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7 Abbruchtermine abgesagt, mittlerweile 12 SSW und noch immer kein JA in mir

14. Juli 2015 um 23:56 Letzte Antwort: 13. Oktober um 1:53

hallo ihr lieben..

seit 7 wochen weiß ich dass ich schwanger bin und ich versuche zu einer deutlichen antwort in mir zu kommen und schaffe es nicht.
ich war schon bei zwei beratungsstellen, hatte insgesamt 4h einzelgespräche, 5 ultraschalle und 2 mal 2h paartherapie, und seit 7 wochen täglich mehrere stunden im internet am googeln und durchforsten diverser foren nach ähnlichen fällen wie meinen um beruhigung zu finden.. aber es hilft mir leider nichts... deshalb schreib ich jetzt selbst in der hoffnung dass mir irgendwas weiter hilft

ich bin ungewollt schwanger geworden. habe die pille nie vertragen und verhüte seit 11 jahren nach der temperatur methode, gemischt mit der schleim methode und kalender.
hat immer super geklappt und ich hab auch immer sehr aufgepasst und reisen, stressige zeiten und weitere faktoren die meinen zyklus hätten verschieben können berücksichtigt.
ich hab ein sehr gutes körpergefühl und einen sehr regelmäßigen zyklus und wie gesagt - 11 jahre hat es perfekt geklappt. und in dieser zeit hatte ich 2 lange beziehungen.
nunja.. jetzt ist es aber passiert.

mein exfreund hat sich vor 1 jahr nach 5 jahren von mir getrennt.
nur 2 monate später lernte ich meinen jetzigen freund kennen.
er war mein traummann, obwohl ich keinen mann wollte zu der zeit und mal 'frei sein wollte'.
er hatte jedoch gerade schwere psychische probleme (angstustände und eine falsche medikation und dadurch einen entzug von den psychopharmaka) es war ein humpeliger beginn, jedoch hatten wir eine starke verbindung von anfang an.
er ist realativ rasch bei mir eingezogen und es ging ihm viel besser sehr schnell.
wir haben eine sehr schöne gemeinsame zeit. der alltag läuft super, er geht total lieb mit meinem hund um und ich muss wirklich sagen "so einen mann hab ich mir immer gewunschen".
wir hatten jedoch oft probleme. von seiner seite aus. er meinte es fehlt ihm was. er ist nicht so verliebt. dann meinte er nein es passt. dann fehlte ihm was in der sexualität. dann doch nicht. dann meinte er er könnte mich nicht riechen. dann doch. es war alles immer sehr widersprüchlich.
zuletzt dachte ich mir ich warte den sommer ab und wenn es nicht ruhiger wird beende ich diese beziehung weil sie mir sehr oft sehr weh tut.

zu dem zeitpunkt dieses entschlusses ging ich zu einer homäopathin weil ich solche regelschmerzen habe (schon immer und der sache auf den grund gehen wollte und mich einfach von allem 'leid' in meinem leben befreien)
sie fragte mich ob ich denn jemals kinder haben will?
NATÜRLICH!!! mindestens 3!! war meine antwort.
sie hatte einen komischen blick und meinte dass meine schmerzen sehr stark auf eine edometriose deuten. eine gebärmuttererkränkung und es kann sein dass ich schwerer kinder bekommen würde. PANIK.
ich musste mir einige termine bei ärzten und spezialisten ausmachen, blutabnehmen, hormonspiegel. alles!
und ich hatte so schreckliche angst.
das leben erschien mir so sinnlos weil ich doch in meinem leben nur mama sein wollte. viele kinder, eine große familie, lautes gewirr zu hause. was hat mein leben für einen sinn wenn ich keine kinder bekommen kann? adoption als möglichkeit? nein. also zusätzlich ja, aber ich will ein kind in mir wachsen spüren.

TADAAAA.. genau da wurde ich schwanger!!! sodass ich die termine bei den spezialisten absagte und erstmal geschockt war von "unfruchtbar" zu "schwanger".

was noch dazu kommt ist dass ich auf jobsuche bin und eigentlich noch eine weitere ausbildung machen wollte. das alles im herbst...

also zusammengefasst:
ich bin nicht zu jung für ein kind,
ich bin aber arbeitslos,
mein freund ist eine "wackelige angelegenheit" und mir ist es sehr wichtig zusammen zu bleiben (ich bin mit einer überforderten alleinerziehenden und depressiven mutter aufgewachsen),
ich habe angst kein kind mehr bekommen zu können,
ich kann mich zu diesem kind aber nicht bekennen und mich nicht freuen,
ich hatte von anfang an ein NEIN in mir und wurde von meinem freund mehrmals abgehalten abtreiben zu gehen -aber auch er schwankt dann immer wieder in totale angst um dass alles nicht so wird und wir uns vieleicht trennen,
ich weiß einfach nicht mehr weiter...

ich suche nach dem ja! ich suche nach der kraft! ich würde so gerne den motor der liebe in mir spüren der mich unglaubliche kräfte entwickeln lässt.
ich liege aber stundenlang im bett, starre vor mich hin und weiß nicht weiter....

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15. Juli 2015 um 0:57

Ist das nicht völlig normal?
Das ist doch nicht schlimm, wenn du nicht das absolute Hochgefühl verspürst, das tun nun wirklich nicht wenige Frauen! Du machst dir dadurch nur zusätzlichen Stress, spätestens nach der Geburt, denke ich, würde sich das wieder geben.

Das mit deinem Freund ist vielleicht etwas problematisch, aber kein Grund, jetzt zu sagen, nein, ich will deswegen kein Kind mehr bekommen.

Für viele Frauen ist eine Schwangerschaft erstmal nur Mittel zum Zweck. Du musst nicht jetzt von vorneherein tanzen vor Glück, das ist erstmal für dich ein Schock!

An deiner Stelle würde ich NICHT abtreiben, es würde viel mehr kaputt machen. Und sorge dich nicht, dass du das Kind nicht lieben wirst, das wirst du bestimmt!

LG

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15. Juli 2015 um 13:09

Danke für die antwort yakoshi1212
hast du selbst kinder?
ich bin halt noch nicht richtig ins berufsleben eingestiegen, hab eine ausbildung die mir eigentlich keine freude macht. also das zu arbeiten was ich gelernt habe.
zu meinem freund kein vertrauen, und möcte absolut nicht allein erziehend sein, weil ich das gefühl habe ich bekomme jetzt schon mein leben nicht auf die reihe. wie soll ich es dann mit dem kind schaffen??
ich selbst wurde von einer alleinerziehenden un maßlos überforderten mama aufgezogen, hatte immer zu wenig aufmerksamkeit, liebe und sicherheit. dadurch probleme in der schule und auch psychische probleme später.
ich will nicht dass mein kind auch soetwas erleben muss.
ich wollte meinem kind bzw meinen kindern immer die familie schenken die ich nicht hatte, die finanzielle und emotionale sicherheit geben die ich immer gebraucht hätte und mit freude mami sein und es willkommen heißen.
ich hab mich oft nicht willkommen gefühlt und als balast meiner mutter gegenüber empfunden.
war auch so ein "partnerkind" dass immer für die mama da war, sie getröstet hat wenn sie geweint hat (ich war 8 jahre alt) und eifersüchtig war wenn ich die familien meiner freunde sah...
das sind tiefe wunden in mir..
und ich finde nichts schlimmer als den gedanken diese geschichte könnte sich bei meinem kind wiederholen.
ich hab zu wenig selbstbewusstsein um daran zu glauben all das zu schaffen. stark genug zu sein, egal was kommt.
und ich bin mir so böse dafür. ich muss schon wieder so weinen...
ich fühle mich so alleine..

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15. Juli 2015 um 16:26

Hallo
Ich habe dir eine private Nachricht geschrieben.
Lieben Gruß

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15. Juli 2015 um 16:50

Danke biene7311
ich werde dir in ruhe antworten,
danke für deine lieben zeilen

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15. Juli 2015 um 21:48

2 Dinge
1) Die Liebe kommt nicht zwangsläufig mit der Schwangerschaft. Das war bei mir auch nicht so. Ich konnte nie viel mit Kindern anfangen und ich hatte bis zur Geburt Angst davor, nichts für mein Baby empfinden zu können. Richtig "zoom" gemacht hat's erst, als ich das Baby nach Hause gebracht habe und seither bin ich verliebt bis über beide Ohren. Die Kleine ist jetzt 5 und hat noch zwei Geschwister bekommen und ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als Mutter dieser drei Schätze zu sein. Deine Voraussetzungen sind nicht ideal, das ist klar. Doch der Liebe zu Deinem Kind wird dies nichts anhaben. An einer Beziehung muss man arbeiten. Tut das, dann habt Ihr auch gute Chancen auf Erfolg.

2) Ich hatte immer schreckliche Menstruationsbeschwerden, war jeden Monat deswegen krank geschrieben. Endometriose stand im Raum, aber abgeklärt hab ich's nie. Seit der Geburt des ersten Kindes sind die Schmerzen weg und ich habe endlich ein LEBEN, das ich nicht ständig um meinen Zyklus herumplanen muss. Eine neue Freiheit, sage ich Dir.

Lass Dich nicht von Deiner Angst leiten. Die Natur hat es schon so eingerichtet, dass wir Mütter uns in unsere Babies verlieben, wirst sehen.

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15. Juli 2015 um 22:21

Hallo
Ich hab dir nochmals privat geschrieben.
Ganz lieben Gruß

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16. Juli 2015 um 7:42

Hallo, nomina87,
"suche nach einem ja" schreibst Du. Ich glaube, Du hast es schon gefunden, auch wenn Du schreibst, dass Du dich nicht freuen kannst, du dich nicht zum Kind bekennen kannst, und dann sind da die schwierigen Umstände in deiner Beziehung, die dich verunsichern.
Ein ja oder ein nein sind nicht Dinge, die so daherfliegen und man greift mal eben zu. Es sind Entscheidungen. Entscheidungen mit Konsequenzen. Und ich finde es wahnsinnig toll von Dir, dass Du das JA suchst, also haben willst. Kennst Du jemanden, der ein solches JA gewagt hat, in Deinem Umfeld?
Entscheiden können braucht eine Grundlage ...

Ich glaube, wenn Du dieses JA in Dir durch ein kräftiges ICH WILL, das sich auf den Weg macht, in dieser Perspektive mehr zu erfahren, auf sicherere Füße stellst, wirst Du auch die Kraft spüren, die Dich Schritt für Schritt weiterbringt. Auch wenn Du immer wieder mal stolperst (im Bilde gesprochen), so kommst Du vorwärts. Das klingt so einfach, ich weiß. Aber wie soll so etwas - verglichen mit einem Pflänzchen - wachsen (also Dein JA z.B.), wenn der kleine Same, wenn es nicht begossen wird ?

Zugegeben ... die Ausgangslage ist nicht top. Aber ich sehe gute Chancen für Dich.

nikotho -

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16. Juli 2015 um 9:43

Du musst nicht die Fehler deiner Mutter begehen.
Aber du wirst andere machen ... Es gehört zum Muttersein dazu, nicht alles richtig zu machen.

Wenn ich deine Zeilen richtig verstehe, hast du dir eigentlich immer Kinder gewünscht, "eine große Familie". (Als ich deine Zeilen las und mit dir fühlte, wie traurig du über das eventuelle Nie-Mutter-sein-Können warst, empfand ich es im ersten Moment als absolutes Geschenk, dass du dann plötzlich schwanger warst, wie eine Antwort auf dein inneres Sehnen.)
Nun, in die Angst hinein, nie Kinder bekommen zu können, macht sich ein Kind zu dir auf den Weg ... und plötzlich bekommst du Angst. Wenn ich dich richtig lese, hast du vor allem Angst, deinem Kind nicht die richtige Mutter sein zu können, die es bräuchte. Angst, dein Kind nicht lieben zu können, oder wie deine Mutter auf eine falsche Weise dich an dein Kind zu klammern als "Partnerersatz". Angst, durch das Kind so überfordert zu sein, dass es darunter leiden wird.
Aus all diesen Ängsten spricht für mich schon die Liebe, nach der du suchst. Du möchtest das Beste für dein Kind. Was anderes ist denn Liebe? Liebe ist doch nicht (nur) ein Gefühlssturm, sondern vor allem der Wille, einem anderen gut zu sein. Das trägst du schon längst in dir. Du willst das Beste für dein Kind - und hast Angst, nicht das Beste sein zu können ...

... aber der Spruch "Gefahr erkannt, Gefahr gebannt" hat viel Wahres. Du weißt aus eigener Erfahrung, welche Fehler eine alleinerziehende Mutter machen kann, und was für Auswirkungen das auf ihr Kind haben kann. Selbst wenn du alleinerziehend sein würdest, weil dein Freund als "Wackelkandidat" es nicht schaffen sollte, bei euch zu bleiben (wobei ich euch wünschen würde, dass ihr gemeinsam den Weg gehen könnt!), glaube ich nicht, dass du in die selbe Falle tappen würdest, in die deine Mutter getappt ist. Einfach, weil dir diese Falle bewusst ist.
Meine Mutter war überängstlich, hat mich lange Zeit unselbstständig gehalten, mir viel verboten, was gefährlich war. Ich habe darunter sehr gelitten ... und unsere großen Kinder (15 und 17 Jahre alt) sagen, dass sie froh sind, dass wir als Eltern ihnen früh viel zugetraut haben, wo andere Eltern viel ängstlicher waren. Ich habe diesen Fehler meiner Mutter nicht begangen, weil ich als Kind darunter total gelitten habe! Aber garantiert habe ich anderes falsch gemacht ...

Deine Ängste, so wirkt es auf mich, kommen vor allem aus dem unverarbeiteten Teil deiner eigenen Geschichte mit deiner Mutter. Ich weiß nicht, ob du in der Richtung mal nach Hilfe für dich gesucht hast? Dass du lernen kannst, versöhnt auf diesen Teil deiner Geschichte zu schauen und für dein Leben daraus zu lernen, aber ohne diese lähmende Angst, die dich handlungsunfähig macht? Und ohne den Anspruch an dich, alles "richtig" zu machen, damit dein Kind nie so leiden muss, wie du selbst gelitten hast? Vielleicht kannst du während der Schwangerschaft eine Therapie beginnen oder zumindest in einer Beratungsstelle dir Hilfe suchen, damit du nicht so allein dastehst mit deinen Sorgen? Du trägst so viel an Liebe und gutem Willen in dir ...

Ich glaube, auf diesen Gefühlssturm, der alle Zweifel hinwegfegt und dir unendliche Kräfte für deine Aufgabe als Mutter gibt, wirst du vergeblich warten, so knapp vor der Frist, innerhalb der du dich zu einem "Ja" oder "Nein" durchringen musst. Aber wenn du dein "Ja" sagst, was du eigentlich grundsätzlich zu einem Leben mit einer großen Familie hast, und danach handelst, dann wird Schritt für Schritt in dir auch die Überzeugung wachsen, dass dies richtig ist, und die Kraft für dein Leben als Mutter auch. Und alles Weitere, wie es mit Job oder Freund wird, wirst du dann Schritt für Schritt angehen können.

Alles Liebe für dich, liebe Nomina,

Anka

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16. Juli 2015 um 9:45


Ich habe ihr meine Meinung mitgeteilt, so wir ihr das auch macht.

Und wenn meine Meinubg lautet, dass ICH in ihrer Situation abtreiben würde, dann ist das eben so. Warum soll ich lügen?

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16. Juli 2015 um 10:29
In Antwort auf nomina87

Danke für die antwort yakoshi1212
hast du selbst kinder?
ich bin halt noch nicht richtig ins berufsleben eingestiegen, hab eine ausbildung die mir eigentlich keine freude macht. also das zu arbeiten was ich gelernt habe.
zu meinem freund kein vertrauen, und möcte absolut nicht allein erziehend sein, weil ich das gefühl habe ich bekomme jetzt schon mein leben nicht auf die reihe. wie soll ich es dann mit dem kind schaffen??
ich selbst wurde von einer alleinerziehenden un maßlos überforderten mama aufgezogen, hatte immer zu wenig aufmerksamkeit, liebe und sicherheit. dadurch probleme in der schule und auch psychische probleme später.
ich will nicht dass mein kind auch soetwas erleben muss.
ich wollte meinem kind bzw meinen kindern immer die familie schenken die ich nicht hatte, die finanzielle und emotionale sicherheit geben die ich immer gebraucht hätte und mit freude mami sein und es willkommen heißen.
ich hab mich oft nicht willkommen gefühlt und als balast meiner mutter gegenüber empfunden.
war auch so ein "partnerkind" dass immer für die mama da war, sie getröstet hat wenn sie geweint hat (ich war 8 jahre alt) und eifersüchtig war wenn ich die familien meiner freunde sah...
das sind tiefe wunden in mir..
und ich finde nichts schlimmer als den gedanken diese geschichte könnte sich bei meinem kind wiederholen.
ich hab zu wenig selbstbewusstsein um daran zu glauben all das zu schaffen. stark genug zu sein, egal was kommt.
und ich bin mir so böse dafür. ich muss schon wieder so weinen...
ich fühle mich so alleine..

Guten Morgen, nomina!
Hallo liebe nomina,

ich habe zuerst Deinen zweiten Beitrag (Antwort an yakoshi) gelesen und wollte Dir antworten und zwar in dem Sinn: Dein Leben ist nicht und niemals die Wiederholung des Lebens Deiner Mutter. Im Gegenteil: weil Du weißt, wie es werden oder sein könnte, kannst Du Weichenstellungen vornehmen und DEIN Leben wagen. Du bist der Chef in Deinem Leben und nicht Deine Vergangenheit. Aus der machst Du das Deine. Deine Lebensgeschichte ist der Stoff, aus dem Deine Träume sind. Immer nimmt ein Mensch Stellung zu dem, was er als Kind erlebt hat und entscheidet sich, es genau so zu machen oder ganz anders. Oder eine gute Mischung. Jedenfalls das "Beste draus".
ich wollte meinem kind bzw meinen kindern immer die familie schenken die ich nicht hatte, die finanzielle und emotionale sicherheit geben die ich immer gebraucht hätte und mit freude mami sein und es willkommen heißen.
Das möchste Du aus Deiner bisherigen Lebensgeschichte machen.
Warum solltest Du das nicht können?

Und dann las ich Deine erst Nachricht. Und fand es irre: Schau, Du hast in der Not (Dich vom Leid Deines Lebens und von den Schmerzen befreien) gemerkt, was Du am allermeisten willst (- und es wurde gemunkelt, dass es nichts werden könnte damit .... - ) und Ta daaaaaa ...
Ich musste echt richtig lachen. SO ist das Leben.!! DEIN Leben. Es lacht dem Argen ins Gesicht.
Ist das nicht erstaunlich?
Für Dich jetzt leider gefühlsmäßig nicht überzeugend. Noch nicht. Ich kann Dich trösten (ich versuche es ... Du sagst, ob ich es kann ): unsere Gefühle sind immer ein bunter Strauß. Leider ist auch so manche Brennessel oder eine stachlige Rose drin. Die Rosen behalten wir trotz der Dornen, wegen der schönen Blüten und dem Duft. (Das sind Deine vielen zögerliche JAs, die Dich jeweils bewogen haben, die Termine abzusagen!!) Und die Brennesseln (mir fiel jetzt nichts Passenderes ein)? Die ertragen wir halt auch irgendwie oder misten sie mal aus. Jedenfalls sorgen wir dafür, dass sie nicht den Gesamteindruck unseres Lebens bestimmen (fassen also nicht dauern dran ).
Dein tiefes Gefühl sagt JA zu dem Kind. Die Gefühle, die sich jetzt in den Vordergrund drängen ... die kennt fast jede Frau, wenn sie schwanger wird. Da wird einem, v.a. beim ersten Kind, bewusst, wie viel sich nun ändert. Und man weiß nicht mal wie. Und man denkt natürlich an die eigene Kindheit und Mutter und schöpft daraus (und wenn da nicht so schöne Erinnerungen sind, ist klar, dass blöde Gefühle einen erstmal überschwemmen). Aber schau: Du hast auch viel geschöpft aus Deiner Kindheit, sonst hättest Du nicht diesen Traum von der (sogar großen!) Familie entwickeln können. Auch die unerfüllte Sehnsucht ließ uns wachsen und werden, was wir sind.
Auch Eure Partnerschaft steht auf dem Prüfstand.
Auch da: ein bunter Strauß. Ihr ward so begeistert am Anfang. Und da ist viel Basis da! Dazu Schwankungen. In jeder Partnerschaft, oder? In jeder Beziehung muss man etwas aushalten, tragen ... Wenn er noch in Behandlung ist und hoffentlich in bessere Hände kommt, dann ist da noch Luft nach oben in Punkto Sicherheit. Das wird sich auf Dich übertragen. Und umgekehrt. Einfach nicht soooo sehr beeindrucken lassen von dem, was noch nicht ist. Es ist doch viel da zwischen Euch und auch das wächst! Klasse, dass er mit zu einer Beratung geht!
Ich finds übrigens auch toll, dass Du das immer durchgehalten hast mit der körpernahen Art, mit Deiner Fruchtbarkeit zu leben. Da bist Du einfach gut bei Dir geblieben und mit Dir umgegangen. Das ist ein Schatz! Und jetzt ist es vielleicht wirklich Zeit. Und viel besser als Endometriose, oder nicht!?
Und zum Schluss noch zum Beruf: Mal im Kopf behalten, das da auch noch was zu machen ist zu ändern, mittel- bis langfristig. Das lohnt sich auf jeden Fall! Vielleicht wirst Du grade jetzt kreativ, wo das nicht den ganzen Raum Deiner Überlegungen einnimmt.
Ich finde, im Moment fügt sich ganz viel bei Dir und wenn Du jetzt einfach das Ja-Nein-Spiel aufhörst, kann das Pflänzchen Wurzeln schlagen und wird fester und Du wirst stärker und sicherer. Mit jedem Tag. (Auch wenn immer wieder blöde Tage dabei sind. Die Brennessel-Tage.)

Ganz liebe Grüße und super, dass Du hier noch geschrieben hast! Ein ganz eindeutiges Zeichen, dass Du Dein Ja gestärkt haben möchtest, so ansprechbar, wie Du bist.

Darf ich noch fragen, wie alt Du bist und wievielte Schwangerschaftswoche? Einfach so .. um mirs vorstellen zu können.

Liebe Grüße von Catie - und dann geh mal raus, wos schön ist!! Nicht mehr googeln!

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17. Juli 2015 um 13:18

DU etwa?
Meine Güte, sie hat doch nur IHRE Meinung dargestellt!
Reg dich nicht so künstlich auf

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17. Juli 2015 um 15:33


Und die TE ist hin und hergerissen. Beide Meinungen sind also nicht fehl am Platz.

Außerdem müssen weder du, rerevolution, noch sarahmal euch mit eventuellem Kind, Jobsuche, zweiter Ausbildung und einem psychisch angeknacksten Freund rumschlagen. Ihr könnt den PC am Ende des Tages ausschalten und das wars dann, für die TE nicht.

Du steckst also genauso wenig in ihrem Gefühlsleben.

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17. Juli 2015 um 15:42

Es steckt beides zwischen den Zeilen...
... weil Nomina sich noch sehr unsicher ist. Für Nomina geht es jetzt darum herauszufinden, was in ihr stärker ist bzw. was ihr mehr bedeutet, womit sie besser leben kann ... wir als Außenstehende können nur aus unserer eigenen Position heraus empathisch sein. Vermutlich wird jemand, der selbst abgetrieben hat, mehr das "Nein" heraushören und verstärken, während jemand, der das kleine Wesen im Bauch als Kind ansieht, das "Ja" hört und dementsprechend
ermutigen möchte.

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17. Juli 2015 um 23:07

Wo ist das Problem?
Wo drin siehst du jetzt in fusselbine's Post ein Problem?

Sieh hat nur gesagt, wenn die TE auf gar keinen Fall alleinerziehend sein möchte, hat die TE ihre Antwort, ERGO, wenn das nicht das größte Problem der TE ist, dann kann sie das Kind doch ruhigen Gewissens behalten.

Ich finde zwar, dass alleinerziehend zu sein jetzt nicht sooooo das große Problem ist, aber die TE sieht es als solches, da sollte man versuchen, ihr Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen!

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17. Juli 2015 um 23:09

Na, da habe ich jetzt 2 User gemischt!
Meinte eigentlich 'sarahmal' !

Dennoch glaube ich NICHT, das du dich besser in die TE hineinversetzen kannst :3

Das hier ist auch ehrlich gesagt kein Wettbewerb

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17. Juli 2015 um 23:36

Objektivität???
Ich behaupte mal, dass es die nicht gibt ...

Ich habe auch "gehört", und wahrscheinlich ähnlich wie du: Nomina wünscht sich eigentlich sehnlichst eine Familie, eine heile Welt, die sie als Kind nicht hatte ... nun ist sie schwanger (eigentlich: hurra! obwohl sie Angst hatte, es nie werden zu können!) und bekommt Angst, weil nicht alles so heil ist, und weil sie durch ihre Mutter sehr verletzt wurde und das ihrem Kind nicht antun möchte - weil sie das Kind liebt. Aus diesem "Hören" heraus bestärke ich die Liebe zum Kind, versuche Mut zu machen, dass die Probleme, die da sind, lösbar sind, weil es sich für mich so anhört, als würde Nomina sehr unglücklich werden, wenn sie sich gegen das Kind entscheidet, und als wären die inneren Probleme, die sie dann hätte, noch viel größer.

Aber fusselbine hat gehört: die Beziehung mit dem Partner steht auf wackeligen Füßen, und Nomina möchte nicht alleinerziehend sein, weil das Negativbeispiel ihrer Mutter sie geprägt und verletzt hat. Aus diesem "Hören" heraus rät sie zur Abtreibung, weil es sich für sie so anhört, als würde Nomina sehr unglücklich werden, wenn sie das Kind behält und dann vielleicht doch alleinerziehend wäre.

Beides ist ein Stück weit Empathie und blendet anderes dagegen aus.

Wo ist jetzt die "Objektivität"? Ich schreibe gerade mit einer unglücklichen Frau, die vor kurzem abgetrieben hat und es sooo bitter bereut ... das im Hinterkopf habend, könnte ich NIE zur Abtreibung raten, aber letztendlich völlig subjektiv. Fusselbine hat selbst abgetrieben aus für sie schwerwiegenden Gründen, so dass sie vermutlich, wenn sie subjektiv schwerwiegende Gründe bei einer anderen Frau sieht, dieser NIE raten würde, das Kind zu bekommen ... aber ist sie deshalb subjektiver als ich? Ist derjenige objektiv, der für das Baby eintritt?

Also, mir hilft es manchmal, das Pro und Contra anderer zu hören, weil ich in meiner eigenen Reaktion auf die unterschiedlichen Meinungen spüre, was ich wirklich will, wenn ich mir unsicher bin. Ich hoffe einfach, dass es Nomina auch so geht, und dass sie nicht verwirrt wird durch die unterschiedlichen Ansichten oder durch diese unsere Diskussion hier, die mit ihrem Thema nur noch am Rande zu tun hat (obwohl es ja doch um sie geht)...

LG, Anka

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18. Juli 2015 um 8:42

Hallo, nomina87,
hier haben ja inzw. viele geschrieben und z.T. auch miteinander diskutiert. Wie geht es Dir heute morgen. Wo stehst Du mit Deinen Gedanken, hat Dir hier der eine oder andere Gedanke geholfen?

nikotho (vom 16. Juli)

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18. Juli 2015 um 12:26

Unzutreffend,
"Fusselbirne ist mehr auf Fakten eingegangen und DU auf Gefühl."
fusselbine hat den Fakt, dass es hier in dem Thread um die Frage geht, ob ein unschuldiger und wehrloser Mensch getötet werden soll weder in Worten noch indirekt berücksichtigt; anka hat das hingegen indirekt, somit ist sie besser auf die Fakten eingegangen, denn dieser einer Aspekt ist bedeutender als alle anderen Fakten zusammen; wer ihn ignoriert, geht grundsätzlich nicht gut auf die Fakten ein.

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18. Juli 2015 um 13:49
In Antwort auf carn

Unzutreffend,
"Fusselbirne ist mehr auf Fakten eingegangen und DU auf Gefühl."
fusselbine hat den Fakt, dass es hier in dem Thread um die Frage geht, ob ein unschuldiger und wehrloser Mensch getötet werden soll weder in Worten noch indirekt berücksichtigt; anka hat das hingegen indirekt, somit ist sie besser auf die Fakten eingegangen, denn dieser einer Aspekt ist bedeutender als alle anderen Fakten zusammen; wer ihn ignoriert, geht grundsätzlich nicht gut auf die Fakten ein.

Wenn ich direkt auf den Fakt eingehe,
dass es um die Frage geht, ob hier ein "unschuldiger und wehrloser Mensch getötet werden soll", kann ich auch gleich aufhören zu schreiben, weil das, was du als Fakt bezeichnest, aus der Sicht von Pro-Choicern kein Fakt ist. Das würde eine elende Grundsatzdiskussion auslösen, die niemandem nutzt, erst recht nicht Nomina.

Aus meiner Sicht geht es hier darum, einer Frau zu helfen, die in Not ist. Und da kann m.E. jeder aus seiner Sicht und Empathiefähigkeit heraus schreiben, solange er nicht in unguter Weise auf jemanden losgeht. Hätte sarahmal geschrieben: "Ich würde Nomina nicht zur Abtreibung raten, weil sie ihr Kind als Kind ansieht und schon liebt.", wäre das für mich etwas anderes als ihr: "Bist du irre?" (Wobei ich sarahmals Betroffenheit, die sich in der Frage entlädt, trotzdem nachempfinden kann.)

Übrigens finde ich, geht fusselbine schon auch auf Gefühle ein: nämlich das Gefühl, es nicht schaffen zu können, allein dazustehen, überfordert zu sein ... Das sind echte, ernstzunehmende Gefühle, und in die fühlt fusselbine sich ein und gibt daraufhin ihren Rat. Ich vermute, da, wo Nomina für sich einen Ausweg aus diesen Gefühlen sehen oder zumindest erhoffen kann, wird sie vielleicht wieder mehr Zugang zu dem tieferen, zugrundeliegenden Gefühl der Liebe für ihr Kind finden.

Aber insofern ist "Empathiefähigkeit" vielleicht doch mehr dort, wo beide Gefühlsebenen gesehen werden und versucht wird, ihnen beiden gerecht zu werden? Denn der Ratschlag zur Abtreibung lässt das vorhandene Gefühl der Liebe zum Kind außer Acht - und das kann nach einer Abtreibung böse Folgen für die abtreibende Frau haben.

LG, Anka

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18. Juli 2015 um 13:57

Ich verstehe, was du meinst.
Ich denke, wir denken und empfinden ähnlich, was die Situation der TE angeht. Das, was mich gestört hatte, war nur, dass fusselbine, wie ich fand, recht hart angegangen und ihr allgemein die Empathiefähigkeit abgesprochen wurde. Ich finde, man sollte ihr unterstellen, dass sie ebenso wie andere sich in die TE einfühlt und ihr helfen möchte.

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18. Juli 2015 um 14:02
In Antwort auf joan_12896918

Hallo, nomina87,
hier haben ja inzw. viele geschrieben und z.T. auch miteinander diskutiert. Wie geht es Dir heute morgen. Wo stehst Du mit Deinen Gedanken, hat Dir hier der eine oder andere Gedanke geholfen?

nikotho (vom 16. Juli)

Liebe Nomina,
der Frage von Nikotho möchte ich mich anschließen, denn es geht ja um DICH: wie geht es dir, was bewegt dich? Denn viel Zeit hast du ja nicht mehr?
Ich wünsche dir ein gutes Wochenende und freue mich, wieder von dir zu hören.

LG, Anka

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18. Juli 2015 um 20:44

Nein
Das werde ich mir nicht sparen, weil die TE nicht weiß, was sie machen soll.

Es gibt auf eine Frage immer mindestens zwei Antworten, mindestens ein Ja und ein Nein. Und beides ist legitim, denn beides hat Konsequenzen, über die man nachdenken muss.

Es gibt also keinen Grund sich künstlich über meine Meinung aufzuregen. Keiner von euch steckt in dem Gefühlsleben der TE. Und ein Ja zum Kind ist genauso angebracht wie ein Nein dazu, denn keiner steckt in der TE und ihrem Leben.

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18. Juli 2015 um 20:51

...
Zum Leben gehört nun mal beides: Kopf (Fakten) und Herz (Gefühl). Beides ist wichtig und beides sollte beachtet werden.

Es gibt im Fall einer ungewollten SS kein richtig und kein falsch, denn entscheiden tut die Schwangere selbst. Dazu sollte sie sich selbst alle Karten auf den Tisch legen, auch die negativen. Denn die verschwinden ja nicht plötzlich.

Entscheiden tut die TE. Nicht du oder ich. Demnach sehe ich auch kein Problem in meiner Meinung.

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19. Juli 2015 um 14:08
In Antwort auf joana_12262172

Wenn ich direkt auf den Fakt eingehe,
dass es um die Frage geht, ob hier ein "unschuldiger und wehrloser Mensch getötet werden soll", kann ich auch gleich aufhören zu schreiben, weil das, was du als Fakt bezeichnest, aus der Sicht von Pro-Choicern kein Fakt ist. Das würde eine elende Grundsatzdiskussion auslösen, die niemandem nutzt, erst recht nicht Nomina.

Aus meiner Sicht geht es hier darum, einer Frau zu helfen, die in Not ist. Und da kann m.E. jeder aus seiner Sicht und Empathiefähigkeit heraus schreiben, solange er nicht in unguter Weise auf jemanden losgeht. Hätte sarahmal geschrieben: "Ich würde Nomina nicht zur Abtreibung raten, weil sie ihr Kind als Kind ansieht und schon liebt.", wäre das für mich etwas anderes als ihr: "Bist du irre?" (Wobei ich sarahmals Betroffenheit, die sich in der Frage entlädt, trotzdem nachempfinden kann.)

Übrigens finde ich, geht fusselbine schon auch auf Gefühle ein: nämlich das Gefühl, es nicht schaffen zu können, allein dazustehen, überfordert zu sein ... Das sind echte, ernstzunehmende Gefühle, und in die fühlt fusselbine sich ein und gibt daraufhin ihren Rat. Ich vermute, da, wo Nomina für sich einen Ausweg aus diesen Gefühlen sehen oder zumindest erhoffen kann, wird sie vielleicht wieder mehr Zugang zu dem tieferen, zugrundeliegenden Gefühl der Liebe für ihr Kind finden.

Aber insofern ist "Empathiefähigkeit" vielleicht doch mehr dort, wo beide Gefühlsebenen gesehen werden und versucht wird, ihnen beiden gerecht zu werden? Denn der Ratschlag zur Abtreibung lässt das vorhandene Gefühl der Liebe zum Kind außer Acht - und das kann nach einer Abtreibung böse Folgen für die abtreibende Frau haben.

LG, Anka

Da kann ich dir durchaus größtenteils recht geben,
nur ist es eben falsch zu sagen, du würdest die Fakten weniger berücksichtigen, wenn du dir der wichtigsten Tatsache bewusst bist und sie indirekt berücksichtigst, während fussel sie sogar leugnet; wer Fakten leugnet, der geht automatisch nicht auf sie ein.

Und ich kann gerne meinen Mund bezüglich der entscheidenden Tatsache halten, blos wenn jemand behauptet, die rationale Sichtweise sei die, die die wichtigste Tatsache ignoriert, halte ich den Mund nicht mehr.

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19. Juli 2015 um 16:46
In Antwort auf carn

Da kann ich dir durchaus größtenteils recht geben,
nur ist es eben falsch zu sagen, du würdest die Fakten weniger berücksichtigen, wenn du dir der wichtigsten Tatsache bewusst bist und sie indirekt berücksichtigst, während fussel sie sogar leugnet; wer Fakten leugnet, der geht automatisch nicht auf sie ein.

Und ich kann gerne meinen Mund bezüglich der entscheidenden Tatsache halten, blos wenn jemand behauptet, die rationale Sichtweise sei die, die die wichtigste Tatsache ignoriert, halte ich den Mund nicht mehr.

Ok,
verstanden ...

Aber ich glaube, es war eher wertend positiv gemeint, dass ich Gefühle berücksichtige (schließlich ging es darum, welche Sichtweise empathischer wäre), als dass mir unterstellt worden wäre, meine Sichtweise sei zu wenig rational ...

Ich hab aber den Eindruck, letztendlich dreht sich diese Diskussion im Kreis und bringt niemandem so richtig was ...

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23. Juli 2015 um 8:28

Geht es dir schon besser?
Hallo Nomina87,

hab jetzt hier gar keine neue Nachricht von dir mehr entdeckt...! Wie geht es dir denn mittlerweile?
Du warst ja eigentlich auf der Suche nach dem Ja zu deinem Baby in dir...hat sich schon etwas verändert bei dir in den letzten Tagen?
Ich wünsche dir wirklich seeeehr, dass du es in deinem Herzen immer mehr finden konntest bzw. kannst! Die Antworten hier im Forum haben dir dafür viel Mut zugesprochen. Hat dir das ein wenig weitergeholfen?

Melde dich doch wieder, wie es inzwischen bei dir steht!
Ich schau hier auf jeden Fall noch nach dir und hoffe sehr, dass du die Freude auf dein Kleines im Lauf der Zeit immer mehr spüren kannst.
Alles Liebe,
Marilou

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13. Oktober um 1:53

Hallo ihr lieben!

es sind einige Jahre vergangen und ich möchte eich gerne sagen wie die Geschichte bei mir ausging! 

Ich habe mein Kind behalten und bin seit 4.5 Jahren Mama eines unglaublich tollen Jungens  
Und es geht mir sehr gut mit dieser Entscheidung! 
Meine Partnerschaft verlief sehr kompliziert aber das ist nebensächlich. 

Ich danke euch für eure Nachrichten damals!! Ihr habt mir sehr geholfen!!! 

Alles liebe 

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