Forum / Schwangerschaft & Kinderwunsch

Abbruch Erfahrungsbericht

Letzte Nachricht: 25. Oktober um 15:35
I
izzy8
08.10.22 um 3:44

In meinem Bericht möchte ich gerne richtig über die Methode aufklären, da bei mir dieser Part leider nicht richtig Ernst genommen wurde und auch gleichzeitig mein Erlebtes verarbeiten. Als erstes musste ich ein Beratungsgespräch machen, welches leider nur von bestimmten Frauenärzten, einer Kirchlichen Gemeinde oder Profamilia durchgeführt werden darf. Ich entschied mich für Profamilia, da man dort den ganzen Ablauf an einem Strang hatte und ich ungern bei einem neuen Frauenarzt vorstellig werden wollte. Um einen Beratungstermin musste man regelrecht kämpfen, da alle Termine anscheinend schon vergeben waren. Letzendlich bekam ich doch noch einen Termin, da die Zeit drängelte. Ich wurde schon bei der Anfrage des Gespräches 3 Mal gefragt, ob ich mir denn sicher wäre. Da meine Entscheidung schon feststand und auch von Finanzieller Seite keine Fragen mehr waren, wurde das Gespräch anstatt auf eine Stunde auf eine halbe beschränkt. Ich war ein wenig nervös, da ich nicht wusste, was auf mich zukommt und es ja auch kein freiwilliges Gespräch ist. Ich researcherte die darauffolgenden Tage über Methoden und Abläufe, leider gab es nicht sehr viele Erfahrungsberichte. Tag des Anrufes: Als das Telefon klingelte, lies ich mir nicht anmerken, dass ich nervös war und überhaupt keine Lust auf ein Gespräch hatte. Am Anfang wurde ich wieder öfters gefragt, ob ich mir denn sicher sei?...Da ich mich schon für die medikamentöse Methode entschieden habe, kam nur die Frage, ob ich noch fragen dazu hätte. Wir gingen den Ablauf durch, dass man erst eine Tablette (1 Termin) und dann 3 im Takt von 15 minuten oral einnimt (2 Termin) und dann 3 Stunden unter Aufsicht bleibt w/o es meist zum Ausscheiden kommt, ansonsten folge eine weitere Tablette. Die Schmerzen und Blutungen sollten nur etwas mehr als bei der Menstruation sein, aber gut Auszuhalten mit normalen Mitteln wie Ibo oder ggf. Paracetamol. Mir wurde noch gesagt, dass ich ruhig traurig sein darf und das Gespräch war somit nach 8 Minuten vorbei und keiner Meinung nach völlig unnötig. Dann durfte man den Schein abholen und musste 3 Tage warten. Ich machte gleich vor Ort einen Termin beim Medizinischen Zentrum. Mir wurden mehrere Zettel mitgegeben und eine Überweisung zum Labor für einen Bluttest auch wenn ich wusste, dass ich diese besondere Blutgruppe nicht habe bei der man ein extra Medikament nehmen müsste. Nun musste ich auch noch zur Blutabnahme, wobei ich mich extra für die Methode entschied da ich panische Angst vor Spritzen habe. Blutabnaheme: Die Ärztin im Labor war zum Glück super nett und hatte viel Verständnis. 1.Termin Für den Termin brauchte man auch noch einen Corona Test. Denn sowohl ich als auch mein Freund machten. Wir mussten trotz Termin noch 1 Stunde warten und das zwischen Müttern mit Babies in so einer psychischen Situation nicht umbedingt toll. Dann zahlte ich die Service Gebühr von 30 Euro wofür auch immer im Endeffekt bereue ich es, dass ich dort war, aber dazu mehr später. Endlich wurde ich aufgerufen. Mein Freund durfte trotz coronatest welchen er auch vorzeigen musste nicht mit rein. Sehe unverständlich, dass dann einer verlangt wurde. Mein Arzt war ein alter Greis, der glaub ich eher gegen solche Massnahmen ist. Dabei war dann auch noch eine Praktikantin, klar müssen die auch lernen, trotzdem finde ich es nicht richtig, da alles umso ausfürlicher gezeigt und erklärt wurde. Nicht gerade angenehm! Ich wurde gefühlt 1000 mal gefragt ob ich mir den sicher sei und auch meine Gründe für die Entscheidung habe und ob mich auch keiner Zwingt, da es ja auch andere Optionen gibt. Wo ich schon richtlich sauer wurde, denn meine Beratung und Abwartzeit hatte ich ja bereits hinter mir. Dann wurde ein Ultraschall  gemacht um die Woche genau zu bestimmen und ein Foto ausgedruckt. Ich bin froh gewesen, dass das Bild zumindest weggedreht wurde, jedoch leider für die Praktikantin ausführlich erklärt (wo es liegt, wie groß in der Woche und das es schon ein Herzschlag gibt) eigentlich infos die man nicht umbedingt hören will. Danach durfte ich die schmire abwischen und wurde noch über Nebenwirkungen informiert wie Überlkeit, Durchfall,... das übliche halt) dann bekam ich endlich die Tablette mit Minerallwasser. Ich fragte nach normalen und der Arzt war schon sichtlich genervt von mir. Er war so unvorsichtig mit seinen Zettelwerk, dass ich das Bild nun schon zum 5ten Mal sah. Er knickte es auch sichtlich. Ob es nun Taktik oder Alter war lãsst sich wohl streiten, aber es ergriff mich schon seelisch. Nachdem ich die Tablette unter Aufsicht einnahm wurde mir ein Umschlag mit weiteren Tabletten gegeben, welche ich nun plötzlich vaginal und alleine zuhause (nicht unter Ärztlicher Beobachtung wie ich eig. erwartete/ auch im Beratungsgespräch gefragt einführen sollte. Und ein Umschlag mit Tabletten und mit der Notfall nummer von Profamilia und dem Notarzt welchen man im Ernstfall anrufen sollte, falls die Blutungen zu doll werden, aber das sollte eher unwahrscheinlich sein. Ich wollte auch nur noch raus, weil mich dort alles nervte und ich es sehr unprofessional fand und immer wenn ich was Fragen wollte meine Frage 3 Mal schreien musste und ich bin kein Mensch der Leise redet. Zudem stand auf dem Zettel mit dem Ablauf und Nebenwirkungen auch immer siehe Briefumschlag somit ging ich davon aus, dass dort noch mehr und genauere Anweisungen sind. Somit erfuhr ich nur, dass die Schwangerschaftssynthome auch noch 1 Woche danach anhalten sollten und ich das Schmerzmittel eine halbe Stunde vorher nehmen sollte, es aber ähnlich meiner Periode sein sollte. Die nächsten 2 Tage ging es mir wie vorher. Mir war wie gewohnt schlecht und ich bekam nichts runter. 2 Einnahme: Am Abend vor der zweiten einnahme öffnete ich den Umschlag, leider erhilt dieser nicht wie erwartet weitere Infos sondern das siehe Umschlag sollte nur darauf hinweisen, dass dort die Tabletten drin sind (dämlich?). Leider haben wir seit Morgens öffnungszeit 9 Uhr bis Mittags erforderliche Einahmezeit keinen erreicht um nochmal die Frage zu klären, wie genau es jetzt eingenommen werden soll. Auf dem Zettel stand oral oder vaginal aber sonst nichts. Im Beratungsgespräch hieß es oral im 15 min Takt und am 1 Termin nur vaginal und sonst nichts. Bedenke alles in der gleichen Anstalt. Leider lief auch die Zeit davon und uns wurde geraten eine Email zu schreiben leider erhielten wir auch nach 4 Stück keine Antwort vom Medizinischen Zentrum. Wir fuhren in mehrere Apotheken, die leider das medikament nicht einsehen konnten. In einer hatten wir dann glück und mir wurde gesagt ich muss alle 4 Tabletten vaginal so tief es geht direkt hintereinander am besten im liegen einführen und danach am besten noch etwas liegen bleiben, dass sich die Tabletten eben auflösen können. Ich duschte noch und began danach eine Schmerztablette zu nehmen und dann mit der Prozedur. Als ich fertig war bemerkte ich das Profamilia mich vor 5 minuten anrief und auf Band sprach, was mir denn einfällt jetzt nicht ranzugehen. Ich war entsetzt über die Aussage und den Tonfall. Den ganzen Tag gab es keine Rückmeldung und dann sowas. Danach folgte ein weiterer Anruf. Ich ging ran und meinte nur es hat sich, danke und tschüss. Mir war wieder schlecht von der Schwangerschaft und die Schmerztablette kam wieder raus. Ich nahm noch eine sehr starke Schmerztablette von einem früheren Unfall ohne die ich es wahrscheinlich nicht weit gebracht hätte. Eine halbe Stunde später began ein ziehen und ich legte mich mit einer Wärmflasche und Tee hin. Des weiteren folgten Stunden von Schmerzen die ich mit Ibo und einer weiteren dieser Tabletten probierte auszuhalten. Irgendwann wurde es so schlimm dass mir schwindelig und schlecht wurde vor Schmerzen. Auch sitzen war nicht mehr möglich. Ich schrie die ganze Siedlung zusammen vor Schmerzen. So rief mein Freund gegen18 Uhr den Notarzt wie aufgetragen. Sie kamen angelaufen durch die schreie. Er gab Ihnen den Zettel und erklärte schnell die Lage. Der Notarzt war ratlos und entsetzt dass ich trotz der starken Tabletten solche schmerzen hatte, aber Sie kannten sich auch nicht damit aus und verstand nicht, warum uns von Profamilia ein Zettel für den Notarzt und die Nummer gegeben wurde. Natürlich erreichte man bei Profamilia auch niemanden mehr von wegen in Notfãllen rufen Sie uns an. Ein einziger Witz. Somit wurde es eine Blaulichtfahrt zum Krankenhaus mit Gynokolgie und Kreissaal. Ich wurde auf der Trage bis in den Behandlungssaal geschoben, da ich nicht stehen konnte. Der Notarzt klärte alles für mich ab. Der Arzt und eine Schwester kamen. Ich sollte ersteinmal auf Toilette gehen und musste danach auf den Stuhl. Der Arzt tastete mich ab. Und fragte, was ich den schon genommen hatte. Für Ihn war es keine Verwunderung das es so sehr schmerzte und ich wollte nur das es aufhörte. Da ich schon so starke Tabletten genommen hatte und nicht mehr konnte began er mit seiner Arbeit. Er nahm den Spreizer, den man auch bei der Absaugung benuzt und führte Ihn ein. Das war schmerzhaft, aber mir war schon so ziemlich alles egal. Er ließ die Fruchtblase platzen und ein Schwall Blut floss raus. Die Schmerzen wurden etwas weniger aber waren dennoch da. Er führte die Kamera ein und untersuchte so von innen meine Gebärmutter und den Weg dahin. Er erklärte, dass sich alles bereits abgelöst hatte, Gelbkörper, Fruchtblase und das Embryo was wir jetzt suchten. Die Schwester war die ganze Zeit an meiner Seite. Nun kam nocheinmal der Spreizer zum Einsatz ich hatte etwas Angst, weil das Spreizen doch sehr wehtat, aber der andere Schmerz überwieg, so ließ ich es zu. Er holte das Embryo raus was so groß wie eine Bürste für die Finger war, also schon echt gut erkennbar. Sie fragten ob ich es sehen wollte. Ich verneinte und Sie schmissen es weg. Ich bin sehr froh, dass die Schmerzen nachliesen und ich nicht alleine durch den Prozess des Ausscheidens musste. Ich bin froh, dass ich im Krankenhaus und nicht alleine war, es nicht sehen musste und die Schmerzen nachließen. Es folgte noch einiges an Blut. Der Arzt klärte mich noch einmal über alles auf den ganzen Prozess, Nebenwirkungen und alles weitere. Er fand es unerhört als ich ihm von meiner Aufklärung durch Profamilia erzählte und fand es auch unfassbar, dass man es alleine zuhause machen sollte. Er erklärte mir, dass ich alles richtig gemacht hatte und es auch genau so verlaufen sollte, da es das gleiche ist wie eine normale Geburt. Die Wehen setzen ein, der Muttermund öffnet sich und das Baby wird rausgedrückt. Als Scherz meinte er dann ich hätte meine erste Geburt hinter mir. Ich bin empört, dass es BEI PROFAMILIA ALS ETWAS STÄRKERE REGELSCHMERZEN BESCHRIEBEN WIRD!!! ES IST EINE FUCKING GEBURT HALT NUR MIT EINEM TOTEN EMBRYO!!! Hätte ich das vorher gewusst wäre ich trotz meiner Speitzenphobie fürs Absaugen gegangen, aber garantiert in einer richtigen Klink, wie es sich gehört. Ich bekam ein Zimmer zum ausruhen und auch mein Freund durfte zu mir und ich bekam etwas zu Essen. Auch die Schwangerschaftssymptome hörten wie der Arzt mir sagte sofort danach auf. Nach Profamilia angeblich noch eine Woche, aber was soll man den eh glauben. Am liebsten verklagen, mehr fãllt mir dazu nicht ein. Leider habe ich dafür nicht die Kraft, aber ich hoffe, dass ich andere durch meine Erfahrung warnen kann. Ich würde jedem ein Krankenhaus empfehlen, der sich für diese Methode oder auch eine andere entschieden sollte. Die medikamentöse Methode hilft sicher der seelischen Verarbeitung, aber die Schmerzen und die Psyche sind die Methode nicht Wert. Ich würde es wenn ich es vorher gewusst hãtte nicht mit der Methode und schon gar nicht bei Profamilia machen. Seit dem habe ich Blutungen die von dem Ausfluss und den Schmerzen etwas stäker als die Menstruation sind, aber erträglich. Diese sollen bis zu zwei Wochen andauern. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich im Krankenhaus war und bereue es zu tiefst bei Profamilia gewesen zu sein, da es mir von Anfang Beratungsgespräch, Aufklärung, alleingelassen und keine Erreichbarkeit weder bei Fragen noch bei Notfällen wie angegeben vorhanden war. Ich kann euch nur raten, falls Ihr diese Methode wählen sollte eine Geburt ist nichts tolles und ihr bekommt keine PDA wie bei einer Geburt ohne meine schweren Tabletten und den Arzt hätte ich nicht weiter gewusst. Doe Schmerzen hielten noch für 10 Tage an, sind aber gut erträglich. Auch die Blutungen believe sich wig 15 Tage. Wad nun folgten sind Alpträume also habt umbedingt jemanden sum reden. Seit euch bewusst was auf euch zukommt und überlegt nochmal ob eine andere Methode nicht doch besser wãre und vorallem macht es in einem Krankenhaus, wo ihr bertreut werden. Ich wünsche allen die diesen Weg gehen müssen aus welchen Gründen auch immer viel Kraft

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M
maja99
16.10.22 um 23:28

Krass, was ein Horrorbericht. 
Ich rate Dir, diesen in die Google Bewertungen von Profamilia zus chreiben, damit es ie richtigen lesen. 
Diese Leute, die dann nie erreichbar sind, regen mich auch auf.  Die Ganze Umsetzung dieser Beratung ist für den Arsch, so hat es der Gesetzgeber nicht gewollt. 

Wie ist die Schwangerschaft entstanden, wie hast Du verhütet?

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mascha11
mascha11
18.10.22 um 17:53

Hallo, 

erstmal finde ich es gut von dir, dass du darüber informieren möchtest. Jeder hat ein Recht darauf das selbst zu entscheiden (was auch richtig ist). Ich finde es nicht gut wie mit dir umgegangen wurde. Aus deinem Text lese ich viel Frust über Profamilia heraus. Es ist bestimmt vieles nicht so gelaufen wie es sein sollte. Das tut mir Leid für dich. 


Hier im Forum gibt es aber Frauen, die seit Jahren einen starken Kinderwunsch haben und sich nichts sehnlicher wünschen. Besonders für Frauen, die noch keine Kinder haben, aber einen jahrelangen Kinderwundch. Für die sind deine Zeilen nur schwer zu lesen. 

Ganz besonders haben mich folgende Textpassagen ergriffen: "Ich bin froh gewesen , dass das Bild zumindest weggedreht wurde..." und " Sie fragten, ob ich es sehen wollte. Ich verneinte und sie schmissen es weg". 
Diese Zeilen von dir sind nur schwer zu ertragen. Das ist schon ganz schön krass. Sicher hast du keinen einfachen Weg hinter dir und du triffst die Entscheidung. 

Wie gesagt, ich finde es sehr mutig von dir und gut, dass du informieren und aufklären willst. 

Alles, alles Gute dir, so oder so.

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X
xxkathaxx
25.10.22 um 15:35
In Antwort auf mascha11

Hallo, 

erstmal finde ich es gut von dir, dass du darüber informieren möchtest. Jeder hat ein Recht darauf das selbst zu entscheiden (was auch richtig ist). Ich finde es nicht gut wie mit dir umgegangen wurde. Aus deinem Text lese ich viel Frust über Profamilia heraus. Es ist bestimmt vieles nicht so gelaufen wie es sein sollte. Das tut mir Leid für dich. 


Hier im Forum gibt es aber Frauen, die seit Jahren einen starken Kinderwunsch haben und sich nichts sehnlicher wünschen. Besonders für Frauen, die noch keine Kinder haben, aber einen jahrelangen Kinderwundch. Für die sind deine Zeilen nur schwer zu lesen. 

Ganz besonders haben mich folgende Textpassagen ergriffen: "Ich bin froh gewesen , dass das Bild zumindest weggedreht wurde..." und " Sie fragten, ob ich es sehen wollte. Ich verneinte und sie schmissen es weg". 
Diese Zeilen von dir sind nur schwer zu ertragen. Das ist schon ganz schön krass. Sicher hast du keinen einfachen Weg hinter dir und du triffst die Entscheidung. 

Wie gesagt, ich finde es sehr mutig von dir und gut, dass du informieren und aufklären willst. 

Alles, alles Gute dir, so oder so.

Hallo Mascha,

ja es gibt Frauen, die einen langen unerfüllten Kinderwunsch haben. Und diese tun mir ehrlich leid. Ich stelle mir dies furchtbar vor. Aber dieses Forum bietet, in meinen Augen zumindest, nicht nur diesen Leuten Platz, sondern auch jenen, die einen anderen Weg vor sich haben, so wie die TE. Die wenigsten treffen leichtfertig die Entscheidung eine Schwangerschaft abzubrechen. Und ganz ehrlich, wenn ich eine Frau wäre, die einen schweren Weg hinter sich hat und sich ein Wunder wünscht und mich das Thema Abtreibung sehr berührt, dann zwingt mich niemand dazu einen Beitrag zu lesen, der als Überschrift "Abbruch Erfahrungsbericht" trägt. Deutlicher kann man den Inhalt nicht ankündigen.

Soviel zu meiner Meinung und alles Gute

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