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40.SSW Nichts tut sich!

21. September 2018 um 11:48

Hallo ihr lieben, ich bin mittlerweile im der 40.ssw und bei mir geht's einfach nich vorran. Leider weis ich, dass die kleine eben nun mal entscheidet wann sie kommen und ich noch so jegliche Versuche starten kann, um Wehen zu fördern. Ich trinke seit der 37. SSW Himbeerblättertee und er hat auch schon seine Wirkung. Der Gebärmutterhals soll laut Hebamme schon deutlich verkürzt sein und noch zu 1/3 beständig. So der stand vor einer Woche. Muttermund war zu dem Zeitpunkt auch schon weich. Gestern bei der Gyn wurde zwar untersucht aber nichts aufschlussreiches zum Befund gesagt ausser, dass sie das Köpfchen gut ertasten konnte. Ich geh Täglich baden und wirklich viel spazieren. Außer ein par übungswehen zwischendurch passiert sonst aber nichts weiter. Wie gesagt mir ist bewusst, dass ich alles erdenkliche tun kann, wenn sie noch nich will dann will sie eben nich. Es frustriert allerdings. Ich hab wirklich die Hoffnung aufgegeben, dass sie vor ET kommt. Übetragen möchte ich dennoch auf keinen Fall. Aufgrund der Schwangerschaftsdiabetes ist es mir einfach zu blöd noch eine Woche nach ET ab zu warten bis man Einleiten würde. Ich möchte keinen KS. Im Nozfall lässt es sich natürlich nicht verhindern. Andererseits wünsche ich mir so sehr, dass sie sich von alleine aufm Weg macht. Mein Sohn wurde auch wegen der Diabetes an ET eingeleitet. Doch würde ich gerne die Erfahrung machen, wie es ohne Einleitung ist. Bei meinem Sohn hab ich wirklich schlimme Erfahrungen gemacht, da die Wehen direkt von 0 auf 100 waren und diese konnte man garnich veratmen. Im gegenteil es gab keine Pause und die nächste Wehe folgte gleich. So gings über 12 stunden bis zur PDA. Ich weis ehrlich gesagt nicht mal was ich mit diesem Therad bezwecken will. Aber vielleicht könnt ihr mir eure Erfahrungen schildern, wie lange es bei euch gedauert hat bis es denn endlich los ging. Oder vielleicht habt ihr ja schon mit und ohne Einleitung Erfahrungen gemacht. Würde mich über eure Berichte freuen.

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21. September 2018 um 13:14

Muddipuddi, ich fühle mit dir.
Möchte dich aber gerne ermutigen.
Bei Kind Nr. 1 gab es keine Vorankündigung, keine Übungswehen und ich habe auch nichts getan, um die Geburt voranzubringen.
Bei 39+3 ging es dann trotzdem plötzlich los.

Was die Geburt betrifft hatte ich bei unserem Septembermama-Thread etwas geschrieben, weiß aber nicht ob du es gelesen hattest.
Dein erstes Geburtserlebnis klingt ziemlich so wie meine beiden... Ich wurde dann unter dem Stichwort "Zervixdystokie" fündig.
Das ist bei der ersten Geburt anscheinend ganz normal (tippe bei mir auch aufs Alter, war 33 beim ersten und gerade 36 geworden beim 2.) - und bei der 2. Geburt ganz ganz selten!
Ich habe bei meiner 2. Geburt insofern anscheinend den 6er im Lotto gezogen, dass es noch schlimmer war als beim ersten Mal - aber das ist auch, wie gesagt, ganz selten und insofern statistisch gesehen ganz unwahrscheinlich dass es bei dir auch so sein wird!
Wahrscheinlich schiebst du jetzt Panik und hast dann eine 2-3 stündige Traumgeburt - die Chancen stehen gut und ich würde es dir sehr wünschen!! ♥️♥️♥️

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21. September 2018 um 13:27

Ja, leider kann man wirklich nicht viel machen, wenn die Babys nicht raus wollen. Ich hatte bisher 3 Geburten, 3x eingeleitet und nie vorher Wehen. Und dabei habe ich auch vieles versucht. Selbst der Arzt hat mir am MuMu rumgefummelt weil er nicht mehr warten wollte. Brachte aber auch nichts.

trotzdem lief ich bei allen 3 Kindern bereits eine Woche vor Termin mit 3 cm offenem MuMu rum. Auch das ist kein garant für eine baldige Geburt.

dafür waren meine Geburten dann mit 2,5/2,5 und 0,5 stunde ab einleiten (fruchtblase öffnen) sehr schnell.

ich hoffe du musst nicht mehr lange warten und es geht dann recht fix

sag Bescheid wie es lief

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21. September 2018 um 13:42

Sofiasmum ja, den Therad habe ich geleseb, wollte dir darauf eigl auch antworten aber das ist dann untergegangen . Ich bin ja 24 und habe meinen Sohn mit 22 bekommen. Wie die Geburt verlief weist du ja bereits. Ich hoffe wirklich, dass es sich bestätigt was du schreibst aber das wird sich wohl erst heraus stellen, wenn's so weit ist. Immerhin machst du mir damit Mut und das ist schonmal viel Wert.  

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21. September 2018 um 14:16

Mein kleiner Sohn kam leider auch per Einleitung EIGENTLICH. Leider hatten alle Mittel und Tabletten zwar Wehen ausgelöst aber leider ging der MUMU nicht auf... drei Tage hab ich es versucht weil ich auch auf keinen Fall einen KS wollte. Aber genau das wurde es dann. Ich habe geweint als es hiess KS. Aber als ich ihn dann das erstemal sah war alles vergessen. Jetzt ist es mir völlig egal wie er auf die Welt kam, hsuptsach gesund. 
Damit will ich dir eigentlich nur sagen, egal ob per Einleitung, KS oder Übertragen, es wird dir völlig egal sein wenn du dein Baby siehst. Lass es suf dich zukommen. Alles gute

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21. September 2018 um 15:12

Bei mir war die Angst vor der Einleitung der Katalysator. Aber der Bub fand es in Hotel Mama saugemütlich. Die ersten schmerzhaften Wehen, relativ bald dann alle 5 Minuten waren am Mittwoch, gekommen ist er dann Samstagvormittag 9 Tage nach ET... im Nachhinein hätte ich lieber am Freitag die Einleitung bekommen, da er ja eh erst am Samstag geschlupft ist... 

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21. September 2018 um 18:26

Der Befund sagt ja leider tatsächlich erstmal gar nichts. Beim ersten hatte ich drei Wochen MuMu 3cm und ständig Wehen. Das war extrem frustrierend weil es von allen Seiten hieß der kommt bald und ich mich kaum mehr aus dem Haus getraut habe. Beim zweiten tat sich null Komma garnix, und dann kam er ohne Vorwarnung innerhalb einer Stunde  was ich bei beiden bemerkt habe war dass sich jeweils am Tag vor der Geburt eine merkwürdige Gelassenheit bei mir eingestellt hat. Von Nervosität und Ungeduld auf ein völlig entspanntes " ist mir doch wurscht wann es denn nun losgeht". Hilfreiche Tipps habe ich nun leider auch nicht, aber ich drücke dir die Daumen für eine baldige, schöne Geburt 

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22. September 2018 um 10:57

Arme Muddipuddi!! 
ich hoffe, dass es bei dir doch noch von selbst beginnt und die Geburt schöner wird als die erste. Drücke dir ganz fest die Daumen! Meine Stiefmutter hatte auch SS Diabetes und bei der ersten Einleiten müssen (am ET) aber der zweite hat sich zum Glück 3 Tage vorher auf den Weg gemacht und war viel angenehmer als die erste Geburt!

Bei mir hingegen (37+6) dauerts noch ein bisschen und ich hoffe auf ein Oktoberbaby. Allerdings sagen auch alle, dass es nicht bis Termin aushalten wird und ich frage mich, woher die das wissen wollen hab noch keine Anzeichen oder sonst was, evtl Übungswehen kanns aber nicht richtig zuordnen. 

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22. September 2018 um 13:53

Also ich bin mittlerweile zu dem Entschluss gekommen an ET Einleiten zu lassen. Nervlich macht es mich wirklich fertig. Diese Schwangerschaftsdiabetes hat mir eh schon die komplette schwangerschaft versaut, zumal ich die Diagnose seit der 12. Ssw habe. Ich bin total unruhig und habe mittlerweile keinen andern Gedanken mehr im kopf. Egal wie sehr ich mich versuche abzulenken oder zu entspannen, meine Gedanken kreisen eigentlich nur noch darum, dass es endlich los gehen soll! Ich wills einfach nur noch hinter mir haben und evetuell klingt es sehr egoistisch zu sagen ich lass an ET einleiten. Aber medizinisch gesehen, würde man bei Mir ja eh höchstens ne woche warten und dann aufjedenfall tätig werden. Bevor es dann zum KS kommt, weil sie zu hroß und zu schwer werden könnte, möchte ich dann doch lieber vorher schon versuchen was zu tun. Meine schwägerin hatte anfang des Monats genau aus dem Grund einen KS, weil sie 8 Tage überm ET war. Der kleine kam da mit 55cm und knapp 4 kg. Hab ehrlich gesagt keine Lust n 4 kg baby raus zu pressen. Ich könnte den ganzen Tag was essen, weil ich nich zur Ruhe komme. Hab alles erdenkliche probiert um mich ab zu lenken. Es klappt einfach nicht. Mir ist echt zum heulen zu Mute. Das was ich gerade nervig und seelisch durch mache, habe ich die ganze SS nich so intensiv erlebt wie zur Zeit. Es macht einen nur noch fertig. Es spielen so viele Ängste mit und die ungeduld steigert sich zunehmend, weil man will, dass einfach endlich alles vorbei ist und man es hinter wich gebracht hat. Krank oder? Ich erkenn mich seit Tagen schon selbst nicht mehr wieder.

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22. September 2018 um 14:52
In Antwort auf muddipuddi1994

Also ich bin mittlerweile zu dem Entschluss gekommen an ET Einleiten zu lassen. Nervlich macht es mich wirklich fertig. Diese Schwangerschaftsdiabetes hat mir eh schon die komplette schwangerschaft versaut, zumal ich die Diagnose seit der 12. Ssw habe. Ich bin total unruhig und habe mittlerweile keinen andern Gedanken mehr im kopf. Egal wie sehr ich mich versuche abzulenken oder zu entspannen, meine Gedanken kreisen eigentlich nur noch darum, dass es endlich los gehen soll! Ich wills einfach nur noch hinter mir haben und evetuell klingt es sehr egoistisch zu sagen ich lass an ET einleiten. Aber medizinisch gesehen, würde man bei Mir ja eh höchstens ne woche warten und dann aufjedenfall tätig werden. Bevor es dann zum KS kommt, weil sie zu hroß und zu schwer werden könnte, möchte ich dann doch lieber vorher schon versuchen was zu tun. Meine schwägerin hatte anfang des Monats genau aus dem Grund einen KS, weil sie 8 Tage überm ET war. Der kleine kam da mit 55cm und knapp 4 kg. Hab ehrlich gesagt keine Lust n 4 kg baby raus zu pressen. Ich könnte den ganzen Tag was essen, weil ich nich zur Ruhe komme. Hab alles erdenkliche probiert um mich ab zu lenken. Es klappt einfach nicht. Mir ist echt zum heulen zu Mute. Das was ich gerade nervig und seelisch durch mache, habe ich die ganze SS nich so intensiv erlebt wie zur Zeit. Es macht einen nur noch fertig. Es spielen so viele Ängste mit und die ungeduld steigert sich zunehmend, weil man will, dass einfach endlich alles vorbei ist und man es hinter wich gebracht hat. Krank oder? Ich erkenn mich seit Tagen schon selbst nicht mehr wieder.

Ach Mensch, du Arme! Sind denn die Messungen schon so grenzwertig? Und davon abgesehen, ein 4 Kg-Baby ist jetzt nichts sooo Ungewöhnliches, es sollte ja nur nicht zu groß sein. 
Meine Ärztin meinte aber auch immer, dass da enorme Schwankungen möglich sind, bis zu einem Kg! Meinen hatten sie vor Geburt auf knapp 4 Kg auf 50 cm geschätzt. Er kam dann mit 3,5 auf 54 cm Bei meiner Bekannten haben sie auch so um den Dreh geschätzt und der Wurmkam mit 2,8 Kg und 48 cm... also da ist ja schon Spielraum! Aber ich glaube, für dich ist es einfach wichtig, dass du es absehen kannst! Und wieso sollte es da schlimm oder ehoistisch sein, wenn ihr euer Mäuschen anstubst?! Es muss doch auch der Mama gut gehen! Ich wünsch dir viel Glück!!!

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22. September 2018 um 16:18

Muddipuddi, ich würde nicht einleiten lassen wenn es nicht notwendig wäre. Gute Hebammen raten davon ab und ich kenne leider eine Menge Leute, bei denen die Einleitung nichts gutes gebracht hat. 
Die Klinik in der ich entbunden habe hat die renommierteste Geburtsabteilung der Metropole, in der ich wohne. Dort arbeiten exzellente Hebammen und Ärzte - und es wird nur eingeleitet, wenn es wirklich nicht anders geht/medizinisch sinnvoll ist, weil man weiß, dass eine Einleitung Probleme mit sich bringen kann.
Oft geht gerade bei Geburten mit Einleitung nicht so viel vorwärts - kenne jetzt vier Fälle wo es so war, mit Erdbeerchen sogar fünf.

Bitte überleg dir das wirklich gut...

Kommt ein Kaiserschnitt für dich eigentlich grundsätzlich nicht in Frage?

Ansonsten würde ich jetzt keine Panik schieben: Mein zweiter war jetzt auch mit knapp 3600g und 55cm (man hatte sich bei der ersten Messung im KH vermessen) ein ganz schöner Brocken. 36cm KU.
Das Rauspressen selbst war aber nicht schlimmer als bei meiner zierlichen Tochter und es ist auch nichts gerissen oder kaputt gegangen! 
Das wäre jetzt beim zweiten Kind, wenn die erste Geburt in Punkto Risse etc. gut gegangen ist m.E. nicht unbedingt ein Grund zum Einleiten...



 

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22. September 2018 um 18:54
In Antwort auf sofiasmum_

Muddipuddi, ich würde nicht einleiten lassen wenn es nicht notwendig wäre. Gute Hebammen raten davon ab und ich kenne leider eine Menge Leute, bei denen die Einleitung nichts gutes gebracht hat. 
Die Klinik in der ich entbunden habe hat die renommierteste Geburtsabteilung der Metropole, in der ich wohne. Dort arbeiten exzellente Hebammen und Ärzte - und es wird nur eingeleitet, wenn es wirklich nicht anders geht/medizinisch sinnvoll ist, weil man weiß, dass eine Einleitung Probleme mit sich bringen kann.
Oft geht gerade bei Geburten mit Einleitung nicht so viel vorwärts - kenne jetzt vier Fälle wo es so war, mit Erdbeerchen sogar fünf.

Bitte überleg dir das wirklich gut...

Kommt ein Kaiserschnitt für dich eigentlich grundsätzlich nicht in Frage?

Ansonsten würde ich jetzt keine Panik schieben: Mein zweiter war jetzt auch mit knapp 3600g und 55cm (man hatte sich bei der ersten Messung im KH vermessen) ein ganz schöner Brocken. 36cm KU.
Das Rauspressen selbst war aber nicht schlimmer als bei meiner zierlichen Tochter und es ist auch nichts gerissen oder kaputt gegangen! 
Das wäre jetzt beim zweiten Kind, wenn die erste Geburt in Punkto Risse etc. gut gegangen ist m.E. nicht unbedingt ein Grund zum Einleiten...



 

Ne es ist ja aufgrund der Diabetes eh ne Einleitung vorhergesehen. Ich selber denke mir nur, wieso noch ne woche länger warten wenn man da dann nich auch schon früher ansetzen kann. Die kleine soll laut messungen völlig im Normbereich liegen. Ich würde mir natürlich wünschen, dass sie sich von selbst aufm Weg macht. Aber da jetzt noch ne Woche über ET zu gehen bevor man Aktiv wird ist dann doch mit ängsten verbunden. Warum ich keinen Kaiserschnitt will hat mehrere Gründe. Zum einen es ist immerhin ein Operativer Eingriff. Dieser ist meiner Meinung nach nur Notwendig, wenn es wirklich nich anders geht. Viele unterschätzen diesen Eingriff, weil es mittlerweile so dargestellt wird als wäre es das normalste der Welt. Des weiteren habe ich einen fast zwei Jährigen Rabauken zuhause der mich ständig auf trab hält. Er ist momentan sehr anstrengend und ich kanns selbst in der Schwangerschaft nich vermeiden, dass er getragen werden muss, weil er unterwegs eingeschlafen ist oder sonstiges. Kinder halt. Mein Mann ist ständig am arbeiten, weswegen ich auf mich allein gestellt bin. Wenn ich dann n kleines Baby und noch meinen sohn versorgen muss, weis ich ehrlich gesagt nich wie ich das anstellen soll, weil man ja mit so ner KS Narbe nich unbedingt von heut auf Morgen Fit ist und viel tragen kann ect.. deswegen möchte ich das um jeden Preis verhindern. Wie gesagt im Notfall ist mir das Wohl meines Kindes und mein eigenes Wohl dann doch wichtiger. Aber naja Hinsichtlich der Einleitung sehe ich das ganze halt etwas zwiegespalten. Klar gibts da Risiken, die Geburt an sich ist auch nich unbedingt leichter. Im gegenteil. Ich schreibe Prv. Mit Erdbeerchen und in ihrem Falle war die Einleitung generell nich empfehlenswert, da sie ja ins Krankenhaus musste, weil es dem Kind im Mutterleib nich gut ging. Warum man da Einleitungsversuche gestartet hat ist mir n Rätsel zumal man ja auch zusätzlich noch einen Geburtsunreifen Befund festgestellt hat. Das sie sich da für einen KS entschieden hat kann ich gut verstehen, weil das CTG nich sehr berauschend war und da bekommt man ja wirklich Angst. Andererseits ist es fürs Kind als auch für die Mutter am besten, wenn das Kind von alleine kommt. Die Frage ist halt nur ob es mit einer SS Diabetes empfehlenswert ist so lange zu warten. Die Ärzte leiten ja nich ohne Grund an ET ein oder spätestens n par Tage danach. Es ist halt nich gut fürs Kind, da man vermeiden möchte, dass die Kinder nen manifesten Diabetes bekommen oder ne Gestose auftreten kann. Die Mutter hats unter der Geburt ja auch viel schwerer. Es sind halt so viele Faktoren und ängste, die da mitspielen, wo ich selber für mich sage, dass es vielleicht besser ist präventive Maßnahmen zu ergreifen als sekundär tätig werden zu müssen. Aber ich versteh deine Meinung und weis auch, dass du es gut meinst. Du hast ja auch nicht unrecht mit dem was du schreibst und auch die Argumentation ist völlig nachvollziehbar und korrekt.

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22. September 2018 um 19:21

Muddipuddi, tut mir so leid dass du in der Lage steckst, das ist schon verdammt schwierig.
Von außen betrachtet redet es sich auch immer leicht!
Ich verstehe dich auch wegen des Kaiserschnitts vollkommen, ich selbst habe schon mein Leben lang panische Angst vor OPs, war ziemlich am Ende als ich mit Anfang 20 eine Blinddarm-OP haben musste... war danach auch tatsächlich nicht so schnell wieder auf den Beinen (damals wurde sie standardmäßig mit Bauchhöhlenspiegelung gemacht... nicht schön. Die Blinddarm-OP alleine hätte wahrscheinlich nicht so reingehauen...)

Jedenfalls... ich lehne unnötige operative Eingriffe eigentlich auch vollkommen ab, und teile deine Ansicht vollkommen, dass diese Dinge heute sehr verharmlost/bagatellisiert werden obwohl sie durchaus große Risiken mit sich bringen.
Nur mit dem Kaiserschnitt... da war ich auch nie dafür, habe aber nach den 25h Geburt beim zweiten - 30 Minuten bevor er dann kam - die Hebamme um einen Kaiserschnitt angefleht, weil ich einfach nicht mehr konnte... mir war in dem Moment alles egal, selbst wenn ich gestorben wäre.
Würde ich noch einmal vor der Wahl stehen, würde ich mich wohl für den KS entscheiden, egal ob ich die Medikamente vertrage oder nicht... wahnsinn, ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde.

Du, aber ich würde jetzt an deiner Stelle versuchen, mich bis zum ET noch so gut wie möglich abzulenken, um seelisch noch etwas Kraft zu tanken. Das ist so wichtig.
Es gibt doch bestimmt irgendetwas, das du gerne magst (gute Filme, Bücher, Musik etc. oder irgendwelche anderen Dinge), mit dem du dich vielleicht, sofern möglich, noch ein bisschen in andere Sphären versetzen kannst...
Und dann wird es sowieso so kommen wie es kommt.
Ich drücke dir ganz fest alle erdenklichen Daumen, dass - ob mit oder ohne Einleitung - alles gut läuft und dass du zur großen, statistischen Mehrheit gehörst, bei der die zweite Geburt viel leichter läuft als die erste. Nicht vergessen - die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch!
Bestimmt wirst du bald davon berichten, wie du dich umsonst verrückt gemacht hast, und wieviel besser diese Geburt als die erste war.



 

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23. September 2018 um 22:02
In Antwort auf sofiasmum_

Muddipuddi, tut mir so leid dass du in der Lage steckst, das ist schon verdammt schwierig.
Von außen betrachtet redet es sich auch immer leicht!
Ich verstehe dich auch wegen des Kaiserschnitts vollkommen, ich selbst habe schon mein Leben lang panische Angst vor OPs, war ziemlich am Ende als ich mit Anfang 20 eine Blinddarm-OP haben musste... war danach auch tatsächlich nicht so schnell wieder auf den Beinen (damals wurde sie standardmäßig mit Bauchhöhlenspiegelung gemacht... nicht schön. Die Blinddarm-OP alleine hätte wahrscheinlich nicht so reingehauen...)

Jedenfalls... ich lehne unnötige operative Eingriffe eigentlich auch vollkommen ab, und teile deine Ansicht vollkommen, dass diese Dinge heute sehr verharmlost/bagatellisiert werden obwohl sie durchaus große Risiken mit sich bringen.
Nur mit dem Kaiserschnitt... da war ich auch nie dafür, habe aber nach den 25h Geburt beim zweiten - 30 Minuten bevor er dann kam - die Hebamme um einen Kaiserschnitt angefleht, weil ich einfach nicht mehr konnte... mir war in dem Moment alles egal, selbst wenn ich gestorben wäre.
Würde ich noch einmal vor der Wahl stehen, würde ich mich wohl für den KS entscheiden, egal ob ich die Medikamente vertrage oder nicht... wahnsinn, ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde.

Du, aber ich würde jetzt an deiner Stelle versuchen, mich bis zum ET noch so gut wie möglich abzulenken, um seelisch noch etwas Kraft zu tanken. Das ist so wichtig.
Es gibt doch bestimmt irgendetwas, das du gerne magst (gute Filme, Bücher, Musik etc. oder irgendwelche anderen Dinge), mit dem du dich vielleicht, sofern möglich, noch ein bisschen in andere Sphären versetzen kannst...
Und dann wird es sowieso so kommen wie es kommt.
Ich drücke dir ganz fest alle erdenklichen Daumen, dass - ob mit oder ohne Einleitung - alles gut läuft und dass du zur großen, statistischen Mehrheit gehörst, bei der die zweite Geburt viel leichter läuft als die erste. Nicht vergessen - die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch!
Bestimmt wirst du bald davon berichten, wie du dich umsonst verrückt gemacht hast, und wieviel besser diese Geburt als die erste war.



 

Danke für die lieben Worte. Die geben kraft und Mut . Ich meine zu glauben, dass heute der SP abging oder ein Teil davon. Das einzige was mich daran etwas zweifeln lässt ist, dass kein Blut bei war. Aber laut ,,Google“ muss das nich unbedingt der Fall sein. Ob man bei google allerdings alles glauben steht in den sternen geschrieben. heut zu Tage kann ja jeder Thesen aufstellen und sie im netz veröffentlichen. Wobei ich einfach mal davon ausgehe, dass es der SP war. Ich will's einfach Glauben, auch wenn das nich bedeutet, dass die Geburt jeden Mom los gehen muss. Aber immerhin tut sich was!

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23. September 2018 um 23:30

Muddipuddi, das klingt doch gut! 😊
Ich meine, mich vage zu erinnern, dass bei meiner Tochter damals auch kein Blut mit dem SP abging... meine Daumen sind ganz fest gedrückt! ♥️♥️♥️
Bitte halt uns auf dem Laufenden, bzw berichte, wenn es vorbei ist, ja? 

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24. September 2018 um 0:43

Mach ich . Ich werde aufjedenfall Berichten sobald es Neuigkeiten gibt. 

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24. September 2018 um 9:09

Alles Gute 💕🍀

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24. September 2018 um 9:25

Daumen sind fest gedrückt! 😄👍🍀🐞♥️

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24. September 2018 um 13:11

Hallo muddipuddi, hast du mal überlegt auf natürliche Weise jetzt schon einzuleiten? Da gibt es ja ne Menge was du tun kannst und einiges was eine Hebi machen kann, Akkupunktur zB.      Einen Versuch ist es wert und du hättest das Gefühl etwas tun zu können. Ansonsten wünsch ich dir auch alles Gute und eine tolle Geburt 

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24. September 2018 um 13:33

Hallo muddipuddi,

ich schreibe mal hier statt im Oktobermama- Thread. Ich drück dir ganz fest alle Daumen, aber es sieht ja jetzt gut aus, dass es dann doch alles von alleine in Gang kommt. Bestimmt klappt das mit der Septembermama doch noch!!

Übrigens hab ich damals gute Erfahrungen mit dem Wehencocktail gemacht. Das war diese Mischung aus Sekt, O- Saft und Rhizinusöl. Nachdem bei mir 12 Stunden nach dem Blasensprung immernoch keine richtigen Wehen da waren kamen wir zeitlich ein wenig in Bedrängnis. Der Anstupser hat dann schon gereicht und es ging richtig los. Und dass sich "nebenbei" der DArm noch vorher im Stationszimmer entleert hat, war mir auch ganz recht. Und ich war dann auch leicht angeschwipst und konnte mich entspannen.

Also, alles Gute für die nächsten Tage!

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25. September 2018 um 10:32
In Antwort auf muddipuddi1994

Also ich bin mittlerweile zu dem Entschluss gekommen an ET Einleiten zu lassen. Nervlich macht es mich wirklich fertig. Diese Schwangerschaftsdiabetes hat mir eh schon die komplette schwangerschaft versaut, zumal ich die Diagnose seit der 12. Ssw habe. Ich bin total unruhig und habe mittlerweile keinen andern Gedanken mehr im kopf. Egal wie sehr ich mich versuche abzulenken oder zu entspannen, meine Gedanken kreisen eigentlich nur noch darum, dass es endlich los gehen soll! Ich wills einfach nur noch hinter mir haben und evetuell klingt es sehr egoistisch zu sagen ich lass an ET einleiten. Aber medizinisch gesehen, würde man bei Mir ja eh höchstens ne woche warten und dann aufjedenfall tätig werden. Bevor es dann zum KS kommt, weil sie zu hroß und zu schwer werden könnte, möchte ich dann doch lieber vorher schon versuchen was zu tun. Meine schwägerin hatte anfang des Monats genau aus dem Grund einen KS, weil sie 8 Tage überm ET war. Der kleine kam da mit 55cm und knapp 4 kg. Hab ehrlich gesagt keine Lust n 4 kg baby raus zu pressen. Ich könnte den ganzen Tag was essen, weil ich nich zur Ruhe komme. Hab alles erdenkliche probiert um mich ab zu lenken. Es klappt einfach nicht. Mir ist echt zum heulen zu Mute. Das was ich gerade nervig und seelisch durch mache, habe ich die ganze SS nich so intensiv erlebt wie zur Zeit. Es macht einen nur noch fertig. Es spielen so viele Ängste mit und die ungeduld steigert sich zunehmend, weil man will, dass einfach endlich alles vorbei ist und man es hinter wich gebracht hat. Krank oder? Ich erkenn mich seit Tagen schon selbst nicht mehr wieder.

Hallo muddipuddi, 
Schade zu hören, dass eine Einleitung durch die Diabetes vermutlich unvermeidlich ist. Leide immer so sehr mit, wenn ich über Komplikationen in der Ss lese. Es ist so eine schöne Zeit und es ist jeder Frau zu wünschen, dass sie sich keine Gedanken um ihr Würmchen machen muss, sondern die Zeit einfach genießen kann. Hoffe natürlich, dass es doch noch vor dem ET von alleine losgeht und drücke dir ganz fest die Daumen. 😊
Wollte meine Erfahrungen mit und ohne Einleitung teilen.
1. Kind September 2011: Wehen gingen spontan in der Nacht 39+6 los. Um 8 Uhr sind wir ins Kh und um 17 Uhr kam dann mein Räuber. War eine angenehme Zeit. War natürlich auch mit starken Schmerzen verbunden, wie bei einer Geburt so üblich 😉, aber ich erinnere mich gerne an die Zeit im Kreißsaal zurück. Mein Mann und ich haben viel rumgetrödelt und auch sonst, kann ich mich an die ganze Geburt erinnern.

2. Kind 04/13 mit Einleitung: 40+8 noch keine Anzeichen einer voranschreitenden Geburt. Auf eigenen Wunsch wollte ich eine Einleitung, da meine Tochter schon auf 4200g gemessen wurde und ich Angst davor hatte, dass sie zu groß wird. Was ich seltsam fände, dass die Ärzte keine Eile hatten und die Größe für sie keine weitere Rolle spielte. Aber gut, um zwölf Uhr mittags wurde ich eingeleitet und bis 15 Uhr tat sich nichts. Sollte um 15 Uhr noch in den Kreißsaal kommen zum Untersuchen und habe kurz vorher mit meinem Mann telefoniert um ihm mitzuteilen, dass wohl heute nicht mehr viel passieren wird. Wurde um 15 Uhr untersucht, Muttermund erst bei 2 cm, also noch nicht viel passiert, wollte dann vor dem CTG noch schnell aufs Klo und hab dann schon kaum den Weg zurück zum Bett geschafft. Es ging so plötzlich los. Hebamme wollte mir erst nicht glauben, warum ich jetzt plötzlich so ein Theater mache, sie hatte ja gerade erst geguckt. Als ich es dann ins Bett geschafft habe und sie nochmal geguckt hat, hat man dann gemerkt, dass sie jetzt auch nicht mehr so ruhig ist. Sollte dann schnell meinen Mann anrufen und um 17 Uhr war auch schon alles vorbei. Die Geburt fand ich schrecklich. Es kommt mir vor als wäre ich nicht dabei gewesen. Hab die ganze Zeit nur geschrien. Und danach musste ich auch noch in OP, weil die Plazenta nicht abgehen wollte und musste ausgeschabt werden. Also alles in allem keine gute Erinnerung an die Geburt, aber wenigstens gab es für meine Prinzessin keine Komplikationen und es ging ihr gut. Schätze mal, der Körper war einfach noch nicht bereit für die Geburt. Man liegt eben nicht umsonst mehrere Stunden in den Wehen, so dass sich der Körper erstmal drauf vorbereiten kann.
Bei Kind Nr. 3 werde ich wohl auf eine Einleitung verzichten und hoffen, dass es sich von alleine auf den Weg macht. Bin dann hoffentlich nicht so ungeduldig, wie bei meinem Töchterchen.  

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25. September 2018 um 14:59

Ihr lieben ich kann euch frohen Mutes berichten, die kleine ist da! Es war eine Traumgeburt. Alles ging recht schnell. Nach grad mal 2,5 stunden erblickte unsere süße Maus das Licht der Welt. Die Geburt habe ich ohne PDA überstanden. Gestern Mittag fing es an, dass ich Flüssigkeit verliere, war mir aber noch nich sicher ob das Fruchtwasser sei. Abends hab ich einfach mal im Krankenhaus angerufen da hieß es ich soll vorbei kommen, weil man das überprüfen müsse. Es war tatsächlich Fruchtwasser. Hab dann um 23:40 uhr eine halbe Tablette zum Einleiten bekommen, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Diese wirkte dann auch recht schnell. Der Muttermund war innerhalb von zwei stunden komplett geöffnet.. nach 4-5 presswehen war sie dann letzendlich da. Mir gehts super. Ich habe keine Geburtsverletzung. Die kleine ist putzmunter und zuckersüß. 

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25. September 2018 um 17:48

Herzlichen Glückwunsch      Schön dass alles so reibungslos lief!

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26. September 2018 um 7:52

Herzlichen Glückwunsch, das klingt Ach einer schönen Geburt. 😊
Dann genieße mal die erste Kuschelzeit. 

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