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Mal provokativ: Doch ein Körnchen Warheit?

9. Januar 2009 um 17:16

Zum Nachdenken.

Zum Diskutieren..

http://knol.google.com/k/tom-freier/zwangsvaterschaft/iecjtlpqbjht/1#Vorschlag_einer_gesetzlichen _Regelung

Es trifft in vielen Punkten meine Meinung..

10. Januar 2009 um 19:57

Mal ein Auszug aus dem Link.


In Deutschland gilt Zwangsvaterschaft
Frauen haben in Deutschland das Recht, frei zu entscheiden, ob sie ein Kind haben wollen oder nicht. Dieses Recht ist Männern verwehrt. Männer müssen die Entscheidung der Frau mittragen, auch wenn sie sich gegen ein Kind ausgesprochen haben (Zwangsvaterschaft). Dabei gehen wir davon aus, dass sich die Beteiligten über ihre Verantwortung im Klaren sind und sich vor dem Geschlechtsverkehr über die Verhütungsmethode und den möglichen Fall einer Verhütungspanne verständigt haben. Bei einer Verhütungspanne oder dem Zustande-kommen einer ungewollten Schwangerschaft wird vereinbart, die Pille danach zu verwenden. Ohne eine solche Vereinbarung würde der Mann keinen Geschlechtsverkehr mit der Frau haben.

Das Problem
Das Problem ist, dass Frauen sich nicht an die Vereinbarung halten brauchen, da es dafür keine gesetzliche Regelung gibt. Frauen können daher im Fall einer wie auch immer zustande gekommenen Schwangerschaft ihre Meinung ändern und nun das Kind entgegen den Vereinbarungen austragen. Der unfreiwillige Vater muss die finanziellen Kosten für den Unterhalt der Mutter und das Kind aufbringen. Dabei handelt es sich um be-trächtliche Summen, die entscheidende, sein Leben beeinträchtigende Auswirkungen haben. Die Unterhalts-zahlungen richten sich nach der Höhe des Einkommens (siehe Düsseldorfer Tabelle ) und müssen für die Mutter mindestens 3 Jahre (bei erhöhtem Zuwendungsbedarf des Kindes oder bei Erwerbslosigkeit der Kindes-mutter entsprechend länger), für das Kind bis zum Abschluss der Ausbildung also ca. 25 Jahre gezahlt wer-den, sodass sie in jedem Fall empfindlich ist und für den Zwangsvater eine erhebliche Belastung und Ein-schränkung seines Lebens darstellen. Alleine für den Kindesunterhalt für ein Kind werden so bei 100 Prozent Zahlungsverpflichtung 110.000,-, bei 160 Prozent 175.000 Euro fällig. Der Zwangsvater kann sogar verpflich-tet werden, zusätzliche Arbeitsverhältnisse anzunehmen, wenn er mit einem Verdienst nicht in der Lage ist, die Unterhaltsforderungen in voller Höhe aufzubringen.

weiter siehe Link..

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10. Januar 2009 um 22:07
In Antwort auf saraa33

Mal ein Auszug aus dem Link.


In Deutschland gilt Zwangsvaterschaft
Frauen haben in Deutschland das Recht, frei zu entscheiden, ob sie ein Kind haben wollen oder nicht. Dieses Recht ist Männern verwehrt. Männer müssen die Entscheidung der Frau mittragen, auch wenn sie sich gegen ein Kind ausgesprochen haben (Zwangsvaterschaft). Dabei gehen wir davon aus, dass sich die Beteiligten über ihre Verantwortung im Klaren sind und sich vor dem Geschlechtsverkehr über die Verhütungsmethode und den möglichen Fall einer Verhütungspanne verständigt haben. Bei einer Verhütungspanne oder dem Zustande-kommen einer ungewollten Schwangerschaft wird vereinbart, die Pille danach zu verwenden. Ohne eine solche Vereinbarung würde der Mann keinen Geschlechtsverkehr mit der Frau haben.

Das Problem
Das Problem ist, dass Frauen sich nicht an die Vereinbarung halten brauchen, da es dafür keine gesetzliche Regelung gibt. Frauen können daher im Fall einer wie auch immer zustande gekommenen Schwangerschaft ihre Meinung ändern und nun das Kind entgegen den Vereinbarungen austragen. Der unfreiwillige Vater muss die finanziellen Kosten für den Unterhalt der Mutter und das Kind aufbringen. Dabei handelt es sich um be-trächtliche Summen, die entscheidende, sein Leben beeinträchtigende Auswirkungen haben. Die Unterhalts-zahlungen richten sich nach der Höhe des Einkommens (siehe Düsseldorfer Tabelle ) und müssen für die Mutter mindestens 3 Jahre (bei erhöhtem Zuwendungsbedarf des Kindes oder bei Erwerbslosigkeit der Kindes-mutter entsprechend länger), für das Kind bis zum Abschluss der Ausbildung also ca. 25 Jahre gezahlt wer-den, sodass sie in jedem Fall empfindlich ist und für den Zwangsvater eine erhebliche Belastung und Ein-schränkung seines Lebens darstellen. Alleine für den Kindesunterhalt für ein Kind werden so bei 100 Prozent Zahlungsverpflichtung 110.000,-, bei 160 Prozent 175.000 Euro fällig. Der Zwangsvater kann sogar verpflich-tet werden, zusätzliche Arbeitsverhältnisse anzunehmen, wenn er mit einem Verdienst nicht in der Lage ist, die Unterhaltsforderungen in voller Höhe aufzubringen.

weiter siehe Link..

Ich
bin froh kein Mann zu sein!
Spaß beiseite: habe mir die Seite noch nicht angesehen,...nur eben Deinen Auszug.
ich bin da etwas hin und her gerissen, was eine "feste" Meinungsfindung " betrifft.
Einerseits: arme Kerle, egal was sie machen, es kann dennoch zu einer Zwangsvaterschaft kommen
Andererseits: Pech! Sie hätten ja Kondome nehmen können und danach eben kontrollieren, obs heile ist...

Wer sich allein auf die Frau verlässt...naja, selbst Schuld! Ehrlich mal!

Wobei ich in meinem moralischem Verständniss Frauen, die nach dem Motto handeln: "Ich hänge dem Typ ein Kind an!" absolut widerlich finde!!!!!
Ich werde aber diesen Thread gespannt beobachten. und mal über Deine Anregungen nachdenken.

LG
Anna

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10. Januar 2009 um 22:48
In Antwort auf anna23091

Ich
bin froh kein Mann zu sein!
Spaß beiseite: habe mir die Seite noch nicht angesehen,...nur eben Deinen Auszug.
ich bin da etwas hin und her gerissen, was eine "feste" Meinungsfindung " betrifft.
Einerseits: arme Kerle, egal was sie machen, es kann dennoch zu einer Zwangsvaterschaft kommen
Andererseits: Pech! Sie hätten ja Kondome nehmen können und danach eben kontrollieren, obs heile ist...

Wer sich allein auf die Frau verlässt...naja, selbst Schuld! Ehrlich mal!

Wobei ich in meinem moralischem Verständniss Frauen, die nach dem Motto handeln: "Ich hänge dem Typ ein Kind an!" absolut widerlich finde!!!!!
Ich werde aber diesen Thread gespannt beobachten. und mal über Deine Anregungen nachdenken.

LG
Anna

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Schwangerschaftsbetrug als legales Mittel zur Erlangung von Unterhaltsansprüchen

Die Aussicht, mittels eines Kindes erhebliche Unterhaltszahlungen zu erlangen verleitet Frauen auch unlautere Methoden anzuwenden, um von einem möglichst begüterten Mann schwanger zu werden. Eine solche Metho-de ist z.B. eine Verhütung nur vorzutäuschen("Ich habe die Pille mit Absicht vergessen."), oder eine Verhü-tungspanne vorzugeben, obwohl die Frau schon vorher die Absicht hatte, dem Mann ein Kind unterzuschieben (Schwangerschaftsbetrug). Bekannt geworden sind auch Schwangerschaften infolge von Oralverkehr (Samen-raub).Link: gofeminin-diskussion über Möglichkeiten, dem Mann gegen seinen Willen ein Kind unterzuschieben.

In der Rechtsprechung spielen die Umstände, wie es zu einer Schwangerschaft gekommen ist, definitiv keine Rolle. Für die Verpflichtung zu Unterhaltszahlungen reicht die Feststellung der Vaterschaft, im Zweifel durch einen DNA-Test. Die Rechtslage erlaubt daher Frauen den Schwangerschaftsbetrug, sodass Frauen trotz des Betrugs mit einem finanziellen Schadenwert in mindestens sechsstelliger Höhe und erheblichen organisato-rischen Problemen für den betrogenen Mann nicht mit Sanktionen rechnen müssen. Die Durchsetzung der Unterhaltsansprüche übernimmt bei verständlicher Zahlungsunwilligkeit des Zwangsvaters der Staat in Gestalt der Jugendämter und der Gerichte.

Die Rechtslage wirkt für Frauen daher wie eine Aufforderung zum Schwangerschaftsbetrug,
insbesondere bei Frauen
die mit einem Kind einen Mann an sich binden wollen (Zwangsbindung),
die sich ihre Kinder und ihr eigenes Leben weitgehend fremdfinanzieren lassen wollen,
denen der Konkurrenzkampf und der Stress, selbst Geld zu verdienen, zu mühsam ist,
die sich einen höheren Lebensstandard leisten möchten, als den, den sie durch eigene Erwerbstätigkeit
in der Lage wären zu erwirtschaften,
die aus einem Land mit niedrigem Lebensstandard in Deutschland ein besseres Leben führen wollen,
die keinen Sinn im Leben finden und ein Kind als Therapeutikum benutzen,
die Männer mit Hilfe des Staates dominieren und demütigen wollen.

Über die Anzahl untergeschobener Kinder gibt es keine veröffentlichten Zahlen. Ein Indikator für die Größen-ordnung ist die Anzahl alleinerziehender Mütter (ledig, verheiratet getrennt lebend, geschieden). Im Jahr 2005 gab es 1.744.000 solche alleinerziehenden Mütter. Tendenz steigend. Da Mütter auch mehrere Kinder haben, ist die Zahl möglicher untergeschobener Kinder vermutlich höher, als die Zahl alleinerziehender Mütter. (Quelle: Der Bericht "Leben in Deutschland Haushalte, Familien und Gesundheit; Ergebnisse des Microzen-sus 2005; Herausgeber: Statistisches Bundesamt Pressestelle, Wiesbaden). Als weiterer Indikator kann die Zahl von Kuckuckskindern (Kinder, die nicht vom amtlich angegebenen Vater abstammen) gelten, die in Deutschland nach Erhebungen von DNA-Testlabors mit 70.000 pro Jahr angegeben werden (10 Prozent der Neugeburten).

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11. Januar 2009 um 10:50
In Antwort auf saraa33

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Schwangerschaftsbetrug als legales Mittel zur Erlangung von Unterhaltsansprüchen

Die Aussicht, mittels eines Kindes erhebliche Unterhaltszahlungen zu erlangen verleitet Frauen auch unlautere Methoden anzuwenden, um von einem möglichst begüterten Mann schwanger zu werden. Eine solche Metho-de ist z.B. eine Verhütung nur vorzutäuschen("Ich habe die Pille mit Absicht vergessen."), oder eine Verhü-tungspanne vorzugeben, obwohl die Frau schon vorher die Absicht hatte, dem Mann ein Kind unterzuschieben (Schwangerschaftsbetrug). Bekannt geworden sind auch Schwangerschaften infolge von Oralverkehr (Samen-raub).Link: gofeminin-diskussion über Möglichkeiten, dem Mann gegen seinen Willen ein Kind unterzuschieben.

In der Rechtsprechung spielen die Umstände, wie es zu einer Schwangerschaft gekommen ist, definitiv keine Rolle. Für die Verpflichtung zu Unterhaltszahlungen reicht die Feststellung der Vaterschaft, im Zweifel durch einen DNA-Test. Die Rechtslage erlaubt daher Frauen den Schwangerschaftsbetrug, sodass Frauen trotz des Betrugs mit einem finanziellen Schadenwert in mindestens sechsstelliger Höhe und erheblichen organisato-rischen Problemen für den betrogenen Mann nicht mit Sanktionen rechnen müssen. Die Durchsetzung der Unterhaltsansprüche übernimmt bei verständlicher Zahlungsunwilligkeit des Zwangsvaters der Staat in Gestalt der Jugendämter und der Gerichte.

Die Rechtslage wirkt für Frauen daher wie eine Aufforderung zum Schwangerschaftsbetrug,
insbesondere bei Frauen
die mit einem Kind einen Mann an sich binden wollen (Zwangsbindung),
die sich ihre Kinder und ihr eigenes Leben weitgehend fremdfinanzieren lassen wollen,
denen der Konkurrenzkampf und der Stress, selbst Geld zu verdienen, zu mühsam ist,
die sich einen höheren Lebensstandard leisten möchten, als den, den sie durch eigene Erwerbstätigkeit
in der Lage wären zu erwirtschaften,
die aus einem Land mit niedrigem Lebensstandard in Deutschland ein besseres Leben führen wollen,
die keinen Sinn im Leben finden und ein Kind als Therapeutikum benutzen,
die Männer mit Hilfe des Staates dominieren und demütigen wollen.

Über die Anzahl untergeschobener Kinder gibt es keine veröffentlichten Zahlen. Ein Indikator für die Größen-ordnung ist die Anzahl alleinerziehender Mütter (ledig, verheiratet getrennt lebend, geschieden). Im Jahr 2005 gab es 1.744.000 solche alleinerziehenden Mütter. Tendenz steigend. Da Mütter auch mehrere Kinder haben, ist die Zahl möglicher untergeschobener Kinder vermutlich höher, als die Zahl alleinerziehender Mütter. (Quelle: Der Bericht "Leben in Deutschland Haushalte, Familien und Gesundheit; Ergebnisse des Microzen-sus 2005; Herausgeber: Statistisches Bundesamt Pressestelle, Wiesbaden). Als weiterer Indikator kann die Zahl von Kuckuckskindern (Kinder, die nicht vom amtlich angegebenen Vater abstammen) gelten, die in Deutschland nach Erhebungen von DNA-Testlabors mit 70.000 pro Jahr angegeben werden (10 Prozent der Neugeburten).

Die Frage
ist aber, in wie weit man denn Schwangerschaftsbetrug "nachweisen" kann?..Wenn der Gestzgeber die Gesetze ändern WÜRDE.

Ich persönlich denke, dass viele Gesetze aus sehr alten, traditionellen Werten entstanden sind: der Mann verdient das Geld
Die frau bleibt zu Hause

Nehmen wir an, es wäre strafbar, wie würde man bestrafen? In dem man sagt, dass der Mutter keine Gelder zu stehen? Hm, das hätte Konsequenzen...fürs Kind! Angenommen der Mutter geht es finanziell schlecht, und man würde ihr nichts geben...Leidtragende sind doch dann die Kinder???!!!

Wie will man solchen Frauen begegnen? Wie will man "unterjubeln" unterbinden? Kann man das?
Kann man tatsächlich ein besseres LEben führen, wenn man ein Kind hat und Unterhalt einzieht? (Ich weiß es nicht?)

Im allgemeinen bin ich aber dafür, dass die Rechte der Väter gestärkt werden!!!

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14. Januar 2009 um 14:28
In Antwort auf anna23091

Die Frage
ist aber, in wie weit man denn Schwangerschaftsbetrug "nachweisen" kann?..Wenn der Gestzgeber die Gesetze ändern WÜRDE.

Ich persönlich denke, dass viele Gesetze aus sehr alten, traditionellen Werten entstanden sind: der Mann verdient das Geld
Die frau bleibt zu Hause

Nehmen wir an, es wäre strafbar, wie würde man bestrafen? In dem man sagt, dass der Mutter keine Gelder zu stehen? Hm, das hätte Konsequenzen...fürs Kind! Angenommen der Mutter geht es finanziell schlecht, und man würde ihr nichts geben...Leidtragende sind doch dann die Kinder???!!!

Wie will man solchen Frauen begegnen? Wie will man "unterjubeln" unterbinden? Kann man das?
Kann man tatsächlich ein besseres LEben führen, wenn man ein Kind hat und Unterhalt einzieht? (Ich weiß es nicht?)

Im allgemeinen bin ich aber dafür, dass die Rechte der Väter gestärkt werden!!!

Mich beschäftigt das Thema auch
vor allem seit ich ja so einen Fall bei ner Freundin sehe...
Sie ist 33 und hat bereits ein Kind knapp 3.
So jetzt will sie wie viele andere zwei Kinder. Bis jetzt nicht den passenden kennengelernt und schon 33, kann sie sich nicht erlauben noch ewig zu warten, also:
das Interesse eines jungen Mannes war optimal für ihre Zwecke.
Zitat: naja, er ist ja ganz nett und vielleicht entwickeln sich ja noch Gefühle...
Er über beide Ohren verliebt, denkt es ist was festes stimmt dem Kiwunsch zu. Dazu muß man sagen dass das ja auch dumm ist nach kurzem Kennen, aber gut, schließlich wurde nicht verhütet, was er wußte. Als sie schwanger war blieb sie zum Schein noch zwei Monate mit ihm zusammen und trennte sich dann!
Er freute sich trotzdem und wollte Vater sein!!
Jetzt das unfaire daran:
Sie will nur sein Geld, viel Geld, mehr als sie braucht. Er zahlt 240.- für einen Säugling, der null Nahrung braucht, sie hat noch alles von ihrer Tochter und sagt selbst dass sie mit weniger auskommen würde. Trotzdem läßt sie ihn zusätzlich teure Jacken, teures Kinderbett etc. zahlen (sie beteiligt sich dezent).
Jetzt ist das Juamt dran noch für sie Unterhalt zu erlangen, dann ist er völlig ruiniert...
Aber er soll sich nicht zu sehr um das Kind kümmern,nicht dass die kleine ihn noch richtig lieb hat und sie eifersüchtig wird...
Zitat: ich komm nicht klar mit dem Gedanken dass sie ihm eines Tages freudig entgegen rennt. Noch kommt er einmal die Woche, aber sie hofft dass sie ihm alles vermiest und er nicht mehr kommt.

Schlimm findet sie dass er für seine Wohnung einiges gekauft hat wenn die Kleine bei ihm ist, denn sie will lieber die KOHLE!!
Bevor er sie mitnehmen darf muß er zeigen dass er es perfekt drauf hat, sie wird aber immer was finden, IMMER!!

Krass fand ich auch, dass sie sich übel beschwert hat dass er kein Geschenk zur Geburt hatte. Ist mir neu dass sich Eltern selbst beschenken müssen...
Noch krasser: sein Namensvorschlag wurde abgelehnt, sie hat selbst entschieden und es ihm lange verheimlicht. Warum kann er nicht wenigstens den Zweitnamen aussuchen (oder mitbestimmen)??

Meine Meinung was man gegen die Zwangsvaterschaft tun könnte:
Den Vätern mehr Rechte geben. Wenn beide gleichberechtigt wären würde sich manche Frau zig mal überlegen ob sie so ein Kind bekommt, das dann womöglich dem Vater zugesprochen wird und sie zahlen muß...
Bloß wird der Staat daran kein Interesse haben, da die Gerichte nicht anderes mehr zu tun haben würden. Deshalb glaube ich dass sich an dieser Tatsache nie viel ändern wird...

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14. Januar 2009 um 14:43
In Antwort auf nora1451

Mich beschäftigt das Thema auch
vor allem seit ich ja so einen Fall bei ner Freundin sehe...
Sie ist 33 und hat bereits ein Kind knapp 3.
So jetzt will sie wie viele andere zwei Kinder. Bis jetzt nicht den passenden kennengelernt und schon 33, kann sie sich nicht erlauben noch ewig zu warten, also:
das Interesse eines jungen Mannes war optimal für ihre Zwecke.
Zitat: naja, er ist ja ganz nett und vielleicht entwickeln sich ja noch Gefühle...
Er über beide Ohren verliebt, denkt es ist was festes stimmt dem Kiwunsch zu. Dazu muß man sagen dass das ja auch dumm ist nach kurzem Kennen, aber gut, schließlich wurde nicht verhütet, was er wußte. Als sie schwanger war blieb sie zum Schein noch zwei Monate mit ihm zusammen und trennte sich dann!
Er freute sich trotzdem und wollte Vater sein!!
Jetzt das unfaire daran:
Sie will nur sein Geld, viel Geld, mehr als sie braucht. Er zahlt 240.- für einen Säugling, der null Nahrung braucht, sie hat noch alles von ihrer Tochter und sagt selbst dass sie mit weniger auskommen würde. Trotzdem läßt sie ihn zusätzlich teure Jacken, teures Kinderbett etc. zahlen (sie beteiligt sich dezent).
Jetzt ist das Juamt dran noch für sie Unterhalt zu erlangen, dann ist er völlig ruiniert...
Aber er soll sich nicht zu sehr um das Kind kümmern,nicht dass die kleine ihn noch richtig lieb hat und sie eifersüchtig wird...
Zitat: ich komm nicht klar mit dem Gedanken dass sie ihm eines Tages freudig entgegen rennt. Noch kommt er einmal die Woche, aber sie hofft dass sie ihm alles vermiest und er nicht mehr kommt.

Schlimm findet sie dass er für seine Wohnung einiges gekauft hat wenn die Kleine bei ihm ist, denn sie will lieber die KOHLE!!
Bevor er sie mitnehmen darf muß er zeigen dass er es perfekt drauf hat, sie wird aber immer was finden, IMMER!!

Krass fand ich auch, dass sie sich übel beschwert hat dass er kein Geschenk zur Geburt hatte. Ist mir neu dass sich Eltern selbst beschenken müssen...
Noch krasser: sein Namensvorschlag wurde abgelehnt, sie hat selbst entschieden und es ihm lange verheimlicht. Warum kann er nicht wenigstens den Zweitnamen aussuchen (oder mitbestimmen)??

Meine Meinung was man gegen die Zwangsvaterschaft tun könnte:
Den Vätern mehr Rechte geben. Wenn beide gleichberechtigt wären würde sich manche Frau zig mal überlegen ob sie so ein Kind bekommt, das dann womöglich dem Vater zugesprochen wird und sie zahlen muß...
Bloß wird der Staat daran kein Interesse haben, da die Gerichte nicht anderes mehr zu tun haben würden. Deshalb glaube ich dass sich an dieser Tatsache nie viel ändern wird...

Noch was...
wollte noch was dazu sagen dass es heißt Männer seien gefühlstechnisch nicht so ans Kind gebunden wie Frauen.

Ich bin ja jetzt auch schwanger und mein Freund ist noch euphorischer als ich. Er denkt an nichts anderes mehr, klebt an meinem Bauch, ist übelst besorgt.
Er sagt ständig ich hab dich lieb (zum Bauch) und betont immer wie sehr er sich freut. Ich freu mich auch aber wie gesagt, er geht voll ab!!

Man stelle sich vor ich könnte jetzt gehen und das wars. Er dürfte zahlen und bekommt ein mickriges Besuchsrecht und wenn ich dann behaupten würde er sei ungeeignet oder säuft, wird ihm das auch noch entzogen oder Besuch unter Aufsicht, SUPER!!

Ich will damit sagen ich könnte ihn zerstören, er würde leiden und das Leiden würde nie vegehen.

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30. Januar 2009 um 14:12

Kein Körnchen
sondern ne ganze Wüste....

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3. Februar 2009 um 19:15

2 Seiten..
hat jede Medaille.
Ich kenne eine Geschichte, bei der ein Paar, das sich nicht mehr liebte, darauf einigte, ein Kind zu bekommen, da sie aus Krankheitsgründen nur noch wenig Zeit hatte.
Es dauerte etwas, aber dann wurde sie schwanger. Es war schon lange besprochen, nur das Kind-aber ein Paar werden sie nicht..
Leider stellte sich dann raus, dass sie sich was anderes vorgestellt hatte: nämlich, ihn mit dem Kind nur an sich zu binden.
Er hatte längst eine neue Freundin und war wie besprochen kurz nach Geburt des Kindes ausgezogen, kümmerte sich aber liebevoll um Kind und EX.
Die Bedingung von ihr lautete, sollte er Teil ihres Lebens bleiben und immer gut für sie sorgen, dann könne er sich so oft er wolle, um das Kind kümmern.
Als er dann mit seiner neuen Freundin eine Familie plante, zog sie die Daumenschrauben an. Er musste sich an die von ihr vorgegeben Termine halten, sonst würde er das Kind seltener sehen.
Denn: sie hatte das alleinige Sorgerecht-so wollte sie es und er hatte immer gedacht, sie beide würden sich nie streiten müssen.
Als seine neue Freundin dann schwanger wurde und er es seiner Ex erzählte, machte diese klar: wenn er nur einmal von ihrer Regelung abweichen würde, würde er das Kind nicht mehr sehen und müsste den Weg zum Gericht gehen-und das würde Monate dauern und solange würde er das Kind nicht sehen-und danach nur noch alle 2 Wochen Besuchsrecht haben.
Er hatte das Gefühl, dass sein Leben wegbrach-altes Kind verlieren oder neues Kind, das ja noch fast gar nicht da war?: er entschied sich, die neue Freundin sitzen zu lassen, da sein Kind schon 3 Jahre alt ist.
Die Ex-Freundin war glücklich.
Die neue, frisch verlassene Freundin hatte einen Zusammenbruch und das Kind verloren.

Das hat ihn dann völlig fertig gemacht.
Aber weil er nicht schafft sein Kind zu enttäuschen und sich mit der Mutter über einen anderen Umgang zu einigen, hat er sich für ein Leben als Single entschieden.
Er traut sich einfach nicht mehr, noch einmal ein Kind zu zeugen, eine Familie zu gestalten.

Da kann man mal sehen, Männer können auch so von Frauen reingelegt werden.

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3. Februar 2009 um 22:25

Es gibt zwar solche frauen,
die "MIT ABSICHT DIE PILLE VERGESSEN"und sich absolut dafür schämen sollten, was sie anscheinend nicht tun, bzw zumeist wohl nicht zugeben,was sie gemacht haben.

aber ich finde, der bericht impliziert, dass es mal bei allen möglichen, alleinerziehenden müttern angebracht wäre, ihnen zu unterstellen, dem armen mann ein kind angedreht zu haben, um sich persönlich auf irgendeine weise zu bereichern, wenn die ss ungeplant war.
das finde ich unmöglich, und es ist anmaßend, von außenstehenden, zahlen zu schätzen, wer denn alles sein kind so "erbeutet" hat vom armen "zwangsvater".

ich finde es aber, wie gesagt, scheiße, wenn eine frau soetwas extra macht, keine frage.
aber, wenn die gesetzeslage anders wäre, gäbe es zwangsabtreibungen, oder verhungernde kinder. außerdem ist sowas unmöglich nachzuweisen, und würde- bei einer straffälligkeit- sogar zu erzwungenen handlungen für die kindesmutter führen, obwohl es zb sein kann, dass der "zwangsvater" wusste, dass die frau die pille nicht nimmt, und keinen bock hatte, ein kondom zu benutzen. soll es auch geben. und in solchen fällen soll der kerl mal schön die klappe halten, finde ich.

es kann aber auch fälle geben, in denen der vater unter der abtreibung seines kindes leidet, und er nichts dagegen tun kann, als sich damit abzufinden, dass ihm sein kind genommen wurde. das halte ich für wesentlich schlimmer.
leider kann bei einer unerwünschten schwangerschaft nicht immer jedem alles rechtgemacht werden, und ich finde es die beste lösung, dass im zweifelsfalle- also zwangsläufig immer- die mutter entscheiden kann, da sich die ss ja in ihrem körper abspielt.

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5. Februar 2009 um 14:10
In Antwort auf habemus

2 Seiten..
hat jede Medaille.
Ich kenne eine Geschichte, bei der ein Paar, das sich nicht mehr liebte, darauf einigte, ein Kind zu bekommen, da sie aus Krankheitsgründen nur noch wenig Zeit hatte.
Es dauerte etwas, aber dann wurde sie schwanger. Es war schon lange besprochen, nur das Kind-aber ein Paar werden sie nicht..
Leider stellte sich dann raus, dass sie sich was anderes vorgestellt hatte: nämlich, ihn mit dem Kind nur an sich zu binden.
Er hatte längst eine neue Freundin und war wie besprochen kurz nach Geburt des Kindes ausgezogen, kümmerte sich aber liebevoll um Kind und EX.
Die Bedingung von ihr lautete, sollte er Teil ihres Lebens bleiben und immer gut für sie sorgen, dann könne er sich so oft er wolle, um das Kind kümmern.
Als er dann mit seiner neuen Freundin eine Familie plante, zog sie die Daumenschrauben an. Er musste sich an die von ihr vorgegeben Termine halten, sonst würde er das Kind seltener sehen.
Denn: sie hatte das alleinige Sorgerecht-so wollte sie es und er hatte immer gedacht, sie beide würden sich nie streiten müssen.
Als seine neue Freundin dann schwanger wurde und er es seiner Ex erzählte, machte diese klar: wenn er nur einmal von ihrer Regelung abweichen würde, würde er das Kind nicht mehr sehen und müsste den Weg zum Gericht gehen-und das würde Monate dauern und solange würde er das Kind nicht sehen-und danach nur noch alle 2 Wochen Besuchsrecht haben.
Er hatte das Gefühl, dass sein Leben wegbrach-altes Kind verlieren oder neues Kind, das ja noch fast gar nicht da war?: er entschied sich, die neue Freundin sitzen zu lassen, da sein Kind schon 3 Jahre alt ist.
Die Ex-Freundin war glücklich.
Die neue, frisch verlassene Freundin hatte einen Zusammenbruch und das Kind verloren.

Das hat ihn dann völlig fertig gemacht.
Aber weil er nicht schafft sein Kind zu enttäuschen und sich mit der Mutter über einen anderen Umgang zu einigen, hat er sich für ein Leben als Single entschieden.
Er traut sich einfach nicht mehr, noch einmal ein Kind zu zeugen, eine Familie zu gestalten.

Da kann man mal sehen, Männer können auch so von Frauen reingelegt werden.

Der arme Kerl...
Man sieht hier ganz klar dass es eben nicht immer nur ungewollte SS oder untergeschobene Kinder sinde, bei denen es nachher Streit ums Umgangsrecht gibt.
Wie auch in dem Fall, den ich miterlebt habe, entscheidet sich ein Paar bewußt für ein Kind, der Mann freut sich auf seine Vaterrolle und die Frau zieht im nen Strich durch die Rechnung...

Ich kann mir vorstellen dass die Männer mit ihrem Kummer mehr für sich bleiben und deshalb relativ wenig dieser Beispiele bekannt werden.

Aber zu dem Fall hab ich noch ne Frage:
Habe ich es richtig verstanden dass die Frau unheilbar krank ist? Sprich stirbt?
Denn dann wäre es ja völlig verrückt, da braucht der Vater doch das geteilte Sorgerecht....

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