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3. ICSI/IVF negativ - andere geben Hoffnung?

7. November 2016 um 14:20 Letzte Antwort: 16. November 2016 um 5:18

Hallo. Mein Name ist littlefrancine.
Mein Mann und ich versuchen seit fast 7 Jahren Nachwuchs zu bekommen.
Wir haben bereits 1 IUI 2013 hinter uns - Ergebnis negativ - und 2 ICSIs 2014 - Ergebnis bei beide negativ.
Die 3. ICSI habe ich derzeit hinter mir und befinde mich in der Warteschleife. 

Ich habe jedoch kein gutes Gefühl, da ich seit TF+7 menstruationsartige Schmerzen habe und minimale Blutungen hatte. 

Ich möchte gerne dieses Diskussionsforum starten und alle (werdenden) Mütter, die nach der 3. ICSI/IVF doch noch schwanger geworden sind, hier einladen ihre Geschichte zu erzählen. Ich erhoffe mir damit, dass das mir und anderen Frauen, die auch in meiner Situation sind, Mut zugesprochen und ein Hoffnungschimmer aufgezeigt wird. Ich erbitte viel Resonanz - ihr alle, die den Weg der künstlichen Befruchtung hinter euch habt, wisst ja, wie nervenaufreibend und verzweifelnd dieser sein kann.

Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende. - Oscar Wild

Bitte helft mir/uns mit eurer Geschichte daran festzuhalten und zu glauben.

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7. November 2016 um 16:35

Hallo 

Ich finde das sehr gut und möchte dir und allen anderen Frauen gern unsere Geschichte erzählen. 

Ich bin 27 Jahre alt. Mein Mann und ich haben 3 Jahre lang versucht schwanger zu werden. Das erste Jahr haben wir es natürlich versucht, danach folgten Anfang 2015 zwei Versuche in einer Kiwu-Klinik mit Clomifen und Gonal, negativ. Im Sommer dann eine Bauchspiegelung, Diagnose: rechter Eileiter undurchlässig; im September 2015 erste IVF-abgebrochen, weil ich nicht auf dir Medis reagierte. Januar 2016-IVF negativ; März '16-zweite-negativ; Mai'16-dritte-negativ. Ich habe nie gut auf die Medis reagiert, meist nur 2-3 Follikel gehabt, trotz extrem hohen Dosen. Danach entschieden wir uns endlich unsere Klinik zu wechseln! Ab nun waren wir auch Selbstzahler, vorher bekamen wir wenigstens 50% von meiner KK.

Ich hatte immer ein schlechtes Gefühl im Bezug auf meinen rechten Eileiter, oft starke Schmerzen um den Eisprung herum, monatelang Temperatur um die 38 Grad, Schlappheit. Die neue Klinik nahm diese Beschwerden sofort ernst und schon lag ich im Juli'16 unter dem Messer. Ich hatte einen sogenannten Hydrosalpinx |||. Grades. In dem Eileiter hat sich Flüssigkeit angesammelt, die nachgewiesen giftig für die Embryonen sein kann.  Die Entzündung hatte sich sogar schon auf die linke Seite gelegt. Dieser konnte zwar gerettet werden, jedoch war er so beschädigt das ich damit eine hohe Chance auf eine Eleiterschwangerschaft habe. Das war zwar ein harten Schlag für mich, aber auch eine Erleichterung, endlich wurde etwas gefunden und wir hatten eine Begründung warum es bis jetzt nicht mal zu einer Einistung kam.
Zudem wurde in der neuen Klinik unser Blut nochmal genauestens untersucht. Dabei kam heraus das mein Immunsystem durch die monatelange, eigentlich schon jahrelange Entzündung so stark geschwächt war, das mein Körper die Embry's gar nicht anerkannt hatte.
Ohne Pause starteten wir sofort in die nächste IVF, also in unsere Vierte (mit dem Abbruch sogar die Fünfte). Wieder mit nur zwei befruchteten Eizellen und noch mehr Medikamenten und Immunspritzen. 
Wir sind in der Warteschleife diesmal sogar in den Urlaub geflogen, ich war jeden Tag mehrmals schwimmen und ich hatte ein Bauch wie im sechsten Monat und was soll ich sagen... unser Wunder ist endlich bei uns eingezogen.  

Dir liebe littefrancine ganz viel Glück und gib die Hoffnung nie auf, vor allem glaub an Euch und an eurer Wunder.
Dieses Spruch von Oscar Wild war auch immer in meinen Kopf. 
Mensartige Schmerzen hatte ich auch, deswegen war ich wieder ganz fest von einem negativen Ergebnis ausgegangen, aber sie verfolgen mich heute immernoch ab und zu. 

Alles Liebe 

Puppi + Prinzessin im Bauch 16ssw 
 

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7. November 2016 um 17:54
In Antwort auf puppi1504

Hallo 

Ich finde das sehr gut und möchte dir und allen anderen Frauen gern unsere Geschichte erzählen. 

Ich bin 27 Jahre alt. Mein Mann und ich haben 3 Jahre lang versucht schwanger zu werden. Das erste Jahr haben wir es natürlich versucht, danach folgten Anfang 2015 zwei Versuche in einer Kiwu-Klinik mit Clomifen und Gonal, negativ. Im Sommer dann eine Bauchspiegelung, Diagnose: rechter Eileiter undurchlässig; im September 2015 erste IVF-abgebrochen, weil ich nicht auf dir Medis reagierte. Januar 2016-IVF negativ; März '16-zweite-negativ; Mai'16-dritte-negativ. Ich habe nie gut auf die Medis reagiert, meist nur 2-3 Follikel gehabt, trotz extrem hohen Dosen. Danach entschieden wir uns endlich unsere Klinik zu wechseln! Ab nun waren wir auch Selbstzahler, vorher bekamen wir wenigstens 50% von meiner KK.

Ich hatte immer ein schlechtes Gefühl im Bezug auf meinen rechten Eileiter, oft starke Schmerzen um den Eisprung herum, monatelang Temperatur um die 38 Grad, Schlappheit. Die neue Klinik nahm diese Beschwerden sofort ernst und schon lag ich im Juli'16 unter dem Messer. Ich hatte einen sogenannten Hydrosalpinx |||. Grades. In dem Eileiter hat sich Flüssigkeit angesammelt, die nachgewiesen giftig für die Embryonen sein kann.  Die Entzündung hatte sich sogar schon auf die linke Seite gelegt. Dieser konnte zwar gerettet werden, jedoch war er so beschädigt das ich damit eine hohe Chance auf eine Eleiterschwangerschaft habe. Das war zwar ein harten Schlag für mich, aber auch eine Erleichterung, endlich wurde etwas gefunden und wir hatten eine Begründung warum es bis jetzt nicht mal zu einer Einistung kam.
Zudem wurde in der neuen Klinik unser Blut nochmal genauestens untersucht. Dabei kam heraus das mein Immunsystem durch die monatelange, eigentlich schon jahrelange Entzündung so stark geschwächt war, das mein Körper die Embry's gar nicht anerkannt hatte.
Ohne Pause starteten wir sofort in die nächste IVF, also in unsere Vierte (mit dem Abbruch sogar die Fünfte). Wieder mit nur zwei befruchteten Eizellen und noch mehr Medikamenten und Immunspritzen. 
Wir sind in der Warteschleife diesmal sogar in den Urlaub geflogen, ich war jeden Tag mehrmals schwimmen und ich hatte ein Bauch wie im sechsten Monat und was soll ich sagen... unser Wunder ist endlich bei uns eingezogen.  

Dir liebe littefrancine ganz viel Glück und gib die Hoffnung nie auf, vor allem glaub an Euch und an eurer Wunder.
Dieses Spruch von Oscar Wild war auch immer in meinen Kopf. 
Mensartige Schmerzen hatte ich auch, deswegen war ich wieder ganz fest von einem negativen Ergebnis ausgegangen, aber sie verfolgen mich heute immernoch ab und zu. 

Alles Liebe 

Puppi + Prinzessin im Bauch 16ssw 
 

Hallo Puppi1504,

vielen lieben Dank für deine super nette und aufmunternde Antwort. 
Ich hoffe auch irgendwann an der Stelle stehen zu können und anderen sagen zu können: Ja, es hat lange gedauert. Ja, wir waren verzweifelt und es schien manchmal auch alles sinnlos und uns war nach aufgeben. Ja, es schien als würde es nie klappen. Aber es hat irgendwann geklappt, weil wir durchgehalten haben - ganz nach dem Motto: "Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest."

Alles Liebe und Gute für dich und euren Bauchzwerg!

Grüße, littlefrancine

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12. November 2016 um 23:10
In Antwort auf littlefrancine

Hallo. Mein Name ist littlefrancine.
Mein Mann und ich versuchen seit fast 7 Jahren Nachwuchs zu bekommen.
Wir haben bereits 1 IUI 2013 hinter uns - Ergebnis negativ - und 2 ICSIs 2014 - Ergebnis bei beide negativ.
Die 3. ICSI habe ich derzeit hinter mir und befinde mich in der Warteschleife. 

Ich habe jedoch kein gutes Gefühl, da ich seit TF+7 menstruationsartige Schmerzen habe und minimale Blutungen hatte. 

Ich möchte gerne dieses Diskussionsforum starten und alle (werdenden) Mütter, die nach der 3. ICSI/IVF doch noch schwanger geworden sind, hier einladen ihre Geschichte zu erzählen. Ich erhoffe mir damit, dass das mir und anderen Frauen, die auch in meiner Situation sind, Mut zugesprochen und ein Hoffnungschimmer aufgezeigt wird. Ich erbitte viel Resonanz - ihr alle, die den Weg der künstlichen Befruchtung hinter euch habt, wisst ja, wie nervenaufreibend und verzweifelnd dieser sein kann.

Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende. - Oscar Wild

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  Erstmal tut es mir sehr leid, dass Du wieder ein Negativ hast. Wir können uns allerdings die Hand reichen ich habe vor zwei Wochen auch mein 5. Negativ kassiert auch nach 3 ICSIs und 2 Kryos. Ich habe im Juli die Immunisierung machen lassen und vor der 3 ICSI auch das Endometriumscratching, leider wieder keine Einnistung und wir hatten soviel Hoffnung in diesen Versuch gesteckt. Vorher haben wir auch die Praxis gewechselt und ein anderes Protokoll versucht. Das wir beim nächsten Versuch wieder machen werden. Außerdem hat meine Ärztin noch meine Gene untersuchen lassen und mir fehlen 7 davon 3 wichtige, die wohl der Grund sein können, warum sich nichts einnistet. Aber das Thema ist wohl ein bisschen umstritten, wenn man im Netzt liest. Jedenfalls werde ich beim nächsten Versuch noch Granocyte spritzen und evtl. auch Kortison nehmen, da bin ich mir noch nicht ganz sicher. Langsam klammert man sich ja an alles. Ich wünsch Dir ganz viel Glück.
Liebe Grüße

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12. November 2016 um 23:14
In Antwort auf littlefrancine

Hallo. Mein Name ist littlefrancine.
Mein Mann und ich versuchen seit fast 7 Jahren Nachwuchs zu bekommen.
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Ich habe jedoch kein gutes Gefühl, da ich seit TF+7 menstruationsartige Schmerzen habe und minimale Blutungen hatte. 

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 Tut mir leid. Ich kann Dein Gefühl wirklich gut nachvollziehen, denn bei mir waren 5 ICSIs negativ. Vor drei Wochen habe ich das letzte Negativ erhalten. Ich finde es gut, dass Du weiter suchst und nach dem Warum fragst. Hast Du Antikörper? Ich frage deshalb, weil dadurch das Immunsystem angeheizt ist und die schönen Embryonen alle aufrissen. Das Immunsystem kann man mit einer bestimmten Dosis Prednisolon, das enthält Cortison, dämpfen. Nebenwirkungen hat man kaum, weil es ja mit dem hochgepushten Immunsystem beschäftigt ist und die Dosis auch nicht allzu hoch ist. Ich kann Dir auch noch empfehlen, eine umfangreiche Untersuchung machen zu lassen. Dafür brauchst Du eine Überweisung von Deiner Kiwu-Praxis. Aber vergiss nicht bei all dem Aktionismus auch um die "verlorenen" Embryonen zu weinen. Die Trauer ist wirklich wichtig, damit Du dann wieder offen sein. Kannst für das, was kommt. Heul Dich erst mal richtig aus, das befreit.
 

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12. November 2016 um 23:18
In Antwort auf littlefrancine

Hallo. Mein Name ist littlefrancine.
Mein Mann und ich versuchen seit fast 7 Jahren Nachwuchs zu bekommen.
Wir haben bereits 1 IUI 2013 hinter uns - Ergebnis negativ - und 2 ICSIs 2014 - Ergebnis bei beide negativ.
Die 3. ICSI habe ich derzeit hinter mir und befinde mich in der Warteschleife. 

Ich habe jedoch kein gutes Gefühl, da ich seit TF+7 menstruationsartige Schmerzen habe und minimale Blutungen hatte. 

Ich möchte gerne dieses Diskussionsforum starten und alle (werdenden) Mütter, die nach der 3. ICSI/IVF doch noch schwanger geworden sind, hier einladen ihre Geschichte zu erzählen. Ich erhoffe mir damit, dass das mir und anderen Frauen, die auch in meiner Situation sind, Mut zugesprochen und ein Hoffnungschimmer aufgezeigt wird. Ich erbitte viel Resonanz - ihr alle, die den Weg der künstlichen Befruchtung hinter euch habt, wisst ja, wie nervenaufreibend und verzweifelnd dieser sein kann.

Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende. - Oscar Wild

Bitte helft mir/uns mit eurer Geschichte daran festzuhalten und zu glauben.

 Es tut mir leid, dass ihr schon so viele negative Versuche hinter Euch bringen musstet. Wir sind nun endlich nach 3 negativen IUI, 1 negativer ICSI und 2 negativen Kryo-Zyklen bei der 2. ICSI (4. TF) schwanger geworden. Ich sehe es immer noch als großes Wunder und Geschenk, dass es endlich geklappt hat und bisher alles gut läuft. Es war ein langer Weg - insgesamt 5 Jahre Kiwu hat's gedauert. Nach den IUIs wurde Hashimoto und die SD einigermaßen eingestellt. Trotzdem war die 1. ICSI negativ. Dann die erste Kryo wieder negativ. Mir war es dann zu blöd einfach weiter drauf los zu versuchen und ich habe auf weitere Untersuchungen gedrängt und meine Praxis hat sich drauf eingelassen. Es wurde Gerinnung und so was untersucht. Dabei kam erhöhte Natürliche Killerzellen raus. Also wurde der nächste Kryo-Versuch mit ASS 100 und Heparin gestartet - wieder negativ. Dann hab ich auf noch weitere Untersuchungen gedrängt und uns wurde eine Partner-Immunisierung empfohlen. Die war sofort erfolgreich und ich sollte nun lebenslangen Schutz haben. Anschließend wurde mir noch eine Zyste entfernt und wegen Endometriose entschied ich mir für die künstlichen Wechseljahre vor der 2. ICSI - ich bekam also 3 Spritzen im Abstand von 4 Wochen. Mit der letzten Spritze begann die Stimu für die ICSI und vorher habe ich auch schon seit einigen Monaten Prednisolon 5mg genommen. Nach dem Transfer habe ich wieder ASS genommen und Heparin gespritzt. Mit wöchentlicher Kontrolle der SD-Werte und entsprechenden hat es tatsächlich geklappt. Aber woran es nun genau gelegen hat wissen wir natürlich nicht. Vielleicht hätte es auch ohne dieses oder jenes Medikament geklappt?
Und leider muss ich dir noch was sagen, dass du sicher auch weißt: selbst unter Top-Voraussetzungen wird Frau einfach nicht jedes Mal ss. Genauso wie nicht jede normal fruchtbare Frau in jedem Zyklus ss wird. Ich habe mir immer vor Augen gehalten dass in jedem Versuch die Wahrscheinlichkeit nicht ss zu werden, weil nur ein Faktor nicht stimmt höher ist als die Wahrscheinlichkeit doch ss zu werden. Trotzdem hab ich immer geglaubt, dass es irgendwann klappt, und wenn es jetzt nicht klappt, dann beim nächsten mal. So hab ich nie die Hoffnung aufgegeben, aber mich nicht zu sehr unter Druck gesetzt.
Manchen hilft es auch schon über Adoption nachzudenken. Wir hatten das auch in Erwägung gezogen, aber ich konnte nicht gleichzeitig auf ein eigenes Kind hoffen und mir ein fremdes Kind wünschen. Das war für mich wie die Hoffnung auf eine SS aufzugeben, und da ich noch unter 30 bin, hatten wir das erstmal verschoben. Ich wünsche Euch alles Gute und drücke Euch die Daumen, dass es bald klappt! Gebt nicht auf!

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12. November 2016 um 23:20
In Antwort auf littlefrancine

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Die 3. ICSI habe ich derzeit hinter mir und befinde mich in der Warteschleife. 

Ich habe jedoch kein gutes Gefühl, da ich seit TF+7 menstruationsartige Schmerzen habe und minimale Blutungen hatte. 

Ich möchte gerne dieses Diskussionsforum starten und alle (werdenden) Mütter, die nach der 3. ICSI/IVF doch noch schwanger geworden sind, hier einladen ihre Geschichte zu erzählen. Ich erhoffe mir damit, dass das mir und anderen Frauen, die auch in meiner Situation sind, Mut zugesprochen und ein Hoffnungschimmer aufgezeigt wird. Ich erbitte viel Resonanz - ihr alle, die den Weg der künstlichen Befruchtung hinter euch habt, wisst ja, wie nervenaufreibend und verzweifelnd dieser sein kann.

Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende. - Oscar Wild

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  Ich habe zwar keine ICSI hinter mir, habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass das Schwangerwerden trotz gut eingestellter SD noch nicht klappt. Ich glaube, der Körper braucht eine weile mit guten Werten, um richtig zu funktionieren. Ich hatte trotz guter SD-Werte immer noch lange Zeit kein Eisprung, der dann zum Glück mit Clomifen und einer Spritze ausgelöst werden konnte. Dann hat es bei uns geklappt. Aber das wirst du vielleicht auch schon versucht haben? Aber auch mit guten SD-Werten?
Die Theorie, dass man deshalb nicht schwanger wird, weil man es sich quasi zu sehr wünscht, habe ich auch schon öfter gehört, kann das aber aus eigener Erfahrung nicht bestätigen. Ich war verkrampft und nervös wie eh und je, als es bei uns endlich geklappt hat. Oft sind es eben doch körperliche Ursachen...Ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Glück und starke Nerven.
Gib nicht auf!

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12. November 2016 um 23:31
In Antwort auf littlefrancine

Hallo. Mein Name ist littlefrancine.
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Die 3. ICSI habe ich derzeit hinter mir und befinde mich in der Warteschleife. 

Ich habe jedoch kein gutes Gefühl, da ich seit TF+7 menstruationsartige Schmerzen habe und minimale Blutungen hatte. 

Ich möchte gerne dieses Diskussionsforum starten und alle (werdenden) Mütter, die nach der 3. ICSI/IVF doch noch schwanger geworden sind, hier einladen ihre Geschichte zu erzählen. Ich erhoffe mir damit, dass das mir und anderen Frauen, die auch in meiner Situation sind, Mut zugesprochen und ein Hoffnungschimmer aufgezeigt wird. Ich erbitte viel Resonanz - ihr alle, die den Weg der künstlichen Befruchtung hinter euch habt, wisst ja, wie nervenaufreibend und verzweifelnd dieser sein kann.

Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende. - Oscar Wild

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Erstmal tut es mir sehr leid, dass deine dritte ICSI negativ ausgegangen ist! Aber ich kann dich sehr gut verstehen! Ich habe auch grad die dritte ICSI die negativ ist hinter mir. Es sah anfangs alles gut aus so anders wie bei den letzten ICSI´s da kam die Mens schon immer bei TF+11 und diesmal war bis zum BT nix, sie kam dann auch allerdings auch erst bei TF+22.
Ich war bei einer Psychotherapeutin die auf Kinderwunschpaare spezialisiert ist und das Gespräch mit ihr hat mir wirklich sehr gut getan. So und jetzt lass ich mich richtig durchleuchten, BT beim Hausarzt wo Blutgerinnung, Schilddrüse usw. getestet wird. Am Freitag hab ich eine GMS in unserer Kiwu um zu sehen ob alles in Ordnung ist. Ich möchte einfach wissen ob es nicht auch an mir liegen könnte
Ich wünsche dir dass du die richtige Entscheidung triffst!!

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12. November 2016 um 23:39
In Antwort auf littlefrancine

Hallo. Mein Name ist littlefrancine.
Mein Mann und ich versuchen seit fast 7 Jahren Nachwuchs zu bekommen.
Wir haben bereits 1 IUI 2013 hinter uns - Ergebnis negativ - und 2 ICSIs 2014 - Ergebnis bei beide negativ.
Die 3. ICSI habe ich derzeit hinter mir und befinde mich in der Warteschleife. 

Ich habe jedoch kein gutes Gefühl, da ich seit TF+7 menstruationsartige Schmerzen habe und minimale Blutungen hatte. 

Ich möchte gerne dieses Diskussionsforum starten und alle (werdenden) Mütter, die nach der 3. ICSI/IVF doch noch schwanger geworden sind, hier einladen ihre Geschichte zu erzählen. Ich erhoffe mir damit, dass das mir und anderen Frauen, die auch in meiner Situation sind, Mut zugesprochen und ein Hoffnungschimmer aufgezeigt wird. Ich erbitte viel Resonanz - ihr alle, die den Weg der künstlichen Befruchtung hinter euch habt, wisst ja, wie nervenaufreibend und verzweifelnd dieser sein kann.

Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende. - Oscar Wild

Bitte helft mir/uns mit eurer Geschichte daran festzuhalten und zu glauben.

Hattet ihr während der ICSI die SD-Hormone erhöht? Von meinem Doc habe ich erfahren, dass man während der Stimmu jede Woche bis alle 10 Tage die SD-Dosis erhöhen bzw. anpassen sollte wegen des Bedarfs an Sexualhormonen, die während der Stimmu anfallen. Bei meiner letzten ICSI wurde ich trotz guter Einstellung nicht schwanger, hatte auch während der Stimmu die SD-Dosis nicht erhöht, was zur Folge hatte, das letzte dreiviertel Jahr mit schlimmen UF-Symptomen zu kämpfen hatte, die extrem unerträglich waren. Freie Werte waren extrem niedrig, alle abgesackt nach der ICSI, hoher TSH-Werte; zahlreiche Endos, die ich nach dem Versuch konsultiert hatte, waren TSH-hörig. Bis ich mich mit meinem Doc in Verbindung gesetzt habe. Jetzt geht es mir schon viel besser. Im Frühjahr geht es mit 4. ICSI weiter (die 2. seit meiner letzten SS).
Viele liebe Grüsse

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13. November 2016 um 0:22
In Antwort auf littlefrancine

Hallo. Mein Name ist littlefrancine.
Mein Mann und ich versuchen seit fast 7 Jahren Nachwuchs zu bekommen.
Wir haben bereits 1 IUI 2013 hinter uns - Ergebnis negativ - und 2 ICSIs 2014 - Ergebnis bei beide negativ.
Die 3. ICSI habe ich derzeit hinter mir und befinde mich in der Warteschleife. 

Ich habe jedoch kein gutes Gefühl, da ich seit TF+7 menstruationsartige Schmerzen habe und minimale Blutungen hatte. 

Ich möchte gerne dieses Diskussionsforum starten und alle (werdenden) Mütter, die nach der 3. ICSI/IVF doch noch schwanger geworden sind, hier einladen ihre Geschichte zu erzählen. Ich erhoffe mir damit, dass das mir und anderen Frauen, die auch in meiner Situation sind, Mut zugesprochen und ein Hoffnungschimmer aufgezeigt wird. Ich erbitte viel Resonanz - ihr alle, die den Weg der künstlichen Befruchtung hinter euch habt, wisst ja, wie nervenaufreibend und verzweifelnd dieser sein kann.

Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende. - Oscar Wild

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 Wann waren denn die FGs? Wenn sie so kurz hintereinander kamen, müssen sie sehr früh gewesen sein, oder? Noch vor oder nach dem zu erwartenden Eintritt der Periode? Ob sich die Gebärmutterschleimhaut gut aufbaut, kann man im Ultraschall überprüfen. In der Kinderwunschbehandlung ist es durchaus üblich, mal zwei oder drei Monate lang den Zyklus zu beobachten: die Entwicklung der Follikel, den Aufbau der Schleimhaut und, ebenfalls nicht unüblich, die Gabe von Utrogest ab dem Tag nach dem Eisprung. Eine Gelbkörperschwäche nachzuweisen, ist deswegen nicht so einfach, weil ein Bluttest immer nur eine Momentaufnahme darstellt. An welchem Zyklustag wurde denn der Bluttest gemacht? Zwei Dinge fallen mir noch ein: Wurde eine Hysteroskopie gemacht? Manchmal verhindern Myome die Einnistung. Zum anderen: Für den Körper sind FG durchaus anstrengend. Die Hormone werden ja jedesmal hoch- und wieder runtergefahren. Wie würde es sich für dich anfühlen, erstmal zwei oder drei Monate auszusetzen?
Einen völlig unmedizinischen Rat gab mir eine Kinderwunschärztin: Probieren Sie es einfach immer weiter. Irgendwann ist das Ei dabei, das bleibt. Bei mir war es Nummer 5, ich bin jetzt in der 39. Woche.
Alles Gute!

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16. November 2016 um 5:18

Hallo ihr Lieben.

Entschuldigt bitte, dass ich mich jetzt erst melde. Ich habe eine ziemlich turbulenten Zeit hinter mir...

Erstmal vielen, vielen lieben Dank für soviel Anteilnahme und liebe Worte!!!

@ eigentum1: wow, da hast du ja schon eine Menge mitmachen müssen. Tut mir wirklich leid.  Ich drück dir wirklich ganz fest die Daumen!!!

@ feasko98: das ist auch sehr traurig, dass du schon soviele negativs hinter dir hast  . Aber ich freue mich sehr, dass es dann doch endlich geklappt hat!!! Nein, Immunabwehr habe ich nicht testen lassen. Gebährmutterspiegelung schon - ohne Befund.

@ imkesa: danke für deine Geschichte und deinen Zuspruch. Ist ja Wahnsinn, was du alles auf dich genommen hast. Aber es hat sich ja gelohnt 

@ paradoxiz: ja, da hast du recht, SD-Werte sind meiner Meinung nach ganz wichtig. Da wurde ich gut eingestellt.

@ waldvogelin: das tut mir wirklich sehr, sehr leid, dass es bei dir nicht geklappt hat  . Bitte nicht aufgeben!!!

@ winders: ja, man hat tatsächlich während des Versuches meine SD-Hormone erhöht. Viel Glück für deinen Versuch im Frühjahr!

@ all: ja, jetzt muss ich euch etwas erzählen und ich muss sagen, ich fühle mich ganz furchtbar, nachdem ich all euren Zuspruch hier lese. Gerade von eigentum1 und waldvogelin. Denn obwohl ich Blutungen und ziemliche Menstruationsschmerzen hatte, bin ich doch widererwartend schwanger. 
Ich fühle mich wirklich, wirklich schlecht und habe eure aufmunternden Worte gar nicht verdient. Ich hoffe einfach ihr denkt nicht allzu schlecht von mir. Ich habe diese Diskussion aufgemacht um mir, aber auch anderen in der gleichen Situation Mut und Hoffnung von so lieben Menschen wie euch zusprechen zu lassen, denn ihr wisst es selber gut genug - jeder braucht das einfach mal.

Wir hatten jetzt im Vergleich zu den anderen Versuchen zusätzlich Akupunktur  (seit einem halben Jahr vorher bis heute), PICSI und Glue - was jetzt ausschlaggebend war weiß man nicht.

Bei mir wurde eine Gerinnungsstörung festgestellt und ich muss jetzt seit vorgestern täglich Clexane (Heparin) spritzen und in die Gerinnungsambulanz. Die Angst vor einer FG ist natürlich groß, wobei ich mich hier wirklich nicht beklagen darf, ich weiß.

Also ihr Lieben, es tut mir wirklich leid! Eigentum1 und waldvogelin: ihr werdet es auch schaffen! Eure Zeit wird kommen. Bitte lasst den Kopf nicht hängen!

Viele Grüße, littlefrancine
 

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7. November 2016 um 14:41
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Hallo. Mein Name ist littlefrancine.
Mein Mann und ich versuchen seit fast 7 Jahren Nachwuchs zu bekommen.
Wir haben bereits 1 IUI 2013 hinter uns - Ergebnis negativ - und 2 ICSIs 2014 - Ergebnis bei beide negativ.
Die 3. ICSI habe ich derzeit hinter mir und befinde mich in der Warteschleife. 

Ich habe jedoch kein gutes Gefühl, da ich seit TF+7 menstruationsartige Schmerzen habe und minimale Blutungen hatte. 

Ich möchte gerne dieses Diskussionsforum starten und alle (werdenden) Mütter, die nach der 3. ICSI/IVF doch noch schwanger geworden sind, hier einladen ihre Geschichte zu erzählen. Ich erhoffe mir damit, dass das mir und anderen Frauen, die auch in meiner Situation sind, Mut zugesprochen und ein Hoffnungschimmer aufgezeigt wird. Ich erbitte viel Resonanz - ihr alle, die den Weg der künstlichen Befruchtung hinter euch habt, wisst ja, wie nervenaufreibend und verzweifelnd dieser sein kann.

Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende. - Oscar Wild

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Hallo littlefrancine
ich habe letztes Jahr im August angefangen mit der Icsi.Insgesamt habe ich jetzt 4 Stück hinter mir. die ersten 2 negativ und die 3 positiv leider mit fg in der 5ssw. habe im Juni den 4 Versuch gestartet und bin mittlerweile in der 23ssw. Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben und hatte das grosse Glück,belohnt zu werden.lg

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