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1. IVF, Überstimmulation, Viele Fragen

29. September um 16:59

Hallo Mädels,Ich les hier schon eine Weile still mit und hab rießen Respekt vor euch allen. Erst ma kurz zu mir. Ich bin 27 und habe Pco und mein linker Eileiter ist zu. Dazu kommt eine Schilddrüsenunterfunktion und Insulinresistenz. Mein Mann ist 30 und bei ihm ist alles is Ordnung. Wir versuchen schon seit Juli 2016 schwanger zu werden. Anfangs sind wir alles ganz locker angegangen und Dezember 2017 haben wir und doch langsam gedacht das etwas nicht stimmt. Seit Juni diesen Jahrs sind wir im Kinderwunschzentrum der Uniklinik Mannheim. Aktuell befinden wir und bei der 1. IVF. Am Donnerstag wurden bei mir 38 Eizellen entnommen. Und wenm ich hier so quer lese ist das schon ganz schön viel oder?Es hiess dann erst das kein Transfer diesen Zyklus statt findet. Muss zu geben das ich dank Narkose noch nicht so ganz da war und noch nicht mal gefragt habe warum genau es gleich heisst is nich.... Habt ihr eine Idee warum? Davon haben sind 21 Eizellen befruchten lassen, wurde mir heute gesagt und ich soll am Montag (hört sich blöd an aber Dienstag geht bei mir absolut nicht, was der klinik lieber gewesen wäre) für den Transfer kommen, ausser es kommt zu einer Überstimulation. Es hiess wenn sich vermehrt Druck im Unterbau oder ich Schmerzen an den Eierstöcken habe. Und ich soll viel trinken. Das Gefühl wie Muskelkater hatte ich schon Tage vor der Punktion und das geht auch irgendwie gar nicht weg. Is das jetzt schon ne Überstimulation? Und das ich irgendwie nich lange schmerzfrei sitzen kann ist seit der Punktion. Also nicht so das ich es gar nicht mehr aushalte. Sitzen wird nur irgendwie mega unangenehm.Hatte jemand von euch schon mal eine Überstimulation? Und wenn ja wie hat sich das bemerkbar gemacht? Was würdet ihr mir raten. Transfer ja oder lieber nächsten Zyklus?Sorry für den langen Text ich bin mir nur gerade bei allem so mega unsicher und hoffe ihr könnt mir etwas weiter helfen.

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30. September um 15:56

Hi, ich hatte Ende Juli meine Punktion. Ich habe auch PCO (bin 25) hab aber keine Insulinresistenz und Schilddrüse ist auch i.O.
Ich hatte schon vor der Punktion freie Flüssigkeit im Bauchraum aufgrund einer Überstimulierung, es wurde deshalb dann auch nicht mit HCG ausgelöst (wodurch dann die Überstimulierung erst "richtig" ausgebrochen wäre) sondern hab andere Spritzen erhalten. Leider hat während der Punktion der Doc schon festgestellt dass ein Transfer zu riskant wäre da eben schon freie Flüssigkeit war und die Eierstöcke stark angeschwollen warne (ich hatte aber "nur" 27 Follikel). Mir ging es den Tagen nach der Punktion auch sehr besch***, konnte mich kaum bewegen, hatte starke Schmerzen und bekam Durchfall.
Musste dann warten bis ich die Mens bekam, hatte dann noch mal Kontrolle - hatte da noch starke Blutergüsse und musste dann noch mal die Pille zum auslösen nehmen und dann noch mal die Pille einen Zyklus lang damit sich alles beruhigt - nächste Woche hab ich dann noch mal Kontrolle und wenn alles passt hab ich dann die Kryo Mitte / Ende Oktober.
Es ist mir sehr lange vorgekommen aber lt. Doc hab ich so die beste Möglichkeit.
Lt. meinem Doc ist HCG der Hauptauslöser für eine Überstimulierung und er hat damals gesagt wenn wir jetzt transferieren geht es mir die ersten 3 Monate sicher sehr sehr schlecht und es wird öfter nötig sein die Flüssigkeit im Bauchraum abzupunktieren. Die Belastung für den Körper wäre extrem hoch und auch natürlich die üblichen Risiken eine Überstimulierung.

Ich kann nur sagen die Überstimulierung die ich allein schon ohne HCG hatte hat mir gereicht. Ich würde dir raten mit deiner KiWu noch mal die Optionen durchzusprechen - gerade beim PCO reagiert man da ja extrem. 
Kann dir leider keinen direkten Tipp geben, ich würde einfach deine Unsicherheit mit den Ärzten besprechen und wirklich fragen was besser ist.
Wünsch dir alles gute!

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30. September um 20:20
In Antwort auf auntybina

Hi, ich hatte Ende Juli meine Punktion. Ich habe auch PCO (bin 25) hab aber keine Insulinresistenz und Schilddrüse ist auch i.O.
Ich hatte schon vor der Punktion freie Flüssigkeit im Bauchraum aufgrund einer Überstimulierung, es wurde deshalb dann auch nicht mit HCG ausgelöst (wodurch dann die Überstimulierung erst "richtig" ausgebrochen wäre) sondern hab andere Spritzen erhalten. Leider hat während der Punktion der Doc schon festgestellt dass ein Transfer zu riskant wäre da eben schon freie Flüssigkeit war und die Eierstöcke stark angeschwollen warne (ich hatte aber "nur" 27 Follikel). Mir ging es den Tagen nach der Punktion auch sehr besch***, konnte mich kaum bewegen, hatte starke Schmerzen und bekam Durchfall.
Musste dann warten bis ich die Mens bekam, hatte dann noch mal Kontrolle - hatte da noch starke Blutergüsse und musste dann noch mal die Pille zum auslösen nehmen und dann noch mal die Pille einen Zyklus lang damit sich alles beruhigt - nächste Woche hab ich dann noch mal Kontrolle und wenn alles passt hab ich dann die Kryo Mitte / Ende Oktober.
Es ist mir sehr lange vorgekommen aber lt. Doc hab ich so die beste Möglichkeit.
Lt. meinem Doc ist HCG der Hauptauslöser für eine Überstimulierung und er hat damals gesagt wenn wir jetzt transferieren geht es mir die ersten 3 Monate sicher sehr sehr schlecht und es wird öfter nötig sein die Flüssigkeit im Bauchraum abzupunktieren. Die Belastung für den Körper wäre extrem hoch und auch natürlich die üblichen Risiken eine Überstimulierung.

Ich kann nur sagen die Überstimulierung die ich allein schon ohne HCG hatte hat mir gereicht. Ich würde dir raten mit deiner KiWu noch mal die Optionen durchzusprechen - gerade beim PCO reagiert man da ja extrem. 
Kann dir leider keinen direkten Tipp geben, ich würde einfach deine Unsicherheit mit den Ärzten besprechen und wirklich fragen was besser ist.
Wünsch dir alles gute!

Danke für deine Geschichte.
Ich geh seit gestern schon wieder arbeiten und inzwischen geht es mir bis auf ein leichtes Druckgefühl beim sitze, wieder gut. Wobei ich mir da auch nicht sicher bin ob es von dem vielen trinken kommt. 
Ich werd morgen auf jeden fall nochmal mit meinem Arzt sprechen und auch wegen evtl Flüssigkeit im körper nochmal gucken lassen. Hoffe das er dann grünes Licht gibt. Ansonsten ist warten angesagt. Aber des sollten wir nach der langen Zeit auch noch hin bekommen.
Drück dir auf jeden Fall die Daumen für deinen Transfer jetzt im Oktober

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1. Oktober um 19:23
In Antwort auf darklady1990

Hallo Mädels,Ich les hier schon eine Weile still mit und hab rießen Respekt vor euch allen. Erst ma kurz zu mir. Ich bin 27 und habe Pco und mein linker Eileiter ist zu. Dazu kommt eine Schilddrüsenunterfunktion und Insulinresistenz. Mein Mann ist 30 und bei ihm ist alles is Ordnung. Wir versuchen schon seit Juli 2016 schwanger zu werden. Anfangs sind wir alles ganz locker angegangen und Dezember 2017 haben wir und doch langsam gedacht das etwas nicht stimmt. Seit Juni diesen Jahrs sind wir im Kinderwunschzentrum der Uniklinik Mannheim. Aktuell befinden wir und bei der 1. IVF. Am Donnerstag wurden bei mir 38 Eizellen entnommen. Und wenm ich hier so quer lese ist das schon ganz schön viel oder?Es hiess dann erst das kein Transfer diesen Zyklus statt findet. Muss zu geben das ich dank Narkose noch nicht so ganz da war und noch nicht mal gefragt habe warum genau es gleich heisst is nich.... Habt ihr eine Idee warum? Davon haben sind 21 Eizellen befruchten lassen, wurde mir heute gesagt und ich soll am Montag (hört sich blöd an aber Dienstag geht bei mir absolut nicht, was der klinik lieber gewesen wäre) für den Transfer kommen, ausser es kommt zu einer Überstimulation. Es hiess wenn sich vermehrt Druck im Unterbau oder ich Schmerzen an den Eierstöcken habe. Und ich soll viel trinken. Das Gefühl wie Muskelkater hatte ich schon Tage vor der Punktion und das geht auch irgendwie gar nicht weg. Is das jetzt schon ne Überstimulation? Und das ich irgendwie nich lange schmerzfrei sitzen kann ist seit der Punktion. Also nicht so das ich es gar nicht mehr aushalte. Sitzen wird nur irgendwie mega unangenehm.Hatte jemand von euch schon mal eine Überstimulation? Und wenn ja wie hat sich das bemerkbar gemacht? Was würdet ihr mir raten. Transfer ja oder lieber nächsten Zyklus?Sorry für den langen Text ich bin mir nur gerade bei allem so mega unsicher und hoffe ihr könnt mir etwas weiter helfen.
 

Ich hatte auch eine Überstimulation und wurde von meinem Arzt gleich nach der Punktion ins KH geschickt. Ich war dann 2 ganze Wochen im Krankenhaus und anschließend noch eine Woche zu Hause. Bei mir ging es fast 2Wochen, bis der Bauch wieder normal war.
Leider konnte ich auch nicht mehr machen als sehr viel trinken und eiweißhaltiges Essen zu mir nehmen. Doch ich sollte mehr Obst- und Gemüsesäfte essen. Mein Arzt sagte mir auch, dass ich viel spazieren gehen soll, weil Bewegung auch sehr gut hilft. Ich war dann stundenlang unterwegs, wenn ich natürlich konnte. Außerdem bekam ich auch Kaliumhaltige und eiweißhaltige Infusion 2Xtäglich. Morgens und abends musste ich mir auch zwei Utrogesttabletten einführen.
Frage mal deinen Arzt nach dieser Vorgehensweise! Doch Kopf hoch bald geht das Wasser bestimmt zurück. Alles wird gut! Liebe Grüße
 

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8. Oktober um 10:29

Hi darklady, wie geht es dir??

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9. Oktober um 19:32
In Antwort auf darklady1990

Hallo Mädels,Ich les hier schon eine Weile still mit und hab rießen Respekt vor euch allen. Erst ma kurz zu mir. Ich bin 27 und habe Pco und mein linker Eileiter ist zu. Dazu kommt eine Schilddrüsenunterfunktion und Insulinresistenz. Mein Mann ist 30 und bei ihm ist alles is Ordnung. Wir versuchen schon seit Juli 2016 schwanger zu werden. Anfangs sind wir alles ganz locker angegangen und Dezember 2017 haben wir und doch langsam gedacht das etwas nicht stimmt. Seit Juni diesen Jahrs sind wir im Kinderwunschzentrum der Uniklinik Mannheim. Aktuell befinden wir und bei der 1. IVF. Am Donnerstag wurden bei mir 38 Eizellen entnommen. Und wenm ich hier so quer lese ist das schon ganz schön viel oder?Es hiess dann erst das kein Transfer diesen Zyklus statt findet. Muss zu geben das ich dank Narkose noch nicht so ganz da war und noch nicht mal gefragt habe warum genau es gleich heisst is nich.... Habt ihr eine Idee warum? Davon haben sind 21 Eizellen befruchten lassen, wurde mir heute gesagt und ich soll am Montag (hört sich blöd an aber Dienstag geht bei mir absolut nicht, was der klinik lieber gewesen wäre) für den Transfer kommen, ausser es kommt zu einer Überstimulation. Es hiess wenn sich vermehrt Druck im Unterbau oder ich Schmerzen an den Eierstöcken habe. Und ich soll viel trinken. Das Gefühl wie Muskelkater hatte ich schon Tage vor der Punktion und das geht auch irgendwie gar nicht weg. Is das jetzt schon ne Überstimulation? Und das ich irgendwie nich lange schmerzfrei sitzen kann ist seit der Punktion. Also nicht so das ich es gar nicht mehr aushalte. Sitzen wird nur irgendwie mega unangenehm.Hatte jemand von euch schon mal eine Überstimulation? Und wenn ja wie hat sich das bemerkbar gemacht? Was würdet ihr mir raten. Transfer ja oder lieber nächsten Zyklus?Sorry für den langen Text ich bin mir nur gerade bei allem so mega unsicher und hoffe ihr könnt mir etwas weiter helfen.
 

Deine Überstimu ist nicht so schlimm, wenn du kein Wasser im Bauchraum hast, ist es doch ok. Viel trinken und eiweißreich ernähren. Mir wurde gesagt, dass eine leichte Überstimu sich sogar positiv auf die Einnistung auswirken würde, da das Embryo sozusagen in Hormonen schwimmt.
Ich hatte bei meinen beiden letzten ICSIs auch jeweils eine Überstimu vor Transfer - bei der ersten mehr als bei der zweiten. Du musst dir im Klaren sein, dass das nach TF schlimmer wird, aber wenn Dein Doc grünes Licht gibt würde ich es wagen. Ich hab 3-4 L am Tag getrunken und sehr viel Eiweiß zu mir genommen. Meine Eierstöcke waren bei der ersten ICSI dann irgendwann bei 14 cm und das war dann schon ziemlich unangenehm, weil es mir innerlich alles verschoben hatte und ich nicht mehr viel essen konnte - war aber auszuhalten. Beim zweiten Mal hab ich dann gar nicht so viel gemerkt, obwohl es sich nach PU genauso angefühlt hatte. Ich wünsch Dir alles Gute.
 

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10. Oktober um 10:36
In Antwort auf darklady1990

Hallo Mädels,Ich les hier schon eine Weile still mit und hab rießen Respekt vor euch allen. Erst ma kurz zu mir. Ich bin 27 und habe Pco und mein linker Eileiter ist zu. Dazu kommt eine Schilddrüsenunterfunktion und Insulinresistenz. Mein Mann ist 30 und bei ihm ist alles is Ordnung. Wir versuchen schon seit Juli 2016 schwanger zu werden. Anfangs sind wir alles ganz locker angegangen und Dezember 2017 haben wir und doch langsam gedacht das etwas nicht stimmt. Seit Juni diesen Jahrs sind wir im Kinderwunschzentrum der Uniklinik Mannheim. Aktuell befinden wir und bei der 1. IVF. Am Donnerstag wurden bei mir 38 Eizellen entnommen. Und wenm ich hier so quer lese ist das schon ganz schön viel oder?Es hiess dann erst das kein Transfer diesen Zyklus statt findet. Muss zu geben das ich dank Narkose noch nicht so ganz da war und noch nicht mal gefragt habe warum genau es gleich heisst is nich.... Habt ihr eine Idee warum? Davon haben sind 21 Eizellen befruchten lassen, wurde mir heute gesagt und ich soll am Montag (hört sich blöd an aber Dienstag geht bei mir absolut nicht, was der klinik lieber gewesen wäre) für den Transfer kommen, ausser es kommt zu einer Überstimulation. Es hiess wenn sich vermehrt Druck im Unterbau oder ich Schmerzen an den Eierstöcken habe. Und ich soll viel trinken. Das Gefühl wie Muskelkater hatte ich schon Tage vor der Punktion und das geht auch irgendwie gar nicht weg. Is das jetzt schon ne Überstimulation? Und das ich irgendwie nich lange schmerzfrei sitzen kann ist seit der Punktion. Also nicht so das ich es gar nicht mehr aushalte. Sitzen wird nur irgendwie mega unangenehm.Hatte jemand von euch schon mal eine Überstimulation? Und wenn ja wie hat sich das bemerkbar gemacht? Was würdet ihr mir raten. Transfer ja oder lieber nächsten Zyklus?Sorry für den langen Text ich bin mir nur gerade bei allem so mega unsicher und hoffe ihr könnt mir etwas weiter helfen.
 

Viele IVF-Zentren zählen bei Bekanntgabe ihrer Erfolgszahlen jeden positiven Schwangerschaftstest als erfolgreiche Behandlung. Die Auswahl eines IVF-Zentrums mit den größten Behandlungserfolgen erhöht natürlich auch die Erfolgswahrscheinlichkeit auf Ihre Schwangerschaft, die Möglichkeit zur Geburt eines gesunden Kindes.Für viele Paare ist die Reproduktionsmedizin die einzige Chance auf Nachwuchs. so viele Frauen brachten ein Kind zur Welt. Auch, die moderne Reproduktionsmedizin bietet vielfältige therapeutische Optionen, die je nach zugrundeliegender Ursache und abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse des Paares eingesetzt werden können.
Die häufigsten Methoden für eine künstliche Befruchtung sind die In-Vitro-Fertilisation -IVF, und die Intracytoplasmatische Spermieninjektion -ICSI. die Hoffnung auf eine erfolgreiche Therapie für den Kurs der IVFgibt es immer. 
Ich habe viel über dieses Thema gelesen.die moderne Reproduktionsmedizin hilft mit gezielter Diagnose und Behandlungsmethoden Ihrem Familienglück auf die Sprünge und kann die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöhen. die IVI Kliniken sind bekannt für die neuesten und besten reproduktionsmedizinischen Behandlungen sowie Techniken. es gibt zahlreiche unterschiedliche Gründe, warum Frauen nicht schwanger werden. Und genau so viele Behandlungsmöglichkeiten, Tipps und Tricks stehen zur Verfügung. da es sich im Rahmen der Behandlung auch immer wieder um exakt dosierte Medikamente dreht, ist es unerlässlich, dass die Sprache nicht zum Hindernis wird und mitunter keine Erfolge erzielt werden, da die Behandlung falsch verstanden oder erklärt wird.

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13. Oktober um 0:46
In Antwort auf auntybina

Hi darklady, wie geht es dir??

Hey. Also hab nochmal mit der Klinik gesprochen. Mir wurde nochmal ganz genau erklärt was alles passieren kann, da sie das risiko nicht 100%ig ausschliessen können. Mir wurden auf eigenen Wunsch 2 Eizellen transferiert. Und Ende vom Lied ich hab am wochenende schmierblutungen bekommen, montag in der klinink angerufen, utrogest dosis nochmal hoch gesetzt und abends kam die mens mit ordentlich viel gewebe. 
im november starten wir unseren 2. Versuch.

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13. Oktober um 16:45
In Antwort auf darklady1990

Hallo Mädels,Ich les hier schon eine Weile still mit und hab rießen Respekt vor euch allen. Erst ma kurz zu mir. Ich bin 27 und habe Pco und mein linker Eileiter ist zu. Dazu kommt eine Schilddrüsenunterfunktion und Insulinresistenz. Mein Mann ist 30 und bei ihm ist alles is Ordnung. Wir versuchen schon seit Juli 2016 schwanger zu werden. Anfangs sind wir alles ganz locker angegangen und Dezember 2017 haben wir und doch langsam gedacht das etwas nicht stimmt. Seit Juni diesen Jahrs sind wir im Kinderwunschzentrum der Uniklinik Mannheim. Aktuell befinden wir und bei der 1. IVF. Am Donnerstag wurden bei mir 38 Eizellen entnommen. Und wenm ich hier so quer lese ist das schon ganz schön viel oder?Es hiess dann erst das kein Transfer diesen Zyklus statt findet. Muss zu geben das ich dank Narkose noch nicht so ganz da war und noch nicht mal gefragt habe warum genau es gleich heisst is nich.... Habt ihr eine Idee warum? Davon haben sind 21 Eizellen befruchten lassen, wurde mir heute gesagt und ich soll am Montag (hört sich blöd an aber Dienstag geht bei mir absolut nicht, was der klinik lieber gewesen wäre) für den Transfer kommen, ausser es kommt zu einer Überstimulation. Es hiess wenn sich vermehrt Druck im Unterbau oder ich Schmerzen an den Eierstöcken habe. Und ich soll viel trinken. Das Gefühl wie Muskelkater hatte ich schon Tage vor der Punktion und das geht auch irgendwie gar nicht weg. Is das jetzt schon ne Überstimulation? Und das ich irgendwie nich lange schmerzfrei sitzen kann ist seit der Punktion. Also nicht so das ich es gar nicht mehr aushalte. Sitzen wird nur irgendwie mega unangenehm.Hatte jemand von euch schon mal eine Überstimulation? Und wenn ja wie hat sich das bemerkbar gemacht? Was würdet ihr mir raten. Transfer ja oder lieber nächsten Zyklus?Sorry für den langen Text ich bin mir nur gerade bei allem so mega unsicher und hoffe ihr könnt mir etwas weiter helfen.
 

Ich hatte bei meiner ersten IVF Versuch eine Überstimulation III. Grad. Im Nachhinein war es zwar unangenehm nur weil der Bauch sehr dick war, als wäre ich im 7.Monat schwanger, aber irgendeine Schmerzen hatte ich nicht. Wärme ist bei Überstimmulation nicht gut, eher Kälte und viel trinken, sowie mir mein Arzt damals gesagt hat. Ich hab eine Woche nach Transfer 6 Kilo mehr drauf gehabt und einen, wie ich schon geschrieben habe, Riesenbauch. Ein paar Tage hatte ich heftige Atemnot und einen tierischen Durst. Letzteres hat mich vor einem stationären Aufenthalt mit Infusionen bewahrt. Thrombosespritzen musste mir 10 Tage lang geben. Aber ich kann dir sagen, dass die ganze Mühe und Probleme nicht umsonst war weil ich schwanger war. Leider endete die Ss mit einer FG aber aus anderen Gründen. Ich hatte auch wahnsinnige Angst vor einer Überstimmulation, weil ich 32 Eizellen hatte. Wenn die Überstimmulation erst nach dem Transfer auftritt ist das ein ziemlich sicheres Schwangerschaftszeichen. Wenn es bereits gleich nach der Punktion beginnt, muss man den Transfer verschieben. Aber das passiert ziemlich selten. Ich drück dir ganz fest die Daumen! 
 

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19. Oktober um 19:22
In Antwort auf darklady1990

Hallo Mädels,Ich les hier schon eine Weile still mit und hab rießen Respekt vor euch allen. Erst ma kurz zu mir. Ich bin 27 und habe Pco und mein linker Eileiter ist zu. Dazu kommt eine Schilddrüsenunterfunktion und Insulinresistenz. Mein Mann ist 30 und bei ihm ist alles is Ordnung. Wir versuchen schon seit Juli 2016 schwanger zu werden. Anfangs sind wir alles ganz locker angegangen und Dezember 2017 haben wir und doch langsam gedacht das etwas nicht stimmt. Seit Juni diesen Jahrs sind wir im Kinderwunschzentrum der Uniklinik Mannheim. Aktuell befinden wir und bei der 1. IVF. Am Donnerstag wurden bei mir 38 Eizellen entnommen. Und wenm ich hier so quer lese ist das schon ganz schön viel oder?Es hiess dann erst das kein Transfer diesen Zyklus statt findet. Muss zu geben das ich dank Narkose noch nicht so ganz da war und noch nicht mal gefragt habe warum genau es gleich heisst is nich.... Habt ihr eine Idee warum? Davon haben sind 21 Eizellen befruchten lassen, wurde mir heute gesagt und ich soll am Montag (hört sich blöd an aber Dienstag geht bei mir absolut nicht, was der klinik lieber gewesen wäre) für den Transfer kommen, ausser es kommt zu einer Überstimulation. Es hiess wenn sich vermehrt Druck im Unterbau oder ich Schmerzen an den Eierstöcken habe. Und ich soll viel trinken. Das Gefühl wie Muskelkater hatte ich schon Tage vor der Punktion und das geht auch irgendwie gar nicht weg. Is das jetzt schon ne Überstimulation? Und das ich irgendwie nich lange schmerzfrei sitzen kann ist seit der Punktion. Also nicht so das ich es gar nicht mehr aushalte. Sitzen wird nur irgendwie mega unangenehm.Hatte jemand von euch schon mal eine Überstimulation? Und wenn ja wie hat sich das bemerkbar gemacht? Was würdet ihr mir raten. Transfer ja oder lieber nächsten Zyklus?Sorry für den langen Text ich bin mir nur gerade bei allem so mega unsicher und hoffe ihr könnt mir etwas weiter helfen.
 

Keine Sorge, ich denke, du hast keine grosse Überstimmu. Ich weiß wovon ich rede.
Ich habe die ÜS schon nach dem Aufwachen aus der Narkose gemerkt. Mir ging es schlecht. Der Auslöser für die ÜS ist das HCG in der Auslösespritze. Am Tag des Transfers ging es mir bereits sehr elend. Ich konnte nicht richtig aufrecht gehen, kaum atmen und mein Bauch war geschwollen, als ob ich im 7.Monat schwanger war. Ich habe jeden Tag eine Infusion bekommen und als es nicht mehr ging, hat der Doc mich ohne Narkose punktiert und mir 2 Liter Flüssigkeit aus dem Bauch geholt. Und eine Schwangerschaft macht die ÜS schlimmer. Allerdings hat man auch bessere Chancen auf eine SS. Wichtig ist, dass du viel trinkst. 3 bis 4 Liter am Tag und viel Eiweiß zu dir nimmst, am besten mit einem Pulver, was Sportler benutzen. Man übersteht das. Schonen ist angesagt. Und wenn du dich jetzt noch gut fühlst, dann brachst du nicht so viel Angst haben. Dann wird es nicht so schlimm.
 

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Von: fairy007
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19. Oktober um 16:53

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