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Ab wann hebamme ?

12. September 2009 um 17:35

so hallo nochmal..

ab welcher woche habt ihr euch/werdet ihr euch eine hebamme suchen?
in meinem anderen thread habe ich auch schon geschrieben, dass es mir körperlich zur zeit nicht so gut geht. bin jetz in der 11 ssw. ist es da noch zu früh?
mir tut es auch immer weh wenn ich mich bücken muss um etwas aufzuheben, dann fühlt es sich so richtig an als ob man meinen bauch zusammen kwetscht.
wäre es evtl ratsam sich eine hebamme zu suchen?
und für was sind die hebammen alles da?

sry dass ich immer hier fragen muss, aber mein frauenarzt ist da etwas nachlässig und hat schon seit 2 wochen zu und macht erst wieder in ner woche auf.

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12. September 2009 um 17:41

Hallo!
Du kannst Dich ab Beginn der Ss (also ab der 5. SSW) von einer Hebamme betreuen lassen. Ich persönlich hatte Erstkontakt in der 15. SSW, weil es mir echt schlecht ging (musste dauern kotzen). Jetzt mache ich alle VUs ohne US bei meiner Hebi und gehe nur zum US zu meinem Gyn.

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12. September 2009 um 18:41

.
brauch noch paar antworten bitte =(

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12. September 2009 um 19:21

Antwort
Du mußt wissen was du willst.Ob du die Vorsorgeuntersuchungen von deiner Hebamme machen willst od. von deinem FA.Oder ob du nur eine Hebamme zur Nachsorge brauchst.
Ich habe erst Anfang 7 Monat eine Hebamme gesucht und direkt eine gefunden.Hab mich im GVK angemeldet bei ihr und sie macht dann auch die Nachsorge.Das alles bezahlt die Krankenkasse.

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12. September 2009 um 19:29

..
bin 19 und die ganze situation ist nicht so einfach für mich.
ich denke einfach, dass eine hebamme ein guter ansprechpartner ist und auch regelmäßig besuche macht usw
so wurde mir das bis dato immer gesagt
zahlen muss ich die nicht. das übernimmt die krankenkasse oder so auf jeden muss ich das nich zahlen. keiner muss das zahlen da wo ich wohn.
eine hebamme hat denk ich viel erfahrung und kann mir bestimmt tipps geben gegen übelkeit oder ziehen im bauch und der gleichen

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12. September 2009 um 19:32

Ich habe mich
von meiner Hebamme und meinem FA parallel von anfang an betreuen lassen,.. ich kannte sie allerdings auch schon von meiner ersten SChwangerschaft,..

Ich habe somit alle zwei Wochen Vorsorge gehabt, einmal bei der Hebi , einmal beim FA,.. seit 4 Wochen gehe ich allerdings nicht mehr zum FA weil ich mich dort nicht wohlfühle,..

Meine Hebi kann ich jederzeit kontaktieren und sie hilft mir defintiv bei allen Zipperlein und dem FA ist eh immer alles egal,.. er hat mir immer nur gesagt; " das ist normal!" auch wenn etwas nicht " normal" ist,..

Sie macht Akkupunktur gegen Übelkeit, Wassereinlagerungen, und auch starken Rückenschmerzen die Schwangerschaftsbedingt sind,...
Sie gibt mir Ernährungstips, hat mir mehr als geholfen als auch in dieser Schwangerschaft meine Mundwinkel dauernd aufgerissen waren,...

Ich nehme sie auch mit zur Geburt und sie wird auch die Nachsorge bei mir machen,.. außerdem ist sie auch Stillberaterin,...

also alles in allem finde ich eine Hebamme einfach unersätzlich. Und wer die Vorsorge bei der Hebamme erlebt, freut sich meiner Meinung nach viel mehr aufs Baby, da man einen engeren Bezug zum Baby bekommt,...

Bei jeder VU bekomme ich ein Stetoskop und darf die Herztöne selber hören,.. die Hebi untersucht nicht vaginal sondern ertastet das Baby über den Bauch,.. sie sagt dir ganz genau wo das Köpfchen, wo der Rücken, wo die Beine sind,... du lernst durch eine Hebamme,dein baby selber zu fühlen, wo es gerade ist,.. auch schon in der 11. SSW

vielleicht konnte ich dir etwas helfen!

LG
Bobbycar mit Antea 20. Monate und Zwergi Bubi 36. SSW

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12. September 2009 um 19:43

Ich hab...
mich so anfang 5 monat gekümmert... mir wurde sie sehr empfohlen... bin auch froh drüber... sie betreut mich neben den arzt und ich hab jetzt auch die ganzen gbvbesuche bei ihr...

eine hebamme ist auch ne vertrauenssache... lass dir da zeit und informier dich genügend^^

lg, kathrin (33ssw)

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12. September 2009 um 19:44

@Nina
Die normale Begleitung durch eine Hebamme wird von der Krankenkasse gezahlt. Lediglich bei Hebammen, die auch die Geburt begleiten (also Beleghebammen, bei Hausgeburten und im Geburtshaus), musst Du eine Bereitschaftsgebühr zahlen. Wenn Du ganz "normal" im KH entbindest, dann hast Du keinerlei Mehrkosten. Auch kann man die Vorsorge zwischen Gyn und Hebamme abwechseln, denn die Hebamme kann alle Untersuchungen außer dem US machen.

Die Hebammen arbeiten häufig auch mit alternativen Heilmethoden. Mein Gyn konnte mir z.B. wegen des Erbrechens bis in den 5. Monat hinein nicht helfen; die Hebamme behandelte mich homöopathisch und nach einer Woche war die Kotzerei vorbei.

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12. September 2009 um 19:54

Ich haben mir...
erst vor zwei Wochen eine Hebi gesucht.

Wenn ich eine Frage ect. habe, kann ich in der Praxis anrufen, zu Hause nur im Notfall. Ab der 36.SSW kann ich sie immer anrufen, das nennt sich Bereitschaft, und das muß jeder Selber bezahlen, da hat Nina schon recht. Die Hebi wird mich auch zu Geburt begleiten und danach zu Hause besuchen!

Lg Aggi+Annabell fast 34.SSW

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12. September 2009 um 22:24

24 h Bereitschaft ...
... muss man natürlich bezahlen. Termine während der "Öffnungszeiten" aber nicht. Das trifft natürlich nur auf jene Hebammen zu, die auch Schwangerenbetreuung machen. Da hast Du recht; das machen nicht alle.

Unter www.hebammensuche.de findest Du bestimmt eine Hebamme, die mit der KK nicht nur die VUs, sondern auch "Beratung und Hilfe" abrechnet (kannst Du über die erweiterte Suche finden).

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