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Abbruch mit Mifegyne - wann werde ich wieder arbeiten können?

1. April 2010 um 15:07 Letzte Antwort: 17. Oktober 2011 um 22:21

Hallo

Ich habe zwar noch keinen Termin für den Abbruch, nur einen zur Beratung und Untersuchung am nächsten Mittwoch, ich wollte trotzdem gerne fragen, wann ich nach der Einnahme der Prostaglandine und der damit verbundenen Abstoßungsblutung wieder arbeiten kann.

Hat es euch genügt, einen Tag danach zuhause zu bleiben, oder ist es sinnvoll die Einnahme der Prostaglandine auf einen Freitag zu legen, damit man das Wochenende zur Erholung nutzen kann?
Wie habt ihr das gemacht, wie lange habt ihr gebraucht um wieder fit zu sein?
Frei nehmen kann ich mir zur Zeit nicht und kurzfristig krankmelden auch ziemlich problematisch.

Vielen Dank und schöne Feiertage



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1. April 2010 um 20:58

...
Ich habe mir jetzt auch noch einmal gründlich Gedanken gemacht und ich werde wohl doch den operativen Eingriff wählen. Aber ich denke eher mit örtlicher Betäubung, mal sehen, was die Ärztin mir rät. Ist die Vollnarkose bei so einem Eingriff eine Analgosedierung, oder wird man da wirklich in Vollnarkose gelegt?

Wenn ich es medikamentös mache, dann blüht mir am Ende vielleicht wirklich noch eine Ausschabung und dann hätte ich ja auch sofort die Operation wählen können... das weiß man eben nie. Man sollte sich zwar schon mit der Sache konfrontieren, die man da tut, aber wenn sich das Ganze dann über Wochen zieht und am Ende eine Ausschabung steht, ist es doch ein bisschen zu viel des Guten.

Ganz lieben Dank für eure Antworten

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1. April 2010 um 22:11
In Antwort auf judith_12518348

...
Ich habe mir jetzt auch noch einmal gründlich Gedanken gemacht und ich werde wohl doch den operativen Eingriff wählen. Aber ich denke eher mit örtlicher Betäubung, mal sehen, was die Ärztin mir rät. Ist die Vollnarkose bei so einem Eingriff eine Analgosedierung, oder wird man da wirklich in Vollnarkose gelegt?

Wenn ich es medikamentös mache, dann blüht mir am Ende vielleicht wirklich noch eine Ausschabung und dann hätte ich ja auch sofort die Operation wählen können... das weiß man eben nie. Man sollte sich zwar schon mit der Sache konfrontieren, die man da tut, aber wenn sich das Ganze dann über Wochen zieht und am Ende eine Ausschabung steht, ist es doch ein bisschen zu viel des Guten.

Ganz lieben Dank für eure Antworten

Hellosunshine83
Hallo Hellosunshine83,
ich kann Dir weder den medikamenteusen Abbruch noch eine andere Methode empfehlen. Denn das Ergebnis kann bei jeder Methode, das Selbe sein. Es kann sein, dass es für Dich zu einer Verlusterfahrung wird, die Dich über Jahre hinweg körperlich und psychisch belasten kann (vor-abtreibung.de, Seite Risiken)
Melde Dich doch bei ausweg.pforzheim.de, dass ihr dort gemeinsam nach einer Perspektive für Dich mit diesem Kind suchen könnt. Damit Du Dich nicht zwischen verschiedenen Methoden entscheiduen mußt.
LG Itemba

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2. April 2010 um 0:29
In Antwort auf an0N_1263088299z

Hellosunshine83
Hallo Hellosunshine83,
ich kann Dir weder den medikamenteusen Abbruch noch eine andere Methode empfehlen. Denn das Ergebnis kann bei jeder Methode, das Selbe sein. Es kann sein, dass es für Dich zu einer Verlusterfahrung wird, die Dich über Jahre hinweg körperlich und psychisch belasten kann (vor-abtreibung.de, Seite Risiken)
Melde Dich doch bei ausweg.pforzheim.de, dass ihr dort gemeinsam nach einer Perspektive für Dich mit diesem Kind suchen könnt. Damit Du Dich nicht zwischen verschiedenen Methoden entscheiduen mußt.
LG Itemba

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Sorry, aber sind wir hier in einem christlichen Missionsforum? Ich hab mir die Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht, aber mein Entschluss steht fest. Die Konsequenzen bin ich gerne bereit zu tragen.

Und von weiteren gutgemeinten Ratschlägen dieser Art bitte ich abzusehen.

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2. April 2010 um 12:39

...
Fünf Minuten nur? Das ist kürzer als ich dachte. Ich werde auf jeden Fall berichten.

Ich kann schon irgendwie verstehen, dass hier nicht alle juhu schreien, wenn jemand eine Abtreibung plant und durchführen möchte. Für mich ist das auch kein einfacher Schritt und vergleichbar mit einer Zahn-Op, sicherlich geht das tiefer, aber zum eigenen Schutz sollte man das Ganze auch ein wenig rational betrachten.

Aber ich respektiere (mehr oder weniger) auch Frauen, die mit Mitte zwanzig ihr viertes Kind auf die Welt bringen und nicht wissen, wie sie es finanzieren oder vernünftig erziehen sollen.
Und genauso erwarte ich, dass ich respektiert werde für meine Entscheidung, kein Kind in die Welt zu setzen, welches definitiv kein glückliches Kind sein wird und dass mir derzeit meine persönlichen Bedürfnisse und die Verwirklichung meiner Ziele eben wichtiger sind. Und ich bin wirklich sehr froh darüber, dass ich das entscheiden kann.

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14. Oktober 2011 um 13:58

Mifegyne & co
wie erging es dir, wie hast du dich entschieden?habe es morgen vor mir...( mifegyne)

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14. Oktober 2011 um 21:21
In Antwort auf devnet_12724187

Mifegyne & co
wie erging es dir, wie hast du dich entschieden?habe es morgen vor mir...( mifegyne)

Ehrlich12
Hallo Ehrlich12,
Du hast vor morgen Mifegyne zu schlucken. Ich persönlich kann Dir diese Abtreibungsmethode nicht empfehlen. Denn es kann zu manchen Nebenwirkungen, wie Erbrechen, Schwindel, Magenkrämpfe, Störungen im Magen-Darm-Bereich führen. Für viele Frauen ist es im Nachhinein belastend, das ganze über einen so langen Zeitraum bei vollen Bewußtsein mitzubekommen.
Ich kann Dir überhaupt keine Abtreibungsmethode empfehlen, denn das Ergebnis ist bei allen Methoden die Selbe. Eine Abtreibung kann für Dich zu einer Verlusterfahrung werden, die Dich über Jahre hinweg körperlich und psychisch belasten kann. Gerne kannst Du Dich an ausweg-pforzheim.de wenden, und mit ihnen darüber reden, was Dich zu diesem Schritt drängen will. Sie werden Dir mit Rat und Tat zur Seite stehen.
LG Itemba

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17. Oktober 2011 um 22:21
In Antwort auf devnet_12724187

Mifegyne & co
wie erging es dir, wie hast du dich entschieden?habe es morgen vor mir...( mifegyne)

Überstanden
hello!

es war recht schmerzhaft für 2 stunden-heftig, weghenatrig. aber dann gings. anscheinend ganz unterschiedlich von frau zu frau. da ich ganz sicher war, auch mein freund, geht es mir gut. die entscheidung war klar. seit jahren scxhon, daher sicher leichter für mich.

kann esmpfehlen, da man zu hause sein kann- mein freund war die ganze zeit da, es sind zwar starke medikamente, aber es ist kein eingriff.

arbieten geht am nächsten tag, aber 1 freier für einen selbst tut gut. oder mehr, falls es eine schwere entscheidung, war, und man loslassen muss...



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