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15.ssw mefigyne tut sich nichts ??!!

14. Januar 2013 um 20:08

hallo ich habe vor 5 tagen erfahren dass ich schwanger bin und habe mich dagegen entschieden.war heute zum gespräch zwecks abtreibung und mir wurden in der klinik 3 mefigyne tabletten gegeben.jetzt habe ich etwas recherchiert und sehe überall dass es nur bis zur 7.woche bzw 49.tage wirkt und zur unterstützung einer ausschabung bis zum 63.tag.allerdings liege ich da weit drüber.die ärztin meinte nach ein bis zwei stunden sollte leichte blutungen einsetzen und am mittwoch früh erfolgt meine stationäre aufnahme in der klinik. wenn ich bis dahin keine wehen bekomme werde ich weiter die tabletten nehmen müssen bis es 30 tabletten sind.dadurch dass es so spät ist,die hohe dosierung. und wenn sich dann nichts tut muss nochmal gesprochen werden,hieß es....mein problem ist jetzt, dass ich überall lese dass es innerhalb von einigen stunden zu blutungen ,wehen oder fehlgeburten kam. das ich die 3 tabletten genommen habe liegt knappe 8 stunden zurück und es passiert GAR NIX.hat jemand eine ahnung, was mit dem baby passiert,wenn mein körper nicht auf die mefigyne reagiert?
vielen dank für eure antworten.und bitte keine kommentare a la wie kann man nicht merken,dass man schwanger ist,bessere verhütung etc...ich hätte es selbst nie gedacht.aber es ist möglich dass man es nicht merkt.

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14. Januar 2013 um 20:54


In der 15 ssw ist es hier doch gar nicht mehr legal! Und von so einer Abtreibungsmethode habe ich noch nie was gehört.

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14. Januar 2013 um 21:56

Legal...
ja ich bin in deutschland und war in einer öffentlichen klinik.nd ich bin nur einen tag drüber und auf mein gedränge haben die ärzte nachgegeben.ich habe ach grade in der klinik angerufen und die finden es selbst merkwürdig dass sich in der angen zeit noch nichts getan hat obwohl ich heute vormittag alle 3 tabletten auf einmal unter aufsicht in der klinik bekommenn habe.und ja das baby schwimmt immer noch munter durch den bauch....und zweckswehen einleitung.das hatte ich bei meiner ersten tochter....haben die ärzte eine woche lang vergeblich mit verschiedenen methoden versucht

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14. Januar 2013 um 22:43

Eigenartig!
Du hast alle drei Tabletten am selben Tag zusammen eingenommen? Bei einem rein medikamentösen Abbruch gibt es über 3 Tage verteilt 2 Rationen. Nach der ersten Einnahme der Mifegyne merkt man in der Regel nichts, erst nach der 2. Einnahme (Cytotec) setzen dann eigentlich Blutungen ein.

Deinen Fall finde ich auch sehr speziell und kann mir nicht vorstellen dass wir hier über den herkömmlichen medikamentösen Abbruch sprechen. Zumal Du schreibst, Du wirst noch stationär aufgenommen, das passt ebenfalls NICHT zu einem regulären med. Abbruch!
Im Normalfall setzen bei einem Abbruch auch keine Wehen im herkömmlichen Sinn ein. Es wird eine Abbruchblutung ausgelöst und die Schmerzen (wenn man denn welche hat- ich höre es sehr selten) ähneln dem Periodenschmerz.

Mehere Punkte sprechen hier völlig gegen einen normalen med. Abbruch. Du hast da sicher etwas falsch verstanden! Zumal, wie Du ja schon weißt, das in dem späten Stadium gar nicht mehr so möglich ist!

Das alles klingt mehr nach Geburtseinleitung. Jedoch würde man dann sofort stationär aufgenommen!! Also wieder ein großes Fragezeichen???

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14. Januar 2013 um 22:49

Möglicherweise eigenartig
aber so wurde es mir gesagt und alle 3 gegeben.umso mehr ich im netz lese umso kurioser finde ich es.

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14. Januar 2013 um 23:56

Grundsätzlich
ist es bis Ender der 14. SSW erlaubt. Sie schreibt ja unten, das wäre gestern der Fall gewesen. Also lag es wohl an der Klinik dass sie es auf heute verschoben haben!

Aber dass es nicht operativ gemacht wird, wundert mich!

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15. Januar 2013 um 8:08

Zu groß
es ist zu groß um es operativ zu holen oder per abssaugen oder ähnlichem.die klinik hat auf mein betteln nachgegeben,da ich erst seit wenigen tagen weiß, dass ich schnwager bin....ees hat sich bis jetzt übrigens immer noch nichts geändert und es wird weiter in mir rum geturnt.und ja ich habe es im ultraschall gesehen.letzte woche beim arzt und gestern in der klinik

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16. Januar 2013 um 8:04
In Antwort auf adria_12774289

Zu groß
es ist zu groß um es operativ zu holen oder per abssaugen oder ähnlichem.die klinik hat auf mein betteln nachgegeben,da ich erst seit wenigen tagen weiß, dass ich schnwager bin....ees hat sich bis jetzt übrigens immer noch nichts geändert und es wird weiter in mir rum geturnt.und ja ich habe es im ultraschall gesehen.letzte woche beim arzt und gestern in der klinik


Wie kannst Du als Mutter nur soetwas schreiben. Ich bete für Euch, dass Dein Kleines durch diese Tabletten keinen Schaden erlitten hat und Du es lieben und annehmen kannst. Liebe Grüße an Euch beide

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16. Januar 2013 um 9:43

Sie ist....
schon Mutter. Lies mal weiter unten.

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16. Januar 2013 um 13:18

Hallo
frag am Besten im Abtreibungsforum nach und nicht unbedingt im Schwangerschaftsforum. Hier wirst du gerade weil du schon in der 15.ssw bist eh auf viel unverständnis stoßen und andererseits vermutlich nicht viel sinnvolle antworten bekommen, da wir hier meistens entweder super gerne schwanger sind oder unbedingt schwanger werden wollen

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16. Januar 2013 um 13:25
In Antwort auf wunschmama20

Hallo
frag am Besten im Abtreibungsforum nach und nicht unbedingt im Schwangerschaftsforum. Hier wirst du gerade weil du schon in der 15.ssw bist eh auf viel unverständnis stoßen und andererseits vermutlich nicht viel sinnvolle antworten bekommen, da wir hier meistens entweder super gerne schwanger sind oder unbedingt schwanger werden wollen

Ich
zum Beispiel bin nur zwei Wochen weiter als du und ich hab grad echt einen Stich durch's Herz bekommen immerhin ist das Baby in der 15.ssw schon ein beinahe vollkommen entwickelter Mensch der nur noch wachsen muss, es reagiert auf licht, laute geräusche und hat bereits gefühle sprich es wird merken wenn es abgetrieben wird... wenn du es gar nicht kannst ist das deine Sache, aber wirklich hier in dem Bereich des Forums ist die Frage denke ich nicht sinnvoll gestellt.

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16. Januar 2013 um 13:33

Ups
entschuldigung meine Schuld ich war ins falsche Forum gerutscht... peinlich das tut mir sehr leid!! Noch mehr leid tuts mir, dass du dann ja scheinbar hier auch keine hilfreichen antworten findest

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16. Januar 2013 um 13:37

Bis zur 14. SSW.
also 12 Wochen nach Befruchting.

In diesem Fall geht es hier quasi um einen Tag, den sie den Eingriff verschieben mußten, ich denke wegen der 3-Tages-Frist nach der Beratung.

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16. Januar 2013 um 16:52

Medikamentöser Abbruch in der 15. SSW mit Mifegyne
ist durchaus möglich. Wenn ich richtig verstehe, hast du erst die ersten 3 Tabletten (Mifegyne) geschluckt. Der eigentliche Abbruch erfolgt aber erst nach Einnahme des zweiten Medikamentes (Prostaglandin, meist Cytotec) 24-48 Suntden danach:
Standard Dosierung von Cytotec ist 4 Tabletten vaginal und, falls nötig, alle 3 Stunden weitere 2 Tabletten oral (schlucken) bis maximal 4 Dosen. Die Ausstossung der Frucht sollte innert etwa 6-10 Stunden erfolgen.

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16. Januar 2013 um 16:56
In Antwort auf bettin_11904783

Medikamentöser Abbruch in der 15. SSW mit Mifegyne
ist durchaus möglich. Wenn ich richtig verstehe, hast du erst die ersten 3 Tabletten (Mifegyne) geschluckt. Der eigentliche Abbruch erfolgt aber erst nach Einnahme des zweiten Medikamentes (Prostaglandin, meist Cytotec) 24-48 Suntden danach:
Standard Dosierung von Cytotec ist 4 Tabletten vaginal und, falls nötig, alle 3 Stunden weitere 2 Tabletten oral (schlucken) bis maximal 4 Dosen. Die Ausstossung der Frucht sollte innert etwa 6-10 Stunden erfolgen.

Sollte natürlich heissen
24-48 STUNDEN danach.
Leider kann man da auf gofeminin nichts mehr korrigieren, wenns mal abgeschickt ist.
Dass nach den ersten Mifegyne-Tabletten erst mal gar nichts passiert, ist absolut normal.

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16. Januar 2013 um 17:18
In Antwort auf adria_12774289

Legal...
ja ich bin in deutschland und war in einer öffentlichen klinik.nd ich bin nur einen tag drüber und auf mein gedränge haben die ärzte nachgegeben.ich habe ach grade in der klinik angerufen und die finden es selbst merkwürdig dass sich in der angen zeit noch nichts getan hat obwohl ich heute vormittag alle 3 tabletten auf einmal unter aufsicht in der klinik bekommenn habe.und ja das baby schwimmt immer noch munter durch den bauch....und zweckswehen einleitung.das hatte ich bei meiner ersten tochter....haben die ärzte eine woche lang vergeblich mit verschiedenen methoden versucht

Manche Frauen
reagieren nicht auf Mifegyne. Habe ich erst kürzlich mal gelesen. Wenn Du schon ein Kind hast, warum sträubst Du Dich denn so gegen ein zweites? Lass dem Kind doch sein Leben und notfalls könntest Du ja auch über eine Adoption nachdenken. Ich versteh's echt nicht. Irgendwo sollte es doch auch mal Grenzen geben, vor allem, wenn man schon ein Kind hat.

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16. Januar 2013 um 18:26
In Antwort auf bettin_11904783

Medikamentöser Abbruch in der 15. SSW mit Mifegyne
ist durchaus möglich. Wenn ich richtig verstehe, hast du erst die ersten 3 Tabletten (Mifegyne) geschluckt. Der eigentliche Abbruch erfolgt aber erst nach Einnahme des zweiten Medikamentes (Prostaglandin, meist Cytotec) 24-48 Suntden danach:
Standard Dosierung von Cytotec ist 4 Tabletten vaginal und, falls nötig, alle 3 Stunden weitere 2 Tabletten oral (schlucken) bis maximal 4 Dosen. Die Ausstossung der Frucht sollte innert etwa 6-10 Stunden erfolgen.

Hallo Zollikofen!
Ist diese Methode zu diesem Zeitpunkt der Ss nicht unüblich?

Sollte sich bis heute kein Erfolg einstellen, hat man ihr bereits einen Kaiserschnitt angekündigt (habe mich noch etwas mit ihr unterhalten), da die Frucht für eine Absaugung bereits zu groß wäre. Ist das nicht eigenartig?

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16. Januar 2013 um 18:46
In Antwort auf florina911

Hallo Zollikofen!
Ist diese Methode zu diesem Zeitpunkt der Ss nicht unüblich?

Sollte sich bis heute kein Erfolg einstellen, hat man ihr bereits einen Kaiserschnitt angekündigt (habe mich noch etwas mit ihr unterhalten), da die Frucht für eine Absaugung bereits zu groß wäre. Ist das nicht eigenartig?

"Eigenartig"
finde ich vor allen Dingen, dass sich hier offensichtlich keiner irgendwie daran zu stören scheint, dass er/sie sich strafbar machen. Ich verstehe überhaupt nicht, was die Ärzte sich denken, da mal einfach frisch und fröhlich am Gesetz vorbei zu operieren und sich einen Dreck darum zu scheren.
Steht man als Arzt neuerdings über dem Gesetz, oder was?

Heute ist die TE nämlich nicht mehr "nur" einen Tag drüber.
Heute dürfte sie Mitte 15. Woche sein.

Aber macht ja nichts, wenn man da mal verbotenerweise einen Spätabbruch durchführt.

Keinerlei Unrechtsbewußtsein.
Und von (Medizin)Ethik offenbar auch noch nie was gehört.

Ich könnte echt kotzen, bei sowas!

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16. Januar 2013 um 19:00
In Antwort auf wachsperle4

"Eigenartig"
finde ich vor allen Dingen, dass sich hier offensichtlich keiner irgendwie daran zu stören scheint, dass er/sie sich strafbar machen. Ich verstehe überhaupt nicht, was die Ärzte sich denken, da mal einfach frisch und fröhlich am Gesetz vorbei zu operieren und sich einen Dreck darum zu scheren.
Steht man als Arzt neuerdings über dem Gesetz, oder was?

Heute ist die TE nämlich nicht mehr "nur" einen Tag drüber.
Heute dürfte sie Mitte 15. Woche sein.

Aber macht ja nichts, wenn man da mal verbotenerweise einen Spätabbruch durchführt.

Keinerlei Unrechtsbewußtsein.
Und von (Medizin)Ethik offenbar auch noch nie was gehört.

Ich könnte echt kotzen, bei sowas!

Mich stört's auch
dass es so wenige stört, dass hier erstens das Gesetz übergangen wird und zweitens viele so salopp über das Thema sprechen, ja sich noch halbwegs beraten, wie man sonst noch zum Ziel gelangen könnte. Macht ja nichts, ist ja nur ein Fötus, der auch noch die Frechheit hat, nach all den Tabletten weiter im Uterus herumzuschwimmen . Da aber alles etwas seltsam erscheint, habe ich die Hoffnung, dass das alles nur ein übler Scherz ist.

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16. Januar 2013 um 19:25
In Antwort auf esmi_12120735

Mich stört's auch
dass es so wenige stört, dass hier erstens das Gesetz übergangen wird und zweitens viele so salopp über das Thema sprechen, ja sich noch halbwegs beraten, wie man sonst noch zum Ziel gelangen könnte. Macht ja nichts, ist ja nur ein Fötus, der auch noch die Frechheit hat, nach all den Tabletten weiter im Uterus herumzuschwimmen . Da aber alles etwas seltsam erscheint, habe ich die Hoffnung, dass das alles nur ein übler Scherz ist.


ja, das Denken eines Großteils hier, kann ich in solchen Threads ebenfalls nicht nachvollziehen.

Wobei es mir bei meinem Posting eher um die Klinikärzte und das medizinische Personal ging.
Man sollte doch annehmen, dass wenigstens EINER dabei ist, der sich an die geltenden Vorschriften und Bestimmungen hält. Dass das nicht der Fall zu sein scheint, finde ich wirklich erschreckend - erhöht das Vertrauen in die Ärzteschaft nicht unbedingt.

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16. Januar 2013 um 19:58
In Antwort auf wachsperle4


ja, das Denken eines Großteils hier, kann ich in solchen Threads ebenfalls nicht nachvollziehen.

Wobei es mir bei meinem Posting eher um die Klinikärzte und das medizinische Personal ging.
Man sollte doch annehmen, dass wenigstens EINER dabei ist, der sich an die geltenden Vorschriften und Bestimmungen hält. Dass das nicht der Fall zu sein scheint, finde ich wirklich erschreckend - erhöht das Vertrauen in die Ärzteschaft nicht unbedingt.

Ich ging davon aus,
dass es entscheidend ist, WANN die Behandlung BEGONNEN wurde und nicht wann sie abgschlossen ist.
Das ist aber lediglich eine Vermutung!

Das Schwangerschaftsalter ist eine Schätzung, da sie nicht weiß, wann ihre letzte Periode war.
Sich auf den Tag genau festzunageln, ist (auch von der Periode abgesehen) nicht möglich!

Weißt Du, ich finde diese Geschichte auch alles andere als normal und empfinde auch eine gewisse Traurigkeit bei der Vorstellung daran.
Ich selbst würde zu diesem Zeitpunkt definitiv nicht mehr abtreiben!

Ich versuche dennoch die Fragen der TE zu beantworten und ihr in ihrer Verzweiflung ein wenig zur Seite zu stehen.
Wäre die Abtreibung nicht bereits im Gange, hätte ich ihr sicherlich davon abgeraten.

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16. Januar 2013 um 21:02
In Antwort auf wachsperle4


ja, das Denken eines Großteils hier, kann ich in solchen Threads ebenfalls nicht nachvollziehen.

Wobei es mir bei meinem Posting eher um die Klinikärzte und das medizinische Personal ging.
Man sollte doch annehmen, dass wenigstens EINER dabei ist, der sich an die geltenden Vorschriften und Bestimmungen hält. Dass das nicht der Fall zu sein scheint, finde ich wirklich erschreckend - erhöht das Vertrauen in die Ärzteschaft nicht unbedingt.

Überrascht mich nicht so
Das sind Leute, die tagtäglich Abtreibungen vornehmen, auch Spätabtreibungen. Dazu gehört eine gewisse Emotionslosigkeit, eine Distanz zum Leben, das sie da beenden, sonst wäre es gar nicht möglich, diesen Job auszuüben. Und wenn man da mal angelangt ist, dann ist es eben nur noch das: ein Job. Ein paar Tage mehr oder weniger spielen da keine Rolle, das kann man hinbiegen. Um's Lebenretten geht's da mit Sicherheit keinem. Und ich vermute mal stark, dass selbst, wenn da jemand Skrupel hätte, da niemand was zu sagen traut, weil sie um ihren Job fürchten.

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17. Januar 2013 um 10:42
In Antwort auf florina911

Ich ging davon aus,
dass es entscheidend ist, WANN die Behandlung BEGONNEN wurde und nicht wann sie abgschlossen ist.
Das ist aber lediglich eine Vermutung!

Das Schwangerschaftsalter ist eine Schätzung, da sie nicht weiß, wann ihre letzte Periode war.
Sich auf den Tag genau festzunageln, ist (auch von der Periode abgesehen) nicht möglich!

Weißt Du, ich finde diese Geschichte auch alles andere als normal und empfinde auch eine gewisse Traurigkeit bei der Vorstellung daran.
Ich selbst würde zu diesem Zeitpunkt definitiv nicht mehr abtreiben!

Ich versuche dennoch die Fragen der TE zu beantworten und ihr in ihrer Verzweiflung ein wenig zur Seite zu stehen.
Wäre die Abtreibung nicht bereits im Gange, hätte ich ihr sicherlich davon abgeraten.

Alles gut
das ging nicht gegen Dich, Florina; das solltest Du inzwischen eigentlich wissen.
Denn auch wenn Du ProChoicerin bist, und Deine Ansichten damit in etlichen Punkten den meinen nicht entsprechen (können), finde ich Dein Denken grundsätzlich doch erfrischend "normal".

Nein, mir ging es tatsächlich eher um die Ärzte.
Na klar, ein Arzt hat einen Beurteilungsspielraum. Aber wie widersinnig ist das denn, zu "schätzen", dass sie die 14. Woche bereits vollendet hat, sich dann aber über die darauf gesetzlich folgenden Konsequenzen einfach kommentarlos hinwegzusetzen?

WENN Arzt schätzt, dass sie bei 14+0 - und damit eben bereits in der 15.SSW ist - DANN DARF er nicht mehr abbrechen.

Sicher, wenn er bei 13+6 abbricht, würde ich DIESEN Punkt - also die Abtreibung an sich - genauso unverständlich finden.
Aber hier kommt eben noch der BEWUSSTE Gesetzesverstoß hinzu, der dem Ganzen sozusagen noch die Krone aufsetzt.

Zumal der Kaiserschnitt, WENN die Tabletten tatsächlich keine Wirkung entfaltet haben sollten, der Fötus diese also möglicherweise unbeschadet überstanden hat, hier ja eine Behandlung nicht fortsetzt.
Da würde/wurde dann ein gänzlich neuer Handlungsstrang begonnen - und in dem Moment sind wir dann schon deutlich von 14+0 weg.

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17. Januar 2013 um 13:27
In Antwort auf adria_12774289

Zu groß
es ist zu groß um es operativ zu holen oder per abssaugen oder ähnlichem.die klinik hat auf mein betteln nachgegeben,da ich erst seit wenigen tagen weiß, dass ich schnwager bin....ees hat sich bis jetzt übrigens immer noch nichts geändert und es wird weiter in mir rum geturnt.und ja ich habe es im ultraschall gesehen.letzte woche beim arzt und gestern in der klinik

Nochmals von vorn
1) zur gesetzlichen Lage
Das deutsche Gesetz erlaubt den Schwangerschaftsabbruch auf Antrag der Frau bis zur 12. Woche nach Empfängnis, d.h. bis zur 14. Schwangerschaftswoche (ab dem 1. Tag der letzten Mens). Nun kann niemand feststellen, wann genau die Empfängnis war, das kann gut und gern um 1-2 Tage oder mehr variieren. Es ist also gut möglich, dass die TE noch innerhalb der Frist lag.
Wenn nicht, so ist ein Abbruch auch danach legal möglich:
StGB 218a (2) Der mit Einwilligung der Schwangeren von einem Arzt vorgenommene Schwangerschaftsabbruch ist nicht rechtswidrig, wenn der Abbruch der Schwangerschaft unter Berücksichtigung der gegenwärtigen und zukünftigen Lebensverhältnisse der Schwangeren nach ärztlicher Erkenntnis angezeigt ist, um eine Gefahr für das Leben oder die Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes der Schwangeren abzuwenden.
Niemand hier weiss, ob der seelische Zustand der TE unter Berücksichtigung ihrer Lebensverhältnisse nicht schwer beeinträchtigt wurde durch die SS.

2) der medikamentöse Abbruch mit Mifegyne
Mifegyne + Prostaglandin wird vor allem für sehr frühe Abbrüche verwendet (bis 7 bzw. 9 SSW). Danach wird meist mit der Absaugmethode abgebrochen, bis ca.12-14 SSW.
Im 2. Trimester (über 13.-14. SSW) wird zwar in den NL, England und USA meist auch chirurgisch (mit Kurettage) abgebrochen. In Skandinavien, Deutschland und der Schweiz aber selten. Hier wird medikamentös eine Fehlgeburt eingeleitet. Dabei ist heute Mifegyne + zwei Tage später Prostaglandin die Methode der Wahl. Mifegyne ist für diese Indikation ausdrücklich zugelassen (früher wurden Prostaglandin-Infusionen gegeben, war viel schmerzhafter und dauerte länger).
Am 1. Tag werden 1-3 Mifegyne Tabletten geschluckt. Die Frau geht danach nach Hause, denn da passiert meist noch nichts. 2 Tage später geht die Frau in die Klinik und erhält Prostaglandin-Tabletten (meist Cytotec). Standard Dosierung von Cytotec ist 4 Tabletten vaginal und, falls nötig, danach alle 3 Stunden weitere 2 Tabletten oral (schlucken) bis maximal 4 Dosen. Die Ausstossung der Frucht erfolgt in der Regel innert etwa 6-10 Stunden, manchmal dauert es aber auch länger.
Diese Methode führt in 95% der Fälle zum kompletten Abort, eine Kurettage ist meist nicht nötig.

Ich frage mich, was das soll mit dem Kaiserschnitt??? Die TE schreibt hier nichts von einem KS. Hat sie sich in PNs dahin geäussert? Das käme mir sehr eigenartig vor, ausser es gibt ganz triftige medizinische Gründe, weshalb bei ihr keine Kurettage möglich wäre.

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17. Januar 2013 um 13:33

Nochmals von vorn:
1) zur gesetzlichen Lage
Das deutsche Gesetz erlaubt den Schwangerschaftsabbruch auf Antrag der Frau bis zur 12. Woche nach Empfängnis, d.h. bis zur 14. Schwangerschaftswoche (ab dem 1. Tag der letzten Mens). Nun kann niemand feststellen, wann genau die Empfängnis war, das kann gut und gern um 1-2 Tage oder mehr variieren. Es ist also gut möglich, dass die TE noch innerhalb der Frist lag.
Wenn nicht, so ist ein Abbruch auch danach legal möglich:
StGB 218a (2) Der mit Einwilligung der Schwangeren von einem Arzt vorgenommene Schwangerschaftsabbruch ist nicht rechtswidrig, wenn der Abbruch der Schwangerschaft unter Berücksichtigung der gegenwärtigen und zukünftigen Lebensverhältnisse der Schwangeren nach ärztlicher Erkenntnis angezeigt ist, um eine Gefahr für das Leben oder die Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes der Schwangeren abzuwenden.
Niemand hier weiss, ob der seelische Zustand der TE unter Berücksichtigung ihrer Lebensverhältnisse nicht schwer beeinträchtigt wurde durch die SS.

2) der medikamentöse Abbruch mit Mifegyne
Mifegyne + Prostaglandin wird vor allem für sehr frühe Abbrüche verwendet (bis 7 bzw. 9 SSW). Danach wird meist mit der Absaugmethode abgebrochen, bis ca.12-14 SSW.
Im 2. Trimester (über 13.-14. SSW) wird zwar in den NL, England und USA meist auch chirurgisch (mit Kurettage) abgebrochen. In Skandinavien, Deutschland und der Schweiz aber selten. Hier wird medikamentös eine Fehlgeburt eingeleitet. Dabei ist heute Mifegyne + zwei Tage später Prostaglandin die Methode der Wahl. Mifegyne ist für diese Indikation ausdrücklich zugelassen (früher wurden Prostaglandin-Infusionen gegeben, war viel schmerzhafter und dauerte länger).
Am 1. Tag werden 1-3 Mifegyne Tabletten geschluckt. Die Frau geht danach nach Hause, denn da passiert meist noch nichts. 2 Tage später geht die Frau in die Klinik und erhält Prostaglandin-Tabletten (meist Cytotec). Standard Dosierung von Cytotec ist 4 Tabletten vaginal und, falls nötig, danach alle 3 Stunden weitere 2 Tabletten oral (schlucken) bis maximal 4 Dosen. Die Ausstossung der Frucht erfolgt in der Regel innert etwa 6-10 Stunden, manchmal dauert es aber auch länger.
Diese Methode führt in 95% der Fälle zum kompletten Abort, eine Kurettage ist meist nicht nötig.

Ich frage mich, was das soll mit dem Kaiserschnitt??? Die TE schreibt hier nichts von einem KS. Hat sie sich in PNs dahin geäussert? Das käme mir sehr eigenartig vor, ausser es gibt ganz triftige medizinische Gründe, weshalb bei ihr keine Kurettage möglich wäre.

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17. Januar 2013 um 13:34
In Antwort auf bettin_11904783

Nochmals von vorn
1) zur gesetzlichen Lage
Das deutsche Gesetz erlaubt den Schwangerschaftsabbruch auf Antrag der Frau bis zur 12. Woche nach Empfängnis, d.h. bis zur 14. Schwangerschaftswoche (ab dem 1. Tag der letzten Mens). Nun kann niemand feststellen, wann genau die Empfängnis war, das kann gut und gern um 1-2 Tage oder mehr variieren. Es ist also gut möglich, dass die TE noch innerhalb der Frist lag.
Wenn nicht, so ist ein Abbruch auch danach legal möglich:
StGB 218a (2) Der mit Einwilligung der Schwangeren von einem Arzt vorgenommene Schwangerschaftsabbruch ist nicht rechtswidrig, wenn der Abbruch der Schwangerschaft unter Berücksichtigung der gegenwärtigen und zukünftigen Lebensverhältnisse der Schwangeren nach ärztlicher Erkenntnis angezeigt ist, um eine Gefahr für das Leben oder die Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes der Schwangeren abzuwenden.
Niemand hier weiss, ob der seelische Zustand der TE unter Berücksichtigung ihrer Lebensverhältnisse nicht schwer beeinträchtigt wurde durch die SS.

2) der medikamentöse Abbruch mit Mifegyne
Mifegyne + Prostaglandin wird vor allem für sehr frühe Abbrüche verwendet (bis 7 bzw. 9 SSW). Danach wird meist mit der Absaugmethode abgebrochen, bis ca.12-14 SSW.
Im 2. Trimester (über 13.-14. SSW) wird zwar in den NL, England und USA meist auch chirurgisch (mit Kurettage) abgebrochen. In Skandinavien, Deutschland und der Schweiz aber selten. Hier wird medikamentös eine Fehlgeburt eingeleitet. Dabei ist heute Mifegyne + zwei Tage später Prostaglandin die Methode der Wahl. Mifegyne ist für diese Indikation ausdrücklich zugelassen (früher wurden Prostaglandin-Infusionen gegeben, war viel schmerzhafter und dauerte länger).
Am 1. Tag werden 1-3 Mifegyne Tabletten geschluckt. Die Frau geht danach nach Hause, denn da passiert meist noch nichts. 2 Tage später geht die Frau in die Klinik und erhält Prostaglandin-Tabletten (meist Cytotec). Standard Dosierung von Cytotec ist 4 Tabletten vaginal und, falls nötig, danach alle 3 Stunden weitere 2 Tabletten oral (schlucken) bis maximal 4 Dosen. Die Ausstossung der Frucht erfolgt in der Regel innert etwa 6-10 Stunden, manchmal dauert es aber auch länger.
Diese Methode führt in 95% der Fälle zum kompletten Abort, eine Kurettage ist meist nicht nötig.

Ich frage mich, was das soll mit dem Kaiserschnitt??? Die TE schreibt hier nichts von einem KS. Hat sie sich in PNs dahin geäussert? Das käme mir sehr eigenartig vor, ausser es gibt ganz triftige medizinische Gründe, weshalb bei ihr keine Kurettage möglich wäre.

Sorry
ich wollte das nicht hier, sondern am Anfang posten. Kann der support das hier evtl. löschen?

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17. Januar 2013 um 13:48
In Antwort auf esmi_12120735

Manche Frauen
reagieren nicht auf Mifegyne. Habe ich erst kürzlich mal gelesen. Wenn Du schon ein Kind hast, warum sträubst Du Dich denn so gegen ein zweites? Lass dem Kind doch sein Leben und notfalls könntest Du ja auch über eine Adoption nachdenken. Ich versteh's echt nicht. Irgendwo sollte es doch auch mal Grenzen geben, vor allem, wenn man schon ein Kind hat.

In etwa 3-5%
der Fälle ist der Abbruch nicht komplett und es muss nachträglich noch abgesaugt werden. Bei 95-97% der Frauen führt Mifegyne+Prostaglandin zu einem vollständigen Abort, ohne Eingriff.

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17. Januar 2013 um 13:53
In Antwort auf bettin_11904783

Nochmals von vorn:
1) zur gesetzlichen Lage
Das deutsche Gesetz erlaubt den Schwangerschaftsabbruch auf Antrag der Frau bis zur 12. Woche nach Empfängnis, d.h. bis zur 14. Schwangerschaftswoche (ab dem 1. Tag der letzten Mens). Nun kann niemand feststellen, wann genau die Empfängnis war, das kann gut und gern um 1-2 Tage oder mehr variieren. Es ist also gut möglich, dass die TE noch innerhalb der Frist lag.
Wenn nicht, so ist ein Abbruch auch danach legal möglich:
StGB 218a (2) Der mit Einwilligung der Schwangeren von einem Arzt vorgenommene Schwangerschaftsabbruch ist nicht rechtswidrig, wenn der Abbruch der Schwangerschaft unter Berücksichtigung der gegenwärtigen und zukünftigen Lebensverhältnisse der Schwangeren nach ärztlicher Erkenntnis angezeigt ist, um eine Gefahr für das Leben oder die Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes der Schwangeren abzuwenden.
Niemand hier weiss, ob der seelische Zustand der TE unter Berücksichtigung ihrer Lebensverhältnisse nicht schwer beeinträchtigt wurde durch die SS.

2) der medikamentöse Abbruch mit Mifegyne
Mifegyne + Prostaglandin wird vor allem für sehr frühe Abbrüche verwendet (bis 7 bzw. 9 SSW). Danach wird meist mit der Absaugmethode abgebrochen, bis ca.12-14 SSW.
Im 2. Trimester (über 13.-14. SSW) wird zwar in den NL, England und USA meist auch chirurgisch (mit Kurettage) abgebrochen. In Skandinavien, Deutschland und der Schweiz aber selten. Hier wird medikamentös eine Fehlgeburt eingeleitet. Dabei ist heute Mifegyne + zwei Tage später Prostaglandin die Methode der Wahl. Mifegyne ist für diese Indikation ausdrücklich zugelassen (früher wurden Prostaglandin-Infusionen gegeben, war viel schmerzhafter und dauerte länger).
Am 1. Tag werden 1-3 Mifegyne Tabletten geschluckt. Die Frau geht danach nach Hause, denn da passiert meist noch nichts. 2 Tage später geht die Frau in die Klinik und erhält Prostaglandin-Tabletten (meist Cytotec). Standard Dosierung von Cytotec ist 4 Tabletten vaginal und, falls nötig, danach alle 3 Stunden weitere 2 Tabletten oral (schlucken) bis maximal 4 Dosen. Die Ausstossung der Frucht erfolgt in der Regel innert etwa 6-10 Stunden, manchmal dauert es aber auch länger.
Diese Methode führt in 95% der Fälle zum kompletten Abort, eine Kurettage ist meist nicht nötig.

Ich frage mich, was das soll mit dem Kaiserschnitt??? Die TE schreibt hier nichts von einem KS. Hat sie sich in PNs dahin geäussert? Das käme mir sehr eigenartig vor, ausser es gibt ganz triftige medizinische Gründe, weshalb bei ihr keine Kurettage möglich wäre.

Hallo Zollikofen!
Ja, mi gegenüber hat sie sich per PN dazu geäußert. Ich schicke Dir diese Nachricht gleich mal per PN.

Jetzt habe ich aber nochmal eine Frage:
ab der 13. Woche wird meist medikamentös abgetrieben??
Dann frage ich mich, warum es zwischen der 10. und 12. Woche nicht angewandt wird?
Gibt es dafür eine plausible Erklärung?

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17. Januar 2013 um 14:15

Ja, grundsätzlich bis zur 14. SSW!
Ich muß aber sagen, dass tatsächlich die die meisten von der
12. Woche ausgehen (ich wußte es auch lange Zeit nicht anders), da bist Du also keine Ausnahme!

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17. Januar 2013 um 18:20
In Antwort auf florina911

Hallo Zollikofen!
Ja, mi gegenüber hat sie sich per PN dazu geäußert. Ich schicke Dir diese Nachricht gleich mal per PN.

Jetzt habe ich aber nochmal eine Frage:
ab der 13. Woche wird meist medikamentös abgetrieben??
Dann frage ich mich, warum es zwischen der 10. und 12. Woche nicht angewandt wird?
Gibt es dafür eine plausible Erklärung?

Zwischen der 10. und der 12. Woche
kann auch medikamentös abgebrochen werden. Alle Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.
Ich frage mich allerdings, was da besser ist. Persönlich denke ich, dass bis zur 7. Woche klar medikamentös vorzuziehen ist, dann allerdings würde ich die chirurgische Methode vorziehen (bis 14. Woche gehts problemlos mit Saugen, nachher braucht es meist eine Abortzange und Kürettage). Nach der 7. Woche wird der medikamentöse Abbruch schmerzhafter, dauert länger, die Versagerquote nimmt zu - und der Embryo/Fötus ist dann schon weiter ausgebildet, was - nehme ich mal an - für viele Frauen psychisch schwieriger zu erleben ist. Ich meine, die Frauen sollten die Methode wählen können, so weit medizinisch möglich.
Die Praxis ist in verschiedenen Ländern verschieden. In den nordischen Ländern machen sie heute fast alles medikamentös. In NL, UK, Spanien, USA bis 22./24. Woche fast alles chirurgisch.

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17. Januar 2013 um 20:23

Ein Abbruch in der 14.-22. Woche
hat nichts mit "partial birth abortion" zu tun.

"Partial birth abortion": Anstatt, dass bei einem lebensfähigen Fötus nach der 22. nach der Abtötung des Fötus "einfach" eine Fehlgeburt ausgelöst wird, wird mit der Absaugung des Gehirns dafür gesorgt, dass der Kopf kleiner wird und daher weniger Schäden bei der Gebärenden anstiftet. Leider ist diese Methode in den USA von anti-Abtreibungsfanatikern aus ideologischen Gründen verboten worden, zum Schaden der Gesundheit von Frauen.

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17. Januar 2013 um 20:27
In Antwort auf bettin_11904783

In etwa 3-5%
der Fälle ist der Abbruch nicht komplett und es muss nachträglich noch abgesaugt werden. Bei 95-97% der Frauen führt Mifegyne+Prostaglandin zu einem vollständigen Abort, ohne Eingriff.

Nicht komplett
oder das Kind ist noch völlig in Ordnung, wonach sich manch eine Mutter ein Herz fasst und ihrem Kind doch noch das Leben schenkt.

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17. Januar 2013 um 20:27
In Antwort auf bettin_11904783

Ein Abbruch in der 14.-22. Woche
hat nichts mit "partial birth abortion" zu tun.

"Partial birth abortion": Anstatt, dass bei einem lebensfähigen Fötus nach der 22. nach der Abtötung des Fötus "einfach" eine Fehlgeburt ausgelöst wird, wird mit der Absaugung des Gehirns dafür gesorgt, dass der Kopf kleiner wird und daher weniger Schäden bei der Gebärenden anstiftet. Leider ist diese Methode in den USA von anti-Abtreibungsfanatikern aus ideologischen Gründen verboten worden, zum Schaden der Gesundheit von Frauen.

Dies ist die Antwort auf
das posting von rosenrot, das gelöscht wurde:
"In USA ist die partial abortion ein Thema."

Abbrüche nach der 22. Woche sind extrem selten und werden nur in ganz dramatischen Fällen vorgenommen.

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29. Januar 2013 um 13:40

Mah ,, mir rinnts grad kalt den Rücken runter...
warum les ich hier schon wieder..
du siehst dein Kind turnen (so nennst du es) hast aber kein Problem es wegmachen zu lassen- und freust dich darauf, dass es rauskommt... das arme Bärchen. Würde gern wissen, ob das Kind deine ABC_Angriffe jetzt hinter sich hat. Das mit dem KS-Threads hab ich nicht verstanden und ist auch wenn es deine Erzählung war vollkommener Blödsinn.

Dann noch die Kommentare von unseren Lieblingen, "Da wird das Gehirn abgesaugt, damit bei der Geburt nicht so viel Schaden angerichtet wird" --- wow .. echt ein herzliches Niveau schon wieder.

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29. Januar 2013 um 18:24
In Antwort auf opal_12967797

Mah ,, mir rinnts grad kalt den Rücken runter...
warum les ich hier schon wieder..
du siehst dein Kind turnen (so nennst du es) hast aber kein Problem es wegmachen zu lassen- und freust dich darauf, dass es rauskommt... das arme Bärchen. Würde gern wissen, ob das Kind deine ABC_Angriffe jetzt hinter sich hat. Das mit dem KS-Threads hab ich nicht verstanden und ist auch wenn es deine Erzählung war vollkommener Blödsinn.

Dann noch die Kommentare von unseren Lieblingen, "Da wird das Gehirn abgesaugt, damit bei der Geburt nicht so viel Schaden angerichtet wird" --- wow .. echt ein herzliches Niveau schon wieder.

@wunderland
Liebling, bitte reiss nicht alles aus dem Zusammenhang, das zeugt nicht von viel Niveau.
Mein Beschrieb bezieht sich ausdrücklich auf Abbrüche nach der 22. Woche, wo diese Methode ("partial birth" abortion, richtiger Name D+X) in den USA angewendet wurde. Solche Abbrüche werden nur in extrem seltenen, äussersten Notfällen vorgenommen, wenn Gesundheit und Leben der Schwangeren auf dem Spiel stehen oder das Kind ohnehin nicht überleben kann oder schwerst missbildet ist.

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