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Abbruch medikamentös

21. Januar 2017 um 22:39 Letzte Antwort: 24. Januar 2017 um 21:53

Bitte verurteilt mich nicht aber ich möchte mich mit Leuten unterhalten die damit Erfahrungen gemacht haben
 Meine Geschichte ist für mich gerade sehr belastend. 

IcH habe 2 gesunde Kinder, die wir uns absolut gewünscht haben und eines davon sogar in der kinderwunschklinik unter Beobachtung und Hilfe. 

WiR sind absolut glücklich. 
NUn bauen wir uns arbeitsmässig soviel auf das ich noch eine Weiterbildung mache um nachher mein eigenes vorhaben zu leiten. 

ICh fing auch an , für mich, endlich abzunehmen was sehr gut klappte. Nun folgendes: im dezember war ich beim Frauenarzt und die spirale ist bei der Kontrolle raus gegangen. Sie war aber schon 4 Jahre drin. 
Ich hatte mir für meinen Körper vorgenommen einen Monat pause zu machen und es ist passiert....

IcH bin schwanger.. Für mich sofort Schock. 
IcH konnte noch keines alleine halten und sofort setzte die Panik ein. Was passiert wenn? Mir war klar ich möchte es nicht durch machen u mich freuen wenn es wieder abstirbt. Ich habe das 4 x erlebt. 
MEin mann sagt er möchte keines mehr , aber steht egal bei welcher Entscheidung voll hinter mir. 

Ich habe mich für einen medikamentösen abbruch entschieden. 
WiE nimmt man das als Frau?  Ich weiss es wird nicht leicht aber die kürretagen habe ich hinter mir und war jedes mal betrübt. 
ICh habe Dienstag Termin beim Arzt für den Abbruch.  Ich bin Anfang 6 Woche und bin doch sehr durcheinander was diesen Vorgang betrifft. 

ICh danke für eure antworten und bitte kein fertig machen!

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21. Januar 2017 um 23:18

Hey ich hab noch nie abgetrieben, aber mich als Jugendliche darüber informiertmx)
Kurz und knapp: Du bekommst medis die eine "Fehlgeburt" einleiten. 
Dem embryo wird die Versorgung gekappt und es stirbt ab. 
Hast dann eben Blutungen so wie bei einer FG. Nur im seltenen Fall bleibenmdie Blutungen über 1-2 Wochen.

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22. Januar 2017 um 6:53

Wenn das für dich belastend ist, meinst du, du kommst in Zukunft zurecht mit einer Abtreibung?

Das ist schon Ironie des Schicksals - für ein Kind nehmt ihr einen Riesen Aufwand in Kauf, um es zu bekommen; das andere ist "zuviel" und muss weg....

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22. Januar 2017 um 6:55

PS. Tut mir leid für deine FG, das war sicher nicht einfach

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22. Januar 2017 um 9:20
In Antwort auf lioness3579

PS. Tut mir leid für deine FG, das war sicher nicht einfach

Hallo ich habe nicht geschrieben es ist zuviel.. Ich kann es einfach nicht mehr. Wir hatten schon mehrere fehlgeburten und die Angst es würde wieder absterben ist zu gross als zu sagen wir lassen es geschehen- mal sehen was passiert.  Ich habe angst mich zu freuen und muss dann 3 wochen später zum Frauenarzt zur Kontrolle und es ist nichts passiert? 

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22. Januar 2017 um 9:30
In Antwort auf lowri_12334820

Hallo ich habe nicht geschrieben es ist zuviel.. Ich kann es einfach nicht mehr. Wir hatten schon mehrere fehlgeburten und die Angst es würde wieder absterben ist zu gross als zu sagen wir lassen es geschehen- mal sehen was passiert.  Ich habe angst mich zu freuen und muss dann 3 wochen später zum Frauenarzt zur Kontrolle und es ist nichts passiert? 

Denkst du nicht, dass es noch schlimmer ist, den Tod dieses Kindes bewusst herbeizuführen als der Natur seinen Lauf zu lassen (so traurig das auch sein könnte)? 
Das ist nicht böse gemeint, aber vielleicht müsstest du mal die FG professionell aufarbeiten? 

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22. Januar 2017 um 10:14
In Antwort auf lioness3579

Denkst du nicht, dass es noch schlimmer ist, den Tod dieses Kindes bewusst herbeizuführen als der Natur seinen Lauf zu lassen (so traurig das auch sein könnte)? 
Das ist nicht böse gemeint, aber vielleicht müsstest du mal die FG professionell aufarbeiten? 

Danke für deine Antwort. Es ist noch kein kind. Es ist noch nicht mal was drin zu sehen gewesen. DaS ist auch quatsch das jemanden so einreden zu wollen.  Ich finde das nicht gut. 

UnD nein ich denke ich brauche keine professionelle Hilfe.  Ich habe auch keine Sehnsucht nach einem Kind.  Das war bei meinen beiden anders. Man ist jetzt auch älter und muss etwas an sich denken und was man dem Kind damit auch antun könnte. 
Eine fehlgeburt ist etwas sehr schlimmes und wenn man dies öfter erlebt erst recht umso mehr weiss man es zu schätzen das man seine beiden Kinder hat.

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22. Januar 2017 um 23:02
In Antwort auf lowri_12334820

Bitte verurteilt mich nicht aber ich möchte mich mit Leuten unterhalten die damit Erfahrungen gemacht haben
 Meine Geschichte ist für mich gerade sehr belastend. 

IcH habe 2 gesunde Kinder, die wir uns absolut gewünscht haben und eines davon sogar in der kinderwunschklinik unter Beobachtung und Hilfe. 

WiR sind absolut glücklich. 
NUn bauen wir uns arbeitsmässig soviel auf das ich noch eine Weiterbildung mache um nachher mein eigenes vorhaben zu leiten. 

ICh fing auch an , für mich, endlich abzunehmen was sehr gut klappte. Nun folgendes: im dezember war ich beim Frauenarzt und die spirale ist bei der Kontrolle raus gegangen. Sie war aber schon 4 Jahre drin. 
Ich hatte mir für meinen Körper vorgenommen einen Monat pause zu machen und es ist passiert....

IcH bin schwanger.. Für mich sofort Schock. 
IcH konnte noch keines alleine halten und sofort setzte die Panik ein. Was passiert wenn? Mir war klar ich möchte es nicht durch machen u mich freuen wenn es wieder abstirbt. Ich habe das 4 x erlebt. 
MEin mann sagt er möchte keines mehr , aber steht egal bei welcher Entscheidung voll hinter mir. 

Ich habe mich für einen medikamentösen abbruch entschieden. 
WiE nimmt man das als Frau?  Ich weiss es wird nicht leicht aber die kürretagen habe ich hinter mir und war jedes mal betrübt. 
ICh habe Dienstag Termin beim Arzt für den Abbruch.  Ich bin Anfang 6 Woche und bin doch sehr durcheinander was diesen Vorgang betrifft. 

ICh danke für eure antworten und bitte kein fertig machen!

Ich habe auch der medikamentöse Abbruch gewählt, war in der 5 SSW. Für mich war die Entscheidung auch nicht leicht aber auch für mich gab es keine andere Wahl, auch wenn immer alle sagen, das wird schon und das bekommen wir schon hin aber am Ende muss man doch das Kind mit Mann alleine großziehen. Meine Frauenärztin hat mich versucht zu dem Kind zu überreden, ich hätte ja das richtige älter und und und... Auch in der Schwangerschaftsberatungstelle war es genau so, die Frau könnte oder wollte nicht verstehen warum ich mich so entscheiden habe. Bei der Frauenärztin, wo ich dann den Abbruch machen lassen habe, war das ganz anders, sie war super lieb und hat mir alles ganz genau erklärt und hat mich auch nicht alleine gelassen. Ich bin früh, um sieben in die Praxis und wurde in einen extra Raum gebracht wo ich liegen könnte, die kam aller halben stunde zum kontrollieren vorbei und nach 2 Stunden musste ich zur Kontrolle zu ihr auf den Stuhl. Sie hat mich so lange betreut, bis alles vorbei war. Ich drufte dann gegen 16 Uhr ihre Praxis dann verlassen, ich musste aber abgeholt werden, alleine durfte ich nicht gehen. Heute überlege ich, ob es die richtige Entscheidung war, besonders weil meine Nachbarin jetzt auch schwanger ist und ich jetzt ständig daran errinnert werde

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23. Januar 2017 um 11:06
In Antwort auf lowri_12334820

Bitte verurteilt mich nicht aber ich möchte mich mit Leuten unterhalten die damit Erfahrungen gemacht haben
 Meine Geschichte ist für mich gerade sehr belastend. 

IcH habe 2 gesunde Kinder, die wir uns absolut gewünscht haben und eines davon sogar in der kinderwunschklinik unter Beobachtung und Hilfe. 

WiR sind absolut glücklich. 
NUn bauen wir uns arbeitsmässig soviel auf das ich noch eine Weiterbildung mache um nachher mein eigenes vorhaben zu leiten. 

ICh fing auch an , für mich, endlich abzunehmen was sehr gut klappte. Nun folgendes: im dezember war ich beim Frauenarzt und die spirale ist bei der Kontrolle raus gegangen. Sie war aber schon 4 Jahre drin. 
Ich hatte mir für meinen Körper vorgenommen einen Monat pause zu machen und es ist passiert....

IcH bin schwanger.. Für mich sofort Schock. 
IcH konnte noch keines alleine halten und sofort setzte die Panik ein. Was passiert wenn? Mir war klar ich möchte es nicht durch machen u mich freuen wenn es wieder abstirbt. Ich habe das 4 x erlebt. 
MEin mann sagt er möchte keines mehr , aber steht egal bei welcher Entscheidung voll hinter mir. 

Ich habe mich für einen medikamentösen abbruch entschieden. 
WiE nimmt man das als Frau?  Ich weiss es wird nicht leicht aber die kürretagen habe ich hinter mir und war jedes mal betrübt. 
ICh habe Dienstag Termin beim Arzt für den Abbruch.  Ich bin Anfang 6 Woche und bin doch sehr durcheinander was diesen Vorgang betrifft. 

ICh danke für eure antworten und bitte kein fertig machen!

Hallo Du,
puh... dass dir die Schwangerschaft jetzt grad sehr ungelegen kommt, kann ich echt nachvollziehen. „Gerade jetzt“, wo du so viel vorhast im Beruf! Baust du Dir mit deinem Mann zusammen was auf? So habe ich es verstanden. Das ist sicherlich ein umwälzender Neuabschnitt für dich und euch! Und dafür wünsche ich euch jede Menge Glück!
Und nun „gerade jetzt“ die un-ersehnte Schwangerschaft.
Dein Mann sagt, er will kein Kind mehr, würde es aber mittragen, wenn du dich dafür entscheiden würdest.
Du hast grad keine Sehnsucht nach einem Kind.
Bist sicher froh und dankbar, deine Zwei zu haben. Wie alt sind sie eigentlich inzwischen?
Wahrscheinlich hast du auch einfach überhaupt nicht mit einer Schwangerschaft gerechnet im Moment.
Und du bist durch so vieles durchgegangen...! ...durch Hoffnungen und Sehnsüchte und durch Enttäuschungen und „wieder nicht geklappt“-Gefühle. Es war bestimmt sehr viel! Was hat dir in der Zeit eigentlich geholfen, immer wieder weiterzugehen und weiterzuhoffen?
Du schreibst nun „ich kann es einfach nicht mehr“ ...das glaub ich dir! Vermutlich kostet dich allein der Gedanke an eine erneute Schwangerschaft schon jede Menge Kraft. Was bräuchtest du für Sicherheiten, um positiv denken zu können?
 
Ich stelle mir es so vor, dass du befürchtest, du würdest dich auf dein Kind einstellen und gedanklich schon alles „umbauen“ und dann würde es wieder abgehen... Ist es bisschen so? Sowas kennst du, hast es leider immer wieder erlebt.
 
Du hast gesagt, du konntest noch keines alleine halten. Wie war das dann...heißt das, dass du auch für eure beiden Kinder enorm was aufbringen musstest, musstest du da von Anfang an liegen oder was einnehmen oder so? Hast also ständig gebibbert und dann ist es bei den anderen 4 Schwangerschaften trotzdem abgegangen...? Du siehst dich dann jetzt schon voller Angst und Panik, sodass du dich lieber gar nicht schwanger sehen möchtest? Ist es so?
 
Wenn du Aussichten hättest, dass es ein normaler Schwangerschaftsverlauf wäre, wär dein Gefühl dann anders?
 
Was ist jetzt grad der schlimmste Gedanke für dich...eher, dass du einfach nicht nochmal eine Schwangerschaft mit allen Sorgen und Ängsten erleben möchtest? ...oder eher das Berufliche, wo du denkst, das ließe sich kaum mit einem Kind vereinbaren? -oder mit einem Kind schon, aber nicht mit einer (schlimmen?) Schwangerschaft? Fehlt dir dazu die Kraft?
 
Ich finde deine Geschichte irgendwie einfach erstaunlich, bin froh für dich, dass du deine beiden Kinder hast und dich so eingesetzt hast für sie, und ich staune, wieviel du auf dich genommen hast.
Waren deine Schwangerschaften bei euren beiden Kindern eigentlich durchgehend schwierig oder gab es auch Phasen, die entspannt liefen?
 
Und jetzt dann morgen der Tag mit der medikamentösen Abtreibung. Das ist dann ganz andersrum, als wie du es bisher kanntest und gelebt hast. Du nimmst was ein, damit die Schwangerschaft abgeht.
Auf die Medikamente reagiert jede Frau bisschen anders drauf, manche weniger, manche mehr. Der Prozess ist unterschiedlich. Was gleich ist: er dauert und lässt sich, einmal angefangen, kaum stoppen.
Bist du gleich in der Früh dran? Ist dein Mann dann dabei?
 
„Ich muss da durch“ sagst du dir jetzt – und nennst dich so. Willst du da durch?
Oder würdest du dir Kraft wünschen für einen anderen Weg?
Wie geht es dir heute, einen Tag „davor“?
Liebe Grüße und Gedanken von
Annett
 
 
 

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23. Januar 2017 um 11:33

Das is aber schon ein derber schritt einen medikamentösen künstlichen Abbruch durchzuführen um das Kind nicht natürlich zu verlieren... 

vorallem grade nachdem du vorher Schwierigkeiten beim Kinder bekommen hattest. 

Ich versteh nicht so ganz dass der Zeitpunkt für ein Kind immer perfekt sein muss und man gleich an abtreiben denkt wenn man alles nicht so perfekt in den Zeitplan passt. 
 

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23. Januar 2017 um 11:59
In Antwort auf lowri_12334820

Bitte verurteilt mich nicht aber ich möchte mich mit Leuten unterhalten die damit Erfahrungen gemacht haben
 Meine Geschichte ist für mich gerade sehr belastend. 

IcH habe 2 gesunde Kinder, die wir uns absolut gewünscht haben und eines davon sogar in der kinderwunschklinik unter Beobachtung und Hilfe. 

WiR sind absolut glücklich. 
NUn bauen wir uns arbeitsmässig soviel auf das ich noch eine Weiterbildung mache um nachher mein eigenes vorhaben zu leiten. 

ICh fing auch an , für mich, endlich abzunehmen was sehr gut klappte. Nun folgendes: im dezember war ich beim Frauenarzt und die spirale ist bei der Kontrolle raus gegangen. Sie war aber schon 4 Jahre drin. 
Ich hatte mir für meinen Körper vorgenommen einen Monat pause zu machen und es ist passiert....

IcH bin schwanger.. Für mich sofort Schock. 
IcH konnte noch keines alleine halten und sofort setzte die Panik ein. Was passiert wenn? Mir war klar ich möchte es nicht durch machen u mich freuen wenn es wieder abstirbt. Ich habe das 4 x erlebt. 
MEin mann sagt er möchte keines mehr , aber steht egal bei welcher Entscheidung voll hinter mir. 

Ich habe mich für einen medikamentösen abbruch entschieden. 
WiE nimmt man das als Frau?  Ich weiss es wird nicht leicht aber die kürretagen habe ich hinter mir und war jedes mal betrübt. 
ICh habe Dienstag Termin beim Arzt für den Abbruch.  Ich bin Anfang 6 Woche und bin doch sehr durcheinander was diesen Vorgang betrifft. 

ICh danke für eure antworten und bitte kein fertig machen!

Guten Morgen Du!
Hat Dir das Wochenende gutgetan? Bist Du sicherer im Blick auf morgen?
Du hast Deine Nachricht mit dem Wunsch begonnen und beendet, dass man gut zu Dir ist. Weil es Dir schon schwer genug fällt.
Kann es sein, dass Dir alles zu schnell geht im Moment? Das kommt natürlich durch die Entscheidung für den medikamentösen Abbruch. Wurde Dir das empfohlen. Oder ist es Dir selbst lieber so. Vielleicht um einen Unterschied zu haben zwischen den verlorenen Kindern, die Du hergeben musstest. Und Du warst betrübt danach. Und jetzt - wo Du Dir gerade das ersparen möchtest. Zuvorkommen vielleicht. Bevor es wieder so traurig wird.
Dass Du Dich durcheinander fühlst (oder jedenfalls am Freitag gefühlt hast) kann ich mir gut vorstellen. Es ist so anders als bisher. Und - Wahnsinn - sechs Schwangerschaften!! Und jetzt ist für Dich auch die Lebenssituation anders: Du hast Deine Kinder, die Du Dir gewünscht hast. Und hast andere Pläne begonnen und es sieht gut aus.
Wo soll und kann es jetzt hingehen mit Dir!?
Ich könnte mir vorstellen, dass Dir für diese Frage mehr Zeit guttäte. Dann würde es halt auch eine Kürretage werden - das kennst Du. Das ist nicht langwierig und unberechenbar (wie die medikamentöse sein kann). Wäre das schlimm für Dich und wieso? Oder wäre das auch in Ordnung?
Du hättest  jedenfalls noch Zeit, Dir klarer zu werden, was das alles jetzt für Dich bedeutet. Dein Mann steht auf jeden Fall hinter Dir. Aber vielleicht erlebt er sich (und Du ihn) so: er steht daneben und weiß auch nicht, wie er Dir wirklich helfen und nahe sein kann.

Liebe Grüße von Catie

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24. Januar 2017 um 21:47
In Antwort auf lowri_12334820

Bitte verurteilt mich nicht aber ich möchte mich mit Leuten unterhalten die damit Erfahrungen gemacht haben
 Meine Geschichte ist für mich gerade sehr belastend. 

IcH habe 2 gesunde Kinder, die wir uns absolut gewünscht haben und eines davon sogar in der kinderwunschklinik unter Beobachtung und Hilfe. 

WiR sind absolut glücklich. 
NUn bauen wir uns arbeitsmässig soviel auf das ich noch eine Weiterbildung mache um nachher mein eigenes vorhaben zu leiten. 

ICh fing auch an , für mich, endlich abzunehmen was sehr gut klappte. Nun folgendes: im dezember war ich beim Frauenarzt und die spirale ist bei der Kontrolle raus gegangen. Sie war aber schon 4 Jahre drin. 
Ich hatte mir für meinen Körper vorgenommen einen Monat pause zu machen und es ist passiert....

IcH bin schwanger.. Für mich sofort Schock. 
IcH konnte noch keines alleine halten und sofort setzte die Panik ein. Was passiert wenn? Mir war klar ich möchte es nicht durch machen u mich freuen wenn es wieder abstirbt. Ich habe das 4 x erlebt. 
MEin mann sagt er möchte keines mehr , aber steht egal bei welcher Entscheidung voll hinter mir. 

Ich habe mich für einen medikamentösen abbruch entschieden. 
WiE nimmt man das als Frau?  Ich weiss es wird nicht leicht aber die kürretagen habe ich hinter mir und war jedes mal betrübt. 
ICh habe Dienstag Termin beim Arzt für den Abbruch.  Ich bin Anfang 6 Woche und bin doch sehr durcheinander was diesen Vorgang betrifft. 

ICh danke für eure antworten und bitte kein fertig machen!

Hallo,
nein, Du mußt da nicht durch. Auch wenn Du mit Deiner jetzigen Familie glücklich bist.
Es erinnert mich an meine Kollegin, die hatte auch ihre Kinder und wurde dann noch einmal schwanger. Und sie hat sich nur aus Achtung des Lebens für das Kind entschieden. Sie sagte mir nachher:" Ich dachte immer unsere Familie ist so perfekt, aber seid unser Sohn da ist, weiß ich was uns zu unserem Glück noch gefehlt hat - unser Sohn.
Ich persönlich kann Dir die Abtreibung mit Medikamenten nicht empfehlen. Denn Du bekommst das Ganze über einen langen Zeitraum, bei vollem Bewußtsein mit. Dies ist für manche Frau anschließend belastend. Auch kann es zu manchen Nebenwirkungen, wie Erbrechen, Schwindel, Störungen im Magen-Darm-Trakt.... kommen.
Eine Abtreibung kann für Dich zu einer Verlusterfahrung werden, die Dich über Jahre hinweg körperlich und psychisch belasten kann.
VLG Yankho

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24. Januar 2017 um 21:53
In Antwort auf monifa_12054665

Hallo,
nein, Du mußt da nicht durch. Auch wenn Du mit Deiner jetzigen Familie glücklich bist.
Es erinnert mich an meine Kollegin, die hatte auch ihre Kinder und wurde dann noch einmal schwanger. Und sie hat sich nur aus Achtung des Lebens für das Kind entschieden. Sie sagte mir nachher:" Ich dachte immer unsere Familie ist so perfekt, aber seid unser Sohn da ist, weiß ich was uns zu unserem Glück noch gefehlt hat - unser Sohn.
Ich persönlich kann Dir die Abtreibung mit Medikamenten nicht empfehlen. Denn Du bekommst das Ganze über einen langen Zeitraum, bei vollem Bewußtsein mit. Dies ist für manche Frau anschließend belastend. Auch kann es zu manchen Nebenwirkungen, wie Erbrechen, Schwindel, Störungen im Magen-Darm-Trakt.... kommen.
Eine Abtreibung kann für Dich zu einer Verlusterfahrung werden, die Dich über Jahre hinweg körperlich und psychisch belasten kann.
VLG Yankho

Der Abtreibungstermin war ja heute schon?

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