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37.SSW und mein kleiner (B)engel hat sich in BEL gedreht Was tun

31. August 2010 um 11:07

Hallo ihr Lieben,

war heute zur Vorsorge und mein Gefühl hat sich bestätigt: mein Lausbube hat sich von der schönen Schädellage in Beckenendlage gedreht Meine Ärztin meinte, er hätte noch gut Fruchtwasser und Platz (da es meine 3.Schwangerschaft ist) um sich nochmal zu drehen. Ich kanns nur hoffen...

Nun meine Frage:
Wem geht/ging es auch so und wie endete es bei euch (KS/ normal Geburt)?
Was habt ihr gemacht außer vielleicht indische Brücke?

LG Lordi

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31. August 2010 um 12:15

Hallo Lordi,
willkommen im Club Mir geht es genauso. Nur liegt er schon ein paar Wochen länger in BEL. Ich hoffe aber noch auf eine Drehung und drücke Dir ebenfalls die Daumen! Bei Dir stehen die Chancen ja gar nicht schlecht, da er offensichtlich noch genug Platz zum Drehen hat!

Wir haben unternommen:

- indische Brücke (eine Katastrophe für den Rücken)
- eine weitere Übung: In Vierfüßlerstand gehen, Kniee auf mehrere Kissen, damit diese stark erhöht sind, dann Fäuste übereinander auf den Boden und die Stirn auf diesen ablegen. Dann Bauchatmung betreiben. Da hat sich mein Kleiner jedesmal sofort bewegt - ob das nun was heißt, keine Ahnung... Die Übung war jedenfalls erträglicher für meinen Rücken!
- Akkupunktur am Moxpunkt. Das soll die Gebärmutter entspannen, so dass das Kind mehr Platz zum Drehen hat. Ich hatte danach immer ziemlich unruhige Nächte, es hat meinen Kleinen sehr zum Bewegen angeregt. Aber nix in Richtung Bewegung
- Glöckchen an der Hüfte tragen
- Mit ihm reden

Mittlerweile haben wir mit allem aufgehört (bis auf das Glöckchen), da ich seit den Übungen und der Akkupunktur SEHR SEHR häufige Übungswehen und eine leichte Trichterbildung habe. Und noch wichtiger als die Drehung ist mir, dass er so lange wie möglich drinnen bleibt.

Eigentlich wollte ich in Berlin entbinden und hatte auch schon eine Beleghebamme. Die hat mir gesagt, eine natürliche Geburt kommt gar nicht in Frage bei BEL und Erstgebärenden (und ausserdem bin ich wohl zu klein) und es würde wohl auf einen KS 10-12 Tage vor Termin hinauslaufen

Da haben wir uns dann kurzerhand für eine Entbindung in einem anderen Krankenhaus (in ländlicherer Gegend) entschieden, wo sie mit dem KS warten, bis die Wehen einsetzen. Das ist besser für das Kind (geringere Sterblichkeit) und für die Frau, da die Rückbildung dann besser funktioniert. Morgen haben wir einen Termin dort zur Geburtsplanung. Dann wird das Kind und mein Becken vermessen. Wenn ich großes Glück habe, sind sie mit einer natürlichen Geburt einverstanden. Wenn ich richtig großes Glück habe, hat er sich mittlerweile gedreht

Drücke uns jedenfalls ganz kräftig die Daumen und bin gespannt, was andere zu berichten haben!

Liebe Grüße
Schlaumeise (36+2)

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