umfang zulegen; aber das hat doch nichts mit diesem Fettgürtel zu tun, der mich umgibt.

Ein freundliches "Ernähr dich bewusst, gesund und beweg dich mehr als sonst, dann wird das schon..." so wie xaphania116 ist mir viel angenehmer zu lesen, als so ein rotzfreches "Blöde Idee" oder "Wieso hast du das nicht vorher gemacht?"! Wenn ihr Oberschlauen also nichts konstruktives und freundliches beizutragen habt, lasst es doch einfach. 😡

Wenn du weißt wie man abnehmen kann, wieso fragst du uns denn dann?! Dann mach es doch einfach und gut.

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12. März 2018 um 19:26
In Antwort auf omellala

Hä? Du willst am Bauch an Umfang verlieren aber weißt, dass du dort so oder so zulegen wirst?! Mach das doch lieber nach der Geburt 

Willst du mich falsch verstehen?
Ich werde wegen des Kindes natürlich an Umfang zulegen, aber doch nicht zwangsläufig an Fettmasse. 

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12. März 2018 um 19:27

Naja wenn zehn Leute schreiben dass das nicht klug ist und eine schreibt dass das geht ist die eine Antwort wahrscheinlich nicht der Weisheit letzter Schluss. Ich geh zur Physiotherapie für Schwangere und dort heißt es, dass Bauchmuskeln absolut tabu sind, das kann zu ernsthaften Komplikationen führen, wenn du da zu viel machst.
Es ist der komplett falsche Zeitpunkt um einen Fettgürtel loszuwerden, weil ja in der Schwangerschaft ja ein Fettgürtel dort aufgebaut werden muss bzw. ist es von Vorteil für dich und das Kind wenn du da schon ein bisschen Fett hast - das perfekte Einstiegsgewicht in eine Schwangerschaft ist, wenn man ein paar Kilo zu viel hat.

Außerdem wird einem davon abgeraten gerade in der Schwangerschaft mehr Bewegung als sonst zu machen - einerseits wirst du ein Problem mit deinem Energiehaushalt bekommen und andererseits solltest du kein Kaloriendefizit haben, sodass dein Körper abbauen muss, wobei auch Nährstoffe für dich und das Kind verloren gehen.

In einem dreiviertel Jahr kannst du so viel abnehmen wie du willst - warum man gerade in diesem kurzen Zeitraum sich selbst und das Kind gefährden muss, verstehe ich wirklich gar nicht.

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12. März 2018 um 19:29
In Antwort auf omellala

Wenn du weißt wie man abnehmen kann, wieso fragst du uns denn dann?! Dann mach es doch einfach und gut.

Weil ich es eben nicht weiß, sonst würd ich ja nicht fragen, oder?
Ich hab es auch bisher nicht gemacht und wusste bisher nicht, dass es Risiken geben kann.

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12. März 2018 um 19:31
In Antwort auf lumusi_12929047

Naja wenn zehn Leute schreiben dass das nicht klug ist und eine schreibt dass das geht ist die eine Antwort wahrscheinlich nicht der Weisheit letzter Schluss. Ich geh zur Physiotherapie für Schwangere und dort heißt es, dass Bauchmuskeln absolut tabu sind, das kann zu ernsthaften Komplikationen führen, wenn du da zu viel machst.
Es ist der komplett falsche Zeitpunkt um einen Fettgürtel loszuwerden, weil ja in der Schwangerschaft ja ein Fettgürtel dort aufgebaut werden muss bzw. ist es von Vorteil für dich und das Kind wenn du da schon ein bisschen Fett hast - das perfekte Einstiegsgewicht in eine Schwangerschaft ist, wenn man ein paar Kilo zu viel hat.

Außerdem wird einem davon abgeraten gerade in der Schwangerschaft mehr Bewegung als sonst zu machen - einerseits wirst du ein Problem mit deinem Energiehaushalt bekommen und andererseits solltest du kein Kaloriendefizit haben, sodass dein Körper abbauen muss, wobei auch Nährstoffe für dich und das Kind verloren gehen.

In einem dreiviertel Jahr kannst du so viel abnehmen wie du willst - warum man gerade in diesem kurzen Zeitraum sich selbst und das Kind gefährden muss, verstehe ich wirklich gar nicht.

Ich wusste doch nicht, dass man das Kind dabei gefährden kann.
Dachte dafür ist so ein Forum, dass man sich austauscht und etwas lernt. Aber gleich mit einem "Blöde Idee" abgekanzelt zu werden, wenn ich keine Ahnung habe, ist unfair.

Freundliche Aufklärung reicht. Man muss aber nicht gemein werden.

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12. März 2018 um 19:33

Nochmal zum Verständnis: nehme nach der Geburt ab!! Du wirst so oder so noch Fett anlegen. Ob du willst oder nicht. Nennt man Stillreserven. Also...mir würden eher Dinge wie Wickelkommode, Strampler oder Wehen durch den Kopf gehen

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12. März 2018 um 19:35
In Antwort auf omellala

Nochmal zum Verständnis: nehme nach der Geburt ab!! Du wirst so oder so noch Fett anlegen. Ob du willst oder nicht. Nennt man Stillreserven. Also...mir würden eher Dinge wie Wickelkommode, Strampler oder Wehen durch den Kopf gehen

Hab ich alles schon von der Großen. Und Wehen kommen und gehen, aber wie sie kommen und gehen weiß man erst, wenn es soweit ist. 😉

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12. März 2018 um 19:37
In Antwort auf annele82

Hab ich alles schon von der Großen. Und Wehen kommen und gehen, aber wie sie kommen und gehen weiß man erst, wenn es soweit ist. 😉

DAS brauchst mir nicht zu erklären...hab ich alles schon 2x durch 

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12. März 2018 um 19:37
In Antwort auf annele82

Ich wusste doch nicht, dass man das Kind dabei gefährden kann.
Dachte dafür ist so ein Forum, dass man sich austauscht und etwas lernt. Aber gleich mit einem "Blöde Idee" abgekanzelt zu werden, wenn ich keine Ahnung habe, ist unfair.

Freundliche Aufklärung reicht. Man muss aber nicht gemein werden.

Es tut mir leid, dass du das als gemein aufgefasst hast - ich hab mit dir genauso geredet, wie ich auch mit meinen besten Freundinnen rede. Ich bin einfach ein sehr direkter Mensch

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12. März 2018 um 19:41

Ich würde einfach oft raus und spazieren gehen. Frusche luft und bewegung tut gut. Am anfamg reichen dir vil 15 min u dann kannst du jenachdem wie du magst immer länger gehen. So nimmst du am anfang nicht stark an gewicht zu. Oder schwimmen gehen. Am anfang vil 2 längen dann immer wie mehr. Mit abnehmen würde ich es nicht versuchen. (Ich marschiere jeden tag in die Uni das sind 4km und es tut mir so etwas von gut bin jetzt 15ssw und habe bis jetzt druchs maschieren und mich gesund ernären kein kg zugenommen). Anstrengende Sportarten wie fitness würde ich sein lassen!!

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12. März 2018 um 20:13
In Antwort auf lumusi_12929047

Es tut mir leid, dass du das als gemein aufgefasst hast - ich hab mit dir genauso geredet, wie ich auch mit meinen besten Freundinnen rede. Ich bin einfach ein sehr direkter Mensch

Dachte immer, je schlanker und sportlicher in der Schwangerschaft, desto besser. 🙈

Ja, deine besten Freundinnen kennen dich ja auch und können deinen Schreibstil wohl besser einschätzen. 😂

Alles gut.

Ich werd zusehen, dass ich etwas fitter werde, aber aufs abnehmen konzentrier ich mich dann nach dem Wochenbett. 😉

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12. März 2018 um 20:27
In Antwort auf annele82

Dachte immer, je schlanker und sportlicher in der Schwangerschaft, desto besser. 🙈

Ja, deine besten Freundinnen kennen dich ja auch und können deinen Schreibstil wohl besser einschätzen. 😂

Alles gut.

Ich werd zusehen, dass ich etwas fitter werde, aber aufs abnehmen konzentrier ich mich dann nach dem Wochenbett. 😉

Oh gar nicht - man liest immer wieder so ca. 5 kilo zu viel ist am besten. Das hab ich auch am eigenen Leib erfahren - ich hatte extreme Übelkeit und musste mich deswegen nie sorgen, weil mein Körper genug Reserven gehabt hat und man da auch nicht gleich ins gefährliche Untergewicht abrutscht wenn man wegen Verdauungsproblemen gleich am Anfang mal abnimmt oder wegen der Übelkeit drei, vier Wochen lang nur leeres Brot essen kann. Ich hab ja genauso das Gewicht gehabt und da hab ich von allen Ärzten/Hebammen die Rückmeldung bekommen, dass das ganz perfekt ist, um in eine Schwangerschaft zu starten.

Wie sportlich du bist ist dem Baby egal, hauptsache du bewegst dich täglich und haltest deinen Kreislauf in Schuss. Für die Haut ist das übrigens auch egal, es gibt Spitzensportlerinnen die einen ganz unschönen Bauch nach der SWS gehabt haben und unsportliche Nudeln die danach wieder ausgeschaut haben wie vorher.
Meine kleine Fettrolle ist durch den Babybauch jetzt übrigens komplett verschwunden, die hat sich schön in die gedehnte Haut miteingearbeitet. Je nachdem wie viel du draufhast sieht man das vielleicht bald gar nicht mehr.

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12. März 2018 um 22:17
In Antwort auf lumusi_12929047

Naja wenn zehn Leute schreiben dass das nicht klug ist und eine schreibt dass das geht ist die eine Antwort wahrscheinlich nicht der Weisheit letzter Schluss. Ich geh zur Physiotherapie für Schwangere und dort heißt es, dass Bauchmuskeln absolut tabu sind, das kann zu ernsthaften Komplikationen führen, wenn du da zu viel machst.
Es ist der komplett falsche Zeitpunkt um einen Fettgürtel loszuwerden, weil ja in der Schwangerschaft ja ein Fettgürtel dort aufgebaut werden muss bzw. ist es von Vorteil für dich und das Kind wenn du da schon ein bisschen Fett hast - das perfekte Einstiegsgewicht in eine Schwangerschaft ist, wenn man ein paar Kilo zu viel hat.

Außerdem wird einem davon abgeraten gerade in der Schwangerschaft mehr Bewegung als sonst zu machen - einerseits wirst du ein Problem mit deinem Energiehaushalt bekommen und andererseits solltest du kein Kaloriendefizit haben, sodass dein Körper abbauen muss, wobei auch Nährstoffe für dich und das Kind verloren gehen.

In einem dreiviertel Jahr kannst du so viel abnehmen wie du willst - warum man gerade in diesem kurzen Zeitraum sich selbst und das Kind gefährden muss, verstehe ich wirklich gar nicht.

Äh, ich hab nie geschrieben, dass man in der Schwangerschaft abnehmen kann/soll. 

Ich persönlich war vor der Schwangerschaft recht sportlich unterwegs, habe mich dann aber für speziellen Schwangerschaftssport entschieden, weil dort Profis einem zeigen was man darf und was nicht, ich finde das schlauer als Tipps aus einem Forum, deswegen habe ich das empfohlen ohne der TE irgendwas ein- oder ausreden zu wollen. 

Mein Arzt hat mir ebenso Sport empfohlen, um auch bei der Geburt die nötige Ausdauer  zu haben. Er meinte z.B. auch, Joggen wäre kein Problem. Für mich persönlich wäre das aber schon sehr früh unangenehm. Deswegen hab ich das gelassen und bin vermehrt zum Schwimmen, das tut mir wahnsinnig gut. Man merkt als Schwangere doch gut, was geht oder nicht.

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12. März 2018 um 22:49
In Antwort auf xaphania116

Äh, ich hab nie geschrieben, dass man in der Schwangerschaft abnehmen kann/soll. 

Ich persönlich war vor der Schwangerschaft recht sportlich unterwegs, habe mich dann aber für speziellen Schwangerschaftssport entschieden, weil dort Profis einem zeigen was man darf und was nicht, ich finde das schlauer als Tipps aus einem Forum, deswegen habe ich das empfohlen ohne der TE irgendwas ein- oder ausreden zu wollen. 

Mein Arzt hat mir ebenso Sport empfohlen, um auch bei der Geburt die nötige Ausdauer  zu haben. Er meinte z.B. auch, Joggen wäre kein Problem. Für mich persönlich wäre das aber schon sehr früh unangenehm. Deswegen hab ich das gelassen und bin vermehrt zum Schwimmen, das tut mir wahnsinnig gut. Man merkt als Schwangere doch gut, was geht oder nicht.

Ich hab deinen Post auch nicht so verstanden, aber gedacht, dass die TE deinen Post so verstanden hat.

Es ist ja auch ein Unterschied ob man schon vor der Schwangerschaft sportlich war und dann einfach nur weiter das Niveau hält und dann eben auf Schwangerschaftsport umsteigt oder ob man unsportlich war und sich dann plötzlich sportlich betätigen will, um abzunehmen (bzw. um Fett zu verlieren).

Ich muss aber auch sagen, ich war schon von der Arbeit so fix und fertig, ich persönlich hätt gar nichts mehr machen können. Und dann ist sowieso die fette Übelkeit gekommen mit Krankenstand.

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12. März 2018 um 23:25

Kleine Anekdote: es gab hier mal eine Userin, die wurde schon in der 12. Woche angehalten, bloß nicht zuviel zuzunehmen. Daraufhin hielt sie Diät und fing mit Sport an. Ende vom Lied war dass das Kind nicht mehr richtig wuchs und zu leicht und zu klein auf die Welt kam - ich finde das sollte Warnung genug sein, es einfach nicht zu übertreiben. Bewegung - okay, gesund Essen - gut. Aber bitte weder Diäten noch Sportprogramme starten. Situps etc solltest du aber auf jeden Fall lassen, das hilft auch nicht gg Speckrollen

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13. März 2018 um 10:12
In Antwort auf lumusi_12929047

Ich hab deinen Post auch nicht so verstanden, aber gedacht, dass die TE deinen Post so verstanden hat.

Es ist ja auch ein Unterschied ob man schon vor der Schwangerschaft sportlich war und dann einfach nur weiter das Niveau hält und dann eben auf Schwangerschaftsport umsteigt oder ob man unsportlich war und sich dann plötzlich sportlich betätigen will, um abzunehmen (bzw. um Fett zu verlieren).

Ich muss aber auch sagen, ich war schon von der Arbeit so fix und fertig, ich persönlich hätt gar nichts mehr machen können. Und dann ist sowieso die fette Übelkeit gekommen mit Krankenstand.

Im lieben Internet kann man leider wahnsinnig viel lesen. Vieles Widerspricht sich auch. Einige Beiträge raten dazu, in der Schwangerschaft NICHT mit Sport anzufangen, wenn man es vor der Schwangerschaft nicht getan hat, andere schreiben, es ist kein Problem und empfehlen sogar, sich mehr zu betätigen als vorher. Deswegen mein Tip, zum Profi zu gehen. In den Kursen die ich besuche, gibt es Mädels, die vorher überhaupt nichts gemacht haben und solche, die vorher vier Mal die Woche im Fitnessstudio waren und Kickboxen, Poledance, etc betrieben haben. Darum wird dort differenziert und jede von uns bekommt die Übungen entsprechend ihrer Konstitution gezeigt und angeleitet. 

Die blöde Übelkeit hatte ich auch. Ich musste mich bis Ende des siebten Monats übergeben. Aber gerade dagegen haben mir Sport und Bewegung an der frischen Luft gut geholfen. Mit dem Fahrrad zum Einkaufen, statt mit dem Auto war für mich z.B. ein Segen. Mit einem Neugeborenen dann sportlich loszustarten, wenn die Nächte kurz werden und jeder Ausflug eine organisatorische Herrausforderung ist, stelle ich mir schwieriger vor. 

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13. März 2018 um 10:27
In Antwort auf swingvelvet

Kleine Anekdote: es gab hier mal eine Userin, die wurde schon in der 12. Woche angehalten, bloß nicht zuviel zuzunehmen. Daraufhin hielt sie Diät und fing mit Sport an. Ende vom Lied war dass das Kind nicht mehr richtig wuchs und zu leicht und zu klein auf die Welt kam - ich finde das sollte Warnung genug sein, es einfach nicht zu übertreiben. Bewegung - okay, gesund Essen - gut. Aber bitte weder Diäten noch Sportprogramme starten. Situps etc solltest du aber auf jeden Fall lassen, das hilft auch nicht gg Speckrollen

Mein Arzt hat mich auch darauf hingewiesen, auf die Gewichtszunahme zu achten und nicht zu viel zuzunehmen. Er meinte zu Beginn, 7kg reichen bei meinem Startgewicht. Da war ich auch erst mal schockiert, weil ich von vielen in meiner Umgebung gehört habe, dass sie viel mehr zugenommen haben. Aber meine Gewichtszunahme und die des Kindes wird im 4-Wochen-Rhythmus überwacht. Ich dachte auch, das wäre Standard.  Wie kann da so etwas passieren, wie bei der besagten Userin?

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13. März 2018 um 10:54
In Antwort auf xaphania116

Mein Arzt hat mich auch darauf hingewiesen, auf die Gewichtszunahme zu achten und nicht zu viel zuzunehmen. Er meinte zu Beginn, 7kg reichen bei meinem Startgewicht. Da war ich auch erst mal schockiert, weil ich von vielen in meiner Umgebung gehört habe, dass sie viel mehr zugenommen haben. Aber meine Gewichtszunahme und die des Kindes wird im 4-Wochen-Rhythmus überwacht. Ich dachte auch, das wäre Standard.  Wie kann da so etwas passieren, wie bei der besagten Userin?

Das ist grad ein riesiger Trend den Schwangeren Angst zu machen, dass sie ja nicht zunehmen sollen. Ich war auch auf einer Veranstlatung für Schwangere zum Thema Ernährung und da ist extrem auf uns eingeredet worden, dass wir uns ja zurückhalten sollen und es eher der Norm entspricht im ersten Trimester abzunehmen und dass eine Zunahme an Gewicht nur daran liegen würde, dass wir unbeherrschte Fressmonster sind.
Auch Rückmeldungen aus dem Umfeld gehen total in die Richtung, ob man wisse, dass man eigentlich im ersten Trimester nicht zunehmen muss/soll und ob ich wohl eh kein Gramm zuviel hab

Würde man einfach so drei Kilo in drei Monaten zunehmen würde niemand was sagen, geschieht das aber im ersten Trimester einer Schwangerschaft ist man ein willkommener Grund zum Kopfschütteln. Ich kann schon verstehen, dass das auf Frauen, die eh schon Probleme mit Selbstbewusstsein und ihrem Körper haben dazu animiert in der Schwangerschaft plötzlich Diäten, übermäßigen Sport und Kaloriendefizit durchzuziehen.

Der Schlankheitswahn hat jetzt auch auf die schwangeren Frauen übergegriffen, dass dabei ein Kind unterversorgt werden kann fällt dabei unter den Tisch.

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13. März 2018 um 11:18
In Antwort auf xaphania116

Mein Arzt hat mich auch darauf hingewiesen, auf die Gewichtszunahme zu achten und nicht zu viel zuzunehmen. Er meinte zu Beginn, 7kg reichen bei meinem Startgewicht. Da war ich auch erst mal schockiert, weil ich von vielen in meiner Umgebung gehört habe, dass sie viel mehr zugenommen haben. Aber meine Gewichtszunahme und die des Kindes wird im 4-Wochen-Rhythmus überwacht. Ich dachte auch, das wäre Standard.  Wie kann da so etwas passieren, wie bei der besagten Userin?

Naja, 4 Wochen sind ne lange Zeit, Ultraschallgeräte nicht immer sehr präzise und Babys wachsen meist in Schüben - da kann sowas schon passieren.

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13. März 2018 um 11:20
In Antwort auf xaphania116

Im lieben Internet kann man leider wahnsinnig viel lesen. Vieles Widerspricht sich auch. Einige Beiträge raten dazu, in der Schwangerschaft NICHT mit Sport anzufangen, wenn man es vor der Schwangerschaft nicht getan hat, andere schreiben, es ist kein Problem und empfehlen sogar, sich mehr zu betätigen als vorher. Deswegen mein Tip, zum Profi zu gehen. In den Kursen die ich besuche, gibt es Mädels, die vorher überhaupt nichts gemacht haben und solche, die vorher vier Mal die Woche im Fitnessstudio waren und Kickboxen, Poledance, etc betrieben haben. Darum wird dort differenziert und jede von uns bekommt die Übungen entsprechend ihrer Konstitution gezeigt und angeleitet. 

Die blöde Übelkeit hatte ich auch. Ich musste mich bis Ende des siebten Monats übergeben. Aber gerade dagegen haben mir Sport und Bewegung an der frischen Luft gut geholfen. Mit dem Fahrrad zum Einkaufen, statt mit dem Auto war für mich z.B. ein Segen. Mit einem Neugeborenen dann sportlich loszustarten, wenn die Nächte kurz werden und jeder Ausflug eine organisatorische Herrausforderung ist, stelle ich mir schwieriger vor. 

Man muss dann aber auch zu einem richtigen Profi gehen, denn mal ehrlich, die meisten Fitnesstrainer kann man in der Pfeife rauchen.... was mir schon alles an Quatsch erzählt wurde
Am besten wäre jemand außerhalb der üblichen Fitnessketten. 

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13. März 2018 um 11:24
In Antwort auf lumusi_12929047

Das ist grad ein riesiger Trend den Schwangeren Angst zu machen, dass sie ja nicht zunehmen sollen. Ich war auch auf einer Veranstlatung für Schwangere zum Thema Ernährung und da ist extrem auf uns eingeredet worden, dass wir uns ja zurückhalten sollen und es eher der Norm entspricht im ersten Trimester abzunehmen und dass eine Zunahme an Gewicht nur daran liegen würde, dass wir unbeherrschte Fressmonster sind.
Auch Rückmeldungen aus dem Umfeld gehen total in die Richtung, ob man wisse, dass man eigentlich im ersten Trimester nicht zunehmen muss/soll und ob ich wohl eh kein Gramm zuviel hab

Würde man einfach so drei Kilo in drei Monaten zunehmen würde niemand was sagen, geschieht das aber im ersten Trimester einer Schwangerschaft ist man ein willkommener Grund zum Kopfschütteln. Ich kann schon verstehen, dass das auf Frauen, die eh schon Probleme mit Selbstbewusstsein und ihrem Körper haben dazu animiert in der Schwangerschaft plötzlich Diäten, übermäßigen Sport und Kaloriendefizit durchzuziehen.

Der Schlankheitswahn hat jetzt auch auf die schwangeren Frauen übergegriffen, dass dabei ein Kind unterversorgt werden kann fällt dabei unter den Tisch.

Dass Extreme nie gut sind, weder schwanger noch unschwanger ist klar, aber wie kann eine Unterversorgung bei diesen engmaschigen Kontrollen, die die FAs durchführen passieren? Es wird ja sowohl das Gewicht der Mutter, als auch die Maße des Kindes kontrolliert. Und das alle 4 Wochen, im letzten Drittel sogar noch häufiger. 

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13. März 2018 um 11:28
In Antwort auf swingvelvet

Man muss dann aber auch zu einem richtigen Profi gehen, denn mal ehrlich, die meisten Fitnesstrainer kann man in der Pfeife rauchen.... was mir schon alles an Quatsch erzählt wurde
Am besten wäre jemand außerhalb der üblichen Fitnessketten. 

K.a., ich war noch nie bei einer üblichen Fitnesskette. Und das ich mit dem Wort Profi einen "richtigen" Profi meinte, versteht sich
Es gibt teilweise auch Hebammen-Praxen, die Sportkurse anbieten. Welche Qualifikation die Aquagymnastik-Dame hat, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht. Aber bei dem bisl Poolnudel-gehampel kann man glaub ich nicht viel falsch machen

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13. März 2018 um 11:47
In Antwort auf xaphania116

Dass Extreme nie gut sind, weder schwanger noch unschwanger ist klar, aber wie kann eine Unterversorgung bei diesen engmaschigen Kontrollen, die die FAs durchführen passieren? Es wird ja sowohl das Gewicht der Mutter, als auch die Maße des Kindes kontrolliert. Und das alle 4 Wochen, im letzten Drittel sogar noch häufiger. 

Das ist ja von FA zu FA verschieden wie oft man da hingeht - ich hab meine Termine nur alle zwei Moante zu den großen Ultraschall-Untersuchungen (ohne dass ich das so wollte) und meine FÄ hat mich nur beim ersten Termin nach dem Gewicht gefragt und das war es.

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13. März 2018 um 11:53
In Antwort auf lumusi_12929047

Das ist ja von FA zu FA verschieden wie oft man da hingeht - ich hab meine Termine nur alle zwei Moante zu den großen Ultraschall-Untersuchungen (ohne dass ich das so wollte) und meine FÄ hat mich nur beim ersten Termin nach dem Gewicht gefragt und das war es.

Ah, ok. Das wusste ich nicht. Bin noch in einem anderen Forum und da ist das mit den 4 Wochen Standard und im letzten Drittel alle 2 Wochen. Mein Arzt macht das aber wohl auch eher, weil seine Patientinnen das so wollen (und wahrscheinlich, weil er es abrechnen kann) und nicht weil es nötig wäre. Ich darf jetzt zum Glück nur alle 3 Wochen kommen und mir die elenden CTGs sparen

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